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BRAWA 51057 H0 Personenwagen AB4üe Wechselstrom, DB, Ep. III BRAWA51057
BRAWA 51057 H0 Personenwagen AB4üe Wechselstrom, DB, Ep. III BRAWA51057
Betriebsnummer: 14 640 Hmb Metallachshalter Vorbildgerechte Achslagerdeckel Bremsbacken in Radebene Einzeln angesetzte Aufstiege und Tritte Extra angesetztes Achsbremsgestänge Mehrteilige Bremsanlage Variantengerechte Inneneinrichtung Extra angesetzte Federpakete Vollständige Nachbildung des Fahrzeugbodens Innenbeleuchtung vorbereitet bzw. eingebaut Kurzkupplungskinematik Länge über Puffer: 244 mm Schnittstelle: Lötpunkte Inneneinrichtung: eingebaut Innenbeleuchtung: eingebaut Kurzkupplungskinematik: eingebaut AC Radsatztausch: nein, nicht empfohlen AC Radsatz: BRAWA-Bestell-Nr. 2187 AC Schleifer: BRAWA-Best.-Nr. 2222 Mit den Schnellzugwagen der Bauart 39 wollte die Reichsbahn endgültig das Zeitalter des Schnellverkehrs einleiten und die Geschwindigkeiten von Reisezügen erhöhen. Um dies zu erreichen, mussten die an bisherigen Wagenbauarten störenden Faktoren für Luftverwirbelungen verringert werden. Wie bereits bei den Wagen der Bauart 35 setzte man bei der Bauart 39 verstärkt auf Schweißtechnik. Das Hauptaugenmerk der Konstrukteure lag jedoch auf der möglichst glatten Außenhülle der Fahrzeuge. Gerade die Bereiche unter dem Rahmen und um die Drehgestelle sorgte bisher für viel Luftwiderstand und so war es naheliegend, diese Fahrzeugteile durch seitliche Bleche zu verkleiden. Die namensgebende Schürze war erfunden. Die Konstruktion wies aber für die damalige Zeit noch weitere anspruchsvolle Feinheiten auf. So wurden die Einstiegstüren nach außen gesetzt. Ein aufwendiger Klappmechanismus sorgte dafür, dass sich die Türen trotz tief im Wagen liegenden Drehpunkt mit den Seitenblechen zusammen öffneten. Die seitlichen Fensterrahmen waren zudem bündig mit dem Außenblech. Um den notwendigen Fensterschacht zu realisieren, werden die Wagen unterhalb der Brüstungsleiste etwa 40 mm breiter. Insgesamt plante die Deutsche Reichsbahn die Anschaffung von über 1.000 Wagen in verschiedenen Ausführungen. Kriegsbedingt wurden jedoch zwischen 1939 und 1940 nur 543 Serienfahrzeuge geliefert, die sich auf 103 AB4ü-38, 310 C4ü-38, 65 ABC4ü-39 und 65 BC4ü-39 verteilten. Parallel zu den Sitzwagen stieß die Mitropa bei der Waggonindustrie eine Überarbeitung der WR4ü-35 Konstruktion an. Anders als bei den Sitzwagen entstand jedoch keine gänzlich neue Konstruktion. Vielmehr adaptierte man die nach außen verlegten Einstiegstüren und ergänzte die Rahmenschürze. Die nach innen versetzten Fenster wurden ebenso beibehalten wie die abweichende Fensterhöhe. Durch die späte Auslieferung der Wagen waren die Einsätze bis zur kriegsbedingten Einstellung des Schnellzugverkehrs eher Rah. Viele Wagen wurden daher auch zum Schutz vor Zerstörung in vermeintlich sicheren Bahnhöfen eingelagert. Dass dies nicht immer gelang, belegen diverse Wagen, welche als Kriegsverluste abgeschrieben wurden. Die Fahrzeuge, welche den Krieg unbeschadet überstanden, verblieben zum großen Teil in Westdeutschland. Neben einigen Beschlagnahmungen durch die Besatzungsmächte richtete die Deutsche Bundesbahn die Wagen größtenteils für ihr neu im Aufbau bestehendes F-Zug Netz her. Die Schürzenwagen waren zu der Zeit schließlich die modernsten und komfortabelsten Reisezugwagen auf deutschen Schienen. Mit den vermehrten Lieferungen der neuen 26,4 m m-Wagen, ab der zweiten Hälfte der 1950er-Jahre, setzte die DB die Fahrzeuge mehr und mehr in normalen D-Zügen ein. Es sollte noch bis Mitte der 70er-Jahre dauern ehe die letzten Schürzenwagen zuletzt in Reserveparks für Militär und Truppentransporten aus dem Fahrzeugbestand der DB ausschieden. Die bei der Deutschen Reichsbahn Ost verbliebenen Wagen sind Anfang der 60er-Jahre in Modernisierungsprogrammen der DR Ost zugeführt worden und zu sog. Modernisierungswagen umgebaut worden. Darüber hinaus verbleiben einige Fahrzeuge bei der ÖBB sowie der SNCF.
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BRAWA 51124 H0 Personenwagen B10myfi, SNCF, Ep. III BRAWA51124
BRAWA 51124 H0 Personenwagen B10myfi, SNCF, Ep. III BRAWA51124
Betriebsnummer: 13625 Metallachshalter Vorbildgerechte Achslagerdeckel Bremsbacken in Radebene Einzeln angesetzte Aufstiege und Tritte Extra angesetztes Achsbremsgestänge Mehrteilige Bremsanlage Variantengerechte Inneneinrichtung Extra angesetzte Federpakete Vollständige Nachbildung des Fahrzeugbodens Innenbeleuchtung vorbereitet bzw. eingebaut Kurzkupplungskinematik Länge über Puffer: 244 mm Schnittstelle: Lötpunkte Inneneinrichtung: eingebaut Innenbeleuchtung: eingebaut Kurzkupplungskinematik: eingebaut AC Radsatztausch: nein, nicht empfohlen AC Radsatz: BRAWA-Bestell-Nr. 2187 AC Schleifer: BRAWA-Best.-Nr. 2222 Mit den Schnellzugwagen der Bauart 39 wollte die Reichsbahn endgültig das Zeitalter des Schnellverkehrs einleiten und die Geschwindigkeiten von Reisezügen erhöhen. Um dies zu erreichen, mussten die an bisherigen Wagenbauarten störenden Faktoren für Luftverwirbelungen verringert werden. Wie bereits bei den Wagen der Bauart 35 setzte man bei der Bauart 39 verstärkt auf Schweißtechnik. Das Hauptaugenmerk der Konstrukteure lag jedoch auf der möglichst glatten Außenhülle der Fahrzeuge. Gerade die Bereiche unter dem Rahmen und um die Drehgestelle sorgte bisher für viel Luftwiderstand und so war es naheliegend, diese Fahrzeugteile durch seitliche Bleche zu verkleiden. Die namensgebende Schürze war erfunden. Die Konstruktion wies aber für die damalige Zeit noch weitere anspruchsvolle Feinheiten auf. So wurden die Einstiegstüren nach außen gesetzt. Ein aufwendiger Klappmechanismus sorgte dafür, dass sich die Türen trotz tief im Wagen liegenden Drehpunkt mit den Seitenblechen zusammen öffneten. Die seitlichen Fensterrahmen waren zudem bündig mit dem Außenblech. Um den notwendigen Fensterschacht zu realisieren, werden die Wagen unterhalb der Brüstungsleiste etwa 40 mm breiter. Insgesamt plante die Deutsche Reichsbahn die Anschaffung von über 1.000 Wagen in verschiedenen Ausführungen. Kriegsbedingt wurden jedoch zwischen 1939 und 1940 nur 543 Serienfahrzeuge geliefert, die sich auf 103 AB4ü-38, 310 C4ü-38, 65 ABC4ü-39 und 65 BC4ü-39 verteilten. Parallel zu den Sitzwagen stieß die Mitropa bei der Waggonindustrie eine Überarbeitung der WR4ü-35 Konstruktion an. Anders als bei den Sitzwagen entstand jedoch keine gänzlich neue Konstruktion. Vielmehr adaptierte man die nach außen verlegten Einstiegstüren und ergänzte die Rahmenschürze. Die nach innen versetzten Fenster wurden ebenso beibehalten wie die abweichende Fensterhöhe. Durch die späte Auslieferung der Wagen waren die Einsätze bis zur kriegsbedingten Einstellung des Schnellzugverkehrs eher Rah. Viele Wagen wurden daher auch zum Schutz vor Zerstörung in vermeintlich sicheren Bahnhöfen eingelagert. Dass dies nicht immer gelang, belegen diverse Wagen, welche als Kriegsverluste abgeschrieben wurden. Die Fahrzeuge, welche den Krieg unbeschadet überstanden, verblieben zum großen Teil in Westdeutschland. Neben einigen Beschlagnahmungen durch die Besatzungsmächte richtete die Deutsche Bundesbahn die Wagen größtenteils für ihr neu im Aufbau bestehendes F-Zug Netz her. Die Schürzenwagen waren zu der Zeit schließlich die modernsten und komfortabelsten Reisezugwagen auf deutschen Schienen. Mit den vermehrten Lieferungen der neuen 26,4 m m-Wagen, ab der zweiten Hälfte der 1950er-Jahre, setzte die DB die Fahrzeuge mehr und mehr in normalen D-Zügen ein. Es sollte noch bis Mitte der 70er-Jahre dauern ehe die letzten Schürzenwagen zuletzt in Reserveparks für Militär und Truppentransporten aus dem Fahrzeugbestand der DB ausschieden. Die bei der Deutschen Reichsbahn Ost verbliebenen Wagen sind Anfang der 60er-Jahre in Modernisierungsprogrammen der DR Ost zugeführt worden und zu sog. Modernisierungswagen umgebaut worden. Darüber hinaus verbleiben einige Fahrzeuge bei der ÖBB sowie der SNCF.
