Chelsea-Konstruktion mit elastischen Einsätzen für schnelles Anpassen Profilsohle für verbesserte Traktion Strapazierfähiges Obermaterial, ideal für den urbanen Einsatz Weiches Innenfutter für mehr Komfort im Alltag. Vielseitiges Design, geeignet für viele Anlässe.
BeThrilled Cherringham - Nichts als Lügen A1059707821
Aufruhr in Cherringham: Das historische Rathaus soll verkauft und in ein Luxushotel umgewandelt werden. Die einen halten dieses Projekt für unbedingt notwendig, die anderen sehen darin den Ausverkauf ihres Dorfes! Doch aus der zunächst friedlichen Auseinandersetzung wird tödlicher Ernst, als einer der Demonstranten angegriffen wird. Können Jack und Sarah den Täter rechtzeitig finden und weitere Anschläge verhindern?
Von gefälschten Originalen und echten Fälschungen In einer einsamen Villa am Stadtrand von Wien lebt eine alte Dame in einer versunkenen Welt voller Erinnerungen und kostbarer Antiquitäten. In ihrer Bibliothek hängt ein Gemälde von Gustav Klimt. Wer das Bild sieht, will es besitzen. So verwundert es manchen Gast, dass das Gemälde noch immer an seinem Platz hängt, zumal bereits Einbrecher das Haus heimsuchten. Und obwohl in der Gegend um die Villa Diebe ihr Unwesen treiben, vermutet Chefinspektor Ivo Schalk die Einbrecher im Kreise der Familie und Freunde der alten Dame. Seine Ermittlungen scheinen erste eine Wendung zu nehmen, als ein Maler und seine Frau die Mansarde der Villa beziehen. In der Kunstgeschichte tauchen immer wieder Fälscher auf, deren Plagiate selbst nach ihrer Entlarvung hohe Preise erzielen. Auf dem Höhepunkt der Geschichte zitiert Edith, die weibliche Hauptfigur des Romans, eine paradoxe Weisheit aus der Welt der Kunst: Hängt eine Fälschung lang genug unter Originalen, so wird sie echt. Elisabeth Schönherrs Roman spiegelt gesellschaftliche Entwicklungen auf der Ebene menschlicher Begegnungen: den Konflikt der Generationen, die scheinbare Willkür des Kunstmarkts und die prekären Arbeitsbedingungen vieler Kunstschaffender. Lebendige Figuren, authentische Schauplätze in Wien, im oberösterreichischen Salzkammergut, in Polen und in Norditalien sowie gut recherchierte Details aus der Welt der Kunst machen diesen Roman zu einer spannenden und anregenden Lektüre, erfüllt vom Glanz des Wien der Jahrhundertwende. Über die Autorin Elisabeth Schönherr wurde 1971 in Österreich geboren. Sie studierte Vergleichende Literaturwissenschaft und Slawistik und verbrachte längere Zeit in Russland und Polen. Seit 1998 lebt sie in Wien, eine Stadt, die sie literarisch immer wieder inspiriert. Neben ihrer schriftstellerischen Tätigkeit arbeitet die Autorin als Online-Texterin, Web- und Social-Media-Designerin und bloggt unter elisabeth-schoenherr.info. Genaue Recherche und sprachliche Präzision zeichnen die Romane der Autorin aus. In ihrem 2014 erschienen Roman "Tod im Teehaus" setzt sich Elisabeth Schönherr kritisch mit dem Zen-Buddhismus und der japanischen Kultur des Tees auseinander.
