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Verlag Barbara Budrich Gesundheit in regionaler Verantwortung
Die „Gesundheitsregion“ steigert sich zu einer Leitmetapher für integrierte Versorgung sowie für gesunde und soziale Lebensräume. Damit ist sie zugleich ein Mosaik aus durchaus verschiedenen Ebenen, Akteuren und Logiken, die jetzt in Richtung Netzwerk aufbrechen. Der Band versammelt heterogene Einblicke und illustriert damit das eigensinnige Gebilde „Gesundheitsregion“ mitsamt seiner Gestaltungsebenen („Areas“) und Diskursplätze („Arenas“).
GRIN Intermediation von Wissen in regionalen Clustern A1018930277
Bachelorarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich BWL - Unternehmensführung, Management, Organisation, Note: 1,3, FernUniversität Hagen (Betriebswirtschaftslehre, insb. Organisation und Planung), Sprache: Deutsch, Abstract: Während Produkte und Dienstleistungen durch globale Wert- und Informationsströme weltweit im-mer leichter zugänglich werden und der Einfluss der traditionellen Standortfaktoren Arbeit, Kapital und Boden sinkt, scheinen einige Nationen und Regionen aus dieser Entwicklung mehr Nutzen ziehen zu können als andere. Dabei scheinen besonders regionale Cluster durch ihren Erfolg und ihre positive Wirkung auf die Region aus der Menge herauszustechen. Dies deutet darauf hin, dass es neben den traditionellen Produktionsfaktoren weitere Faktoren gibt, die die Wettbewerbsfähigkeit einer Region beeinflussen. Dass Wissen und die aus ihm erwach-senden Innovationen zu diesen Faktoren gehören, ist mittlerweile unbestritten. Da Wissen durch Interaktionen erweitert und verbreitet wird, ist es naheliegend, dass auch die regionalen Wissens-transfermöglichkeiten den ökonomischen Erfolg beeinflussen. Im Rahmen dieser Arbeit soll untersucht werden, unter welchen Rahmenbedingungen die Effektivi-tät und Effizienz des Wissenstransfers in regionalen Clustern durch Intermediation gesteigert wer-den können. Dazu werden in den Kapiteln 2, 3 und 4 zunächst die grundlegenden Konzeptionen und Eigen-schaften regionaler Cluster, des Wissens und der Intermediation dargestellt. Im fünften Kapitel werden aus diesen Grundlagen die Rahmenbedingungen einer erfolgreichen Intermediation abge-leitet. Dazu wird in Abschnitt 5.1 zunächst definiert, wann eine Intervention als erfolgreich zu beur-teilen ist. Anschließend werden in Abschnitt 5.2.1 die Strukturen und Grenzen des Wissensmana-gements in regionalen Clustern aufgezeigt, bevor in Abschnitt 5.2.2 die Rahmenbedingungen einer erfolgreichen Wissensintermediation hergeleitet werden.
Deutscher Universitätsverlag Wettbewerbsstrategie und regionale Reichweite
Obwohl deutsche Maschinenbauunternehmen seit Jahren im Branchendurchschnitt mehr als die Hälfte ihres Geschäftes im Ausland tätigen, bleibt die regionale Reichweite insbesondere mittelständischer Maschinenhersteller insofern begrenzt, als sie den Schwerpunkt ihrer Auslandsaktivitäten oftmals auf die Bearbeitung europäischer Märkte legen. Anhand eines von wettbewerbsstrategischen und organisatorischen Aspekten geprägten Bezugsrahmens untersucht Marc Lehnen die Ursachen für das regionale Präsenzmuster mittelständischer Maschinenhersteller und zeigt Optionen für die Erschließung von Auslandsmärkten auf. Ein besonderer Fokus liegt dabei auf der Kundenorientierung, die als ein zentraler Wettbewerbsvorteil deutscher Hersteller gilt. Der Autor zeigt, inwieweit sich kundenorientierte Wettbewerbsstrategien, die auf individualisierte Produkte und ergänzende Dienstleistungen setzen, als kritisch erweisen können, wenn ein Unternehmen eine hohe regionale Reichweite anstrebt.