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BRAWA 51035 H0 Personenwagen C4i Wechselstrom, DRG, Ep. II BRAWA51035
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Betriebsnummer: 19 380 Reg Metallachshalter Vorbildgerechte Achslagerdeckel Bremsbacken in Radebene Einzeln angesetzte Aufstiege und Tritte Extra angesetztes Achsbremsgestänge Mehrteilige Bremsanlage Variantengerechte Inneneinrichtung Extra angesetzte Federpakete Vollständige Nachbildung des Fahrzeugbodens Innenbeleuchtung vorbereitet bzw. eingebaut Kurzkupplungskinematik Länge über Puffer: 244 mm Schnittstelle: Lötpunkte Inneneinrichtung: eingebaut Innenbeleuchtung: eingebaut Kurzkupplungskinematik: eingebaut AC Radsatztausch: nein, nicht empfohlen AC Radsatz: BRAWA-Bestell-Nr. 2187 AC Schleifer: BRAWA-Best.-Nr. 2222 Mit den Schnellzugwagen der Bauart 39 wollte die Reichsbahn endgültig das Zeitalter des Schnellverkehrs einleiten und die Geschwindigkeiten von Reisezügen erhöhen. Um dies zu erreichen, mussten die an bisherigen Wagenbauarten störenden Faktoren für Luftverwirbelungen verringert werden. Wie bereits bei den Wagen der Bauart 35 setzte man bei der Bauart 39 verstärkt auf Schweißtechnik. Das Hauptaugenmerk der Konstrukteure lag jedoch auf der möglichst glatten Außenhülle der Fahrzeuge. Gerade die Bereiche unter dem Rahmen und um die Drehgestelle sorgte bisher für viel Luftwiderstand und so war es naheliegend, diese Fahrzeugteile durch seitliche Bleche zu verkleiden. Die namensgebende Schürze war erfunden. Die Konstruktion wies aber für die damalige Zeit noch weitere anspruchsvolle Feinheiten auf. So wurden die Einstiegstüren nach außen gesetzt. Ein aufwendiger Klappmechanismus sorgte dafür, dass sich die Türen trotz tief im Wagen liegenden Drehpunkt mit den Seitenblechen zusammen öffneten. Die seitlichen Fensterrahmen waren zudem bündig mit dem Außenblech. Um den notwendigen Fensterschacht zu realisieren, werden die Wagen unterhalb der Brüstungsleiste etwa 40 mm breiter. Insgesamt plante die Deutsche Reichsbahn die Anschaffung von über 1.000 Wagen in verschiedenen Ausführungen. Kriegsbedingt wurden jedoch zwischen 1939 und 1940 nur 543 Serienfahrzeuge geliefert, die sich auf 103 AB4ü-38, 310 C4ü-38, 65 ABC4ü-39 und 65 BC4ü-39 verteilten. Parallel zu den Sitzwagen stieß die Mitropa bei der Waggonindustrie eine Überarbeitung der WR4ü-35 Konstruktion an. Anders als bei den Sitzwagen entstand jedoch keine gänzlich neue Konstruktion. Vielmehr adaptierte man die nach außen verlegten Einstiegstüren und ergänzte die Rahmenschürze. Die nach innen versetzten Fenster wurden ebenso beibehalten wie die abweichende Fensterhöhe. Durch die späte Auslieferung der Wagen waren die Einsätze bis zur kriegsbedingten Einstellung des Schnellzugverkehrs eher Rah. Viele Wagen wurden daher auch zum Schutz vor Zerstörung in vermeintlich sicheren Bahnhöfen eingelagert. Dass dies nicht immer gelang, belegen diverse Wagen, welche als Kriegsverluste abgeschrieben wurden. Die Fahrzeuge, welche den Krieg unbeschadet überstanden, verblieben zum großen Teil in Westdeutschland. Neben einigen Beschlagnahmungen durch die Besatzungsmächte richtete die Deutsche Bundesbahn die Wagen größtenteils für ihr neu im Aufbau bestehendes F-Zug Netz her. Die Schürzenwagen waren zu der Zeit schließlich die modernsten und komfortabelsten Reisezugwagen auf deutschen Schienen. Mit den vermehrten Lieferungen der neuen 26,4 m m-Wagen, ab der zweiten Hälfte der 1950er-Jahre, setzte die DB die Fahrzeuge mehr und mehr in normalen D-Zügen ein. Es sollte noch bis Mitte der 70er-Jahre dauern ehe die letzten Schürzenwagen zuletzt in Reserveparks für Militär und Truppentransporten aus dem Fahrzeugbestand der DB ausschieden. Die bei der Deutschen Reichsbahn Ost verbliebenen Wagen sind Anfang der 60er-Jahre in Modernisierungsprogrammen der DR Ost zugeführt worden und zu sog. Modernisierungswagen umgebaut worden. Darüber hinaus verbleiben einige Fahrzeuge bei der ÖBB sowie der SNCF.
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BRAWA 51058 H0 Personenwagen B4üe Wechselstrom, DB, Ep. III BRAWA51058
BRAWA 51058 H0 Personenwagen B4üe Wechselstrom, DB, Ep. III BRAWA51058
Betriebsnummer: 17 469 Nür Metallachshalter Vorbildgerechte Achslagerdeckel Bremsbacken in Radebene Einzeln angesetzte Aufstiege und Tritte Extra angesetztes Achsbremsgestänge Mehrteilige Bremsanlage Variantengerechte Inneneinrichtung Extra angesetzte Federpakete Vollständige Nachbildung des Fahrzeugbodens Innenbeleuchtung vorbereitet bzw. eingebaut Kurzkupplungskinematik Länge über Puffer: 244 mm Schnittstelle: Lötpunkte Inneneinrichtung: eingebaut Innenbeleuchtung: eingebaut Kurzkupplungskinematik: eingebaut AC Radsatztausch: nein, nicht empfohlen AC Radsatz: BRAWA-Bestell-Nr. 2187 AC Schleifer: BRAWA-Best.-Nr. 2222 Mit den Schnellzugwagen der Bauart 39 wollte die Reichsbahn endgültig das Zeitalter des Schnellverkehrs einleiten und die Geschwindigkeiten von Reisezügen erhöhen. Um dies zu erreichen, mussten die an bisherigen Wagenbauarten störenden Faktoren für Luftverwirbelungen verringert werden. Wie bereits bei den Wagen der Bauart 35 setzte man bei der Bauart 39 verstärkt auf Schweißtechnik. Das Hauptaugenmerk der Konstrukteure lag jedoch auf der möglichst glatten Außenhülle der Fahrzeuge. Gerade die Bereiche unter dem Rahmen und um die Drehgestelle sorgte bisher für viel Luftwiderstand und so war es naheliegend, diese Fahrzeugteile durch seitliche Bleche zu verkleiden. Die namensgebende Schürze war erfunden. Die Konstruktion wies aber für die damalige Zeit noch weitere anspruchsvolle Feinheiten auf. So wurden die Einstiegstüren nach außen gesetzt. Ein aufwendiger Klappmechanismus sorgte dafür, dass sich die Türen trotz tief im Wagen liegenden Drehpunkt mit den Seitenblechen zusammen öffneten. Die seitlichen Fensterrahmen waren zudem bündig mit dem Außenblech. Um den notwendigen Fensterschacht zu realisieren, werden die Wagen unterhalb der Brüstungsleiste etwa 40 mm breiter. Insgesamt plante die Deutsche Reichsbahn die Anschaffung von über 1.000 Wagen in verschiedenen Ausführungen. Kriegsbedingt wurden jedoch zwischen 1939 und 1940 nur 543 Serienfahrzeuge geliefert, die sich auf 103 AB4ü-38, 310 C4ü-38, 65 ABC4ü-39 und 65 BC4ü-39 verteilten. Parallel zu den Sitzwagen stieß die Mitropa bei der Waggonindustrie eine Überarbeitung der WR4ü-35 Konstruktion an. Anders als bei den Sitzwagen entstand jedoch keine gänzlich neue Konstruktion. Vielmehr adaptierte man die nach außen verlegten Einstiegstüren und ergänzte die Rahmenschürze. Die nach innen versetzten Fenster wurden ebenso beibehalten wie die abweichende Fensterhöhe. Durch die späte Auslieferung der Wagen waren die Einsätze bis zur kriegsbedingten Einstellung des Schnellzugverkehrs eher Rah. Viele Wagen wurden daher auch zum Schutz vor Zerstörung in vermeintlich sicheren Bahnhöfen eingelagert. Dass dies nicht immer gelang, belegen diverse Wagen, welche als Kriegsverluste abgeschrieben wurden. Die Fahrzeuge, welche den Krieg unbeschadet überstanden, verblieben zum großen Teil in Westdeutschland. Neben einigen Beschlagnahmungen durch die Besatzungsmächte richtete die Deutsche Bundesbahn die Wagen größtenteils für ihr neu im Aufbau bestehendes F-Zug Netz her. Die Schürzenwagen waren zu der Zeit schließlich die modernsten und komfortabelsten Reisezugwagen auf deutschen Schienen. Mit den vermehrten Lieferungen der neuen 26,4 m m-Wagen, ab der zweiten Hälfte der 1950er-Jahre, setzte die DB die Fahrzeuge mehr und mehr in normalen D-Zügen ein. Es sollte noch bis Mitte der 70er-Jahre dauern ehe die letzten Schürzenwagen zuletzt in Reserveparks für Militär und Truppentransporten aus dem Fahrzeugbestand der DB ausschieden. Die bei der Deutschen Reichsbahn Ost verbliebenen Wagen sind Anfang der 60er-Jahre in Modernisierungsprogrammen der DR Ost zugeführt worden und zu sog. Modernisierungswagen umgebaut worden. Darüber hinaus verbleiben einige Fahrzeuge bei der ÖBB sowie der SNCF.
