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Micotar Mundgel 20 g Gel 06191308
Indikation:Das Arzneimittel ist ein pilztötendes Mittel gegen Pilzbefall (Antimykotikum).Das Arzneimittel wird zur Behandlung von Hefepilzinfektionen der Mundschleimhaut (Mundsoor) angewendet.Kontraindikation:Das Arzneimittel darf nicht angewendet werdenbei Säuglingen unter 4 Monaten und Kindern, bei denen der Schluckreflex noch nicht vollständig ausgebildet ist.wenn Sie überempfindlich (allergisch) gegen Miconazol oder einen der sonstigen Bestandteile des Arzneimittels sind.wenn Sie an einer Lebererkrankung leiden.wenn Sie gleichzeitig eines der folgenden Arzneimittel einnehmen:blutgerinnungshemmende Arzneimittel zum Einnehmen (orale Antikoagulantien, z. B. Warfarin),bestimmte Arzneimittel gegen Allergien (Terfenadin und Mizolastin),Cisaprid (Arzneimittel zur Behandlung gestörter Bewegungsabläufe im Magen-Darm-Trakt),bestimmte Schlaf- oder Beruhigungsmittel (Triazolam, Midazolam zum Einnehmen),bestimmte Arzneimittel zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen (Chinidin und Dofetilid),Pimozid (Arzneimittel gegen psychotische Störungen) oderbestimmte Arzneimittel zur Cholesterinsenkung, wie Simvastatin und Lovastatin.Dosierung:Wenden Sie das Arzneimittel immer genau nach der Anweisung an. Bitte fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht ganz sicher sind.Falls vom Arzt nicht anders verordnet, ist die übliche Dosis:Säuglinge und Kinder: 4-24 Monate: 4 x täglich 1 kleiner Messlöffel (1ml Gel)Erwachsene und Kinder ab 2 Jahre: 4 x täglich 1 großer Messlöffel (2 ml Gel)Hinweis:Die Dosisangaben gelten lediglich als Richtwerte. Je nach Größe der Mundhöhle kann z. B. bei kleinen Säuglingen eine geringere oder bei manchen Erwachsenen eine größere Menge erforderlich sein, um die Schleimhaut damit dünn einzustreichen.Zur Behandlung von Hefepilzinfektionen der Mundschleimhaut sollten Zahnprotheses zur Nacht entfernt und ebenfalls mit dem Gel abgebürstet werden.Dauer der AnwendungÜblicherweise gehen die Anzeichen des Mundsoors innerhalb der ersten 5 Tage nach Beginn der Behandlung deutlich zurück. Setzen Sie die Behandlung dennoch mindestens eine Woche über das Verschwinden der Beschwerden hinaus fort.Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, wenn Sie den Eindruck haben, dass die Wirkung des Arzneimittels zu stark oder zu schwach ist.Wenn Sie eine größere Menge des Arzneimittels angewendet haben, als Sie solltenWenn Sie zu viel Mundgel aufgetragen haben, kann es zu Erbrechen und Durchfällen kommen.Sollten Sie ungewöhnliche Krankheitszeichen feststellen, setzen Sie sich bitte mit Ihrem Arzt in Verbindung.Wenn Sie die Anwendung des Arzneimittels vergessen habenHolen Sie eine vergessene Anwendung nach und führen Sie die Behandlung in gewohnter Weise weiter.Wenn Sie die Anwendung des Arzneimittels abbrechenDie Behandlung sollte, wie beschrieben, durchgeführt werden, auch wenn die Krankheitszeichen (Symptome) schon beseitigt sind. Die Infektion kann immer noch bestehen und möglicherweise wieder ausbrechen, wenn das Mittel zu früh abgesetzt wird.Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung des Arzneimittels haben, fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.Nebenwirkungen:Wie alle Arzneimittel kann dieses Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen.Bei den Häufigkeitsangaben zu Nebenwirkungen werden folgende Kategorien zugrunde gelegt:Gelegentlich: weniger als 1 von 100, aber mehr als 1 von 1000 BehandeltenSelten: weniger als 1 von 1000, aber mehr als 1 von 10 000 BehandeltenGelegentlich kann es zu Übelkeit und Erbrechen kommen. Nach längerer Anwendung kann es zu Durchfall kommen. Selten sind allergische Reaktionen möglich.Informieren Sie bitte Ihren Arzt oder Apotheker, wenn eine der aufgeführten Nebenwirkungen Sie erheblich beeinträchtigen oder Sie Nebenwirkungen bemerken, die nicht hier angegeben sind.Patientenhinweise:Besondere Vorsicht bei der Anwendung des Arzneimittels ist erforderlichbei Säuglingen und Kleinkindern (4-24 Monate), damit das Gel nicht den Hals verschließt. Wenden Sie das Gel daher nicht hin
Wichtige Hinweise (Pflichtangaben): Lederfolat 6,35 mg, Tabletten. Wirkstoff: Calciumfolinat 5 H2O. Anwendungsgebiete: wird angewendet um die Giftigkeit und die Wirkung von Folsäure-Antagonisten ("Gegenspielern") wie Methotrexat bei der Chemotherapie oder Überdosierung bei Erwachsenen zu verringern oder ihnen entgegenzuwirken Behandlung von Folsäuremangelzuständen unterschiedlicher Entstehung bei Erwachsenen und Kindern (4 - 18 Jahre), die durch diätetische Maßnahmen nicht zu beheben sind. Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihre Ärztin, Ihren Arzt oder in Ihrer Apotheke. Diese Gebrauchsinformation wurde zuletzt überarbeitet im August 2013. Quelle: Angaben der Packungsbeilage Stand: 10/2018 Das Präparat gehört zu der Arzneimittelgruppe der Antidote (Substanz, die der Giftigkeit einer chemotherapeutischen Behandlung entgegenwirkt). Das Arzneimittel wird angewendet: um die Giftigkeit und die Wirkung von Folsäure-Antagonisten ("Gegenspielern") wie Methotrexat bei der Chemotherapie oder Überdosierung bei Erwachsenen zu verringern oder ihnen entgegenzuwirken. In der Chemotherapie ist dieses Vorgehen allgemein bekannt als "Calciumfolinat-Rescue" Behandlung von Folsäuremangelzuständen unterschiedlicher Entstehung bei Erwachsenen und Kindern (4 - 18 Jahre), die durch diätetische Maßnahmen nicht zu beheben sind. Hinweise Bei dieser Heilanzeige sollte ein Vitamin-B 12 -Mangel differentialdiagnostisch ausgeschlossen werden. Im Gegensatz zu dem erstgenannten Anwendungsgebiet ist hier die Anwendung von Folsäure ausreichend. Das Arzneimittel ist zum Einnehmen. Die Anwendung erfolgt nach individueller Anweisung Ihres Arztes. Wenden Sie das Arzneimittel immer genau nach der Anweisung des Arztes an. Bitte fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht ganz sicher sind. Bitte halten Sie sich an die Anwendungsvorschriften, da das Präparat sonst nicht richtig wirken kann! Die Dosierung und Dauer der Anwendung hängen in erster Linie von der Art und Dosierung der Methotrexat-Behandlung, dem Auftreten von Vergiftungserscheinungen und der individuellen Ausscheidung für Methotrexat ab. Deshalb muss Ihr behandelnder Arzt für Sie ein individuelles Dosierungsschema erstellen, an das Sie sich genau halten müssen. Die Tabletten sind für Patienten mit gastrointestinalen Störungen (Magen-Darm-Störungen, Erbrechen) nicht geeignet. Hier muss der "Calciumfolinat-Rescue" mittels Injektionslösung (i.v. oder i.m.) erfolgen. Teilen Sie daher Ihrem Arzt mit, wenn Sie unter Magen-Darm-Störungen oder Erbrechen leiden. Die folgenden Angaben können Ihrem Arzt für die Festlegung der Dosierung und Dauer der Anwendung dienen: Als eine Regel sollte die erste Dosis als i.v. oder i.m. Injektion Calciumfolinat 15 mg (6 - 12 mg/m 2 ) 12 - 24 Stunden (spätestens 24 Stunden) nach dem Beginn der Methotrexat-Infusion gegeben werden. Die gleiche Dosis wird während der folgenden 72 Stunden alle 6 Stunden verabreicht. Nach mehreren parenteralen Dosen kann auf die orale Form übergegangen werden. 48 Stunden nach dem Start der Methotrexat-Infusion sollte der verbliebene Methotrexat-Spiegel gemessen werden. Wenn der verbliebene Methotrexat-Spiegel > 0,5 µmol/l ist, sollten die Calciumfolinat-Dosierungen nach der folgenden Tabelle angepasst werden: Verbliebener Methotrexat-Blutspiegel 48 Stunden nach dem Start der Methotrexat-Anwendung: >/= 0,5 µmol/l Calciumfolinat, das zusätzlich alle 6 Stunden über 48 Stunden angewandt werden sollte oder bis der Methotrexat-Spiegel niedriger ist als 0,05 µmo1/l: 15 mg/m 2 Verbliebener Methotrexat-Blutspiegel 48 Stunden nach dem Start der Methotrexat-Anwendung: >/= 1,0 µmol/l Calciumfolinat, das zusätzlich alle 6 Stunden über 48 Stunden angewandt werden sollte oder bis der Methotrexat-Spiegel niedriger ist als 0,05 µmo1/l: 100 mg/m 2 Verbliebener Methotrexat-Blutspiegel 48 Stunden nach dem Start der Methotrexat-Anwendung: >/= 2,0 µmol/l Calciumfolinat, das zusätzlich alle 6 Stunden über 48