Physica Entwicklung technisch-wirtschaftlich optimierter regionaler Entsorgungsalternativen
Wenn uns die 60er Jahre durch die Aktivitäten des Club of Rome klar ge macht haben, daß die irdischen Rohstoffquellen begrenzt sind, so machten uns die 80er klar, daß die Oberfläche der Erde und die Atmosphäre nur eine begrenzte Aufnahmefähigkeit für feste, flüssige und gasförmige Reststoffe haben. Die logische Lösung des Problems liegt in der Rückkehr zu geschlos senen Kreisläufen, wie sie die Natur für alle Prozesse in menschlich relevanten Zeitabschnitten nutzt. Vermeidung, Verwertung und Recycling sind die aktuellen Ausdrücke für diese Rückkehr in den natürlichen Kreislauf, der das Problem der Roh stoffbeschaffung und der Abfallbeseitigung löst. Der Weg dahin scheint mit Einsatz moderner Technik durchaus gangbar, er ist aber mit wirtschaftlichen und politischen Schwierigkeiten gespickt. Die vorliegende Arbeit befaßt sich mit der methodischen Planung regional vernetzter Stofffluß-Umwandlungsstrukturen, die auf eine möglichst wirt schaftliche und weitgehende Verwertung von Reststoffen abzielen. Speziell werden Reststoffe aus der Rauchgasreinigung betrachtet, die bei Anlagen zur Verbrennung fossiler Energieträger anfallen. Dazu erfolgt auch die Entwick lung optimierter Entsorgungsalternativen für das Land Baden-Württemberg. Aufgebaut wurde auf einem umfangreichen Forschungsprojekt, das im Auf trag des Umweltministeriums Baden-Württemberg am Institut für Industri elle Produktion der Universität Karlsruhe (TH) in den Jahren 1987-1990 durchgeführt wurde.
Deutscher Universitätsverlag Internationale Unternehmensnetzwerke und regionale Wirtschaftspolitik
Geringes Wirtschaftswachstum, Arbeitslosigkeit und strukturelle Veränderungen in der Industrie fordern von politischen Entscheidungsträgern geeignete Maßnahmen zur Förderung des regionalen Wirtschaftswachstums. In den letzten Jahren stand dabei meist die Idee im Vordergrund, regionale Kooperationen von Unternehmen zu unterstützen, um das endogene Entwicklungspotential zu aktivieren. Dag-Sven Dieckmann zeigt auf, dass auf Grund von Globalisierung und Beschleunigung der technologischen Entwicklung internationale Unternehmensnetzwerke zunehmend an Bedeutung gewinnen. Zentrales Anliegen einer neuen Wirtschaftspolitik ist daher, Regionen durch die Einbindung in internationale Netzwerke verstärkt am internationalen Wertschöpfungsprozess teilhaben zu lassen und auf diese Weise das Wirtschaftswachstum zu fördern. Die Bildung regionaler Kompetenzzentren stellt hierfür einen neuen Ansatz dar, den der Autor anhand theoretischer Überlegungen und empirischer Untersuchungen entwickelt. Dabei steht die Multimedia-Industrie im Mittelpunkt der Studie, insbesondere das Projekt des Multimedia Super Corridors in Malaysia und die Landesinitiative media NRW.
