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btb Romy Schneider
btb Romy Schneider
Eine Hommage an Romy Schneider - und doch ein ganz anderer Blick auf die rätselhafte Ikone und eine der letzten Diven des 20. Jahrhunderts: Nicolas Mahler, »internationalen Star der Zeichnerszene« (arte), bekannt für seine kongenialen Adaption literarischer Klassiker von James Joyce bis Thomas Bernhard, hat alle 62 Filme der Ausnahmeschauspielerin noch einmal gesehen und sie gezeichnet – inklusive ihrer bekanntesten Filmpartner Michel Piccoli, Alain Delon, Helmut Berger und sogar dem Alfa Romeo Giulietta aus dem Klassiker »Die Dinge des Lebens«. Ein Buch zum Nachschlagen, Entdecken, sich erinnern – so hat man Romy Schneider – wirklich – noch nie gesehen. Ausstattung: durchgehend vielfarbig illustriert
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btb Romy Schneider A1062456481
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Eine Hommage an Romy Schneider - und doch ein ganz anderer Blick auf die rätselhafte Ikone und eine der letzten Diven des 20. Jahrhunderts: Nicolas Mahler, »internationalen Star der Zeichnerszene« (arte), bekannt für seine kongenialen Adaption literarischer Klassiker von James Joyce bis Thomas Bernhard, hat alle 62 Filme der Ausnahmeschauspielerin noch einmal gesehen und sie gezeichnet – inklusive ihrer bekanntesten Filmpartner Michel Piccoli, Alain Delon, Helmut Berger und sogar dem Alfa Romeo Giulietta aus dem Klassiker »Die Dinge des Lebens«. Ein Buch zum Nachschlagen, Entdecken, sich erinnern – so hat man Romy Schneider – wirklich – noch nie gesehen. Ausstattung: durchgehend vielfarbig illustriert
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VS Verlag für Sozialwissenschaften Großbritannien A1001383169
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1 W. Hennis, Parlamentarische Opposition und Industriegesellschaft, in: GSE 1 (956) S. 209: "Eine heute schon klassische Schilderung der Macht­ verhaltnisse innerhalb der beiden groBen englischen Parteien . . . " (jetzt in: W. Hennis, Politik als praktische Wissenschaft. Aufsatze zur politischen Theorie und Regierungslehre, Munchen 1968, S. 253). 2 Z. B. W. Hennis, Meinungsforschung und reprasentative Demokratie, in: ders. , Politik als praktische Wissenschaft (Anm. I), S. 151. 3 Siehe hierzu vor aHem die diversen Arbeiten von W. Hennis, M. Hereth, A. Morkel, F. Schneider und H. -J. Veen; kritisch lU verschiedenen Aspekten dieser England-Rezeption: E. Hubner, Die Beziehungen zwischen Bundestag und Bundesregierung im Selbstverstandnis der Abgeordneten des V. Deutschen Bundestags, Munchen 1980, S. 35fT. 4 Fur CDU und FDP zum damaligen Zeitpunkt vor aHem U. Muller, Die demokratische Willensbildung in den politischen Parteien, Mainz 21967, S. 27fT. , S. 70fT; fur die CSU: A. Mintzel, Geschichte der esu. Ein Uberblick, Opladen 1977, S 113fT 5 Entscheidende Differenzen zwischen beiden Konzeptionen bestehen vor aHem in zwei Punkten: Michels argumentiert im wesentlichen parteiintern, McKenzie hingegen stellt eine direkte Verantwortung der Parteifuhrung gegenuber der Wahlerschaft her. Und: McKenzie beurteilt -im Gegensatz zu Michels -die Oligarchisierungstendenzen positiv. Zu McKenzies Michel~ Kritik siehe: ders. , Politische Parteien in England Die Machtverteilung in der Konservativen und in der Labourpartei, KOlniOpladen 1961, S. 384f 6 A. Schifrin, Parteiapparat und innerparteiliche Demokratie Eine sozialisti­ sche Michels-Kritik (1930), jetzt in: K. Lenk, F. Neumann (Hrsg), Theorie und Soziologie der Parteien, DarmstadtINeuwied 21974, Bd. 2, S.
