Soundmaster PL590SW Plattenspieler DAB+ Radio eingebaute Lautsprecher Kopfhörerbuchse Encoding
Soundmaster PL590SW – Nostalgie trifft auf moderne Technik! Erleben Sie Musik in ihrer schönsten Form! Der Soundmaster PL590SW verbindet nostalgisches Vinyl-Feeling mit modernster Digitaltechnologie und bringt Ihre Lieblingssongs zum Leben. Egal ob Sie alte Schallplatten neu entdecken, das kristallklare DAB+ Radio genießen oder digitale Aufnahmen erstellen möchten – dieses Gerät macht es möglich. Vinyl erleben – digital speichern Dank der Encoding-Funktion können Sie Musik von Vinyl, Radio (DAB+/UKW) oder AUX direkt auf USB aufnehmen und so Ihre wertvollen Erinnerungen für die Ewigkeit sichern. Die manuelle Track Separation (TS) ermöglicht es Ihnen, einzelne Titel während der Aufnahme per Knopfdruck zu trennen. So entsteht eine saubere und geordnete Playlist – ganz ohne mühsames Nachbearbeiten. Radio neu entdecken Mit DAB+ und UKW-RDS empfangen Sie Ihre Lieblingssender in bester Qualität und speichern bis zu 20 Sender für schnellen Zugriff. Optional können Sie den 75 Ohm Antennenanschluss an den Hausanschluss oder eine externe DAB+ Antenne für kristallklaren Radioempfang verbinden. Dank der Hörbuchfunktion können Sie zudem genau dort weiterhören, wo Sie zuletzt gestoppt haben – perfekt für lange Geschichten oder Podcasts. Vielseitig und stilvoll Der Soundmaster PL590SW bietet: Plattenspieler mit 33/45/78 UpM für alle Vinyl-Formate USB-MP3-Wiedergabe für Ihre digitale Musikbibliothek 3,5 mm Aux-In & Kopfhöreranschluss für individuelle Nutzung Integrierte Stereo-Lautsprecher mit klarem Sound Regulierbarer Klang für perfekten Musikgenuss Ob für gemütliche Abende mit sanften Vinyl-Klängen oder als stilvolles Highlight in Ihrem Zuhause – der Soundmaster PL590SW ist mehr als nur ein Plattenspieler. Er ist eine musikalische Zeitmaschine, die Vergangenheit und Zukunft auf harmonische Weise verbindet. Lassen Sie Ihre Musik wieder aufleben – mit dem Soundmaster PL590SW! Plattenspieler 33/45/78 UpM DAB+/UKW-RDS Radio Encoding - Aufnahme auf USB USB-MP3 Wiedergabe Hörbuchfunktion Negative LCD-Anzeige Je 20 Festsenderspeicherplätze 3,5 mm Aux In Anschluss 3,5 mm Kopfhöreranschluss 3,5 mm Audio Ausgang 75-Ohm Antennenanschluss Klangregler Eingebaute Stereo Lautsprecher Ausgangsleistung 2 x 1,5 W RMS Single/LP Adapter inkl. AC/DC Netzadapter 5 V/2 A inkl. Maße: 31,7 x 28,4 x 12,5 cm
Constantin Film / LEONINE Leander Haußmanns Stasikomödie A1064072756
Berlin, heute: Auf Drängen seiner Freunde, seiner Frau, Kinder und Enkel hatte sich Ludger Fuchs (Jörg Schüttauf) entschlossen, Einsicht in seine Stasi-Akte zu beantragen. Heute ist er ein prominenter, ja, populärer Romanautor, gestern war er ein Held des Widerstandes der DDR; er stand also zwangsläufig unter Beobachtung der Staatssicherheit. Stolz präsentiert Ludger seiner versammelten Familie die dicke Akte. Alles hat die Stasi dokumentiert und kommentiert: seine Wohnung, seine Katze, selbst Szenen mit seiner Frau Corinna (Margarita Broich) im Ehebett ... Aber dann: „Was ist denn das?!“ Ein zerrissener und wieder zusammengeklebter Brief, sehr detailliert, sehr intim ... Also von Corinna war der bestimmt nicht, und Corinna will es jetzt genau wissen. Ludger wiegelt ab: „Das war doch vor Deiner Zeit …“ Aber es ist zwecklos, die Stasi hat alles genau dokumentiert. Wütend packt Ludger seine Akte zusammen und entflieht vor dem inzwischen handfest und laut gewordenen Ehestreit nach draußen. Vor dem Haus zündet er sich eine Zigarette an und bläst den Rauch nachdenklich in die Sonne. Und er erinnert sich an den jungen Mann (David Kross), den die Stasi einst angeworben hatte, um in die Bohème des Prenzlauer Bergs einzutauchen, sie auszukundschaften und zu zersetzen. Und wie ihm das Leben dort sofort so sehr gefallen hatte: die Freiheit, die Frauen (und nicht nur eine!), dass er schon bald seinen Auftrag vergessen hatte … Presse: - "Selbstironie und eine schräge Portion Nostalgie" - (DPA)