VDM Aschemeier, R: Inwertsetzung regionaler Produkte am Beispiel
Was macht ein erfolgreiches regionales Produkt aus? Wie wichtig ist die Authentizität eines Produkts für seine Vermarktungsmöglichkeiten? Können auch Inselstaaten wie die Republik Malta, trotz ihrer stark begrenzten natürlichen Ressourcen, mit regionalen Produkten im Angesicht des Massentourismus oder sogar auf dem EU-Binnenmartkt bestehen? Diese und weitere Fragen beantwortet die vorliegende Dissertation. Zum ersten Mal seit dem Standardwerk von Bowen Jones, Dewdney und Fisher werden hier alle wichtigen regionalen Produkte der Maltesischen Inseln systematisch aufgelistet und ihre gegenwärtigen Marktchancen bewertet. Landnutzungskartierungen und GIS-Auswertungen ausgewählter agrarischer Nutzflächen bieten einen Überblick zum Stand der maltesischen Landwirtschaft im 21. Jh. zur Zeit des EU-Beitritts. Die zahlreichen Verknüpfungseffekte zwischen Geschichte, regionalem Handwerk und Massentourismus werden anschaulich dargestellt und erläutert. Eine Zusammenfassung der Historie von Maltas EU-Beitritt rundet die Arbeit ab.
GRIN Regionale Vernetzung als Überlebenschance für segmentierte Unternehmen
Studienarbeit aus dem Jahr 1998 im Fachbereich BWL - Unternehmensführung, Management, Organisation, Technische Universität Chemnitz (unbekannt), Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsangabe:Einleitung: Allgemeiner Wertewandel, hohe Innovationsgeschwindigkeit, Wissenszuwachs, hohe Dynamik und Komplexität sowie fortschreitende Globalisierung usw. sind Symptome, welche die derzeitige Notwendigkeit für eine allgemeine Neuorientierung im System der Wirtschaft begründen. Das altbewährte Wachstumsdenken stößt an seine Grenzen. Die quantitativen Bedürfnisse sind zumindest in der westlichen Welt weitestgehend befriedigt. Unternehmen sehen sich zunehmend mit immer kleiner werdenden Kundengruppen, ständig wechselnden Wünschen und Bedürfnissen sowie stets höheren Qualitätsanforderungen konfrontiert. Durch den immer schnelleren Wandel werden die Anforderungen an Unternehmen zunehmend komplexer. Die neue Dynamik und die Unberechenbarkeit der wirtschaftlichen Entwicklung sowie fehlende Orientierung sorgen für Unsicherheit. Die Globalisierung der Wirtschaft ist ein unaufhaltsamer Prozeß und bildet die Perspektive für den größer und härter gewordenen gemeinsamen Markt. Im Zuge der Globalisierung wird den Regionen als Kompetenzzentren und Dezentralen des globalen Wirtschaftssystems wieder verstärkt Bedeutung beigemessen. Die Devise heißt Kooperation statt Konfrontation. Nach Schonberger wurde das, vor allem von fernöstlichen Staaten geprägte Qualitätszeitalter bereits verlassen. Die Wirtschaft befindet sich im Zeitalter der Partnerschaften. Aufgrund der zunehmenden Komplexität und Dynamik müssen sich die Unternehmen immer schneller an sich verändernde Umstände anpassen. Eine solch rapide Abnahme der Zeit für Forschung und Entwicklung und Vermarktung von Produkten erfordert die Neugestaltung der Entwicklungs-, Produktions-, Verkaufs- und Verteilungsabläufe von Unternehmen. Die Reaktionszeit wird neben der Komponente Information zum entscheidenden Erfolgsfaktor. Um kurze blitzschnelle Zykluszeiten zu erreichen, müssen die Unternehmensstrukturen in einem hohen Maße anpassungsfähig und flexibel sein. Dies bedeutet den Abschied von der klassischen Unternehmenshierarchie. Hierarchische und autoritäre Managementsysteme benötigen aufgrund der vielen Genehmigungsebenen eine zu lange Reaktionszeit. Der Fakt, daß sich mit zunehmender Höhe der Entscheidungsebene auch die Distanz zum eigentlichen Geschehen vergrößert, ist ein weiteres Handicap dieser Systeme. Es stellt sich die Frage nach einer Struktur höherer Ordnung, welche eine zukunftsfähige und vielfältige Unternehmensentwicklung ermöglicht. Die Bewältigung dieser Anforderungen stellt für die Industrie eine existentielle Herausforderung dar. In den vergangenen Jahren entstanden eine Vielzahl verschiedener Strategien und interessanter Konzepte. Die Spannbreite der Ergebnisse reicht vom Lean Management über die Fraktale Fabrik bis hin zur Atmenden