Hochwertiges kompatibles Netzteil / Ladegerät Ersatznetzteil / Netzstecker zur Stromversorgung kompatibler Geräte. Unsere hochwertigen Netzteile sind genau auf Ihre Bedürfnisse ausgelegt und mit diversen Geräten kompatibel. Vergleichen Sie dazu bitte die technischen Angaben Ihres Geräts mit denen unserer Adapter / Netzteile. Technische Merkmale: Eingangsspannung: AC 100-240V Ausgangsspannung: 0,9W Frequenz: 50-60Hz AC/DC Adapter Farbe: Weiß Überhitzungsschutz, Überladungsschutz und kurzschlusssicher hochwertige Verarbeitung und Qualität kein Originalzubehör; Qualitätszubehör vom Fremdhersteller Ersetzt folgende Originalteile: Braun 3709, 3710, 3728, 3753, 3754, 3756, 3757 3761, 3762, 3764, 3765, 3766, 3767 3771, 3772, 3776, 3794, 4729 81477283 und baugleiche Passend für folgende Gerätemodelle: Braun Oral-B AdvancePower Kids 950 Black 6500 Black 7000 Black 7000 D10 D10.5 D100 D12 D12.5 D12013 D12013w D12523 D15 D15.5 D16 D16.5 D16.5u D17 D18 D18.5 D19 D19.5 D20 D20.5 D21.5 D29 D29.5 D34 D34.5 D36 D36.5 D501 D700.xxx.5 D701.5xx.5 D701.5xx.6 DeepSweep 5000 DeepSweep 5550 DeepSweep Triaction 1000 Denta-Pride 5000 Denta-Pride Deluxe 4000 Genius 10000 Genius 10100 Genius 8000 Genius 8000 S Genius 8000N Genius 8200 Genius 8900 Genius 9000 Genius 9000N Genius 9000S Genius 9100 Genius 9100s Genius 9200 Genius 9900 Genius OC18 Genius OC20 Genius Professional 6000 Genius Professional 7500 Genius Professional 8000 9000 Genius X Genius X 20000N GumCare3 Junior OC18 OC20 Precision 4000 Professional 1 200 Professional 100 Professional 1000 Professional 1500 Professional 1700 Professional 2 Professional 2 2000N 3900 Professional 2 2950N Professional 3500 Professional 3709 Professional 3728 Professional 3737 Professional 3756 Professional 3757 Professional 400 Professional 450 Professional 4717 Professional 4729 Professional 4733 Professional 4736 Professional 5550 Professional 600 Professional 650 Professional 6500 Professional 700 Professional 7000 Professional 750 Professional 760 Professional 770 Professional 790 Professional 800 Professional 8000 Professional 8850 Professional 8900 Professional 900 Professional 9000 Professional 9000s Professional Care 1000 Professional Care 2000 Professional Care 2500 Professional Care 3000 Professional Care 4000 Professional Care 450 Professional Care 500 Professional Care 500 Professional Care 5000 Professional Care 550 Professional Care 550 Professional Care 600 Professional Care 6000 Professional Care 620 Professional Care 650 Professional Care 670 Professional Care 690 Professional Care 890 S12 S18 Smart 1000 Smart 4 Smart 4000 Smart 4500 Smart 4900 Smart 5 Smart 5 5000 Smart 5 5950N Smart 5000 Smart 6000 Smart 6200W Smart 7000 Smart Expert Smart Junior Smart Professional D601 Smart Teen SmartSeries 6400 TriZone 500 TriZone 5000 TriZone 550 TriZone 5500 TriZone 600 TriZone 6000 TriZone 6200 TriZone 650 TriZone 6500 TriZone 700 TriZone 7000 Triaction 5000 Triumph 4000 Triumph 5000 Triumph 5500 Triumph 6000 Triumph 6200 Triumph 6500 Triumph 7000 Trizone 400 Trizone 6000 Trizone 6000 Vitality Vitality 100 Vitality 3D White Vitality Dual Clean Vitality Plus Vitality Plus Cross Action Vitality Plus TriZone Vitality Plus White & Clean Vitality Precision Clean White 6500 White 7000 White 7000 SmartSeries iBrush 5000 iO Series 4 iO Series 5 iO Series 6 und baugleiche Geräte Lieferumfang: - 1x Netzladegerät
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Trade-shop Netzteil / Ladegerät / Ladestation Kompatibel Mit Braun Oral-b Professional Care 6000 620 650 670 690 890 S12 S18 95793904
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Papain ist ein Gemisch proteolytisch wirksamer Enzyme und stammt aus dem Saft der unreifen Früchte von Carica papaya L., auch unter den Namen Papaya, Melonenbaum oder Kressefeige bekannt. Die Papaya gehört zur Familie der Caricaceae (Melonenbaumgewächse). Die 4 bis 10 m hohe, schnellwüchsige Pflanze könnte am ehesten als baumförmiges Kraut bezeichnet werden. Der meist unverzweigte Stamm endet in einem schirmförmigen Schopf großer, handförmig geteilter Blätter von 60 bis 100 cm Breite. Alle Pflanzenteile enthalten Milchsaft in gegliederten Milchröhren. Die Beerenfrüchte erreichen ein Gewicht von 0,5 bis 5 kg und sind im reifen Zustand gelb bis grüngelb, das Fruchtfleisch lachsrot, orange oder gelb. In der Fruchthöhle finden sich bis zu tausend schwarze, scharf schmeckende Samen. Der Melonenbaum ist im tropischen Amerika beheimatet und wird heute in vielen tropischen Ländern als Obstbaum kultiviert. Die Papaya enthält viel Betacarotin, Vitamin C, Flavone, Pektine, ätherische Öle, Bitter- und Gerbstoffe, Spurenelemente und Mineralstoffe. Durch Anschneiden der Frucht kurz vor der Reife wird der Milchsaft gewonnen und zum sogenannten Rohpapain eingetrocknet. Dieses vielfältige Enzymgemisch aus Esterasen, Proteasen und weiteren Enzymen zeichnet sich durch den hohen Anteil an Papain aus. Daneben enthalten sind Chymopapain A und B, Papaya Peptidase A, Papaya Lysozym, Papaya Glutamin u. a. Wie viele andere Enzyme wird Papain selbst seit Jahrzehnten in der Nahrungsmittelindustrie verwendet, beispielsweise zum Weichmachen von Fleisch, Klären von Bier oder Gerben von Leder. Der ernährungsphysiologische Aspekt betrifft die sogenannte Enzymtherapie. Enzyme spielen in allen lebenden Organismen eine tragende Rolle. Jedes Enzym übt eine bestimmte Funktion im Stoffwechsel aus, jede Stoffwechseltätigkeit im Körper basiert auf der Tätigkeit von Enzymen. Sie werden zum Aufbau von Reservestoffen oder zum Abbau von Nahrungsbestandteilen benötigt, ohne dabei selbst verbraucht zu werden. Dies rechtfertigt den Einsatz von Papain als Verdauungshilfe zur verbesserten Aufspaltung von Nahrungsbestandteilen. Studien zufolge besteht auch ein positiver Effekt bei chronischer Gastritis, wobei durch Papain die Magensäuresekretion vermindert werden soll. In Kombination mit weiteren Enzymen wird Papain bei Entzündungen, Ödemen und Schwellungszuständen nach Traumen und Operationen angewendet. Auch Sportverletzungen oder intensive muskuläre Beanspruchung zählen zu den Einsatzgebieten oral zugeführter Enzyme. Als proteolytische Enzyme können sie immunmodulatorische, entzündungshemmende, abschwellende und schmerzstillende Effekte im Körper unterstützen und Heilungsprozesse beschleunigen. Papain 300 mg GPH Kapseln enthalten 300 mg Papain mit einer Aktivität von mindestens 2,5 FIP-Einheiten/mg in einer Cellulosekapsel. FIP-Einheiten sind von der Internationalen Pharmazeutischen Vereinigung (Fédération Internationale Pharmaceutique) definierte spezielle Einheiten für Enzyme. Papain aus der Papaya kann durch seine eiweißaufspaltende Fähigkeit als natürliche und wertvolle Verdauungshilfe dienen, indem es die Aufspaltung eiweißreicher Nahrungsbestandteile im Verdauungsprozess sowohl im sauren als auch im alkalischen Bereich erleichtert und die Funktion körpereigener Verdauungsenzyme unterstützt. Es vermag Stoffwechselvorgänge anzuregen und kann als unterstützende Maßnahme zur Gewichtsreduktion beitragen. Zudem kann Papain nach sportlichem Training, übermäßiger Muskelbeanspruchung oder Schwellungszuständen nach Operationen Mechanismen im Körper in Gang setzen, die die Regeneration günstig beeinflussen. Rohstoffbeschreibung: Papain ist ein hochwertiger Rohstoff, gewonnen aus dem Milchsaft der Papayafrucht und weist eine spezifische Aktivität von mindestens 2,5 FIP-Einheiten/mg auf. Die verwendete Kapselhülle ist rein pflanzlich und besteht aus Cellulose.
