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Microsoft Windows Server 2019 Standard 2 Core 142
Microsoft Windows Server 2019 Standard ist das gängige Betriebssystem für Unternehmen, die eine robuste Infrastruktur mit Fokus auf physische Server oder Umgebungen mit geringem Virtualisierungsgrad benötigen. Es bildet die Brücke zwischen On-Premise-Hardware und der Cloud durch die Integration von Azure Hybrid Services.
Virtualisierung: Bis zu zwei virtuelle Instanzen (VMs) oder Hyper-V Container auf einem Host.
Hybride Cloud-Funktionen: Direkte Anbindung an Dienste wie Azure Backup, Azure File Sync und Azure Site Recovery über das Windows Admin Center.
Sicherheit: Bietet erweiterten Schutz durch Funktionen wie Windows Defender Advanced Threat Protection (ATP) und geschützte Netzwerke.
Speicher-Optimierung: Unterstützt Funktionen wie Storage Replica (begrenzt) zur Datenspiegelung und Disaster Recovery.
Windows Server 2019 ist das Cloud-fähige Betriebssystem, das Ihre aktuellen Workloads unterstützt und neue Technologien einführt, die den Übergang zum Cloud Computing erleichtern, wenn Sie dazu bereit sind.
Sie bietet leistungsstarke neue Sicherheitsebenen sowie von Azure inspirierte Innovationen für die Anwendungen und die Infrastruktur Ihres Unternehmens.
Die Windows Server 2019 Standard Edition ist ideal für Benutzer mit physischen oder minimal virtualisierten Umgebungen.
Microsoft Windows Server 2022 5er User-CAL, Systembuilder R18-06468
Die Windows Server User CALs (Client Access Licenses) sind eine unverzichtbare Lösung für Unternehmen, die die Vorteile der Microsoft Windows Server-Plattform voll ausschöpfen möchten. Die User CALs ermöglichen autorisierten Benutzern den Zugriff auf den Windows Server und dessen umfangreiche Funktionen und Dienste. Mit den Windows Server User CALs erhalten Unternehmen die Flexibilität, ihren Mitarbeitern Zugriff auf den Server zu gewähren, unabhängig von der Anzahl der Geräte, die sie verwenden. Jede Benutzer CAL ist einer bestimmten Person zugeordnet und ermöglicht ihr den Zugriff auf den Windows Server von verschiedenen Geräten wie Desktop-Computern, Laptops, Tablets oder mobilen Geräten.
Microsoft SQL Server 2022 – 1 User CAL – Zugriffslizenz
Microsoft SQL Server 2022 User CAL | Zugriffslizenz für Benutzer | Flexible SQL Server Zugriffsrechte
Die SQL Server 2022 User CAL ermöglicht autorisierten Benutzern den Zugriff auf SQL Server Dienste innerhalb zentral verwalteter Unternehmensnetzwerke. Die benutzerbasierte Zugriffslizenz eignet sich insbesondere für Unternehmen mit flexiblen Arbeitsplätzen, Homeoffice-Umgebungen und mehreren Geräten pro Mitarbeiter.
Benutzerbasierte SQL Zugriffslizenz
Kompatibel mit SQL Server 2022
Geeignet für mehrere Geräte pro Benutzer
Flexible Zugriffskonzepte für Unternehmen
Kauf auf Rechnung möglich
Persönlicher Ansprechpartner
„SQL Zugriffslösungen für flexible Unternehmensnetzwerke und strukturierte Datenumgebungen.“
Benutzerbasierte Zugriffslösung für SQL Server Umgebungen
SQL Server 2022 User CALs ermöglichen autorisierten Mitarbeitern den Zugriff auf SQL Server Dienste innerhalb zentral verwalteter Unternehmens- und Datenumgebungen. Die benutzerbasierte Lizenzierung eignet sich insbesondere für Unternehmen mit mehreren Geräten pro Mitarbeiter.
Ein lizenzierter Benutzer kann flexibel über Desktop-PCs, Notebooks oder mobile Geräte auf SQL Server Datenbanken, Analysefunktionen und Unternehmensdienste zugreifen.