1 - 2 Wochen
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VS Verlag für Sozialwissenschaften Großbritannien
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1 W. Hennis, Parlamentarische Opposition und Industriegesellschaft, in: GSE 1 (956) S. 209: "Eine heute schon klassische Schilderung der Macht­ verhaltnisse innerhalb der beiden groBen englischen Parteien . . . " (jetzt in: W. Hennis, Politik als praktische Wissenschaft. Aufsatze zur politischen Theorie und Regierungslehre, Munchen 1968, S. 253). 2 Z. B. W. Hennis, Meinungsforschung und reprasentative Demokratie, in: ders. , Politik als praktische Wissenschaft (Anm. I), S. 151. 3 Siehe hierzu vor aHem die diversen Arbeiten von W. Hennis, M. Hereth, A. Morkel, F. Schneider und H. -J. Veen; kritisch lU verschiedenen Aspekten dieser England-Rezeption: E. Hubner, Die Beziehungen zwischen Bundestag und Bundesregierung im Selbstverstandnis der Abgeordneten des V. Deutschen Bundestags, Munchen 1980, S. 35fT. 4 Fur CDU und FDP zum damaligen Zeitpunkt vor aHem U. Muller, Die demokratische Willensbildung in den politischen Parteien, Mainz 21967, S. 27fT. , S. 70fT; fur die CSU: A. Mintzel, Geschichte der esu. Ein Uberblick, Opladen 1977, S 113fT 5 Entscheidende Differenzen zwischen beiden Konzeptionen bestehen vor aHem in zwei Punkten: Michels argumentiert im wesentlichen parteiintern, McKenzie hingegen stellt eine direkte Verantwortung der Parteifuhrung gegenuber der Wahlerschaft her. Und: McKenzie beurteilt -im Gegensatz zu Michels -die Oligarchisierungstendenzen positiv. Zu McKenzies Michel~ Kritik siehe: ders. , Politische Parteien in England Die Machtverteilung in der Konservativen und in der Labourpartei, KOlniOpladen 1961, S. 384f 6 A. Schifrin, Parteiapparat und innerparteiliche Demokratie Eine sozialisti­ sche Michels-Kritik (1930), jetzt in: K. Lenk, F. Neumann (Hrsg), Theorie und Soziologie der Parteien, DarmstadtINeuwied 21974, Bd. 2, S.
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Motorbuch Verlag Mb-Trac A1074960014
Motorbuch Verlag Mb-Trac A1074960014
Auf vielen Einsatzgebieten hatte sich der innovative Unimog durchgesetzt, nur nicht im Bereich der Landwirtschaft. Deshalb entstand zu Beginn der 1970er Jahre mit dem MB-trac auf Unimog-Basis ein Schlepper, der sich stark von den Mitbewerbern abhob und Daimler endlich auf dem Traktormarkt etablieren sollte. Als in den 1990er Jahren Unimog und MB-trac technisch getrennte Wege gingen und der Landwirtschaftsbereich sich in einer Krise befand, stellte Daimler die Fertigung des bislang erfolgreichen Systemtraktors ein. Peter Schneider bietet eine umfangreiche Zusammenstellung aller MB-trac-Fahrzeuge und ihrer technischen Eigenschaften, aktualisiert von Michel Kaiser.
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Motorbuch Verlag Mb-Trac
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Auf vielen Einsatzgebieten hatte sich der innovative Unimog durchgesetzt, nur nicht im Bereich der Landwirtschaft. Deshalb entstand zu Beginn der 1970er Jahre mit dem MB-trac auf Unimog-Basis ein Schlepper, der sich stark von den Mitbewerbern abhob und Daimler endlich auf dem Traktormarkt etablieren sollte. Als in den 1990er Jahren Unimog und MB-trac technisch getrennte Wege gingen und der Landwirtschaftsbereich sich in einer Krise befand, stellte Daimler die Fertigung des bislang erfolgreichen Systemtraktors ein. Peter Schneider bietet eine umfangreiche Zusammenstellung aller MB-trac-Fahrzeuge und ihrer technischen Eigenschaften, aktualisiert von Michel Kaiser.
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KAI Michel Bras Wechselaufsatz No. 4, Hobel für KAI Mikroreibe, Hobel schwarz aus Edelstahl und Kunststoff - Reibenfläche 15,4 cm/Griff 11,5 cm B08NPMXS2B
KAI Michel Bras Wechselaufsatz No. 4, Hobel für KAI Mikroreibe, Hobel schwarz aus Edelstahl und Kunststoff - Reibenfläche 15,4 cm/Griff 11,5 cm B08NPMXS2B
Steigern Sie Ihre Kochkunst mit dem KAI Michel Bras Wechselaufsatz No. 4, Hobel. Dieses Premium-Küchenwerkzeug, hergestellt aus robustem Edelstahl, verspricht außergewöhnliche Haltbarkeit und ist speziell für feine Hobelarbeiten konzipiert, um Ihre kulinarischen Kreationen zu perfektionieren. Elegant in Schwarz gehalten, ergänzt dieser Hobelaufsatz jede Küchenausstattung mit einem Hauch von Raffinesse. Das ergonomische Design gewährleistet einen bequemen Griff und präzise Manövrierbarkeit, sodass Sie Zutaten mit Leichtigkeit und Genauigkeit zubereiten können. Vom feinen Zerkleinern von Käse bis hin zum präzisen Schneiden von Gemüse – der Wechselaufsatz No. 4 verwandelt jede Zutat in perfekt geschnittene Stücke. Erweitern Sie Ihr kulinarisches Repertoire und entdecken Sie neue Möglichkeiten der Essenszubereitung. Die qualitativ hochwertige Edelstahlkonstruktion sorgt nicht nur für Langlebigkeit, sondern macht den Hobelaufsatz auch einfach zu reinigen und zu pflegen. Er ist korrosions- und verschleißfest, was ihn zu einem zuverlässigen Werkzeug in Ihrer Küche macht. Als Teil der renommierten KAI Michel Bras-Serie ist der Wechselaufsatz No. 4 ein Beweis für KAI's Engagement für Qualität und Innovation. Dieser Hobelaufsatz vereint Funktionalität mit ästhetischem Design und erhebt die Zubereitung von Speisen auf ein neues Niveau der Perfektion.