Constantin Film / LEONINE Leander Haußmanns Stasikomödie A1064072750
Berlin, heute: Auf Drängen seiner Freunde, seiner Frau, Kinder und Enkel hatte sich Ludger Fuchs (Jörg Schüttauf) entschlossen, Einsicht in seine Stasi-Akte zu beantragen. Heute ist er ein prominenter, ja, populärer Romanautor, gestern war er ein Held des Widerstandes der DDR; er stand also zwangsläufig unter Beobachtung der Staatssicherheit. Stolz präsentiert Ludger seiner versammelten Familie die dicke Akte. Alles hat die Stasi dokumentiert und kommentiert: seine Wohnung, seine Katze, selbst Szenen mit seiner Frau Corinna (Margarita Broich) im Ehebett ... Aber dann: „Was ist denn das?!“ Ein zerrissener und wieder zusammengeklebter Brief, sehr detailliert, sehr intim ... Also von Corinna war der bestimmt nicht, und Corinna will es jetzt genau wissen. Ludger wiegelt ab: „Das war doch vor Deiner Zeit …“ Aber es ist zwecklos, die Stasi hat alles genau dokumentiert. Wütend packt Ludger seine Akte zusammen und entflieht vor dem inzwischen handfest und laut gewordenen Ehestreit nach draußen. Vor dem Haus zündet er sich eine Zigarette an und bläst den Rauch nachdenklich in die Sonne. Und er erinnert sich an den jungen Mann (David Kross), den die Stasi einst angeworben hatte, um in die Bohème des Prenzlauer Bergs einzutauchen, sie auszukundschaften und zu zersetzen. Und wie ihm das Leben dort sofort so sehr gefallen hatte: die Freiheit, die Frauen (und nicht nur eine!), dass er schon bald seinen Auftrag vergessen hatte … Presse: - "Selbstironie und eine schräge Portion Nostalgie" - (DPA)
Constantin Film / LEONINE Leander Haußmanns Stasikomödie A1064072756
Berlin, heute: Auf Drängen seiner Freunde, seiner Frau, Kinder und Enkel hatte sich Ludger Fuchs (Jörg Schüttauf) entschlossen, Einsicht in seine Stasi-Akte zu beantragen. Heute ist er ein prominenter, ja, populärer Romanautor, gestern war er ein Held des Widerstandes der DDR; er stand also zwangsläufig unter Beobachtung der Staatssicherheit. Stolz präsentiert Ludger seiner versammelten Familie die dicke Akte. Alles hat die Stasi dokumentiert und kommentiert: seine Wohnung, seine Katze, selbst Szenen mit seiner Frau Corinna (Margarita Broich) im Ehebett ... Aber dann: „Was ist denn das?!“ Ein zerrissener und wieder zusammengeklebter Brief, sehr detailliert, sehr intim ... Also von Corinna war der bestimmt nicht, und Corinna will es jetzt genau wissen. Ludger wiegelt ab: „Das war doch vor Deiner Zeit …“ Aber es ist zwecklos, die Stasi hat alles genau dokumentiert. Wütend packt Ludger seine Akte zusammen und entflieht vor dem inzwischen handfest und laut gewordenen Ehestreit nach draußen. Vor dem Haus zündet er sich eine Zigarette an und bläst den Rauch nachdenklich in die Sonne. Und er erinnert sich an den jungen Mann (David Kross), den die Stasi einst angeworben hatte, um in die Bohème des Prenzlauer Bergs einzutauchen, sie auszukundschaften und zu zersetzen. Und wie ihm das Leben dort sofort so sehr gefallen hatte: die Freiheit, die Frauen (und nicht nur eine!), dass er schon bald seinen Auftrag vergessen hatte … Presse: - "Selbstironie und eine schräge Portion Nostalgie" - (DPA)
Constantin Film / LEONINE Leander Haußmanns Stasikomödie A1064072756
Berlin, heute: Auf Drängen seiner Freunde, seiner Frau, Kinder und Enkel hatte sich Ludger Fuchs (Jörg Schüttauf) entschlossen, Einsicht in seine Stasi-Akte zu beantragen. Heute ist er ein prominenter, ja, populärer Romanautor, gestern war er ein Held des Widerstandes der DDR; er stand also zwangsläufig unter Beobachtung der Staatssicherheit. Stolz präsentiert Ludger seiner versammelten Familie die dicke Akte. Alles hat die Stasi dokumentiert und kommentiert: seine Wohnung, seine Katze, selbst Szenen mit seiner Frau Corinna (Margarita Broich) im Ehebett ... Aber dann: „Was ist denn das?!