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Zsolnay, Paul Lauter Lügen
Die Lügen unserer Zeit – Konrad Paul Liessmann liefert einen pointierten und provokanten Beitrag zu den Themen der Gegenwart. Halbwahrheiten, Meinungsblasen, Propaganda, Euphemismen, Fake News, Verschwörungstheorien – lauter Lügen. Schrill, unüberseh- und unüberhörbar dominieren sie die Medien und die Diskurse. Um in diesem Gewirr und auch abseits davon die Wahrheit zu erhaschen, bedarf es eines scharfen Blicks und Ohrs. Konrad Paul Liessmann seziert die Gegenwart, sowohl aus der Distanz und mit sanfter Ironie als auch engagiert und mit großem Ernst. Hinter den pathetischen Formeln unserer Kultur erkennt er deren beengte Verhältnisse, in den Alltäglichkeiten unseres Denkens entdeckt er die Signaturen der Epoche. Pointiert entwirft der Philosoph ein facettenreiches Panorama unserer Gesellschaft und ein Mosaik ihrer Irrtümer und Selbsttäuschungen.
Wahrheit, Lüge & Vernunft - Über die Macht der Manipulation Wir alle sind Fakten und Emotionen ausgesetzt und nicht immer sind die Grenze zwischen Wahrheit und Täuschung klartrennbar. Dieses Buch kann Ihr Schlüssel zu Klarheit und kritischem Denken sein. "Wahrheit, Lüge & Vernunft - Über die Macht der Manipulation" verbindet packendes Storytelling mit tiefgründigen wissenschaftlichen und philosophischen Erkenntnissen. Erfahren Sie, wie Manipulation seit Jahrtausenden unsere Geschichte prägt - von der Antike bis zur digitalen Gegenwart. Entdecken Sie die Mechanismen, die hinter politischer Propaganda, medialer Verzerrung und gesellschaftlicher Meinungsbildung stecken. Dieses Buch eröffnet Ihnen eine neue Perspektive auf die Welt um Sie herum und gibt Ihnen die Werkzeuge an die Hand, Manipulation zu erkennen und sich ihr bewusst zu entziehen. Warum Sie dieses Buch lesen sollten: - Faszinierende Geschichten: Lebendige Beispiele machen komplexe Themen greifbar und inspirieren zum Nachdenken. - Relevantes Wissen: Lernen Sie, wie Sie in einer Zeit von Fake News, Algorithmen und Informationsflut den Überblick behalten. - Praktische Erkenntnisse: Entwickeln Sie die Fähigkeit, Manipulation zu erkennen und Ihre eigene Urteilsfähigkeit zu stärken. - Zeitlose Philosophie: Lassen Sie sich von den Ideen großer Denker leiten, die unsere Sicht auf Wahrheit und Vernunft geprägt haben. Dieses Buch ist eine Einladung, Ihre Wahrnehmung zu schärfen und die Macht des kritischen Denkens zu nutzen. Es richtet sich an alle, die die Welt nicht nur verstehen, sondern aktiv mitgestalten wollen. Werden Sie ein Teil der Bewegung - für Wahrheit, Vernunft und ein unabhängiges Denken. Begeben Sie sich mit mir in die Tiefen der Manipulation und Täuschung! Hermann Selchow
Das erste Opfer des Krieges ist die Wahrheit. Schon im Ersten Weltkrieg zeigte sich das Phänomen, das für uns heute alltäglich geworden ist, und welches Arthur Ponsonby mit seinem weltbekannten Ausspruch zusammenfasste. Der steile Siegeszug der Propaganda, durch welche der Gegner entmenschlicht und die eigene Bevölkerung zum Krieg motiviert werden sollte, trieb nicht nur die jungen Männer in die Schützengräben von Verdun, sondern ebnete den Weg für die Schreckensherrschaft der Nationalsozialisten und die Informationskriege der Moderne. Die Ursprünge all dessen untersucht Ponsonby hier akribisch, sowohl am Beispiel seines Heimatlandes Großbritannien als auch den USA, Frankreich, Italien und Deutschland. Ein Buch von erschreckender Aktualität.
