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Sandstein Kultur Karten in die Moderne A1066937397
Eine Leseprobe finden Sie unter "https://verlag.sandstein.de/reader/98-690_Bukowina" Bukowina und Czernowitz – diese Bezeichnungen haben heute für viele einen mystischen Klang. Vor allem das literarische Schaffen aus der Region, heute Teil der Ukraine und Rumäniens, verbunden mit großen Namen wie Rose Ausländer und Paul Celan, ist in der Öffentlichkeit präsent. Doch war das Habsburger Kronland ein Ort der Widersprüche. Ein Ort der Hochkultur und zugleich das Armenhaus der Monarchie. Ein ungewöhnlich multiethnischer Ort, an dem Ausgleich lange funktionierte und doch Nationalisten und Antisemiten ihre diskursive Dominanz entfalteten. Maren Röger rückt ein unscheinbares Medium in den Fokus, das um die Wende des 19. zum 20. Jahrhundert die Aneignung von Welt veränderte: die illustrierte Ansichtskarte. Wie inszenierten bukowinische Akteure selbst das Kronland, welche Konflikte gab es, und wie reagierten Käuferinnen und Käufer auf die Abbilder? Auf welche Weise wurden ethnische Gruppen visuell normalisiert, wie wurden andere exotisiert und abgewertet?
Sandstein Kultur Die regionalhistorischen Ausstellungen A1076344595
Eine Leseprobe finden Sie unter "https://verlag.sandstein.de/reader/98-877_FreitalRegionalhistorie" Direkt vor den Toren Dresdens befindet sich das einstige Rittergut Schloss Burgk. In bester Lage beherbergt es mit den Städtischen Sammlungen Freital ein museales Kleinod, dessen Bedeutung und Strahlkraft weit über die Freitaler Stadtgrenze hinausreicht. Mit den Sammlungen der Kunst- und Industriegeschichte, den Präsentationen zu Geologie und der 500-jährigen Entwicklung des Steinkohlenbergbaus im Döhlener Becken sowie einem Besucherbergwerk und einem Technikgarten gehört der Museumskomplex zu den größeren nichtstaatlichen Museen Sachsens. Im Jahr 1924 wurde das damalige »Städtische Heimatmuseum Freital« eröffnet und feierte 2024 seinen 100. Geburtstag. Direkt im einstigen Herrenhaus befinden sich heute die Ausstellungen zur Regionalgeschichte und zum frühen Steinkohlenbergbau. Sie berichten vom Wandel der Region und von der Entwicklung des Weißeritztals vom einst berühmtesten romantischen Tal Europas zur industriellen Arbeiterstadt. Dabei werden die Industrialisierung des Plauenschen Grundes, die Stadtgründung 1921 und die Stadtentwicklung bis zur Wendezeit 1989/90 nachgezeichnet.
Eine Leseprobe finden Sie unter "https://verlag.sandstein.de/reader/98-823_RotesGold" An den Sprüchen der vergoldeten Kupfergefäße aus der einstigen niederungarischen Bergstadt Herrengrund ist das Staunen der ansässigen Bergleute über die plötzliche Verwandlung ihres Eisenwerkzeugs in Kupfer abzulesen. Der allgegenwärtige Wunsch der Menschheit, schnell reich zu werden, bekam durch die Geschehnisse im 16. und frühen 17. Jahrhundert im slowakischen Erzgebirge neue Dynamik. Fortan beschäftigte man sich intensiv mit der Frage, ob es nicht möglich wäre, Gold zu produzieren. Dieser Kult hat sich in großer Vielfalt auch in der Kunst manifestiert, bspw. in Form von Handsteinen, vergoldeten Schalen, Tummlern und Fassbechern aus Kupfer. In Kunstkammern und Naturalienkabinetten der Frühen Neuzeit waren sie schließlich allgegenwärtig. Das Grüne Gewölbe Dresden, die Slowakische Nationalgalerie Bratislava und das Bergbau- und Gotikmuseum Leogang eint das Ziel, diese herausragenden Kunstwerke in einem größeren Kontext zu erfassen sowie mit Ausstellung und Katalog zu würdigen. Die einzigartige Möglichkeit, zehn der bedeutendsten Handsteine der Welt und zahlreiche Herrengrunder Gefäße präsentieren zu können, zeigt den kulturellen Reichtum der mittelslowakischen Bergregion sowie das Standesbewusstsein derer Bergleute.
