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Opium (Digisleeve) B0DFZR6F57
Half Me's *Opium* definiert Metalcore neu mit zerdrückenden Riffs und rohem Gesang und überschreitet Genre-Grenzen. A bold new chapter, out now on Arising Empire.
Aluminium Kartenetui von Ögon - RFID-Schutz - Automatische und original geldbörse für Herren & Damen - Kapazität 1 bis 6 Karten - Kartenhalter für Kreditkarten - Opium Black SL_Opium_Black
Premium Automatik-Kartenetui aus Aluminium: Robustes Kreditkartenetui aus Aluminium, das Karten vor Stößen, Kratzern, Biegen und täglicher Abnutzung schützt. Ideal als schlankes Herren-Kartenetui, minimalistisches EDC-Wallet oder sichere Kreditkartenbox. Schneller Einhand-Kartenauswurf: Der ultra"sanfte Automatikmechanismus lässt 1 bis 6 Karten mit nur einer Bewegung ausfahren. Perfekt für schnelle Zahlungen, ÖPNV-Karten, Zugangsausweise, Parken oder den professionellen Einsatz. Eines der praktischsten Pop-Up Kartenetuis seiner Klasse. Kapazität für 1–6 Karten: Platz für Bankkarten, Fahrkarten, Ausweise, Kundenkarten u. v. m. – dennoch extrem dünn, leicht und hosentaschenfreundlich. Das ideale Upgrade, um ein sperriges Portemonnaie zu ersetzen. RFID-Blockierung & Anti-Entmagnetisierung: Die Aluminiumschale blockiert RFID/NFC-Signale, schützt vor Datendiebstahl und verhindert die Entmagnetisierung von Karten. Ein unverzichtbares RFID-Wallet für Reisen, Pendeln und den urbanen Alltag. Modernes & ergonomisches Design: Optimierte Form für perfekten Halt mit hochwertigem Finish. Ein langlebiges, starres und unisex Kartenetui, das jahrelanger täglicher Nutzung standhält.
Original Teufelsküche Patchouli Sweet Opium – Vintage-Patchouli mit samtig-süßem Opium-Kick, Eau de Parfum Herren, Gothic Parfum, 100 ml Spray, Gotik Patchouly ES24243
Vintage-Patchouli-Herz – erdig, ikonisch, sofort wieder"kennbar Samtig-süßer Opium-Akzent – aphrodisierend, innovativ, unwiderstehlich 100 ml Power-Flakon – große Freiheit für große Gefühle Lang anhaltend – begleitet dich vom Aufbruch bis zum Morgengrauen Lebenskünstler-Formel – die richtige Dosis für Genuss oder Überdruss, Glut oder Cool-down
Opium Antidotes is an unchanged, high-quality reprint of the original edition of 1886. Hansebooks is editor of the literature on different topic areas such as research and science, travel and expeditions, cooking and nutrition, medicine, and other genres. As a publisher we focus on the preservation of historical literature. Many works of historical writers and scientists are available today as antiques only. Hansebooks newly publishes these books and contributes to the preservation of literature which has become rare and historical knowledge for the future.
Die in dieser Form einzigartige Abhandlung geht der nur wenig bekannten Kulturgeschichte des Opiums im 19. Jahrhundert nach. Sie zeigt zum einen, dass die Geschichte des Drogenkonsums nicht erst in den 1970er-Jahren begann. Zum anderen bietet sie neue Einblicke in die dunkleren Regionen der Romantik. Das Buch erscheint nicht von ungefähr zu einem Zeitpunkt, zu dem die Neue Rechte gerade versucht, mit ihrer Heimattümelei die Epoche der Romantik für ihre Zwecke zu instrumentalisieren. Von den frühesten Anfängen des Opiumanbaus und seiner medizinischen Verwendung schlägt es einen Bogen zur Kolonialgeschichte und seiner Bedeutung für die romantische Literatur. Ergebnis: Von Taylor Coleridge, der mit acht Jahren zum ersten Mal Opium als Medizin verabreicht bekam und später ungeheure Mengen konsumiert haben muss, bis zu Arthur Rimbaud und Charles Baudelaire war Opium sehr viel weiter verbreitet als wir uns heute vorstellen können. Spätestens mit dem 1821 erschienen Buch von Thomas de Quincey, «Confessions of an English Opium-Eater», wurde Opium im Zusammenhang mit Kreativität und Literatur offen thematisiert. Vorurteile, Klischees, Macht und Profit beherrschen den Umgang mit den Drogen bis heute; die Verbindung von Bewusstsein, Aufklärung, Gesundheit, Lust, Rausch passten wie zu fast allen Zeiten den Mächtigen nicht ins Konzept Warum haben sich fast alle (heute noch) bedeutenden Dichter des 19. Jahrhunderts auf Opium eingelassen? Motive gab es ja genug: Außenseiterdasein, Geltungstrieb, das Unvermögen sich anzupassen, Flucht in Traumwelten, Suche nach gegenweltlicher Erfahrungen, «neue Innerlichkeit», Todessehnsucht, Spielertrieb, Revoluzzermythos, Ohnmachtsgefühle. Doch wie konnte das Opium zu einem festen Bestandteil einer antibürgerlichen, intellektuellen «Massenbewegung» in der Literatur werden?
Yoko Tawada erzählt die Geschichte von 22 Frauen unserer Zeit, mitten im Alltag einer Großstadt. Sie stehen in loser Verbindung miteiander, manchmal sind es auch erotische Verhältnisse, mit Stoffen und Dingen. Und immer verwandeln sie sich. Die Verwandlungen des weiblichen Körpers werden in diesem modernen Kopfkissenbuch nicht als „Verlust“– z.B. von Schönheit oder von Jugend – erfahren, sondern als sinnliche Bewegung, eine Erotik jenseits von Beziehungen. Die Schreibende, die Icherzählerin produziert in ihrem Körper ein Rauschmittel: „In einem Rauschzustand öffnen sich überall kleine Löcher, zwischen den Lauten, zwischen dem Ein- und Ausatmen, beim Blinzeln. Sie stellen die Kontinuität in Frage. Im Rauschzustand entdecke ich eine seltsame Geste der Alltagsgegenstände, sie tun so, als wären sie nicht sie selbst, als wären sie nur Gefäße für etwas anderes.“ Mit diesem euphorischen Blick trifft sie eine der Figuren nach der anderen ...„Sie tanzen auf den versteinerten Verhältnissen und bringen die Welt und sich selbst in einen veränderten Aggregatszustand. Selten hat sich Weiblichkeit so fröhlich, so heiter vorgestellt.“ (NDR)
Robert Reinert verbindet in seinem Film Opium, der einen englischen Arzt bei seinen Forschungen über die Wirkungen von Opium nach China und Indien führt, exotischen Thrill mit erotischen Schauwerten. Die Einfärbungen des Films verstärken die psychedelische Wirkung der von Elfen und Satyrn bevölkerten frivolen Traumsequenzen. Die Typographie der Zwischentitel ändert sich je nach Handlungsort. Der von Zensur und Verleihern verstümmelte Klassiker wurde neu rekonstruiert. Die farbige Rekonstruktion stützt sich auf Nitrofilmelemente aus den Filmmuseen München und Düsseldorf und aus dem Filmarchiv Austria. Mit 2.150 Metern kommt sie der Premierenfassung näher als alle bisher bekannten Überlieferungen. Im Booklet zur DVD beleuchtet Stefan Drössler die bisher unbekannte Lebensgeschichte von Robert Reinert, als Zusatzmaterial bietet die DVD zudem ein Fragment von Reinerts verschollenem Monumentalfilm Sterbende Völker.