Grüne Lügen - je absurder sie sind, desto bereitwilliger werden sie geglaubt Aus der Zusammenarbeit mit Werner Boote, mit dem zusammen sie das Drehbuch für seinen Film "The Green Lie" (ab März 2018 in den Kinos) verfasste, in dem sie auch selbst mitwirkt, entstand dieses aufrüttelnde Buch. Greenwashing, also das Bemühen der Konzerne, ihr schmutziges Kerngeschäft hinter schönen Öko- und Sozialversprechen zu verstecken, ist erfolgreicher denn je. Aber jenseits der grünen Scheinwelt schreitet die Zerstörung rapide fort. Laut dem Global Footprint Network lebt die Weltbevölkerung derzeit so, als hätte sie 1,6 Erden zur Verfügung. Würden alle auf der Welt so konsumieren, wie es Menschen in reichen Ländern wie Deutschland tun, bräuchte es 3,1 Erden, um den "Bedarf" zu decken. Der Verbrauch pflanzlicher, mineralischer und fossiler Rohstoffe hat sich zwischen 1980 und 2010 von 40 auf 80 Milliarden Tonnen verdoppelt. Die Artenvielfalt nimmt ab, Wälder schwinden, Böden degradieren, Emissionen steigen und der Hunger wächst. Alle wissen das. Trotzdem hält Greenwashing jedweder Aufklärung stand. Je gebildeter die Zielgruppe, je schädlicher das Produkt ist und je absurder das daran geknüpfte Öko-Versprechen, je offensichtlicher also die grüne Lüge ist, desto eher wird sie geglaubt. Doch die Menschen wehren sich weltweit gegen die Zerstörung ihrer Lebensgrundlagen. Wie der peruanische Bauer Saúl Luciano Lliuya, der den Energiekonzern RWE vor einem deutschen Gericht verklagt.
Dieses Buch versucht einzig und allein, eine zentrale Frage zu klären: Hat Jesus überhaupt gelebt? Gibt es einen einzigen Hinweis, einen Beweis für seine historische Existenz? Die Figur Jesus Christus ist dank Dan Browns Bestseller "The Da Vinci Code" wieder ins Zentrum des Interesses gerückt. Allerdings gehen unzählige Wissenschaftler in ihren Spekulationen über die historische Person Jesu von einer falschen bzw. nicht beweisbaren Prämisse aus: sie glauben einfach daran, dass ein Jesus von Nazareth bzw. ein Joshua ben Josef tatsächlich gelebt hat. Doch dieser "Glaube" wird durch keinerlei historische Fakten gestützt. Im Gegenteil: bei näherer Betrachtung der Bibel ergibt sich, dass die Figur Jesus Christus erfunden wurde, seine Biographie beruht auf den Lebensgeschichten einiger mythologischer Gestalten der Antike, aber auch einiger historisch belegbarer Personen. Selbst der große Dichterfürst Johann Wolfgang von Goethe, aber auch seine Dichterkollegen z.B. Friedrich von Schiller, Ephraim Lessing oder Friedrich Hebbel, weiterhin Napoleon, Friedrich der Große von Preußen, und die Anhänger der Französischen Revolution, aber auch Philosophen wie Voltaire, Friedrich Nietzsche oder Arthur Schopenhauer waren sich sicher, diese Frage eindeutig beantworten zu können: Ein Jesus Christus von Nazareth, verehrt als "Heiland, Messias oder Erlöser", hat niemals gelebt. Er hat keine seiner berüchtigten Predigten gehalten, keine Gleichnisse erzählt und niemals Wunder vollbracht. Er ist auch nicht am Kreuz gestorben und von den Toten auferstanden. Alle diese hochintelligenten Herren lehnten den so genannten "christlichen Hokuspokus" mit nachdrücklicher Entschiedenheit ab. Die Bibel hat nicht Recht! Das Neue Testament ist ein Propagandawerk, eine Märchenschrift, aus diversen Mythen, Legenden und Kulten zusammengesucht, um eine Figur zu schaffen, die das Christentum begründet haben soll. Kein Historiker, kein Archäologe oder Antikenkenner wäre fähig, Jesus Existenz zu beweisen. Dieses Buch gibt Einblick in die wahre Jesus-Forschung, wie sie die Kirche vorsätzlich geheim hält bzw. hartnäckig ignoriert. Es zeigt den wissenschaftlichen Weg, der sich an Fakten hält, statt sich auf Annahmen zu stützen. Der Schluss dieser Betrachtungen ist ebenso faszinierend wie erschütternd: Jesus Christus ist eine fiktive Gestalt, die Christenheit hat mehr als 2000 Jahre lang ein Götzenbild verehrt!
Profit aus Desinformation: Die Lüge ist zu einem relevanten politischen und ökonomischen Faktor geworden – sie ist „Geld wert“. Kein Wunder also, dass das Vertrauen in Politik, in Menschen und ihre Aussagen geringer wird. Der Boden, auf dem wir stehen, scheint zu schwanken. Da hilft es nur, die eingefahrenen Geleise zu verlassen und ganz neu über öffentliche Kommunikation und Medien nachzudenken. Von seiner christlichen Grundhaltung und seiner reichen Erfahrung als Pressesprecher in der Politik ausgehend sucht Josef Krieg nach Möglichkeiten, das digitale Zusammenleben der Zukunft so zu gestalten, dass es eine Antwort sein kann auf die allgegenwärtige Lüge.