Papain ist ein Gemisch proteolytisch wirksamer Enzyme und stammt aus dem Saft der unreifen Früchte von Carica papaya L., auch unter den Namen Papaya, Melonenbaum oder Kressefeige bekannt. Die Papaya gehört zur Familie der Caricaceae (Melonenbaumgewächse). Die 4 bis 10 m hohe, schnellwüchsige Pflanze könnte am ehesten als baumförmiges Kraut bezeichnet werden. Der meist unverzweigte Stamm endet in einem schirmförmigen Schopf großer, handförmig geteilter Blätter von 60 bis 100 cm Breite. Alle Pflanzenteile enthalten Milchsaft in gegliederten Milchröhren. Die Beerenfrüchte erreichen ein Gewicht von 0,5 bis 5 kg und sind im reifen Zustand gelb bis grüngelb, das Fruchtfleisch lachsrot, orange oder gelb. In der Fruchthöhle finden sich bis zu tausend schwarze, scharf schmeckende Samen. Der Melonenbaum ist im tropischen Amerika beheimatet und wird heute in vielen tropischen Ländern als Obstbaum kultiviert. Die Papaya enthält viel Betacarotin, Vitamin C, Flavone, Pektine, ätherische Öle, Bitter- und Gerbstoffe, Spurenelemente und Mineralstoffe. Durch Anschneiden der Frucht kurz vor der Reife wird der Milchsaft gewonnen und zum sogenannten Rohpapain eingetrocknet. Dieses vielfältige Enzymgemisch aus Esterasen, Proteasen und weiteren Enzymen zeichnet sich durch den hohen Anteil an Papain aus. Daneben enthalten sind Chymopapain A und B, Papaya Peptidase A, Papaya Lysozym, Papaya Glutamin u. a. Wie viele andere Enzyme wird Papain selbst seit Jahrzehnten in der Nahrungsmittelindustrie verwendet, beispielsweise zum Weichmachen von Fleisch, Klären von Bier oder Gerben von Leder. Der ernährungsphysiologische Aspekt betrifft die sogenannte Enzymtherapie. Enzyme spielen in allen lebenden Organismen eine tragende Rolle. Jedes Enzym übt eine bestimmte Funktion im Stoffwechsel aus, jede Stoffwechseltätigkeit im Körper basiert auf der Tätigkeit von Enzymen. Sie werden zum Aufbau von Reservestoffen oder zum Abbau von Nahrungsbestandteilen benötigt, ohne dabei selbst verbraucht zu werden. Dies rechtfertigt den Einsatz von Papain als Verdauungshilfe zur verbesserten Aufspaltung von Nahrungsbestandteilen. Studien zufolge besteht auch ein positiver Effekt bei chronischer Gastritis, wobei durch Papain die Magensäuresekretion vermindert werden soll. In Kombination mit weiteren Enzymen wird Papain bei Entzündungen, Ödemen und Schwellungszuständen nach Traumen und Operationen angewendet. Auch Sportverletzungen oder intensive muskuläre Beanspruchung zählen zu den Einsatzgebieten oral zugeführter Enzyme. Als proteolytische Enzyme können sie immunmodulatorische, entzündungshemmende, abschwellende und schmerzstillende Effekte im Körper unterstützen und Heilungsprozesse beschleunigen. Papain 300 mg GPH Kapseln enthalten 300 mg Papain mit einer Aktivität von mindestens 2,5 FIP-Einheiten/mg in einer Cellulosekapsel. FIP-Einheiten sind von der Internationalen Pharmazeutischen Vereinigung (Fédération Internationale Pharmaceutique) definierte spezielle Einheiten für Enzyme. Papain aus der Papaya kann durch seine eiweißaufspaltende Fähigkeit als natürliche und wertvolle Verdauungshilfe dienen, indem es die Aufspaltung eiweißreicher Nahrungsbestandteile im Verdauungsprozess sowohl im sauren als auch im alkalischen Bereich erleichtert und die Funktion körpereigener Verdauungsenzyme unterstützt. Es vermag Stoffwechselvorgänge anzuregen und kann als unterstützende Maßnahme zur Gewichtsreduktion beitragen. Zudem kann Papain nach sportlichem Training, übermäßiger Muskelbeanspruchung oder Schwellungszuständen nach Operationen Mechanismen im Körper in Gang setzen, die die Regeneration günstig beeinflussen. Rohstoffbeschreibung: Papain ist ein hochwertiger Rohstoff, gewonnen aus dem Milchsaft der Papayafrucht und weist eine spezifische Aktivität von mindestens 2,5 FIP-Einheiten/mg auf. Die verwendete Kapselhülle ist rein pflanzlich und besteht aus Cellulose.
Springer Berlin Spezielle Strahlentherapie Maligner Tumoren Teil 1 / Radiation Therapy of Malignant Tumours Part 1
- Contents.- A. Präcancerosen.- I. Die Präcancerosen der Haut.- II. Die Präcancerosen der Schleimhaut.- III. Präcancerosen der inneren Organe.- Literatur.- B. Haut.- I. Allgemeiner Teil.- II. Spezieller Teil: Röntgentherapie bösartiger Geschwülste.- Literatur.- III. Maligne Melanome.- Literatur.- C. Augenmalignome.- I. Einleitung.- II. Maligne Augenlid- und Augenwinkeltumoren.- III. Epibulbäre Tumoren.- IV. Intraoculare Tumoren.- V. Retrobulare und intraorbitale Tumoren.- Literatur.- D. Nasenhöhle und Nasennebenhöhlen.- Vorbemerkung.- I. Anatomie und Physiologie.- II. Vorkommen, Lokalisation und Art der Tumoren.- III. Symptomatologie, Diagnostik und Stadieneinteilung.- IV. Therapie.- V. Komplikationen infolge und nach Therapie.- VI. Prognose und Behandlungsergebnisse.- VII. Wahl des BehandlungsVerfahrens.- VIII. Zusammenfassung.- Literatur.- E. Oral cavity cancer.- I. Preamble.- II. Pathology.- III. Incidence.- IV. Aetiology.- V. Diagnosis.- VI. Differential diagnosis.- VII. Secondary lymph node involvement.- VIII. Clinical staging.- IX. Principles of treatment.- X. Treatment methods.- XI. Complications of treatment.- XII. Rare malignant tumours of the mouth.- XIII. Salivary tumours.- XIV. Results.- References.- F. Cancer of the lips.- I. Introduction.- II. Causative factors.- III. Pathological anatomy.- IV. Lymphatic drainage of the lip.- V. Distant metastases from lip cancer.- VI. Other tumours of the lip.- VII. Staging.- VIII. Treatment.- IX. Complications.- X. Surgical treatment of the primary lesions.- XI. Treatment of involved lymph nodes.- XII. Results.- References.- G. Die percutane Bestrahlung bei Lippengeschwülsten.- I. Historie.- II. Anatomie.- III. Klinik und Pathologie der Lippengeschwülste.- IV. Die Therapie.- V. Beurteilung derBestrahlungsmethoden.- VI. Nachsorge.- Literatur.- H. Große Speicheldrüsen.- I. Allgemeines.- II. Diagnose und Differentialdiagnose.- III. Histologische Klassifizierung.- IV. Behandlung.- V. Prognose.- Literatur.- J. Oesophagus.- I. Anatomie und Topographie des Oesophagus.- II. Pathologie und Histologie.- III. Ausdehnung des Oesophaguscarcinoms.- IV. Ausbreitung des Tumors.- V. Häufigkeit des Auftretens.- VI. Ort der Erkrankung.- VII. Erkrankungsalter und Verteilung auf die Geschlechter.- VIII. Anamnesendauer.- IX. Klinik des Oesophaguscarcinoms.- X. Diagnostische Untersuchungsmethoden.- XI. Stadieneinteilung.- XII. Behandlungsmethoden.- XIII. Dosierung.- XIV. Ergebnisse.- XV. Palliativer Bestrahlungseffekt.- XVI. Präoperative Bestrahlung.- XVII. Wert der Probeexcision.- XVIII. Problem der Gastrostomie.- XIX. Komplikationen nach der Bestrahlung und infolge des Tumorwachstums.- XX. Einfluß der Strahlen auf das Carcinom.- Literatur.- K. Magen, Dünndarm, Colon.- I. Tumoren des Magens.- II. Tumoren des Dünndarms.- III. Tumoren des Dickdarms.- Literatur.- L. Rectum.- I. Allgemeiner Teil.- II. Therapeutischer Teil.- Literatur.- M. Pankreas.- I. Einleitung.- II. Die wesentlichen anatomischen Daten über die Bauchspeicheldrüse.- III. Allgemeines über das primäre Pankreascarcinom.- IV. Das klinische Bild.- V. Therapie.- Literatur.- N. Leber.- I. Einleitung.- II. Verbreitung und Entstehungsbedingungen.- III. Pathologie und Histologie der Lebertumoren.- IV. Klinik der Lebertumoren.- V. Therapie.- Literatur.- O. Gallenblase und Gallenwege.- I. Allgemeines.- II. Das primäre Carcinom der Gallenblase.- III. Das primäre Carcinom der extrahepatischen Gallengänge.- Literatur.- Namenverzeichnis - Author Index.
