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Fachbuchverlag Die Biene und die Bienenzucht im Altertum, Ratgeber von R. Billiard
Eine erste Blütezeit erlebte die Imkerei im Alten Ägypten um 3000 v. Chr., in der Honig als Speise der Götter galt. Der erste sichere Nachweis der Bienenhaltung mit Beuten liegt aus der Zeit von 2400 bis 600 v. Chr. ebenfalls aus Ägypten vor. Vier Reliefs, eines aus einem Tempel und drei aus Grabkammern, zeigen Imker bei der Arbeit an Beuten. Auf dem Nil waren die ersten Wanderimker unterwegs. In der griechischen Antike wurde die medizinische Bedeutung des Honigs entdeckt. Aus dem 1. Jahrtausend v. Chr. stammt die 2007 in Israel entdeckte Imkerei von Tel Rehov, eine Grossimkerei mit mehr als 100 Bienenstöcken. Die Bedeutung der Imkerei in der Antike wird durch Verordnungen von Solon unterstrichen. Um 400 v. Chr. lehrte Hippokrates, dass Honigsalben Fieber senken und das Honigwasser die Leistung der Athleten bei den antiken Olympischen Spielen verbesserte. In Mitteleuropa finden sich erst.
De Gruyter Der Orient bis zur Schlacht von Salamis. Griechenland bis auf Perikles A1016580522
Frontmatter -- Einleitung -- Die Assyrier. Die Meder -- Die Ägyptier und Äthiopen -- Die Phönicier -- Klein-Asien -- Babylon seit Nabopolassar. Unterwerfung durch die Perser -- Ende des Cyrus. Massageten -- Kambyses. Ägypten seit Necho. Revolution der Mager. -- Befestigung des persischen Reichs durch Darius. Erste Berührungen mit Europa. Thracier und Skythen -- Griechenlands Primordien. -- Authenticität der Nachrichten über die älteste Zeit. Gegensatz der Zeitalter -- Vorhellenifche Zeit -- Die Anfänge Athens -- Die Dorier -- Die übrigen Landschaften des Festlandes. Die Amphiktyonie -- Inseln und Colonien -- Die hellenische Geschichte bis Ql. 60 -- Solon und Pisistratus. Griechenland von Ql. 50 — 70 -- Litteratur und Kunst bis zu den Perserkriegen -- Die Perserkriege. Griechenland bis auf die Zeit des Perikles. -- Quellen für die Perserkriege. Marathon. Erhebung Athens und Themistokles -- Der Zug des Xerres -- Eifersucht Spartas gegen Athen. Athens Hegemonie. Verbannung des Themistokles -- Höchste Spannung zwischen Athen und Sparta -- Berichtigungen. -- Backmatter
GRIN Politisches Denken der Athener im 8. bis 5. Jh. v. Chr. als Grundlage der athenischen Demokratie A1070071578
Studienarbeit aus dem Jahr 2023 im Fachbereich Geschichte - Sonstiges, Note: 1.7, Universität Augsburg, Sprache: Deutsch, Abstract: Als erstes wird geklärt, wann es erstmalig zum politischen Denken bei Griechen kam und in welcher Weise die Werke von Hesiod und Homer das politische Denken beeinflusst haben. Im Folgenden wird untersucht, welche Reformen und Gesetze die athenischen Gesetzgeber, wie Drakon, Solon und Kleisthenes, durchführten und entwarfen sowie auch welche Auswirkungen sie auf die Polis und vor allem auf das politische Denken der Athener hatten. Dann folgt die Erläuterung der Ursachen und Folgen des Anstieges der politischen Bedeutung von Theten und inwiefern diese mit der Entwicklung von Demokratie verbunden sind. Das Fazit bringt alle vorherigen Überlegungen nochmals auf den Punkt und zieht eine Schlussfolgerung. Als Hauptquellen dienten die Werke von Aristoteles, Herodot, Plutarch sowie Homer und Hesiod. Es wurde zudem eine umfassende Recherche anhand von Sekundärquellenliteratur betrieben.