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Frölich und Kaufmann MB-TRAC: Alle Modelle seit 1973. 15034391
Frölich und Kaufmann MB-TRAC: Alle Modelle seit 1973. 15034391
Auf vielen Einsatzgebieten hatte sich der innovative Unimog durchgesetzt, nur nicht im Bereich der Landwirtschaft. Deshalb entstand zu Beginn der 1970er Jahre mit dem MB-trac auf Unimog-Basis ein Schlepper, der sich stark von den Mitbewerbern abhob und Daimler endlich auf dem Traktormarkt etablieren sollte. Als in den 1990er Jahren Unimog und MB-trac technisch getrennte Wege gingen und der Landwirtschaftsbereich sich in einer Krise befand, stellte Daimler die Fertigung des bislang erfolgreichen Systemtraktors ein. Peter Schneider bietet eine umfangreiche Zusammenstellung aller MB-trac-Fahrzeuge und ihrer technischen Eigenschaften, aktualisiert von Michel Kaiser.
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Karl-May Briefwechsel mit Sascha Schneider, Belletristik von Karl May
Karl-May Briefwechsel mit Sascha Schneider, Belletristik von Karl May
Die Zeugnisse Karl Mays über seine Begegnungen mit Sascha Schneider (1870-1927) offenbaren eine Künstlerfreundschaft von tiefster Bedeutung. Enthusiastisch rühmte May den Maler, Zeichner und Bildhauer in einem Brief an seinen Verleger Fehsenfeld im März 1904 als 'deutschen Michel Angelo'. Schneiders Werke erschienen dem Autor wie eine Visualisierung eigener innerer Konflikte, umgekehrt war Schneider von den Heldentaten der Mayschen Kraftmenschen, dem archetypischen Kampf zwischen Gut und Böse, fasziniert. So entzündete sich schon beim ersten Treffen ein inspirierter Dialog zweier in ihren künstlerischen Ansichten und Weltanschauungen zwar sehr verschiedener, aber dennoch seelenverwandter Persönlichkeiten. Obwohl die konträren Auffassungen auch immer wieder zu Misstönen führten - so konnte Schneider beispielsweise dem Drama Babel und Bibel, in das May grösste Hoffnungen gesetzt hatte, nichts abgewinnen -, blieb die persönliche Vertrautheit doch ungebrochen. Als Schneider schliesslich dem Schriftsteller seine Homosexualität eingestand, war May darüber keineswegs bestürzt, sondern bemühte sich, dem unter seiner sexuellen Veranlagung Leidenden Zuversicht und Halt zu spenden. Der Ausgabe von Mays gesammelten Reiseerzählungen mit von Schneider gestalteten symbolistischen Titelbildern - heute gesuchte Sammlerstücke - war seinerzeit indes kein grosser Erfolg beschieden. Nach Mays Tod erhielt Schneider die Freundschaft zu dessen Witwe Klara und die rege Korrespondenz mit ihr aufrecht. Er bewahrte dem Schriftsteller-Freund bis zu seinem eigenen Tod ein ehrendes und bis heute gültiges Gedenken. Am 14. April 1920 notierte Schneider: 'May wird unsere Zeit überdauern und noch eine andere Zeit dazu.' Mit einem ausführlichen Vorwort von Prof. Dr. Hartmut Vollmer.
