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GRIN Arten und Ausprägungen regionaler Disparitäten in der EU A1005586329
Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich VWL - Fallstudien, Länderstudien, Note: 1.7, Universität Trier, Veranstaltung: Proseminar VWL, Sprache: Deutsch, Abstract: Seit ihrer Entstehung im Jahr 1958 vollzog die Europäische Union (EU) zahlreiche Integrationsprozesse. Die ursprüngliche Gründerzahl von sechs Staaten (Belgien, Deutschland, Frankreich, Italien, Luxemburg, Niederlande) wurde schrittweise auf momentan 15 erweitert und schon in diesem Jahr 2004 werden weitere zehn Länder Osteuropas der Gemeinschaft beitreten. Europa zählt in dieser Form zu den wohlhabendsten Regionen der Welt. Doch bestehen innerhalb ihrer 250 Regionen bedeutende Unterschiede in Bezug auf Wirtschaftskraft, Demographie und geographischer Lage, woraus erhebliche Ungleichgewichte und unterschiedlichste Voraussetzungen für die weitere Entwicklung resultieren. In diesem Zusammenhang ist die Rede von regionalen Disparitäten. LEESER beschreibt sie als: "Unausgeglichenheit der Raumstrukturen in einer bzw. in verschiedenen Regionen" (LEESER 2001 S. 143), aus denen sich unterschiedliche wirtschaftliche Entwicklungsmöglichkeiten ergeben. Diese Arbeit soll einen Überblick über die verschiedenen Arten von Regionen geben und erläutern, in welcher Form sich regionale Disparitäten ausprägen. Weiterhin wird erwähnt, welche Ursache den Ungleichgewichten zugrunde liegt. Im Hinblick auf die bevorstehende Osterweiterung wird die Situation in den zukünftigen Integrationsstaaten erörtert und abschließend eine Prognose für die Europäische Union mit 25 Mitgliedern gewagt.
GRIN Die Anwendung der Europäischen Charta der Regional- oder Minderheitensprachen A1020037558
Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Romanistik - Weitere Sprachen, Note: 1,0, Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn (Romanisches Institut), Veranstaltung: Sprachenpolitik in Spanien, Sprache: Deutsch, Abstract: Am 05. November 1992 unterzeichnete Spanien als eines der ersten Europäischen Länder die Europäische Charta der Regional- oder Minderheitensprachen. Als ein Land mit hoher sprachlicher Dichte und Komplexität auf der einen und einer diskriminierenden, sogar feindlichen Sprachenpolitik bis zum Ende der Franko-Diktatur auf der anderen Seite ist es für Spanien besonders wichtig, die dort gesprochenen Mundarten zu schützen und zu fördern.Die Europäische Charta der Regional- oder Minderheitensprachen soll diesen Schutz durch die Umsetzung konkreter Maßnahmen gewährleisten. Die Anwendung eines rechtlichen Dokuments mit festgelegten Formulierungen und Anwendungsbereichen auf etwas so Vitales wie eine Einzelsprache kann, wie im Folgenden gezeigt werden wird, zu einigen Problemen führen. Durch die Anwendung eines statischen Dokumentes auf eine Einzelsprache, die doch immer eine gewisse Dynamik beinhaltet, wird vorausgesetzt, dass in die Sprache eingegriffen und somit die Sprache womöglich sogar verändert wird.Zudem basiert ein rechtliches Dokument auf Definitionen, die bestimmte Gegebenheiten voraussetzen: Der Gegenstand einer Charta oder Konvention muss klar und deutlich benannt werden, damit keine thematischen Zweifel bestehen bleiben. Inwiefern die von der Charta genannten Definitionen auf linguistischen Kriterien beruhen und wo auch hier eventuelle Schwachstellen liegen, soll in der vorliegenden Arbeit beleuchtet werden. An welchen Stellen kann es bei der Anwendung eines rechtlichen Dokuments auf eine Sprache aus linguistischer Sicht zu Problemen kommen? Wo sind die Berührungspunkte eines rechtlich propagierten Soll- Zustandes einer Sprache und eines linguistischen Ist- Zustandes, und wo finden sich diesbezüglich Schwachstellen?Als Grundlage für die Beantwortung dieser Fragen dienten die Theorien der Linguisten Heinz Kloss, Einar Haugen und Charles A. Ferguson. Sie beschrieben alle bestimmte Zustände von Einzelsprachen in ihrer Wechselwirkung mit der Gesellschaft. Die folgende theoretische Analyse der Europäischen Charta der Regional- oder Minderheitensprachen bezieht deshalb sowohl die linguistische, als auch die gesellschaftliche Ebene in die Betrachtung mit ein.
