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Studylab Influencer im Modemarkt und ihre Wahrnehmung lokaler Modemarken
Influencer unterscheiden sich in der Grundhaltung von anderen Gesellschaftsmilieus. Das lässt vermuten, dass eine Diskrepanz in den Wahrnehmungen verschiedener Zielgruppen besteht. Forschungsgegenstand ist in dieser Arbeit daher die Wahrnehmung von lokalen Modemarken aus Perspektive der Influencer. Der Einfluss von Influencern nimmt seit Jahren zu. Besonders in der Modebranche ist das Influencer Marketing in globalen Unternehmen nicht mehr wegzudenken. Durch das unüberschaubare Angebot an Marken und dem Informationsüberfluss greifen immer mehr Nachfrager zu lokalen Marken und Produkten. In dieser Arbeit wird der Influencer als Einfluss auf Trends und Konsumenten überprüft. Die Wahrnehmung von lokalen Modemarken wurde dazu anhand der Social Media Plattform Instagram analysiert. Es existieren in der Mode unterschiedliche Typen von Influencern, die anhand von verschiedenen Kriterien zu unterscheiden sind. Im Rahmen dieser Arbeit werden 100 Profile analysiert und kategorisiert. Eine Typologie der Influencer wird aufgestellt und Handlungsstrategien für Unternehmen werden abgeleitet. Das Ziel ist die Überprüfung der These, dass Influencer und Opinion Leader eine positive Einstellung zu lokalen Marken haben. Die Marke wird für ein Unternehmen immer wichtiger. Eine Studie des Markenverbandes und McKinsey zeigt auf, dass Konsumenten sich nicht von Marken abwenden. In Unternehmensbilanzen werden Marken zu wichtigen Vermögenswerten gezählt. Globalisierung und internationale Expansionen eröffnen Unternehmen neue Möglichkeiten und Absatzmärkte, während den Konsumenten viele neue Produkte aus einer Vielzahl an Marken geboten werden.
Campus Die Macht des Lokalen in einer Welt ohne Grenzen
Nie zuvor wurde in den Wissenschaften so intensiv über Ort und Raum, über lokale Kulturen und Identitäten gestritten wie heute. Was aber bedeutet »Lokalität« in einer globalisierten Welt, in der freiwillige oder erzwungene Migration sowie die Kollision und Überlagerung kultureller Identitäten an der Tagesordnung sind? Unter dem Vorzeichen zunehmender transnationaler Vernetzung wird in diesem Band der Stellenwert des »Lokalen« untersucht und damit Wesentliches zur raumtheoretischen Fundierung der Soziologie, Ethnologie und Kulturgeographie beigesteuert. Mit Beiträgen u. a. von Ulrich Beck, Helmuth Berking, Nina Glick Schiller, Stefan Kaufmann, Martina Löw, Purnima Mankekar, Peter Marcuse, Doreen Massey, Werner Schiffauer, Nigel Thrift und John Urry.