GRIN Gewaltregulation als Constituens von Staatlichkeit A1023762417
Studienarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Geschichte - Weltgeschichte - Frühgeschichte, Antike, Note: 1,0, Universität zu Köln (Historisches Institut), Veranstaltung: Von Solon bis Salamis - Athens Weg zur Staatlichkeit, Sprache: Deutsch, Abstract: Der Staat wird für seine Teile mindestens soweit wirksam, dass er seine Mitglieder einem institutionalisiertem Gewaltregime unterwirft. Dieser Zusammenhang zwischen Gewaltausübung und Staatlichkeit ist für das Werden politischer Gruppierungen grundlegend. Den frühesten, für uns fassbaren Beginn dieses Staatswerdungsprozesses bietet Athen in seiner vorklassischen Periode. Die Gesetzgebung Drakons markiert den Beginn des Überganges der Gewaltausübung von starken Einzelnen hin zu legitimierten Institutionen, die sich schrittweise der Kontrolle durch die Polis unterwerfen. Die vorliegende Arbeit zeichnet diesen Prozess anhand der Quellen und der Forschungsliteratur nach. Sie verknüpft dabei die athenische Frühgeschichte mit der Staatentheorie Thomas Hobbes' und dem Politikbegriff Max Webers.
Was, wenn alles, was du über dein Leben wusstest, eine Lüge wäre? Wie alle zweitgeborenen Töchter des Reiches hat sich Cerise Solon nie über das Gelände des Tempels hinausgewagt, in dem sie als Orakel in den Diensten einer Göttin lebt. Als die junge Frau trotz ihrer Unfähigkeit, auch nur eine einzige Tragödie vorherzusagen, von der obersten Seherin beauftragt wird, dem Halbkönig zu dienen, ist sie mehr als überrascht. Der junge Herrscher ist ein Mann, der tagsüber regiert und bei Sonnenuntergang zum Schatten wird. Als erstgeborener Sohn trägt er den Fluch seiner Blutlinie und ist dazu bestimmt, an seinem einundzwanzigsten Geburtstag vollständig zu verschwinden. Auf der Suche nach einem Weg, den Fluch zu brechen, kommen Cerise und der mysteriöse junge Herrscher sich und den Geheimnissen, die um sie gesponnen wurden, immer näher. Als Cerise auf eine verblüffende Offenbarung über sich selbst stößt, die eine Reihe mächtiger Gaben freisetzt, wird schon bald klar: Die Wahrheit hat ihren Preis.
Was, wenn alles, was du über dein Leben wusstest, eine Lüge wäre? Wie alle zweitgeborenen Töchter des Reiches hat sich Cerise Solon nie über das Gelände des Tempels hinausgewagt, in dem sie als Orakel in den Diensten einer Göttin lebt. Als die junge Frau trotz ihrer Unfähigkeit, auch nur eine einzige Tragödie vorherzusagen, von der obersten Seherin beauftragt wird, dem Halbkönig zu dienen, ist sie mehr als überrascht. Der junge Herrscher ist ein Mann, der tagsüber regiert und bei Sonnenuntergang zum Schatten wird. Als erstgeborener Sohn trägt er den Fluch seiner Blutlinie und ist dazu bestimmt, an seinem einundzwanzigsten Geburtstag vollständig zu verschwinden. Auf der Suche nach einem Weg, den Fluch zu brechen, kommen Cerise und der mysteriöse junge Herrscher sich und den Geheimnissen, die um sie gesponnen wurden, immer näher. Als Cerise auf eine verblüffende Offenbarung über sich selbst stößt, die eine Reihe mächtiger Gaben freisetzt, wird schon bald klar: Die Wahrheit hat ihren Preis.