Springer Berlin Industrielle Stoffkreislaufwirtschaft im regionalen Kontext A1029680367
Beim Übergang von der Stoffdurchflusswirtschaft zur Stoffkreislaufwirtschaft geht es zunächst einmal um die Entwicklung geeigneter Modellansätze, die diesen Prozess unterstützen können. Hier konzentriert sich der Autor auf die Ausgestaltung einer industriellen Reproduktionswirtschaft, die sodann mit räumlichen Aspekten in Verbindung gebracht wird. Dass gerade Industrieregionen hier über ein außerordentlich großes Potenzial verfügen, wird nicht nur an Beispielen sogenannter Eco-Industrial Parks belegt, sondern auch anhand eigener Ergebnisse, die der Autor beim Aufbau zwischenbetrieblicher Netzwerkstrukturen in der Industrieregion Rhein-Neckar gewinnen konnte. Somit leistet das Buch auch einen ganz wesentlichen Beitrag zur vielfach vermissten Theorie-Praxis-Verknüpfung.
VDM Spitzbart, C: Gesundheitsziele auf regionaler Ebene A1001562249
Für die Entwicklung von Gesundheitszielen auf regionaler Ebene gab es bislang keine allgemein gültige Methode. Dieses Buch beantwortet die Frage nach Kriterien für einen adäquaten und vor allem Erfolg versprechenden Zielentwicklungsprozess auf regionaler Ebene, am Beispiel des Bundeslandes Oberösterreich. Kriterien zur regionalen Zielentwicklung können in vier Überkategorien - Voraussetzungen, Grundprinzipien, Methoden und Arbeitsweisen sowie die inhaltliche Ausrichtung/Orientierung der Ziele - gegliedert werden. Die vorliegende Publikation richtet sich vor allem an gesundheitspolitisch Verantwortliche und im Gesundheitswesen tätige Personen und Organisationen die auf regionaler Ebene tätig sind. Durch die Beachtung, der in dieser Arbeit erforschten Kriterien, kann die Qualität von regionalen Zielentwicklungsprozessen nachhaltig verbessert und in weiterer Folge die Umsetzung von Gesundheitszielen erleichtern werden.
Deutscher Universitätsverlag Regionale Innovationssysteme aus betriebswirtschaftlicher Perspektive A1000685669
Um den Standort Deutschland ist eine äußerst kontrovers geführte Diskussion entbrannt. Für die einzelnen Regionen stellt sich dabei zunehmend die grundlegende Frage des Überlebens. Um die umfassende Entwicklung der Regionen und Unternehmen zu fördern, können Öffentliche Hand, Politik und Privatwirtschaft das Konzept der Regionalen Innovationssysteme (RIS) nutzen. Es umfasst verschiedene Formen der Kooperation zwischen unterschiedlichen Akteuren sowie quantifizierbare und nicht-monetarisierbare Kriterien dafür. Wolfgang Gerstlberger untersucht die für Erfolg bzw. Misserfolg ausschlaggebenden Faktoren Regionaler Innovationssysteme und leitet Beurteilungskriterien für RIS ab. Anhand von Fallstudien werden sechs Hypothesen zu den Triebkräften für den Erfolg von RIS überprüft und gleichzeitig auf das Drei-Säulen-Konzept der Nachhaltigkeit bezogen. Das Untersuchungsfeld umfasst sowohl "Erfolgsregionen" als auch "Normalregionen", wobei deutsche und internationale Beispiele gleichermaßen berücksichtigt sind. Hieraus ergeben sich strategische Entwicklungsperspektiven sowie ein Set von Handlungsempfehlungen für die Träger von RIS in Deutschland.
