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NikuTRAX Notrufknopf NPT51 mit GeoTRAX Portal
Notrufknopf NPT51 mit GeoTRAX-Portal – Ihre mobile Sicherheit auf KnopfdruckSoforthilfe per Knopfdruck – überall und jederzeitDer Notrufknopf NPT51 ist Ihr zuverlässiger Begleiter für Notfälle unterwegs. Mit nur einem Tastendruck wird ein Alarm ausgelöst und Ihre exakte GPS-Position an das GeoTRAX-Portal übermittelt – für schnelle Hilfe, wenn jede Sekunde zählt.Ideal für Senioren, Alleinarbeiter und Outdoor-AktivitätenOb für ältere Menschen, allein arbeitende Personen oder beim Wandern, Radfahren oder Joggen – der mobile Notrufknopf sorgt für zusätzliche Sicherheit und ein beruhigendes Gefühl, nie allein zu sein.Ihre Vorteile auf einen Blick:Einfache Handhabung: Ein Druck genügt – der Notruf wird sofort ausgelöst.GPS-Ortung in Echtzeit: Exakte Positionsdaten über das GeoTRAX-Portal – jederzeit abrufbar.Robustes, handliches Design: Kompakt, leicht und wetterfest – ideal für den mobilen Einsatz.Zuverlässige Kommunikation: Automatische Benachrichtigung an definierte Kontakte oder Notrufzentralen.GeoTRAX-Portal inklusive: Übersich
Basilica ist ein Legespiel für zwei Spieler, das im mittelalterlichen Florenz angesiedelt ist und viel Interaktion zwischen den Spielern sowie einfach zu ... 1 x Basilica - englisch Sprache: englische Version Anleitung in: Typ: Brettspiele
Portal Games Eleven - Weltklassespieler (Erweiterung)
Magst du es internationaler? Dann ist diese Erweiterung genau das Richtige für dich. Da Fußball ein internationaler Sport ist, gibt es jetzt im Transferbereich bis zu 5 Stapel mit Spielern aus verschiedenen Regionen der Welt. Dieses Spiel ist eine Erweiterung und kann nur zusammen mit dem Grundspiel Eleven gespielt werden! Spielmaterial: 45 Spielerkarten mit einzigartigen Fähigkeiten 36 Reisemarker 5 Taktikkarten 4 Scout Plättchen 1 Spielanleitung
GRIN Portal- und Collaborationstrategie mit Praxisbeispiel A1022617688
Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Informatik - Wirtschaftsinformatik, Note: 1,8, Fachhochschule Vorarlberg GmbH , Sprache: Deutsch, Abstract: Das vorliegende Thema meiner Semesterarbeit habe ich gewählt, da Portale im Web2.0 Zeitalter allgegenwärtig sind und ohne diese das sinnvolle Nutzen des Internets und der virtuellen Zusammenarbeit kaum denkbar wären. Noch vor ein paar Jahren, als für meinen Begriff die ersten Portale wie Youtube, Facebook, Xing und viele andere Communities entstanden, war der Mehrwert den diese Portale für Unternehmen bringen konnten unerheblich. Als dann das erste Collaborationsportal in meinem Unternehmen startete wurde mir erst bewusst, welches Potential solche Lösungen bringen können. Bei meinen ersten Anfragen bei unserer IT-Abteilung wurde mir klar wie schwer es in einem Unternehmen mit vielen Interessen, Führungsebenen und Barrieren ist, solch eine Anwendung umzusetzen. In meiner Semesterarbeit habe ich versucht die Grundlagen von Portalen und das meiner Meinung nach wichtigste, die Generierung der richtigen Strategie für eine Portallösung zu beschreiben. Als Fallbeispiel wählte ich das Unternehmensportal der ZF Friedrichshafen AG.
Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Informatik - Wirtschaftsinformatik, Note: 1,0, Universität Duisburg-Essen, Veranstaltung: Betriebliche Kommunikationssysteme, 9 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Der Begriff Portal wurde in den letzten Jahren im informationstechnischen Be-reich für verschiedene Zwecke genutzt. So steht er heutzutage synonym für un-terschiedliche Typen von Portalen mit verschiedenen Bedeutungen und Funktio-nen. Die folgende Seminararbeit stellt zu Beginn einige aktuelle Portaldefinitio-nen und Funktionen vor und erklärt, warum Portale in Unternehmen zunehmend eingesetzt werden (Kapitel 1.1 und 1.2). Im weiteren Verlauf wird im Speziellen auf Unternehmensportale und Portalsoftware im Rahmen der Portal Analyse und Design Methode (kurz: PADEM) des Fraunhofer Instituts eingegangen (Kapitel 2). Es wird aufgezeigt, nach welchen Kriterien Portalsoftware in PADEM analy-siert und bewertet wird. Im Rahmen dieser Methode wird dann das JBoss-Portal (JBP), eine Open-Source-Portalsoftware, vorgestellt und beschrieben (Kapitel 3). Es werden die Bestandteile des JBP vorgestellt und anschließend wird beschrie-ben inwiefern das JBP die Vorgaben der Fraunhofer PADEM Portalsoftware Refe-renzarchitektur 2.0 erfüllt. Im abschließenden Teil dieser Arbeit folgt eine zu-sammenfassende Bewertung des JBoss-Portals sowie ein kurzes Fazit (Kapitel 4).
Diplomarbeit aus dem Jahr 2001 im Fachbereich Informatik - Wirtschaftsinformatik, Note: 2,0, Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main (Wirtschaftswissenschaften), Veranstaltung: Wirtschaftsinformatik, Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsangabe:Problemstellung: Enterprise Information Portals sollen Managern mit dem richtigen Wissen zur richtigen Zeit versorgen. Um dieses Ziel zu erreichen, diskutierten Wissenschaftler und Manager bereits vor 30 Jahren über den Einsatz von Exekutive Information Systems/Management Informations-Systeme. In den 80er Jahren sollten dann sogenannte Decision Support Systeme durch When-If-Abfragen diese Aufgaben erfüllen. Die Diskussionen der 90er Jahre wurden von Knowledge Management Systemen und Data Warehouse beherrscht, die zur Verminderung der durch Intranet und Internet ansteigenden Datenflut beitragen sollten. Doch weil die notwendigen Standards nicht vorhanden waren, wurden die neuen Systeme zwar eingesetzt, jedoch waren nur ein zusätzliches System neben den bereits vorhandenen. Mittlerweile, so sagen Analysten, existieren bis zu neun verschiedene Systeme innerhalb eines Unternehmens, die über unterschiedliche Oberflächen bedient werden müssen und unterschiedliche Datenformate produzieren, wodurch ein durchgängiger Informationsfluß erschwert wird. Seit zwei Jahren werden nun Enterprise Information Portals/Unternehmensportale als Problemlösung diskutiert. Sie sollen jedem Mitarbeiter über das Internet und einen Browser Zugang zu vorselektierten Informationen und der unternehmensweiten Applikationslandschaft gestatten. Ermöglicht wird dieser Zugriff zum einen durch die Etablierung von Standards (CORBA, COM, XML und TCP/IP), zum anderen durch die Öffnung propietärer Systeme, welche Schnittstellen bereitstellen, um andere Systeme anzubinden und die Interaktion/Integration mit verschiedenen Systemen zu erleichtern. Gang der Untersuchung: Folgende Fragen werden in der vorliegenden Arbeit näher betrachtet: Was sind Portale und was sind Enterprise Information Portals/Unternehmensportale? Welche Technologien ermöglichen den Zugriff auf Informationen und Applikationen innerhalb eines Unternehmensportals? Wie kann Sicherheit in Unternehmensportalen realisiert werden und wie kann mit solchen Softwaresystemen der steigenden Informationsflut begegnet werden? Wie sieht die auf dem Markt erhältliche Software für Unternehmensportale aus? Im Vordergrund steht dabei die Fragestellung, welche Standards und Technologien Unternehmensportale einsetzen können, um einen sicheren Zugang zu personalisierten Informationen und Applikationen zu realisieren. Da Unternehmensportale sich aus Portalen entwickelt haben, werden im zweiten Kapitel der Arbeit Portale betrachtet, definiert und einige Kategorisierungen vorgenommen. Darauf aufbauend wird in einem dritten Kapitel die Entstehungsgeschichte erarbeitet und eine Definition für Enterprise Information Portals und wesentliche Vorteile des Einsatzes von Unternehmensportalen aufgezeigt. Da Unternehmensportale über das Internet und einen Browser unterschiedliche Applikationen aufrufen sollen, beschäftigt sich der erste Teil des vierten Kapitels mit der Architektur von Unternehmensportalen sowie mit Instrumenten, die sich seitens der Informatik für die Anbindung der unternehmensweiten Infrastruktur an das Desktop eignen. Der zweite Teil des vierten Kapitels betrachtet die Sicherheit von Unternehmensportalen. Da durch Unternehmensportale die unternehmensweite Infrastruktur an das Internet angebunden wird und der Aufruf und Zugriff auf Informationen und Applikationen über das Internet und einen Browser erfolgt, werden auch potentielle Gefahren aus dem Netz und wie man diesen mit entsprechenden Sicherheitsvorkehrungen begegnen kann, erläutert. Der dritte und vierte Teil des vierten Kapitels dient der Darstellung des Einsatzes von Business Intelligenc...
