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Taylor Pro, Digitale Küchenwaagen für Lebensmittel, Kompakter Professioneller Standard mit Präzisionsgenauigkeit, Wasserdichtem Design und Tara-Funktion, Weißes Glas, Wiegekapazität 14 kg bzw. 14 l B083GCMQ47
PROFESSIONELLE PRÄZISION: Hochpräzise digitale Küchenwaagen für Lebensmittel. Wir sind stolz darauf, dass unsere Produkte vom renommierten Zwei-Sterne-Michelin-Koch Michel Roux Jr. empfohlen und getestet wurden CLEVERES DESIGN: Hergestellt aus schmutzabweisenden und geruchsneutralem Glas, sodass Sie Obst und Gemüse direkt auf der Plattform schneiden können EINFACHE BEDIENUNG: Misst trockene und flüssige Lebensmittel präzise und zeigt das Ergebnis auf der LCD-Anzeige an. Wechseln Sie zwischen lbs, oz, g, fl oz und ml SCHLANK, STILVOLL UND EINFACH ZU VERSTAUEN: Wasserdichte Oberfläche, die einfach abgewischt werden kann. Größe: 27 x 23 x 2 cm VIELSEITIGKEIT TRIFFT AUF ZUVERLÄSSIGKEIT: Tara-Funktion für volle Flexibilität, d. h. Sie können die Waage auf Null stellen und alle Zutaten in einer Schüssel wiegen. Wird in einer speziellen Geschenkbox geliefert und beinhaltet eine 20-jährige Garantie
BoD - Books on Demand Gegen den Strich A1035526805
Joris-Karl Huysmans: Gegen den Strich. Mit einer Einführung von Jan ten Brink. Joris-Karl Huysmans: Aus dem Aufsatz »Moderne französische Romanschriftsteller« von Jan ten Brink. Erschienen 1889 in der »Zeitschrift für französische Sprache und Litteratur« Band 11, S. 41-64 im Verlag von Eugen Franck, Leipzig. Übersetzt von Lina Schneider, Köln. Gegen den Strich: Erstdruck: Paris (Charpentier) 1884. Originaltitel: A rebours. Hier in der Übers. v. M. Capsius Vollständige Neuausgabe. Herausgegeben von François Michel. Berlin 2015. Textgrundlage ist die Ausgabe: Huysmans, J[oris-] K[arl]: Gegen den Strich. Übers. v. M. Capsius, Berlin, Leipzig: Magazin- Verlag Jaques Hegner [o. J.]. Die Paginierung obiger Ausgabe wird in dieser Neuausgabe als Marginalie zeilengenau mitgeführt. Umschlaggestaltung von Thomas Schultz-Overhage unter Verwendung des Bildes: James Tissot, Ein Dandy, 1873. Gesetzt aus Minion Pro, 11 pt.
Reimer Dietrich Verlag Störungen, Sachbücher von Julia Fleischhack, Cornelius Borck, Kathrin Rottmann, Christian Kassung, Sabine Kienitz, Elísio Macamo, Saskia Frank, Eva Horn, Birgit Schneider, Martin Scharfe
Störungen können gleichermassen Irritationen und Erkenntnisse provozieren. Was machen sie sichtbar? Wie zeigt sich in ihnen die Beschaffenheit von Medien, Prozessen und Körpern? Was wurde und wird überhaupt als störend betrachtet? Die Autoren untersuchen Störungen in Wissenschaft, Kunst und Alltag. Störungen sind zentrale Elemente von Kultur, die in Wissenschafts-, Technik- und Mediengeschichte zuletzt viel Aufmerksamkeit auf sich gezogen haben. Anregungen dafür boten vor allem Theorien über das epistemologische Potential von Störungen, wie Michel Serres oder Bruno Latour sie entworfen haben. Soziologen, Medien- und Literaturwissenschaftler, Volkskundler und Kunsthistoriker erörtern in diesem Buch, was sich in der Auseinandersetzung mit Störungen gewinnen lässt. Untersucht werden technische und ästhetische Störungsphänomene sowie kulturelle, soziale und politische Strategien im Umgang mit Störungen. Historisch und systematisch wird gefragt, worin die kulturanalytische und erkenntnistheoretische Relevanz von Störungen liegt. Die Autoren: Cornelius Borck, Julia Fleischhack, Saskia Frank, Eva Horn, Christian Kassung, Sabine Kienitz, Elísio Macamo, Kathrin Rottmann, Martin Scharfe, Birgit Schneider.
