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Schott Music Klavier-Duette
Die Musik für Klavier zu vier Händen – ursprünglich den „Kennern und Liebhabern“ zur Freude komponiert – entwickelte sich im Laufe der Jahrhunderte zur ausgereiften Kunstform, die der solistischen Literatur absolut ebenbürtig ist. Dieser Sammelband bietet vierhändige Literatur vom 18. – 20. Jahrhundert und lädt ein zu einer spannenden Zeitreise. Die schönsten und berühmtesten Stücke von zwanzig verschiedenen Komponisten bilden eine farbige Landschaft – eine Fundgrube für das Spiel zu zweit! Neben „Klassikern“ von Mozart, Beethoven, Schubert, Brahms oder Grieg wurden auch selten gespielte Kompositionen von Robert Volkmann, Moritz Moszkowski, Paul Hindemith, Emile Naoumoff und anderen ausgewählt. Schwierigkeitsgrad: 3
Die Nussknacker-Suite ist eine Klavierbearbeitung der Konzertfassung des gleichnamigen Balletts. Tschaikowsky hat in die Suite nur einen Teil der gesamten Ballettmusik übernommen. Aus dem ersten Akt des Ballettes finden wir die Ouvertüre und den Marsch, der die Reihe der charakteristischen Tänze eröffnet, wieder. Die übrigen Tänze entstammen dem zweiten Akt: der kurze "Tanz der Zuckerfee", dessen führende Stimme im Original bezeichnenderweise fast durchgängig die Celest hat; der feurige "Trepak", der an Tschaikowskys nationale Zugehörigkeit erinnert; der "arabische Tanz" mit seinem leisen melancholischen Einschlag; der im ostinaten Tripelrhythmus gesetzte "chinesische Tanz"; der graziöse "Pfeifertanz" und endlich das längste Stück der Suite: der "Blumenwalzer", mit dem Tschaikowsky in seinem vorletzten Lebensjahr seine musikalische Verbundenheit mit Johann Strauss bekundete. Die Suite wurde zum ersten Mal am 7. März 1892 im neunten Symphoniekonzert der Russischen Musikalischen Gesellschaft in Petersburg aufgeführt. Schwierigkeitsgrad: 3-4
Dieser dritte Spielband zur beliebten Hobby-Schule für Keyboard enthält 30 der schönsten Film-Hits und Movie Themes, von Uwe Bye (bekannt als Arrangeur der "Top 100 Hit Collection"-Serie) leicht bis mittelschwer arrangiert. Eine umfassende Sammlung berühmter Filmklassiker und der schönsten Cinema-Songs aus Jazz, Pop und Rock, die das Repertoire jedes Keyboarders um tolle Titel bereichert. Auf der beigefügten CD befinden sich alle 30 Titel im praktischen mp3-Format für den CD-Player zuhause und den mp3-Player für unterwegs. Schwierigkeitsgrad: 1-3
Valery Gergiev, seit 1988 Direktor des St. Petersburger Mariinsky-Theaters, dazu seit 2015 Chefdirigent der Münchner Philharmoniker, enthüllt die Abenteuer seines Lebens: Sein Bericht entführt die Leserinnen und Leser auf eine zeit- und kulturgeschichtliche Reise, die von den späten Jahren der UdSSR bis ins Heute führt. Dabei berichtet Gergiev nicht nur über seinen eigenen Weg an die Weltspitze, er widmet sich auch eingehend den musikalischen Grundfragen von Werk und Interpretation. So wird das Buch zu einem anschaulichen Parcours durch die Epochen und Meisterwerke der Musikgeschichte. Maestro ist das Ergebnis einer umfassenden Reihe an Gesprächen, die der französische Journalist Bertrand Dermoncourt über einen Zeitraum von zehn Jahren mit Valery Gergiev geführt hat. Entstanden ist ein faszinierendes Porträt des Maestro als Musiker und Mensch.
Die Ausgabe bietet eine abwechslungsreiche Mischung aus rockigen Evergreens und aktuelleren Hits und erweitert das Repertoire der klassischen Gitarre um viele gut klingende Stücke in Notenschrift und Tabulatur. Die beiden erfahrenen Pädagogen haben neben den Pop-Hits und den Folk-Hits nun ein weiteres attraktives Songbook für den modernen Einzel- und Gruppenunterricht an Musikschulen entwickelt – Akkordsymbole ermöglichen die Begleitung durch einen zweiten Gitarristen. Schwierigkeitsgrad: 2-3
Wörtlich übersetzt ist das Libretto ein „kleines Buch“; ein „Büchlein“. Doch nicht irgendein Büchlein. Seit es Opern gibt, gibt es die Textbücher dazu. Oft erzählen die Universalsprache Musik und der Ausdruck der Darsteller die Geschichte, auch wenn man die Worte nicht versteht. Trotzdem ist ein Libretto sehr hilfreich für das Verständnis der Details. Gerade dann, und das fast immer, wenn die Oper in der Originalsprache aufgeführt wird. In den Libretti ist in der Regel das Original der Übersetzung gegenübergestellt. Sie können so problemlos parallel Handlung und Inhalt folgen. In den meisten Fällen existiert das Textbuch Oper bevor die Musik dazu komponiert wird. Spannende und dramatische Geschichten bilden die Grundlage für faszinierende Opernkompositionen.
