Russen und Russland aus deutscher Sicht: Russen und Russland aus deutscher Sicht. Bd 1. 9.-17. Jahrhundert: Bd 1 (West-östliche Spiegelungen) 3770522923
Russen und Russland aus deutscher Sicht: Russen und Russland aus deutscher Sicht. Bd 1. 9.-17. Jahrhundert: Bd 1 (West-östliche Spiegelungen)
Die Sowjetunion umfasste vor Kriegsbeginn 1941 rund 170 Millionen Menschen verschiedener Nationalitäten. Das russische Volk stellte dabei den größten Teil, gefolgt von der Ukraine. Fast eine Million Sowjetbürger standen im Laufe des Krieges mehr oder weniger freiwillig auf deutscher Seite. Etwa 15.000 Russen wurden dabei in die Waffen-SS eingegliedert. Das vorliegende Buch soll nun diesen bislang in der Literatur und Forschung gänzlich unberücksichtigten Teil deutscher und europäischer Kriegsgeschichte dokumentieren. Eingang fanden nicht nur die Akten der Bundesarchive in Berlin, Freiburg und Koblenz, sondern auch die Erinnerungen und Dokumente damaliger Angehöriger und deutscher Soldaten, die in Verbindung zu diesen russischen Freiwilligen standen.
Geheimagent Rob Tacoma alleine gegen die russische Mafia. Rücksichtslos und unglaublich brutal übernimmt die Mafia aus Russland die kriminelle Unterwelt in den USA. Als zwei hochrangige Politiker hingerichtet werden, ist die Botschaft klar: Widerstand wird mit tödlicher Gewalt beantwortet. In Ermangelung anderer Möglichkeiten setzt der Präsident die ehemaligen Navy SEALs Billy Cosgrove und Rob Tacoma ein, um den geheimnisvollen Mafia-Boss aufzuspüren und auszuschalten. Doch als Cosgrove ermordet wird, ist Tacoma auf sich allein gestellt, und seine Aufgabe fast unmöglich … Eine actiongeladene Achterbahnfahrt von einem Meister des Genres: Perfekt für Fans von Lee Child, Vince Flynn und Jack Carr. Brad Thor: »Ben Coes lässt die Konkurrenz alt aussehen!« Booklist: »Coes gehört zu den wenigen Autoren, die Undercover-Einsätze mitreißend und realistisch schildern können, und er wird immer besser!«
Die Russen in Zentralasien - Eine Studie über die neueste Geographie und Geschichte Zentralasiens ist ein unveränderter, hochwertiger Nachdruck der Originalausgabe aus dem Jahr 1873. Hansebooks ist Herausgeber von Literatur zu unterschiedlichen Themengebieten wie Forschung und Wissenschaft, Reisen und Expeditionen, Kochen und Ernährung, Medizin und weiteren Genres.Der Schwerpunkt des Verlages liegt auf dem Erhalt historischer Literatur.Viele Werke historischer Schriftsteller und Wissenschaftler sind heute nur noch als Antiquitäten erhältlich. Hansebooks verlegt diese Bücher neu und trägt damit zum Erhalt selten gewordener Literatur und historischem Wissen auch für die Zukunft bei.
Die Russen in Zentralasien ist ein unveränderter, hochwertiger Nachdruck der Originalausgabe aus dem Jahr 1873. Hansebooks ist Herausgeber von Literatur zu unterschiedlichen Themengebieten wie Forschung und Wissenschaft, Reisen und Expeditionen, Kochen und Ernährung, Medizin und weiteren Genres.Der Schwerpunkt des Verlages liegt auf dem Erhalt historischer Literatur.Viele Werke historischer Schriftsteller und Wissenschaftler sind heute nur noch als Antiquitäten erhältlich. Hansebooks verlegt diese Bücher neu und trägt damit zum Erhalt selten gewordener Literatur und historischem Wissen auch für die Zukunft bei.
Als Russland noch Sowjetunion hieß: Egon Krenz über das schwierige Verhältnis zweier Staaten Lange bevor Gorbatschow von den Zuspätkommenden sprach, die das Leben strafen würde, zeigten sich Risse zwischen sowjetischer und DDR-Führung. Was lief angesichts der 89er Ereignisse hinter den Kulissen zwischen Berlin, Bonn und Moskau? Die DDR war zwar ein souveräner Staat, hier standen aber eine halbe Million Sowjetsoldaten. Sie griffen nicht ein. Warum? Die DDR-Führung hatte sie gebeten: Bleibt in den Kasernen! Erstmals berichtet das damalige DDR-Staatsoberhaupt, Egon Krenz, über die Absprachen mit Moskau. Zum 30. Jahrestag des Ereignisses rekonstruiert Egon Krenz in dem Sachbuch »Wir und die Russen« die vielfältigen Vorgänge, die damals zwischen den politischen Akteuren abliefen, korrigiert Legenden und belegt mit Fakten, wie es dazu kam, dass aus dem Kalten Krieg am Ende nicht noch ein heißer Krieg wurde. Der Mauerfall, der nunmehr 30 Jahre zurückliegt, leitete das Ende des Ostblocks ein. Aber die Grenzöffnung, die Egon Krenz mit verantwortete, hatte eine lange Vorgeschichte. Zu der gehört das spannungsreiche Verhältnis zwischen Erich Honecker und Michail Gorbatschow. Krenz, Zeuge von Begegnungen und Gesprächen dieser beiden Politiker, des Deutschen und des Russen, berichtet exklusiv von Vorgängen und Ereignissen, die noch nie publiziert wurden und von denen es nur seine persönlichen Aufzeichnungen gibt.