Deutscher Universitätsverlag Wettbewerbsstrategie und regionale Reichweite A1033721226
Obwohl deutsche Maschinenbauunternehmen seit Jahren im Branchendurchschnitt mehr als die Hälfte ihres Geschäftes im Ausland tätigen, bleibt die regionale Reichweite insbesondere mittelständischer Maschinenhersteller insofern begrenzt, als sie den Schwerpunkt ihrer Auslandsaktivitäten oftmals auf die Bearbeitung europäischer Märkte legen. Anhand eines von wettbewerbsstrategischen und organisatorischen Aspekten geprägten Bezugsrahmens untersucht Marc Lehnen die Ursachen für das regionale Präsenzmuster mittelständischer Maschinenhersteller und zeigt Optionen für die Erschließung von Auslandsmärkten auf. Ein besonderer Fokus liegt dabei auf der Kundenorientierung, die als ein zentraler Wettbewerbsvorteil deutscher Hersteller gilt. Der Autor zeigt, inwieweit sich kundenorientierte Wettbewerbsstrategien, die auf individualisierte Produkte und ergänzende Dienstleistungen setzen, als kritisch erweisen können, wenn ein Unternehmen eine hohe regionale Reichweite anstrebt.
GRIN Smart Home als Geschäftsmodell für regionale Energieversorger A1048108406
Studienarbeit aus dem Jahr 2017 im Fachbereich Ingenieurwissenschaften - Energietechnik, Note: 1,0, Hochschule Darmstadt, Sprache: Deutsch, Abstract: Diese Hausarbeit thematisiert Smart Home als Geschäftsmodell für Energieversorger. Regionale Energieversorger sind mittlerweile einem hohen Wettbewerbsdruck ausgesetzt. Nach der Liberalisierung der Stromversorgung im Jahr 1998 und der Gasversorgung im Jahr 20071 sind verschiedene neue Wettbewerber im Energiemarkt aufgetreten. Durch bundesweite Werbung mit günstigeren Preisen und mit sogenanntem Wechselbonus locken neue Energieanbieter die früheren Kunden der regionalen Energieversorger an. Regionale Energieversorger verlieren tendenziell Kunden an überregionale Versorger. Die Wechselbereitschaft der Kunden steigt. Eine wichtige Aufgabe der regionalen Energieversorger ist es, neue Geschäftsfelder zu etablieren. Für regionale Energieversorger gibt es verschiedene Möglichkeiten, durch nahe Geschäftsfelder und Synergieeffekte seine bisherigen Kunden weiterhin zu binden bzw. neue Kunden zu erreichen. In dieser Hausarbeit wird auf das Geschäftsfeld Smart Home eingegangen. Es wird beschrieben, wie regionale Energieversorger durch das Produkt Smart Home ein neues Geschäftsfeld aufbauen können. Dabei werden auch die Synergieeffekte im Vertrieb aufgezeigt.
VS Verlag für Sozialwissenschaften Institutionen regionaler Technikförderung A1015455505
Das Forschungsprojekt, dessen Ergebnisse in diesem Buch präsentiert werden, ist bereits Ende 1988 abgeschlossen worden. Da nun zwischen dem Ende des Projekts und der Drucklegung des Berichts einige Zeit vergangen ist, erscheint es vorab angebracht, vor dem Hintergrund der seither eingetretenen Entwicklungen in der Regionalpolitik einige generelle Aussagen der Untersuchung, insbesondere das Plädoyer für eine Regionalisierung von Politik, vorwegzunehmen und im Lichte der neueren Erfahrungen, die in dem vorliegenden Text nicht mehr berücksichtigt werden konnten, zu beleuchten. In der Regionalpolitik der letzten Jahre hat sich ein neues Politikmuster durchgesetzt, das sich in der Grundstruktur mit den hier vorgelegten Vorschlägen einer Regionalisie rung der Regionalpolitik deckt. Von verschiedenen politischen Handlungsebenen, insbesondere von der nordrhein-westfälischen Landesregierung und von der Euro päischen Gemeinschaft, gehen mittlerweile Impulse aus, die das Gestaltungspotential der Förderregionen erhöhen sollen. Diese "von oben" vorgegebene Politik der dezentra len Eigenentwicklung will "unten", also in den Förderregionen, neue Kooperationsfor men erzeugen, die nicht nur eine Verbesserung der inner-administrativen Abstimmung, sondern auch eine mehr oder minder formalisierte Einbeziehung organisierter Inter essen in Gremien funktionaler Repräsentation, ganz im Sinne einer 'konzertierten Aktion' für die regionale Entwicklung, vorsehen. Die vertikale Einbindung dieser Politik legt die Vermutung nahe, daß dabei ein lokaler oder regionaler Korporatismus anvisiert wird, so daß es gerechtfertigt wäre, von einem "inszenierten Korporatismus" zu sprechen.