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BRAWA 51059 H0 Personenwagen B4üe Wechselstrom, DB, Ep. III BRAWA51059
BRAWA 51059 H0 Personenwagen B4üe Wechselstrom, DB, Ep. III BRAWA51059
Betriebsnummer: 17 508 Nür Metallachshalter Vorbildgerechte Achslagerdeckel Bremsbacken in Radebene Einzeln angesetzte Aufstiege und Tritte Extra angesetztes Achsbremsgestänge Mehrteilige Bremsanlage Variantengerechte Inneneinrichtung Extra angesetzte Federpakete Vollständige Nachbildung des Fahrzeugbodens Innenbeleuchtung vorbereitet bzw. eingebaut Kurzkupplungskinematik Länge über Puffer: 244 mm Schnittstelle: Lötpunkte Inneneinrichtung: eingebaut Innenbeleuchtung: eingebaut Kurzkupplungskinematik: eingebaut AC Radsatztausch: nein, nicht empfohlen AC Radsatz: BRAWA-Bestell-Nr. 2187 AC Schleifer: BRAWA-Best.-Nr. 2222 Mit den Schnellzugwagen der Bauart 39 wollte die Reichsbahn endgültig das Zeitalter des Schnellverkehrs einleiten und die Geschwindigkeiten von Reisezügen erhöhen. Um dies zu erreichen, mussten die an bisherigen Wagenbauarten störenden Faktoren für Luftverwirbelungen verringert werden. Wie bereits bei den Wagen der Bauart 35 setzte man bei der Bauart 39 verstärkt auf Schweißtechnik. Das Hauptaugenmerk der Konstrukteure lag jedoch auf der möglichst glatten Außenhülle der Fahrzeuge. Gerade die Bereiche unter dem Rahmen und um die Drehgestelle sorgte bisher für viel Luftwiderstand und so war es naheliegend, diese Fahrzeugteile durch seitliche Bleche zu verkleiden. Die namensgebende Schürze war erfunden. Die Konstruktion wies aber für die damalige Zeit noch weitere anspruchsvolle Feinheiten auf. So wurden die Einstiegstüren nach außen gesetzt. Ein aufwendiger Klappmechanismus sorgte dafür, dass sich die Türen trotz tief im Wagen liegenden Drehpunkt mit den Seitenblechen zusammen öffneten. Die seitlichen Fensterrahmen waren zudem bündig mit dem Außenblech. Um den notwendigen Fensterschacht zu realisieren, werden die Wagen unterhalb der Brüstungsleiste etwa 40 mm breiter. Insgesamt plante die Deutsche Reichsbahn die Anschaffung von über 1.000 Wagen in verschiedenen Ausführungen. Kriegsbedingt wurden jedoch zwischen 1939 und 1940 nur 543 Serienfahrzeuge geliefert, die sich auf 103 AB4ü-38, 310 C4ü-38, 65 ABC4ü-39 und 65 BC4ü-39 verteilten. Parallel zu den Sitzwagen stieß die Mitropa bei der Waggonindustrie eine Überarbeitung der WR4ü-35 Konstruktion an. Anders als bei den Sitzwagen entstand jedoch keine gänzlich neue Konstruktion. Vielmehr adaptierte man die nach außen verlegten Einstiegstüren und ergänzte die Rahmenschürze. Die nach innen versetzten Fenster wurden ebenso beibehalten wie die abweichende Fensterhöhe. Durch die späte Auslieferung der Wagen waren die Einsätze bis zur kriegsbedingten Einstellung des Schnellzugverkehrs eher Rah. Viele Wagen wurden daher auch zum Schutz vor Zerstörung in vermeintlich sicheren Bahnhöfen eingelagert. Dass dies nicht immer gelang, belegen diverse Wagen, welche als Kriegsverluste abgeschrieben wurden. Die Fahrzeuge, welche den Krieg unbeschadet überstanden, verblieben zum großen Teil in Westdeutschland. Neben einigen Beschlagnahmungen durch die Besatzungsmächte richtete die Deutsche Bundesbahn die Wagen größtenteils für ihr neu im Aufbau bestehendes F-Zug Netz her. Die Schürzenwagen waren zu der Zeit schließlich die modernsten und komfortabelsten Reisezugwagen auf deutschen Schienen. Mit den vermehrten Lieferungen der neuen 26,4 m m-Wagen, ab der zweiten Hälfte der 1950er-Jahre, setzte die DB die Fahrzeuge mehr und mehr in normalen D-Zügen ein. Es sollte noch bis Mitte der 70er-Jahre dauern ehe die letzten Schürzenwagen zuletzt in Reserveparks für Militär und Truppentransporten aus dem Fahrzeugbestand der DB ausschieden. Die bei der Deutschen Reichsbahn Ost verbliebenen Wagen sind Anfang der 60er-Jahre in Modernisierungsprogrammen der DR Ost zugeführt worden und zu sog. Modernisierungswagen umgebaut worden. Darüber hinaus verbleiben einige Fahrzeuge bei der ÖBB sowie der SNCF.
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BRAWA 51066 H0 Personenwagen B4üpe, DR, Ep. III BRAWA51066
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Betriebsnummer: 243-202 Metallachshalter Vorbildgerechte Achslagerdeckel Bremsbacken in Radebene Einzeln angesetzte Aufstiege und Tritte Extra angesetztes Achsbremsgestänge Mehrteilige Bremsanlage Variantengerechte Inneneinrichtung Extra angesetzte Federpakete Vollständige Nachbildung des Fahrzeugbodens Innenbeleuchtung vorbereitet bzw. eingebaut Kurzkupplungskinematik Länge über Puffer: 244 mm Inneneinrichtung: eingebaut Innenbeleuchtung: vorbereitet für BRAWA-Best.-Nr. 2212 Kurzkupplungskinematik: eingebaut AC Radsatztausch: möglich AC Radsatz: BRAWA-Bestell-Nr. 2187 AC Schleifer: BRAWA-Best.-Nr. 2222 Mit den Schnellzugwagen der Bauart 39 wollte die Reichsbahn endgültig das Zeitalter des Schnellverkehrs einleiten und die Geschwindigkeiten von Reisezügen erhöhen. Um dies zu erreichen, mussten die an bisherigen Wagenbauarten störenden Faktoren für Luftverwirbelungen verringert werden. Wie bereits bei den Wagen der Bauart 35 setzte man bei der Bauart 39 verstärkt auf Schweißtechnik. Das Hauptaugenmerk der Konstrukteure lag jedoch auf der möglichst glatten Außenhülle der Fahrzeuge. Gerade die Bereiche unter dem Rahmen und um die Drehgestelle sorgte bisher für viel Luftwiderstand und so war es naheliegend, diese Fahrzeugteile durch seitliche Bleche zu verkleiden. Die namensgebende Schürze war erfunden. Die Konstruktion wies aber für die damalige Zeit noch weitere anspruchsvolle Feinheiten auf. So wurden die Einstiegstüren nach außen gesetzt. Ein aufwendiger Klappmechanismus sorgte dafür, dass sich die Türen trotz tief im Wagen liegenden Drehpunkt mit den Seitenblechen zusammen öffneten. Die seitlichen Fensterrahmen waren zudem bündig mit dem Außenblech. Um den notwendigen Fensterschacht zu realisieren, werden die Wagen unterhalb der Brüstungsleiste etwa 40 mm breiter. Insgesamt plante die Deutsche Reichsbahn die Anschaffung von über 1.000 Wagen in verschiedenen Ausführungen. Kriegsbedingt wurden jedoch zwischen 1939 und 1940 nur 543 Serienfahrzeuge geliefert, die sich auf 103 AB4ü-38, 310 C4ü-38, 65 ABC4ü-39 und 65 BC4ü-39 verteilten. Parallel zu den Sitzwagen stieß die Mitropa bei der Waggonindustrie eine Überarbeitung der WR4ü-35 Konstruktion an. Anders als bei den Sitzwagen entstand jedoch keine gänzlich neue Konstruktion. Vielmehr adaptierte man die nach außen verlegten Einstiegstüren und ergänzte die Rahmenschürze. Die nach innen versetzten Fenster wurden ebenso beibehalten wie die abweichende Fensterhöhe. Durch die späte Auslieferung der Wagen waren die Einsätze bis zur kriegsbedingten Einstellung des Schnellzugverkehrs eher Rah. Viele Wagen wurden daher auch zum Schutz vor Zerstörung in vermeintlich sicheren Bahnhöfen eingelagert. Dass dies nicht immer gelang, belegen diverse Wagen, welche als Kriegsverluste abgeschrieben wurden. Die Fahrzeuge, welche den Krieg unbeschadet überstanden, verblieben zum großen Teil in Westdeutschland. Neben einigen Beschlagnahmungen durch die Besatzungsmächte richtete die Deutsche Bundesbahn die Wagen größtenteils für ihr neu im Aufbau bestehendes F-Zug Netz her. Die Schürzenwagen waren zu der Zeit schließlich die modernsten und komfortabelsten Reisezugwagen auf deutschen Schienen. Mit den vermehrten Lieferungen der neuen 26,4 m m-Wagen, ab der zweiten Hälfte der 1950er-Jahre, setzte die DB die Fahrzeuge mehr und mehr in normalen D-Zügen ein. Es sollte noch bis Mitte der 70er-Jahre dauern ehe die letzten Schürzenwagen zuletzt in Reserveparks für Militär und Truppentransporten aus dem Fahrzeugbestand der DB ausschieden. Die bei der Deutschen Reichsbahn Ost verbliebenen Wagen sind Anfang der 60er-Jahre in Modernisierungsprogrammen der DR Ost zugeführt worden und zu sog. Modernisierungswagen umgebaut worden. Darüber hinaus verbleiben einige Fahrzeuge bei der ÖBB sowie der SNCF.