Aufgrund der raschen Auflösung und Aufnahme von Acetylsalicylsäure führt das Arzneimittel eine schnelle Schmerzlinderung herbei. Akute Behandlung von Kopfschmerzen, z.B. verursacht durch Migräneanfälle mit oder ohne Aura oder Spannungskopfschmerzen Im Gegensatz zu Kopfschmerzen vom Spannungstyp werden Migränekopfschmerzen typischerweise von folgenden zusätzlichen Symptomen wie Übelkeit, Licht- und Geräuschempfindlichkeit und funktioneller Einschränkung begleitet. Das Präparat wird angewendet bei Erwachsenen und Jugendlichen im Alter von 16 bis 65 Jahren. Zum Einnehmen. Nehmen Sie die Tablette zusammen mit einem Glas Wasser ein. Die Bruchkerbe dient nur zum Teilen der Tablette, wenn Sie Schwierigkeiten haben, diese im Ganzen zu schlucken. Öffnungshinweise, s. Gebrauchsinformation! Nehmen Sie dieses Arzneimittel immer genau wie in der Gebrauchsinformation beschrieben bzw. genau nach der mit Ihrem Arzt oder Apotheker getroffenen Absprache ein. Fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht sicher sind. Die empfohlene Dosis beträgt: Erwachsene und Jugendliche im Alter von 16 - 65 Jahren Einzeldosis: 1 Tablette (1000 mg Acetylsalicylsäure). Bei Bedarf kann die Dosis im Abstand von mindestens 4 - 6 Stunden wiederholt werden. Maximale Tagesdosis: 3-mal täglich 1 Tablette. Patienten mit eingeschränkter Leber- oder Nierenfunktion Befolgen Sie die Anweisungen in der Gebrauchsinformation. Ältere Patienten (ab 65 Jahren) Dieses Arzneimittel ist nicht für die Anwendung bei Erwachsenen über 65 Jahren bestimmt. Fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker zu anderen Darreichungsformen und Stärken von Acetylsalicylsäure-haltigen Arzneimitteln. Kinder und Jugendliche Dieses Arzneimittel darf nicht bei Kindern und Jugendlichen unter 16 Jahren angewendet werden. Dauer der Anwendung Nehmen Sie das Arzneimittel nicht länger als 3 - 4 Tage ein, es sei denn auf ausdrückliche ärztliche Anordnung. Wenn Sie eine größere Menge eingenommen haben, als Sie sollten Es ist möglich, dass während der Behandlung Beschwerden wie Ohrgeräusche, Hörverlust, Kopfschmerzen oder Schwindel auftreten dies sind typische Zeichen einer Überdosierung. Beenden Sie die Einnahme und wenden Sie sich sofort an einen Arzt, wenn Verdacht auf eine Überdosierung besteht. Wenn Sie die Einnahme vergessen haben Nehmen Sie nicht die doppelte Menge ein, wenn Sie die vorherige Einnahme vergessen haben. Wenn Sie weitere Fragen zur Einnahme dieses Arzneimittels haben, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Das Arzneimittel darf nicht eingenommen werden, wenn Sie allergisch gegen Acetylsalicylsäure, Salicylate (eine Arzneimittelgruppe zur Behandlung von Schmerzen und Fieber, zu der auch Acetylsalicylsäure gehört) oder einen der sonstigen Bestandteile dieses Arzneimittels sind. wenn Sie in der Vergangenheit mit Asthma oder allergischen Reaktionen (z. B. mit Nesselsucht, Angioödem, starken schnupfenartigen Beschwerden, Schock) auf Acetylsalicylsäure oder Arzneimittel mit ähnlichen Wirkungen (insbesondere sogenannte nichtsteroidale Entzündungshemmer) reagiert haben. wenn Sie ein Magen- oder Darmgeschwür haben. wenn Sie Blutungen haben oder ein Blutungsrisiko besteht. wenn Sie eine stark eingeschränkte Nieren- oder Leberfunktion haben. wenn Sie eine schwere, unbehandelte Herzschwäche haben. wenn Sie Methotrexat in einer Dosierung von > 20 mg pro Woche anwenden, siehe Kategorie "Wechselwirkungen". wenn Sie mit oralen Antikoagulanzien (Arzneimitteln, die das Blut verdünnen und die Blutgerinnung verhindern) behandelt werden. in den letzten drei Monaten der Schwangerschaft. Wie alle Arzneimittel kann auch dieses Arzneimittel Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen. Ihre Häufigkeit ist auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abschätzbar. Mögliche, durch Acetylsalicylsäure bedingte Nebenwirkungen: Alle diese Nebenwirkungen sind sehr schwerwiegend und können dringende ärztliche Hilfe oder eine sofortige Aufnahme ins Krankenhaus erforderlich machen. Informier
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- Contents.- A. Präcancerosen.- I. Die Präcancerosen der Haut.- II. Die Präcancerosen der Schleimhaut.- III. Präcancerosen der inneren Organe.- Literatur.- B. Haut.- I. Allgemeiner Teil.- II. Spezieller Teil: Röntgentherapie bösartiger Geschwülste.- Literatur.- III. Maligne Melanome.- Literatur.- C. Augenmalignome.- I. Einleitung.- II. Maligne Augenlid- und Augenwinkeltumoren.- III. Epibulbäre Tumoren.- IV. Intraoculare Tumoren.- V. Retrobulare und intraorbitale Tumoren.- Literatur.- D. Nasenhöhle und Nasennebenhöhlen.- Vorbemerkung.- I. Anatomie und Physiologie.- II. Vorkommen, Lokalisation und Art der Tumoren.- III. Symptomatologie, Diagnostik und Stadieneinteilung.- IV. Therapie.- V. Komplikationen infolge und nach Therapie.- VI. Prognose und Behandlungsergebnisse.- VII. Wahl des BehandlungsVerfahrens.- VIII. Zusammenfassung.- Literatur.- E. Oral cavity cancer.- I. Preamble.- II. Pathology.- III. Incidence.- IV. Aetiology.- V. Diagnosis.- VI. Differential diagnosis.- VII. Secondary lymph node involvement.- VIII. Clinical staging.- IX. Principles of treatment.- X. Treatment methods.- XI. Complications of treatment.- XII. Rare malignant tumours of the mouth.- XIII. Salivary tumours.- XIV. Results.- References.- F. Cancer of the lips.- I. Introduction.- II. Causative factors.- III. Pathological anatomy.- IV. Lymphatic drainage of the lip.- V. Distant metastases from lip cancer.- VI. Other tumours of the lip.- VII. Staging.- VIII. Treatment.- IX. Complications.- X. Surgical treatment of the primary lesions.- XI. Treatment of involved lymph nodes.- XII. Results.- References.- G. Die percutane Bestrahlung bei Lippengeschwülsten.- I. Historie.- II. Anatomie.- III. Klinik und Pathologie der Lippengeschwülste.- IV. Die Therapie.- V. Beurteilung derBestrahlungsmethoden.- VI. Nachsorge.- Literatur.- H. Große Speicheldrüsen.- I. Allgemeines.- II. Diagnose und Differentialdiagnose.- III. Histologische Klassifizierung.- IV. Behandlung.- V. Prognose.- Literatur.- J. Oesophagus.- I. Anatomie und Topographie des Oesophagus.- II. Pathologie und Histologie.- III. Ausdehnung des Oesophaguscarcinoms.- IV. Ausbreitung des Tumors.- V. Häufigkeit des Auftretens.- VI. Ort der Erkrankung.- VII. Erkrankungsalter und Verteilung auf die Geschlechter.- VIII. Anamnesendauer.- IX. Klinik des Oesophaguscarcinoms.- X. Diagnostische Untersuchungsmethoden.- XI. Stadieneinteilung.- XII. Behandlungsmethoden.- XIII. Dosierung.- XIV. Ergebnisse.- XV. Palliativer Bestrahlungseffekt.- XVI. Präoperative Bestrahlung.- XVII. Wert der Probeexcision.- XVIII. Problem der Gastrostomie.- XIX. Komplikationen nach der Bestrahlung und infolge des Tumorwachstums.- XX. Einfluß der Strahlen auf das Carcinom.- Literatur.- K. Magen, Dünndarm, Colon.- I. Tumoren des Magens.- II. Tumoren des Dünndarms.- III. Tumoren des Dickdarms.- Literatur.- L. Rectum.- I. Allgemeiner Teil.- II. Therapeutischer Teil.- Literatur.- M. Pankreas.- I. Einleitung.- II. Die wesentlichen anatomischen Daten über die Bauchspeicheldrüse.- III. Allgemeines über das primäre Pankreascarcinom.- IV. Das klinische Bild.- V. Therapie.- Literatur.- N. Leber.- I. Einleitung.- II. Verbreitung und Entstehungsbedingungen.- III. Pathologie und Histologie der Lebertumoren.- IV. Klinik der Lebertumoren.- V. Therapie.- Literatur.- O. Gallenblase und Gallenwege.- I. Allgemeines.- II. Das primäre Carcinom der Gallenblase.- III. Das primäre Carcinom der extrahepatischen Gallengänge.- Literatur.- Namenverzeichnis - Author Index.