Können die Beziehungen, die eine Gemeinschaft zusammenhalten, sie auch zerstören? Australien, 1979. Es ist Hochsommer, und in einem ruhigen Vorort schrubbt eine Hausfrau um 3 Uhr morgens Blut von den Fliesen ihres Badezimmerbodens. Ihr Ehemann verhält sich währenddessen bemerkenswert ruhig, wenn man bedenkt, dass er gerade ihren Nachbarn ermordet hat. Als die Sonne aufgeht, verbreitet sich die Nachricht von Antonio Mariettis Tod wie ein Lauffeuer unter den Nachbarinnen, und mehr als eine der Frauen ist fest entschlossen herauszufinden, wer Antonio umgebracht hat. Doch die vielen gut gemeinten Bemühungen decken mehr Rätsel auf, als sie lösen. Denn hinter jeder Tür verbergen sich Geheimnisse - und die Identität des Mörders ist nur eines davon ... Ein atmosphärisch dichter und spannungsgeladener Roman über Vorurteile, Misstrauen und das verborgene Leben von Frauen
Coppenrath Die Bibliothek der Wahren Lügen A1073344259
Als Oskar den Schreibwettbewerb seines Lieblingsautors gewinnt, kann er sein Glück kaum fassen: Simon Bruma lädt ihn zu sich nach Hause ein, um ihn höchstpersönlich in die Kunst des Erzählens einzuweihen. Doch schon in der ersten Nacht wird der Traum zum Albtraum: Körperlose Schatten jagen ihn durch die Flure des Anwesens, der Autor und seine Tochter November scheinen verrückt zu sein. Das Mädchen ist schwer krank, und ihr Vater glaubt, dass nur Oskar ihr helfen kann. Und zwar ausgerechnet mit Papier und Schreibfeder …
Eine Männer-WG, ein Maler & ein mörderisches Geheimnis Der arbeitslose Handwerker Tom Jakobs wird tot am Rande der A7 entdeckt. Zunächst scheint es sich um einen Suizid zu handeln, doch bald steht fest: Jemand hat nachgeholfen. Die Flensburger Kommissare Andresen und Weichert ermitteln. Jakobs lebte mit drei anderen alleinstehenden Männern in einer WG. Hatte einer der Mitbewohner mit dem Opfer eine Rechnung offen? Oder besaß Jakobs‘ Bruder, ein erfolgreicher Flensburger Künstler, ein Motiv für den Mord? Dessen überhebliche Art ist Andresen jedenfalls ein Dorn im Auge. Obwohl die Brüder angeblich seit Jahren keinen Kontakt hatten, ahnt Andresen, dass Max Jacoby ihm etwas Wesentliches verschweigt. Der Fall rückt jedoch in den Hintergrund, als den Kommissar eine schlimme private Krise ereilt. Und dann überschlagen sich die Ereignisse …
»Vom ersten schockierenden Satz bis zur letzten Seite ein fesselnder Thriller.« Newsweek Ein junger Mann auf der Suche nach der Wahrheit: Musste seine Familie sterben, um ein Verbrechen zu vertuschen? Die Nachricht trifft Matt Pine wie ein Schock: Bei einem Urlaub in Mexiko kam fast seine gesamte Familie ums Leben. Die örtliche Polizei behauptet, es sei ein Unfall gewesen, doch das FBI bezweifelt das. Allerdings wollen sie Matt den Grund für ihre Skepsis nicht verraten. Das Drama rückt Matts Familie erneut ins Rampenlicht der Medien. Vor sieben Jahren war sein älterer Bruder Danny wegen Mordes an seiner Highschool-Freundin zu lebenslanger Haft verurteilt worden. Danny hatte stets seine Unschuld beteuert, und eine große True-Crime-Doku nährte den Verdacht, er könnte zu Unrecht im Gefängnis sitzen. Nun scheint es eine Verbindung zwischen dem rätselhaften Tod seiner Familie und Dannys Fall zu geben, und Matt ist entschlossen, die Wahrheit herauszufinden. Selbst wenn er dafür sein eigenes Leben aufs Spiel setzen muss ... »Festhalten - hier jagt eine überraschende Wendung die nächste! Ein wahrer Ausnahmethriller, der mit chirurgischer Präzision geplottet ist.« Karn Slaughter