Zugriffskontrolle & strukturierte SQL-Prozesse
Unternehmen benötigen kontrollierte Zugriffs- und Benutzerprozesse innerhalb zentral verwalteter Datenumgebungen. User CALs unterstützen strukturierte Zugriffskonzepte für SQL Server Infrastrukturen mit flexiblen Arbeitsplatzmodellen.
Benutzerbasierte Lizenzierung
Ein lizenzierter Benutzer kann flexibel mit mehreren Geräten auf SQL Server Dienste zugreifen.
Flexible Arbeitsplätze
Geeignet für Homeoffice-, Hybrid- und mobile Arbeitsumgebungen mit mehreren Endgeräten pro Mitarbeiter.
SQL Server Integration
Unterstützt strukturierte Datenbank- und Benutzerprozesse innerhalb zentral administrierter SQL-Umgebungen.
User CALs unterstützen strukturierte Zugriffskonzepte innerhalb moderner
Server- und Infrastrukturumgebungen ↗
.
Technische Eigenschaften der User CAL
Benutzerbasierter Zugriff
Die Lizenz wird einem autorisierten Benutzer innerhalb der Unternehmensumgebung zugewiesen.
Mehrere Geräte pro Benutzer
Ein lizenzierter Benutzer kann mit mehreren Geräten auf SQL Server Dienste zugreifen.
Kompatibilität
Geeignet für SQL Server 2022 Datenbank- und Unternehmensumgebungen.
Lizenzbestätigung
Digitale Bereitstellung inklusive Dokumentation zur internen Lizenzverwaltung.
User CAL vs. Device CAL
Bereich
User CAL
Device CAL
Lizenzierung
Benutzerbasiert
Gerätebasiert
Geeignet für
Ein Benutzer mit mehreren Geräten
Mehrere Benutzer an einem Gerät
Einsatzbereich
Homeoffice & mobile Arbeitsplätze
Büro- & Terminalarbeitsplätze
Flexibilität
Hohe Benutzerflexibilität
Feste Gerätezuordnung
Lizenzkonformität & rechtlicher Hinweis
Bei SQL Server User CALs handelt es sich um Zugriffslizenzen für SQL Server Umgebungen. Die Lizenz ermöglicht autorisierten Benutzern den Zugriff auf vorhandene SQL Server Dienste innerhalb der Unternehmensumgebung.
Die Bereitstellung erfolgt digital inklusive Lizenzbestätigung und Dokumentation zur internen Lizenzverwaltung.
Rechtlicher Hinweis
Im Bereich „Lizenzkonform & Rechtssicher“ verweisen wir auf das EuGH-Urteil (C-128/11 UsedSoft GmbH vs. Oracle International Corp.). Dieses bestätigt den Handel mit Softwarelizenzen innerhalb der Europäischen Union.
Flexible Zugriffslösung für SQL Server Umgebungen
Benutzer verwalten. Daten kontrollieren. Flexibel arbeiten.
Jetzt SQL Server 2022 User CAL digital bereitstellen.
Microsoft Windows Server 2022 Datacenter 16 Core P71-09391
Das Ziel von Microsoft ist es den Menschen die Möglichkeit zu geben, jederzeit, überall und mit jedem Zugangsgerät durch erstklassige Software zu kommunizieren. Seit vielen Jahren entwickelt das weltweit führende Softwareunternehmen Software, die den Menschen zu Hause, am Arbeitsplatz und in der Schule den Umgang mit dem PC erleichtert und ihnen neue Dimensionen eröffnet. Dies ist mit einem starken Engagement für das Internet verbunden, das immer mehr zum Dienstleistungszentrum und zum verbindenden Element für all diese Geräte wird. Vergleich Microsoft Windows Server 2022 Standard & Microsoft Windows Server 2022 Datacenter Die Windows Server 2022 Standard Edition ist auf Unternehmen ausgerichtet, die ausschließlich physische Server einsetzen oder eine nur minimal virtualisierte Umgebungen, mit nur wenigen VMs, nutzen. Die Standard Edition bietet keine Shielded Virtual Machines, Software Defined Networking (SDN)-Funktionen und Storage Spaces Direct und Storage Replica. Diese Funktio...