GRIN Die zwei Mexikos: Disparität der regionalen Entwicklung A1017122261
Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich VWL - Internationale Wirtschaftsbeziehungen, Note: 2,3, Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg, Veranstaltung: Entwicklungspolitik und internationale Zusammenarbeit, Sprache: Deutsch, Abstract: Mexiko verzeichnet dank seines politischen Kurswechsels 1986, gefolgt von dem NAFTA Freihandelsabkommen 1994, ein ausgezeichnetes Wirtschaftswachstum. Bereits im Jahre 2050 soll es laut Goldman Sachs an Position 6 der größten Wirtschaftsnationen stehen. Mexikos Wachstum ist jedoch regional sehr unterschiedlich. Während der Norden durch den Freihandel und den daraus folgenden Aufschwung der Maquiladora-Industrie immer reicher wird, verarmt die Landbevölkerung im Süden Mexikos. In dieser Arbeit werden die mexikanische Politik der letzten Jahrzehnte beschrieben, die Gründe für die Disparität der regionalen Entwicklung herausgearbeitet, die Folgen dieser Entwicklung dargestellt und mögliche Lösungsansätze vorgeschlagen.
Diplomica Verlag GmbH Regionale Verflechtung der Nanotechnologie A1001140471
Das zentrale Anliegen dieser Arbeit ist es, regionale Verflechtungspotentiale im Bereich der Nanotechnologie in Aachen zu identifizieren. Um diese Potenziale anhand der Beispielregion Aachen beurteilen zu können, wurde der Ansatz regionaler Innovationsnetzwerke entwickelt. Bevor der Ansatz regionaler Innovationsnetzwerke entwickelt wird, werden im ersten Schritt die Teilbegriffe Innovation und Netzwerk theoretisch erfasst. Im nächsten Kapitel erfolgt eine Heranführung an den Begriff Innovationsnetzwerke, um im Anschluss die wesentlichen Merkmale von Innovationsnetzwerken unter Berücksichtigung der regionalen Dimension herauszuarbeiten. Im nächsten Schritt werden die verschiedenen Akteure und deren regionale Verflechtungen analysiert. Dabei kann es sowohl innerhalb einer Akteursdimension als auch zwischen den Akteursdimensionen zu Verflechtungen kommen. Die besondere Rolle junger technologieorientierter KMU und die Bedeutung regionsexterner Verflechtungen runden den Analyserahmen eines regionalen Innovationsnetzwerkes ab. Im letzten Schritt werden die Erfolgsfaktoren und mögliche Probleme regionaler Innovationsnetzwerke gegenübergestellt. Der nächste Abschnitt hat die technologischen und ökonomischen Spezifika der Nanotechnologie zum Gegenstand. Zu Beginn erfolgen eine definitorische Abgrenzung der Technologiefelder und eine Einteilung in die fünf wesentlichen Teilbereiche. Die Beschreibung der Wertschöpfungskette soll helfen die aktuelle Struktur und die Verflechtungen der Unternehmen in Aachen zu erklären. Zum Ende des Kapitels folgt ein Überblick über die Entwicklung und eine Charakterisierung der Stärken und Schwächen der Nanotechnologie in Deutschland. Im empirischen Teil wird zunächst der Aufbau und die Methodik der Befragung vorgestellt, bevor der Ansatz regionaler Innovationsnetzwerke auf die Beispielregion Aachen angewendet wird. Dabei wurden die entscheidenden Akteure an den Schnittstellen und innerhalb der Dimensionen Wirtschaft, Wissenschaft und Politik ermittelt und eine genaue Untersuchung der Verflechtungen auf horizontaler und vertikaler Ebene durchgeführt. Nach Analyse der regionsexternen Verflechtungen der Akteure erfolgt eine Einschätzung, ob es sich bei der Nanotechnologie in Aachen um ein regionales Innovationsnetzwerk handelt. Zum Abschluss der Arbeit wird die zukünftig erwartete Entwicklung aus Sicht der Befragten dargestellt und es werden zwei wesentliche Empfehlungen für eine dynamischere Entwicklung der Nanotechnologie in Aachen abgegeben.