Seit mehr als drei Jahren wird die Menschheit weltweit durch politische Maßnahmen, vornehmlich in den Industriestaaten in Angst und Schrecken versetzt. Dieser Vorgang hat eine Gesellschaft erschaffen, in der Angst, Verwirrung und Orientierungslosigkeit die Gemeinschaft bestimmen. Das natürliche menschliche Zusammenleben, Empathie, Respekt und Toleranz, Grundlage für eine friedvolle Mitmenschlichkeit, verschwanden unter dem Gerüst der politischen Repression. Mit perfider Herrschaftstechnik, die auf Angst und Lügen basiert, sind die zerstörerischen Maßnahmen bis in die Familien- und Freundschaftsstrukturen vorgedrungen und haben hier nachhaltig ihre entzweiende Wirkung entfaltet. In diesem Buch gehen die Autoren dem nach und erklären, wie die Eliten und ihre Protagonisten aus Politik und Wirtschaft die Bevölkerung in den Industriegesellschaften mit Hilfe von Psychologen lebenslang systemisch in Angst gefangen halten. Diese Gefangennahme dient ausschließlich der Ausbeutung menschlicher Ressourcen und wird von der Geburt bis zum Tod durch Konditionierung und Indoktrination inszeniert und verwirklicht. Diese Schrift soll helfen, die Angst zu nehmen, die Lüge zu entlarven, die Wahrheit über die Natur unserer Existenz zu erklären und die bösartigen Absichten der Herrschenden offenzulegen. Mit der Aufklärung über den Zustand der gesamten Natur und der aufgezeigten Möglichkeiten grundlegender Neuorientierung beabsichtigen wir, an der unabdingbaren revolutionären Reform menschlichen Zusammenlebens mitzuwirken. Die »Gemeinschaft für Frieden und Gerechtigkeit« (GFG) ist eine Vereinigung politisch und gesellschaftlich engagierter Menschen. Sie bündelt unterschiedliche Kompetenzen, Erfahrungen und Erkenntnisse, um aktuelle gesellschaftspolitische Fragen zu erörtern und Alternativen für die Zukunft aufzuzeigen.
Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Theologie - Systematische Theologie, Note: 8 von 10, Katechetisches Institut (Katechetisches Institut), Sprache: Deutsch, Abstract: ¿Wenn wir sagen, dass wir keine Sünde haben, führen wir uns selbst in die Irre, und die Wahrheit ist nicht in uns¿ (1 Joh 1,8). Wenn wir das obige Zitat lesen, können wir festhalten, dass kein Mensch von Natur aus frei von Sünde ist. Was jedoch verwirrend ist, ist, dass heutzutage die wenigsten Menschen noch einen Bezug zu den Sünden haben. Denn man merkt, dass die Beichtstühle in den Kirchen oft erschreckend leer sind. Viele können heutzutage mit dem ursprünglichen biblischen Begriff der Sünde nichts mehr anfangen. Denn die Sünde ist zu einem mehrdeutigen Wort geworden. So haben viele Menschen für den Begriff Sünde eine ganz andere Verwendung. Viele gebrauchen diesen Begriff bei zu großem Konsum von Essen und Alkohol. Einen Autoraser bezeichnen wir gerne als Verkehrssünder. Eine unüberlegte Handlung, die jemand im jugendlichen Alter begangen hat und mit der sich der Betroffene später nicht mehr identifizieren möchte, nennen wir Jugendsünde. Was ist aus dem Begriff der Sünde geworden? Die zehn Gebote oder die sieben Todsünden können die wenigsten noch aufzählen. Aber als Christ muss man die Sünde meiden. Aber wie kann man der Sünde entsagen, wenn man nicht einwandfrei versteht, was Sünde ist? Ebenfalls scheinen wir vergessen zu haben, dass Sünden Strafen nach sich ziehen, denn wer sollte uns auch schon zur Verantwortung ziehen? Es ist wichtig zuerst mal zu klären, was man unter Sünde versteht. So werde ich mich im ersten Teil dieser Arbeit zuerst auf die Sünde im Allgemeinen konzentrieren, das heißt den Ursprung und die Sicht der Sünde. Zusätzlich werden wir auf die verschiedene Unterscheidungen der Sünde eingehen. Dann werden wir sehen, ob eine Sünde immer gleich eine Sünde ist und ob es vielleicht Menschen gibt, die von der Sünde ausgeschlossen werden können.