Microsoft Windows Server Standard 2022 Betriebssystem 11066371
Stärken Sie die Sicherheit und Leistung Ihrer IT-Infrastruktur mit Microsoft Windows Server Standard 2022 der zuverlässigen Plattform für moderne Unternehmensumgebungen.Merkmale Microsoft Windows Server Standard 2022Erweiterte Sicherheitsfunktionen. Schützen Sie Ihre kritischen Daten vor modernen Bedrohungen mit integrierten Sicherheitslayer. Windows Server 2022 bietet verbesserte Verschlüsselung erweiterte Firewall-Funktionen und Schutz gegen persistente Angriffe.Effiziente Virtualisierung. Nutzen Sie die Virtualisierung mit Hyper-V um Server zu konsolidieren und Hardwarekosten zu senken. Führen Sie mehrere virtuelle Maschinen auf einem einzigen physischen Host aus und verwalten Sie diese zentral.Software-defined Storage. Bauen Sie skalierbare und fehlertolerante Speicherlösungen auf. Mit Storage Spaces Direct können Sie Speicherressourcen bündeln und die Verfügbarkeit Ihrer Daten auch bei Hardwareausfällen gewährleisten.Zentrale Verwaltung. Verwalten Sie Server Netzwerke und Anwendungen aus einer einzig...
Mit den Windows Server Device CALs erhalten Unternehmen die Flexibilität, den Zugriff auf den Server basierend auf den verwendeten Geräten zu gewähren. Jede Device CAL ist einem bestimmten Gerät zugeordnet und erlaubt diesem den Zugriff auf den Windows Server. Dies ermöglicht es beispielsweise mehreren Benutzern, die das gleiche Gerät verwenden, den Server gemeinsam zu nutzen, ohne dass für jeden Benutzer eine separate CAL erforderlich ist.
Windows Server 2019 RDS User CAL – Benutzerbasierter Zugriff auf Remote Desktop Services Die Windows Server 2019 RDS User CAL (Remote Desktop Services Client Access License) ermöglicht einem einzelnen Benutzer den Zugriff auf die Remote Desktop Services eines Windows Server 2019. Der Benutzer kann unabhängig vom verwendeten Endgerät auf virtuelle Desktops, Remote-Apps und serverbasierte Anwendungen zugreifen. Benutzerbasierter Zugriff auf Remote-Desktops und Anwendungen Mit einer Windows Server 2019 RDS User CAL erhält ein fest zugewiesener Benutzer die Berechtigung, Remote Desktop Services zu nutzen. Der Zugriff kann von verschiedenen Geräten wie Desktop-PC, Laptop oder mobilen Endgeräten erfolgen. Zugriff für einen Benutzer auf Remote Desktop Services Geräteunabhängige Nutzung Zugriff auf virtuelle Desktops und Remote-Apps Ideal für flexible Arbeitsplätze Optimiert für Homeoffice und hybride Arbeitsmodelle Windows Server 2019 RDS User CALs eignen sich besonders für Unternehmen mit Homeoffice-Strukturen, mobilen Mitarbeitern oder hybriden Arbeitsmodellen. Ein Benutzer kann von verschiedenen Standorten sicher auf zentrale Serverressourcen zugreifen. Unterstützung von Homeoffice und Remote-Arbeit Zentraler Zugriff auf Unternehmensanwendungen Standortunabhängiges Arbeiten Nahtlose Integration in bestehende RDS-Umgebungen Die Windows Server 2019 RDS User CAL lässt sich problemlos in bestehende Remote-Desktop-Umgebungen integrieren. Sie ergänzt bestehende Windows Server CALs und ermöglicht eine strukturierte Benutzerverwaltung. Kompatibel mit Windows Server 2019 Ergänzt bestehende User CALs Zentrale Verwaltung der Benutzerzugriffe Effiziente Lizenzierung für Unternehmen RDS User CALs sind besonders wirtschaftlich für Unternehmen, in denen Mitarbeiter mehrere Endgeräte verwenden. Der Zugriff wird klar einem Benutzer zugeordnet, was die Lizenzplanung übersichtlich und effizient macht. Kosteneffizient bei mehreren Geräten pro Benutzer Übersichtliche Lizenzstruktur Einfach skalierbar Systemvoraussetzungen Die Windows Server 2019 RDS User CAL setzt eine vorhandene Windows Server 2019 Installation mit aktivierten Remote Desktop Services voraus. Zusätzlich wird eine gültige Windows Server User oder Device CAL benötigt.