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BRAWA 51049 H0 Personenwagen AB4üe, DB, Ep. III BRAWA51049
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Betriebsnummer: 14 640 Hmb Metallachshalter Vorbildgerechte Achslagerdeckel Bremsbacken in Radebene Einzeln angesetzte Aufstiege und Tritte Extra angesetztes Achsbremsgestänge Mehrteilige Bremsanlage Variantengerechte Inneneinrichtung Extra angesetzte Federpakete Vollständige Nachbildung des Fahrzeugbodens Innenbeleuchtung vorbereitet bzw. eingebaut Kurzkupplungskinematik Länge über Puffer: 244 mm Schnittstelle: Lötpunkte Inneneinrichtung: eingebaut Innenbeleuchtung: eingebaut Kurzkupplungskinematik: eingebaut AC Radsatztausch: nein, nicht empfohlen AC Radsatz: BRAWA-Bestell-Nr. 2187 AC Schleifer: BRAWA-Best.-Nr. 2222 Mit den Schnellzugwagen der Bauart 39 wollte die Reichsbahn endgültig das Zeitalter des Schnellverkehrs einleiten und die Geschwindigkeiten von Reisezügen erhöhen. Um dies zu erreichen, mussten die an bisherigen Wagenbauarten störenden Faktoren für Luftverwirbelungen verringert werden. Wie bereits bei den Wagen der Bauart 35 setzte man bei der Bauart 39 verstärkt auf Schweißtechnik. Das Hauptaugenmerk der Konstrukteure lag jedoch auf der möglichst glatten Außenhülle der Fahrzeuge. Gerade die Bereiche unter dem Rahmen und um die Drehgestelle sorgte bisher für viel Luftwiderstand und so war es naheliegend, diese Fahrzeugteile durch seitliche Bleche zu verkleiden. Die namensgebende Schürze war erfunden. Die Konstruktion wies aber für die damalige Zeit noch weitere anspruchsvolle Feinheiten auf. So wurden die Einstiegstüren nach außen gesetzt. Ein aufwendiger Klappmechanismus sorgte dafür, dass sich die Türen trotz tief im Wagen liegenden Drehpunkt mit den Seitenblechen zusammen öffneten. Die seitlichen Fensterrahmen waren zudem bündig mit dem Außenblech. Um den notwendigen Fensterschacht zu realisieren, werden die Wagen unterhalb der Brüstungsleiste etwa 40 mm breiter. Insgesamt plante die Deutsche Reichsbahn die Anschaffung von über 1.000 Wagen in verschiedenen Ausführungen. Kriegsbedingt wurden jedoch zwischen 1939 und 1940 nur 543 Serienfahrzeuge geliefert, die sich auf 103 AB4ü-38, 310 C4ü-38, 65 ABC4ü-39 und 65 BC4ü-39 verteilten. Parallel zu den Sitzwagen stieß die Mitropa bei der Waggonindustrie eine Überarbeitung der WR4ü-35 Konstruktion an. Anders als bei den Sitzwagen entstand jedoch keine gänzlich neue Konstruktion. Vielmehr adaptierte man die nach außen verlegten Einstiegstüren und ergänzte die Rahmenschürze. Die nach innen versetzten Fenster wurden ebenso beibehalten wie die abweichende Fensterhöhe. Durch die späte Auslieferung der Wagen waren die Einsätze bis zur kriegsbedingten Einstellung des Schnellzugverkehrs eher Rah. Viele Wagen wurden daher auch zum Schutz vor Zerstörung in vermeintlich sicheren Bahnhöfen eingelagert. Dass dies nicht immer gelang, belegen diverse Wagen, welche als Kriegsverluste abgeschrieben wurden. Die Fahrzeuge, welche den Krieg unbeschadet überstanden, verblieben zum großen Teil in Westdeutschland. Neben einigen Beschlagnahmungen durch die Besatzungsmächte richtete die Deutsche Bundesbahn die Wagen größtenteils für ihr neu im Aufbau bestehendes F-Zug Netz her. Die Schürzenwagen waren zu der Zeit schließlich die modernsten und komfortabelsten Reisezugwagen auf deutschen Schienen. Mit den vermehrten Lieferungen der neuen 26,4 m m-Wagen, ab der zweiten Hälfte der 1950er-Jahre, setzte die DB die Fahrzeuge mehr und mehr in normalen D-Zügen ein. Es sollte noch bis Mitte der 70er-Jahre dauern ehe die letzten Schürzenwagen zuletzt in Reserveparks für Militär und Truppentransporten aus dem Fahrzeugbestand der DB ausschieden. Die bei der Deutschen Reichsbahn Ost verbliebenen Wagen sind Anfang der 60er-Jahre in Modernisierungsprogrammen der DR Ost zugeführt worden und zu sog. Modernisierungswagen umgebaut worden. Darüber hinaus verbleiben einige Fahrzeuge bei der ÖBB sowie der SNCF.
