Das vorliegende Buch zeigt die generelle Energiestruktur und -Verbraucher des Solon SE- und Solon PV- Standortes Berlin Adlershof. Darauf aufbauend werden die Verhaltensweisen zwischen Energieverbrauchern und Mitarbeitern dargestellt. Als Folge daraus lassen sich Energieeinsparpotenziale in Form von Steuerungsmaßnahmen ableiten. Aber auch die vorab getroffenen Maßnahmen am Gebäude und in diversen Steuerungen werden erwähnt. Betrachtet oder zumindest erwähnt werden alle energetischen Bereiche des Unternehmensstandortes Berlin- Adlershof, dazu zählen der elektrische und thermische Bedarf, die Klimatechnik, der Wasser- und Gasverbrauch. Diese Arbeit soll auch als Grundlage für detailliertere Untersuchungen und die Übertragung auf andere Solon- Standorte dienen. Erwähnt, aber nicht weiter vertieft wird der Produktionsbereich, da dieser den Umfang der Arbeit übersteigen würde und da sich das kurzfristige Ziel der Solon während der Erstellung dieser Arbeit auf den Verwaltungsbereich bezog.
Studienarbeit aus dem Jahr 1998 im Fachbereich Geschichte - Weltgeschichte - Frühgeschichte, Antike, Note: Sehr gut, Universität Wien (Alte Geschichte), Veranstaltung: Proseminar Alte Geschichte, Sprache: Deutsch, Abstract: Der Athener, der in der Zeit der entwickelten Demokratie (2. Hälfte des 5. Jh. v. Chr.) lebte, sah die Demokratie als langwierige Entwicklung, die von großen Staatsmännern entwickelt und ausgebaut wurde. Drakon und Solon waren die in Athen als Heroen verehrte Stadtgründer und Solon, der seine Ideen zur Schlichtung der inneren Streitigkeiten in Gedichten niedergeschrieben hatte3, wurde als Begründer des demokratischen Gedankens angesehen. Die Zeit vorher erkannte aber in Kleisthenes den Begründer der Demokratie, was wir auch als richtiger erachten. So sah es etwa auch Herodot. Als es im 4. Jh. im Zuge des Streites zwischen Demokraten und Oligarchen aber darum ging, die Demokratie zu rechtfertigen, setzten die Demokraten die Idee der Demokratie bei Solon an, ja gingen sogar bis auf den mythischen König Theseus zurück. Auch Aristoteles sah in Solon einen Demokraten. Waren die Athener im Irrtum, in Solon den ersten Demokraten zu sehen, muß man ihnen doch zugestehen, daß das politische Werk Solons für die weitere Entwicklung des athenischen Staates einen wichtigen Stellenwert hatte. Die Aristokratie der archaischen Zeit ist nicht durch eine Gruppe stabiler Geschlechter (génos), sondern durch eine Anzahl unterschiedlich großer Einzelfamilien, die oft von neuen abgelöst werden, gekennzeichnet, d. h. viele kleine und auch größere Häuser (oíkoi), die keinen geschlossenen Verband bilden und sich in ständigem Konkurrenzkampf befinden. Einzelne Adelige suchten sich aus Eigeninteressen "Bundesgenossen" bei nichtadligen Gruppen, die für lokale Interessen Personen suchten, die sie zu führen und ihre Forderungen durchzusetzen vermochten. In Athen haben wir unmittelbar vor Solon (ca. 600 v. Chr.) die Umrisse eines institutionalisierten Gemeinwesens (polis) vor uns.