VS Verlag für Sozialwissenschaften Gestaltung regionaler Politik A1001369434
Der vorliegende Band verfolgt mehrere Ziele. Zum einen soli er einen Ein blick in die Bedeutung der Region als Handlungsraum wie Gegenstand von Politik geben. Beabsichtigt ist nicht, umfassend und vollstandig in den The menbereich einzufiihren, sondern die Vielschichtigkeit der regionalen Politik deutlich zu machen. Zum zweiten liefern die Beitrage Einsichten in die wis senschaftliche Forschung iiber regionale Politik. Wir haben deshalb Politik wissenschaftler bzw. iiber Regionalpolitik arbeitende Vertreter anderer Dis ziplinen urn Abhandlungen gebeten, die auf laufenden oder abgeschlossenen Forschungsarbeiten beruhen. Zum dritten wollten wir die Verbindung herstel len zwischen der politikwissenschaftlichen Forschung und den aktuell in der Praxis gefiihrten Diskussionen iiber Regionalisierung. Aus diesem Grunde finden sich in diesem Band Beitrage von Praktikern der regionalen Politik in Sachsen-Anhalt, die teilweise konkrete Falle dokumentieren, teilweise auch die Ausfiihrungen der Wissenschaftler kommentieren. Die Idee, den Band zu erstellen, geht zuriick auf ein Kolloquium, das die Herausgeber im Juni 1997 an def Martin-Luther-Universitat Halle-Witten berg in Zusammenarbeit mit dem Ministerium fiir Wirtschaft, Technologie und Europaangelegenheiten veranstalteten. Die eintagige Tagung belegte nicht nur die Bedeutung des Themas, sondern auch die Fruchtbarkeit des Austausches zwischen Wissenschaftlern und Praktikern. Die Resonanz der Teilnehmer wie die Qualitat der Beitrage haben uns veranlaBt, die Ergebnisse zu publizieren. Wir haben den Autoren zugemutet, miindlich prasentierte Re ferate oder Kommentare fiir die VerOffentlichung zu iiberarbeiten und damit neben der Mitwirkung am Kolloquium zusatzliche Arbeit auf sich zu neh men. Dafiir und fiir ihre Kooperationsbereitschaft sind wir allen zu Dank verpflichtet.
VDM Hinrichs, M: Anforderungen an ein regionales Controlling A1001388766
In der heutigen Zeit, in der die Globalisierung in aller Munde ist, kommt der Wissenschaftler Alan M. Rugman in einer Studie zu der Erkenntnis, dass die Automobilindustrie keinesfalls global ist, sondern regional orientiert ist. Auch der Volkswagen Konzern ist laut dieser Studie ein Heimat-regional ausgerichtetes Unternehmen, da über 70 % der Umsätze in Europa getätigt werden. Diese Erkenntnis erfordert ein Umdenken weg von einem globalen Denken in Richtung einer regionalen Strategie. Der Autor Mirko Hinrichs stellt anknüpfend an die Ergebnisse der Studie dar, wie das Controlling an die neuen Strukturen und regionalen Bedürfnisse angepasst werden kann. Diese speziellen Anforderungen an ein regionales Controlling werden anschaulich am Beispiel des Volkswagen Konzerns für die Region Nordamerika aufgezeigt und analysiert. Dieses Buch richtet sich an Controller und Manager international ausgerichteter Unternehmen und deren Verbände, Wirtschaftswissenschaftler und Studierende im Bereich der Wirtschaftswissenschaften.
Verlag Wissenschaft & Praxis Regionale Finanzplätze in Deutschland. A1000792448
Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich mit der Beschreibung, der Erklärung und den Entwicklungsmöglichkeiten der regionalen Finanzplätze in Deutschland. Sie schließt damit eine Lücke in den bisher auf einzelne Filialstandorte oder auf die Konkurrenz der weltweit führenden Finanzplätze konzentrierten Standortuntersuchungen. Die deutsche Finanzdienstleistungswirtschaft ist geprägt von einem Miteinander der in Größe und Funktion abgestuften Finanzzentren. Sowohl aus mikro- als auch aus makroökonomischer Perspektive finden sich Erklärungsansätze für das Erscheinungsbild der Branche. Hierbei werden Methoden der Standortforschung erstmals umfassend auf den neuen Untersuchungsbereich angewendet und Schlussfolgerungen für Funktion und Bedeutung der regionalen Finanzplätze abgeleitet. Es mangelt nicht an Ansätzen, einzelne Standorte im Wettbewerb miteinander gut zu positionieren. Die Arbeit liefert letztlich auch eine Grundlage, geeignete Ansätze für eine aktive, systemkonforme Finanzplatzgestaltung zu finden. Vor dem Hintergrund künftiger Anforderungen an regionale Standorte werden Ansatzpunke für gestaltende Maßnahmen aufgezeigt.