GRIN Archon eponymos, archon basileus und Thesmotheten (AP 56-57; 59)
Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Geschichte - Weltgeschichte - Frühgeschichte, Antike, Note: 2,3, Friedrich-Schiller-Universität Jena (Institut für Altertumswissenschaften), Veranstaltung: Aristoteles¿ Athenaion Politeia, Sprache: Deutsch, Abstract: In dieser Hausarbeit werde ich mich gemäß dem Titel mit der Geschichte des Archontats und dessen einzelnen Protagonisten beschäftigen. Ich werde versuchen darzulegen, wie das Archontat aus mystischer Vorzeit zum ranghöchsten Amt des attischen Staates wachsen sollte und auch wie es nach seinem Höhepunkt vor Solon langsam aber stetig sowohl durch äußere, als auch durch innere Begebenheiten an Macht und Einfluss verlor. Der erste Teil meiner Arbeit soll das Archontat als ein Spiegel der Geschichte vom Aufstieg der Demokratie im antiken Athen darstellen. Ich werde gemäß der Chronologie bei den mystischen Anfängen des Archontats beginnen und werde über die solonischen Reformen bis hin zum Niedergang nach Kleisthenes und Themistokles seinen Werdegang anhand der Geschehnisse im antiken Athen deutlich machen. Ich werde mich in der chronologischen Abhandlung weitestgehend auf diejenigen Ereignisse in der attischen Polis beschränken, die auch wirklich einen Einfluss auf das Archontat hatten, sonst würde dies den Rahmen meiner Hausarbeit sprengen und wäre auch dem Anspruch meiner Arbeit nicht angemessen. Im zweiten Teil werde ich gemäß mit den einzelnen Archonten selber beschäftigen, zunächst dem eponymos, dann dem basileus und zum Schluss den sechs Thesmoteten. Ich werde ihre Aufgaben nennen und beschreiben und ihre Stellung im attischen Staate darlegen. Abschließen werde ich meine Hausarbeit mit einer Zusammenfassung. Grundlage meiner Arbeit sind die beiden Übersetzungen von Aristoteles¿ Athenaion Politeia von Mortimer Chambers und Martin Dreher. Geholfen haben mir bei meiner Zusammenstellung von Fakten, Daten und Ereignissen aber auch die Abhandlung über die griechische Geschichte von Wolfgang Schuller und im besonderen die Darstellungen der griechischen, bzw. attischen Polis von Jochen Bleicken, Mogens Herman Hansen und Karl-Wilhelm Welwei. Natürlich habe ich auch andere antike Autoren zur Hand genommen, um ein differenziertes Bild der attischen Geschichte zu erhalten, zu nennen wären Thukydides, Pausanias, Herodot und Strabo.
GRIN Archon eponymos, archon basileus und Thesmotheten (AP 56-57; 59) A1006488128
Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Geschichte - Weltgeschichte - Frühgeschichte, Antike, Note: 2,3, Friedrich-Schiller-Universität Jena (Institut für Altertumswissenschaften), Veranstaltung: Aristoteles¿ Athenaion Politeia, Sprache: Deutsch, Abstract: In dieser Hausarbeit werde ich mich gemäß dem Titel mit der Geschichte des Archontats und dessen einzelnen Protagonisten beschäftigen. Ich werde versuchen darzulegen, wie das Archontat aus mystischer Vorzeit zum ranghöchsten Amt des attischen Staates wachsen sollte und auch wie es nach seinem Höhepunkt vor Solon langsam aber stetig sowohl durch äußere, als auch durch innere Begebenheiten an Macht und Einfluss verlor. Der erste Teil meiner Arbeit soll das Archontat als ein Spiegel der Geschichte vom Aufstieg der Demokratie im antiken Athen darstellen. Ich werde gemäß der Chronologie bei den mystischen Anfängen des Archontats beginnen und werde über die solonischen Reformen bis hin zum Niedergang nach Kleisthenes und Themistokles seinen Werdegang anhand der Geschehnisse im antiken Athen deutlich machen. Ich werde mich in der chronologischen Abhandlung weitestgehend auf diejenigen Ereignisse