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BRAWA 51118 H0 Personenwagen B4üh Wechselstrom, ÖBB, Ep. III BRAWA51118
BRAWA 51118 H0 Personenwagen B4üh Wechselstrom, ÖBB, Ep. III BRAWA51118
Betriebsnummer: 30 600 Metallachshalter Vorbildgerechte Achslagerdeckel Bremsbacken in Radebene Einzeln angesetzte Aufstiege und Tritte Extra angesetztes Achsbremsgestänge Mehrteilige Bremsanlage Variantengerechte Inneneinrichtung Extra angesetzte Federpakete Vollständige Nachbildung des Fahrzeugbodens Innenbeleuchtung vorbereitet bzw. eingebaut Kurzkupplungskinematik Länge über Puffer: 244 mm Schnittstelle: Lötpunkte Inneneinrichtung: eingebaut Innenbeleuchtung: eingebaut Kurzkupplungskinematik: eingebaut AC Radsatztausch: nein, nicht empfohlen AC Radsatz: BRAWA-Bestell-Nr. 2187 AC Schleifer: BRAWA-Best.-Nr. 2222 Mit den Schnellzugwagen der Bauart 39 wollte die Reichsbahn endgültig das Zeitalter des Schnellverkehrs einleiten und die Geschwindigkeiten von Reisezügen erhöhen. Um dies zu erreichen, mussten die an bisherigen Wagenbauarten störenden Faktoren für Luftverwirbelungen verringert werden. Wie bereits bei den Wagen der Bauart 35 setzte man bei der Bauart 39 verstärkt auf Schweißtechnik. Das Hauptaugenmerk der Konstrukteure lag jedoch auf der möglichst glatten Außenhülle der Fahrzeuge. Gerade die Bereiche unter dem Rahmen und um die Drehgestelle sorgte bisher für viel Luftwiderstand und so war es naheliegend, diese Fahrzeugteile durch seitliche Bleche zu verkleiden. Die namensgebende Schürze war erfunden. Die Konstruktion wies aber für die damalige Zeit noch weitere anspruchsvolle Feinheiten auf. So wurden die Einstiegstüren nach außen gesetzt. Ein aufwendiger Klappmechanismus sorgte dafür, dass sich die Türen trotz tief im Wagen liegenden Drehpunkt mit den Seitenblechen zusammen öffneten. Die seitlichen Fensterrahmen waren zudem bündig mit dem Außenblech. Um den notwendigen Fensterschacht zu realisieren, werden die Wagen unterhalb der Brüstungsleiste etwa 40 mm breiter. Insgesamt plante die Deutsche Reichsbahn die Anschaffung von über 1.000 Wagen in verschiedenen Ausführungen. Kriegsbedingt wurden jedoch zwischen 1939 und 1940 nur 543 Serienfahrzeuge geliefert, die sich auf 103 AB4ü-38, 310 C4ü-38, 65 ABC4ü-39 und 65 BC4ü-39 verteilten. Parallel zu den Sitzwagen stieß die Mitropa bei der Waggonindustrie eine Überarbeitung der WR4ü-35 Konstruktion an. Anders als bei den Sitzwagen entstand jedoch keine gänzlich neue Konstruktion. Vielmehr adaptierte man die nach außen verlegten Einstiegstüren und ergänzte die Rahmenschürze. Die nach innen versetzten Fenster wurden ebenso beibehalten wie die abweichende Fensterhöhe. Durch die späte Auslieferung der Wagen waren die Einsätze bis zur kriegsbedingten Einstellung des Schnellzugverkehrs eher Rah. Viele Wagen wurden daher auch zum Schutz vor Zerstörung in vermeintlich sicheren Bahnhöfen eingelagert. Dass dies nicht immer gelang, belegen diverse Wagen, welche als Kriegsverluste abgeschrieben wurden. Die Fahrzeuge, welche den Krieg unbeschadet überstanden, verblieben zum großen Teil in Westdeutschland. Neben einigen Beschlagnahmungen durch die Besatzungsmächte richtete die Deutsche Bundesbahn die Wagen größtenteils für ihr neu im Aufbau bestehendes F-Zug Netz her. Die Schürzenwagen waren zu der Zeit schließlich die modernsten und komfortabelsten Reisezugwagen auf deutschen Schienen. Mit den vermehrten Lieferungen der neuen 26,4 m m-Wagen, ab der zweiten Hälfte der 1950er-Jahre, setzte die DB die Fahrzeuge mehr und mehr in normalen D-Zügen ein. Es sollte noch bis Mitte der 70er-Jahre dauern ehe die letzten Schürzenwagen zuletzt in Reserveparks für Militär und Truppentransporten aus dem Fahrzeugbestand der DB ausschieden. Die bei der Deutschen Reichsbahn Ost verbliebenen Wagen sind Anfang der 60er-Jahre in Modernisierungsprogrammen der DR Ost zugeführt worden und zu sog. Modernisierungswagen umgebaut worden. Darüber hinaus verbleiben einige Fahrzeuge bei der ÖBB sowie der SNCF.
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BRAWA 51090 H0 Personenwagen Büe366, DB, Ep. IV BRAWA51090
BRAWA 51090 H0 Personenwagen Büe366, DB, Ep. IV BRAWA51090
Betriebsnummer: 51 80 29-43 721-8 Metallachshalter Vorbildgerechte Achslagerdeckel Bremsbacken in Radebene Einzeln angesetzte Aufstiege und Tritte Extra angesetztes Achsbremsgestänge Mehrteilige Bremsanlage Variantengerechte Inneneinrichtung Extra angesetzte Federpakete Vollständige Nachbildung des Fahrzeugbodens Innenbeleuchtung vorbereitet bzw. eingebaut Kurzkupplungskinematik Länge über Puffer: 244 mm Schnittstelle: Lötpunkte Inneneinrichtung: eingebaut Innenbeleuchtung: eingebaut Kurzkupplungskinematik: eingebaut AC Radsatztausch: nein, nicht empfohlen AC Radsatz: BRAWA-Bestell-Nr. 2187 AC Schleifer: BRAWA-Best.-Nr. 2222 Mit den Schnellzugwagen der Bauart 39 wollte die Reichsbahn endgültig das Zeitalter des Schnellverkehrs einleiten und die Geschwindigkeiten von Reisezügen erhöhen. Um dies zu erreichen, mussten die an bisherigen Wagenbauarten störenden Faktoren für Luftverwirbelungen verringert werden. Wie bereits bei den Wagen der Bauart 35 setzte man bei der Bauart 39 verstärkt auf Schweißtechnik. Das Hauptaugenmerk der Konstrukteure lag jedoch auf der möglichst glatten Außenhülle der Fahrzeuge. Gerade die Bereiche unter dem Rahmen und um die Drehgestelle sorgte bisher für viel Luftwiderstand und so war es naheliegend, diese Fahrzeugteile durch seitliche Bleche zu verkleiden. Die namensgebende Schürze war erfunden. Die Konstruktion wies aber für die damalige Zeit noch weitere anspruchsvolle Feinheiten auf. So wurden die Einstiegstüren nach außen gesetzt. Ein aufwendiger Klappmechanismus sorgte dafür, dass sich die Türen trotz tief im Wagen liegenden Drehpunkt mit den Seitenblechen zusammen öffneten. Die seitlichen Fensterrahmen waren zudem bündig mit dem Außenblech. Um den notwendigen Fensterschacht zu realisieren, werden die Wagen unterhalb der Brüstungsleiste etwa 40 mm breiter. Insgesamt plante die Deutsche Reichsbahn die Anschaffung von über 1.000 Wagen in verschiedenen Ausführungen. Kriegsbedingt wurden jedoch zwischen 1939 und 1940 nur 543 Serienfahrzeuge geliefert, die sich auf 103 AB4ü-38, 310 C4ü-38, 65 ABC4ü-39 und 65 BC4ü-39 verteilten. Parallel zu den Sitzwagen stieß die Mitropa bei der Waggonindustrie eine Überarbeitung der WR4ü-35 Konstruktion an. Anders als bei den Sitzwagen entstand jedoch keine gänzlich neue Konstruktion. Vielmehr adaptierte man die nach außen verlegten Einstiegstüren und ergänzte die Rahmenschürze. Die nach innen versetzten Fenster wurden ebenso beibehalten wie die abweichende Fensterhöhe. Durch die späte Auslieferung der Wagen waren die Einsätze bis zur kriegsbedingten Einstellung des Schnellzugverkehrs eher Rah. Viele Wagen wurden daher auch zum Schutz vor Zerstörung in vermeintlich sicheren Bahnhöfen eingelagert. Dass dies nicht immer gelang, belegen diverse Wagen, welche als Kriegsverluste abgeschrieben wurden. Die Fahrzeuge, welche den Krieg unbeschadet überstanden, verblieben zum großen Teil in Westdeutschland. Neben einigen Beschlagnahmungen durch die Besatzungsmächte richtete die Deutsche Bundesbahn die Wagen größtenteils für ihr neu im Aufbau bestehendes F-Zug Netz her. Die Schürzenwagen waren zu der Zeit schließlich die modernsten und komfortabelsten Reisezugwagen auf deutschen Schienen. Mit den vermehrten Lieferungen der neuen 26,4 m m-Wagen, ab der zweiten Hälfte der 1950er-Jahre, setzte die DB die Fahrzeuge mehr und mehr in normalen D-Zügen ein. Es sollte noch bis Mitte der 70er-Jahre dauern ehe die letzten Schürzenwagen zuletzt in Reserveparks für Militär und Truppentransporten aus dem Fahrzeugbestand der DB ausschieden. Die bei der Deutschen Reichsbahn Ost verbliebenen Wagen sind Anfang der 60er-Jahre in Modernisierungsprogrammen der DR Ost zugeführt worden und zu sog. Modernisierungswagen umgebaut worden. Darüber hinaus verbleiben einige Fahrzeuge bei der ÖBB sowie der SNCF.