Studienarbeit aus dem Jahr 1998 im Fachbereich Geschichte - Weltgeschichte - Frühgeschichte, Antike, Note: Sehr gut, Universität Wien (Alte Geschichte), Veranstaltung: Proseminar Alte Geschichte, Sprache: Deutsch, Abstract: Der Athener, der in der Zeit der entwickelten Demokratie (2. Hälfte des 5. Jh. v. Chr.) lebte, sah die Demokratie als langwierige Entwicklung, die von großen Staatsmännern entwickelt und ausgebaut wurde. Drakon und Solon waren die in Athen als Heroen verehrte Stadtgründer und Solon, der seine Ideen zur Schlichtung der inneren Streitigkeiten in Gedichten niedergeschrieben hatte3, wurde als Begründer des demokratischen Gedankens angesehen. Die Zeit vorher erkannte aber in Kleisthenes den Begründer der Demokratie, was wir auch als richtiger erachten. So sah es etwa auch Herodot. Als es im 4. Jh. im Zuge des Streites zwischen Demokraten und Oligarchen aber darum ging, die Demokratie zu rechtfertigen, setzten die Demokraten die Idee der Demokratie bei Solon an, ja gingen sogar bis auf den mythischen König Theseus zurück. Auch Aristoteles sah in Solon einen Demokraten. Waren die Athener im Irrtum, in Solon den ersten Demokraten zu sehen, muß man ihnen doch zugestehen, daß das politische Werk Solons für die weitere Entwicklung des athenischen Staates einen wichtigen Stellenwert hatte. Die Aristokratie der archaischen Zeit ist nicht durch eine Gruppe stabiler Geschlechter (génos), sondern durch eine Anzahl unterschiedlich großer Einzelfamilien, die oft von neuen abgelöst werden, gekennzeichnet, d. h. viele kleine und auch größere Häuser (oíkoi), die keinen geschlossenen Verband bilden und sich in ständigem Konkurrenzkampf befinden. Einzelne Adelige suchten sich aus Eigeninteressen "Bundesgenossen" bei nichtadligen Gruppen, die für lokale Interessen Personen suchten, die sie zu führen und ihre Forderungen durchzusetzen vermochten. In Athen haben wir unmittelbar vor Solon (ca. 600 v. Chr.) die Umrisse eines institutionalisierten Gemeinwesens (polis) vor uns.
Die dreizehnjährige Frieda lebt mit ihrer Familie auf einem Reiterhof, auf dem Islandpferde gezüchtet werden. Was kaum jemand weiß: Frieda hat eine besondere Gabe, denn sie kann die Wünsche und Gefühle ihres Lieblingspferdes Alvara mit einer Berührung erkennen. Als eine neue Reitlehrerin zusammen mit ihrem Sohn Max auf dem Hof einzieht, merkt Frieda, dass auch Max eine besondere Beziehung zu Pferden hat. Er findet bald Gefallen an dem wilden Wallach Solon, der sich von niemandem reiten lässt. Die beiden Jugendlichen ahnen, dass mit Solon etwas nicht stimmt. Welches Geheimnis verbirgt sich hinter seinen wilden Anfällen? Gemeinsam setzen Frieda und Max alles daran, Solons Ärger auf den Grund zu gehen ...
GRIN Quellenkritik zu [Aristot] Ath. pol. 12.4 A1060470291
Quellenexegese aus dem Jahr 2017 im Fachbereich Geschichte - Weltgeschichte - Frühgeschichte, Antike, Note: unbenotet, Universität Bielefeld, Sprache: Deutsch, Abstract: Aristoteles legt anhand eines Ausschnittes einer solonischen Elegie die Folgen seiner neuen Gesetzgebung dar. Der Quellenauszug beschäftigt sich mit den Reaktionen der Aristokraten und des Volkes, bezüglich der zuvor erläuterten Schuldentilgung. Die vorliegende Quelle beginnt mit einer Einleitung Aristoteles¿, in dem er das Oberthema des Ausschnitts vorstellt. Das Klagelied beginnt mit einer Frage. Diese bezieht sich auf die negativen Reaktionen des Volkes, auf die Reformen zur Seisachthie. Die Aristokraten waren enttäuscht, da sie durch den Schuldenerlass benachteiligt wurden. Sie hatten damit gerechnet, dass Solon die damalige Gesetzgebung kaum oder gar nicht verändern würde. Das Volk ging von einer allgemeinen und gleichmäßigen Güterverteilung aus. In