in der attischen Polis beschränken, die auch wirklich einen Einfluss auf das Archontat hatten, sonst würde dies den Rahmen meiner Hausarbeit sprengen und wäre auch dem Anspruch meiner Arbeit nicht angemessen. Im zweiten Teil werde ich gemäß mit den einzelnen Archonten selber beschäftigen, zunächst dem eponymos, dann dem basileus und zum Schluss den sechs Thesmoteten. Ich werde ihre Aufgaben nennen und beschreiben und ihre Stellung im attischen Staate darlegen. Abschließen werde ich meine Hausarbeit mit einer Zusammenfassung. Grundlage meiner Arbeit sind die beiden Übersetzungen von Aristoteles¿ Athenaion Politeia von Mortimer Chambers und Martin Dreher. Geholfen haben mir bei meiner Zusammenstellung von Fakten, Daten und Ereignissen aber auch die Abhandlung über die griechische Geschichte von Wolfgang Schuller und im besonderen die Darstellungen der griechischen, bzw. attischen Polis von Jochen Bleicken, Mogens Herman Hansen und Karl-Wilhelm Welwei. Natürlich habe ich auch andere antike Autoren zur Hand genommen, um ein differenziertes Bild der attischen Geschichte zu erhalten, zu nennen wären Thukydides, Pausanias, Herodot und Strabo.
GRIN Perikles Demokratie eines Tyrannen A1013252336
Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Geschichte - Weltgeschichte - Frühgeschichte, Antike, Note: 1,0, Technische Universität Dresden (Institut für Geschichte), Sprache: Deutsch, Abstract: [...] Wie die Frage ¿Perikles - Demokratie eines Tyrannen?¿ bereits andeutet, soll es mir dabei sowohl um die Reformen des Perikles gehen, aufgrund derer er von einigen Forschern nach Solon und Kleisthenes als Vollender der demokratischen Verfassung gesehen wird, als auch um den Vorwurf der Tyrannenherrschaft, der ebenfalls in der Forschung viel diskutiert wurde. Gleichzeitig ist für mich jedoch auch von großem Interesse, welche Charakteristika ihn für einige Historiker zum Tyrannen machten und welche Gegenargumente es gibt. Die Frage nach Demokratie und Tyrannei erscheint mir aus heutiger Sicht vor allem von großem Interesse, da man aus der Geschichte der Vergangenheit für die Gegenwart und Zukunft lernen kann, es meines Erachtens sogar sollte. Außerdem handelt es sich bei dem Thema ¿Demokratie¿ um ein zeitloses; so waren die Athener die ersten, die die Demokratie realisierten und praktizierten, aber gleichzeitig ist der Demokratiebegriff einer der häufigsten missbrauchten, instrumentalisierten und diskutierten überhaupt. Denn das Demokratieverständnis war und ist zu verschiedenen Zeiten und an jedem Ort anders, wenngleich immer derselbe Begriff verwendet wurde und wird. Aus heutiger Sicht erscheint die Demokratie als die beste Staatsform, die es auch von jedem Staat anzustreben gilt. Dies ist sogar in den aktuellen Lehrplänen verankert, indem es beispielsweise heißt, dass die Schüler erkennen sollen, ¿dass die Stabilität einer Demokratie vom Engagement ihrer Bürger abhängt und die demokratische Verfassungsordnung geschützt und verteidigt werden muss¿ . Um die Reformen des Perikles und seine Rolle bei der Entstehung der Demokratie historisch besser einordnen zu können, möchte ich zunächst einen knappen Überblick über die Reformen des Solon und Kleisthenes geben. Zentral werde ich mich dann mit den verschiedenen Quellen und Forschungsmeinungen zur Herrschaft von Perikles auseinandersetzen. Dabei wird sein Leben und Wirken für meine Fragestellung nur auf innenpolitischer Ebene eine Rolle spielen, sodass ich die militärischen Auseinandersetzungen in meiner Hausarbeit gänzlich außer Acht lasse. Abschließend werden dann noch einmal alle wesentlichen Aspekte kurz zusammengefasst und von mir beurteilt. [...]