Alessi Pulcina,Coffee Maker 3 C B Fm (Art.-Nr. MDL02/3BFM, EAN 8003299489862)
Eine revolutionäre Mokka-Maschine, die die von illycaffè entwickelte Technologie mit der Designerfahrung von Alessi vereint. Pulcina wurde von Michele de Lucchi entworfen und verfügt über eine kleine, aber wesentliche Designinnovation, die das Fließen des Getränks zum richtigen Zeitpunkt stoppt, bevor der Kaffee einen bitteren Nachgeschmack bekommt. Dadurch können Sie das vollmundige und abgerundete Aroma dieses Getränks noch besser hervorheben. Der Ausguss, der an den Schnabel eines Kükens erinnert (daher auch der Name der Kaffeemaschine), ermöglicht ein perfektes Schneiden des Tropfens. Kaffeemaschine aus Aluminiumguss. Griff und Knopf aus PA, schwarz. Magnetischer Stahlboden, auch zum Induktionskochen geeignet. Achtung: Prüfen Sie, ob Ihr Induktionskochfeld einen Durchmesser von mindestens 90 mm hat. Funktionen: Kapazität: 3 Tassen Höhe: 20 cm Breite: 9,2 cm Das Modell Pulcina,Coffee Maker 3 C B Fm von Alessi überzeugt durch hochwertige Verarbeitung und exklusives Design. Artikelnummer MDL02/3BFM, EAN 8003299489862. Ein Pro
BoD - Books on Demand Gegen den Strich A1035526805
Joris-Karl Huysmans: Gegen den Strich. Mit einer Einführung von Jan ten Brink. Joris-Karl Huysmans: Aus dem Aufsatz »Moderne französische Romanschriftsteller« von Jan ten Brink. Erschienen 1889 in der »Zeitschrift für französische Sprache und Litteratur« Band 11, S. 41-64 im Verlag von Eugen Franck, Leipzig. Übersetzt von Lina Schneider, Köln. Gegen den Strich: Erstdruck: Paris (Charpentier) 1884. Originaltitel: A rebours. Hier in der Übers. v. M. Capsius Vollständige Neuausgabe. Herausgegeben von François Michel. Berlin 2015. Textgrundlage ist die Ausgabe: Huysmans, J[oris-] K[arl]: Gegen den Strich. Übers. v. M. Capsius, Berlin, Leipzig: Magazin- Verlag Jaques Hegner [o. J.]. Die Paginierung obiger Ausgabe wird in dieser Neuausgabe als Marginalie zeilengenau mitgeführt. Umschlaggestaltung von Thomas Schultz-Overhage unter Verwendung des Bildes: James Tissot, Ein Dandy, 1873. Gesetzt aus Minion Pro, 11 pt.
Alessi Pulcina,Coffee Maker 6 C B Fm (Art.-Nr. MDL02/6BFM, EAN 8003299489879)
Eine revolutionäre Mokka-Maschine, die die von illycaffè entwickelte Technologie mit der Designerfahrung von Alessi vereint. Pulcina wurde von Michele de Lucchi entworfen und verfügt über eine kleine, aber wesentliche Designinnovation, die das Fließen des Getränks zum richtigen Zeitpunkt stoppt, bevor der Kaffee einen bitteren Nachgeschmack bekommt. Dadurch können Sie das vollmundige und abgerundete Aroma dieses Getränks noch besser hervorheben. Der Ausguss, der an den Schnabel eines Kükens erinnert (daher auch der Name der Kaffeemaschine), ermöglicht ein perfektes Schneiden des Tropfens. Kaffeemaschine aus Aluminiumguss. Griff und Knopf aus PA, schwarz. Magnetischer Stahlboden, auch zum Induktionskochen geeignet. Achtung: Prüfen Sie, ob Ihr Induktionskochfeld einen Durchmesser von mindestens 90 mm hat. Funktionen: Kapazität: 6 Tassen Höhe: 30 cm Breite: 12,2 cm Das Modell Pulcina,Coffee Maker 6 C B Fm von Alessi überzeugt durch hochwertige Verarbeitung und exklusives Design. Artikelnummer MDL02/6BFM, EAN 8003299489879. Ein Pr
Karl-May Briefwechsel mit Sascha Schneider A1007900653