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Frölich und Kaufmann Adieu Romy. Portraits 1954-1981. 1083937
Frölich und Kaufmann Adieu Romy. Portraits 1954-1981. 1083937
Ein »Geschenk« für jeden Romy Schneider-Fan: Zu ihrem 80. Geburtstag (am 23. September 2018) haben wir in unserer Bibliothek der Klassiker einen Doppelband zusammengestellt, der die schönsten Portraits, Filmbilder und privaten Aufnahmen aus bei uns erschienenen Romy-Büchern der letzten drei Jahrzehnte versammelt. Ein wechselvolles, überaus erfolgreiches, aber auch tragisches Leben - Romy Schneider starb 1982 mit nur 43 Jahren - wird hier noch einmal in all seinen Facetten sichtbar. Von Sissi (1955-57) bis zur Spaziergängerin von Sans-Souci, ihrem letzten Film, vom »süßen Wiener Mädel« bis zur gefeierten Ikone des französischen Films spannt sich der Bogen ihrer Karriere über die wenigen Jahrzehnte, die ihr vergönnt waren, um zur unsterblichen Legende zu werden. Drei Texte begleiten die opulente Bilderschau: Klaus-Jürgen Sembach, Museumsmann und Ausstellungsgestalter, beleuchtet Romy Schneiders biographischen Werdegang, die Schauspielerin Hanna Schygulla widmet ihrer Kollegin einen einfühlsamen Essay und Michel Piccoli, mehrfacher Filmpartner und Freund, schrieb ihr ein Grußwort zum Abschied.
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Schirmer/Mosel Adieu Romy
Schirmer/Mosel Adieu Romy
Ein „Geschenk“ für jeden Romy Schneider-Fan: Zu ihrem 80. Geburtstag (am 23. September 2018) haben wir in unserer Bibliothek der Klassiker einen Doppelband zusammengestellt, der die schönsten Portraits, Filmbilder und privaten Aufnahmen aus bei uns erschienenen Romy-Büchern der letzten drei Jahrzehnte versammelt. Ein wechselvolles, überaus erfolgreiches, aber auch tragisches Leben – Romy Schneider starb 1982 mit nur 43 Jahren – wird hier noch einmal in all seinen Facetten sichtbar. Von Sissi (1955–57) bis zur Spaziergängerin von Sans-Souci, ihrem letzten Film, vom „süßen Wiener Mädel“ bis zur gefeierten Ikone des französischen Films spannt sich der Bogen ihrer Karriere über die wenigen Jahrzehnte, die ihr vergönnt waren, um zur unsterblichen Legende zu werden. Drei Texte begleiten die opulente Bilderschau: Klaus-Jürgen Sembach, Museumsmann und Ausstellungsgestalter, beleuchtet Romy Schneiders biographischen Werdegang, die Schauspielerin Hanna Schygulla widmet ihrer Kollegin einen einfühlsamen Essay und Michel Piccoli, mehrfacher Filmpartner und Freund, schrieb ihr ein Grußwort zum Abschied.
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Schirmer/Mosel Adieu Romy A1050717313
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Ein „Geschenk“ für jeden Romy Schneider-Fan: Zu ihrem 80. Geburtstag (am 23. September 2018) haben wir in unserer Bibliothek der Klassiker einen Doppelband zusammengestellt, der die schönsten Portraits, Filmbilder und privaten Aufnahmen aus bei uns erschienenen Romy-Büchern der letzten drei Jahrzehnte versammelt. Ein wechselvolles, überaus erfolgreiches, aber auch tragisches Leben – Romy Schneider starb 1982 mit nur 43 Jahren – wird hier noch einmal in all seinen Facetten sichtbar. Von Sissi (1955–57) bis zur Spaziergängerin von Sans-Souci, ihrem letzten Film, vom „süßen Wiener Mädel“ bis zur gefeierten Ikone des französischen Films spannt sich der Bogen ihrer Karriere über die wenigen Jahrzehnte, die ihr vergönnt waren, um zur unsterblichen Legende zu werden. Drei Texte begleiten die opulente Bilderschau: Klaus-Jürgen Sembach, Museumsmann und Ausstellungsgestalter, beleuchtet Romy Schneiders biographischen Werdegang, die Schauspielerin Hanna Schygulla widmet ihrer Kollegin einen einfühlsamen Essay und Michel Piccoli, mehrfacher Filmpartner und Freund, schrieb ihr ein Grußwort zum Abschied.