GRIN Vertikale Portale im Gesundheitsbereich A1033290660
Lizentiatsarbeit aus dem Jahr 2001 im Fachbereich Gesundheitswissenschaften, Note: 2,0, Universität Bern (Rechts- und Wirtschaftswissenschaften), Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsangabe:Einleitung: Der Gesundheitsbereich im Internet beginnt sich in Europa zu entwickeln. In den USA sind Websites, die sich als Portale im Gesundheitsbereich verstehen, sehr populär. In der Schweiz und in Deutschland schiessen zur Zeit entsprechende Online-Projekte wie Pilze aus dem Boden. Diese Portale sind nicht nur auf Privat- oder Endkunden ausgerichtet, sondern orientieren sich auch stark in Richtung Business-To-Business Bereich. Das Ziel der vorliegenden Arbeit ist es, das Potential und die Chancen vertikaler Portale im Gesundheitsbereich zu erörtern und deren Funktionen zu beschreiben. Dies geschieht in erster Linie in Form eines Breitenvergleiches schweizerischer, deutscher und amerikanischer Sites. Anschliessend werden in Fallstudien zwei Projekte detaillierter durchleuchtet. Da dieser Markt noch ausgesprochen jung ist, wird am Schluss der Arbeit ein Blick in eine mögliche Zukunft geworfen. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: 1.EINLEITUNG11 1.1EINFÜHRUNG IN DIE THEMATIK11 1.2PORTALE IM INTERNET11 1.3ZWECK UND ZIELE DER ARBEIT12 1.4ABGRENZUNGEN14 1.4.1Fokus Wirtschaft14 1.4.2Non-Fokus Medizinische Qualität14 1.5INHALTLICHER ABRISS15 2.GRUNDLAGEN17 2.1DEFINITIONEN17 2.1.1Das Portal17 2.1.2Das vertikale Portal oder Vortal18 2.1.3Electronic Commerce (E-Commerce)18 2.1.4Business-To-Business (B2B) / Business-To-Consumer (B2C)18 2.1.5Market Place / Market Space19 2.1.6Business-Modell19 2.2BUSINESS-MODELLE UND NETZWERKE19 2.2.1Abonnement20 2.2.2Affiliate Marketing20 2.2.3Bannerwerbung / PopUp-Werbung21 2.2.4Callcenter22 2.2.5E-Commerce / Online-Shopping22 2.2.6Kooperationspartner23 2.2.7Online-Diagnose24 2.2.8Service Providing / Eintragung in Verzeichnis oder Datenbank24 2.2.9Sponsoring / Spende25 2.2.10Stiftung26 2.2.11Verkauf / Vermietung von Content (Content-Trading)27 2.3ERSCHEINUNGSBILD / NAVIGATION / CONTENT28 2.3.1Statische vs. dynamische Content orientierte Websites29 2.3.2Grafische Benutzeroberfläche31 2.4FUNKTIONEN UND KOMPONENTEN32 2.4.1Chat32 2.4.2Closed User Group (CUG)33 2.4.3Datenbank / Media Center33 2.4.4Druck-, Tell-a-friend- und E-Mail-Funktion34 2.4.5Forum35 2.4.6Gästebuch35 2.4.7Gesundheitstest / Fun-Tool 35 2.4.8Gewinnspiel36 2.4.9Jobbörse36 2.4.10Lexikon / Enzyklopädie37 2.4.11Newsgroup37 2.4.12News-Letter37 2.4.13Online-Diagnose / Cyberdoktor38 2.4.14Polling Tool38 2.4.15Suchfunktion / Suchsystem38 2.4.16WAP-Unterstützung39 3.VERGLEICH VERSCHIEDENER PORTALE40 3.1LISTE DER IN DEN VERGLEICH EINBEZOGENEN WEBSITES40 3.1.1Portale Schweiz40 3.1.2Portale Deutschland41 3.1.3Portale USA42 3.2POPULARITÄT DER GESUNDHEITSPORTALE NACH LAND44 3.2.1Kritische Bemerkungen zur Popularitätsrechnung46 3.3BUSINESS-MODELLE UND NETZWERKE47 3.3.1Abonnement48 3.3.2Affiliate Marketing48 3.3.3Bannerwerbung / PopUp-Werbung49 3.3.4Callcenter49 3.3.5E-Commerce / Online-Shopping50 