Die Zeugnisse Karl Mays über seine Begegnungen mit Sascha Schneider (1870-1927) offenbaren eine Künstlerfreundschaft von tiefster Bedeutung. Enthusiastisch rühmte May den Maler, Zeichner und Bildhauer in einem Brief an seinen Verleger Fehsenfeld im März 1904 als "deutschen Michel Angelo". Schneiders Werke erschienen dem Autor wie eine Visualisierung eigener innerer Konflikte, umgekehrt war Schneider von den Heldentaten der May'schen Kraftmenschen, dem archetypischen Kampf zwischen Gut und Böse fasziniert. So entzündete sich schon beim ersten Treffen ein inspirierter Dialog zweier in ihren künstlerischen Ansichten und Weltanschauungen zwar sehr verschiedener, aber dennoch seelenverwandter Persönlichkeiten. Obwohl die konträren Auffassungen auch immer wieder zu Misstönen führten - so konnte Schneider beispielsweise dem Drama Babel und Bibel, in das May größte Hoffnungen gesetzt hatte, nichts abgewinnen -, blieb die persönliche Vertrautheit doch ungebrochen. Als Schneider schließlich dem Schriftsteller seine Homosexualität eingestand, war May darüber keineswegs bestürzt, sondern bemühte sich, dem unter seiner sexuellen Veranlagung Leidenden Zuversicht und Halt zu spenden. Der Ausgabe von Mays Gesammelten Reiseerzählungen mit von Schneider gestalteten symbolistischen Titelbildern - heute gesuchte Sammlerstücke - war seinerzeit indes kein großer Erfolg beschieden. Nach Mays Tod erhielt Schneider die Freundschaft zu dessen Witwe Klara und die rege Korrespondenz mit ihr aufrecht. Er bewahrte dem Schriftsteller-Freund bis zu seinem eigenen Tod ein ehrendes und bis heute gültiges Gedenken. Am 14. April 1920 notierte Schneider: "May wird unsere Zeit überdauern und noch eine andere Zeit dazu." Mit einem ausführlichen Vorwort von Prof. Dr. Hartmut Vollmer. Als Buch (gebunden in grünem Leinen/Leinenoptik) und E-Book erhältlich! Gesammelte Werke von Karl May – die berühmten grünen Bände - Es gibt sie noch: die grünen Bände von Karl May – die bekannten Reiseromane und Jugendbuchklassiker! - Gleiche Ausstattung wie früher: gebundenes Buch mit dunkelgrünem Einband und farbiger Illustration auf dem Buchcover - Alle Karl-May-Bücher sind als Hardcover mit Goldprägung und Landkarte auf dem Vorsatzpapier erhältlich, manche auch als Taschenbuch - Karl May schuf unvergessliche Helden wie Winnetou, Old Shatterhand, Kara Ben Nemsi, Old Surehand, Hadschi Halef Omar und Sam Hawkens. - Deutschlands erster Bestseller-Autor: Karl May ist der meistgelesene Schriftsteller deutscher Sprache Der Karl-May-Verlag Bamberg – Radebeul lädt Sie ein, die Bücher von Karl May wiederzuentdecken oder sich erstmals in seine fesselnden Geschichten zu vertiefen. Ganz gleich, ob Sie Abenteuer im Wilden Westen suchen oder lieber in die exotischen Welten des Orients eintauchen wollen – wir haben die perfekte Lektüre für Ihre Lesereise!
BoD - Books on Demand Gegen den Strich A1035526819
Joris-Karl Huysmans: Gegen den Strich. (À rebours). Mit einer Einführung von Jan ten Brink. Joris-Karl Huysmans: Aus dem Aufsatz »Moderne französische Romanschriftsteller« von Jan ten Brink. Erschienen 1889 in der »Zeitschrift für französische Sprache und Litteratur« Band 11, S. 41-64 im Verlag von Eugen Franck, Leipzig. Übersetzt von Lina Schneider, Köln. Gegen den Strich: Erstdruck: Paris (Charpentier) 1884. Originaltitel: A rebours. Hier in der Übers. v. M. Capsius Vollständige Neuausgabe. Herausgegeben von François Michel Berlin 2015. Textgrundlage ist die Ausgabe: Huysmans, J[oris-] K[arl]: Gegen den Strich. Übers. v. M. Capsius, Berlin, Leipzig: Magazin- Verlag Jaques Hegner [o. J.]. Die Paginierung obiger Ausgabe wird in dieser Neuausgabe als Marginalie zeilengenau mitgeführt. Umschlaggestaltung von Thomas Schultz-Overhage unter Verwendung des Bildes: James Tissot, Ein Dandy, 1873. Gesetzt aus Minion Pro, 11 pt.