Erik Satie war ein unkonventioneller Komponist, "eine jener Naturen, die aus Oppositionslust gegen alles Bestehende sind, die alles in Frage stellen und zeitlebens bereit sind, von vorn anzufangen" (Klaus Wolters). Mit seinen meditativen, teils mystischen Klavierzyklen "Gymnopédies" und "Gnossiennes" (1889/90) beeinflusste er Ravel und Debussy. Die Stücke sind bewusst kurz und leicht, haben einfache Formen und teilweise frivol-humoristischen Charakter (etwa die an Clementi anknüpfende "bürokratische Sonatine"). Schwierigkeitsgrad: 3
„Wie kann ich sauberer – noch sauberer – spielen?“ Diese Frage bewegt jeden anspruchsvollen Streicher beim täglichen Üben. Eine Umfrage ergab, dass über 70 Prozent der aufgewendeten Übezeit und Aufmerksamkeit eines Streichers der Intonation gilt. Gerhard Mantel vermittelt in diesem Buch Hintergrundwissen zum Phänomen der Intonation und nennt praktische Übemethoden, die über eine simple, spontane Bestimmung von „zu hoch – zu tief“ weit hinausgehen. Die teilweise unkonventionellen Lösungsansätze ermöglichen jedem Streicher, seinen individuellen Weg zu einer optimalen Intonation zu finden und scheinbar unlösbare Probleme beim Zusammenspiel mit anderen Streichern, Bläsern oder Klavier zu beseitigen. Besonderen Wert legt der Autor darauf, spielerisch mit der Intonation umzugehen und sie gezielt für den künstlerischen Ausdruck einzusetzen. Gerhard Mantel, international erfahrener Cellist und Pädagoge, lehrt an der Musikhochschule Frankfurt und ist Ehrenpräsident der deutschen Sektion der „European String Teachers Association“ (ESTA). Er gründete 1996 das Forschungsinstitut für Instrumental- und Gesangspädagogik e.V. und führt Kurse und Seminare im In- und Ausland durch. Weitere Veröffentlichungen bei Schott Musik International: „Cello üben“ (ED 8714), „Einfach üben. 185 unübliche Überezepte für Instrumentalisten“ (ED 8724), „Mut zum Lampenfieber“ (SEM 8385).
Der 2. Teil der Bratschenschule ist wiederum hauptsächlich für die geschrieben, die ohne Umweg über die Geige das Bratschenspiel erlernen möchten. Gleichzeitig bietet das Heft Übungsmaterial für Geiger, die sich selbstständig auf die Bratsche ausbilden wollen. Schwierigkeitsgrad: 2-3
Fledermäuse tanzen, Kuscheltiere feiern, Musikmäuse laufen und viele Hände trommeln gemeinsam - die "Musikmäuse" garantieren jede Menge Spiel, Spaß und Musik für die Allerkleinsten. Dafür sorgen zahlreiche praxiserprobte Lieder mit leicht verständlichen Anleitungen, die "spielend" mit Zwei- und Dreijährigen im Kindergarten, in Eltern-Kind-Gruppen oder auch zu Hause umgesetzt werden können. Aktives Musizieren mit kindgerechten Instrumenten vervollständigt das Erlebnis Musik. Die Hörbeispiele zum kostenfreien Downlload laden zum Mitsingen, Mittanzen und Mitmachen ein.
St. Petersburg - Paris - Schweizer Exil - Frankreich - USA, dies sind Stationen eines langen Komponistenlebens, das die Musikgeschichte um eine Vielzahl von Werken unterschiedlichster Stilistik bereichert hat. Igor Strawinskys weltmännisches Oeuvre hat die Palette nahezu aller Gattungen bereichert: von der Sonate bis zum Solokonzert, vom Lied bis zur Oper, von der Balletmusik bis zur Sinfonie... Ebenso facettenreich fällt die Aufzählung der unterschiedlichen kompositorischen Schreibarten aus, die Strawinsky im Laufe seines Schaffens beherrscht hat: vom durch seinen Lehrer Rimskij-Korsakow beeinflussten Stil der ersten Jahre zur "kubistischen" Komposition beispielsweise des skandalumwitterten Sacre du Printemps, vom Neoklassizismus der Pulcinella bis zu den zwölftönig komponierten Movements - bis hin zu Ausflügen in den Jazz. Orientierungslosigkeit bzw. stilisitische Uneinheitlichkeit gehörten denn auch zu den Vorurteilen, denen sich Strawinsky gegenübergestellt sah. Solchen Vorurteilen tritt Wolfgang Burde in diesem Buch entgegen und verdeutlicht, dass der Komponist niemals "à la mode" oder "à la manière" geschrieben hat, sondern die Neuentdeckung kompositorischer Verfahrensweisen oder auch bestimmter Formmodelle stets in den Zusammenhang seiner persönlichen Denkweise integriert.