Nomos Die regionale Integration des südlichen Afrikas A1000921342
Das Buch bietet eine umfassende Darstellung und Analyse der historischen, politischen, volkswirtschaftlichen und völkerrechtlichen Wirtschaftsintegrationsprozesse des südlichen Afrikas. Über die wissenschaftliche Betrachtung der Integrationsprozesse hinaus werden deren tatsächliche Umsetzung sowie die praktische Ausgestaltung der vereinbarten Handelserleichterungen zwischen den Staaten des südlichen Afrika beschrieben. Damit richtet sich das in verständlicher Sprache verfasste Buch insbesondere auch an Unternehmen, Verbände und politische Institutionen, die Handel in der Region des südlichen Afrika treiben, Handelsunternehmen beraten oder deren Interessen auf politischer Ebene vertreten.
Weizen 25kg, Futterweizen aus aktueller regionaler deutscher Ernte
Futterweizen – ideales Einzelfuttermittel für Klein- und Nutztiere
Der Futterweizen stammt mitten aus dem Herzen Deutschlands. Konkret aus dem Eichsfeld-Kreis wird dieser von verschiedenen Landwirten regional bezogen. Nach der Ernte fand keinerlei Behandlung statt, damit sind keine Konservierungsstoffe, Pilzmittel oder Schädlingsbekämpfungsmittel enthalten.
Idealerweise eignet sich Weizen als Futtermittel für Nager, Kleintiere, Hühner, Hasen, Masttiere und viele mehr. Ohne zusätzliche Reinigung sowie Aufbereitung ist das Futtermittel nicht für den menschlichen Verzehr geeignet.
ProduktdetailsFrische, regionale Ernte aus dem grünen Herzen Deutschlands
Bruchkorn/Spelzen/Pflanzenteile: 2-3 %
Gewicht-Volumen-Verhältnis: 1 kg ergeben ca. 1,2-1,35 Liter
Restfeuchte: ca. 14 %
Geeignet für: Tierfütterung (ausschließlich)
Winterweizen: GVO-frei
Empfohlene Lagerung: trocken, kühl (lange lagerfähig)
Versandverpackung: Sack/Tüte (umverpackt im Karton)
Erhältliche Abpackungen: 11kg, 25 kg oder PaletteHinweisAus darstellungstechnischen Gründen können die abgebildeten Bilder von den Produkten abweichen.
Springer New Issues in Regional Monetary Coordination, Fachbücher
"New Issues in Regional Monetary Coordination" ist ein Fachbuch, das sich mit den Herausforderungen und Konzepten der regionalen monetären Koordination auseinandersetzt. Es bietet eine differenzierte Analyse der monetären Beziehungen zwischen verschiedenen Regionen, insbesondere zwischen Nord- und Südländern. Das Buch entwickelt ein neues konzeptionelles Rahmenwerk, das die Unterschiede zwischen internationalen Währungskoordinationsmodellen und den spezifischen Herausforderungen von Ländern mit hoher externer Verschuldung beleuchtet. Durch die Untersuchung von Fallstudien aus verschiedenen Regionen, darunter Osteuropa, Nord- und Südamerika sowie Afrika und Asien, wird ein umfassendes Bild der aktuellen monetären Dynamiken und der damit verbundenen makroökonomischen Instabilitäten gezeichnet. Die Autorin Barbara Fritz bietet wertvolle Einblicke in die verschiedenen Ansätze der monetären Koordination, von ad-hoc Wechselkursabkommen bis hin zu supranationalen Währungsprojekten.
Stollenmehl 25kg von Rätze-Mühle aus regionalen, naturbelassenem Weizen 1034008932
Lausitzer Stollenmehl aus regionalem Weizen der letzter Ernte, 100% natürlich ohne künstliche Zusätze und Konservierungsstoffe Hergestellt durch Rätze-Mühle, eine der ältesten Mühlen Sachsens (seit 1772) Durch die spezielle Zusammensetzung des Mehls erhalten Sie einen perfekten Stollenteig Intensiver Geschmack und Aroma durch traditionsreiche Verarbeitung und naturbelassenem Getreide Lieferumfang: 25 kg Mehl in umweltschonender Papierverpackung