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BRAWA 51069 H0 Personenwagen A4üe, DR, Ep. III BRAWA51069
BRAWA 51069 H0 Personenwagen A4üe, DR, Ep. III BRAWA51069
Betriebsnummer: 243-012 Metallachshalter Vorbildgerechte Achslagerdeckel Bremsbacken in Radebene Einzeln angesetzte Aufstiege und Tritte Extra angesetztes Achsbremsgestänge Mehrteilige Bremsanlage Variantengerechte Inneneinrichtung Extra angesetzte Federpakete Vollständige Nachbildung des Fahrzeugbodens Innenbeleuchtung vorbereitet bzw. eingebaut Kurzkupplungskinematik Länge über Puffer: 250,7 mm Schnittstelle: Lötpunkte Inneneinrichtung: eingebaut Innenbeleuchtung: eingebaut Kurzkupplungskinematik: eingebaut AC Radsatztausch: nein, nicht empfohlen AC Radsatz: BRAWA-Bestell-Nr. 2187 AC Schleifer: BRAWA-Best.-Nr. 2222 Mit den Schnellzugwagen der Bauart 39 wollte die Reichsbahn endgültig das Zeitalter des Schnellverkehrs einleiten und die Geschwindigkeiten von Reisezügen erhöhen. Um dies zu erreichen, mussten die an bisherigen Wagenbauarten störenden Faktoren für Luftverwirbelungen verringert werden. Wie bereits bei den Wagen der Bauart 35 setzte man bei der Bauart 39 verstärkt auf Schweißtechnik. Das Hauptaugenmerk der Konstrukteure lag jedoch auf der möglichst glatten Außenhülle der Fahrzeuge. Gerade die Bereiche unter dem Rahmen und um die Drehgestelle sorgte bisher für viel Luftwiderstand und so war es naheliegend, diese Fahrzeugteile durch seitliche Bleche zu verkleiden. Die namensgebende Schürze war erfunden. Die Konstruktion wies aber für die damalige Zeit noch weitere anspruchsvolle Feinheiten auf. So wurden die Einstiegstüren nach außen gesetzt. Ein aufwendiger Klappmechanismus sorgte dafür, dass sich die Türen trotz tief im Wagen liegenden Drehpunkt mit den Seitenblechen zusammen öffneten. Die seitlichen Fensterrahmen waren zudem bündig mit dem Außenblech. Um den notwendigen Fensterschacht zu realisieren, werden die Wagen unterhalb der Brüstungsleiste etwa 40 mm breiter. Insgesamt plante die Deutsche Reichsbahn die Anschaffung von über 1.000 Wagen in verschiedenen Ausführungen. Kriegsbedingt wurden jedoch zwischen 1939 und 1940 nur 543 Serienfahrzeuge geliefert, die sich auf 103 AB4ü-38, 310 C4ü-38, 65 ABC4ü-39 und 65 BC4ü-39 verteilten. Parallel zu den Sitzwagen stieß die Mitropa bei der Waggonindustrie eine Überarbeitung der WR4ü-35 Konstruktion an. Anders als bei den Sitzwagen entstand jedoch keine gänzlich neue Konstruktion. Vielmehr adaptierte man die nach außen verlegten Einstiegstüren und ergänzte die Rahmenschürze. Die nach innen versetzten Fenster wurden ebenso beibehalten wie die abweichende Fensterhöhe. Durch die späte Auslieferung der Wagen waren die Einsätze bis zur kriegsbedingten Einstellung des Schnellzugverkehrs eher Rah. Viele Wagen wurden daher auch zum Schutz vor Zerstörung in vermeintlich sicheren Bahnhöfen eingelagert. Dass dies nicht immer gelang, belegen diverse Wagen, welche als Kriegsverluste abgeschrieben wurden. Die Fahrzeuge, welche den Krieg unbeschadet überstanden, verblieben zum großen Teil in Westdeutschland. Neben einigen Beschlagnahmungen durch die Besatzungsmächte richtete die Deutsche Bundesbahn die Wagen größtenteils für ihr neu im Aufbau bestehendes F-Zug Netz her. Die Schürzenwagen waren zu der Zeit schließlich die modernsten und komfortabelsten Reisezugwagen auf deutschen Schienen. Mit den vermehrten Lieferungen der neuen 26,4 m m-Wagen, ab der zweiten Hälfte der 1950er-Jahre, setzte die DB die Fahrzeuge mehr und mehr in normalen D-Zügen ein. Es sollte noch bis Mitte der 70er-Jahre dauern ehe die letzten Schürzenwagen zuletzt in Reserveparks für Militär und Truppentransporten aus dem Fahrzeugbestand der DB ausschieden. Die bei der Deutschen Reichsbahn Ost verbliebenen Wagen sind Anfang der 60er-Jahre in Modernisierungsprogrammen der DR Ost zugeführt worden und zu sog. Modernisierungswagen umgebaut worden. Darüber hinaus verbleiben einige Fahrzeuge bei der ÖBB sowie der SNCF.
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PIKO 58583 H0 Ergänzungswagen BR 412 ICE 4 Klimaschützer Wechselstrom, DB AG, Ep. VI PIKO58583
PIKO 58583 H0 Ergänzungswagen BR 412 ICE 4 Klimaschützer Wechselstrom, DB AG, Ep. VI PIKO58583
Neuheit 2021: Ergänzungswagen zum PIKO ICE 4 der DB AG Ep. VI. Die Deutsche Bahn AG beauftragte 2011 Siemens Mobility mit dem Bau von bis zu 300 neuen Hochgeschwindigkeitszügen für den Einsatz in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Die neuen Triebzüge der BR 412/812, die gemeinsam von Siemens und Bombardier entwickelt werden, werden über mehrere Wagen, sogenannte Powercars, angetrieben. Die Zugkonfiguration sieht hierbei verschiedene modular aufgebaute Einheiten von fünfteiligen bis zu 14teiligen Zügen vor. Durch dieses Konzept kann der Zug problemlos an die individuellen Vorgaben der Verkehrsunternehmen bei der gewünschten Beschleunigung, Geschwindigkeit und Zahl der Sitzplätze angepasst werden. Die DB hat bisher als Basiskonfiguration 85 zwölf- und 45 siebenteilige Triebzüge bestellt, die aus antriebslosen End- bzw. Steuerwagen, angetriebenen Sitzwagen und Bordbistro sowie nichtangetriebenen Sitz-, Speise- und Servicewagen bestehen. Der siebenteilige Triebzug besitzt drei angetriebenen Wagen und bietet 456 Sitzplätze auf einer Länge von 200 Metern. Ein zwölfteiliger Triebzug verfügt über sechs angetriebene Wagen und 830 Sitzplätze auf einer Länge von 346 Metern. Die Höchstgeschwindigkeit beträgt mit 250 km/h. Die äußere Form wurde an die bestehende ICE-Flotte angelehnt und weiterentwickelt. Seit Dezember 2017 werden die ersten Züge im Regelbetrieb auf den Linien Hamburg–Würzburg, Stuttgart–München und Hamburg–Berlin–München eingesetzt. Stromsystem: Wechselstrom Bahnverwaltung: DB AG Epoche: VI Maßbezeichnung: LüP / Länge über Puffer Maß [mm]: 321 Mindestradius [mm]: 421 (Innen-)Beleuchtung: Innenbeleuchtung nachrüstbar mit #56290 Kupplung: NEM Schacht + Kurzkupplungskulisse Altersempfehlung: ab 14 Jahren
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Vasa Schwimmhilfe Schwimmergometer, Zur Schwimmzug-Simulation und für Triathlon-Training
Vasa Schwimmhilfe Schwimmergometer, Zur Schwimmzug-Simulation und für Triathlon-Training
Das Vasa Schwimmergometer: Das Fitnessgerät für den perfekten Schwimmstil Das Vasa Schwimmergometer ist das perfekte Trainingsgerät für die realistische Schwimmzug-Simulation. Ob Zeit, Distanz, Geschwindigkeit, Armzug-Frequenz, Watt und Kraft je Arm: Dank des elektronischen Displays haben Sie jederzeit die Möglichkeit, Ihre Leistungsdaten abzurufen. So können auch Trainer den Trainingsverlauf kontrollieren und gegebenenfalls sofort korrigierend eingreifen. Bei dem Ergometer erzeugen Sie den Widerstand durch eine Wirbelstrombremse. Die Widerstandsstärke lässt sich am Windrad einstellen und ermöglicht Trainingsstufen von Rehabilitation über Freizeitsport bis zum Leistungsschwimmen. Die Lieferung erfolgt mit Trainingscomputer, Paddles, Handgriffen und Widerstandsseil. Das Vasa Schwimmergometer &#34,XL Bench&#34, für Physiotherapie, Sportmedizinische Kliniken, Gesundheitsclubs und Teams mit größeren Athleten Das Schwimmergometer „XL Bench“ von Vasa kommt mit einer größeren Bank als die &#34,Pro Bench&#34,-Variante. Die XL-Bank eignet sich für alle, die noch mehr Stabilität auf einer längeren, breiteren Oberfläche wünschen. Zwei Aluminium -Versteifungsschienen, die zwischen dem rollenden Sitzwagen und der Unterseite der gepolsterten Bank montiert sind, bieten zusätzliche Festigkeit und Stabilität. Perfekt für alle Sportler, die größer als 183 cm sind oder über 91 kg wiegen. Produktdetails: Seilzüge mit Paddles Material Sitz: Sperrholz mit Schaumstoffpolster und Vinylüberzug Maße Pro Sitz (LxBxH): 90x28x5,5 cm Maße XL Sitz (LxBxH): 114x30,5x5 cm Farbe: Schwarz-Grau Einsatzbereich: Rehasport, Freizeitsport, Leistungsschwimmen Aufstellmaße: 259x71x81 cm Sicherheitsbereich: 305x122 cm