Das neue Standardwerk zur Jazz-Harmonielehre! Harmonielehre hat nur ihre Berechtigung, wenn sie der Gehörbildung dient, denn die analytische Beschäftigung mit Klängen sollte stets die praktische Anwendung zum Ziel haben. Um nicht in abstrakter Theorie stecken zu bleiben, stellt diese neue Jazz-Harmonielehre eine enge Beziehung zwischen Theorie, Gehör und Instrument her. Musikern fällt es oft schwer, ein Gleichgewicht zwischen diesen drei Bereichen herzustellen: Allzu häufig trifft man auf den Virtuosen ohne persönliche Ausstrahlung, den Intellektuellen ohne spielerische Intuition, den Leidenschaftlichen ohne instrumentales Handwerk. Diese Harmonielehre wendet sich deshalb nicht einseitig an den "Kopf", sondern bezieht ebenso das Gefühl und die Aktion in ihre Überlegungen mit ein. Lösungen zu vielen Aufgaben liegen zum kostenlosen Download bereit. Aus didaktischen Gründen sind jedoch zu fortgeschrittenen Übungen bzw. Aufgaben mit konkretem Bezug zur Spielpraxis keine Lösungen vorgegeben.
Wörtlich übersetzt ist das Libretto ein „kleines Buch“; ein „Büchlein“. Doch nicht irgendein Büchlein. Seit es Opern gibt, gibt es die Textbücher dazu. Oft erzählen die Universalsprache Musik und der Ausdruck der Darsteller die Geschichte, auch wenn man die Worte nicht versteht. Trotzdem ist ein Libretto sehr hilfreich für das Verständnis der Details. Gerade dann, und das fast immer, wenn die Oper in der Originalsprache aufgeführt wird. In den Libretti ist in der Regel das Original der Übersetzung gegenübergestellt. Sie können so problemlos parallel Handlung und Inhalt folgen. In den meisten Fällen existiert das Textbuch Oper bevor die Musik dazu komponiert wird. Spannende und dramatische Geschichten bilden die Grundlage für faszinierende Opernkompositionen.
Wörtlich übersetzt ist das Libretto ein „kleines Buch“; ein „Büchlein“. Doch nicht irgendein Büchlein. Seit es Opern gibt, gibt es die Textbücher dazu. Oft erzählen die Universalsprache Musik und der Ausdruck der Darsteller die Geschichte, auch wenn man die Worte nicht versteht. Trotzdem ist ein Libretto sehr hilfreich für das Verständnis der Details. Gerade dann, und das fast immer, wenn die Oper in der Originalsprache aufgeführt wird. In den Libretti ist in der Regel das Original der Übersetzung gegenübergestellt. Sie können so problemlos parallel Handlung und Inhalt folgen. In den meisten Fällen existiert das Textbuch Oper bevor die Musik dazu komponiert wird. Spannende und dramatische Geschichten bilden die Grundlage für faszinierende Opernkompositionen.
Diese Sammlung der schönsten leichten Originalkompositionen für Violine und Klavier bietet eine große Auswahl an Werken, die jeden Schüler die ersten Unterrichtsjahre begleiten sollte. Der Band bietet Spielmaterial aus der Barockzeit bis in das 21. Jahrhundert. Leichte Sonaten und Sonatinen oder Einzelstücke barocker Komponisten wie Telemann, Vivaldi oder Kirchhoff finden sich in diesem „Kompendium“ für den ersten Unterricht, ebenso Werke von klassischen Komponisten wie Daniel Steibelt, romantischen wie Charles Dancla oder der Neuzeit. Natürlich dürfen klassische „Schülerkonzerte“ von Ferdinand Küchler oder Oskar Rieding nicht fehlen. Ergänzt um Fingersätze, Tempovorschläge und Hinweise zur Ausführung von Verzierungen, empfiehlt sich die Sammlung in modernem und lesefreundlichem Druckbild nicht nur für den Unterricht, sondern auch für den privaten Hausgebrauch des Liebhabers. Schwierigkeitsgrad: 2