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Microsoft SQL Server 2017 Standard Sofortdownload Jetzt Kaufen
Funktionen und Eigenschaften von Microsoft SQL-Server 2017 Standard Microsoft SQL-Server 2017 Standard ist eine leistungsstarke Datenbank-Management-Software , die Unternehmen jeder Größe eine umfassende Datenmanagement-Lösung bietet. Die Software unterstützt sowohl lokale als auch Cloud-basierte Implementierungen und bietet erweiterte Funktionen für Sicherheit, Verfügbarkeit, Skalierbarkeit, Business Intelligence und Datenanalyse. Mit Microsoft SQL-Server 2017 Standard können Datenbanken effizient verwaltet werden, einschließlich der Verwaltung von Datenbanken, Sicherheit, Verfügbarkeit, Replikation und Skalierbarkeit. Die Software ermöglicht auch die Migration von Datenbanken aus anderen Systemen und unterstützt die Verwaltung großer Datenmengen. Adaptive Query Processing-Funktionen sorgen für automatische Optimierung von Abfragen und verbessern die Leistung der Datenbank. ...
Microsoft Windows Server 2019 Standard Vollversion DE
Microsoft Windows Server 2019 Standard - Produktbeschreibung Das neue Windows Server 2019 Standard ist die Weiterentwicklung des beliebten Betriebssystems Windows Server 2016. Es eignet sich für die meisten Infrastrukturszenarien und auch für Workloads wie Microsoft SQL Server oder Microsoft SharePoint. Über die Sicherheitsstandards von Windows Server 2016 hinaus werden effiziente Funktionen zum Schutz vor Bedrohungen geboten. So wurden die virtuellen Maschinen (VMs) weiterentwickelt, die sensible Anwendungen schützen. Es werden nun auch Linux-VMs unterstützt. Administratoren können zudem Netzwerksegmente zwischen Servern auf einfache Weise verschlüsseln. Neu eingeführt ist die Windows Defender Advanced Threat Protection (ATP). Diese bietet in Windows Server 2019 Standard einen vorbeugenden Schutz vor Angriffen und Zero-Day-Exploits. Sie erlaubt auch, den gesamten Sicherheitszyklus zentral zu verwalten. Hochfunktionales Server-Management-Tool Die 2019er Version von Windows Server macht hybride Cloud-Szenarien möglich. Grundlage ist das 2017 vorgestellte Project Honolulu. Bestehende Windows Server-Umgebungen lassen sich leicht mit den neuen Cloud-Diensten verbinden. Der Benutzer kann somit Azure Backup, Desaster Recovery, Azure File Sync und andere Microsoft-Dienste unkompliziert in vorhandene Infrastrukturen und Applikationen integrieren. Die Software "Project Honolulu" wurde gleichzeitig mit der Veröffentlichung von Windows Server 2019 offiziell vorgestellt. Dieses Server-Management-Tool ist eine zentrale Schnittstelle, um Server, die - mit oder ohne GUI - unter Windows 2019, 2016 oder 2012R2 laufen, zu verwalten. Typische Aufgaben wie Performance Monitoring oder Serverkonfiguration werden einfacher, da sie bei Project Honolulu anders gestaltet sind. Auch das Managen von Windows Services in Architekturen mit gemischten Servern wurde vereinfacht. Kleinere Container und HCI-Infrastrukturen Windows Server 2019 Standard unterstützt Entwickler stärker als bisher bei der Modernisierung bestehender Anwendungen, wenn diese mit Container-Technologien arbeiten. Dazu dienen die Server Core Basis Containerimages des Betriebssystems. Images können auf ein Drittel ihrer derzeitigen Größe verkleinert werden. Damit reduziert sich auch die Downloadzeit um etwa 72 Prozent. Unterstützung gibt es zudem für das Open-Source Containersystem Kubernetes. Hyperkonvergente Infrastrukturen (HCI) sind schon von Windows Server 2016 und dem Windows Server Software Defined-Programm bekannt. Auch in Windows Server 2019 sind vorkonfigurierte HCI-Lösungen