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Arves Regentonne Maurano 300, Sandstein
Die Arves Regentonne Maurano mit einem Fassungsvolumen von 300 l besticht durch seine naturgetreue Nachbildung einer Natursteinmauer. Seitlich unten befindet sich beidseitig jeweils ein 20 mm (3/4 Zoll)-Gewindeanschluss um 2 Tanks miteinander zu verbinden oder um vor der Frostperiode den Speicher entleeren zu können. Dieser Regenspeicher kann optional auch bepflanzt werden und passt sich dadurch harmonisch jeder Jahreszeit an. Der Regenspeicher ist beliebig erweiterbar. Auf der Vorderseite befindet sich ein 20 mm (3/4 Zoll)-Gewinde, in das man einen Wasserhahn schrauben kann. Die Regentonne ist UV- und witterungsbeständig. Der abgebildete Auslaufhahn ist separat erhältlich.
MOLA ARENARIA ROSSA MM.400X50, Per le isole minori ( escluse Sicilia e Sardegna) e laguna veneta, è previsto un supplemento riguardo il costo del trasporto da richiedere prima di effettuare l’ordine.
ProGrow Sandsteine sind helle, cremefarbene Steine mit einer sichtbaren Struktur in Form horizontaler, hellgrau-brauner Verfärbungen. Durchschnittliche Größe der einzelnen Steine: ca. 10–30 cm Durchschnittliches Gewicht der einzelnen Steine: ca. 2–4 kg Die Fotos zeigen das Produkt im trockenen (hellweißen) und nassen (hellgrauen) Zustand. Alle Naturprodukte der ProGrow Deco-Serie sind für die Verwendung im Aquarium bestimmt und müssen sachgemäß vorbereitet und sterilisiert werden. Eine weitere Vorbereitung ist nicht erforderlich.
Eine Leseprobe finden Sie unter "https://verlag.sandstein.de/reader/98-660_FreiheitKunstGemeinschaft" Wenn Deutschland 2019 einen großen Bauhausreigen feierte, so bot das Jubeljahr vor allem auch die Chance, kulturelle und gesellschaftliche Praktiken aus neuen Perspektiven zu entdecken: Vergessene Orte, neue Menschenbilder, vertriebene Existenzen, unerhörte Töne und gesellschaftliche Visionen bekamen eine Bühne – und mit ihnen die Frage nach der Relevanz vergangener kultureller Prägungen für das Zusammenleben heute. Die Abschlussveranstaltung des Freistaates Sachsen zum Bauhausjahr widmete sich der Verantwortung kultureller Gedenkveranstaltungen für den gesellschaftlichen Zusammenhalt in unserem Land. Dabei dominierte die Frage nach den Konzepten einer Kunstpraxis, die den Anspruch auf gesellschaftlichen und politischen Umsturz hatten. Im Dialog der Disziplinen wurde erörtert, ob »das Bauhaus« und einzelne seiner Ideen nur zu unserem kulturellen »Erbe« gehören oder auch Teil moderner, individueller wie sozialer »Identität« sind. Die zentrale Frage: Was haben uns die Ideen der Bauhäusler heute noch zu sagen?