GRIN Gewaltregulation als Constituens von Staatlichkeit
Studienarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Geschichte - Weltgeschichte - Frühgeschichte, Antike, Note: 1,0, Universität zu Köln (Historisches Institut), Veranstaltung: Von Solon bis Salamis - Athens Weg zur Staatlichkeit, Sprache: Deutsch, Abstract: Der Staat wird für seine Teile mindestens soweit wirksam, dass er seine Mitglieder einem institutionalisiertem Gewaltregime unterwirft. Dieser Zusammenhang zwischen Gewaltausübung und Staatlichkeit ist für das Werden politischer Gruppierungen grundlegend. Den frühesten, für uns fassbaren Beginn dieses Staatswerdungsprozesses bietet Athen in seiner vorklassischen Periode. Die Gesetzgebung Drakons markiert den Beginn des Überganges der Gewaltausübung von starken Einzelnen hin zu legitimierten Institutionen, die sich schrittweise der Kontrolle durch die Polis unterwerfen. Die vorliegende Arbeit zeichnet diesen Prozess anhand der Quellen und der Forschungsliteratur nach. Sie verknüpft dabei die athenische Frühgeschichte mit der Staatentheorie Thomas Hobbes' und dem Politikbegriff Max Webers.
Harrassowitz Kleine Schriften zur griechischen Rechtsgeschichte
Eine ganze Reihe der Schriften und Besprechungen des Frankfurter Althistorikers Eberhard Ruschenbusch sind Fragen des altgriechischen Rechts gewidmet. Ausgangspunkt dieser auf den ersten Blick vielleicht überraschenden Verbindung war seine Dissertation über Solonos Nomoi. 22 dieser Beiträge aus den Jahren 1956-1995 sind aus geschichts- und rechtsgeschichtlichen Zeitschriften sowie Kongressakten in den Sammelband aufgenommen worden, ferner die seit langem vergriffene Monographie Untersuchungen zur Geschichte des athenischen Strafrechts (Köln 1968). Sachlich betrifft die Sammlung Methodisches, Grenz- und Bodenrecht, mannigfache Aspekte der athenischen Gesetzgebung, die Gesetzgeber Drakon und Solon, das Straf- und Prozessrecht sowie Adoption und Erbrecht; im Zentrum steht das athenische Recht des 6.-4. Jahrhunderts v. Chr. Alle Beiträge wurden durchgesehen und sind durch Indizes erschlossen.
Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Geschichte - Weltgeschichte - Frühgeschichte, Antike, Note: 1,0, Technische Universität Dresden (Institut für Geschichte), Sprache: Deutsch, Abstract: [...] Wie die Frage ¿Perikles - Demokratie eines Tyrannen?¿ bereits andeutet, soll es mir dabei sowohl um die Reformen des Perikles gehen, aufgrund derer er von einigen Forschern nach Solon und Kleisthenes als Vollender der demokratischen Verfassung gesehen wird, als auch um den Vorwurf der Tyrannenherrschaft, der ebenfalls in der Forschung viel diskutiert wurde. Gleichzeitig ist für mich jedoch auch von großem Interesse, welche Charakteristika ihn für einige Historiker zum Tyrannen machten und welche Gegenargumente es gibt. Die Frage nach Demokratie und Tyrannei erscheint mir aus heutiger Sicht vor allem von großem Interesse, da man aus der Geschichte der Vergangenheit für die Gegenwart und Zukunft lernen kann, es meines Erachtens sogar sollte. Außerdem handelt es sich bei dem Thema ¿Demokratie¿ um ein zeitloses; so waren die Athener die ersten, die die Demokratie realisierten und praktizierten, aber gleichzeitig ist der Demokratiebegriff einer der häufigsten missbrauchten, instrumentalisierten und diskutierten überhaupt. Denn das Demokratieverständnis war und ist zu verschiedenen Zeiten