T & D Pharma Ferro Aiwa 100 mg Filmtablette 100 ST
Wichtige Hinweise (Pflichtangaben): Ferro AIWA 100 mg Filmtabletten. Wirkstoff: Getrocknetes Eisen(II)-sulfat. Anwendungsgebiete: zur Behandlung von Eisenmangelzuständen. Warnhinweis: Enthält Lactose und Sucrose. Quelle: Angaben der Packungsbeilage Stand: 12/2022 Das Arzneimittel wird zur Behandlung von Eisenmangelzuständen eingesetzt. Die Filmtabletten sollen morgens nüchtern bzw. jeweils 1 Stunde vor den Mahlzeiten unzerkaut mit ausreichend Flüssigkeit eingenommen werden, um mögliche Schädigungen der Schleimhaut durch stecken gebliebene Tabletten zu verhindern. Nehmen Sie die Tablette unzerkaut mit Wasser ein. Lutschen oder zerkauen Sie die Tablette nicht, und lassen Sie die Tablette nicht länger im Mund. Nehmen Sie dieses Arzneimittel immer genau wie beschrieben bzw. genau nach Anweisung Ihres Arztes oder Apothekers ein. Fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht sicher sind. Erwachsene nehmen 2 mal täglich 1 Filmtablette ein. Die Anwendung bei Kindern und Jugendlichen unter 18 Jahren ist nicht vorgesehen. Die dem Körper zuzuführende Eisenmenge hängt vom Stadium des Eisenmangels ab. Fragen Sie dazu bitte Ihren Arzt. Für Personen, die an einer Nieren- oder Lebererkrankung leiden Für konkrete Dosierungsempfehlungen bei eingeschränkter Nierenfunktion/Leberfunktion gibt es keine hinreichenden Daten. Dauer der Anwendung Die Dauer der Behandlung richtet sich nach Art und Schwere der Erkrankung. Grundsätzlich ist eine Eisentherapie, um einen Therapieerfolg zu erzielen, über einen Zeitraum von mindestens 8 Wochen erforderlich. Nach Normalisierung der Blutwerte (Hämoglobin) sollte zum Auffüllen des Eisen Vorrats noch 6 - 8 Wochen weiter behandelt werden. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, wenn Sie den Eindruck haben, dass die Wirkung von diesem Arzneimittel zu stark oder zu schwach ist. Wenn Sie eine größere Menge eingenommen haben, als Sie sollten Informieren Sie Ihren Arzt. Wenn Sie die Einnahme von diesem Arzneimittel vergessen haben Grundsätzlich sollen Arzneimittel nach Verordnung des Arztes eingenommen werden. Bitte gleichen Sie vergessene Einnahmen nicht durch Verdopplung der Anzahl der Filmtabletten aus, sondern führen Sie in diesen Fällen die Einnahme wie ursprünglich vorgesehen fort. Wenn Sie die Einnahme abbrechen Bitte wenden Sie sich vorher an Ihren Arzt oder Apotheker, dieser kann eventuelle Auswirkungen auf Ihr Befinden am besten beurteilen. Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung dieses Arzneimittels haben, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Das Arzneimittel darf nicht eingenommen werden, wenn Sie allergisch gegen Eisensulfat oder einen der sonstigen Bestandteile dieses Arzneimittels sind. wenn Sie unter Blutarmut leiden, die durch Infektionen oder Krebserkrankungen verursacht ist, sofern nicht gleichzeitig ein Eisenmangel besteht. wenn bei Ihnen eine Anhäufung von Eisen im Blut (erhöhte Eisenwerte) und Eisenverwertungsstörungen vorliegen. Wie alle Arzneimittel kann auch dieses Arzneimittel Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen. Häufig: kann bis zu 1 von 10 Behandelten betreffen Eine Dunkelfärbung des Stuhles ist ein häufig zu beobachtendes, jedoch völlig unbedenkliches Ereignis nach Einnahme oraler Eisenpräparate. Gelegentlich: kann bis zu 1 von 100 Behandelten betreffen Gelegentlich treten Magen-Darm-Störungen wie z.B. Appetitlosigkeit, Magendruck, Völlegefühl und Verstopfung auf. Hinweis: Eine Verstopfung kann durch ausgleichende Ernährung behoben werden. Selten: kann bis zu 1 von 1000 Behandelten betreffen In seltenen Fällen können Überempfindlichkeitsreaktionen (z. B. Hauterscheinungen) auftreten. Nicht bekannt: (Häufigkeit auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abschätzbar) Mundgeschwüre (bei falscher Anwendung, wenn die Tabletten zerkaut, gelutscht oder länger im Mund gelassen werden). Bei älteren Patienten oder Patienten mit Schluckbeschwerden besteht zudem das Risiko von Geschwüren im Bereich des Rachens, der Speiseröhre (der Verbin
Wichtige Hinweise (Pflichtangaben): Ferro AIWA 100 mg Filmtabletten. Wirkstoff: Getrocknetes Eisen(II)-sulfat. Anwendungsgebiete: zur Behandlung von Eisenmangelzuständen. Warnhinweis: Enthält Lactose und Sucrose. Quelle: Angaben der Packungsbeilage Stand: 12/2022 Das Arzneimittel wird zur Behandlung von Eisenmangelzuständen eingesetzt. Die Filmtabletten sollen morgens nüchtern bzw. jeweils 1 Stunde vor den Mahlzeiten unzerkaut mit ausreichend Flüssigkeit eingenommen werden, um mögliche Schädigungen der Schleimhaut durch stecken gebliebene Tabletten zu verhindern. Nehmen Sie die Tablette unzerkaut mit Wasser ein. Lutschen oder zerkauen Sie die Tablette nicht, und lassen Sie die Tablette nicht länger im Mund. Nehmen Sie dieses Arzneimittel immer genau wie beschrieben bzw. genau nach Anweisung Ihres Arztes oder Apothekers ein. Fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht sicher sind. Erwachsene nehmen 2 mal täglich 1 Filmtablette ein. Die Anwendung bei Kindern und Jugendlichen unter 18 Jahren ist nicht vorgesehen. Die dem Körper zuzuführende Eisenmenge hängt vom Stadium des Eisenmangels ab. Fragen Sie dazu bitte Ihren Arzt. Für Personen, die an einer Nieren- oder Lebererkrankung leiden Für konkrete Dosierungsempfehlungen bei eingeschränkter Nierenfunktion/Leberfunktion gibt es keine hinreichenden Daten. Dauer der Anwendung Die Dauer der Behandlung richtet sich nach Art und Schwere der Erkrankung. Grundsätzlich ist eine Eisentherapie, um einen Therapieerfolg zu erzielen, über einen Zeitraum von mindestens 8 Wochen erforderlich. Nach Normalisierung der Blutwerte (Hämoglobin) sollte zum Auffüllen des Eisen Vorrats noch 6 - 8 Wochen weiter behandelt werden. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, wenn Sie den Eindruck haben, dass die Wirkung von diesem Arzneimittel zu stark oder zu schwach ist. Wenn Sie eine größere Menge eingenommen haben, als Sie sollten Informieren Sie Ihren Arzt. Wenn Sie die Einnahme von diesem Arzneimittel vergessen haben Grundsätzlich sollen Arzneimittel nach Verordnung des Arztes eingenommen werden. Bitte gleichen Sie vergessene Einnahmen nicht durch Verdopplung der Anzahl der Filmtabletten aus, sondern führen Sie in diesen Fällen die Einnahme wie ursprünglich vorgesehen fort. Wenn Sie die Einnahme abbrechen Bitte wenden Sie sich vorher an Ihren Arzt oder Apotheker, dieser kann eventuelle Auswirkungen auf Ihr Befinden am besten beurteilen. Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung dieses Arzneimittels haben, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Das Arzneimittel darf nicht eingenommen werden, wenn Sie allergisch gegen Eisensulfat oder einen der sonstigen Bestandteile dieses Arzneimittels sind. wenn Sie unter Blutarmut leiden, die durch Infektionen oder Krebserkrankungen verursacht ist, sofern nicht gleichzeitig ein Eisenmangel besteht. wenn bei Ihnen eine Anhäufung von Eisen im Blut (erhöhte Eisenwerte) und Eisenverwertungsstörungen vorliegen. Wie alle Arzneimittel kann auch dieses Arzneimittel Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen. Häufig: kann bis zu 1 von 10 Behandelten betreffen Eine Dunkelfärbung des Stuhles ist ein häufig zu beobachtendes, jedoch völlig unbedenkliches Ereignis nach Einnahme oraler Eisenpräparate. Gelegentlich: kann bis zu 1 von 100 Behandelten betreffen Gelegentlich treten Magen-Darm-Störungen wie z.B. Appetitlosigkeit, Magendruck, Völlegefühl und Verstopfung auf. Hinweis: Eine Verstopfung kann durch ausgleichende Ernährung behoben werden. Selten: kann bis zu 1 von 1000 Behandelten betreffen In seltenen Fällen können Überempfindlichkeitsreaktionen (z. B. Hauterscheinungen) auftreten. Nicht bekannt: (Häufigkeit auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abschätzbar) Mundgeschwüre (bei falscher Anwendung, wenn die Tabletten zerkaut, gelutscht oder länger im Mund gelassen werden). Bei älteren Patienten oder Patienten mit Schluckbeschwerden besteht zudem das Risiko von Geschwüren im Bereich des Rachens, der Speiseröhre (der Verbin