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KAI Michel Bras Wechselaufsatz No. 5, Julienne 2mm für KAI Mikroreibe, Hobel schwarz aus Edelstahl und Kunststoff - Reibenfläche 15,4 cm/Griff 11,5 cm B08NPMGNPG
KAI Michel Bras Wechselaufsatz No. 5, Julienne 2mm für KAI Mikroreibe, Hobel schwarz aus Edelstahl und Kunststoff - Reibenfläche 15,4 cm/Griff 11,5 cm B08NPMGNPG
Der KAI Michel Bras Wechselaufsatz No. 5, spezialisiert auf 2mm Julienne-Streifen, ist ein Meisterwerk der Präzision. Gefertigt aus erstklassigem Edelstahl, verspricht dieser Aufsatz unübertroffene Haltbarkeit und präzises Schneiden, ideal für die Verfeinerung jeder Mahlzeit Mit seinem eleganten schwarzen Finish fügt sich dieser Wechselaufsatz nahtlos in jede Küchenausstattung ein und bietet durch seine robuste Bauweise und den ergonomischen Griff eine verbesserte Handhabung und Kontrolle bei der Zubereitung von Speisen. Ermöglicht das mühelose Erstellen von perfekten 2mm Julienne-Streifen aus Gemüse und Obst, wodurch dieser Wechselaufsatz zum unverzichtbaren Werkzeug für die Zubereitung von Salaten, Beilagen und Garnituren wird. Erweitern Sie Ihr kulinarisches Repertoire und bereichern Sie Ihre Gerichte mit frischen, feinen Texturen. Dank der hochwertigen Edelstahlkonstruktion ist der Wechselaufsatz leicht zu reinigen und zu warten. Er garantiert eine langfristige Schärfe und Beständigkeit gegen Korrosion, was ihn zum zuverlässigen Partner in der Küche macht. Als Teil der renommierten KAI Michel Bras-Serie steht der Wechselaufsatz No. 5 für die Verpflichtung von KAI zu Qualität, Innovation und Stil. Diese Kombination aus Funktionalität und ästhetischer Eleganz macht ihn zur idealen Wahl für anspruchsvolle Köche, die Wert auf Präzision und Haltbarkeit legen.
26,40
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Alexander Verlag Ich habe in meinen Träumen gelebt, Belletristik von Ralph Eue, Michel Piccoli, Gilles Jacob
Alexander Verlag Ich habe in meinen Träumen gelebt, Belletristik von Ralph Eue, Michel Piccoli, Gilles Jacob
Kaum einer verkörperte das französische Kino so gewaltig und dabei so still wie Michel Piccoli. Michel Piccoli steht im Mittelpunkt unvergesslicher Filme wie Die Verachtung, Themroc, Das grosse Fressen, Belle de jour oder Das Mädchen und der Kommissar. Seine Regisseure hiessen Alfred Hitchcock, Jean-Luc Godard, Luis Buñuel, Claude Sautet, Jacques Rivette und Constantin Costa-Gravas. Seine Filmpartnerinnen waren Brigitte Bardot, Jeanne Moreau, Catherine Deneuve, Emmanuelle Béart, Jane Birkin und Romy Schneider. Über die gesamte Zeit seiner Karriere sah Piccoli sich jedoch als Antistar und gab über sich selbst als Privatmensch nur ungern Auskunft. Ein guter Schauspieler interessiere sich mehr für andere Menschen als für sich selbst, lautete eines seiner Bonmots. Seine Erinnerungen, basierend auf einem Briefwechsel mit dem langjährigen Cannes-Präsidenten Gilles Jacob, zeigen einen Mann, dem alles Prätentiöse fremd ist, getrieben vor allem von der unbändigen Leidenschaft, sich auszuprobieren. Piccoli lässt seine Kindheit Revue passieren, schwärmt von seinen Lehrjahren an den verschiedensten Bühnen und wird fast scheu, wenn es darum geht, von der Glorie seiner grossen Kinojahre zu erzählen. Darüber hinaus enthält das Buch auch die Preisgabe biografischer Wunden, etwa Piccolis zweite Ehe mit Juliette Gréco. „Vielleicht steckt in mir eine Art satanischer Clown. Sobald die angenehmen Seiten in mir die Oberhand gewinnen, packt mich die Lust nach Konträrem. Also spiele ich das eine gegen das andere aus, zerstöre jedes Bild, wenn es sich aufdrängt. Es macht mir Spass, mit meinen Widersprüchen zu jonglieren.“ Michel Piccoli. „Ich mag seinen Humor, seine unauffällige Grosszügigkeit, seine leichte Verrücktheit und den Respekt, den er mir nie entgegenbringt.“ Luis Buñuel.