den darauffolgenden Zeilen bezieht er sich auf die Steine, die auf den Äckern der verschuldeten Bauern aufgestellt wurden, mit den Angaben der jeweiligen Abgabeverpflichtungen. Durch die solonischen Reformen wurden die Schulden erlassen und die Steine entfernt. Die vorgebrachten Einwände betrafen jedoch nicht nur die Seisachthie. Nachdem Solon die positiven Folgen der Reformen für das Volk dargelegt hatte, beschreibt er, dass er dies nur mit der Kraft der Gesetzgebung erlangen konnte. Daraufhin geht er auf das Versprechen ein, welches er dem Staat gegeben und erfüllt hat, Gewalt und Recht in Harmonie zu bringen. Solon konstatiert, dass er in gerechter Weise sein Versprechen eingelöst hat, indem er niemanden bevorzugt oder in besonderer Weise berücksichtig hat. Außerdem stellt er klar, dass ein anderer in seiner Position, die ihm durch das Amt des Archonten verliehen Macht, ausgenutzt hätte, um sich selbst zu bereichern. Zusammenfassend ist herauszustellen, dass sich Solon vom Volk falsch beurteilt fühlte und große Undankbarkeit verspürte. Er stellt klar, dass er nach bestem Wissen und Gewissen handelte und sein Versprechen erfolgreich eingelöst hat. Er ist nicht gewillt etwas an seinen Entschlüssen zu ändern. Um den Vorwürfen oder gar einer Bedrohung aus dem Weg zu gehen, wendete er Athen den Rücken zu und begab sich auf eine 10-jährige Forschungsreise nach Ägypten.
Quellenexegese aus dem Jahr 2017 im Fachbereich Geschichte - Weltgeschichte - Frühgeschichte, Antike, Note: unbenotet, Universität Bielefeld, Sprache: Deutsch, Abstract: Aristoteles legt anhand eines Ausschnittes einer solonischen Elegie die Folgen seiner neuen Gesetzgebung dar. Der Quellenauszug beschäftigt sich mit den Reaktionen der Aristokraten und des Volkes, bezüglich der zuvor erläuterten Schuldentilgung. Die vorliegende Quelle beginnt mit einer Einleitung Aristoteles¿, in dem er das Oberthema des Ausschnitts vorstellt. Das Klagelied beginnt mit einer Frage. Diese bezieht sich auf die negativen Reaktionen des Volkes, auf die Reformen zur Seisachthie. Die Aristokraten waren enttäuscht, da sie durch den Schuldenerlass benachteiligt wurden. Sie hatten damit gerechnet, dass Solon die damalige Gesetzgebung kaum oder gar nicht verändern würde. Das Volk ging von einer allgemeinen und gleichmäßigen Güterverteilung aus. In den darauffolgenden Zeilen bezieht er sich auf die Steine, die auf den Äckern der verschuldeten Bauern aufgestellt wurden, mit den Angaben der jeweiligen Abgabeverpflichtungen. Durch die solonischen Reformen wurden die Schulden erlassen und die Steine entfernt. Die vorgebrachten Einwände betrafen jedoch nicht nur die Seisachthie. Nachdem Solon die positiven Folgen der Reformen für das Volk dargelegt hatte, beschreibt er, dass er dies nur mit der Kraft der Gesetzgebung erlangen konnte. Daraufhin geht er auf das Versprechen ein, welches er dem Staat gegeben und erfüllt hat, Gewalt und Recht in Harmonie zu bringen. Solon konstatiert, dass er in gerechter Weise sein Versprechen eingelöst hat, indem er niemanden bevorzugt oder in besonderer Weise berücksichtig hat. Außerdem stellt er klar, dass ein anderer in seiner Position, die ihm durch das Amt des Archonten verliehen Macht, ausgenutzt hätte, um sich selbst zu bereichern. Zusammenfassend ist herauszustellen, dass sich Solon vom Volk falsch beurteilt fühlte und große Undankbarkeit verspürte. Er stellt klar, dass er nach bestem Wissen und Gewissen handelte und sein Versprechen erfolgreich eingelöst hat. Er ist nicht gewillt etwas an seinen Entschlüssen zu ändern. Um den Vorwürfen oder gar einer Bedrohung aus dem Weg zu gehen, wendete er Athen den Rücken zu und begab sich auf eine 10-jährige Forschungsreise nach Ägypten.