GRIN Lokale Identität als Ansatzpunkt des Stadtmarketing
Diplomarbeit aus dem Jahr 1998 im Fachbereich Geowissenschaften / Geographie - Wirtschaftsgeographie, Note: 1,0, Westfälische Wilhelms-Universität Münster (Geowissenschaften), Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsangabe:Einleitung: Unter dem Gesichtspunkt einer Image-Analyse als Grundlage für und die Schaffung einer Corporate Identity als Ziel eines städtischen Marketings soll zunächst das Stadtmarketing als Instrument kommunalen Handelns betrachtet werden. Da städtisches Marketing als ein kooperativer Aushandlungsprozess der lokalen Interessengruppen und Eliten verstanden wird, dient die Behandlung dieses Themenfeldes vor allem als konzeptionelle Klammer, um dem wichtigen Teilschritt eines Marketing-Konzeptes, der Erforschung des Ist-Zustandes, einen sicheren Rahmen zu geben. Ausgehend vom Gedanken der lokalen Identität werden im weiteren die Begrifflichkeiten räumlichen Bewusstseins beleuchtet, die verschiedenen Inhalte von Identität aufgezeigt und das Lokale als besondere Maßstabsebene abgegrenzt. Gang der Untersuchung: Im dritten Abschnitt der Arbeit werden die methodischen Grundlagen und Arbeitsschritte vorgestellt, mittels derer die konkreten Fragestellungen verfolgt werden sollen. Im Kapitel 4 wird einerseits versucht, die nach objektiven Kriterien beschreibbare sozio-ökonomische Struktur abrissartig darzustellen. Andererseits soll anhand einer exemplarischen Inhaltsanalyse ein erster Eindruck vermittelt werden, wie Lüdinghausen aus der Perspektive der Verwaltung, Wirtschaft und lokaler Medien gesehen wird. Der Hauptteil umfasst die Kapitel, welche die Wahrnehmung städtischer Dimensionen durch die Bewohner und Experten aufzeigen. Neben einer Darlegung der diesbezüglichen Ergebnisse aus der Haushaltsbefragung, werden die Ergebnisse aus 14 Experteninterviews im Mittelpunkt des empirischen Interesses stehen. Das Image Lüdinghausens wird anhand bestimmter, von den menschlichen Grunddaseinsfunktionen abgeleiteten Identitätsfeldern, analysiert. Diesem Standortprofil folgt die Untersuchung spezieller (interessenbezogener) Ausprägungsformen der Verbundenheit (Identifizierung) mit Lüdinghausen. Aus den Einschätzungen der Experten sollen abschließend mögliche Handlungsorientierungen aufgezeigt werden. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: Tabellenverzeichnis5 Abbildungsverzeichnis5 Anlagenverzeichnis6 Abkürzungsverzeichnis6 1.Einführung in die Thematik7 1.1Inter- und Intrakommunaler Wettbewerb7 1.2Rahmenbedingungen und Forschungsziel9 1.3Aufbau der Arbeit11 2.Theoretische Grundlagen12 2.1Räumliche Identität12 2.1.1Identitäts- und Bewusstseinsforschung12 2.1.2Raumbewusstsein als Masstabsfrage14 2.1.3Lokaler Raum15 2.1.4Begriff: Identität16 2.1.5Wahrnehmung als Identifizierung von 17 2.1.6Verbundenheit als Identifikation mit 18 2.1.7Handlungsorientierung als Einsatz für 20 2.2Stadtmarketing als neue Form der Stadtentwicklung23 2.2.1Begriff Stadtmarketing - zum Stand einer Diskussion23 2.2.2Stadtmarketingprozess26 2.2.3Imageanalyse - Bewusstwerdung lokaler Identität29 2.2.4Selektion der Identitätsfaktoren32 2.2.5City Identity als Ziel33 3.Methodisches Vorgehen36 3.1Untersuchungsgegenstand und Zielgruppen36 3.2Organisation der Erhebung37 3.2.1Verfahrensmix37 3.2.2Schriftliche Befragung38 3.2.3Medien- und Literaturanalyse40 3.2.4Teilnehmende Beobachtung41 3.2.5Explorative Interviews42 3.2.6Experteninterviews43 3.2Auswertung45 4.Lüdinghausen - eine erste Annäherung47 4.1Geographische Lage und Siedlungsgenese47 4.1.1Lage und Stellung in der Region47 4.1.2Historischer Abriss und Stadtentwicklung48 4.1.3Stadtbild und Siedlungsstruktur49 4.1.4Verkehrliche Anbindungen50 4.2Sozioökonomische Lage im Vergleich51 ...
VS Verlag für Sozialwissenschaften Lokale Beschäftigung und Ökonomie
Das Buch befasst sich mit der Umsetzung des Großprojekts der "Sozialen Stadt". Dieses Projekt, gefördert von Bund und Ländern, versucht, Stadtgebiete mit besonderem Entwicklungsbedarf vor der räumlichen und sozialen Spaltung zu bewahren.