Die Zeugnisse Karl Mays über seine Begegnungen mit Sascha Schneider (1870-1927) offenbaren eine Künstlerfreundschaft von tiefster Bedeutung. Enthusiastisch rühmte May den Maler, Zeichner und Bildhauer in einem Brief an seinen Verleger Fehsenfeld im März 1904 als "deutschen Michel Angelo". Schneiders Werke erschienen dem Autor wie eine Visualisierung eigener innerer Konflikte, umgekehrt war Schneider von den Heldentaten der May'schen Kraftmenschen, dem archetypischen Kampf zwischen Gut und Böse fasziniert. So entzündete sich schon beim ersten Treffen ein inspirierter Dialog zweier in ihren künstlerischen Ansichten und Weltanschauungen zwar sehr verschiedener, aber dennoch seelenverwandter Persönlichkeiten. Obwohl die konträren Auffassungen auch immer wieder zu Misstönen führten - so konnte Schneider beispielsweise dem Drama Babel und Bibel, in das May größte Hoffnungen gesetzt hatte, nichts abgewinnen -, blieb die persönliche Vertrautheit doch ungebrochen. Als Schneider schließlich dem Schriftsteller seine Homosexualität eingestand, war May darüber keineswegs bestürzt, sondern bemühte sich, dem unter seiner sexuellen Veranlagung Leidenden Zuversicht und Halt zu spenden. Der Ausgabe von Mays Gesammelten Reiseerzählungen mit von Schneider gestalteten symbolistischen Titelbildern - heute gesuchte Sammlerstücke - war seinerzeit indes kein großer Erfolg beschieden. Nach Mays Tod erhielt Schneider die Freundschaft zu dessen Witwe Klara und die rege Korrespondenz mit ihr aufrecht. Er bewahrte dem Schriftsteller-Freund bis zu seinem eigenen Tod ein ehrendes und bis heute gültiges Gedenken. Am 14. April 1920 notierte Schneider: "May wird unsere Zeit überdauern und noch eine andere Zeit dazu." Mit einem ausführlichen Vorwort von Prof. Dr. Hartmut Vollmer. Als Buch (gebunden in grünem Leinen/Leinenoptik) und E-Book erhältlich! Gesammelte Werke von Karl May – die berühmten grünen Bände - Es gibt sie noch: die grünen Bände von Karl May – die bekannten Reiseromane und Jugendbuchklassiker! - Gleiche Ausstattung wie früher: gebundenes Buch mit dunkelgrünem Einband und farbiger Illustration auf dem Buchcover - Alle Karl-May-Bücher sind als Hardcover mit Goldprägung und Landkarte auf dem Vorsatzpapier erhältlich, manche auch als Taschenbuch - Karl May schuf unvergessliche Helden wie Winnetou, Old Shatterhand, Kara Ben Nemsi, Old Surehand, Hadschi Halef Omar und Sam Hawkens. - Deutschlands erster Bestseller-Autor: Karl May ist der meistgelesene Schriftsteller deutscher Sprache Der Karl-May-Verlag Bamberg – Radebeul lädt Sie ein, die Bücher von Karl May wiederzuentdecken oder sich erstmals in seine fesselnden Geschichten zu vertiefen. Ganz gleich, ob Sie Abenteuer im Wilden Westen suchen oder lieber in die exotischen Welten des Orients eintauchen wollen – wir haben die perfekte Lektüre für Ihre Lesereise!
BoD - Books on Demand Gegen den Strich A1035526819
Joris-Karl Huysmans: Gegen den Strich. (À rebours). Mit einer Einführung von Jan ten Brink. Joris-Karl Huysmans: Aus dem Aufsatz »Moderne französische Romanschriftsteller« von Jan ten Brink. Erschienen 1889 in der »Zeitschrift für französische Sprache und Litteratur« Band 11, S. 41-64 im Verlag von Eugen Franck, Leipzig. Übersetzt von Lina Schneider, Köln. Gegen den Strich: Erstdruck: Paris (Charpentier) 1884. Originaltitel: A rebours. Hier in der Übers. v. M. Capsius Vollständige Neuausgabe. Herausgegeben von François Michel Berlin 2015. Textgrundlage ist die Ausgabe: Huysmans, J[oris-] K[arl]: Gegen den Strich. Übers. v. M. Capsius, Berlin, Leipzig: Magazin- Verlag Jaques Hegner [o. J.]. Die Paginierung obiger Ausgabe wird in dieser Neuausgabe als Marginalie zeilengenau mitgeführt. Umschlaggestaltung von Thomas Schultz-Overhage unter Verwendung des Bildes: James Tissot, Ein Dandy, 1873. Gesetzt aus Minion Pro, 11 pt.