“ Ein zerrissener und wieder zusammengeklebter Brief, sehr detailliert, sehr intim ... Also von Corinna war der bestimmt nicht, und Corinna will es jetzt genau wissen. Ludger wiegelt ab: „Das war doch vor Deiner Zeit …“ Aber es ist zwecklos, die Stasi hat alles genau dokumentiert. Wütend packt Ludger seine Akte zusammen und entflieht vor dem inzwischen handfest und laut gewordenen Ehestreit nach draußen. Vor dem Haus zündet er sich eine Zigarette an und bläst den Rauch nachdenklich in die Sonne. Und er erinnert sich an den jungen Mann (David Kross), den die Stasi einst angeworben hatte, um in die Bohème des Prenzlauer Bergs einzutauchen, sie auszukundschaften und zu zersetzen. Und wie ihm das Leben dort sofort so sehr gefallen hatte: die Freiheit, die Frauen (und nicht nur eine!), dass er schon bald seinen Auftrag vergessen hatte … Presse: - "Selbstironie und eine schräge Portion Nostalgie" - (DPA)
Constantin Film / LEONINE Leander Haußmanns Stasikomödie A1064072750
Berlin, heute: Auf Drängen seiner Freunde, seiner Frau, Kinder und Enkel hatte sich Ludger Fuchs (Jörg Schüttauf) entschlossen, Einsicht in seine Stasi-Akte zu beantragen. Heute ist er ein prominenter, ja, populärer Romanautor, gestern war er ein Held des Widerstandes der DDR; er stand also zwangsläufig unter Beobachtung der Staatssicherheit. Stolz präsentiert Ludger seiner versammelten Familie die dicke Akte. Alles hat die Stasi dokumentiert und kommentiert: seine Wohnung, seine Katze, selbst Szenen mit seiner Frau Corinna (Margarita Broich) im Ehebett ... Aber dann: „Was ist denn das?!“ Ein zerrissener und wieder zusammengeklebter Brief, sehr detailliert, sehr intim ... Also von Corinna war der bestimmt nicht, und Corinna will es jetzt genau wissen. Ludger wiegelt ab: „Das war doch vor Deiner Zeit …“ Aber es ist zwecklos, die Stasi hat alles genau dokumentiert. Wütend packt Ludger seine Akte zusammen und entflieht vor dem inzwischen handfest und laut gewordenen Ehestreit nach draußen. Vor dem Haus zündet er sich eine Zigarette an und bläst den Rauch nachdenklich in die Sonne. Und er erinnert sich an den jungen Mann (David Kross), den die Stasi einst angeworben hatte, um in die Bohème des Prenzlauer Bergs einzutauchen, sie auszukundschaften und zu zersetzen. Und wie ihm das Leben dort sofort so sehr gefallen hatte: die Freiheit, die Frauen (und nicht nur eine!), dass er schon bald seinen Auftrag vergessen hatte … Presse: - "Selbstironie und eine schräge Portion Nostalgie" - (DPA)
Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Filmwissenschaft, Note: 1, Staatliche Hochschule für Gestaltung Karlsruhe (Fachbereich: Medienkunst / Film), Veranstaltung: Film noir, Sprache: Deutsch, Abstract: "Wenn Menschen ihr Paradies verlieren... das ist ein Thema, was mich interessiert. Eine Nostalgie, das Heimweh nach dem Garten Eden" (O.Welles; aus Bogdanovich, S.180) Das Werk von Welles in seiner Ganzheit erfassen zu wollen, gleicht dem Versuch des Journalisten in "Citizen Kane", das Rätsel eines vollen Lebens eindeutig beschreiben zu wollen, man muß daran scheitern. Der Mythos Orson Welles, wie der Mythos der vielen Figuren, die er inszenierte und spielte, entzieht sich der normalen Kategorisierung und Schablonen, die man so gerne auf das Schaffen eines großen Menschen anwendet. Mittlerweile ist O. Welles als eines der größten Genies und Innovatoren des letzten Jahrhunderts auf dem Gebiet des Filmes, des Radios und des Theaters angesehen. Zu Lebzeiten eckte er aber an und konnte nicht alle Hindernisse, die sich seinem enormen Schaffensdrang entgegenstellten, überwinden. Unverstanden in Amerika, bewundert in Europa, schaffte er es nie wirklich, das zu machen, was er eigentlich nur wollte und wofür er Zeit seines Lebens kämpfte: seine Ideen so umzusetzen, wie er sie erdacht hatte. Von den 200 Filmprojekten und Drehbüchern, die er in seinem Leben schrieb und vorbereitete, konnte er nur 12 umsetzen, oft unter großen finanziellen und produktionstechnischen Schwierigkeiten. Die Tragik, die er in so viele seiner geliebten Figuren schrieb, hat eine einfache Wurzel: ihn selber. Die folgende Arbeit beschäftigt sich mit dem Mythos, dem Genie und den Widersprüchen des Schaffens und Seins von Orson Welles.
Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Filmwissenschaft, Note: 1, Staatliche Hochschule für Gestaltung Karlsruhe (Fachbereich: Medienkunst / Film), Veranstaltung: Film noir, Sprache: Deutsch, Abstract: "Wenn Menschen ihr Paradies verlieren... das ist ein Thema, was mich interessiert. Eine Nostalgie, das Heimweh nach dem Garten Eden" (O.Welles; aus Bogdanovich, S.180) Das Werk von Welles in seiner Ganzheit erfassen zu wollen, gleicht dem Versuch des Journalisten in "Citizen Kane", das Rätsel eines vollen Lebens eindeutig beschreiben zu wollen, man muß daran scheitern. Der Mythos Orson Welles, wie der Mythos der vielen Figuren, die er inszenierte und spielte, entzieht sich der normalen Kategorisierung und Schablonen, die man so gerne auf das Schaffen eines großen Menschen anwendet. Mittlerweile ist O. Welles als eines der größten Genies und Innovatoren des letzten Jahrhunderts auf dem Gebiet des Filmes, des Radios und des Theaters angesehen. Zu Lebzeiten eckte er aber an und konnte nicht alle Hindernisse, die sich seinem enormen Schaffensdrang entgegenstellten, überwinden. Unverstanden in Amerika, bewundert in Europa, schaffte er es nie wirklich, das zu machen, was er eigentlich nur wollte und wofür er Zeit seines Lebens kämpfte: seine Ideen so umzusetzen, wie er sie erdacht hatte. Von den 200 Filmprojekten und Drehbüchern, die er in seinem Leben schrieb und vorbereitete, konnte er nur 12 umsetzen, oft unter großen finanziellen und produktionstechnischen Schwierigkeiten. Die Tragik, die er in so viele seiner geliebten Figuren schrieb, hat eine einfache Wurzel: ihn selber. Die folgende Arbeit beschäftigt sich mit dem Mythos, dem Genie und den Widersprüchen des Schaffens und Seins von Orson Welles.
Ambrosia Verlag Jahrgang 1956 – Das besondere Erinnerungsbuch zum Geburtstag A1079156248
1956 war ein Jahr voller Aufbruch und Gegensätze. Deutschland wächst ins Wirtschaftswunder hinein, das Radio ist Mittelpunkt im Wohnzimmer, das Fernsehen klopft gerade erst an, und im Alltag zählen Ordnung, Fleiß und Zusammenhalt. Wer 1956 geboren wurde, hat erlebt, wie aus Nachkriegsjahren neue Möglichkeiten wurden, wie sich Technik, Mode, Musik und Gesellschaft im Zeitraffer verändert haben und wie aus Kindheit und Jugend ein reiches Leben wurde. "Jahrgang 1956" ist dafür gemacht, dieses Lebensgefühl wieder greifbar zu machen. Es verbindet Wissen, Nostalgie und echte Erinnerungsmomente. Sie reisen durch die Welt Ihres Geburtsjahres, durch Kindheit und Jugend, durch Unterhaltung, Konsum, Reisen, Sprache und Alltagskultur. Und das Beste: Jedes Kapitel endet mit einem Quiz, das nicht prüft, sondern Gespräche öffnet. Plötzlich sind sie wieder da, die Bilder im Kopf: der Geruch von Sonntagsbraten, das Knistern der Schallplatte, die ersten Fernsehabende, das Taschengeld im Süßwarenladen, die Schlaghose in den Siebzigern. Ob als Geschenk zum Geburtstag oder als gemeinsames Ritual mit Familie und Freunden: Dieses Buch ist nicht nur zum Lesen da. Es ist ein Anlass, Erinnerungen zu teilen, zu lachen, zu staunen und die eigene Geschichte weiterzugeben. Gründe für dieses Buch Ein echtes Erlebnis statt nur Fakten: Kapitel plus Quiz sorgen für Gesprächsstoff und Emotion. Breite Themenvielfalt: Alltag, Technik, Kindheit, Jugend, Musik, Fernsehen, Werbung, Reisen, Sprache, Kurioses und Chronik. Leicht zu lesen: kurze Abschnitte, viele Aha Momente, ideal auch für zwischendurch. Perfekt als Geschenk: besonders passend zum runden Geburtstag, aber auch als Mitbringsel mit Bedeutung. Mit persönlichem Teil: Erinnerungsseiten machen aus dem Buch ein kleines Zeitdokument der eigenen Lebensgeschichte. Machen Sie 1956 wieder lebendig. Schlagen Sie ein Kapitel auf, stellen Sie die erste Quizfrage und lassen Sie die wundervollsten Erinnerungen zurückkommen.