BoD – Books on Demand Der Pakt von Babylon A1075276524
Einst war er der mächtigste Beschützer der magischen Welt. Jetzt ist Solon Weltengänger ein Gefangener im Nirgendwann, einer grausamen Dimension jenseits von Zeit und Raum. Nur ein schwarzer Kristall - sein Schattenherz - verbindet ihn noch mit unserer Welt. Als der stumme Künstler Adam das Schattenherz in den Katakomben einer Londoner Kirche findet, verschmilzt es mit ihm und wird zum Schlüssel für Solons Freiheit. Während Adam sich verzweifelt gegen seine neue Realität wehrt - er hört Stimmen, hat Visionen und ein paar seiner Kunstwerke entwickeln ein merkwürdiges Eigenleben -, wird Solon im Nirgendwann von rachsüchtigen Gargoyles gejagt. Das hält ihn allerdings nicht davon ab, Adam durch ihre neu geschaffene Verbindung zu manipulieren. Um seinem Gefängnis zu entkommen, ist ihm jedes Mittel recht. Er kennt nur ein Ziel: Rache an allen, die ihn verraten haben. Doch im Schatten lauern bereits jene Mächte, die ihn einst verbannten - und sie werden nicht zulassen, dass ihr mächtigster Gegner frei durch London streift. Es entbrennt ein Kampf um Adams erwachende Kräfte, der nicht nur eine Stadt, sondern das magische Gleichgewicht der Welt für immer zerstören könnte. "Der Pakt von Babylon: Verbannt" ist der Auftakt zu einer epischen Urban-Fantasy-Saga aus dem Imagiya-Universum - düster, magisch, geheimnisvoll (und mit einer Prise Humor).
BoD – Books on Demand Der Pakt von Babylon A1075276524
Einst war er der mächtigste Beschützer der magischen Welt. Jetzt ist Solon Weltengänger ein Gefangener im Nirgendwann, einer grausamen Dimension jenseits von Zeit und Raum. Nur ein schwarzer Kristall - sein Schattenherz - verbindet ihn noch mit unserer Welt. Als der stumme Künstler Adam das Schattenherz in den Katakomben einer Londoner Kirche findet, verschmilzt es mit ihm und wird zum Schlüssel für Solons Freiheit. Während Adam sich verzweifelt gegen seine neue Realität wehrt - er hört Stimmen, hat Visionen und ein paar seiner Kunstwerke entwickeln ein merkwürdiges Eigenleben -, wird Solon im Nirgendwann von rachsüchtigen Gargoyles gejagt. Das hält ihn allerdings nicht davon ab, Adam durch ihre neu geschaffene Verbindung zu manipulieren. Um seinem Gefängnis zu entkommen, ist ihm jedes Mittel recht. Er kennt nur ein Ziel: Rache an allen, die ihn verraten haben. Doch im Schatten lauern bereits jene Mächte, die ihn einst verbannten - und sie werden nicht zulassen, dass ihr mächtigster Gegner frei durch London streift. Es entbrennt ein Kampf um Adams erwachende Kräfte, der nicht nur eine Stadt, sondern das magische Gleichgewicht der Welt für immer zerstören könnte. "Der Pakt von Babylon: Verbannt" ist der Auftakt zu einer epischen Urban-Fantasy-Saga aus dem Imagiya-Universum - düster, magisch, geheimnisvoll (und mit einer Prise Humor).
