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Schott Music Cellotechnik
Überarbeitete Neuausgabe. Instrumentalspiel braucht Fantasie, freie Assoziation, Individualität, Experimentierfreude. Voraussetzung für diese künstlerischen Freiheiten sind allerdings bestimmte physikalische und physiologische Fakten, die sich genau beschreiben lassen. Ihre Kenntnis kann neue gestalterische Freiräume eröffnen. In seinem erstmals 1972 erschienenen Buch versucht Gerhard Mantel, zwischen Freiheit und Beliebigkeit angesiedelte Begriffe in der cellistischen Instrumentalpädagogik zu verdeutlichen. Seine überraschenden Resultate haben inzwischen weitgehend Eingang in den allgemeinen Streicherunterricht gefunden.
Wörtlich übersetzt ist das Libretto ein „kleines Buch“; ein „Büchlein“. Doch nicht irgendein Büchlein. Seit es Opern gibt, gibt es die Textbücher dazu. Oft erzählen die Universalsprache Musik und der Ausdruck der Darsteller die Geschichte, auch wenn man die Worte nicht versteht. Trotzdem ist ein Libretto sehr hilfreich für das Verständnis der Details. Gerade dann, und das fast immer, wenn die Oper in der Originalsprache aufgeführt wird. In den Libretti ist in der Regel das Original der Übersetzung gegenübergestellt. Sie können so problemlos parallel Handlung und Inhalt folgen. In den meisten Fällen existiert das Textbuch Oper bevor die Musik dazu komponiert wird. Spannende und dramatische Geschichten bilden die Grundlage für faszinierende Opernkompositionen.
In diesem Buch geht es um den perfekten Sound auf dem Saxophon. Dirko Juchem erklärt auf lockere, aber gleichwohl exakte Weise alle Effekte, die ein Saxophonist heute auf seinem Instrument beherrschen sollte: professionelle Atmung, Ansatz, Intonation, Vibrato, Growl, Subtone, False Fingerings, High Notes, Glissando, Jazz- und Rockphrasierung werden ausführlich behandelt und auf den Audio-Tracks demonstriert. Zusätzliche "Session-Tracks" bieten die Möglichkeit, das Erlernte sofort "mit einer Band" umzusetzen. "Saxophone Sound" ist durch die lockere Vermittlung von Grundlagenwissen eine sinnvolle Bereicherung für den Unterricht, und auch der erfahrene Saxophonist wird in den fortgeschrittenen Techniken, wie False Fingerings oder High Notes, professionelles Übematerial finden. "Saxophon-Sound" eignet sich hervorragend für den Saxophonunterricht und kann als motivierendes Begleitmaterial neben jeder herkömmlichen Methode verwendet werden. Neuauflage 2005/2023. Schwierigkeitsgrad: 3
Gerhard Mantel geht in diesem Buch der Frage nach, über welche Mittel und Werkzeuge ein Interpret verfügen sollte, um einen Notentext zu dem vom Komponisten intendierten geistig-emotionalen Erlebnis zu machen. Im gedruckten Werk ist die "eigentliche Musik" bekanntlich noch nicht vorhanden. Welches aber sind die ästhetischen und gestalterischen Kriterien dafür, wie der Interpret mit dem Notentext umgehen kann oder muss, um ihn zu interpretieren und dem Hörer zu erklären? Die Klangvorstellung, die innere Vorwegnahme der musikalischen Wirkung, ist eine entscheidende Voraussetzung für eine Interpretation. Darüber hinaus ist es aber wichtig zu wissen, worauf diese Wirkung beruht und wie sie erzielt werden kann. Auf der Basis jahrzehntelanger Konzert- und Unterrichtserfahrung führt der Autor den Leser zu einer Einheit von Wissen, Planung, Intuition und Emotion und damit zu einer "Interpretationstechnik", die für eine gelungene Interpretation unverzichtbar und in jeweils ganz persönlicher Form von jedem Musiker erreichbar ist.
Dieser praxisorientierte Kurs vermittelt Arrangeuren die grundlegenden Techniken: von der Vorüberlegung bis zur Partitur-Erstellung und Notation der Einzelstimmen. Melodie, Harmonik, Rhythmik, formaler Verlauf und Instrumentierung sind Themen, die so behandelt werden, dass sie – ohne stilistische Festlegung und offen für die Entwicklung eigener Vorstellungen – auf eigene Projekte übertragen werden können. Übungen und Lösungsvorschläge machen das Buch zu einem Kompaktkurs, der mit Erläuterungen zu technischen Begriffen sowie Transpositions- und Tonumfangstabellen zum Nachschlagen einlädt. "Arrangieren ist Problemlösen", so hat es der Arrangeur Richard Roblee einmal formuliert. Dieses Buch lässt Probleme gar nicht erst aufkommen.