VS Verlag für Sozialwissenschaften Der alte Kanon neu
1 S. dazu W. Gimus, Neue biirgerliche Forschungen zum 18. Jahrhundett und Mehrings "Lessing-Legende", in: Gimus, Lethen, Rothe, Von der kri tisch en zur historisch-materialistischen Literaturwissenschaft, 1971. 2 Mehring, Gesammelte Schriften, Bd. 9, hg. Hans Koch, Dietz-Verlag Ber lin, 1963. 3 Ebd., S. 13. 4 VgI. die materialistische Auseinandersetzung mit der aus der Science-fic tion stammenden Manipulationstheorie in der Dissettation von D. Michel u. G. Schmidt, Biirgerliche Massenpresse und Sozialtechnik. Zur Kritik tech nischer Auffassungen der biirgerlichen Ideologie, Dissettation FU 1972 (Masch.). Ein Konzentrat daraus ist zugiinglich in dem Aufsatz von D. Michel, Manipulationstheorien und Massenfeindlichkeit, in: Sozialistische Zeitschrift fiir Kunst und Gesellschaft, 18/19, 1973. 5 Z. B. in den Prozessen gegen Jansen, gegen Asdonk u. a., gegen Mahler und Meinhof. 6 Z. B. in Mannheim, gegen Katharina Hammerschmidt, gegen Holger Meins, gegen Ronald Augustin. 7 Wie bei der Vetteidigung derjenigen Fiille von Amts-und Machtausiibung der Polizei, die zum Tode der Betroffenen fiihtten, wie des Taxifahrers Jendrian in MUnchen, des Mannesmann-Arbeiters Rothier in Duisburg, des Jungarbeiters Remiczko in Mannheim u. a., bei der Verfolgung der Publikationen dariiber in der kommunistischen Presse, wo diese Falle a1s Polizeimord qualifiziett wurden, bei den Disziplinarverfahren gegen Hochschullehrer wie Jens Scheer in Bremen, Christian Sigrist in Miinster, Gerhard Schneider in Frankfutt, die die Aufdeckung und offentliche An prangerung dieser Vorfalle unterstiitzt haben. 8 R. Vierhaus, Deutschland im 18. Jahrhundert: Soziales Gefiige, politische Verfassung, geistige Bewegung, in: Lessing und die Zeit der Aufk1arung, 1968, S. 13 f.
VS Verlag für Sozialwissenschaften Der alte Kanon neu A1024575745
1 S. dazu W. Gimus, Neue biirgerliche Forschungen zum 18. Jahrhundett und Mehrings "Lessing-Legende", in: Gimus, Lethen, Rothe, Von der kri tisch en zur historisch-materialistischen Literaturwissenschaft, 1971. 2 Mehring, Gesammelte Schriften, Bd. 9, hg. Hans Koch, Dietz-Verlag Ber lin, 1963. 3 Ebd., S. 13. 4 VgI. die materialistische Auseinandersetzung mit der aus der Science-fic tion stammenden Manipulationstheorie in der Dissettation von D. Michel u. G. Schmidt, Biirgerliche Massenpresse und Sozialtechnik. Zur Kritik tech nischer Auffassungen der biirgerlichen Ideologie, Dissettation FU 1972 (Masch.). Ein Konzentrat daraus ist zugiinglich in dem Aufsatz von D. Michel, Manipulationstheorien und Massenfeindlichkeit, in: Sozialistische Zeitschrift fiir Kunst und Gesellschaft, 18/19, 1973. 5 Z. B. in den Prozessen gegen Jansen, gegen Asdonk u. a., gegen Mahler und Meinhof. 6 Z. B. in Mannheim, gegen Katharina Hammerschmidt, gegen Holger Meins, gegen Ronald Augustin. 7 Wie bei der Vetteidigung derjenigen Fiille von Amts-und Machtausiibung der Polizei, die zum Tode der Betroffenen fiihtten, wie des Taxifahrers Jendrian in MUnchen, des Mannesmann-Arbeiters Rothier in Duisburg, des Jungarbeiters Remiczko in Mannheim u. a., bei der Verfolgung der Publikationen dariiber in der kommunistischen Presse, wo diese Falle a1s Polizeimord qualifiziett wurden, bei den Disziplinarverfahren gegen Hochschullehrer wie Jens Scheer in Bremen, Christian Sigrist in Miinster, Gerhard Schneider in Frankfutt, die die Aufdeckung und offentliche An prangerung dieser Vorfalle unterstiitzt haben. 8 R. Vierhaus, Deutschland im 18. Jahrhundert: Soziales Gefiige, politische Verfassung, geistige Bewegung, in: Lessing und die Zeit der Aufk1arung, 1968, S. 13 f.