Wichtige Hinweise (Pflichtangaben): Ferro AIWA 100 mg Filmtabletten. Wirkstoff: Getrocknetes Eisen(II)-sulfat. Anwendungsgebiete: zur Behandlung von Eisenmangelzuständen. Warnhinweis: Enthält Lactose und Sucrose. Quelle: Angaben der Packungsbeilage Stand: 12/2022 Das Arzneimittel wird zur Behandlung von Eisenmangelzuständen eingesetzt. Die Filmtabletten sollen morgens nüchtern bzw. jeweils 1 Stunde vor den Mahlzeiten unzerkaut mit ausreichend Flüssigkeit eingenommen werden, um mögliche Schädigungen der Schleimhaut durch stecken gebliebene Tabletten zu verhindern. Nehmen Sie die Tablette unzerkaut mit Wasser ein. Lutschen oder zerkauen Sie die Tablette nicht, und lassen Sie die Tablette nicht länger im Mund. Nehmen Sie dieses Arzneimittel immer genau wie beschrieben bzw. genau nach Anweisung Ihres Arztes oder Apothekers ein. Fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht sicher sind. Erwachsene nehmen 2 mal täglich 1 Filmtablette ein. Die Anwendung bei Kindern und Jugendlichen unter 18 Jahren ist nicht vorgesehen. Die dem Körper zuzuführende Eisenmenge hängt vom Stadium des Eisenmangels ab. Fragen Sie dazu bitte Ihren Arzt. Für Personen, die an einer Nieren- oder Lebererkrankung leiden Für konkrete Dosierungsempfehlungen bei eingeschränkter Nierenfunktion/Leberfunktion gibt es keine hinreichenden Daten. Dauer der Anwendung Die Dauer der Behandlung richtet sich nach Art und Schwere der Erkrankung. Grundsätzlich ist eine Eisentherapie, um einen Therapieerfolg zu erzielen, über einen Zeitraum von mindestens 8 Wochen erforderlich. Nach Normalisierung der Blutwerte (Hämoglobin) sollte zum Auffüllen des Eisen Vorrats noch 6 - 8 Wochen weiter behandelt werden. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, wenn Sie den Eindruck haben, dass die Wirkung von diesem Arzneimittel zu stark oder zu schwach ist. Wenn Sie eine größere Menge eingenommen haben, als Sie sollten Informieren Sie Ihren Arzt. Wenn Sie die Einnahme von diesem Arzneimittel vergessen haben Grundsätzlich sollen Arzneimittel nach Verordnung des Arztes eingenommen werden. Bitte gleichen Sie vergessene Einnahmen nicht durch Verdopplung der Anzahl der Filmtabletten aus, sondern führen Sie in diesen Fällen die Einnahme wie ursprünglich vorgesehen fort. Wenn Sie die Einnahme abbrechen Bitte wenden Sie sich vorher an Ihren Arzt oder Apotheker, dieser kann eventuelle Auswirkungen auf Ihr Befinden am besten beurteilen. Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung dieses Arzneimittels haben, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Das Arzneimittel darf nicht eingenommen werden, wenn Sie allergisch gegen Eisensulfat oder einen der sonstigen Bestandteile dieses Arzneimittels sind. wenn Sie unter Blutarmut leiden, die durch Infektionen oder Krebserkrankungen verursacht ist, sofern nicht gleichzeitig ein Eisenmangel besteht. wenn bei Ihnen eine Anhäufung von Eisen im Blut (erhöhte Eisenwerte) und Eisenverwertungsstörungen vorliegen. Wie alle Arzneimittel kann auch dieses Arzneimittel Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen. Häufig: kann bis zu 1 von 10 Behandelten betreffen Eine Dunkelfärbung des Stuhles ist ein häufig zu beobachtendes, jedoch völlig unbedenkliches Ereignis nach Einnahme oraler Eisenpräparate. Gelegentlich: kann bis zu 1 von 100 Behandelten betreffen Gelegentlich treten Magen-Darm-Störungen wie z.B. Appetitlosigkeit, Magendruck, Völlegefühl und Verstopfung auf. Hinweis: Eine Verstopfung kann durch ausgleichende Ernährung behoben werden. Selten: kann bis zu 1 von 1000 Behandelten betreffen In seltenen Fällen können Überempfindlichkeitsreaktionen (z. B. Hauterscheinungen) auftreten. Nicht bekannt: (Häufigkeit auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abschätzbar) Mundgeschwüre (bei falscher Anwendung, wenn die Tabletten zerkaut, gelutscht oder länger im Mund gelassen werden). Bei älteren Patienten oder Patienten mit Schluckbeschwerden besteht zudem das Risiko von Geschwüren im Bereich des Rachens, der Speiseröhre (der Verbin
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Elevit® FOR MEN gesunde Spermien für die Babyplanung Die Vorteile von Elevit® FOR MEN: Spezielle Nährstoffe für Vitalität und Spermienqualität B-Vitamine unterstützen den Energiestoffwechsel (B6) und tragen zur Verringerung von Müdigkeit bei (B9+B12) Zink unterstützt die Fertilität Selen trägt zur Spermienbildung bei Antioxidantien schützten Spermazellen vor oxidativem Stress Du möchtest als zukünftiger Vater aktiv zu einer gesunden Schwangerschaft und bestmöglichen Entwicklung eures Babys beitragen? Gesunde und leistungsfähige Spermien sind eine Voraussetzung dafür. Elevit® FOR MEN unterstützt Männer, die mit ihrer Partnerin ein Kind planen. Eine spezielle Kombination aus Mikronährstoffen und Vitaminen trägt zur männlichen Vitalität, Fertilität und Spermienqualität bei. Für euer gemeinsames Babyglück von Anfang an. Ein starkes Team: Elevit® 1 für die Frau + Elevit® FOR MEN Elevit® ist weltweit die Nr. 1 der Schwangerschaftsvitamine und bietet mit Elevit® 1 eine optimale Versorgung der Frau mit wichtigen Vitaminen und Mineralien bereits vor der Schwangerschaft. Als perfekte Ergänzung gibt es mit Elevit® FOR MEN nun auch ein Vitaminpräparat für den Mann, mit dem du deine Partnerin in der Phase vor der Befruchtung aktiv unterstützen kannst. Die Nährstoffkombination in Elevit® FOR MEN hilft dir dabei, eine bestmögliche Grundlage für die Entwicklung deines Kindes beizusteuern. Zwei starke Partner für einen gesunden Start ins Leben. Die Inhaltsstoffe von Elevit® FOR MEN Elevit® FOR MEN enthält eine ausgewählte Kombination von Mikronährstoffen, die einen positiven Einfluss auf die männliche Fertilität und Vitalität haben – durch Studien wissenschaftlich erwiesen**. Zusammensetzung und Mengenangaben Vitamine Empfehlung der DGE* Vitamin B6 1,3 mg 1,6 mg Vitamin B12 2,4 μg 4 μg Vitamin C 180 mg 110 mg Vitamin E 30 mg 14 mg Folsäure 400 μg 300 μg Spurenelemente Empfehlung der DGE* Selen 60 μg 70 μg Zink 15 mg 14 mg Andere L-Carnitin 50 mg Lycopin 6 μg * empfohlene Tagesdosis der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE) ** 1. Vander Borght M, Wyns C. Fertility and infertility: Definition and epidemiology. Clin Biochem . 