VDM Maer, S: Suchmaschinenmarketing und -optimierung für lokale
Die Nutzung von Internetsuchmaschinen hat in den vergangenen zehn Jahren stetig zugenommen. Es ist für Unternehmen enorm wichtig geworden, dass Interessenten die Firmenwebseite zu bestimmten Suchbegriffen schnell finden. Das gilt zunehmend auch für lokale Dienstleister. Da Google als Marktführer ein attraktiver Werbekanal ist, wird der Fokus darauf gerichtet. Es werden Methoden und Systeme der SEO und SEM erläutert, die die Position einer Webseite und die Sichtbarkeit einer Werbeanzeige in den Suchergebnisen von Google zu Suchbegriffen mit lokalem Bezug deutlich verbessern. Der Autor nimmt dabei die Rentabilität dieser Maßnahmen anhand eines Beispiels aus der Praxis besonders unter die Lupe. Lokale Dienstleistungsunternehmen erhalten mit diesem Buch einen Leitfaden, wie sie ihre Webpräsenz optimieren und Umsatz und Gewinn zielgerichtet steigern können.
VS Verlag für Sozialwissenschaften Lokale Integrationspolitik in der Einwanderungsgesellschaft
Für die ökonomische, soziale und kulturelle Integration von Migrantinnen und Migranten sind Städte und Gemeinden als Orte des alltäglichen Zusammenlebens von zentraler Bedeutung. Die Erkenntnis, dass die Bundesrepublik zu einer Einwanderungsgesellschaft geworden ist, die von gelingender Zuwanderung profitieren kann, hat auf der kommunalen Ebene früh eingesetzt. Was oft als pragmatisches Improvisieren begann, wurde inzwischen an vielen Orten zu integrationspolitischen Gesamtkonzepten weiterentwickelt, in die alle kommunalen Handlungsfelder einbezogen sind. Dieser Band bietet eine erste umfassende und problemorientierte Bestandsaufnahme der kommunalen Integrationspolitik in Deutschland sowie ihrer aktuellen Stärken und Problemzonen. Ihre Politikfelder, Themen und Akteure werden im Detail vorgestellt. Ein Blick auf internationale Erfahrungen erweitert den Möglichkeitshorizont. Die Beiträge dieser Veröffentlichung haben einen doppelten Anspruch. Sie informieren einerseits zuverlässig über den Stand der wissenschaftlichen Debatte und halten andererseits Reflexions- und Praxiswissen für die verschiedenen Akteure des Integrationsgeschehens bereit.
Die jüngsten Debatten um Großprojekte wie Stuttgart 21, das wachsende Misstrauen gegenüber politischen Akteuren, die rasanten Wahlerfolge populistischer Parteien und die verstärkte Protestbereitschaft in Deutschland sind Anzeichen dafür, dass die klassische repräsentative Demokratie nicht mehr in der Lage ist, den heutigen Anforderungen gerecht zu werden. Die Bürger wollen wichtige Entscheidungen in ihrer Kommune nicht mehr allein den gewählten Vertretern überlassen und fordern neue Wege der Partizipation. Das vorliegende Buch beschäftigt sich deshalb mit der aktuellen Fragestellung, wie sich die gelebte Demokratiepraxis in den Kommunen auf die Einstellungen der Bürger und der kommunalpolitischen Akteure zur Leistungsfähigkeit der lokalen Demokratie und zu einer gut funktionierenden Demokratie auswirkt.