Ambrosia Verlag Jahrgang 1956 – Das besondere Erinnerungsbuch zum Geburtstag A1079156248
1956 war ein Jahr voller Aufbruch und Gegensätze. Deutschland wächst ins Wirtschaftswunder hinein, das Radio ist Mittelpunkt im Wohnzimmer, das Fernsehen klopft gerade erst an, und im Alltag zählen Ordnung, Fleiß und Zusammenhalt. Wer 1956 geboren wurde, hat erlebt, wie aus Nachkriegsjahren neue Möglichkeiten wurden, wie sich Technik, Mode, Musik und Gesellschaft im Zeitraffer verändert haben und wie aus Kindheit und Jugend ein reiches Leben wurde. "Jahrgang 1956" ist dafür gemacht, dieses Lebensgefühl wieder greifbar zu machen. Es verbindet Wissen, Nostalgie und echte Erinnerungsmomente. Sie reisen durch die Welt Ihres Geburtsjahres, durch Kindheit und Jugend, durch Unterhaltung, Konsum, Reisen, Sprache und Alltagskultur. Und das Beste: Jedes Kapitel endet mit einem Quiz, das nicht prüft, sondern Gespräche öffnet. Plötzlich sind sie wieder da, die Bilder im Kopf: der Geruch von Sonntagsbraten, das Knistern der Schallplatte, die ersten Fernsehabende, das Taschengeld im Süßwarenladen, die Schlaghose in den Siebzigern. Ob als Geschenk zum Geburtstag oder als gemeinsames Ritual mit Familie und Freunden: Dieses Buch ist nicht nur zum Lesen da. Es ist ein Anlass, Erinnerungen zu teilen, zu lachen, zu staunen und die eigene Geschichte weiterzugeben. Gründe für dieses Buch Ein echtes Erlebnis statt nur Fakten: Kapitel plus Quiz sorgen für Gesprächsstoff und Emotion. Breite Themenvielfalt: Alltag, Technik, Kindheit, Jugend, Musik, Fernsehen, Werbung, Reisen, Sprache, Kurioses und Chronik. Leicht zu lesen: kurze Abschnitte, viele Aha Momente, ideal auch für zwischendurch. Perfekt als Geschenk: besonders passend zum runden Geburtstag, aber auch als Mitbringsel mit Bedeutung. Mit persönlichem Teil: Erinnerungsseiten machen aus dem Buch ein kleines Zeitdokument der eigenen Lebensgeschichte. Machen Sie 1956 wieder lebendig. Schlagen Sie ein Kapitel auf, stellen Sie die erste Quizfrage und lassen Sie die wundervollsten Erinnerungen zurückkommen.
Maison Margiela Replica Sailing Day Eau de Toilette 100 ml
Mit Maison Margielas REPLICA Sailing Day ist jeder Tag ein großes Abenteuer auf den Weiten des Ozeans. Der Unisex-Duft entführt seinen Träger oder seine Trägerin auf einen Segeltörn und ruft das Gefühl eines salzigen Geschmacks auf den Lippen sowie die Kälte des tiefblauen Meeres hervor. REPLICA Sailing Day ist wie das Eintauchen in den Ozean an einem Sommertag – frisch und wärmend zugleich. Olfaktorisch zum Leben erweckt wird dieses holzig-duftende Eau de Toilette von den Parfumeuren Maison Margielas mit einer Kopfnote, die sich aus aquatischen Akkorden, einem Aldehyde-Akkord sowie Wacholder-Essenz zusammensetzt. Grundlage für die aquatischen Akkorde ist dabei die Rote Meeresalge. REPLICA Sailing Day besticht in der Herznote anschließend mit Koriander-Essenz, Iris absolut und Rose superessence, während der maritime Charakter des Duftes in der Basisnote durch Rotes Seegras, einen Ambergris-Akkord sowie einen Amberholz-Akkord seinen würdigen Abschluss erhält. Um den Fokus stets auf die besonderen Erinnerungen und Momente zu legen, die die REPLICA-Düfte hervorrufen, zeigt sich das Design dementsprechend puristisch und zurückhaltend. Aus diesem Grund ist der Flakon von REPLICA Sailing Day schlicht transparent und rund gehalten und verströmt einen Hauch von Nostalgie. Dies spiegelt auch das weiße Etikett auf der Vorderseite wider, welches mithilfe von Schreibmaschinenlettern Auskunft über den Charakter des Duftes gibt. Die Düfte von Maison Margiela entstehen aus außergewöhnlichen Essenzen und begeistern durch überraschende, dennoch vertraute Kreationen. EIN DUFT DER ERINNERUNGEN WECKT Die Serie REPLICA erinnert an deine einzigartigen Momente und Lebensphase. Jeder Sprüher versetzt dich in deine geliebten Erinnerungen zurück. ENTSPANNUNG UND ABENTEUER Eine Erinnerung an diesen epischen Segeltag, der Wind bläst durch die Luft, das Wasser glitzert türkis und in der Ferne springen Delfine über die Wellen.