nützlich. Sie helfen bei der Erfüllung von Rechen- und Speicheranforderungen und sind einfach zu implementieren und skalieren. Auch sie können durch Project Honolulu verwaltet werden, wodurch sich die tägliche Arbeit mit HCI-Implementierungen stark vereinfacht. Möglich wird außerdem die Nutzung als Remote Desktop Session Host (RDSH). Dabei können Windows-basierte Programme oder der gesamte Desktop unter Nutzern geteilt werden, wenn sie auf dem Host laufen. Interessant sind auch die neuen Funktionen für das Speicher-Management. Die Storage Migration Services (SMS) ermöglichen es, vor allem alte File-Server auf die Version 2019 zu aktualisieren. Dabei werden Daten, Zugriffsrechte und Einstellungen übernommen. Die Storage-Migration überträgt die Identität des alten Servers auf einen neuen, sodass der vorherige Rechner vom Netz kann. Das nötige Werkzeug ist in den Honolulu-Tools enthalten. Windows Server 2019 Standard bietet des Weiteren das Feature Storage Replica. Es war bereits in der Datacenter Edition von Windows Server 2016 enthalten und dient der blockbasierten Replizierung von Volumes zwischen Servern und Clustern. Windows Server 2019 wartet zusätzlich mit einer grafischen Oberfläche auf, die manche Nutzer in der 2016er Version vermisst haben. Systemanforderungen Prozessor: 1.4 GHz 64-bit EMT64 oder AMD64, Quad-Core empfohlenArbeitsspeicher: 512 MB ECC unterstützte Memory Module und 800 MB für VM-Installa
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Microsoft Windows Server 2019 Standard Vollversion
Microsoft Windows Server 2019 Standard - Produktbeschreibung Das neue Windows Server 2019 Standard ist die Weiterentwicklung des beliebten Betriebssystems Windows Server 2016. Es eignet sich für die meisten Infrastrukturszenarien und auch für Workloads wie Microsoft SQL Server oder Microsoft SharePoint. Über die Sicherheitsstandards von Windows Server 2016 hinaus werden effiziente Funktionen zum Schutz vor Bedrohungen geboten. So wurden die virtuellen Maschinen (VMs) weiterentwickelt, die sensible Anwendungen schützen. Es werden nun auch Linux-VMs unterstützt. Administratoren können zudem Netzwerksegmente zwischen Servern auf einfache Weise verschlüsseln. Neu eingeführt ist die Windows Defender Advanced Threat Protection (ATP). Diese bietet in Windows Server 2019 Standard einen vorbeugenden Schutz vor Angriffen und Zero-Day-Exploits. Sie erlaubt auch, den gesamten Sicherheitszyklus zentral zu verwalten. Hochfunktionales Server-Management-Tool Die 2019er Version von Windows Server macht hybride Cloud-Szenarien möglich. Grundlage ist das 2017 vorgestellte Project Honolulu. Bestehende Windows Server-Umgebungen lassen sich leicht mit den neuen Cloud-Diensten verbinden. Der Benutzer kann somit Azure Backup, Desaster Recovery, Azure File Sync und andere Microsoft-Dienste unkompliziert in vorhandene Infrastrukturen und Applikationen integrieren. Die Software "Project Honolulu" wurde gleichzeitig mit der Veröffentlichung von Windows Server 2019 offiziell vorgestellt. Dieses Server-Management-Tool ist eine zentrale Schnittstelle, um Server, die - mit oder ohne GUI - unter Windows 2019, 2016 oder 2012R2 laufen, zu verwalten. Typische Aufgaben wie Performance Monitoring oder Serverkonfiguration werden einfacher, da sie bei Project Honolulu anders gestaltet sind. Auch das Managen von Windows Services in Architekturen mit gemischten Servern wurde vereinfacht. Kleinere Container und HCI-Infrastrukturen Windows Server 2019 Standard unterstützt Entwickler stärker als bisher bei der Modernisierung bestehender Anwendungen, wenn diese mit Container-Technologien arbeiten. Dazu