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De Gruyter Die Kolonialpolitik Napoleons I. A1056625714
Frontmatter -- Vorwort -- Inhalts-Verzeichnis -- Erstes Kapitel. Dir französischen Kolonien während der Revolution -- Zweites Kapitel. Napoleons erste Kolonialpläne und der Abfall Toussaints -- Drittes Kapitel. Weitere Entwürfe und Ereignisse bis;um Präliminarfrieden mit England -- Viertes Kapitel. Neuorganisation der Kolonien nach dem Seefrieden -- Fünftes Kapitel. Dir Ereignisse auf St. Domingue bis zum Bruche des Friedens von Amiens -- Sechstes Kapitel. Die kleineren Kolonien während des Seefriedens -- Siebentes Kapitel. Der Bruch des Friedens von Amiens -- Achtes Kapitel. Landungspläne und koloniale Eroberungs- Versuche -- Neuntes Kapitel. Kontinental- und Kolonialpolitik von Austerlitz bis Erfurt -- Zehntes Kapitel. Der Verlust der amerikanischen Kolonien -- Elftes Kapitel. Der Fall von Ile de France und Java. - Schlutz -- Anmerkungen -- Anlagen -- Napoleon an den Minister der Marines -- Napoleon an den Minister der Marine
Germaine de Staël und Luise von Preußen sind die bekanntesten Gegnerinnen Napoleons. In diesem Band wird gezeigt, wie sie und viele andere Frauen die rücksichtslose Besatzungspolitik und die Feldzüge in Briefen und Tagebüchern, Artikeln und Romanen kritisierten. Der Band bietet damit neue literarische und historische Einblicke in diese wichtige Epoche.
Engelsdorfer Verlag Als die Polen für Napoleon fochten
Als Napoleon den Zenit seiner Macht erreicht hatte, pokerte er mit der Invasion in Russland zu hoch. Es war der Anfang vom Ende. Der Mythos blieb. Verehrt wurden jene, die Napoleon zu Fall brachten. Die Schicksale von Hunderttausenden, die unter seiner Fahne fochten, waren bald vergessen. Der Autor Reinhard Münch setzt seine Serie fort, um diese weißen Flecken auszufüllen. Erzählt wird das Schicksal der Polen, die treu und äußerst tapfer in Napoleons Armee nach Recht, Gesetz und Zeitgeist ihre Pflicht erfüllten und nie die Hoffnung auf einen eigenen Staat aufgaben - und ihn nicht bekamen. Ob als Weichsellegion oder Gardeeinheiten der Grande Armée Lorbeeren erkämpft, ist jene Zeit im polnischen Selbstverständnis eine wesentliche.
Engelsdorfer Verlag Als die Schweizer für Napoleon fochten
Tapfere Schweizer – ihrer Anerkennung konnten sie sicher sein. Für einige Jahre waren sie zuverlässige Verbündete des Napoleonischen Frankreichs. Insbesondere die Pflichterfüllung im Russlandfeldzug wurde den Schweizern hoch angerechnet. In der Schweiz ist die als Beresinalied mit einem alten Text versehene Melodie präsent – tatsächlich Bezug nehmend auf jene Tragödie im Jahr 1812. Die so genannten Roten Schweizer kämpften zudem auf der Iberischen Halbinsel und versahen 1813 zum Großteil Festungsdienst. Das mit Schweizern bestückte Bataillon Neuenburg, bekannt als die Gelben, war dagegen sowohl in den Schlachten von Großgörschen, Bautzen und Leipzig dabei. Dem Schweizer General Jomini widmet sich ein Exkurs.
Engelsdorfer Verlag Als die Spanier für Napoleon fochten
Es kann gut möglich sein, dass nicht, wie allgemein vermutet, der verhängnisvolle Russlandfeldzug 1812 das Ende von Napoleons Herrschaft folgen ließ. Vielleicht war es der misslungene Versuch, Spanien zu einem Land umzugestalten, das in das französische System passte. Spanien war nach einer langen Blütezeit ein sehr armes und weit zurückgebliebenes Land, als es von Frankreich besetzt und mit einem Napoleonkönig beehrt wurde. Die spanische Geistlichkeit schaffte es, die Bevölkerung so zu instrumentalisieren, dass jeglicher Napoleonischer Einfluss weggewischt wurde. Trotzdem gab es Spanier, die für Frankreich kämpften. Einen kleinen Eindruck davon soll die vorliegende Betrachtung vermitteln. Am Rand spielt sogar der Märchendichter Andersen eine Rolle.
Ein echtes Multitool zur Zubereitung von perfekten Fleischspezialitäten. Mit dem Napoleon 3 in 1 Bratenkorb sind Sie perfekt für jede Grillspezialität gerüstet. Für einen Braten wird der Korb mit den Bögen nach unten aufgestellt. Das Fleisch kann jetzt von oben in den Korb gelegt werden. Um tropfendes Fett aufzufangen, empfiehlt es sich, den Korb in eine Fettauffangschale zu stellen. So kann der Bratensaft nach dem Garen zu einer leckeren Sauce verfeinert werden. Dreht man den Korb mit den Bögen nach oben, erhält man einen optimalen Spare Rib Halter für bis zu 4 Ribs. So ist gewährleistet, dass die Ribs nicht direkt auf dem Rost aufliegen und gleichmässig gegart werden. Des Weiteren besitzt der praktische Bratenkorb eine Vorrichtung, um zum Beispiel eine Dose einzusetzen, worauf dann ein Hähnchen saftig gegart werden kann. Praktischerweise kann der Korb in der Spülmaschine gereinigt werden, da er komplett aus Edelstahl gefertigt ist.
E-artnow Die hundert Tage: Napoleons letzte Schlacht
Joseph Roths Die hundert Tage: Napoleons letzte Schlacht gestaltet die kurze, fiebrige Spanne von Napoleons Rückkehr von Elba bis zur Niederlage bei Waterloo als historischen Roman von psychologischer Präzision. Nicht die Schlacht allein steht im Zentrum, sondern das Nachbeben von Macht, Mythos und Erschöpfung. Roth verbindet knappe, journalistisch geschulte Beobachtung mit elegischer Prosa und stellt das napoleonische Drama in den größeren Kontext europäischer Restauration, politischer Legendenbildung und persönlicher Vereinsamung. Joseph Roth, 1894 in Galizien geboren und geprägt vom Vielvölkerreich der Habsburger, schrieb zeitlebens über den Zerfall von Ordnungen und die Melancholie verlorener Autorität. Als Reporter, Romancier und Exilant erkannte er in Napoleon weniger den bloßen Feldherrn als eine Figur historischer Entwurzelung. Seine eigene Erfahrung politischer Katastrophen und untergehender Imperien schärfte den Blick für jene Mischung aus Größe, Illusion und Verhängnis, die dieses Buch trägt. Dieses Werk empfiehlt sich Lesern, die historische Literatur nicht als bloße Rekonstruktion, sondern als Deutung menschlicher und politischer Grenzsituationen suchen. Roths Darstellung macht die Hundert Tage zu einer Studie über Charisma, Loyalität und das Ende einer Epoche. Wer Napoleon verstehen will, findet hier keine Heldenverehrung, sondern eine kunstvoll verdichtete, kluge und bewegende Betrachtung seiner letzten großen Rolle.