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De Gruyter Handwörterbuch der Kriminologie / Rechtsfriedensdelikte - Zwillingsforschung A1000408728
De Gruyter Handwörterbuch der Kriminologie / Rechtsfriedensdelikte - Zwillingsforschung A1000408728
Frontmatter -- VORWORT ZUM 3. BAND -- INHALTSVERZEICHNIS -- R -- RECHTSFRIEDENSDELIKTE / Geerds, Friedrich -- RECHTSPFLEGEDELIKTE / Geerds, Friedrich -- RELIGION / Nagel, Hendrik -- RÜCKFALL UND PROGNOSE / Mannheim, Hermann -- S -- SCHRIFTVERGLEICHUNG / Michel, Lothar -- SCHULE / Schneider, Hans Joachim -- SELBSTMORD / Ringel, Erwin -- SEXUALDELIKTE / Dotzauer, Günther / Jarosch, Klaus / Berghaus, Günter -- SICHERUNGSVERWAHRUNG / Krebs, Albert -- SOZIALHYGIENE / Gerfeldt, Ewald -- SOZIALPSYCHIATRIE / Mohr, Johannes W. -- STATISTIK UND KRIMINALITÄT / Stein-Hilbers, Marlene -- STRAFVERFAHRENSRECHT / Hanack, Ernst Walter -- STRAFVOLLZUG. Geschichte / Frede, Lothar -- STRAFVOLLZUG. Grundlagen / Grunau, Theodor -- STRAFVOLLZUG. Seelsorge / Kühler, Hans -- Τ -- THEORIEN DES VERBRECHENS UND DER SOZIALEN ABWEICHUNG / Hess, Albert -- TODESSTRAFE / Helfer, Christian -- TÖTUNGSDELIKTE, NICHT-FAHRLÄSSIGE / Rasch, Wilfried -- TÖTUNGSDELIKTE / Dotzauer, Günther / Jarosch, Klaus / Berghaus, Günther -- TÖTUNG UND PSYCHOSE / Schipkowensky, Nikola -- V -- VERBRECHEN UND SCHWACHSINN / Schwind, Hans-Dieter -- VERBRECHEN UNTER TOTALITÄRER HERRSCHAFT / Jäger, Herbert -- VERBRECHERTUM, ORGANISIERTES / Boettcher, Otto -- VERBRECHERTUM, ORGANISIERTES / Schneider, Hans Joachim -- VERKEHRSDELIKTE / Schultz, Hans -- VERWAHRLOSUNG / Munkwitz, Werner -- VIKTIMOLOGIE / Schneider, Hans Joachim -- W -- WEIBLICHE KRIMINALITÄT UND FRAUENSTRAFVOLLZUG / Einsele, Helga -- WIRTSCHAFTSKRIMINALITÄT / Schneider, Hans Joachim -- WIRTSCHAFTSSTRAFRECHT / Jubelius, Werner -- Z -- ZWILLINGSFORSCHUNG
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Weidler Buchverlag Berlin Historische Syntax und Semantik vom Althochdeutschen bis zum Neuhochdeutschen
Weidler Buchverlag Berlin Historische Syntax und Semantik vom Althochdeutschen bis zum Neuhochdeutschen
Vorwort. Von Michel Lefèvre und Franz Simmler I. Althochdeutsche Sprachperiode RUDOLF SCHÜTZEICHEL: Der Sprache auf der Spur THÉRESE ROBIN: Thanne bei Otfrid ANDREAS NIEVERGELT: Relativpronomen in den althochdeutschen Glossen REGINA FROSCHAUER / STEFANIE STRICKER: Huggen und denchen bei Notker II. Mittelhochdeutsche Sprachperiode DELPHINE PASQUES: Syntaktische, semantische und pragmatische Kennzeichen der Belege von denne im Lucidarius (12. Jahrhundert) FRANZ SIMMLER: Evangelistare vom Ende des 13. und aus dem 14. Jahrhundert. Aufbauprinzipien und Funktionen III. Frühneuhochdeutsche Sprachperiode ODILE SCHNEIDER-MIZONY: Lässt sich ein stilistisches Modell des Renaissance-Romans zur Erklärung von syntaktischen Präferenzen anwenden? MAXI KRAUSE: Zu Othmar Nachtgalls Gantz Euangelisch hystori (1528) IV. Neuhochdeutsche Sprachperiode MICHEL LEFÈVRE: Dann in den deutschen Zeitungen des 17. Jahrhunderts. Zwischen Konnektor und Markierung der Polyphonie OLIVIER DUPLATRE: Zur semantischen Untersuchung des modernen denn JEAN HAUDRY: Fröhliche Urständ RENE PERENNEC: Wortmigration und Resilienz: französisch/ englisch ‚flair‘; deutsch ‚Flair‘ V. Sprachperioden übergreifende Untersuchungen GABRIELE von OLBERG-HAVERKATE: Sprach- und Kulturgeschichte im Spiegel der Prosaweltchroniken des 13. bis 15. Jahrhunderts. Die Bezeichnungen für die Wochentage CLAUDIA WICH-REIF: Krankheitsbezeichnungen in der Evangelientradition vom 14. bis zum 18. Jahrhundert OLIVIER DUPLATRE / MICHEL LEFÈVRE / DELPHINE PASQUES / THÉRESE ROBIN: Bilanz zu thanne, denne, dann und denn NÁNDOR CSIKY / ALBRECHT GREULE: Wörterbücher als Quellen der historischen Valenz-Forschung am Beispiel des Verbs verzeihen JÓZEF WIKTOROWICZ: Die semantische Entwicklung der Partikel denn Schriftenverzeichnis Yvon Desportes