dienen die Server Core Basis Containerimages des Betriebssystems. Images können auf ein Drittel ihrer derzeitigen Größe verkleinert werden. Damit reduziert sich auch die Downloadzeit um etwa 72 Prozent. Unterstützung gibt es zudem für das Open-Source Containersystem Kubernetes. Hyperkonvergente Infrastrukturen (HCI) sind schon von Windows Server 2016 und dem Windows Server Software Defined-Programm bekannt. Auch in Windows Server 2019 sind vorkonfigurierte HCI-Lösungen nützlich. Sie helfen bei der Erfüllung von Rechen- und Speicheranforderungen und sind einfach zu implementieren und skalieren. Auch sie können durch Project Honolulu verwaltet werden, wodurch sich die tägliche Arbeit mit HCI-Implementierungen stark vereinfacht. Möglich wird außerdem die Nutzung als Remote Desktop Session Host (RDSH). Dabei können Windows-basierte Programme oder der gesamte Desktop unter Nutzern geteilt werden, wenn sie auf dem Host laufen. Interessant sind auch die neuen Funktionen für das Speicher-Management. Die Storage Migration Services (SMS) ermöglichen es, vor allem alte File-Server auf die Version 2019 zu aktualisieren. Dabei werden Daten, Zugriffsrechte und Einstellungen übernommen. Die Storage-Migration überträgt die Identität des alten Servers auf einen neuen, sodass der vorherige Rechner vom Netz kann. Das nötige Werkzeug ist in den Honolulu-Tools enthalten. Windows Server 2019 Standard bietet des Weiteren das Feature Storage Replica. Es war bereits in der Datacenter Edition von Windows Server 2016 enthalten und dient der blockbasierten Replizierung von Volumes zwischen Servern und Clustern. Windows Server 2019 wartet zusätzlich mit einer grafischen Oberfläche auf, die manche Nutzer in der 2016er Version vermisst haben. Systemanforderungen Prozessor: 1.4 GHz 64-bit EMT64 oder AMD64, Quad-Core empfohlenArbeitsspeicher: 512 MB ECC unterstützte Memory Module und 800 MB für VM-Installa
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Microsoft SQL Server 2016 Standard Multilanguage 228-10817
SQL Server 2016 Standard – zielorientiert und sicher arbeiten SQL Server 2016 Das SQL Server 2016 Standard Paket unterstützt Sie bei der Arbeit mit einer optimalen Verfügbarkeit und skalierbaren Einstellungen. Moderne Berichte für die Datentransformation sorgen für übersichtliche Einblicke, zudem können Sie für erweiterte Projektanalysen die Open-Source R-Integration nutzen. Die SQL Server 2016 Standard Lizenz ist auf Ihren Server bzw. CAL abzustimmen. Diese Server/CAL Lizenz ist vor allem bei wenigen Zugriffslizenzen sinnvoll. Für die serverseitige Umgebung des Betriebssystems ist der SQL Server 2016 Standard unverzichtbar. Wie viele SQL Server Instanzen Sie installieren, spielt dabei keine Rolle: Eine Lizenz reicht aus. Abhängig von Ihren Anforderungen können Sie Ihr Lizenzmodell über User oder Device CAL ausführen. SQL Server 2016 Technologien Mit einer SQL Server 2016 Beratung durch Experten erhalten Sie wichtige Informationen zur Funktionalität und zu den Anforderungen. Für Da...
Microsoft Windows Server 2025 Datacenter - 16 Core
Microsoft Windows Server 2025 Datacenter | 16 Core
Die ultimative Plattform für hochgradig virtualisierte Rechenzentren und Cloud-Umgebungen. Unbegrenzte VMs, softwaredefinierter Speicher und maximale Skalierbarkeit.
Exklusive Datacenter Features
Unbegrenzte VMs
Virtualisierung ohne Limit
Storage Spaces
Hochverfügbarer Speicher
SDN
Software Defined Network
Hotpatching
Sicherheit ohne Reboot
AI Ready
GPU Partitioning
💻 Systemanforderungen
CPU: 1.4 GHz (64-Bit)
RAM: 4 GB+ (für S2D empfohlen: 16GB+)
Speicher: 32 GB Minimum
Netzwerk: 1 Gbit/s (RDMA empf.)