Königshausen u. Neumann Belletristische Religionskritik II A1073004151
A. Grieser: »Die Götter sind eine Funktion des Stils«. Schöne Literatur als Medium von Religionskritik am Beispiel des Drama in Leuten von Fernando Pessoa – B. Spies: »Aber wie kann das nicht sein, das so betrügen kann?« Die Auseinandersetzung des Lyrikers Bertolt Brecht mit Sprache und Denkweise des religiösen Glaubens – T. Schneider: Theologie der Enthemmung. Zur Kritik von Religion in Hermann Ungars Roman Die Verstümmelten – U. Berner: »Der Gott der Rechthaber«. Das frühe Christentum aus der Sicht von Hans Erich Nossack – E. Locher: Innozenz III. und Franz von Assisi oder: Die Macht der Institution und die Kraft des Verzichts – P. Ladwig: Ein ungerechter Gott. Die Häresien des Sizilianers Leonardo Sciascia – F. Vidal: Über Ernst Jandls religionskritische Lautpoesie – J. P. Mautner: »Die wandelnde Pieta«. Religion im Mikrokosmos von Josef Winklers Novelle »Natura morta« – T. Keller: Schwebende Spiritualität. Das Reich Gottes und Yoga von Emmanuel Carrère – K. Wolfinger: Okkultes und Satanisches. Einige Überlegungen zur Religionskritik im Ausgang von Michel Houellebecqs Roman Vernichten – A. Gulden: Die Leidinger Hochzeit.
GTA Verlag «Man will werden, nicht gewesen sein», Fachbücher von Daniel Schumacher Mälber-Nielaba
Daniel Müller Nielaba, Yves Schumacher, Christoph Steier: „Es bleibt nichts als Lesen“. Max Frisch im Spiegel der aktuellen Schweizer Germanistik. Thomas Strässle: Frisch als Redner. Michel Mettler: Der nützliche Schriftsteller. Max Frisch und das Phantom der Öffentlichkeit. Christine Weder: „Glaubst du an Revolution?“ Max Frisch und „1968“. Ursula Amrein: Max Frisch und das Schauspielhaus Zürich. Peter Schnyder: „Fangen wir nochmals an!“ Zu Max Frischs Dramen. Hans-Georg von Arburg: „Es wird nicht über Literatur gesprochen“. Wie die Architektur bei Max Frisch baden ging. Andreas B. Kilcher: Bilderangst und Fabulierlust. Poetik, Politik und Anthropologie des Erzählens gemäss Max Frisch. Wolfram Groddeck: Stiller werden. Eine Annäherung an Max Frischs ersten grossen Romanerfolg. Daniel Müller Nielaba: „Ich möchte diesen Tag beschreiben, nichts als diesen Tag“. Zu Max Frischs „Montauk“. Barbara Naumann: „Ich ziehe Geschichten an wie Kleider“. Max Frischs Roman „Mein Name sei Gantenbein“. Sabine Schneider: Stille Katastrophen. „Der Mensch erscheint im Holozän“. Karl Wagner: „Die zusammensetzende Folge“. Die Tagebücher I-III.
Königshausen & Neumann Belletristische Religionskritik II, Fachbücher von Richard Faber, Horst Junginger
A. Grieser: Die Götter sind eine Funktion des Stils. Schöne Literatur als Medium von Religionskritik am Beispiel des Dramas in Leuten von Fernando Pessoa. B. Spies: Aber wie kann das nicht sein, das so betrügen kann. Die Auseinandersetzung des Lyrikers Bertolt Brecht mit Sprache und Denkweise des religiösen Glaubens. T. Schneider: Theologie der Enthemmung. Zur Kritik von Religion in Hermann Ungars Roman Die Verstümmelten. U. Berner: Der Gott der Rechthaber. Das frühe Christentum aus der Sicht von Hans Erich Nossack. E. Locher: Innozenz III. und Franz von Assisi oder: Die Macht der Institution und die Kraft des Verzichts. P. Ladwig: Ein ungerechter Gott. Die Häresien des Sizilianers Leonardo Sciascia. F. Vidal: Über Ernst Jandls religionskritische Lautpoesie. J. P. Mautner: Die wandelnde Pieta. Religion im Mikrokosmos von Josef Winklers Novelle Natura morta. T. Keller: Schwebende Spiritualität. Das Reich Gottes und Yoga von Emmanuel Carrère. K. Wolfinger: Okkultes und Satanisches. Einige Überlegungen zur Religionskritik im Ausgang von Michel Houellebecqs Roman Vernichten. A. Gulden: Die Leidinger Hochzeit.