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PIKO 58597 H0 3er Set Ergänzungswagen BR 412 ICE 4 Wechselstrom, DB AG, Ep. VI PIKO58597
PIKO 58597 H0 3er Set Ergänzungswagen BR 412 ICE 4 Wechselstrom, DB AG, Ep. VI PIKO58597
2er Set Ergänzungswagen zum PIKO ICE 4 der DB AG Ep. VI. Die Deutsche Bahn AG beauftragte 2011 Siemens Mobility mit dem Bau von bis zu 300 neuen Hochgeschwindigkeitszügen für den Einsatz in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Die neuen Triebzüge der BR 412/812, die gemeinsam von Siemens und Bombardier entwickelt werden, werden über mehrere Wagen, sogenannte Powercars, angetrieben. Die Zugkonfiguration sieht hierbei verschiedene modular aufgebaute Einheiten von fünfteiligen bis zu 14teiligen Zügen vor. Durch dieses Konzept kann der Zug problemlos an die individuellen Vorgaben der Verkehrsunternehmen bei der gewünschten Beschleunigung, Geschwindigkeit und Zahl der Sitzplätze angepasst werden. Die DB hat bisher als Basiskonfiguration 85 zwölf- und 45 siebenteilige Triebzüge bestellt, die aus antriebslosen End- bzw. Steuerwagen, angetriebenen Sitzwagen und Bordbistro sowie nichtangetriebenen Sitz-, Speise- und Servicewagen bestehen. Der siebenteilige Triebzug besitzt drei angetriebenen Wagen und bietet 456 Sitzplätze auf einer Länge von 200 Metern. Ein zwölfteiliger Triebzug verfügt über sechs angetriebene Wagen und 830 Sitzplätze auf einer Länge von 346 Metern. Die Höchstgeschwindigkeit beträgt mit 250 km/h. Die äußere Form wurde an die bestehende ICE-Flotte angelehnt und weiterentwickelt. Seit Dezember 2017 werden die ersten Züge im Regelbetrieb auf den Linien Hamburg–Würzburg, Stuttgart–München und Hamburg–Berlin–München eingesetzt. Stromsystem: Wechselstrom Bahnverwaltung: DB AG Epoche: VI Maßbezeichnung: LüP / Länge über Puffer Mindestradius [mm]: 421 Kupplung: NEM Schacht + Kurzkupplungskulisse
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PIKO Personenwagen Piko H0 58590 H0 2er Set Ergänzungswagen BR 412 ICE 4 der DB AG 2. Kla
PIKO Personenwagen Piko H0 58590 H0 2er Set Ergänzungswagen BR 412 ICE 4 der DB AG 2. Kla
Beschreibung 2er Set Ergänzungswagen zum PIKO ICE 4 der DB AG Ep. VI. Die Deutsche Bahn AG beauftragte 2011 Siemens Mobility mit dem Bau von bis zu 300 neuen Hochgeschwindigkeitszügen für den Einsatz in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Die neuen Triebzüge der BR 412/812, die gemeinsam von Siemens und Bombardier entwickelt werden, werden über mehrere Wagen, sogenannte Powercars, angetrieben. Die Zugkonfiguration sieht hierbei verschiedene modular aufgebaute Einheiten von fünfteiligen bis zu 14teiligen Zügen vor. Durch dieses Konzept kann der Zug problemlos an die individuellen Vorgaben der Verkehrsunternehmen bei der gewünschten Beschleunigung, Geschwindigkeit und Zahl der Sitzplätze angepasst werden. Die DB hat bisher als Basiskonfiguration 85 zwölf- und 45 siebenteilige Triebzüge bestellt, die aus antriebslosen End- bzw. Steuerwagen, angetriebenen Sitzwagen und Bordbistro sowie nichtangetriebenen Sitz-, Speise- und Servicewagen bestehen. Der siebenteilige Triebzug besitzt drei angetriebenen Wagen und bietet 456 Sitzplätze auf einer Länge von 200 Metern. Ein zwölfteiliger Triebzug verfügt über sechs angetriebene Wagen und 830 Sitzplätze auf einer Länge von 346 Metern. Die Höchstgeschwindigkeit beträgt mit 250 km/h. Die äußere Form wurde an die bestehende ICE-Flotte angelehnt und weiterentwickelt. Seit Dezember 2017 werden die ersten Züge im Regelbetrieb auf den Linien Hamburg–Würzburg, Stuttgart–München und Hamburg–Berlin–München eingesetzt Eigenschaften Beleuchtung: Innenbeleuchtung nachrüstbar mit #56289 &#43, #56290 · Kupplung: NEM Schacht &#43, Kurzkupplungskulisse · Bahnverwaltung: DB AG
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Grundpreis: 225.25 € / 1 St.
Vasa, Schwimmausrüstung VASAERGO ANT+
Vasa, Schwimmausrüstung VASAERGO ANT+
Trainingscomputer: Mit ANT+, kabelloser Ausführung: Pro Bench. Das Vasa Schwimmergometer ist das perfekte Trainingsgerät für die realistische Schwimmzug-Simulation. Ob Zeit, Distanz, Geschwindigkeit, Armzug-Frequenz, Watt und Kraft je Arm: Dank des elektronischen Displays haben Sie jederzeit die Möglichkeit, Ihre Leistungsdaten abzurufen. So können auch Trainer den Trainingsverlauf kontrollieren und gegebenenfalls sofort korrigierend eingreifen. Bei dem Ergometer erzeugen Sie den Widerstand durch eine Wirbelstrombremse. Die Widerstandsstärke lässt sich am Windrad einstellen und ermöglicht Trainingsstufen von Rehabilitation über Freizeitsport bis zum Leistungsschwimmen. Die Lieferung erfolgt mit Trainingscomputer, Paddles, Handgriffen und Widerstandsseil. Das Vasa Schwimmergometer XL Bench ist für Physiotherapie, sportmedizinische Kliniken, Gesundheitsclubs und Teams mit grösseren Athleten geeignet. Das Schwimmergometer „XL Bench“ von Vasa kommt mit einer grösseren Bank als die Pro Bench-Variante. Die XL-Bank eignet sich für alle, die noch mehr Stabilität auf einer längeren, breiteren Oberfläche wünschen. Zwei Aluminium-Versteifungsschienen, die zwischen dem rollenden Sitzwagen und der Unterseite der gepolsterten Bank montiert sind, bieten zusätzliche Festigkeit und Stabilität. Perfekt für alle Sportler, die grösser als 183 cm sind oder über 91 kg wiegen. Produktdetails: - Seilzüge mit Paddles - Material Sitz: Sperrholz mit Schaumstoffpolster und Vinylüberzug - Masse Pro Sitz (LxBxH): 90x28x5,5 cm - Masse XL Sitz (LxBxH): 114x30,5x5 cm - Farbe: Schwarz-Grau Einsatzbereich: Rehasport, Freizeitsport, Leistungsschwimmen Aufstellmasse: 259x71x81 cm Sicherheitsbereich: 305x122 cm Max. Gewichtsbelastung: Bis 120 kg.
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PIKO 58593 H0 Ergänzungswagen BR 412 ICE 4, Wechselstromversion, DB AG, Ep. VI PIKO58593
PIKO 58593 H0 Ergänzungswagen BR 412 ICE 4, Wechselstromversion, DB AG, Ep. VI PIKO58593
Ergänzungswagen zum PIKO ICE 4 der DB AG Ep. VI. Die Deutsche Bahn AG beauftragte 2011 Siemens Mobility mit dem Bau von bis zu 300 neuen Hochgeschwindigkeitszügen für den Einsatz in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Die neuen Triebzüge der BR 412/812, die gemeinsam von Siemens und Bombardier entwickelt werden, werden über mehrere Wagen, sogenannte Powercars, angetrieben. Die Zugkonfiguration sieht hierbei verschiedene modular aufgebaute Einheiten von fünfteiligen bis zu 14teiligen Zügen vor. Durch dieses Konzept kann der Zug problemlos an die individuellen Vorgaben der Verkehrsunternehmen bei der gewünschten Beschleunigung, Geschwindigkeit und Zahl der Sitzplätze angepasst werden. Die DB hat bisher als Basiskonfiguration 85 zwölf- und 45 siebenteilige Triebzüge bestellt, die aus antriebslosen End- bzw. Steuerwagen, angetriebenen Sitzwagen und Bordbistro sowie nichtangetriebenen Sitz-, Speise- und Servicewagen bestehen. Der siebenteilige Triebzug besitzt drei angetriebenen Wagen und bietet 456 Sitzplätze auf einer Länge von 200 Metern. Ein zwölfteiliger Triebzug verfügt über sechs angetriebene Wagen und 830 Sitzplätze auf einer Länge von 346 Metern. Die Höchstgeschwindigkeit beträgt mit 250 km/h. Die äußere Form wurde an die bestehende ICE-Flotte angelehnt und weiterentwickelt. Seit Dezember 2017 werden die ersten Züge im Regelbetrieb auf den Linien Hamburg–Würzburg, Stuttgart–München und Hamburg–Berlin–München eingesetzt. Stromsystem: Wechselstrom Bahnverwaltung: DB AG Epoche: VI Maßbezeichnung: LüP / Länge über Puffer Maß [mm]: 321 Mindestradius [mm]: 421 (Innen-)Beleuchtung: Innenbeleuchtung nachrüstbar mit #56290 Kupplung: NEM Schacht + Kurzkupplungskulisse