Windows Server 2025 Datacenter: Die Basis für Ihre Private Cloud
Microsoft Windows Server 2025 Datacenter ist die leistungsstärkste Server-Edition, die Microsoft je entwickelt hat. Sie richtet sich an Unternehmen mit hohen Anforderungen an Virtualisierung und IT-Effizienz. Der entscheidende Vorteil: Mit nur einer Lizenz (bei vollständiger Core-Abdeckung) dürfen Sie unendlich viele virtuelle Maschinen (OSEs) oder Hyper-V-Container auf diesem Host betreiben.
Diese Edition ist der Enabler für moderne, hyperkonvergente Infrastrukturen (HCI). Sie verwandelt Standard-Hardware in leistungsstarke Rechenzentren, die flexibel skalieren und extrem ausfallsicher sind.
Exklusive Technologien der Datacenter Edition
Storage Spaces Direct (S2D): Erstellen Sie hochverfügbaren, skalierbaren Speicher (Software Defined Storage) unter Verwendung von lokalen Festplatten. S2D ermöglicht den Bau von Clustern ohne teure SAN-Hardware und profitiert in Version 2025 massiv von NVMe-Optimierungen (bis zu 70% mehr Leistung).
Software Defined Networking (SDN): Verwalten Sie Ihr Netzwerk virtuell. Konfigurieren Sie Firewalls, Gateways und Load Balancer per Software, dynamisch und automatisiert – genau wie in der Azure Cloud.
GPU Partitioning (GPU-P): Teilen Sie die Leistung einer physischen Grafikkarte auf mehrere virtuelle Maschinen auf. Ideal für VDI-Umgebungen und KI-Workloads, die Rechenpower in isolierten Containern benötigen.
Hotpatching & Next-Gen Security
Maximieren Sie Ihre Uptime. Mit der neuen Hotpatching-Technologie (via Azure Arc) werden Sicherheitsupdates im laufenden Betrieb in den Speicher geladen. Ihre geschäftskritischen VMs und Hosts müssen nicht mehr jeden Monat neu gestartet werden. Kombiniert mit dem neuen Active Directory und TLS 1.3 bietet Server 2025 Datacenter ein Sicherheitsniveau, das modernen Cyber-Bedrohungen gewachsen ist.
Maximale Ersparnis bei Virtualisierung: Betreiben Sie so viele Windows Server VMs wie nötig, ohne zusätzliche Lizenzkosten.
Investieren Sie in Skalierbarkeit mit Windows Server 2025 Datacenter.
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Wann lohnt sich die Datacenter Edition?
Finanziell lohnt sich Datacenter meist schon ab ca. 10-12 virtuellen Maschinen pro Host, da Sie hier (im Gegensatz zur Standard Edition) keine zusätzlichen Lizenzen nachkaufen müssen. Technisch ist sie Pflicht, wenn Sie Features wie Storage Spaces Direct oder SDN nutzen möchten.
Wie funktioniert die Lizenzierung?
Identisch zur Standard Edition: Nach Prozessorkernen . Sie müssen alle physischen Kerne des Servers lizenzieren (Minimum 16 Kerne pro Server). Sind alle Kerne lizenziert, dürfen Sie auf diesem Server unbegrenzt viele Windows Server VMs betreiben.
Was ist Storage Spaces Direct (S2D)?
S2D bündelt die lokalen Festplatten (NVMe, SSD, HDD) mehrerer Server zu einem gemeinsamen, softwaredefinierten Speicherpool. Dies ermöglicht den Aufbau hochverfügbarer Cluster ohne teure externe SAN-Storage-Systeme.
Benötige ich CALs?
Ja, auch bei der Datacenter Edition sind Client Access Licenses (CALs) für jeden zugreifenden Nutzer oder jedes Gerät erforderlich. Zudem benötigen Sie für Remotedesktop-Zugriffe entsprechende RDS-CALs.
Kann ich Linux VMs betreiben?
Ja, Hyper