GRIN Der Sturz der Tyrannis 510 v. Chr. und der anschließende Machtkampf in Athen A1059778495
Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Geschichte - Weltgeschichte - Frühgeschichte, Antike, Note: 1,0, Universität des Saarlandes (Alte Geschichte), Veranstaltung: Solon, Sprache: Deutsch, Abstract: War Solons Hoffnung auf die Entstehung eines politischen Bewusstseins bei den Athenern vergeblich oder legte er vielleicht den Grundstein dafür, dass die Athener letztlich dazu in der Lage waren, die Tyrannis und die ständigen Machtkämpfe zwischen den Aristokraten zu beenden? Dieser Frage, ob die dauerhafte Beseitigung der Tyrannis ein Ergebnis der Entwicklung eines politischen Verantwortungsbewusstseins der Athener oder doch nur ein Resultat persönlich motivierter Machtkämpfe zwischen einzelnen Aristokraten war, soll in dieser Arbeit nachgegangen werden. Zunächst jedoch soll das Attentat im Jahr 514 v. Chr. als ein Versuch, die Tyrannis zu beenden, in den Blick genommen werden, bevor in Punkt II der erfolgreiche Sturz der Tyrannis behandelt wird. Es folgt eine Darstellung des anschließenden Machtkampfes in Athen, wobei auf die Frage, welche Rolle die Bürger bei der Verhinderung der Einrichtung eines spartanischen Regimes in Athen spielten, eingegangen wird. Als Solon im Jahr 594/93 zum Archon gewählt und als Diallaktes im Konflikt zwischen Adel und Volk eingesetzt wurde, hätte er sicher niemals damit gerechnet, dass knapp 50 Jahre später ein Tyrann, wenn auch erst beim dritten Anlauf, die Macht in Athen an sich reißen würde.
GRIN Der Sturz der Tyrannis 510 v. Chr. und der anschließende Machtkampf in Athen
Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Geschichte - Weltgeschichte - Frühgeschichte, Antike, Note: 1,0, Universität des Saarlandes (Alte Geschichte), Veranstaltung: Solon, Sprache: Deutsch, Abstract: War Solons Hoffnung auf die Entstehung eines politischen Bewusstseins bei den Athenern vergeblich oder legte er vielleicht den Grundstein dafür, dass die Athener letztlich dazu in der Lage waren, die Tyrannis und die ständigen Machtkämpfe zwischen den Aristokraten zu beenden? Dieser Frage, ob die dauerhafte Beseitigung der Tyrannis ein Ergebnis der Entwicklung eines politischen Verantwortungsbewusstseins der Athener oder doch nur ein Resultat persönlich motivierter Machtkämpfe zwischen einzelnen Aristokraten war, soll in dieser Arbeit nachgegangen werden. Zunächst jedoch soll das Attentat im Jahr 514 v. Chr. als ein Versuch, die Tyrannis zu beenden, in den Blick genommen werden, bevor in Punkt II der erfolgreiche Sturz der Tyrannis behandelt wird. Es folgt eine Darstellung des anschließenden Machtkampfes in Athen, wobei auf die Frage, welche Rolle die Bürger bei der Verhinderung der Einrichtung eines spartanischen Regimes in Athen spielten, eingegangen wird. Als Solon im Jahr 594/93 zum Archon gewählt und als Diallaktes im Konflikt zwischen Adel und Volk eingesetzt wurde, hätte er sicher niemals damit gerechnet, dass knapp 50 Jahre später ein Tyrann, wenn auch erst beim dritten Anlauf, die Macht in Athen an sich reißen würde.
Ideya «Oplota» voznikla u Teodora Drayzera esche v 1912 godu. Schitaya knigu neobychayno znachimoy i lichnoy, avtor nikak ne mog dobitsya zhelaemogo sovershenstva. Raz za razom perepisyvaya tekst, on rabotal nad rukopisyu pochti do samoy smerti. V itoge roman byl opublikovan lish v 1946 godu, spustya neskolko mesyatsev posle konchiny pisatelya. Bankovskiy kaznachey Solon Barns vospityvalsya v seme kvakerov — predstaviteley radikalnogo protestantskogo techeniya. Perenyav surovye religioznye vzglyady ottsa, Solon pytaetsya vospityvat v shozhey strogosti i sobstvennyh detey. Vot tolko novoe pokolenie uzhe ne zhelaet zhit po zavetam predkov, predpochitaya iskat sobstvennyy put v zhizni.
