Literaricon Das Liebesleben Napoleon I. A1035429933
Obgleich er stets verkündete, dass seine einzige Liebe Frankreich gelte, war das Leben Napoleons I. neben politischen und militärischen Errungenschaften auch durch seine Liebschaften geprägt. Nicht nur seine beiden Ehen, auch seine zahlreichen Affären mit Gräfinnen, Hofdamen und anderen Frauen aus seinem Umfeld zeigen, dass der berühmte Franzose romantischen Abenteuern nicht immer abgeneigt war. Sein Verhältnis zu Frauen veränderte sich jedoch entscheidend durch die Beziehung zu Josephine, die er glühend verehrte und zu seiner ersten Ehefrau und französischen Kaiserin machte, ohne dass sie seine Gefühle jemals erwiderte. Diese Zurückweisung konnte er zeitlebens nicht überwinden und verhielt sich dadurch in späteren Beziehungen auffällig grausam und gewalttätig. Joseph Turquan schildert detailliert das Liebesleben Napoleons, von dessen ersten amourösen Abenteuern als Leutnant in Paris bis zu seinen letzten Liebschaften während seiner Verbannung auf St. Helena. Er skizziert eine Seite dieses mächtigen Mannes, die in der Biografieforschung zu Napoleon meist ausgeblendet bleibt, und lässt ein spannendes und gut verständliches Zeit- und Sittengemälde entstehen. Nachdruck der Originalausgabe aus dem Jahr 1897.
Unveränderter Nachdruck der Originalausgabe von 1843. Der Verlag Antigonos spezialisiert sich auf die Herausgabe von Nachdrucken historischer Bücher. Wir achten darauf, dass diese Werke der Öffentlichkeit in einem guten Zustand zugänglich gemacht werden, um ihr kulturelles Erbe zu bewahren.
Epubli Napoleon – Feldherr und Politiker A1073052758
"Napoleon ist an allem schuld" - so lautet der Titel eines deutschen Spielfilms aus dem Jahre 1938. Und dies könnte ich auch als Motto der vorliegenden Publikation zu Napoleon Bonaparte voranstellen. Denn seit nun 40 Jahren - also seit meiner Jugend - befasse ich mich mit der Person und dem Zeitalter des kleinen und doch so großen Korsen, der wie so viele Menschen vor mir auch mich fasziniert und bis zum heutigen Tag nicht losgelassen hat. Ob man ihm nun mit einer positiven oder einer negativen Attitüde gegenübersteht - gleichgültig lässt er sicher nur die wenigsten. Frankreichs "Messias", der die Revolution beenden (im Sinne von "vollenden") sollte, war am 15. August 1769 beileibe nicht unter friedlichen Sternen geboren worden, und diese kriegerische Konstellation, die sein komplettes Leben prägte, dauerte bis zu seinem Tod an. In der Auseinandersetzung, wie er denn nun zu bewerten sei, lebt sie sogar über sein Ende hinaus fort und ist zu seinem 200. Todestag am 5. Mai 2021 erneut aufgeflammt - wenn auch nicht mit früherer Intensität. Seinen Erfolg verdankte Napoleon den "Rollen", die er zu spielen vermochte. Zum einen war er Schiedsrichter zwischen der alten und neuen Welt. Über den Parteien stehend, wollte er die Einheit herbeiführen, seine Einheit, und so wurde er Kaiser der Republik. Europa konnte ihn nur bezwingen, indem es stets neue Koalitionen gegen ihn schmiedete, was nicht leicht war. Denn Napoleon nutzte die Dynamik der politischen Gegensätze immer wieder zu seinen Gunsten aus. Er war sehr erfinderisch und intelligent, verfügte über ein ausgezeichnetes Gedächtnis und beherrschte die verschiedenartigsten Wissensgebiete: Militärstrategie, Mathematik, Geographie, Geschichte, Religion, Recht, Philosophie, Literatur und Wirtschaft...
Engelsdorfer Verlag 1813 – Mit Napoleon in der Völkerschlacht
Sechs Tage im Oktober 1813 führten zum Ende der Napoleonischen Vorherrschaft in Europa. Die Faszination der dann so genannten Völkerschlacht lag nicht nur in der Masse der aufmarschierten Armeen. Es waren die Hunderttausende mit einer bislang noch nie dagewesenen Vielfalt ihrer Herkunftsländer. Erinnerungen zeichnen das Bild des kriegerischen Ereignisses. Sie wurden hinterlassen von Verbündeten Napoleons und berichten über die oft letzten Einsätze an der Seite der Franzosen für ihren Kaiser.