3.3.6Kooperationspartner51 3.3.7Online-Diagnose51 3.3.8Service Providing / Eintragung in Verzeichnis oder Datenbank52 3.3.9Sponsoring52 3.3.10Stiftung52 3.3.11Verkauf / Vermietung von Content (Content-Trading)53 3.4ERSCHEINUNGSBILD / NAVIGATION / CONTENT53 3.4.1Statische vs. dynamische Content orientierte Sites53 3.4.2Grafische Benutzeroberfläche54 3.5FUNKTIONEN UND KOMPONENTEN57 3.5.1Chat57 3.5.2Closed User Group (CUG)57 3.5.3Datenbank / Media Center58 3.5.4Druck-, Tell-a-fr...
Türen schützen, verbinden, verschließen, trennen. Wege enden oder beginnen an einem Tor. Ein Portal kann bewerten oder die Reise in ferne Galaxien ermöglichen. 55 Kurzgeschichten erforschen Geheimnisse hinter verschlossenen Türen, öffnen Portale in fantastische Welten und machen auch vor befestigten Toren nicht Halt. Die Protagonisten – wackere Ritter und Raumfahrer, introvertierte Elfen und abgebrannte Pizzaboten sowie Dämonenbeschwörer, Computernerds und Bibliotheksgründer – treffen dabei auf Aliens, Drachen, Heinzelmännchen, Geister und Wolpertinger. Einige lauern in Mauselöchern, verstecken sich hinter Türspionen, bewachen Tore oder erfinden futuristische Portale. Manche Tür führt in schönere Welten oder Zeiten, eine andere wäre besser für immer verschlossen geblieben. Das Autorenduo Sabine Frambach und Kai Focke hat Schlupflöcher, Miniatürchen, Stadt- und Fußballtore zusammengetragen, die belustigen, erstaunen, berühren – und den Leser ab und an erröten lassen. Der Genremix umfasst Fantasy, Horror, Schmunzelfantastik, Märchenadaptationen, Persiflagen und Science-Fiction. Über die Autoren: 2015 öffnete die Phantastische Bibliothek Wetzlar erstmals ihre Tore für die Autoren der »Phantastischen Miniaturen«. Sabine Frambach und Kai Focke lernten sich hier kennen und inspirieren sich seitdem gegenseitig bei der Textarbeit. 2021 stellten sie aus Kurzgeschichten anderer Autoren die Anthologie »Staubkornfee trifft Ich-Maschine« zusammen. »Türen, Tore & Portale« ist ihr zweites gemeinsames Projekt: eine thematisch geschlossene Anthologie, welche ausschließlich aus selbst verfassten Texten des Autorenduos besteht.
Exploring the myths of Macha, one of the three Morrigans Many people know the goddess Macha as one of the three Morrigans, but they may not be aware of her complex mythology apart from her sisters'. Macha is the premier goddess of Ulster, a powerful being who appears across stories in different forms, from a primordial deity to a human queen, each story offering a piece of who she was and is. This book explores all her various appearances in the original texts, as well as the ways she shows up in modern fiction and neopaganism, while sharing methods that can be used to better understand and honour her.
Aphrodite is an often misunderstood goddess, one who is easy to relegate to the love goddess role, but she is a goddess who also shows up as an initiator and, some might say, troublemaker. In this book, we seek to explore the complexity of a goddess who was born on sea foam and who inspires beauty and love, all the while offering a hand toward each one of us to celebrate our full hearts.