2018;62:2-10. 2. Tunc O, Thompson J, Tremellen K. Improvement in sperm DNA quality using an oral antioxidant therapy. Reprod Biomed Online . 2009;18(6):761-768. 3. Tremellen K, Miari G, Froiland D, et al. A randomised control trial examining the effect of an antioxidant (Menevit) on pregnancy outcome during IVF-ICSI treatment. Aust N Z J Obstet Gynaecol . 2007;47(3):216-221. Vitamin B6 Vitamin B6 trägt zur Regulierung der hormonellen Aktivität und zu einem normalen Energiestoffwechsel bei. Vitamin C Vitamin C ist wichtig für das körpereigene Immunsystem, für einen normalen Energiestoffwechsel und trägt zur Verringerung von Ermüdung bei. Vitamin E Vitamin E ist ein Antioxidant, dass die Körperzellen (inkl. Spermazellen) vor freien Radikalen und oxidativem Stress schützt. Vitamin B12 und Folsäure Vitamin B12 und Folsäure unterstützen die Zellteilung und tragen zur Verringerung von Müdigkeit und Erschöpfung bei. Selen Selen unterstützt die Spermienbildung (Spermatogenese) und schützt die Körperzellen (inkl. Spermazellen) vor oxidativem Stress. Hat eine Funktion bei der Zellteilung inne. Zink Zink unterstützt die Aufrechterhaltung des normalen Testosteronspiegels im Blut sowie eine normale Fruchtbarkeit und Fortpflanzung. Außerdem trägt es zu einer normalen DNA-Synthese bei, welche kontinuierlich für die Bildung und Heranreifung der Spermien stattfindet. L-Carnitin und Lycopin L-Carnitin und Lycopin haben Studien zufolge eine positive Wirkung auf die Spermien. Vorteile von Elevit® FOR MEN Mit Elevit® FOR MEN kannst auch du einen Beitrag zu eurem gemeinsamen Babywunsch leisten, indem du deine Spermien schon vor der Befruchtung fit machst. Denn der Weg, den die Spermien bis zur Eizelle unternehmen müssen, ist lang. Er ist vergleichbar mit dem eines Menschen, der 5-6 Kilometer am Stück schwimmen muss, um a
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Elevit® FOR MEN gesunde Spermien für die Babyplanung Die Vorteile von Elevit® FOR MEN: Spezielle Nährstoffe für Vitalität und Spermienqualität B-Vitamine unterstützen den Energiestoffwechsel (B6) und tragen zur Verringerung von Müdigkeit bei (B9+B12) Zink unterstützt die Fertilität Selen trägt zur Spermienbildung bei Antioxidantien schützten Spermazellen vor oxidativem Stress Du möchtest als zukünftiger Vater aktiv zu einer gesunden Schwangerschaft und bestmöglichen Entwicklung eures Babys beitragen? Gesunde und leistungsfähige Spermien sind eine Voraussetzung dafür. Elevit® FOR MEN unterstützt Männer, die mit ihrer Partnerin ein Kind planen. Eine spezielle Kombination aus Mikronährstoffen und Vitaminen trägt zur männlichen Vitalität, Fertilität und Spermienqualität bei. Für euer gemeinsames Babyglück von Anfang an. Ein starkes Team: Elevit® 1 für die Frau + Elevit® FOR MEN Elevit® ist weltweit die Nr. 1 der Schwangerschaftsvitamine und bietet mit Elevit® 1 eine optimale Versorgung der Frau mit wichtigen Vitaminen und Mineralien bereits vor der Schwangerschaft. Als perfekte Ergänzung gibt es mit Elevit® FOR MEN nun auch ein Vitaminpräparat für den Mann, mit dem du deine Partnerin in der Phase vor der Befruchtung aktiv unterstützen kannst. Die Nährstoffkombination in Elevit® FOR MEN hilft dir dabei, eine bestmögliche Grundlage für die Entwicklung deines Kindes beizusteuern. Zwei starke Partner für einen gesunden Start ins Leben. Die Inhaltsstoffe von Elevit® FOR MEN Elevit® FOR MEN enthält eine ausgewählte Kombination von Mikronährstoffen, die einen positiven Einfluss auf die männliche Fertilität und Vitalität haben – durch Studien wissenschaftlich erwiesen**. Zusammensetzung und Mengenangaben Vitamine Empfehlung der DGE* Vitamin B6 1,3 mg 1,6 mg Vitamin B12 2,4 μg 4 μg Vitamin C 180 mg 110 mg Vitamin E 30 mg 14 mg Folsäure 400 μg 300 μg Spurenelemente Empfehlung der DGE* Selen 60 μg 70 μg Zink 15 mg 14 mg Andere L-Carnitin 50 mg Lycopin 6 μg * empfohlene Tagesdosis der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE) ** 1. Vander Borght M, Wyns C. Fertility and infertility: Definition and epidemiology. Clin Biochem . 2018;62:2-10. 2. Tunc O, Thompson J, Tremellen K. Improvement in sperm DNA quality using an oral antioxidant therapy. Reprod Biomed Online . 2009;18(6):761-768. 3. Tremellen K, Miari G, Froiland D, et al. A randomised control trial examining the effect of an antioxidant (Menevit) on pregnancy outcome during IVF-ICSI treatment. Aust N Z J Obstet Gynaecol . 2007;47(3):216-221. Vitamin B6 Vitamin B6 trägt zur Regulierung der hormonellen Aktivität und zu einem normalen Energiestoffwechsel bei. Vitamin C Vitamin C ist wichtig für das körpereigene Immunsystem, für einen normalen Energiestoffwechsel und trägt zur Verringerung von Ermüdung bei. Vitamin E Vitamin E ist ein Antioxidant, dass die Körperzellen (inkl. Spermazellen) vor freien Radikalen und oxidativem Stress schützt. Vitamin B12 und Folsäure Vitamin B12 und Folsäure unterstützen die Zellteilung und tragen zur Verringerung von Müdigkeit und Erschöpfung bei. Selen Selen unterstützt die Spermienbildung (Spermatogenese) und schützt die Körperzellen (inkl. Spermazellen) vor oxidativem Stress. Hat eine Funktion bei der Zellteilung inne. Zink Zink unterstützt die Aufrechterhaltung des normalen Testosteronspiegels im Blut sowie eine normale Fruchtbarkeit und Fortpflanzung. Außerdem trägt es zu einer normalen DNA-Synthese bei, welche kontinuierlich für die Bildung und Heranreifung der Spermien stattfindet. L-Carnitin und Lycopin L-Carnitin und Lycopin haben Studien zufolge eine positive Wirkung auf die Spermien. Vorteile von Elevit® FOR MEN Mit Elevit® FOR MEN kannst auch du einen Beitrag zu eurem gemeinsamen Babywunsch leisten, indem du deine Spermien schon vor der Befruchtung fit machst. Denn der Weg, den die Spermien bis zur Eizelle unternehmen müssen, ist lang. Er ist vergleichbar mit dem eines Menschen, der 5-6 Kilometer am Stück schwimmen muss, um a
Pfeil, F Mesozoic Fishes 2 - Systematics and Fossil Record A1020983816
