In jeder tiefen Beziehung existiert eine unsichtbare Werkstatt, in der wir nicht nur uns selbst, sondern auch unser Gegenüber formen. Oft glauben wir, dass unser Charakter festgelegt ist, doch die Wissenschaft der Liebe zeigt ein weitaus dynamischeres Bild unserer Psyche. Dieses Buch beleuchtet das faszinierende Michelangelo-Phänomen. Ähnlich wie der berühmte Bildhauer eine Figur aus dem rohen Stein befreite, formen Partner einander durch ihre gegenseitigen Erwartungen, Bestätigungen und subtilen Signale. Wenn Ihr Partner Ihr ideales Selbst sieht und fördert, wachsen Sie buchstäblich in diese verbesserte Version Ihrer selbst hinein. Die psychologischen Mechanismen hinter dieser schleichenden Transformation werden hier detailliert aufgeschlüsselt. Es wird gezeigt, wie toxische Partner uns in eine schlechtere Version unserer selbst meißeln können und wie unterstützende Partner ungeahnte Potenziale in uns freisetzen, indem sie unsere besten Eigenschaften spiegeln. Lernen Sie, die Werkzeuge dieser Beziehungsdynamik bewusst einzusetzen. Verstehen Sie, welche Rolle Sie im Leben Ihres Partners spielen, und entdecken Sie, wie Sie gemeinsam zu den besten Versionen heranwachsen können, die in Ihnen schlummern.
Wassily Kandinsky (1866–1944) ist einer der wichtigsten Wegbereiter der abstrakten Kunst. In Moskau geboren, entschied er sich nach abgeschlossenem Jurastudium für die Malerei und ging 1896 nach München, um u. a. an der dortigen Kunstakademie zu studieren. Schauplätze der rasanten Entwicklung seines künstlerischen Werks waren München und Murnau, wo er seit 1908 mit Gabriele Münter lebte und arbeitete. Im Kreis der gemeinsamen Freunde – Marc, Jawlensky, Kubin und Macke – nahm die Idee einer eigenen progressiven Künstlergruppe Gestalt an, die, 1911 gegründet, unter dem Namen „Der Blaue Reiter“ Kunstgeschichte schreiben sollte. Im selben Jahr erschien auch sein überaus einflussreiches Buch Über das Geistige in der Kunst. Damit waren die Weichen für Kandinskys späteren Ruhm gestellt.
Gabriel Allon erhält den Auftrag, eines der bedeutendsten Gemälde Venedigs zu restaurieren. Doch als er die Leiche einer mysteriösen Frau in den Gewässern der venezianischen Lagune entdeckt, gerät er in einen Wettlauf um ein verloren geglaubtes Meisterwerk von Leonardo da Vinci. Das Gemälde hat über ein Jahrhundert lang unbeachtet in einem Lagerraum der Vatikanischen Museen gelegen, falsch zugeordnet und unter einem wertlosen Bild eines unbekannten Künstlers verborgen. Da niemand weiß, dass sich der Leonardo dort befindet, fällt es auch niemandem auf, als er eines Nachts während eines Stromausfalls verschwindet. Niemandem – außer der geheimnisvollen Frau, die Gabriel tot in Venedig fand. Eine Frau ohne Namen.. . .
Spannungsgeladener Thriller über Intrigen im Vatikan und die Kunstszene Venedigs Gabriel Allon erhält den Auftrag, eines der bedeutendsten Gemälde Venedigs zu restaurieren. Doch als er die Leiche einer mysteriösen Frau in den Gewässern der venezianischen Lagune entdeckt, gerät er in einen verzweifelten Wettlauf um ein verloren geglaubtes Meisterwerk von Leonardo da Vinci. Das Gemälde – ein Porträt eines wunderschönen jungen Mädchens – hat über ein Jahrhundert lang unbeachtet in einem Lagerraum der Vatikanischen Museen gelegen, falsch zugeordnet und unter einem wertlosen Bild eines unbekannten Künstlers verborgen. Da niemand weiß, dass sich der Leonardo dort befindet, fällt es auch niemandem auf, als es eines Nachts während eines verdächtigen Stromausfalls verschwindet. Niemandem – außer den skrupellosen Mafiosi und Finanzhaien hinter dem Diebstahl und der geheimnisvollen Frau, die Gabriel tot in Venedig fand. Eine Frau ohne Namen. Eine Frau ohne Gesicht. Die Handlung entfaltet sich in atemberaubendem Tempo – von den Galerien und Auktionshäusern Londons über eine Enklave unvorstellbaren Reichtums an der Côte d'Azur bis hin zu einem schockierenden Höhepunkt auf dem Petersplatz, wo das Leben eines Papstes auf dem Spiel steht.
Im Rahmen des Projekts »Duncker & Humblot reprints« heben wir Schätze aus dem Programm der ersten rund 150 Jahre unserer Verlagsgeschichte, von der Gründung 1798 bis zum Ende des Zweiten Weltkriegs 1945. Lange vergriffene Klassiker und Fundstücke aus den Bereichen Rechts- und Staatswissenschaften, Wirtschafts- und Sozialwissenschaften, Geschichte, Philosophie und Literaturwissenschaft werden nach langer Zeit wieder verfügbar gemacht.
In "Ramen Meisterwerke: Traditionelle und moderne Rezepte aus Asien" werden Leser auf eine kulinarische Reise durch die vielfältige Welt der Ramen-Küche genommen. Das Buch enthüllt die Geheimnisse hinter den schmackhaften Brühen und den kunstvoll zubereiteten Nudelgerichten, die in vielen asiatischen Kulturen verwurzelt sind. Neben klassischen Rezepten bietet es auch innovative Variationen, die zeigen, wie vielseitig und anpassungsfähig Ramen sein kann, um die Geschmackspalette jedes Feinschmeckers zu erfreuen.
Mit ihrer Kunst wollte Käthe Kollwitz (1867–1945) die Menschen erreichen, sie direkt ansprechen, an ihr Gewissen rühren. Gegen den Trend der zeitgenössischen Avantgarde-Kunst blieb sie gegenständlich, das heißt für alle verständlich. Aus demselben Grund entschied sie sich für die knappe, deutliche Sprache der Grafik, die ihrem Werk eine ungeahnte Breitenwirkung sicherte. Schon zu Lebzeiten war sie eine der populärsten Künstlerinnen des 20. Jahrhunderts. Und ist es bis heute geblieben, wie die vielbeachtete Retrospektive belegt, die ihr das Frankfurter Städel-Museum in diesem Jahr widmete (bis 9. Juni). Unser neu aufgelegter Band gibt mit 48 ausgewählten Beispielen aus ihrem grafischen, zeichnerischen und plastischen Werk einen Einblick in die hohe künstlerische Qualität und die zutiefst humanistische Haltung von Käthe Kollwitz’ Schaffen. Den einführenden Text verfasste der Kunsthistoriker Werner Timm (1927–1999).