Buchschmiede Die letzte Lüge am Ende der Welt A1071838022
Eingebettet in den tiefen Schnee des hohen Nordens entzieht sich das prächtige Anwesen Havssun von jeher der Zivilisation. Seit Generationen in Familienbesitz, ist es mittlerweile Toivos Zuhause, der die Geschäfte der nahegelegenen Kupfermine mit Sorgfalt und Umsicht lenkt. Man sagt ihm nach, er wäre gerecht und entgegenkommend, besolde seine Arbeiter anständig und habe stets ein offenes Ohr für Probleme aller Art. Jahrzehntelang war das die Wahrheit. Was niemand wissen darf: Havssun hat seine besten Tage hinter sich. Wo einst in großen Runden bei Speis und Trank bis in die Morgenstunden gefeiert wurde, herrscht nun Stille. Die Kaminfeuer, die die erbarmungslose Kälte und Dunkelheit zurückzudrängen versuchen, lodern in Einsamkeit. Denn all diese Feste fanden zu einer Zeit statt, in der Toivos Frau Elina noch am Leben war. Jetzt wagt keine Seele mehr, über sie zu sprechen. Selbst Toivo hüllt sich in eisiges Schweigen; sein kleiner Sohn Arvid hat keine Vorstellung davon, wie seine Mutter aussah, denn im gesamten Anwesen hängt kein einziges Gemälde von ihr. Hausdiener Kjell weiß warum, doch Toivo hat ihm unter Androhung des Todes verboten, jemals eine Silbe über die Vergangenheit zu verlieren. Aus Angst um sein Leben wahrt Kjell das Familiengeheimnis und kümmert sich wie von Toivo angeordnet um Arvids Erziehung. Bald will Kjell Havssun und alles, was dort geschehen ist, ohnehin hinter sich lassen. -Zusammengeschweißt wider Willen- Aber der ungestüme Arvid ist Kjell nicht nur eine Last, sondern zunehmend auch eine Gefahr, denn der Junge stellt endlos Fragen: Wieso braucht man in einer Mine Pferde? Wann werden Menschen fliegen können? Warum legt man Blumensträuße nieder? Was bedeutet aggressiv? Was hat es mit dem Gitter vor Kjells Fenster auf sich, warum geht er am Stock? Wieso soll Arvid nicht so nah an das Tor gehen, das den Weg zur Straße blockiert? Anfangs hat Kjell immer eine Antwort und für jede Unstimmigkeit eine Erklärung. Doch mit den Jahren in erdrückender Isolation wächst Arvids Wissensdurst, und bald bröckelt Havssuns Fassade. Zu allem Überfluss muss Kjell sich und das Kind tagtäglich durch die Minenfelder von Toivos Jähzorn manövrieren. Kjells Tage mit Arvid sind bittersüß; einerseits geprägt von schweigsamen Mahlzeiten mit hochgezogenen Schultern, warnenden Blicken und gedämpften Stimmen, andererseits von Kjells unscheinbaren, aber umso fürsorglicheren Gesten. Dieses Leben unter angehaltenem Atem schmiedet eine Bindung zwischen Arvid und Kjell – so fest, dass sie nicht wieder gelöst werden kann. Doch die Bande hat ihren Preis. *Inhaltswarnung* Dieser Roman enthält explizite Darstellungen oder Erwähnung von Alkoholsucht, Depressionen, Suizidgedanken, Folter, Gefangenschaft, Sklaverei, Körperflüssigkeiten (Blut, Erbrochenes), körperlicher und seelischer Gewalt, u. a. gegen Kinder und Frauen, Mord, schweren Verletzungen/Behinderung, Sex, Dunkelheit, Nadeln, Spinnen, Übergeben.