Plano Tackle Storage | Schützen Sie Ihre Leidenschaft seit 1952. Die Plano Angeltasche verringert die Gesamtfläche einer Standard-Gerätebox durch ein schlankes Design, das einfach zu verstauen und zu transportieren ist. Die Tackle Box bietet ein doppelseitiges Aufbewahrungsdesign mit 20 Fächern in verschiedenen Größen für eine einfache Organisation, um sicherzustellen, dass Sie Ihre Ausrüstung und Werkzeuge an einem Ort griffbereit haben. Durchsichtige DuraView-Deckel auf beiden Seiten ermöglichen eine einfache Sicht und den Zugriff auf den Inhalt. Ein stabiler Tragegriff und ein Messingriegel sorgen für sicheres Verschließen und Tragen. Inklusive Plano-Schulranzen; 20 Fächer; Bügelriegel aus Messing.
Die Arves Regentonne Maurano mit einem Fassungsvolumen von 300 l besticht durch seine naturgetreue Nachbildung einer Natursteinmauer. Seitlich unten befindet sich beidseitig jeweils ein 20 mm (3/4 Zoll)-Gewindeanschluss um 2 Tanks miteinander zu verbinden oder um vor der Frostperiode den Speicher entleeren zu können. Dieser Regenspeicher kann optional auch bepflanzt werden und passt sich dadurch harmonisch jeder Jahreszeit an. Der Regenspeicher ist beliebig erweiterbar. Auf der Vorderseite befindet sich ein 20 mm (3/4 Zoll)-Gewinde, in das man einen Wasserhahn schrauben kann. Die Regentonne ist UV- und witterungsbeständig. Der abgebildete Auslaufhahn ist separat erhältlich.
MOLA ARENARIA ROSSA MM.400X50, Per le isole minori ( escluse Sicilia e Sardegna) e laguna veneta, è previsto un supplemento riguardo il costo del trasporto da richiedere prima di effettuare l’ordine.
ProGrow Sandsteine sind helle, cremefarbene Steine mit einer sichtbaren Struktur in Form horizontaler, hellgrau-brauner Verfärbungen. Durchschnittliche Größe der einzelnen Steine: ca. 10–30 cm Durchschnittliches Gewicht der einzelnen Steine: ca. 2–4 kg Die Fotos zeigen das Produkt im trockenen (hellweißen) und nassen (hellgrauen) Zustand. Alle Naturprodukte der ProGrow Deco-Serie sind für die Verwendung im Aquarium bestimmt und müssen sachgemäß vorbereitet und sterilisiert werden. Eine weitere Vorbereitung ist nicht erforderlich.
Eine Leseprobe finden Sie unter "https://verlag.sandstein.de/reader/98-660_FreiheitKunstGemeinschaft" Wenn Deutschland 2019 einen großen Bauhausreigen feierte, so bot das Jubeljahr vor allem auch die Chance, kulturelle und gesellschaftliche Praktiken aus neuen Perspektiven zu entdecken: Vergessene Orte, neue Menschenbilder, vertriebene Existenzen, unerhörte Töne und gesellschaftliche Visionen bekamen eine Bühne – und mit ihnen die Frage nach der Relevanz vergangener kultureller Prägungen für das Zusammenleben heute. Die Abschlussveranstaltung des Freistaates Sachsen zum Bauhausjahr widmete sich der Verantwortung kultureller Gedenkveranstaltungen für den gesellschaftlichen Zusammenhalt in unserem Land. Dabei dominierte die Frage nach den Konzepten einer Kunstpraxis, die den Anspruch auf gesellschaftlichen und politischen Umsturz hatten. Im Dialog der Disziplinen wurde erörtert, ob »das Bauhaus« und einzelne seiner Ideen nur zu unserem kulturellen »Erbe« gehören oder auch Teil moderner, individueller wie sozialer »Identität« sind. Die zentrale Frage: Was haben uns die Ideen der Bauhäusler heute noch zu sagen?