ARRATIA, Gloria & Hans-Peter SCHULTZE (Herausgeber): Mesozoic Fishes 2 - Systematics and Fossil Record Contents Preface 7 Acknowledgments 7 Barbara J. STAHL: Mesozoic holocephalians 9 Luis A. CIONE: First report of a Jurassic ray outside of Europe 21 Armin LEIDNER & Detlev THIES: Placoid scales and oral teeth of Late Jurassic elasmobranchs from Europe 29 William E. BEMIS & Lance GRANDE: Development of the median fins of the North American paddlefish (Polyodon spathula), and a reevaluation of the lateral fin-fold hypothesis 41 Eric J. HILTON & William E. BEMIS: Skeletal variation in shortnose sturgeon (Acipenser brevirostrum) from the Connecticut River: Implications for comparative osteological studies of fossil and living fishes 69 Christopher FIELITZ, J. D. STEWART & Joan WIFFEN: +Aethocephalichthys hyainarhinos gen. et sp. nov., a new and enigmatic Late Cretaceous actinopterygian of North America and New Zealand 95 Sylvie WENZ: Pliodetes nigeriensis gen. et sp. nov., a new semionotid fish from the Lower Cretaceous of Gadoufaoua (Niger Republic): Phylogenetic comments 107 Gloria ARRATIA & Andrea TINTORI: The caudal skeleton of the Triassic actinopterygian +Prohalecites and its phylogenetic position 121 Detlev THIES & Annette HERZOG: New information on Dapedium LEACH 1822 (Actinopterygii, Semionotiformes) 143 J. Ralph NURSALL: The family +Mesturidae and the skull of pycnodont fishes 153 J. Ralph NURSALL: The pycnodontiform bauplan: The morphology of a successful taxon 189 Jürgen KRIWET: Pycnodontid fishes (Neopterygii, Pycnodontiformes) from the Lower Cretaceous of Uña (E-Spain) with comments on branchial teeth in pycnodontiform fishes 215 Paulo M. BRITO: Description of Aspidorhynchus arawaki from the Late Jurassic of Cuba (Actinopterygii: Halecostomi) 239 Paulo M. BRITO: The caudal skeleton of aspidorhynchids (Actinopterygii: Halecostomi): Phylogenetic implications 249 Gloria ARRATIA: The monophyly of Teleostei and stem-group teleosts. Consensus and disagreements 265 J. D. STEWART: A new genus of Saurodontidae (Teleostei: Ichthyodectiformes) from Upper Cretaceous rocks of the Western Interior of North America 335 Francisco J. POYATO-ARIZA: The elopiform fish Anaethalion angustus restored, with comments on individual variation 361 LI Guo-Qing & Mark V. H. WILSON: Early divergence of Hiodontiformes sensu stricto in East Asia and phylogeny of some Late Mesozoic teleosts from China 369 ZHANG Jiangyong & JIN Fan: A revision of +Tongxinichthys MA 1980 (Teleostei: Osteoglossomorpha) from the Lower Cretaceous of northern China 385 Allison MURRAY & Mark V. H. WILSON: Contributions of fossils to the phylogenetic relationships of the percopsiform fishes (Teleostei: Paracanthopterygii): order restored 397 Lance GRANDE & William E. BEMIS: Historical biogeography and historical paleoecology of Amiidae and other halecomorph fishes 413 Terry GRANDE: Distribution patterns and historical biogeography of gonorynchiform fishes (Teleostei: Ostariophysi) 425 Eugenia K. SYTCHEVSKAYA: Freshwater fish fauna from the Triassic of northern Asia 445 CHANG MEE-MANN: ’Mid’-Cretaceous fish faunas from northeast China 469 Tony BÜRGIN: Middle Triassic marine fish faunas from Switzerland 481 Andrea TINTORI & Cristina LOMBARDO: Fish fauna from the Kalkschieferzone (Meride Limestone, uppermost Ladinian) of Ca’ del Frate (Varese, N-Italy) 495 Francisco J. POYATO-ARIZA, Angela D. BUSCALIONI & Joan CARTANYÀ: The Spanish Mesozoic record of osteichthyan fishes 505 Joan CARTANYÀ: An overview of the Middle Triassic actinopterygians from Alcover, Mont-Ral and El Pinetell (Catalonia, Spain) 535 Didier B. DUTHEIL: Freshwater fish fauna from the Upper Cretaceous of Morocco 553 Gloria ARRATIA & Hans-Peter SCHULTZE: Mesozoic fishes from Chile 565 Alexander MUDROCH, Detlev THIES & Albrecht BAUMANN: 87SR/86SR analysis of Late Jurassic fish teeth. Implications for paleosalinity of fossil habitats 595. The Mesozoic era was an important time in the evolution of chondrichthyan and
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ARRATIA, Gloria & Hans-Peter SCHULTZE (Herausgeber): Mesozoic Fishes 2 - Systematics and Fossil Record Contents Preface 7 Acknowledgments 7 Barbara J. STAHL: Mesozoic holocephalians 9 Luis A. CIONE: First report of a Jurassic ray outside of Europe 21 Armin LEIDNER & Detlev THIES: Placoid scales and oral teeth of Late Jurassic elasmobranchs from Europe 29 William E. BEMIS & Lance GRANDE: Development of the median fins of the North American paddlefish (Polyodon spathula), and a reevaluation of the lateral fin-fold hypothesis 41 Eric J. HILTON & William E. BEMIS: Skeletal variation in shortnose sturgeon (Acipenser brevirostrum) from the Connecticut River: Implications for comparative osteological studies of fossil and living fishes 69 Christopher FIELITZ, J. D. STEWART & Joan WIFFEN: +Aethocephalichthys hyainarhinos gen. et sp. nov., a new and enigmatic Late Cretaceous actinopterygian of North America and New Zealand 95 Sylvie WENZ: Pliodetes nigeriensis gen. et sp. nov., a new semionotid fish from the Lower Cretaceous of Gadoufaoua (Niger Republic): Phylogenetic comments 107 Gloria ARRATIA & Andrea TINTORI: The caudal skeleton of the Triassic actinopterygian +Prohalecites and its phylogenetic position 121 Detlev THIES & Annette HERZOG: New information on Dapedium LEACH 1822 (Actinopterygii, Semionotiformes) 143 J. Ralph NURSALL: The family +Mesturidae and the skull of pycnodont fishes 153 J. Ralph NURSALL: The pycnodontiform bauplan: The morphology of a successful taxon 189 Jürgen KRIWET: Pycnodontid fishes (Neopterygii, Pycnodontiformes) from the Lower Cretaceous of Uña (E-Spain) with comments on branchial teeth in pycnodontiform fishes 215 Paulo M. BRITO: Description of Aspidorhynchus arawaki from the Late Jurassic of Cuba (Actinopterygii: Halecostomi) 239 Paulo M. BRITO: The caudal skeleton of aspidorhynchids (Actinopterygii: Halecostomi): Phylogenetic implications 249 Gloria ARRATIA: The monophyly of Teleostei and stem-group teleosts. Consensus and disagreements 265 J. D. STEWART: A new genus of Saurodontidae (Teleostei: Ichthyodectiformes) from Upper Cretaceous rocks of the Western Interior of North America 335 Francisco J. POYATO-ARIZA: The elopiform fish Anaethalion angustus restored, with comments on individual variation 361 LI Guo-Qing & Mark V. H. WILSON: Early divergence of Hiodontiformes sensu stricto in East Asia and phylogeny of some Late Mesozoic teleosts from China 369 ZHANG Jiangyong & JIN Fan: A revision of +Tongxinichthys MA 1980 (Teleostei: Osteoglossomorpha) from the Lower Cretaceous of northern China 385 Allison MURRAY & Mark V. H. WILSON: Contributions of fossils to the phylogenetic relationships of the percopsiform fishes (Teleostei: Paracanthopterygii): order restored 397 Lance GRANDE & William E. BEMIS: Historical biogeography and historical paleoecology of Amiidae and other halecomorph fishes 413 Terry GRANDE: Distribution patterns and historical biogeography of gonorynchiform fishes (Teleostei: Ostariophysi) 425 Eugenia K. SYTCHEVSKAYA: Freshwater fish fauna from the Triassic of northern Asia 445 CHANG MEE-MANN: ’Mid’-Cretaceous fish faunas from northeast China 469 Tony BÜRGIN: Middle Triassic marine fish faunas from Switzerland 481 Andrea TINTORI & Cristina LOMBARDO: Fish fauna from the Kalkschieferzone (Meride Limestone, uppermost Ladinian) of Ca’ del Frate (Varese, N-Italy) 495 Francisco J. POYATO-ARIZA, Angela D. BUSCALIONI & Joan CARTANYÀ: The Spanish Mesozoic record of osteichthyan fishes 505 Joan CARTANYÀ: An overview of the Middle Triassic actinopterygians from Alcover, Mont-Ral and El Pinetell (Catalonia, Spain) 535 Didier B. DUTHEIL: Freshwater fish fauna from the Upper Cretaceous of Morocco 553 Gloria ARRATIA & Hans-Peter SCHULTZE: Mesozoic fishes from Chile 565 Alexander MUDROCH, Detlev THIES & Albrecht BAUMANN: 87SR/86SR analysis of Late Jurassic fish teeth. Implications for paleosalinity of fossil habitats 595. The Mesozoic era was an important time in the evolution of chondrichthyan and