Seit 1971 erscheint das Hindemith-Jahrbuch / Annales Hindemith. Es gehört zu den wenigen Schriftenreihen, die einem Komponisten des 20. Jahrhunderts gewidmet sind. Mit Beiträgen zu Leben und Werk des Komponisten sowie der Bereitstellung von dokumentarischem Material aus dem Nachlass bietet diese Reihe die Grundlage für die wissenschaftliche Beschäftigung mit dem Komponisten. Herausgeber ist das Hindemith Institut Frankfurt im Auftrag der Fondation Hindemith.
Seit 1971 erscheint das Hindemith-Jahrbuch / Annales Hindemith. Es gehört zu den wenigen Schriftenreihen, die einem Komponisten des 20. Jahrhunderts gewidmet sind. Mit Beiträgen zu Leben und Werk des Komponisten sowie der Bereitstellung von dokumentarischem Material aus dem Nachlass bietet diese Reihe die Grundlage für die wissenschaftliche Beschäftigung mit dem Komponisten. Herausgeber ist das Hindemith Institut Frankfurt im Auftrag der Fondation Hindemith.
Seit 1971 erscheint das Hindemith-Jahrbuch / Annales Hindemith. Es gehört zu den wenigen Schriftenreihen, die einem Komponisten des 20. Jahrhunderts gewidmet sind. Mit Beiträgen zu Leben und Werk des Komponisten sowie der Bereitstellung von dokumentarischem Material aus dem Nachlass bietet diese Reihe die Grundlage für die wissenschaftliche Beschäftigung mit dem Komponisten. Herausgeber ist das Hindemith Institut Frankfurt im Auftrag der Fondation Hindemith.
Willkommen zurück im lustigen Flötenzirkus! Der lange erwartete dritte Band schließt das bewährte Lehrwerk Flötenzirkus ab: Nahezu 80 Musikstücke mit bekannten und neuen Melodien für die Blockflöte bieten wieder ein schönes und gemischtes Repertoire für den Blockflötenunterricht. Wie in den vorangegangenen Bänden findet sich immer eine zweite Stimme, um das Zusammenspiel mit dem Lehrer oder anderen Blockflötenschülern im Ensemble zu ermöglichen. Neue Töne und Griffe bis c’’’ machen das Spielen vieler beliebter Stücke möglich. Nebenbei wird auf spielerische Weise das Wissen über die Musik erweitert: neue musikalische Zeichen, Begriffe, Tonleitern und Dreiklänge. In einem kleinen Exkurs wird den etwas fortgeschritteneren Spielern die Vorschlagsnote und die Kunst des Trillerns vorgestellt. Schwierigkeitsgrad: 2
In dieser abwechslungsreichen Sammlung schöner Solostücke aus dem 14. – 21. Jahrhundert finden Freunde der Alt-Blockflöte eine Fülle an Spielmaterial für den Unterricht oder zu Hause. Die Auswahl besteht nicht nur aus Stücken bekannter Komponisten wie Boismortier, Telemann oder Quantz – besonders facettenreich und interessant wird das Heft durch ansprechende moderne Kompositionen, etwa von Barbara Heller und Hans-Martin Linde, die sehr gut spielbar sind und zum Teil speziell für dieses Heft komponiert wurden. Der Schwierigkeitsgrad der Stücke ist moderat bis mittelschwer, so dass sie zum Teil schon für fortgeschrittene Anfänger geeignet sind. Doch auch und gerade die geübteren Spieler werden ihre Freude an der besonderen Musikauswahl in diesem Solobuch haben, die zeigt, welch ein großartiges Instrument die Alt-Blockflöte ist.
Das Spielbuch ist genau auf den methodischen Aufbau der Altblockflötenschule abgestimmt, eignet sich aber auch als Begleitmaterial zu anderen Schulwerken und als Fundgrube für alle, die gemeinsam mit anderen im Ensemble musizieren möchten. Das Heft enthält mehr als 50 Stücke aus Barock, Renaissance und Klassik bis hin zur Gegenwart, in vielfältigen und flexibel einsetzbaren Besetzungsmöglichkeiten: viele Duos, aber auch Trios und leichte Quartette, Stücke mit Klavier, zum Teil auch mit Gitarrenbegleitung. Eine prächtige Auswahl mit Werken von Susato, Gervaise, Playford, Pez, Chedeville, Barsanti, Telemann bis hin zu Scott Joplin, Harald Genzmer und Mátyás Seiber. Schwierigkeitsgrad: 1-2
Das zwischen1971 und 2024 erschienene Hindemith-Jahrbuch / Annales Hindemith gehört zu den wenigen Schriftenreihen, die exklusiv einem Komponisten des 20. Jahrhunderts gewidmet sind. Mit Beiträgen zu Leben und Werk des Komponisten sowie der Bereitstellung von dokumentarischem Material aus dem Nachlass hat diese Reihe die Grundlage für die wissenschaftliche Beschäftigung mit dem Komponisten gelegt. Herausgeber ist das Hindemith-Institut Frankfurt im Auftrag der Fondation Hindemith.