Europäischer Geschichtsverlag König Jerome Napoleon
Kaisenberg beschreibt in diesem Buch anhand von Briefen den Bruder Napoleon I., Jerome Napoleon, den König von Westfalen. Nachdruck des Originals von 1899.
Napoleon Dreireihige Grillbürste mit Edelstahl-Borsten 62063
Die dreireihige Grillbürste mit Edelstahl-Borsten von Napoleon ist ein unverzichtbares Werkzeug für jeden Grillliebhaber. Mit hochwertigen Edelstahl-Borsten und einem integrierten Grillrostschaber bietet sie eine effektive Lösung zur Reinigung von Grillrosten aus Edelstahl oder Gusseisen.
Dank der vertikalen Bürstenreihen lassen sich Rostzwischenräume schnell und einfach reinigen, während der gebogene Griff zusätzliche Stabilität und Hebelwirkung bietet. Mit dem extra breiten Grillschaber können auch hartnäckige Verunreinigungen mühelos entfernt werden.
Diese vielseitige Grillbürste ist nicht nur äußerst effektiv, sondern auch praktisch in der Anwendung. Mit der praktischen Aufhängung ist sie immer griffbereit und lässt sich einfach aufbewahren.
Egal, ob Sie Grillroste aus Edelstahl oder Gusseisen reinigen müssen, die Napoleon dreireihige Grillbürste mit Edelstahl-Borsten ist das idea...
Engelsdorfer Verlag Als die Polen für Napoleon fochten
Als Napoleon den Zenit seiner Macht erreicht hatte, pokerte er mit der Invasion in Russland zu hoch. Es war der Anfang vom Ende. Der Mythos blieb. Verehrt wurden jene, die Napoleon zu Fall brachten. Die Schicksale von Hunderttausenden, die unter seiner Fahne fochten, waren bald vergessen. Der Autor Reinhard Münch setzt seine Serie fort, um diese weißen Flecken auszufüllen. Erzählt wird das Schicksal der Polen, die treu und äußerst tapfer in Napoleons Armee nach Recht, Gesetz und Zeitgeist ihre Pflicht erfüllten und nie die Hoffnung auf einen eigenen Staat aufgaben - und ihn nicht bekamen. Ob als Weichsellegion oder Gardeeinheiten der Grande Armée Lorbeeren erkämpft, ist jene Zeit im polnischen Selbstverständnis eine wesentliche.
Engelsdorfer Verlag Als die Schweizer für Napoleon fochten
Tapfere Schweizer – ihrer Anerkennung konnten sie sicher sein. Für einige Jahre waren sie zuverlässige Verbündete des Napoleonischen Frankreichs. Insbesondere die Pflichterfüllung im Russlandfeldzug wurde den Schweizern hoch angerechnet. In der Schweiz ist die als Beresinalied mit einem alten Text versehene Melodie präsent – tatsächlich Bezug nehmend auf jene Tragödie im Jahr 1812. Die so genannten Roten Schweizer kämpften zudem auf der Iberischen Halbinsel und versahen 1813 zum Großteil Festungsdienst. Das mit Schweizern bestückte Bataillon Neuenburg, bekannt als die Gelben, war dagegen sowohl in den Schlachten von Großgörschen, Bautzen und Leipzig dabei. Dem Schweizer General Jomini widmet sich ein Exkurs.
Engelsdorfer Verlag Als die Spanier für Napoleon fochten
Es kann gut möglich sein, dass nicht, wie allgemein vermutet, der verhängnisvolle Russlandfeldzug 1812 das Ende von Napoleons Herrschaft folgen ließ. Vielleicht war es der misslungene Versuch, Spanien zu einem Land umzugestalten, das in das französische System passte. Spanien war nach einer langen Blütezeit ein sehr armes und weit zurückgebliebenes Land, als es von Frankreich besetzt und mit einem Napoleonkönig beehrt wurde. Die spanische Geistlichkeit schaffte es, die Bevölkerung so zu instrumentalisieren, dass jeglicher Napoleonischer Einfluss weggewischt wurde. Trotzdem gab es Spanier, die für Frankreich kämpften. Einen kleinen Eindruck davon soll die vorliegende Betrachtung vermitteln. Am Rand spielt sogar der Märchendichter Andersen eine Rolle.