Sofort lieferbar
44,00
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De Gruyter Handwörterbuch der Kriminologie / Rechtsfriedensdelikte - Zwillingsforschung
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Frontmatter -- VORWORT ZUM 3. BAND -- INHALTSVERZEICHNIS -- R -- RECHTSFRIEDENSDELIKTE / Geerds, Friedrich -- RECHTSPFLEGEDELIKTE / Geerds, Friedrich -- RELIGION / Nagel, Hendrik -- RÜCKFALL UND PROGNOSE / Mannheim, Hermann -- S -- SCHRIFTVERGLEICHUNG / Michel, Lothar -- SCHULE / Schneider, Hans Joachim -- SELBSTMORD / Ringel, Erwin -- SEXUALDELIKTE / Dotzauer, Günther / Jarosch, Klaus / Berghaus, Günter -- SICHERUNGSVERWAHRUNG / Krebs, Albert -- SOZIALHYGIENE / Gerfeldt, Ewald -- SOZIALPSYCHIATRIE / Mohr, Johannes W. -- STATISTIK UND KRIMINALITÄT / Stein-Hilbers, Marlene -- STRAFVERFAHRENSRECHT / Hanack, Ernst Walter -- STRAFVOLLZUG. Geschichte / Frede, Lothar -- STRAFVOLLZUG. Grundlagen / Grunau, Theodor -- STRAFVOLLZUG. Seelsorge / Kühler, Hans -- Τ -- THEORIEN DES VERBRECHENS UND DER SOZIALEN ABWEICHUNG / Hess, Albert -- TODESSTRAFE / Helfer, Christian -- TÖTUNGSDELIKTE, NICHT-FAHRLÄSSIGE / Rasch, Wilfried -- TÖTUNGSDELIKTE / Dotzauer, Günther / Jarosch, Klaus / Berghaus, Günther -- TÖTUNG UND PSYCHOSE / Schipkowensky, Nikola -- V -- VERBRECHEN UND SCHWACHSINN / Schwind, Hans-Dieter -- VERBRECHEN UNTER TOTALITÄRER HERRSCHAFT / Jäger, Herbert -- VERBRECHERTUM, ORGANISIERTES / Boettcher, Otto -- VERBRECHERTUM, ORGANISIERTES / Schneider, Hans Joachim -- VERKEHRSDELIKTE / Schultz, Hans -- VERWAHRLOSUNG / Munkwitz, Werner -- VIKTIMOLOGIE / Schneider, Hans Joachim -- W -- WEIBLICHE KRIMINALITÄT UND FRAUENSTRAFVOLLZUG / Einsele, Helga -- WIRTSCHAFTSKRIMINALITÄT / Schneider, Hans Joachim -- WIRTSCHAFTSSTRAFRECHT / Jubelius, Werner -- Z -- ZWILLINGSFORSCHUNG
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Weidler Buchverlag Berlin Historische Syntax und Semantik vom Althochdeutschen bis zum Neuhochdeutschen A1072371317
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Vorwort. Von Michel Lefèvre und Franz Simmler I. Althochdeutsche Sprachperiode RUDOLF SCHÜTZEICHEL: Der Sprache auf der Spur THÉRESE ROBIN: Thanne bei Otfrid ANDREAS NIEVERGELT: Relativpronomen in den althochdeutschen Glossen REGINA FROSCHAUER / STEFANIE STRICKER: Huggen und denchen bei Notker II. Mittelhochdeutsche Sprachperiode DELPHINE PASQUES: Syntaktische, semantische und pragmatische Kennzeichen der Belege von denne im Lucidarius (12. Jahrhundert) FRANZ SIMMLER: Evangelistare vom Ende des 13. und aus dem 14. Jahrhundert. Aufbauprinzipien und Funktionen III. Frühneuhochdeutsche Sprachperiode ODILE SCHNEIDER-MIZONY: Lässt sich ein stilistisches Modell des Renaissance-Romans zur Erklärung von syntaktischen Präferenzen anwenden? MAXI KRAUSE: Zu Othmar Nachtgalls Gantz Euangelisch hystori (1528) IV. Neuhochdeutsche Sprachperiode MICHEL LEFÈVRE: Dann in den deutschen Zeitungen des 17. Jahrhunderts. Zwischen Konnektor und Markierung der Polyphonie OLIVIER DUPLATRE: Zur semantischen Untersuchung des modernen denn JEAN HAUDRY: Fröhliche Urständ RENE PERENNEC: Wortmigration und Resilienz: französisch/ englisch ‚flair‘; deutsch ‚Flair‘ V. Sprachperioden übergreifende Untersuchungen GABRIELE von OLBERG-HAVERKATE: Sprach- und Kulturgeschichte im Spiegel der Prosaweltchroniken des 13. bis 15. Jahrhunderts. Die Bezeichnungen für die Wochentage CLAUDIA WICH-REIF: Krankheitsbezeichnungen in der Evangelientradition vom 14. bis zum 18. Jahrhundert OLIVIER DUPLATRE / MICHEL LEFÈVRE / DELPHINE PASQUES / THÉRESE ROBIN: Bilanz zu thanne, denne, dann und denn NÁNDOR CSIKY / ALBRECHT GREULE: Wörterbücher als Quellen der historischen Valenz-Forschung am Beispiel des Verbs verzeihen JÓZEF WIKTOROWICZ: Die semantische Entwicklung der Partikel denn Schriftenverzeichnis Yvon Desportes