Fabrik oder der Bionischen Fabrik. Alle diese Konzepte sind fortschrittlich und versuchen die Dynamik zu beherrschen, und die Komplexität zu begrenzen. Gang der Untersuchung: In der vorliegenden Arbeit versucht der Verfasser an diese Strategien und Konzepte anzuknüpfen. Bisherige Erkenntnisse werden weiterentwickelt, ergänzt und teilweise in einen neuen Zusammenhang gestellt. Das Hauptziel der vorliegenden Arbeit ist die Erstellung eines Strukturkonzeptes für die Vernetzung von Unternehmenseinheiten auf regionaler Ebene. Die Arbeit setzt sich im Prinzip aus zwei Teilen zusammen. Im ersten Teil werden die Anforderungen und Bedingungen abgeleitet, welche im zweiten Teil praktisch umgesetzt werden. Der erste Teil ist ein Versuch, eine Brücke zwischen Biologie, Chaosforschung und Wirtschaft zu schlagen. Es werden gemeinsame Potentiale und direkte Parallelen aufgedeckt und Ansätze für die zukünftige Bildung dynamischer Unternehmensstrukturen abgeleitet. I...
GRIN Die Untersuchung der regionalen Berichterstattung über rechtsextreme Akteure
Magisterarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Journalismus, Publizistik, Note: 2,3, Technische Universität Dresden (Institut für Kommunikationswissenschaft), Sprache: Deutsch, Abstract: In der vorliegenden Magisterarbeit wurde die Print-Berichterstattung der Dresdner Ausgaben der Tageszeitungen Sächsische Zeitung, Dresdner Neueste Nachrichten (DNN), Bild Dresden sowie die Dresdner Morgenpost inhaltsanalytisch untersucht. Als rechtsextreme Akteure gelten sowohl die rechtsextremen Parteien NPD, DVU und Die Republikaner (REP), als auch andere rechtsextreme Organisationen wie Skinheads Sächsische Schweiz, Sturm 34, weitere Kameradschaften und Autonome Nationalisten.
GRIN Regionale Cluster - Chancen und Risiken für Unternehmen
Masterarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich BWL - Unternehmensführung, Management, Organisation, Note: 2,0, FernUniversität Hagen, Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis I Abkürzungsverzeichnis III Abbildungsverzeichnis IV 1 Einleitung 1 2 Entwicklung der Clustertheorie 4 2.1 Definition regionaler Cluster 4 2.2 Anfänge der Clusterforschung 6 2.3 Porter¿s Diamant-Modell 7 2.4 Die Wertschöpfungskette 12 2.5 Aktuelle Entwicklungen 15 3 Merkmale regionaler Cluster 17 3.1 Überblick 17 3.2 Bausteine regionaler Cluster 18 3.2.1 Kunden 18 3.2.2 Konkurrenten 20 3.2.3 Verwandte und unterstützende Branchen 23 3.2.4 Hochschulen und Forschungseinrichtungen 26 3.2.5 Weitere Institutionen 28 3.2.6 Staat 29 3.3 Beziehungen zwischen den Bausteinen 31 3.3.1 Netzwerke 31 3.3.2 Vertikale und horizontale Kooperationen 33 3.3.3 Soziale und kulturelle Strukturen 36 3.3.4 Wissenstransfer 39 3.4 Dynamik regionaler Cluster 44 3.5 Bewertungsschwierigkeiten 47 4 Markteintritt in ein regionales Cluster 51 4.1 Überblick 51 4.2 Formen 52 4.3 Zeitliche Aspekte 57 4.4 Eintrittsbarrieren 61 5 Fazit und Ausblick 63 6 Quellenverzeichnis V 1 Einleitung ¿We need to recognize that competitive, high-performing regional economies are essential to a strong national economy. The budget supports growth strategies based on stronger regional clusters of economic activity (¿) ¿ ¿ FY2011 Budget USA Bei Betrachtung der derzeitigen Positionierung von Unter-nehmensstandorten lässt sich feststellen, dass trotz Globalisierung und fortschreitendem technologischen Fortschritt in der Informations-technologie eine starke räumliche Konzentration einzelner Branchen zu erkennen ist. Paradoxerweise scheinen also Globalisierung und regionale Agglomerationen ein gleichzeitig auftretendes und Hand-in-Hand gehendes Phänomen zu sein. Diese Bündelung von bran-chenspezifischer Kompetenz scheint nicht unerheblich zu sein im Hinblick auf die Entwicklung einer Branche sowie für Unternehmen, die vor der Wahl eines Standorts für den Hauptsitz oder Teile ihrer Wertschöpfungskette stehen. So weist auch oben genanntes Zitat aus dem US Budget für das Jahr 2011 darauf hin, dass regionale Cluster als Grundlage für den wirtschaftlichen Aufschwung anzu-sehen sind und daher einer stärkeren Förderung bedürfen.