Fließgewässer sind hervorragende Beispiele, um Prinzipien der Ökologie zu verstehen und Umweltbewusstsein zu entwickeln, gerade im Naturwissenschaftlichen Unterricht. Organismen im Fließgewässer, Untersuchung von Fließgewässern, Wasser - Wasserkreislauf - Kläranlage, Nachhaltigkeit, Nachhaltiger leben: all dies lässt sich leicht am Fallbeispiel Fließgewässer erarbeiten und verstehen.
Ein altes Versprechen will eingelöst werden Lea und ihr Mann folgen einer Einladung seiner Freunde auf eine Privatinsel in die Karibik. Diese Welt ist Lea fremd. Von Anfang an fühlt sie sich unwohl. Alles, was sie sieht, hat seinen Preis. Und sie lernt schnell, dass jedes Geschenk einer Gegenleistung bedarf. Je tiefer sie hinter die Kulissen der Glitzerwelt schaut, desto größer ist ihr Wunsch, sich daraus zu befreien. Doch dafür ist es längst zu spät. Jemand beobachtet sie. Sie alle. Sie stecken mittendrin in einem Plan, der vor langer Zeit geschmiedet wurde und der nur tödlich enden kann.
Die Menschen lügen. Alle« – so steht es im Psalter des Alten Testaments, jener Sammlung von Hymnen, von Preis- und Dankliedern, von Klage- und Vertrauensliedern. Die Psalmen sind ›moderne‹ Gedichte, ihre Poetik ist der Dynamik des Lebens abgelauscht. Auf der ganzen Welt werden die Psalmen gelesen, gebetet oder gesungen. über Jahrtausende hinweg sprechen uns viele der Texte noch unmittelbar an. Selten sind Leben und Literatur eine solche Einheit eingegangen wie in den Psalmen. Arnold Stadlers Übertragungen zeugen von der Faszination, die das Buch der Psalmen seit über 3000 Jahren bis heute auf Dichter, Leser, Betende und Sänger ausübt.
Tempe Brennan kann mit ihrer Arbeit für die Gerichtsmedizin Tote nicht wieder lebendig machen. Doch zumindest kann sie Mordopfern Gerechtigkeit widerfahren lassen, indem sie den Tätern mit forensischer Wissenschaft und weiblicher Intuition auf die Spur kommt. Nur in einem einzigen Fall entkam ihr ein Killer: Anique Pomerleau, eine junge Frau, die selbst traumatische Misshandlungen hatte durchleben müssen. Und die sich an der Welt rächte, indem sie Mädchen entführte, quälte, tötete. Jetzt, zehn Jahre später, tauchen in Montreal die Leichen mehrerer vermisster Teenager auf. Tempe erkennt das Mordmuster, die grauenerregende Handschrift: Anique ist zurück. Sie will ein letztes Mal Rache nehmen. Und sie kommt Tempe immer näher …
Joachim Lottmanns neuer Roman über das Jahr der Flüchtlingskrise erweitert die Kampfzone ins Private und erzählt vom Leben und Lieben in nervösen Zeiten. Zwischen zwei Sommern, zwischen Willkommenskultur, Terrorangst, Silvesternacht in Köln, AfD-Parteitag, Brexit und dem Aufstieg der neuen Populisten gerät ein Land ins Taumeln und das Leben des Romanhelden Johannes Lohmer aus den Fugen. Ein Ehekrach in Athen, mitten in der Eurokrise, verwandelt den Alltag des romantischen Wahl-Wieners Lohmer in einen politisierten Fiebertraum. Während seine Frau Harriet, eine engagierte linke Journalistin, begeistert Flüchtlingshilfe leistet, fürchtet Lohmer das weltweite Vordringen des politischen Islam und sieht einen »zweiten Faschismus« am Werk. Dennoch reist der Bohemien an Harriets Seite brav an die Brennpunkte unserer Tage. Er erlebt ein Land in Aufruhr, alle politischen Debatten als Lüge und sich selbst als Lügner, muss Lohmer doch aus Angst um seine »harmonische Ehe« dauernd Sorge tragen, in Harriets Augen nicht als Renegat oder Rechter dazustehen. Sein »Opportunismus aus Liebe« führt zu schrecklich komischen Verwicklungen, ob im Flüchtlingsheim, beim Bürgerabend, im muslimischen Neukölln, beim Aufstieg von AfD und FPÖ oder beim Versöhnungsurlaub in Südfrankreich … Dieser Roman über das Jahr der Flüchtlingskrise zeigt eine Ehe im Dauerreizklima der politischen Debatten und erzählt auf »lottmanneske« Weise von den schwankenden Grundwerten, inneren Widersprüchen und neuen Spannungsverhältnissen unserer Gegenwart.