KAI Michel Bras Reiben und Julienne Set mit 5 Wechselaufsätzen, extra fein, fein, grob, Julienne 2mm und 1mm - Reibenfläche 15,4 cm / Griff 11,5 cm - Gemüsehobel Gourmethobel KAIM0BK0221
Das KAI Michel Bras Set bietet mit fünf Wechselaufsätzen maximale Flexibilität für jede Aufgabe in der Küche. Ob extra fein, fein, grob, oder Julienne in 2mm und 1mm, dieses Set meistert jede Herausforderung beim Reiben und Schneiden von Gemüse bis Hartkäse. Jeder der fünf Aufsätze, von "Dreieck" über "Ribbon" bis "Micro Slicer", ist präzise für spezielle Schnittarten konzipiert. Die Klingen ermöglichen es, Texturen und Formen zu kreieren, die Ihre Küchenkreationen hervorheben. Mit diesem Set lassen sich vielfältige kulinarische Techniken umsetzen: feine Zesten, breite Bänder oder perfekte Julienne-Streifen. Es erweitert das Repertoire von Profi- und Hobbyköchen um eine beeindruckende Vielfalt an Schnitttechniken. Aus robustem Edelstahl gefertigt, steht jedes Werkzeug des Sets für Langlebigkeit und beständige Schneidleistung. Die Materialien versprechen eine einfache Reinigung und Pflege, um eine dauerhafte Qualität und Hygiene zu sichern. KAI setzt mit diesem Reiben und Julienne Set neue Maßstäbe in Sachen Qualität und Benutzererfahrung. Die präzisen Schnittergebnisse, gepaart mit der einfachen Handhabung und Reinigung, machen dieses Set zu einem unverzichtbaren Bestandteil jeder Küchenausstattung.
KAI Michel Bras Reiben und Julienne Set mit 5 Wechselaufsätzen, extra fein, fein, grob, Julienne 2mm und 1mm - Reibenfläche 15,4 cm / Griff 11,5 cm - Gemüsehobel Gourmethobel KAIM0BK0221
Das KAI Michel Bras Set bietet mit fünf Wechselaufsätzen maximale Flexibilität für jede Aufgabe in der Küche. Ob extra fein, fein, grob, oder Julienne in 2mm und 1mm, dieses Set meistert jede Herausforderung beim Reiben und Schneiden von Gemüse bis Hartkäse. Jeder der fünf Aufsätze, von "Dreieck" über "Ribbon" bis "Micro Slicer", ist präzise für spezielle Schnittarten konzipiert. Die Klingen ermöglichen es, Texturen und Formen zu kreieren, die Ihre Küchenkreationen hervorheben. Mit diesem Set lassen sich vielfältige kulinarische Techniken umsetzen: feine Zesten, breite Bänder oder perfekte Julienne-Streifen. Es erweitert das Repertoire von Profi- und Hobbyköchen um eine beeindruckende Vielfalt an Schnitttechniken. Aus robustem Edelstahl gefertigt, steht jedes Werkzeug des Sets für Langlebigkeit und beständige Schneidleistung. Die Materialien versprechen eine einfache Reinigung und Pflege, um eine dauerhafte Qualität und Hygiene zu sichern. KAI setzt mit diesem Reiben und Julienne Set neue Maßstäbe in Sachen Qualität und Benutzererfahrung. Die präzisen Schnittergebnisse, gepaart mit der einfachen Handhabung und Reinigung, machen dieses Set zu einem unverzichtbaren Bestandteil jeder Küchenausstattung.
