Jochen ist erwachsen geworden. Jetzt braucht er keinen Plüschbären mehr. Deshalb wird Oskar, sein Spielzeug-Teddybär auch aussortiert. Jochens Schwester hat Mitleid mit dem Bären und setzt ihn ganz oben auf den Sperrmüll. Sie hofft, dass Oskar von einem anderen Kind entdeckt und mitgenommen wird. Ein kleines Mädchen möchte ihn auch haben, allerdings will das ihre Mama auf gar keinen Fall. Und so macht sich Oskar mit Hilfe von Agamemnon, dem schwarzen Kater aus der Nachbarschaft auf den Weg. Dabei erlebt er viele Abenteuer.
Der Bauhaus-Meister Oskar Schlemmer (1888–1943) – Maler, Bildhauer, Bühnengestalter und Choreograf – ist nicht zuletzt durch die Modernität seiner Bühnenexperimente und das Triadische Ballett weltberühmt geworden. Anders als die dreidimensionalen Kostümfigurinen sind die Dokumente zu seinen Arbeiten für den Tanz – wie Fotos, Briefwechsel, Programmzettel, Kritiken sowie Aufsätze Schlemmers – einer größeren Öffentlichkeit bisher kaum bekannt. Frank-Manuel Peter, Leiter des Deutschen Tanzarchivs, stellt diese Dokumente und selbst der Forschung bislang nicht bekannte historische Quellen aus der Kölner Sammlung in ihrem zeit- und tanzgeschichtlichen Kontext vor. Das Ergebnis ist ein für die bildende Kunst wie für den Tanz im 20. Jahrhundert gleichermaßen bedeutende Dokumentensammlung.
Oskar ist neu in der Stadt. Er gilt als Außenseiter und findet schwer Anschluss in seiner neuen Klasse. Die meiste Zeit verbringt er allein, oft an seinem Lieblingsplatz am Fluss unter der alten Brücke. Eines Tages findet Oskar einen eigenartigen Stein. Als er gedankenverloren an ihm reibt, passiert etwas Magisches. Plötzlich erscheint ein Dschinn. Oskar erfährt, welche ungewöhnliche Zauberkraft der Stein für ihn bereithält. Seine neue Fähigkeit wird zum Lebensretter – und hilft Oskar dabei, Verbündete zu finden. Als seine neue Freundin Julia eines Tages hinter sein Geheimnis kommt, geschieht ein Unglück. Ein böser Dschinn aus der Parallelwelt erscheint und entführt Oskar ins Reich der Creoden. Julia bleibt nichts anderes übrig, als Oskar zu folgen. Doch sie muss ihn rechtzeitig finden, denn sonst ist er für immer in der Welt der bösartigen Kreaturen verloren. Ein Wettlauf gegen die Zeit beginnt … Schaffen die Freunde es rechtzeitig zurück?
Oskar von Miller (1855–1934) zählt zu den bemerkenswertesten Persönlichkeiten des ausgehenden 19. und beginnenden 20. Jahrhunderts. Dem visionären und phantasievollen Ingenieur, begnadeten Organisator und geschickten Industrie- und Wissenschaftspolitiker verdanken wir nicht nur die Grundlagen unserer modernen Energieversorgung. Insbesondere das von ihm 1903 gegründete und schnell zu Weltruhm gekommene Deutsche Museum in München machte ihn zu einer der einflußreichsten Personen seiner Zeit. Gilt allein schon seine vorausschauende Konzeption eines deutschlandweiten Stromnetzes als Meisterleistung der Ingenieurskunst, so speist sich Oskar von Millers heutige Bekanntheit wesentlich aus der Bedeutung des Deutschen Museums, zu dem Kaiser Wilhelm II. 1906 den Grundstein legte. Sein mit dem Museum hartnäckig verfolgtes Ziel, der Bevölkerung einen enzyklopädischen Überblick über alle Gebiete der Technik und der exakten Naturwissenschaften zu vermitteln, brachte ein völlig neues und einmaliges Museumskonzept hervor, das weltweit kopiert wurde und dessen Ausstrahlung bis in die heutigen Science Centers reicht. Mit Wilhelm Füßl zeichnet einer der besten Kenner das ungewöhnliche und vielseitige Leben und Wirken Oskar von Millers nach. Ein eindrucksvolles Portrait eines der wichtigsten Begründer der heutigen Kultur- und Industriepolitik und seiner Zeit.