Rainer Grund wirkte seit 1986 als wissenschaftlicher Mitarbeiter am Münzkabinett, das als fürstliche Sammlung mit fast 300.000 Werken zu den bedeutendsten Institutionen dieser Art in Deutschland zählt, und stand diesem ab 2002 als Direktor vor, weshalb ihm dieses Heft anlässlich seines Eintritts in den Ruhestand gewidmet ist. Die Aufsätze beschränken sich keineswegs auf rein numismatische Fragestellungen, sondern öffnen Einblicke in die »Welt der Moneta« und decken vielfältige Bezüge zu anderen Museen der Staatlichen Kunstsammlungen Dresden (SKD) auf. Aus dem Inhalt: Marius Winzeler, Theresa Witting: »Olmützer Gold«. Augustin Kesenbrots Münzschale und ihre wechselhafte Geschichte | Rainer Grund: Ein metallenes Glaubenszeugnis des sächsischen Kurfürsten Johann Friedrich des Großmütigen aus der Reformationszeit | Kerstin Stöver: »Rubbel die Katz«. Geldkatzen, das Portemonnaie der Vergangenheit | Rainer Grund: Eine prachtvolle Goldmünze der »Serenissima« aus der ersten Hälfte des 17. Jahrhunderts | Roland Enke: Tauschhandel. Die Pastelle von Rosalba Carriera als Zahlungsmittel | Rainer Grund: Die seltenste Gedenkmünze des Deutschen Kaiserreiches aus der sächsischen Münzstätte Muldenhütten | Astrid Nielsen: Französische Medaillen und Plaketten um 1900 in der Skulpturensammlung | Julia Weber: Abgekupfert. Meissener Medaillen aus Böttgersteinzeug | Olaf Simon, Andreas Dehmer: Zwei Seiten einer Medaille. Zu Emilie Mediz-Pelikan, Karl Mediz und der Geschichte ihres künstlerischen Nachlasses | Petra Martin: Wayang-Münzen. Zahlungsmittel, Medaille oder Amulett? | Janine Wagler: Medaillen aus Dresden. Der Künstler Franz Beyer und sein Werk Die Hefte sind im Abonnement für 6,50 Euro erhältlich. Abonnement-Anmeldung unter Tel.: (0351) 440780 bzw. E-Mail: [email protected]
Eine Leseprobe finden Sie unter "https://verlag.sandstein.de/reader/98-867_Muenze.Macht.Wissen." Sich mit Münzen zu beschäftigen, nannte Johann Wolfgang Goethe einmal das »nahrhafteste Öl für den Lebensdocht« und legte selbst eine Münz- und Medaillensammlung an. Gemeinsam mit der Sammlung des Goethe-Nationalmuseums und dem Münzkabinett der Großherzöge von Sachsen-Weimar-Eisenach sind sie heute in den Museen der Klassik Stiftung Weimar unter einem Dach vereint. Doch nur ein verschwindend geringer Teil davon erblickte je das Licht der Öffentlichkeit, zahlreiche numismatische Schätze schlummerten im Dunkeln. Das Buch präsentiert die Ergebnisse eines kürzlich beendeten Digitalisierungsprojekts und bietet eine Orientierung über die Bestände. Das reiche Potenzial der Münzen und Medaillen in den Museen der Klassik Stiftung Weimar zeigt sich in einer Auswahl von 100 numismatischen Highlights von der Antike bis ins 20. Jahrhundert, vom Erzgebirge bis Südamerika, von Kurfürsten und Kaisern bis zu Dichtern und Denkern.