GRIN Ein Unterrichtsentwurf zur "Attischen Demokratie" für die Klassen 6 und 10 A1049787133
Unterrichtsentwurf aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Pädagogik - Unterrichtsvorbereitung allgemein, Note: 3,0, Philipps-Universität Marburg, Sprache: Deutsch, Abstract: Diese Hausarbeit wird eine Unterrichtseinheit zur attischen Demokratie darstellen und didaktisch-methodisch begründen. Die Unterrichtseinheit ist für zwei Schulstunden konzipiert. Letztendlich wurde das Material für eine Unterrichtseinheit in der Klasse 6 und gegenüberstellend in der Klasse 10 unterschiedlich von mir zusammengestellt. Der Hauptteil der Hausarbeit wird das Material erläutern, zuerst für die Jahrgangsstufe 6 und dann für die Jahrgangsstufe 10. Die Aufgaben werden besprochen und es wird begründet, warum das Material so gewählt wurde und weshalb die Stundeneinteilung so gestaltet wurde. Abschließend wird meine Unterrichtseinheit kurz mit den Kritikpunkten in dem Seminar reflektiert und ein Fazit gegeben. Der historische Kontext beginnt mit der Verschuldung der Kleinbauern Athens. Solon brachte 580-570 v. Chr. Reformen auf den Weg und führte die Timokratie ein. Weil die meisten Bevölkerungsschichten von seinen Reformen profitierten, wurde er als der Mann des Ausgleichs tituliert. Er veranlasste die Entschuldung der Kleinbauern und lies die versklavten Bauern wieder zurückkaufen. Einige Jahre nach Solon schien sich eine reiche Adelsschicht herausgebildet zu haben und es war Peisistratos, welcher um 546 v. Chr. die Tyrannis in Athen übernahm. Insgesamt baute seine Herrschaft zwar auf einem Söldnerheer, aber dennoch herrschte Frieden und die solonische Verfassung blieb bestehen. 528/527 v. Chr. verstarb Peisistratos und die Herrschaft ging an seine Söhne.
Der Text "Der Scythe oder der Fremdling" von Lukian von Samosata, übersetzt von August Friedrich Pauly, erzählt die Geschichte von Toxaris, einem Scythen, der nach Athen reist, um die griechische Kultur zu erleben. Toxaris, ein einfacher Scythe, wird in Athen als Halbgott verehrt, nachdem er während einer Pestepidemie eine heilende Wandel hatte. Die Erzählung beschreibt auch die Ankunft von Anacharsis, einem weiteren Scythen, der von der griechischen Kultur fasziniert ist. Anacharsis trifft auf Toxaris, der ihm hilft, sich in Athen zurechtzufinden. Toxaris stellt Anacharsis dem weisen Solon vor, der ihn in die griechische Kultur einführt. Anacharsis ist von Solons Weisheit beeindruckt und bleibt in Athen, um von ihm zu lernen. Der Text reflektiert über die kulturelle Integration und die Suche nach Wissen in der antiken Welt. Er zeigt, wie Fremde in der griechischen Gesellschaft aufgenommen und geehrt werden können, wenn sie sich der Kultur öffnen und von den Weisen lernen. Die Erzählung endet mit einer Reflexion des Autors über seine eigene Situation in einer fremden Stadt, die er mit der von Anacharsis vergleicht.
