Madame Bovary is one of the greatest, most beguiling novels ever written. Emma Bovary is an avid reader of sentimental novels; brought up on a Normandy farm and convent-educated, she longs for romance. At first, Emma pins her hopes on marriage, but life with her well-meaning husband in the provinces leaves her bored and dissatisfied. She seeks escape through extravagant spending sprees and, eventually, adultery. As Emma pursues her impossible reverie she seals her own ruin. 'A great novel that is also an inexhaustible pleasure to read' Guardian A NEW TRANSLATION BY ADAM THORPE VINTAGE FRENCH CLASSICS - six masterpieces of French fiction in collectable editions.
পৃথিবীর আদিমতম এবং পবিত্রতম অনুভূতিটি হল প্রেম। আদম-ঈভের ভালবাসা থেকে শুরু করে একবিংশ শতকের আধুনিক প্রেম – এই ব্যাপক বিস্তারে পারিপার্শ্বিক বদলালেও বদলায়নি শুধু প্রেমিক-প্রেমিকার হৃদয়ের আকুল আর্তিটি। নবকল্লোল পত্রিকায় এ যাবৎ প্রকাশিত সেরা প্রেমের গল্পগুলির ডালি সাজিয়ে দেওয়া হয়েছে এই সংকলনে। আশাপূর্ণা দেবী থেকে শুরু করে হাল আমলের অনীশ দেব প্রমুখ লেখকের সৃষ্ট ভিন্ন স্বাদের ও জটিল থেকে জটিলতর মনস্তত্ত্ব এবং প্রেমের জোয়ারে এই গ্রন্থের গল্পগুলি হয়ে উঠেছে অত্যন্ত সুখপাঠ্য ও হৃদয়গ্রাহী।
Lena Christ: Madam Bäuerin. Roman Erstdruck: Leipzig (Paul List) 1920. Vollständige Neuausgabe mit einer Biographie der Autorin. Herausgegeben von Karl-Maria Guth. Berlin 2015. Textgrundlage ist die Ausgabe: Lena Christ: Werke. München: Süddeutscher Verlag, 1972. Die Paginierung obiger Ausgabe wird in dieser Neuausgabe als Marginalie zeilengenau mitgeführt. Umschlaggestaltung von Thomas Schultz-Overhage unter Verwendung des Bildes: Julien Dupré, Heuernte. Gesetzt aus Minion Pro, 11 pt. Über die Autorin: 1881 im bairischen Glonn als uneheliches Kind geboren, verbringt Lena Christ ihre ersten Lebensjahre unbeschwert bei ihrem Großvater. Später erfährt sie die Gefühlskälte und andauernde brutale Mißhandlungen ihrer Mutter und fühlt sich zunehmend als "Überflüssige". Nach dem Tod des geliebten Großvaters entflieht sie der häuslichen Situation 1898 in das Kloster Ursberg, das sie kurz darauf enttäuscht und verzweifelt wieder verlässt. Nach einem ersten gescheiterten Selbstmordversuch arbeitet sie als Köchin und heiratet den Buchhalter Anton Leix. Die Ehe scheitert, Lena erkrankt und ihre Töchter kommen in ein Kinderheim. Nur mühsam hält sie sich durch Schreibarbeiten über Wasser bis sie so 1911 den Schriftsteller Peter Jerusalem (der seinen Namen 1933 in Peter Benedix ändert) kennenlernt und 1912 heiratet. Er veranlaßt sie zur Niederschrift ihrer Lebensgeschichte, die 1912 als "Erinnerungen einer Überflüssigen" erscheinen jedoch nur geringe Beachtung finden. Auch die "Lausdirndlgeschichten", in denen Ludwig Thoma eine plumpe Nachahmung seiner "Lausbubengeschichten" sieht, und der 1914 erscheinende Roman "Mathias Bichler" finden zu Lebzeiten wenig Beachtung beim Publikum. "Die Rumplhanni", die zunächst als Drama in drei Aufzügen entsteht, dann aber auf den Rat von Peter Jerusalem zum Roman umgearbeitet wird, erscheint im Herbst 1916. Die Ehe mit Peter Jerusalem scheitert an dem Verhältnis das Lena Christ mit dem Sänger Ludwig Schmidt eingeht bis dieser sie verlässt. Lungenkrank und allein gerät Lena Christ in größte wirtschaftliche Not und wird wegen Kunstfälschungen zu einer Gefängnisstrafe verurteilt, der sie sich am 30. Juni 1920 durch Selbstmord entzieht. Das Gift hatte ihr Peter Jerusalem verschafft, in dessen Obhut sie ihre Kinder gegeben hat. Wenngleich zuweilen als altbacken und rustikal empfunden, begründet die so rauhe und wuchtige wie eindringlich bilderreiche Sprache der Lena Christ eine moderne, völlig unverklärte, realistische Heimatliteratur, wie sie u.a. Oskar Maria Graf prominent fortgesetzt hat.
Was erlebt man (Frau) in 8 Tagen auf einer Reise durch Nordindien? Gehen Sie mit auf die Fahrt von Delhi über Mandawa, nach Jaipur und Agra. Die Wunder Indiens erwarten Sie! Mit Witz und Humor schildert die Autorin ihre Erlebnisse mit Mitreisenden und Einheimischen. Fotos verschaffen Ihnen einen kleinen Eindruck über die Schönheit dieses Landes. Der farbenprächtige Himmel, die Rufe der Muezzins, die Geräusche einer erwachenden Großstadt und vor allem – der Duft! Der betörende Geruch nach Weihrauch und verbrannten Kräutern. Zu dieser frühen Stunde kann ich das noch alles wahrnehmen und weiß sofort – ich bin in Indien!