Galiani Berlin ein Imprint von Kiepenheuer & Witsch Die Verwandlung der Dinge A1047288881
Fasziniert begibt sich Bruno Preisendörfer auf die Spur der Philosophie der Alltagsgegenstände – und dessen, was diese mit den Menschen, die sie bedienen, mach(t)en. 1963, als der Erstklässler Bruno Preisendörfer aufgeregt seinen ersten Schulweg antrat, da hing an seinem Schulranzen noch ein Wischläppchen für seine Schiefertafel, gerechnet wurde mit Stift und Rechenschieber, Musik hörte man im Radio oder auf LP. Nur 14 Prozent der bundesrepublikanischen Bevölkerung hatten ein Telefon – die Preisendörfers gehörten nicht dazu; einen Fernseher gab es bei ihnen daheim auch nicht und auch keine Schreibmaschine, mit der man z. B. das Manuskript zu diesem Buch hätte schreiben können. Heute hat fast jedes über zwölfjährige Mitglied einer Durchschnittsfamilie ein eigenes Handy oder ein Tablet, mit dem man telefonieren, fotografieren, schreiben, googeln, chatten, streamen und mailen kann. Mit einer Mischung aus Irritation, Faszination und verschmitztem Staunen lässt Preisendörfer die rasante Entwicklung Revue passieren, die seinem persönlichen Alltag im Laufe weniger Jahrzehnte widerfuhr. Manchmal mit ein wenig Nostalgie, manchmal fasziniert, immer aber mit Neugier und dem Bewusstsein, dass auch jede Zukunft nur allzu bald ihre Vergangenheit hat. Preisendörfer wäre dabei nicht Preisendörfer, beleuchtete er nicht mit wachem Blick und stilistischer Raffinesse, was die jeweiligen Kulturtechniken mit ihren Benutzern machten und wie sie sich auf das jeweilige Sozialgefüge auswirken – wenn sich die gesamte Familie um einen Fernseher versammelt, lebt man anders, als wenn jeder ein Tablet hat; mit physischen LPs war Musikhören etwas anderes als mit Streamen; und wenn jeder ein Handy hat, entwickelt sich auch kein erbitterter Kampf um das einzige Telefon mehr.
Galiani Berlin ein Imprint von Kiepenheuer & Witsch Die Verwandlung der Dinge A1047288881
Fasziniert begibt sich Bruno Preisendörfer auf die Spur der Philosophie der Alltagsgegenstände – und dessen, was diese mit den Menschen, die sie bedienen, mach(t)en. 1963, als der Erstklässler Bruno Preisendörfer aufgeregt seinen ersten Schulweg antrat, da hing an seinem Schulranzen noch ein Wischläppchen für seine Schiefertafel, gerechnet wurde mit Stift und Rechenschieber, Musik hörte man im Radio oder auf LP. Nur 14 Prozent der bundesrepublikanischen Bevölkerung hatten ein Telefon – die Preisendörfers gehörten nicht dazu; einen Fernseher gab es bei ihnen daheim auch nicht und auch keine Schreibmaschine, mit der man z. B. das Manuskript zu diesem Buch hätte schreiben können. Heute hat fast jedes über zwölfjährige Mitglied einer Durchschnittsfamilie ein eigenes Handy oder ein Tablet, mit dem man telefonieren, fotografieren, schreiben, googeln, chatten, streamen und mailen kann. Mit einer Mischung aus Irritation, Faszination und verschmitztem Staunen lässt Preisendörfer die rasante Entwicklung Revue passieren, die seinem persönlichen Alltag im Laufe weniger Jahrzehnte widerfuhr. Manchmal mit ein wenig Nostalgie, manchmal fasziniert, immer aber mit Neugier und dem Bewusstsein, dass auch jede Zukunft nur allzu bald ihre Vergangenheit hat. Preisendörfer wäre dabei nicht Preisendörfer, beleuchtete er nicht mit wachem Blick und stilistischer Raffinesse, was die jeweiligen Kulturtechniken mit ihren Benutzern machten und wie sie sich auf das jeweilige Sozialgefüge auswirken – wenn sich die gesamte Familie um einen Fernseher versammelt, lebt man anders, als wenn jeder ein Tablet hat; mit physischen LPs war Musikhören etwas anderes als mit Streamen; und wenn jeder ein Handy hat, entwickelt sich auch kein erbitterter Kampf um das einzige Telefon mehr.