"Die Lektüre ist spannend, ungewöhnlich und bringt haufenweise neue Einsichten." (Jan Kobrzinowski in JAZZTHETIK 5-6/2021)Seit den 1960er Jahren verschieben sich zusehends die musikalischen Koordinaten. Zwischen zeitgenössischer Komposition, moderner Improvisation, Elektronik, avanciertem Rock, Acid-Folk und traditionellen Musiken der Welt wächst ein musikalisches Areal der Stilkreuzungen und Vermischungen: Minimal Music, Post-Minimalismus, Ambient, Art-Rock, Math-Rock, Post-Rock und Post-Jazz, Minimal Techno, Ethnobeat, Ethnojazz … Seit Mitte der 1980er Jahre hat der in England lebende Autor Christoph Wagner etliche dieser Tendenzen journalistisch begleitet und dazu einige ihrer Hauptvertreter nach ihren ästhetischen Konzeptionen, Leitideen und Visionen befragt.Es kommen zu Wort: Moses Asch (Folkways Records), Peter Zumthor & Peter Conradin Zumthor, Christian Wolff, George Crumb, George Lewis, Robyn Schulkowsky und Joey Baron, Komponisten der Minimal Music, Meredith Monk, Jaki Liebezeit, Morton Subotnick, Patrick Gleeson, Borah Bergman, Marilyn Crispell, John Tchicai, Marshall Allen (Sun Ra Arkestra), David Harrington (Kronos Quartet), Christian Burchard (Embryo) und schließlich Robert Wyatt.
Seit 1971 erscheint das Hindemith-Jahrbuch / Annales Hindemith. Es gehört zu den wenigen Schriftenreihen, die einem Komponisten des 20. Jahrhunderts gewidmet sind. Mit Beiträgen zu Leben und Werk des Komponisten sowie der Bereitstellung von dokumentarischem Material aus dem Nachlass bietet diese Reihe die Grundlage für die wissenschaftliche Beschäftigung mit dem Komponisten. Herausgeber ist das Hindemith Institut Frankfurt im Auftrag der Fondation Hindemith.
Seit 1971 erscheint das Hindemith-Jahrbuch / Annales Hindemith. Es gehört zu den wenigen Schriftenreihen, die einem Komponisten des 20. Jahrhunderts gewidmet sind. Mit Beiträgen zu Leben und Werk des Komponisten sowie der Bereitstellung von dokumentarischem Material aus dem Nachlass bietet diese Reihe die Grundlage für die wissenschaftliche Beschäftigung mit dem Komponisten. Herausgeber ist das Hindemith Institut Frankfurt im Auftrag der Fondation Hindemith.
Dieter Kreidlers neue Gitarrenschule wendet sich vor allem an Kinder und Jugendliche, die in kleinen Lernschritten das Gitarrenspiel lernen möchten. Sie enthält zahlreiche Ensemblestücke und abwechslungsreiche Übungen zur Liedbegleitung und ist sowohl für den Einzel- als auch für den Gruppenunterricht geeignet. Von Anfang an werden erste Erfahrungen im Zusammenspiel mit der Gruppe gesammelt. Die Schule geht bewusst in kleinsten Lernschritten voran. Die Übungen und Spielstücke verschiedenster Stilrichtungen sind progressiv geordnet und durch anregende Illustrationen, Rätsel, Infokästchen und kreative Aufgaben umrahmt, welche die Fantasie anregen und für viel Spaß im Unterricht sorgen. Der erste Band der neuen Gitarrenschule vermittelt die Grundlagen des Melodiespiels und der Liedbegleitung auf der Gitarre und führt in das Ensemblespiel ein. Der beiliegende Gitarren-Notenfinder erleichtert das spielerische Erlernen der Töne auf dem Griffbrett. Alvaro Pierri über die neue Gitarrenschule: "Jeder Meisterschaft geht eine gründliche Ausbildung voraus. Mit diesem Lehrwerk werden in zeitgemäßer Form und Präsentation die Grundlagen für ein solides Fundament zum Gitarrenspiel in all seinen Facetten gelegt. Es ist sicherlich eine der besten Gitarrenschulen für Kinder der letzten Jahrzehnte. Jeder Band kombiniert traditionelle und moderne didaktische Elemente und steht kontinuierlich in deutlichem Bezug zum Alltag und der Gedankenwelt der Jugendlichen von heute. Ein perfektes, fundiertes, ansprechendes und stimulierendes Paket! Dieter Kreidlers ehrliche Liebe und Freude an der Musik und seine umfangreiche musikalische Erfahrung als Künstler und Pädagoge sind das gesamte Lehrwerk hindurch spürbar." Schwierigkeitsgrad: 1