AV Akademikerverlag Ein Überblick über das komplexe regionale Schmerzsyndrom
Die Diagnose und Behandlung von Schmerzen gehört zu den schwierigsten Problemen, denen sich die Ärzte stellen müssen, und das komplexe regionale Schmerzsyndrom (CRPS) ist wahrscheinlich das frustrierendste und am schwierigsten zu bewältigende Schmerzsyndrom. Der Zweck dieses Buches ist es, Klinikern kurze Informationen über die Diagnose, Pathophysiologie und Behandlung des CRPS zu geben. Ich möchte mich bei meinem Mann Bugra Yilmaz für die Hilfe beim Schreiben dieses Buches bedanken. Außerdem möchte ich mich bei der Scholars' Press für die Veröffentlichung dieses Buches bedanken. Ich wünsche mir, dass dieses Buch einen Beitrag für die Wissenschaft und die Kliniker leistet.Künstliche Intelligenz wurde verwendet, um dieses Buch zu übersetzen.
Verlag Wissenschaft & Praxis Regionale Finanzplätze in Deutschland.
Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich mit der Beschreibung, der Erklärung und den Entwicklungsmöglichkeiten der regionalen Finanzplätze in Deutschland. Sie schließt damit eine Lücke in den bisher auf einzelne Filialstandorte oder auf die Konkurrenz der weltweit führenden Finanzplätze konzentrierten Standortuntersuchungen. Die deutsche Finanzdienstleistungswirtschaft ist geprägt von einem Miteinander der in Größe und Funktion abgestuften Finanzzentren. Sowohl aus mikro- als auch aus makroökonomischer Perspektive finden sich Erklärungsansätze für das Erscheinungsbild der Branche. Hierbei werden Methoden der Standortforschung erstmals umfassend auf den neuen Untersuchungsbereich angewendet und Schlussfolgerungen für Funktion und Bedeutung der regionalen Finanzplätze abgeleitet. Es mangelt nicht an Ansätzen, einzelne Standorte im Wettbewerb miteinander gut zu positionieren. Die Arbeit liefert letztlich auch eine Grundlage, geeignete Ansätze für eine aktive, systemkonforme Finanzplatzgestaltung zu finden. Vor dem Hintergrund künftiger Anforderungen an regionale Standorte werden Ansatzpunke für gestaltende Maßnahmen aufgezeigt.
Betriebswirtschaftlicher Verlag Gabler Kooperationsverbünde und regionale Modernisierung
Renommierte Experten aus Wissenschaft und Praxis beschreiben die Chancen und Probleme der Arbeit von Netzwerken und Kooperationsverbünden im Hinblick auf regionale und betriebliche Innovationsprozesse. Im Mittelpunkt stehen Fragen nach der praktischen Gestaltung von Netzwerken und ihren Erfolgsfaktoren. An praktischen Beispielen werden unterschiedliche Netzwerktypen wie Qualifizierungs-, Beratungs- und Branchenverbünde sowie virtuelle Unternehmen anschaulich dargestellt.