Apprimus Mikrostrukturierte, lokal-funktionale Oberflächen für hocheffiziente Beleuchtungssysteme
Neue Lichtquellen wie Hochleistungs-LEDs erfordern in vielen Anwendungen angepasste Sekundär-Optiken, weil sich ihre Strahlcharakteristik deutlich von der traditioneller Leuchtmittel unterscheidet. Durch die Auslegung von Freiformoptiken kann das Licht bestmöglich genutzt werden. Zugleich wird oft eine Verkleinerung der Optik gegenüber klassischen Systemen erreicht. Derartige Optiken werden – auf Grund der hohen Stückzahlen – durch Spritzgießen hergestellt. Die geringe Größe moderner Vorsatzoptiken mit Freiformgeometrie führt zu hohen Anforderungen an die Formgenauigkeit. Dies wiederum erfordert beim konventionellen Spritzgießen hohe Zykluszeiten und steigert damit zugleich die Kosten- und Energieaufwände für die Herstellung. Daher ist eine Reduktion der Zykluszeit angestrebt, die allerdings häufig zu unerwünschten optischen Nebeneffekten führt, beispielsweise durch gesteigerte Doppelbrechung im Material oder höhere Formabweichungen. Das Ziel des Projekts OPTILIGHT war es daher, hocheffiziente Beleuchtungssysteme für technische Anwendungen, bestehend aus Freiformlinsen und -reflektoren, unter Verwendung von komplexen Freiformoptiken zu entwickeln und für die Anwendung nutzbar zu machen. Die erreichten Ergebnisse wurden am Beispiel der Straßenbeleuchtung demonstriert. Neben der Auslegung dieser Optiken ist die ressourcenbewusste Herstellung ein Kernpunkt der Entwicklungen im Projekt. Auf diese Weise werden zwei Potenziale zur Steigerung der Ressourceneffizienz genutzt: Erstens durch die Auslegung und Gestaltung der Optiken, zweitens durch die Produktion dieser Optiken mittels angepasster Spritzprägeverfahren. Die im Projekt entwickelten Straßenleuchten mit speziell gestalteten Optiken erfüllen die geltenden Normen bei einer um bis zu 50 % gesenkten Gesamtleistungsaufnahme im Vergleich zum verfügbaren Stand der Technik. Dies ermöglicht den Einsatz von weniger Leuchten durch größere Mastabstände und spart somit erheblichen Wartungs- und Instandhaltungsaufwand. Eine Übertragung der Ergebnisse auf andere Einsatzbereiche technischer Leuchten ist uneingeschränkt möglich, sofern die quantitative Modellierung des gewünschten Beleuchtungsverhaltens möglich ist. Effizient ausgeleuchteten Industriehallen, Flughäfen oder Büros steht somit nichts mehr im Weg.
Duncker & Humblot Die Überwachung lokaler Funknetzwerke ("WLAN-Catching").
Die Arbeit widmet sich einem bisher von der deutschen rechtswissenschaftlichen Literatur nahezu gänzlich übersehenen Thema – der Überwachung lokaler Funknetzwerke. Auf einer Untersuchung aufbauend, welche den Vorgang auch unter Realbedingungen untersucht und testet, versucht sie die tatsächlich in der Praxis auftretenden Konstellationen für eine rechtliche Bewertung zugänglich zu machen. Die Feststellung, dass sich mittels der Überwachung lokaler Funknetzwerke auch eine Überwachung auf dem klassischen Übertragungsweg realisieren lässt, tritt damit einer verbreiteten Ansicht entgegen, dass der sog. »Staatstrojaner« das allein selig machende Mittel moderner Telekommunikationsüberwachung sei. Auf rechtlicher Ebene untersucht die Arbeit, wie sich die verschiedenen (Teil-)Maßnahmen mit der geltenden Strafprozessordnung in Einklang bringen lassen. Sie kommt u.a. zu dem Schluss, dass vor dem 24.08.2017 durchgeführte Maßnahmen des »WLAN-Catchings« u.U. strafprozessual nicht zulässig waren und der mit Wirkung vom 24.08.2017 neu eingeführte 100a I S. 2 StPO der verfassungskonformen Auslegung bedarf.
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Transcript Wege des lokalen Postwesens A1080129044
Vom flüchtigen Gang des Boten über die Zeit der Thurn und Taxis bis zur Entstehung der Hochgeschwindigkeitskanäle der Moderne: Anhand der Geschichte des lokalen Postwesens eröffnet der Autor eine neue Perspektive auf die Andernacher Stadtgeschichte. Als medienwissenschaftliche Historiografie legt er dar, wie die Medien und Infrastrukturen der Post den kleinen Ort am Rhein an den Rest der Welt anschlussfähig gemacht haben, und welche Hürden und Hindernisse es auf diesem Weg zu überwinden galt. Andernach wird hier zum exemplarischen Schauplatz, an dem sich die Bedeutung des Postwesens für die Konstitution grundlegender kultureller, sozialer und technischer Bedingungen medialer Vermittlung konkret nachvollziehen lässt.