Rainer Grund wirkte seit 1986 als wissenschaftlicher Mitarbeiter am Münzkabinett, das als fürstliche Sammlung mit fast 300.000 Werken zu den bedeutendsten Institutionen dieser Art in Deutschland zählt, und stand diesem ab 2002 als Direktor vor, weshalb ihm dieses Heft anlässlich seines Eintritts in den Ruhestand gewidmet ist. Die Aufsätze beschränken sich keineswegs auf rein numismatische Fragestellungen, sondern öffnen Einblicke in die »Welt der Moneta« und decken vielfältige Bezüge zu anderen Museen der Staatlichen Kunstsammlungen Dresden (SKD) auf. Aus dem Inhalt: Marius Winzeler, Theresa Witting: »Olmützer Gold«. Augustin Kesenbrots Münzschale und ihre wechselhafte Geschichte | Rainer Grund: Ein metallenes Glaubenszeugnis des sächsischen Kurfürsten Johann Friedrich des Großmütigen aus der Reformationszeit | Kerstin Stöver: »Rubbel die Katz«. Geldkatzen, das Portemonnaie der Vergangenheit | Rainer Grund: Eine prachtvolle Goldmünze der »Serenissima« aus der ersten Hälfte des 17. Jahrhunderts | Roland Enke: Tauschhandel. Die Pastelle von Rosalba Carriera als Zahlungsmittel | Rainer Grund: Die seltenste Gedenkmünze des Deutschen Kaiserreiches aus der sächsischen Münzstätte Muldenhütten | Astrid Nielsen: Französische Medaillen und Plaketten um 1900 in der Skulpturensammlung | Julia Weber: Abgekupfert. Meissener Medaillen aus Böttgersteinzeug | Olaf Simon, Andreas Dehmer: Zwei Seiten einer Medaille. Zu Emilie Mediz-Pelikan, Karl Mediz und der Geschichte ihres künstlerischen Nachlasses | Petra Martin: Wayang-Münzen. Zahlungsmittel, Medaille oder Amulett? | Janine Wagler: Medaillen aus Dresden. Der Künstler Franz Beyer und sein Werk Die Hefte sind im Abonnement für 6,50 Euro erhältlich. Abonnement-Anmeldung unter Tel.: (0351) 440780 bzw. E-Mail: [email protected]
Eine Leseprobe finden Sie unter "https://verlag.sandstein.de/reader/98-867_Muenze.Macht.Wissen." Sich mit Münzen zu beschäftigen, nannte Johann Wolfgang Goethe einmal das »nahrhafteste Öl für den Lebensdocht« und legte selbst eine Münz- und Medaillensammlung an. Gemeinsam mit der Sammlung des Goethe-Nationalmuseums und dem Münzkabinett der Großherzöge von Sachsen-Weimar-Eisenach sind sie heute in den Museen der Klassik Stiftung Weimar unter einem Dach vereint. Doch nur ein verschwindend geringer Teil davon erblickte je das Licht der Öffentlichkeit, zahlreiche numismatische Schätze schlummerten im Dunkeln. Das Buch präsentiert die Ergebnisse eines kürzlich beendeten Digitalisierungsprojekts und bietet eine Orientierung über die Bestände. Das reiche Potenzial der Münzen und Medaillen in den Museen der Klassik Stiftung Weimar zeigt sich in einer Auswahl von 100 numismatischen Highlights von der Antike bis ins 20. Jahrhundert, vom Erzgebirge bis Südamerika, von Kurfürsten und Kaisern bis zu Dichtern und Denkern.
Sandstein Kultur Die bergbauhistorischen Ausstellungen A1076344581
Eine Leseprobe finden Sie unter "https://verlag.sandstein.de/reader/98-876_FreitalBergbauhistorie" Etwa 500 Jahre lang wurde im Döhlener Becken, in dessen Zentrum sich heute die Stadt Freital befindet, Steinkohle abgebaut. Bergbau, Industrialisierung des Weißeritztals und Entstehung der Stadt sind untrennbar miteinander verbunden. Mittendrin: eines der wichtigsten Museen zum sächsischen Steinkohlenbergbau. Die Städtischen Sammlungen Freital auf Schloss Burgk dokumentieren in ihren Ausstellungen die Bergbaugeschichte der Region. Von Beginn des 19. Jahrhunderts bis 1930 war das Rittergut Burgk Hauptsitz der Freiherrlich von Burgker Steinkohlen- und Eisenhüttenwerke und zeitweise auch Wohnsitz der Montanunternehmerfamilie. Nach deren Enteignung konnte sich das Freitaler Heimatmuseum – damals »Haus der Heimat« – hier etablieren, welches die Entwicklung des Steinkohlenbergbaus von den Anfängen über dessen Hochzeit im 19. Jahrhundert und die nochmalige Aktivierung durch den Uranerzbergbau nach dem Zweiten Weltkrieg bis zu dessen Einstellung 1989 anschaulich darstellt. Außerdem gehören zum Museum eine geologische Ausstellung zur Entstehung der Steinkohle im Döhlener Becken, eine Bergbauschauanlage, ein Technikgarten sowie ein Besucherbergwerk.