Verlag Eugen Ulmer Kochen mit regionalem Urgetreide
Reis aus dem Chiemgau – das gibt es? Der Hof Chiemgaukorn hat sich im oberbayerischen Chiemgau auf den Anbau alter Kulturpflanzen spezialisiert. Neben Emmer, Einkorn, Urdinkel, Chiemut & Co. ist der Bayerische Reis die Spezialität des Bio-Hofes. Julia Reimann gibt Ihnen in diesem Buch ihren Wissensschatz um die regionalen Urgetreidearten an die Hand. In ausführlichen Porträts beleuchtet sie alle Besonderheiten der wertvollen Energieperlen. Zaubern Sie aus den über 70 Rezeptkreationen ihr regionales Urgetreide-Menü: Vom nussigen Buchweizen-Aufstrich über Chiemut-Salat und Urdinkelrisotto bis zum Einkorn-Crêpe mit Beerenquark. Rein vegetarisch und mit vielen veganen und saisonalen Varianten.
GRIN Nachfrageorientierte Wachstumsansätze und regionales Wirtschaftswachstum A1020319202
Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Geowissenschaften / Geographie - Wirtschaftsgeographie, Note: 1,0, Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg, Sprache: Deutsch, Abstract: Der Börsencrash vom 24. Oktober 1929, auch bekannt geworden als Schwarzer Donnerstag, stürzte die globale Wirtschaft in eine vier Jahre währende Krise (SCHWARTZ 1987, S. 111). Dieses Ereignis brachte besonders die damals vorherrschenden klassischen Wirtschaftstheorien in Schwierigkeiten, denn sie konnten die zu beobachtenden Phänomene dieser Zeit weder erklären noch lösen (JOHNSON & LEY 2001, S. 409). Ausgehend von ihren Modellannahmen (die Wirtschaftssubjekte agieren nutzenmaximierend und verfügen über perfekte Informationen, alle Preise sind flexibel, es herrscht atomistische Konkurrenz auf den Märkten) vertraten diese Theorien die Ansicht, dass auf allen Märkten ein Gleichgewicht herrscht. Bei einer Störung dieses Zustandes würden unmittelbar Ausgleichsmechanismen greifen und somit wieder ein Marktgleichgewicht herstellen (MAIER et al. 2006, S. 55f). Damit ist eine langfristige, unfreiwillige Arbeitslosigkeit in der klassischen Wirtschaftswelt nicht möglich. Allerdings stellte sich die globale Situation während der Wirtschaftskrise komplett anders dar. Die Preise und Löhne zeigten sich als unflexibel und reagierten kaum auf den Markt. Darüber hinaus blieben die Arbeitslosenzahlen auf hohem Niveau bzw. stiegen weiter an (PEMBERTON 2009, S. 48), was, wie erwähnt, dazu führte, dass das liberale System der klassischen Theorien, welches quasi keine staatliche Kontrolle und Regulierung vorsah, zunehmend in die Kritik geriet. Außerdem wuchs auf Seiten der Bevölkerung der Wunsch nach einer staatlichen Stabilisierungs- und Wirtschaftspolitik (MÜLLER 2006 S. 23). [...]
Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich VWL - Fallstudien, Länderstudien, Note: 1,7, Universität Hamburg (Department Wirtschaftswissenschaften), Veranstaltung: Economic growth and development in China, Sprache: Deutsch, Abstract: The economic growth of China impresses the world; and some country fear about this, because firms displace there production from these countries to china. But China is only the last step in an array of development countries from East / Southeast Asian region. After the fast development of Japan after World War II, the so called tiger countries , South Korea, Hong Kong, Singapore, Taiwan, highlight from the 60s on with high rates of economic growth and later the second generation of tiger countries also (e.g. Malaysia, Indonesian and Thailand). And now China! A country of 9.5 Million square mile can¿t growth on whole with the same rate. The effect is an increase in the disparity of regional incomes and still increase with the boost at the rates of economic growth. But what are the reasons for the regional differences in economic growth and the regional disparity. One reason could be the preferential policies in the eastern regions. These policies are specially prepared to attract foreign companies. A second reason, that is current discuss in the scientific world, could the geographical characteristics. The differences in the distance to the coast or navigable river, the climate or the slope could explain variable development. This paper wants to illuminate especially the second reason as a possible answer for unequal regional development and regional disparity, but policy and geography are often the same. So it is important to show the link between these possible reasons and the policies with regional impacts. There are different publications about the geographical implication on economic growth in china in the last years, based on different models. The intention is to compare these papers and highlight the differences. The first chapter handles the historical economic development of the last years in china and wants to show the actual situation. The development especially in policy terms, the change to a market-orientated economy, could already explain many disparities. The third chapter illuminate the regional inequality in China, there development, the theories of convergence and want to give a first answer for the different growth rates. Then we will look to the geography and their effects to Chinese growth rates and at least we make an outlook on future development base on polarization theory.
Nomos Regionale Identität und Regionalkultur in Demokratie und Diktatur
Ein regionales Bewusstsein stellte sowohl in den demokratisch verfassten und föderal gegliederten Gesellschaftsordnungen der Weimarer Republik und der Bundesrepublik als auch in den von zentralistischen Herrschaftsstrukturen geprägten Diktaturen des NS-Staates und der DDR einen wichtigen Faktor gesellschaftlicher Mobilisierung und Integration dar und verband sich mit gesellschaftlichen Wert- und politischen Ordnungsvorstellungen. Diese Studie untersucht am Beispiel des katholischen Eichsfeldes, das nach 1945 durch die innerdeutsche Grenze geteilt war, die Entwicklung regionalkultureller Aktivitäten zwischen 1918 und 1961. Der Blick richtet sich zudem auf den Prozess der Konstruktion der Region und ihre symbolische Aufladung angesichts politischer Umbrüche und des Ost-West-Konfliktes. Damit leistet die Autorin einen wichtigen Beitrag zur vergleichenden Erforschung regionaler Milieus im Nationalsozialismus und in der DDR sowie der politischen Kultur der Weimarer Republik und der frühen Bundesrepublik.
Vegan schmeckt richtig gut! Immer mehr Menschen möchten gern vegan kochen und essen. Und am liebsten mit saisonalen und regionalen Zutaten. Lisa Pfleger stellt über 140 vegane Rezepte vor, darunter sehr viele einfache und schnelle Gerichte. Für ihre veganen Rezeptideen sind die meist saisonalen Zutaten einfach in der eigenen Region zu beschaffen. Immer wieder regen die Rezepte dazu an, Neues auszuprobieren: selbst auf Wildkräuterpirsch gehen oder vitaminreiche Keimlinge auf der Fensterbank sprießenlassen - für den ganz eigenen Pfiff in den Rezepten. Jahreszeitlich abwechslungsreiche, schnelle und unkomplizierte vegane Rezepte - von der veganen Last-Minute-Idee bis zum veganen Weihnachtsmenü.