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Alexander Ich habe in meinen Träumen gelebt A1068613708
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»Kaum einer verkörperte das französische Kino so gewaltig und dabei so still wie Michel Piccoli.« Der Tagesspiegel Michel Piccoli steht im Mittelpunkt unvergesslicher Filme wie Die Verachtung, Themroc, Das große Fressen, Belle de jour oder Das Mädchen und der Kommissar. Seine Regisseure hießen Alfred Hitchock, Jean-Luc Godard, Luis Buñuel, Claude Sautet, Jacques Rivette, Constantin Costa Gravas; seine Filmpartnerinnen Brigitte Bardot, Jeanne Moreau, Catherine Deneuve, Emmanuelle Béart, Jane Birkin, Romy Schneider. Über die gesamte Zeit seiner Karriere sah Piccoli sich jedoch als Antistar und gab über sich selbst als Privatmensch nur ungern Auskunft. Ein guter Schauspieler interessiere sich mehr für andere Menschen als für sich selbst, lautete eines seiner Bonmots. Seine Erinnerungen – basierend auf einem Briefwechsel mit dem langjährigen Cannes-Präsidenten Gilles Jacob – zeigen einen Mann, dem alles Prätentiöse fremd ist; getrieben vor allem von der unbändigen Leidenschaft, sich auszuprobieren. Piccoli lässt seine Kindheit Revue passieren, schwärmt von seinen Lehrjahren an den verschiedensten Bühnen und wird fast scheu, wenn es darum geht, von der Glorie seiner großen Kinojahre zu erzählen. Darüber hinaus enthält das Buch auch die Preisgabe biografischer Wunden – etwa Piccolis zweite Ehe mit Juliette Gréco. »Vielleicht steckt in mir eine Art satanischer Clown. Sobald die angenehmen Seiten in mir die Oberhand gewinnen, packt mich die Lust nach Konträrem. Also spiele ich das eine gegen das andere aus, zerstöre jedes Bild, wenn es sich aufdrängt. Es macht mir Spaß, mit meinen Widersprüchen zu jonglieren.« Michel Piccoli »Ich mag seinen Humor, seine unauffällige Großzügigkeit, seine leichte Verrücktheit und den Respekt, den er mir nie entgegenbringt.« Luis Buñuel in Mein letzter Seufzer
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»Kaum einer verkörperte das französische Kino so gewaltig und dabei so still wie Michel Piccoli.« Der Tagesspiegel Michel Piccoli steht im Mittelpunkt unvergesslicher Filme wie Die Verachtung, Themroc, Das große Fressen, Belle de jour oder Das Mädchen und der Kommissar. Seine Regisseure hießen Alfred Hitchock, Jean-Luc Godard, Luis Buñuel, Claude Sautet, Jacques Rivette, Constantin Costa Gravas; seine Filmpartnerinnen Brigitte Bardot, Jeanne Moreau, Catherine Deneuve, Emmanuelle Béart, Jane Birkin, Romy Schneider. Über die gesamte Zeit seiner Karriere sah Piccoli sich jedoch als Antistar und gab über sich selbst als Privatmensch nur ungern Auskunft. Ein guter Schauspieler interessiere sich mehr für andere Menschen als für sich selbst, lautete eines seiner Bonmots. Seine Erinnerungen – basierend auf einem Briefwechsel mit dem langjährigen Cannes-Präsidenten Gilles Jacob – zeigen einen Mann, dem alles Prätentiöse fremd ist; getrieben vor allem von der unbändigen Leidenschaft, sich auszuprobieren. Piccoli lässt seine Kindheit Revue passieren, schwärmt von seinen Lehrjahren an den verschiedensten Bühnen und wird fast scheu, wenn es darum geht, von der Glorie seiner großen Kinojahre zu erzählen. Darüber hinaus enthält das Buch auch die Preisgabe biografischer Wunden – etwa Piccolis zweite Ehe mit Juliette Gréco. »Vielleicht steckt in mir eine Art satanischer Clown. Sobald die angenehmen Seiten in mir die Oberhand gewinnen, packt mich die Lust nach Konträrem. Also spiele ich das eine gegen das andere aus, zerstöre jedes Bild, wenn es sich aufdrängt. Es macht mir Spaß, mit meinen Widersprüchen zu jonglieren.« Michel Piccoli »Ich mag seinen Humor, seine unauffällige Großzügigkeit, seine leichte Verrücktheit und den Respekt, den er mir nie entgegenbringt.« Luis Buñuel in Mein letzter Seufzer
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