Kinderbuch? Eher der Versuch, ein Kinderbuch für Erwachsene zu gestalten. Mit dem "grünen Oskar" soll gezeigt werden, wie oberflächlich wir eigentlich sind - wie wenig wir bereit sind, hinter Kulissen zu schauen! Vorurteile werden von Generation zu Generation weitergegeben, aber irgendwann sollten wir diesen Kreislauf unterbrechen! Neugierig und aufgeschlossen sein, für jeden der "anders" ist... Wer weiß, vielleicht versäumen wir sonst großartige Menschen kennenzulernen, oder wunderbare Freundschaften... Darum denke ich, sollte dieses Buch für alle Altersstufen, von 3 bis 99 da sein, auch wenn es auf den ersten Blick wie ein Kinderbuch wirkt!
Der Dresdner Maler Oskar Zwintscher (1870‒1916) kann zu den wichtigsten Vertretern des sächsischen Symbolismus der Jahrhundertwende und zu den Wegbereitern der Neuen Sachlichkeit gezählt werden. Die kunsthistorische Abhandlung widmet sich dem Leben und Werk des Malers, dessen facettenreiches Œuvre auf der Basis von detaillierten Bildanalysen erstmals systematisch erschlossen wird. Vor dem Hintergrund der Entwicklung der Malerei um 1900 und im kulturellen Kontext werden Landschaften, Porträts und Allegorien Zwintschers analysiert sowie die Ausprägung, Entwicklung und Zielsetzung seiner Malerei betrachtet. Dabei werden sowohl Fragestellungen der bisherigen Forschung aufgegriffen und deren Ergebnisse geprüft als auch neue, bislang nicht betrachtete Aspekte untersucht. Im Zusammenhang mit der auffälligen Rezeption und Zitation kunstgeschichtlicher Vorbilder werden insbesondere der bereits zu Lebzeiten des Malers erhobene Vorwurf der eklektischen Aneignung und Abhängigkeit Zwintschers erforscht und sein künstlerisches Selbstverständnis beleuchtet.
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Tina und Markus sind seit fast zwanzig Jahren verheiratet. Sie haben einen pubertierenden Sohn, Jobs, die sie nicht glücklich machen, ein Auto, das nur noch ein Schrotthaufen ist und vor allem eine Menge Schulden. In seiner Verzweiflung überfällt Markus ohne lange zu überlegen eine Tankstelle. Seine Frau wird zufällig Zeugin des Überfalls. In ihrer Panik flüchten beide mit dem nächstbesten Auto, das sie an der Tankstelle finden - einem Krankenwagen. Noch ahnen sie nicht, dass in diesem der 87-jährige Oskar sitzt. Doch Oskar ist kein gewöhnlicher Greis. Er entpuppt sich als ein mit allen Wassern gewaschener ehemaliger Kleinkrimineller. Für die drei beginnt eine aufregende Flucht und das größte Abenteuer ihres Lebens. Schnallen Sie sich gut an und lassen Sie sich mit Marion Elskis auf einen turbulenten Trip von Bayern nach Nordfriesland ein! Das gleichnamige Buch ist bei der dtv Verlagsgesellschaft erschienen.
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Sperrgut: Zur Geschichte des Frankfurter Instituts für Sozialforschung zwischen 1969 und 1999 - Mit einem Geleitwort von Oskar Negt: Zur Geschichte ... 1999 – Mit einem Geleitwort von Oskar Negt 130140978
Sperrgut: Zur Geschichte des Frankfurter Instituts für Sozialforschung zwischen 1969 und 1999 - Mit einem Geleitwort von Oskar Negt: Zur Geschichte ... 1999 – Mit einem Geleitwort von Oskar Negt