Milliardenbudgets fließen jährlich in Marktforschung und Meinungsumfragen, um das Verhalten von Konsumenten und Wählern vorherzusagen. Doch die Ergebnisse sind erschreckend oft völlig falsch. Der Grund dafür ist ein tückisches psychologisches Phänomen: Die soziale Erwünschtheit, in der Politik oft als Bradley-Effekt bezeichnet. Dieses Fachbuch dekonstruiert die Mechanik der Unaufrichtigkeit. Wenn Menschen befragt werden, antworten sie selten mit ihrer tatsächlichen, oft egoistischen oder kontroversen Meinung. Stattdessen geben sie die Antwort, von der sie glauben, dass sie sie im besten Licht erscheinen lässt. Wir lügen bei Themen wie gesunder Ernährung, politischer Toleranz und Umweltschutz, um uns gesellschaftlichen Normen anzupassen. Anhand verheerender Produktflops und katastrophaler Wahlprognosen wird gezeigt, wie das blinde Vertrauen in selbstberichtete Daten Unternehmen in den Ruin treibt. Sie lernen, wie Sie zwischen deklarativen Aussagen und tatsächlichem Kaufverhalten unterscheiden müssen. Verlassen Sie sich nie wieder auf das, was Menschen sagen. Dieses Buch liefert moderne Analysemethoden, um die tatsächlichen, unausgesprochenen Motive Ihrer Zielgruppe messbar zu machen und kostspielige Fehlentscheidungen zu vermeiden.
Die Rückseite der Lüge. Alle Menschen lügen, behaupten die Menschen. Aber auch diejenigen, die das Lob der Lüge singen, wollen nicht bei einer erwischt und noch weniger wollen sie belogen werden. Sogar wenn man im Lügen das Leben selbst oder doch eine notwendige Kulturtechnik sehen will – wir gewöhnen uns einfach nicht an sie. Wenn Menschen sich nicht an etwas gewöhnen können, das sie doch selber gelegentlich tun, dann nennt man das ein moralisches Problem. Wer über Moral spricht, meint damit gern die anderen. Darum ist es auch kein Zufall, dass uns der Lügner von Anbeginn fasziniert. Die Hochstapler, Schwindler und Populisten, sie scheinen uns wie Zauberer zu manipulieren und planmäßig in die Irre zu führen. Die Lüge ist nur eines ihrer Werkzeuge. Als wäre sie nur dann eine Waffe, wenn sie in die falschen Hände gerät. Aber ist das wirklich alles? Und dürfen wir die philosophische Frage nach der Lüge tatsächlich auf Moral und Politik beschränken? Die Philosophin Bettina Stangneth, die ihre Leser schon mit dem Buch Böses Denken auf überraschende Wege zu großen philosophischen Fragen eingeladen hat, stellt in ihrem neuen Essay weitere, ganz einfache Fragen: Was lässt sich aus einer Lüge über unser Denken lernen? Steckt Wissen in der Unwahrheit? Und wie kommt man an dieses Wissen heran?
Der 1966 in Troisdorf im Rheinland geborene Christoph Klein leidet seit Kindheit an Asthma. 1991 - 1992 entwickelte er eine Inhalierhilfe für Asthmasprays, die weltweit patentiert und mit Innovationspreisen belobigt wurde. Beim Einsatz der neuen Inhalierhilfe kam es in den Anfängen der Markteinführung zu spürbaren Medikamenteneinsparungen bei den Anwendern, die mächtige Feinde wie z. B. die Pharmaindustrie, bayerische und deutsche Regierung sowie EUKommission auf den Plan riefen. Ab diesem Zeitpunkt fing ein langer, qualvoller Weg für den Erfinder an, der noch andauert. Sein Produkt wurde mit abstrakten Gefahrenunterstellungen 1997 auf Intervention der Regierung von Oberbayern verboten. Seit 2011 ist in diesem Wirtschafts-, Rechts- und Politkrimi beim Gerichtshof der EU in Luxemburg eine Schadensersatzklage in Milliardenhöhe gegen die Kommission anhängig. Das Europäische Parlament nahm sich der vom ehemaligen Kommissionspräsidenten José Manuel Barroso betitelten "Affaire atmed" im Rahmen einer Petition in den Jahren 2008 bis 2011 an und stellte 2012 fest, dass aufgrund der Verhinderung der nützlichen Erfindung von 1998 - 2012 über 50 Milliarden Euro Einsparungen zu Lasten der Krankenversicherten und Sozialsysteme verhindert wurden. Der Nutznießer hiervon war die Pharmaindustrie, weshalb ein Korruptionsverdacht naheliegend sein dürfte.