Denver VPR-250 Plattenspieler (Riemenantrieb, mit umfangreichen Anschlussmöglichkeiten, MP3 Encoding und Standfüßen)
Produktbeschreibung: Nostalgie trifft moderne Vielfalt: Der Denver VPR-250 Retro-Plattenspieler kombiniert klassische Vinyls mit Bluetooth-Funktion und integriertem FM-Radio zu einem praktischen Alleskönner. Die integrierten Lautsprecher (2 x 1,5 W) liefern klaren Sound direkt aus dem Gerät. Aber wenn dir das noch nicht reicht, lässt sich der Plattenspieler zusätzlich über den RCA-Line Out Ausgang mit einem externen Verstärker verbinden. Die USB-Wiedergabe/-Aufnahme - Funktion ermöglicht dir, nicht nur Schallplatten abzuspielen, sondern auch direkt auf USB-Stick oder SD-Karte als MP3 zu sichern. Via Bluetooth lassen dich deine Lieblingssongs und Podcasts auch bequem vom Smartphone aus streamen. Zusätzlich sorgt die Auto-Stop-Funktion für den Schutz deiner Platten, und die Abdeckhaube hält Staub fern. Das Wichtigste auf einen Blick: Stehender Retro Plattenspieler Lautsprecher mit 2x 1,5W Leistung Bluetooth FM-Radio Abspielgeschwindigkeiten: 33⅓ /45/78U/min USB-Wiedergabe &, Aufnahmen (MP3 Recording): LPs direkt auf einem USB-Stick oder eine SD-Karte digitalisieren RCA (Line-Out): Anschluss an externe Verstärker Kopfhöreranschluss (3.5mm) Auto-Stop-Funktion Kofferdesign mit Standfüßen Netzbetrieb (230V Netzstecker) English version Product Description Nostalgia meets modern versatility: the Denver VPR-250 retro turntable combines classic vinyl playback with Bluetooth f unctionality and an integrated FM radio in one practical all-rounder. The integrated speakers (2 x 1.5 W) deliver clear sound directly from the unit. If that is not enough, the turntable can also be connected to an external amplifier via the RCA line-out output. The USB playback and recording function allows you not only to play records, but also to save them directly as MP3 files to a USB stick or SD card. Via Bluetooth , you can also conveniently stream your favorite songs and podcasts from your smartphone. In addition, the auto-stop function helps protect your records, while the dust cover keeps dust away. Key Features Upright retro turntable Speakers with 2 x 1.5 W output power Bluetooth FM radio Playback speeds: 33⅓ / 45 / 78 RPM USB playback and recording (MP3 recording): digitise LPs directly to a USB stick or SD card RCA line-out for connection to external amplifiers Headphone jack (3.5 mm) Auto-stop function Suitcase-style design with stand feet Mains powered (230 V power plug)
LS Unlimited 101 Dinge, die nur der Jahrgang 1946 noch kennt A1080078032
Erinnerst du dich noch? Eine Zeitreise zurück ins Jahr 1946! 1946 war ein ganz besonderes Jahr. Brot gab es nur mit Marken, ein Päckchen aus Übersee war ein kleines Weihnachten mitten im Jahr, und im Radio meldete sich langsam wieder das Leben zurück. Doch während die Jahrzehnte ins Land ziehen, geraten genau diese Details in Vergessenheit. Die Stimmen aus dem Lautsprecher, die ersten Schlagzeilen in den neuen Zeitungen, das Klappern der Kohlenschütte im Keller. Irgendwo zwischen gestern und heute gehen die Erinnerungen an das eigene Geburtsjahr verloren. Genau hier setzt "101 Dinge, die nur der Jahrgang 1946 noch kennt" an! Dieses Buch nimmt dich mit auf eine nostalgische Reise zurück in das Jahr, in dem alles begann. 101 sorgfältig zusammengestellte Einträge aus Alltag, Unterhaltung, Weltgeschehen, Sport und Technik. Zum Schmunzeln, Staunen und Erinnern. Nostalgie pur für den Jahrgang 1946: Was stand damals auf der Lebensmittelmarke? Welcher Film lief im ersten Kino nach dem Krieg? Dieses Buch bringt all die kleinen und großen Momente zurück, die das Jahr 1946 so besonders gemacht haben. Das perfekte Geschenk zum Geburtstag: Du suchst etwas Persönliches, das wirklich berührt? Schenk eine Zeitreise ins Geburtsjahr und sorge für strahlende Augen und den Satz: "Das hatte ich ja völlig vergessen!" 101 Einträge voller Erinnerungen: Kein oberflächlicher Schnelldurchlauf, sondern echte Tiefe. Zum Blättern, Lesen und gemeinsamen Erinnern. Dieses Buch ist mehr als ein Geschenk. Es ist eine Einladung, für einen Moment innezuhalten und sich an eine Zeit zu erinnern, die den Jahrgang 1946 geprägt hat. Perfekt zum Durchblättern, Vorlesen oder einfach zum Schwelgen in Erinnerungen. Mach den nächsten Geburtstag unvergesslich und schenk ein Stück Vergangenheit. Jetzt bestellen und die Zeitreise beginnen lassen!