Königshausen u. Neumann Belletristische Religionskritik II A1073004151
A. Grieser: »Die Götter sind eine Funktion des Stils«. Schöne Literatur als Medium von Religionskritik am Beispiel des Drama in Leuten von Fernando Pessoa – B. Spies: »Aber wie kann das nicht sein, das so betrügen kann?« Die Auseinandersetzung des Lyrikers Bertolt Brecht mit Sprache und Denkweise des religiösen Glaubens – T. Schneider: Theologie der Enthemmung. Zur Kritik von Religion in Hermann Ungars Roman Die Verstümmelten – U. Berner: »Der Gott der Rechthaber«. Das frühe Christentum aus der Sicht von Hans Erich Nossack – E. Locher: Innozenz III. und Franz von Assisi oder: Die Macht der Institution und die Kraft des Verzichts – P. Ladwig: Ein ungerechter Gott. Die Häresien des Sizilianers Leonardo Sciascia – F. Vidal: Über Ernst Jandls religionskritische Lautpoesie – J. P. Mautner: »Die wandelnde Pieta«. Religion im Mikrokosmos von Josef Winklers Novelle »Natura morta« – T. Keller: Schwebende Spiritualität. Das Reich Gottes und Yoga von Emmanuel Carrère – K. Wolfinger: Okkultes und Satanisches. Einige Überlegungen zur Religionskritik im Ausgang von Michel Houellebecqs Roman Vernichten – A. Gulden: Die Leidinger Hochzeit.
Clarence Thomas, Verfassungsrichter am Supreme Court, ist als schwarzer Nationalist auch Trumpist: Wie das zusammengeht, erklärt der Rechtswissenschaftler Amadou Korbinian Sow. In seiner Reihe zur „sozialen Farbe“ beschäftigt sich Timon Beyes diesmal mit den Farben der Haut. Der Jurist Oliver Lepsius plädiert für die urdemokratische „Kultur des Kompromisses“ als Verfahren, das Dissens in der Politik lebbar macht. Und Moritz Rudolph entwirft mal eben ein „Leibniz-Europa als Modell für die Welt“: ein Reich, das aus Splittern besteht. In seiner Musikkolumne begibt sich Tobias Janz auf die Spur der „Stimme“ und ihrer Rolle in der Musiktheorie (bei Rousseau, Hegel, Derrida) und der Musik. Suzanne Schneider unternimmt einen Tauchgang in die „Jauchegruben“ der Ideengeschichte von Eugenik bis zu rechtsradikalem Libertarismus. Was es mit dem Hype um den Vibe auf sich hat, versucht Elias Kreuzmair zu erhellen. Aus phänomenologischer Perspektive stellt Michel Steinfeld die Frage, was Menschen eigentlich tun, wenn sie mit Tieren sprechen. Hans Peter Bull hat so seine Zweifel, was die Staatsmodernisierung durch Digitalisierung angeht. Eine Reise ins Vordigitale unternimmt wiederum die Ich-Erzählerin von Susanne Neuffers „Menschen an Endgeräten“. Und zu guter Letzt ist mit Anke Stellings Schlusskolumne nach der letzten Folge jetzt Schluss.
Clarence Thomas, Verfassungsrichter am Supreme Court, ist als schwarzer Nationalist auch Trumpist: Wie das zusammengeht, erklärt der Rechtswissenschaftler Amadou Korbinian Sow. In seiner Reihe zur „sozialen Farbe“ beschäftigt sich Timon Beyes diesmal mit den Farben der Haut. Der Jurist Oliver Lepsius plädiert für die urdemokratische „Kultur des Kompromisses“ als Verfahren, das Dissens in der Politik lebbar macht. Und Moritz Rudolph entwirft mal eben ein „Leibniz-Europa als Modell für die Welt“: ein Reich, das aus Splittern besteht. In seiner Musikkolumne begibt sich Tobias Janz auf die Spur der „Stimme“ und ihrer Rolle in der Musiktheorie (bei Rousseau, Hegel, Derrida) und der Musik. Suzanne Schneider unternimmt einen Tauchgang in die „Jauchegruben“ der Ideengeschichte von Eugenik bis zu rechtsradikalem Libertarismus. Was es mit dem Hype um den Vibe auf sich hat, versucht Elias Kreuzmair zu erhellen. Aus phänomenologischer Perspektive stellt Michel Steinfeld die Frage, was Menschen eigentlich tun, wenn sie mit Tieren sprechen. Hans Peter Bull hat so seine Zweifel, was die Staatsmodernisierung durch Digitalisierung angeht. Eine Reise ins Vordigitale unternimmt wiederum die Ich-Erzählerin von Susanne Neuffers „Menschen an Endgeräten“. Und zu guter Letzt ist mit Anke Stellings Schlusskolumne nach der letzten Folge jetzt Schluss.