Lügen mit langen Beinen widerspricht der Volksweisheit, wonach Lügen kurze Beine haben sollen. Dabei können Lügen zuweilen sehr lange Beine haben, wenn uns glauben gemacht werden kann, Lügen seien keine Lügen. Wer will bestreiten, daß wir sind, was wir wissen. Und wir wissen das, was Berufene uns erzählen. Berufene für uns sind: Entdecker, Gelehrte, Aufklärer, Wissenschafter. Die letzten Jahrhunderte sind von ihnen geprägt worden, weil uns glauben gemacht worden ist, alles was sie uns überliefert haben, haben sie gewußt. Dieses Wissen hat uns geprägt. Und wir sind dabei, unsere Erde unbewohnbar zu machen, gesellschaftliche Verhältnisse zu schaffen, die den meisten Menschen ihre Überlebenschance nehmen. Wir haben Entdecker, Gelehrte, Aufklärer, Wissenschafter dieses Zeitalters schlicht nach der Quelle ihres Wissens gefragt. Woher wissen sie das, was sie uns als Wissen verkauft haben? Was alles ist mit uns gemacht worden? Wir bekamen unzureichende Antworten. Wir haben noch viele schlichte, unübliche Fragen stellen müssen. Und es scheint, wir haben die Büchse der Pandora aufgestoßen.
In meiner Lyrik arbeite ich damit, neue Formen zu (er)finden, weil Form nicht nur etwas Äußerliches ist, sondern auch davon handelt, wie man seine Gedankengänge gestaltet, Denkformen. Die Form entspringt dem Stoff, ich arbeite intuitiv-systematisch und sehe mich als humanistische Konzeptualistin. Sprache ist Menschensprache. Die Sprache ist uns ausgeliefert, unserer Verwendung ihrer selbst, doch gleichzeitig birgt sie eine kolossale Kraft in sich, deshalb kann Sprache gefährlich sein. Genauso, wie sie extrem heilsam sein kann. Schon lange beschäftige ich mich mit gegenseitiger mentaler Entpatriarchalisierung und Entkolonisierung, welche nicht nur etwas Ideologisches, sondern auch etwas Ästhetisches und Methodisches sind. Mein Schreiben fordert neue Rituale, neue Mythen, es treibt mich zu Experimenten, und ich arbeite häufig mit Objekten im konkreten Raum – beispielsweise besitze ich einen Glasrevolver, über den in Stirb, Lüge, stirb geschrieben wird. Einige der Themen, mit denen ich mich in meinen Werken beschäftigt habe und die oft politisch genannt worden sind, sind Geschlecht, Sexualität, Identität, die Sicht auf „den Anderen“; Kritik am Weißsein und an der Heimat. „Stirb; Lüge, stirb“ ist ein umfangreicher und komplexer Gedichtband in fünf Teilen, komponiert wie ein Wurzelgeflecht mit vielen nicht hierarchischen Verzweigungen, Verschiebungen und Verbindungen. „Stirb; Lüge, stirb“ ist ein existenzieller und experimenteller Gedichtband über das Weißsein, darüber, Zeuge zu sein, über Mythen, den Verlust von Liebe und über Gemeinschaft. ‒ Mette Moestrup