GRIN Regionale Differenzierung landwirtschaftlicher Betriebssysteme in Deutschland
Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Geowissenschaften / Geographie - Wirtschaftsgeographie, Note: 2,0, Rheinisch-Westfälische Technische Hochschule Aachen (Geographisches Institut), Veranstaltung: Grundseminar Wirtschaftsgeographie, Sprache: Deutsch, Abstract: Die ökonomische Bedeutung der Landwirtschaft in Deutschland wird allgemein als gering eingestuft. Ihre räumliche Bedeutung ist demgegenüber wesentlich größer. Die letzte Flächenerhebung im Jahr 2004 ergab, dass 53 % der Gesamtfläche der Bundesrepublik landwirtschaftlich genutzt wird. Die landwirtschaftlichen Betriebe dominieren daher die Bodennutzung in Deutschland. Aus diesem Grund hat die Landwirtschaft in der Geographie einen besonderen Stellenwert. Der modernen Landwirtschaft sind im Zuge des agrarischen Strukturwandels neue Aufgabenfelder zugeteilt worden. Die Funktion der landwirtschaftlichen Betriebe ist nicht mehr ausschließlich auf die Nahrungsmittelproduktion beschränkt. Durch die flächenhafte Ausdehnung trägt die Landwirtschaft zum Erhalt und zur Pflege der Kulturlandschaft bei. Die verschiedenen landwirtschaftlichen Betriebssysteme prägen und bestimmen die räumlichen Verhältnisse in Deutschland. Aus diesem Grund ist die Betrachtung der räumlichen Entwicklung und Verteilung der Landwirtschaft ein wichtiger Bereich innerhalb der Agrargeographie. Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich mit der regionalen Differenzierung landwirtschaftlicher Betriebssysteme in Deutschland. Es wird untersucht, welche Einflussgrößen die landwirtschaftliche Nutzung begünstigen bzw. erschweren. Die Grundlage für die weitere Betrachtung bildet die Erklärung der landwirtschaftlichen Betriebssystematik in Deutschland. Anschließend wird die räumliche Verteilung der Betriebssysteme und der Betriebsgrößen dargestellt. Die Frage nach den Gründen, die zur räumlichen Verteilung der landwirtschaftlichen Betriebe in Deutschland geführt haben, steht dabei im Vordergrund. Aktuelle Einflüsse seitens der internationalen und nationalen Politik auf die Landwirtschaft bleiben im Rahmen dieser Arbeit weitestgehend unberücksichtigt.
GRIN Die regionale Bedeutung der Azoren für Portugal im Wandel
Studienarbeit aus dem Jahr 2017 im Fachbereich Geowissenschaften / Geographie - Wirtschaftsgeographie, Note: 1,7, Universität Koblenz-Landau, Sprache: Deutsch, Abstract: Diese Arbeit befasst sich mit der wirtschaftlichen Bedeutung der Region der Azoren für das Land Portugal. Dabei werden die verschiedenen wirtschaftlichen Sektoren der Azoren untersucht und mit anderen Regionen verglichen. Zusätzlich wird eine Prognose für die Zukunft gegeben. Konkret geht es um folgende Fragen: Wie schnell findet die wirtschaftliche Entwicklung heutzutage statt? Wie sieht der Prozess aus? Was bringt der Wandel mit sich? Wer profitiert von wirtschaftlichem Wachstum und wer bringt beziehungsweise hält ihn in Bewegung? Außerdem welche Bedeutung haben einzelne Regionen für die Entwicklung eines ganzen Landes? Anhand dieser Fragestellungen soll die wirtschaftliche Entwicklung mit ihren unterschiedlichen Facetten am Beispiel des Archipels der Azoren vorgezeigt werden. Die Thematik soll in drei Teilen analysiert und beschrieben werden. Zuerst werden Eckdaten und Informationen zu der Lage sowie geographische Fakten zur autonomen Region an sich vorgestellt. Anschließend wird ein Einblick über den wirtschaftlichen Stand gegeben. Dabei sollen die wirtschaftlichen Sektoren und andere allgemeine wirtschaftliche Daten thematisiert werden. Einhergehend damit wird nicht nur die Wirtschaft Portugals, sondern auch die Wirtschaft der Azoren erläutert werden. Dabei gliedert sich die Analyse der azorianischen Wirtschaft in verschiedene Bereiche, die als Schwerpunkte thematisiert werden. Dazu zählen das Wirtschaftsgefüge, der Tourismus, der primäre Sektor sowie die Wirtschaftsprogramme, an denen die Inselgruppe teilgenommen hat. Abschließend werden Schlussfolgerungen genannt, und die Bedeutung der Azoren als Region in Relation zum ganzen Land Portugal gesetzt. Zum Abschluss der Arbeit liefert das Fazit einen kurzen und zusammenfassenden Überblick von dem zuvor behandelten Inhalt. Außerdem wird auf die Fragestellungen aus der Einleitung eingegangen.