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PIKO 58591 H0 2er Set Ergänzungswagen BR 412 ICE 4, Wechselstromversion, DB AG, Ep. VI PIKO58591
PIKO 58591 H0 2er Set Ergänzungswagen BR 412 ICE 4, Wechselstromversion, DB AG, Ep. VI PIKO58591
2er Set Ergänzungswagen zum PIKO ICE 4 der DB AG Ep. VI. Die Deutsche Bahn AG beauftragte 2011 Siemens Mobility mit dem Bau von bis zu 300 neuen Hochgeschwindigkeitszügen für den Einsatz in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Die neuen Triebzüge der BR 412/812, die gemeinsam von Siemens und Bombardier entwickelt werden, werden über mehrere Wagen, sogenannte Powercars, angetrieben. Die Zugkonfiguration sieht hierbei verschiedene modular aufgebaute Einheiten von fünfteiligen bis zu 14teiligen Zügen vor. Durch dieses Konzept kann der Zug problemlos an die individuellen Vorgaben der Verkehrsunternehmen bei der gewünschten Beschleunigung, Geschwindigkeit und Zahl der Sitzplätze angepasst werden. Die DB hat bisher als Basiskonfiguration 85 zwölf- und 45 siebenteilige Triebzüge bestellt, die aus antriebslosen End- bzw. Steuerwagen, angetriebenen Sitzwagen und Bordbistro sowie nichtangetriebenen Sitz-, Speise- und Servicewagen bestehen. Der siebenteilige Triebzug besitzt drei angetriebenen Wagen und bietet 456 Sitzplätze auf einer Länge von 200 Metern. Ein zwölfteiliger Triebzug verfügt über sechs angetriebene Wagen und 830 Sitzplätze auf einer Länge von 346 Metern. Die Höchstgeschwindigkeit beträgt mit 250 km/h. Die äußere Form wurde an die bestehende ICE-Flotte angelehnt und weiterentwickelt. Seit Dezember 2017 werden die ersten Züge im Regelbetrieb auf den Linien Hamburg–Würzburg, Stuttgart–München und Hamburg–Berlin–München eingesetzt. Stromsystem: Wechselstrom Bahnverwaltung: DB AG Epoche: VI Maßbezeichnung: LüP / Länge über Puffer Maß [mm]: 321 Mindestradius [mm]: 421 (Innen-)Beleuchtung: Innenbeleuchtung nachrüstbar mit #56289 + #56290 Kupplung: NEM Schacht + Kurzkupplungskulisse
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PIKO 58595 H0 2er Set Ergänzungswagen BR 412 ICE 4 Wechselstrom, DB AG, Ep. VI PIKO58595
PIKO 58595 H0 2er Set Ergänzungswagen BR 412 ICE 4 Wechselstrom, DB AG, Ep. VI PIKO58595
2er Set Ergänzungswagen zum PIKO ICE 4 der DB AG Ep. VI. Die Deutsche Bahn AG beauftragte 2011 Siemens Mobility mit dem Bau von bis zu 300 neuen Hochgeschwindigkeitszügen für den Einsatz in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Die neuen Triebzüge der BR 412/812, die gemeinsam von Siemens und Bombardier entwickelt werden, werden über mehrere Wagen, sogenannte Powercars, angetrieben. Die Zugkonfiguration sieht hierbei verschiedene modular aufgebaute Einheiten von fünfteiligen bis zu 14teiligen Zügen vor. Durch dieses Konzept kann der Zug problemlos an die individuellen Vorgaben der Verkehrsunternehmen bei der gewünschten Beschleunigung, Geschwindigkeit und Zahl der Sitzplätze angepasst werden. Die DB hat bisher als Basiskonfiguration 85 zwölf- und 45 siebenteilige Triebzüge bestellt, die aus antriebslosen End- bzw. Steuerwagen, angetriebenen Sitzwagen und Bordbistro sowie nichtangetriebenen Sitz-, Speise- und Servicewagen bestehen. Der siebenteilige Triebzug besitzt drei angetriebenen Wagen und bietet 456 Sitzplätze auf einer Länge von 200 Metern. Ein zwölfteiliger Triebzug verfügt über sechs angetriebene Wagen und 830 Sitzplätze auf einer Länge von 346 Metern. Die Höchstgeschwindigkeit beträgt mit 250 km/h. Die äußere Form wurde an die bestehende ICE-Flotte angelehnt und weiterentwickelt. Seit Dezember 2017 werden die ersten Züge im Regelbetrieb auf den Linien Hamburg–Würzburg, Stuttgart–München und Hamburg–Berlin–München eingesetzt. Stromsystem: Wechselstrom Bahnverwaltung: DB AG Epoche: VI Maßbezeichnung: LüP / Länge über Puffer Mindestradius [mm]: 421 Kupplung: NEM Schacht + Kurzkupplungskulisse
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PIKO 58582 H0 Ergänzungswagen BR 412 ICE 4 Klimaschützer, DB AG, Ep. VI PIKO58582
PIKO 58582 H0 Ergänzungswagen BR 412 ICE 4 Klimaschützer, DB AG, Ep. VI PIKO58582
Neuheit 2021: Ergänzungswagen zum PIKO ICE 4 der DB AG Ep. VI. Die Deutsche Bahn AG beauftragte 2011 Siemens Mobility mit dem Bau von bis zu 300 neuen Hochgeschwindigkeitszügen für den Einsatz in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Die neuen Triebzüge der BR 412/812, die gemeinsam von Siemens und Bombardier entwickelt werden, werden über mehrere Wagen, sogenannte Powercars, angetrieben. Die Zugkonfiguration sieht hierbei verschiedene modular aufgebaute Einheiten von fünfteiligen bis zu 14teiligen Zügen vor. Durch dieses Konzept kann der Zug problemlos an die individuellen Vorgaben der Verkehrsunternehmen bei der gewünschten Beschleunigung, Geschwindigkeit und Zahl der Sitzplätze angepasst werden. Die DB hat bisher als Basiskonfiguration 85 zwölf- und 45 siebenteilige Triebzüge bestellt, die aus antriebslosen End- bzw. Steuerwagen, angetriebenen Sitzwagen und Bordbistro sowie nichtangetriebenen Sitz-, Speise- und Servicewagen bestehen. Der siebenteilige Triebzug besitzt drei angetriebenen Wagen und bietet 456 Sitzplätze auf einer Länge von 200 Metern. Ein zwölfteiliger Triebzug verfügt über sechs angetriebene Wagen und 830 Sitzplätze auf einer Länge von 346 Metern. Die Höchstgeschwindigkeit beträgt mit 250 km/h. Die äußere Form wurde an die bestehende ICE-Flotte angelehnt und weiterentwickelt. Seit Dezember 2017 werden die ersten Züge im Regelbetrieb auf den Linien Hamburg–Würzburg, Stuttgart–München und Hamburg–Berlin–München eingesetzt. Stromsystem: Gleichstrom Bahnverwaltung: DB AG Epoche: VI Maßbezeichnung: LüP / Länge über Puffer Maß [mm]: 321 Mindestradius [mm]: 421 (Innen-)Beleuchtung: Innenbeleuchtung nachrüstbar mit #56290 Kupplung: NEM Schacht + Kurzkupplungskulisse Altersempfehlung: ab 14 Jahren
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FLEISCHMANN 6260065 N 7-tlg. Set: Nightjet, ÖBB, Ep. VI FLEISCHMANN6260065
FLEISCHMANN 6260065 N 7-tlg. Set: Nightjet, ÖBB, Ep. VI FLEISCHMANN6260065
7-teiliges Nightjet-Wagenset der Österreichischen Bundesbahnen. Bestehend aus einem End-Schlafwagen, Gattung WLAmz, einem Schlafwagen, Gattung WLAmz, drei Liegewagen, Gattung Bcmz, einem Multifunktionswagen, Gattung ABbmpvz und einem Steuerwagen, Gattung Bfmpz. Neukonstruktion! • Steuerwagen aufwendig detailliert und mit separat angesetzten Steckteilen • Modell ab Werk vollständig zugerüstet • Mehrteilige Inneneinrichtung • Mini Cabins für mehr Abwechslung unterschiedlich ausgeführt (z.B.: offene und geschlossene Türen) • Lizenziertes ÖBB-Modell Der Zug als umweltfreundliche Alternative zum Flugzeug ist Vorreiter in Sachen nachhaltiger Transportmittel. Seit Ende 2016 betreiben die ÖBB als eines der größten Verkehrsunternehmen Europas ein dichtes und attraktives Nachtzugangebot mit beliebten Reisezielen in weiten Teilen Europas. Die ÖBB und „Siemens Mobility“, der Hersteller von Schienenfahrzeugen, werden in den nächsten Jahren insgesamt 33 siebenteilige Garnituren des neuen „Nightjets“ in Betrieb nehmen. Sie bestehen aus je zwei Sitzwagen, drei Liegewagen sowie zwei Schlafwagen, welche mit höchstem Komfort und einem hochwertigen Innendesign zu überzeugen wissen. Achtung: Bei Betrieb auf Digitalanlagen muss der Steuerwagen zwingend mit einem entsprechenden Decoder ausgerüstet werden. Bitte beachten Sie dazu die Bedienungsanleitung! Allgemeine Daten Kupplung Hauseigene Kupplung und KK-Kinematik Inneneinrichtung Mit Inneneinrichtung ausgestattet Spur N Epoche VI Bahngesellschaft ÖBB Elektrik Spitzenlicht 3-Spitzenlicht / 2-Schlussleuchten, fahrtrichtungsabhängig LED Spitzenlicht Ja Innenbeleuchtung Nein Stromsystem DC Analog Schnittstelle Elektrische Schnittstelle für Triebfahrzeuge Next18 Abmessungen Länge über Puffer 1163 mm
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