Der Text "Der Scythe oder der Fremdling" von Lukian von Samosata, übersetzt von August Friedrich Pauly, erzählt die Geschichte von Toxaris, einem Scythen, der nach Athen reist, um die griechische Kultur zu erleben. Toxaris, ein einfacher Scythe, wird in Athen als Halbgott verehrt, nachdem er während einer Pestepidemie eine heilende Wandel hatte. Die Erzählung beschreibt auch die Ankunft von Anacharsis, einem weiteren Scythen, der von der griechischen Kultur fasziniert ist. Anacharsis trifft auf Toxaris, der ihm hilft, sich in Athen zurechtzufinden. Toxaris stellt Anacharsis dem weisen Solon vor, der ihn in die griechische Kultur einführt. Anacharsis ist von Solons Weisheit beeindruckt und bleibt in Athen, um von ihm zu lernen. Der Text reflektiert über die kulturelle Integration und die Suche nach Wissen in der antiken Welt. Er zeigt, wie Fremde in der griechischen Gesellschaft aufgenommen und geehrt werden können, wenn sie sich der Kultur öffnen und von den Weisen lernen. Die Erzählung endet mit einer Reflexion des Autors über seine eigene Situation in einer fremden Stadt, die er mit der von Anacharsis vergleicht.
Paul Ernst übersetzte diese antiken Geschichten des ersten und größten Erzählers Griechenlands, Herodot. Aus dem Inhalt: Gyges und Kandaules, Krösus und Solon, Krösus verliert seinen Sohn Atys, Krösus befragt das Orakel zu Delphi, Des Krösus Niederlage und wunderbare Errettung, Wie Cyrus König wurde, Wie Cyrus bei den Massageten starb, u.v.a.
Paul Ernst übersetzte diese antiken Geschichten des ersten und größten Erzählers Griechenlands, Herodot. Aus dem Inhalt: Gyges und Kandaules, Krösus und Solon, Krösus verliert seinen Sohn Atys, Krösus befragt das Orakel zu Delphi, Des Krösus Niederlage und wunderbare Errettung, Wie Cyrus König wurde, Wie Cyrus bei den Massageten starb, u.v.a.
GRIN Die wirtschaftliche und soziale Krise im 7. Jahrhundert in Athen A1015510112
Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Geschichte - Weltgeschichte - Frühgeschichte, Antike, Note: 1.5, Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg (Seminar für Alte Geschichte und Epigraphik), Veranstaltung: Die Entstehung der griechischen Polis und ihre Entwicklung in der archaischen und klassischen Zeit, Sprache: Deutsch, Abstract: Im 7. und Anfang des 6. Jahrhunderts v. Chr. befand sich die Bürgergemeinschaft der pólis Athen in einer schweren inneren Krise. Das soziale Gefälle zwischen Adel und Demos in Folge des Bevölkerungswachstums und der hierdurch bedingten Wertsteigerung von Grund und Boden warzunehmend größer geworden. Jedoch waren die Ursachen der Krise Athens in vorsolonischer Zeit natürlich nicht allein in der Not der ländlichen Bevölkerung zu sehen. Die explosive Lage vor der Gesetzgebung Solons war auch Folge der Machtkämpfe zwischen den athenischen Adelshäusern. Die politische Herrschaft des Adels, die auf wirtschaftlicher und damit militärischer Überlegenheit beruhte, begann im 7. Jahrhundert zu wanken. Die Unzufriedenheit breiter Bevölkerungsschichten über ihre wirtschaftliche Notlage führte zu Aufruhr und bürgerkriegsähnlichen Auseinandersetzungen. Diese Arbeit untersucht die Krise der Polis im 7. Jahrhundert, die zu den Reformen Solons geführt haben. Im 2. Kap. Wird auf die wirtschaftliche und soziale Lage der Polis aus der Sicht Aristoteles und Plutarchs eingegangen. Mit Hilfe historischer Quellen soll ein Gesamtbild jener Zeit angefertigt werden. Im Kap. 3 geht es dann um die verschiedenen Erscheinungsformen der Krise. Diese sollen näher untersucht werden und somit die Lage der Bauern, die einen Großteil der Bevölkerung stellen, hervorgehoben werden. Die nach der Forschung aufgeführten Gründe für die soziale Krise, werden dann im Kap.4 näher beleuchtet und analysiert. Schliesslich werden die Reformen Solons im Kap 5. als Lösungsansatz der Krise als Abschluss der Arbeit präsentiert.