Eine Mission die von halsbrecherisch zu unmöglich wird – binnen eines Wimpernschlages. Die Ex-Scharfschützin Sara riskiert ihr Leben, als sie mit ihrer Kollegin Jay von der Sisterhood auf russisches Territorium vordringt. Was schon schwierig in der Planung war, wird schnell zu einer lebensbedrohlichen Verfolgungsjagd. Im Grenzgebiet kommt es zum Showdown mit tödlichen Folgen. Klappentext: Was, wenn die Wahrheit tödlich ist? Sara und Jay stehen vor ihrer bisher gefährlichsten Mission: Die Sisterhood beauftragt sie, eine Journalistin aus einem russischen Straflager zu befreien – inhaftiert wegen eines brisanten Artikels über ein entführtes Kind. Nach der riskanten Rettung lässt Sara der Fall nicht los. Sie überzeugt Jay, das Kind aus dem Artikel aufzuspüren und es sicher zurück zu seiner Familie in der Ukraine zu bringen. Doch was sie vor Ort entdecken, zwingt sie zu einer Entscheidung, die nicht nur ihr Leben, sondern das Schicksal einer ganzen Nation verändern könnte. Ein fesselnder Thriller, der dich bis zur letzten Seite in Atem hält. Für Fans von Beatrice Rose, Jack Reacher oder John Milton – ein Thriller zum Nicht-mehr-aus-der-Hand-legen.
Die Russen in Zentralasien - Eine Studie über die neueste Geographie und Geschichte Zentralasiens ist ein unveränderter, hochwertiger Nachdruck der Originalausgabe aus dem Jahr 1873. Hansebooks ist Herausgeber von Literatur zu unterschiedlichen Themengebieten wie Forschung und Wissenschaft, Reisen und Expeditionen, Kochen und Ernährung, Medizin und weiteren Genres.Der Schwerpunkt des Verlages liegt auf dem Erhalt historischer Literatur.Viele Werke historischer Schriftsteller und Wissenschaftler sind heute nur noch als Antiquitäten erhältlich. Hansebooks verlegt diese Bücher neu und trägt damit zum Erhalt selten gewordener Literatur und historischem Wissen auch für die Zukunft bei.
»Russen/Brecht« stellt Ansichten russischer und deutscher Autoren zu Brechts Theaterarbeit vor, analysiert den Begriff des politischen Theaters im heutigen Russland und betrachtet Brechts Werk in der russischen Übersetzung seit 1930. Der Band bringt bislang nicht in Zusammenhang mit Brecht diskutierte Schriftsteller wie Warlam Schalamow und Andrej Platonow in Dialog mit ihm und setzt eine gemeinsame Suche Brechts mit Walter Benjamin nach Carola Neher ins Bild. Historische Dokumente setzen Brechts Aufenthalte in der Sowjetunion zwischen 1931 und 1955 in den historischen Rahmen. Zudem drucken wir ein bislang unveröffentlichtes szenisches Fragment Brechts vom September 1939. MIT BEITRÄGEN VON Ricarda Bethke, Olga Fedianina, Franziska Thun-Hohenstein, Fabiane Kemmann, Vettka Kirillova, Thomas Martin, Irina Rastorgueva, Sergei Romaschko, Konstantin Uchitel und einer bislang unveröffentlichten Szene von Bertolt Brecht.