auvisio kompakt Plattenspieler: Kompakt-Stereoanlage & Digitalisierer mit DAB-Digitalradio & Software (Stereoanlage mit Plattenspieler, CD, Tape) ZX3161-3-INT-2-0
Digitalisierung von Plattten, Kassetten, DAB, FM, AUX und CD auf USB/SD • Mit Software "Audio Restaurator Pro 11" zum Verbessern alter Musik-Schätze • Mit je 20 Sendespeichern für DAB+/FM • Uhr-, Alarm,- Timer- und Schlummer-Funktion Digitalisiert Musik von Schallplatten, DAB+ und FM und überspielt CDs auf USB-Sticks • Wiedergabe von USB-Stick bis 32 GB (bitte dazu bestellen) • Integriertes LCD-Display: zeigt Musik-Modus, Musik-Wiedergabe, Radio-Frequenz, Lautstärke, Klang-Effekte, Uhrzeit, Datum u.v.m. • Farbe: schwarz • Audio-Restaurator Pro 11 • ZoomIN/ZoomOut bei vertikalen Mausbewegungen • Filter für Knistern und Knacken, optional pegelabhängige Empfindlichkeit Bluetooth 5 für kabellose Musik-Übertragung von Smartphone, Tablet-PC und Bluetooth-kompatiblen Audiogeräten • Wiedergabe von SD-Speicherkarte bis 32 GB (bitte dazu bestellen) • Wecker mit einstellbarer Schlummer-Funktion und zwei Weckzeiten • Anschlüsse: Kopfhörer, Lautsprecher, AUX-in, Line-Out • Audio Recorder Assistent • Editor für Audio Dateien: Bearbeiten von Aufnahmen mit Filtern und Werkzeugen • Audio-CD-Brenner-Modul Große Sendervielfalt dank Radio-Empfang,DAB+ und FM • Unterstützte Formate: MP3, WAV, AAC, WMA • Stromversorgung Anlage: 230 Volt (Eurostecker), Fernbedienung: 1 Knopfzelle Typ CR2025 • Maße: 32,5 x 31 x 17 cm, Gewicht: 3,2 kg • Verstellbare Editor Timeline: Timeline kann nach oben oder unten gesetzt werden • Positionsmarken im Editor • Wiedergabe von MP3 Dateien (MP3 Decoder) sowie Erzeugen von MP3 Dateien (MP3 Encoder) Software erfordert Registrierung und Internetzugang.. Plattenspieler CD - Außerdem relevant oder passend zu: Tape, Retro, Player, Spieler, Platten, Digitale, Kassette, Nostalgie, Anleitung, Konverter, Micro Karte, Schallplatte, digitalisieren, HiFi Verstärker
Dina Summer ist ein kollaboratives Projekt, das aus Kalipo, einer Hälfte der legendären Electro-Punk-Band Frittenbude, und dem griechisch-deutschem DJ & Produzenten Duo Local Suicide besteht, die das Label Iptamenos Discos betreiben. Ihre bisherigen Werke umfassen das von Kritikern gefeierte Album „Rimini“ aus dem Jahr 2022, das einen nostalgischen Einblick in Retro-Disco-Vibes bietet, sowie die EPs „Who Am I“ (2021) und „Hide & Seek“ (2024). Seit der Gründung der Band vor fünf Jahren hat Dina Summers Musik mit Millionen von Streams, weltweitem Radio-Airplay und zahlreichen Spotify- und Apple Music-Editorial-Playlists für Aufsehen gesorgt und wurde von DJs wie Charlotte De Witte, The Hacker, Âme, Dixon, Joris Voorn, DJ Hell, Joyce Muniz und Dubfire gespielt. Das neue Album umfasst 11 Songs die sich mit Themen wie Empowerment („No More Tears“ & „Girls Gang“), Außenseitertum („Alien“ & „Zombie“), Vergänglichkeit („Promise Me feat, Curses & Joshua Murphy“), Nostalgie („Halkidiki“) und Beziehungen („Nothing To Hide“ & „Hypnotized“) auseinandersetzen. Legte ihr Debütalbum seinen Fokus eher auf den Club zwischen Italo-Disco und 90ies Elektro, erkundet die neue Veröffentlichung eine größere Sound-Palette, die von New Wave & Post-Punk zu Electroclash und Synth- & Indie-Pop reicht. „Girls Gang“ ist ein gutes Stück songorientierter als das Debütalbum, die Band erweitert ihr Repertoire auf einigen Songs unter anderem um echte (!) Bässe und Gitarren, vorallem aber setzt Frontfrau Dina neben ihrem Markenzeichen - Spoken Word - immer öfter auf ihre Gesangsstimme. Trotzdem knüpft das Album nahtlos an das Erstlingswerk an, man hört wieder jene poppige Melodien und Hooks mit denen sich Dina Summer zuvor schon einen Namen gemacht hat, ausgebreitet auf einem Bett aus Indiepop-Hymnen und Club-Brechern.