und an jedem Ort anders, wenngleich immer derselbe Begriff verwendet wurde und wird. Aus heutiger Sicht erscheint die Demokratie als die beste Staatsform, die es auch von jedem Staat anzustreben gilt. Dies ist sogar in den aktuellen Lehrplänen verankert, indem es beispielsweise heißt, dass die Schüler erkennen sollen, ¿dass die Stabilität einer Demokratie vom Engagement ihrer Bürger abhängt und die demokratische Verfassungsordnung geschützt und verteidigt werden muss¿ . Um die Reformen des Perikles und seine Rolle bei der Entstehung der Demokratie historisch besser einordnen zu können, möchte ich zunächst einen knappen Überblick über die Reformen des Solon und Kleisthenes geben. Zentral werde ich mich dann mit den verschiedenen Quellen und Forschungsmeinungen zur Herrschaft von Perikles auseinandersetzen. Dabei wird sein Leben und Wirken für meine Fragestellung nur auf innenpolitischer Ebene eine Rolle spielen, sodass ich die militärischen Auseinandersetzungen in meiner Hausarbeit gänzlich außer Acht lasse. Abschließend werden dann noch einmal alle wesentlichen Aspekte kurz zusammengefasst und von mir beurteilt. [...]
Frankfurter Allgemeine Buch Die Griechen: Die antike Demokratie, Bildung und Wohlstand
Elite ist nicht Macht, sondern Können. Erwartungen an die Elite von heute. Prägnant und lehrreich. Für alle, die wissen wollen, was es von den antiken Griechen zu erinnern und bewahren gilt. Und ganz besonders für alle Nichtdemokraten! Im Athen des fünften vorchristlichen Jahrhunderts wurde die Demokratie erfunden. Und auch noch heute sind die Herrschaftsverhältnisse, auf die wir uns demokratisch verständigt haben, gar nicht so viel anders als zu den Lebzeiten von Solon, Kleisthenes und Perikles. Damals wie heute befand eine Elite über die Geschicke ihrer Bürger und brachte Wohlstand und Gerechtigkeit. Mit dem Unterschied, dass die Elite in der Antike nicht die Machtverhältnisse widergespiegelte, sondern von den Bürgern nach deren Fähigkeiten gewählt wurde. Es ist höchste Zeit, an dieses Erbe zu erinnern, mahnt Albert Stähli im ersten Band seiner neuen Trilogie („ Römer“ und „Perser“; erscheinen 2018/19). Lebendig schildert er, wie inmitten ständigen Kriegsgetöses kluge Denker um das Plazet des Volkes warben – ein Wettstreit der Worte gegen den der Waffen.
Frankfurter Allgemeine Buch Die Griechen: Die antike Demokratie, Bildung und Wohlstand A1047904254
Elite ist nicht Macht, sondern Können. Erwartungen an die Elite von heute. Prägnant und lehrreich. Für alle, die wissen wollen, was es von den antiken Griechen zu erinnern und bewahren gilt. Und ganz besonders für alle Nichtdemokraten! Im Athen des fünften vorchristlichen Jahrhunderts wurde die Demokratie erfunden. Und auch noch heute sind die Herrschaftsverhältnisse, auf die wir uns demokratisch verständigt haben, gar nicht so viel anders als zu den Lebzeiten von Solon, Kleisthenes und Perikles. Damals wie heute befand eine Elite über die Geschicke ihrer Bürger und brachte Wohlstand und Gerechtigkeit. Mit dem Unterschied, dass die Elite in der Antike nicht die Machtverhältnisse widergespiegelte, sondern von den Bürgern nach deren Fähigkeiten gewählt wurde. Es ist höchste Zeit, an dieses Erbe zu erinnern, mahnt Albert Stähli im ersten Band seiner neuen Trilogie („ Römer“ und „Perser“; erscheinen 2018/19). Lebendig schildert er, wie inmitten ständigen Kriegsgetöses kluge Denker um das Plazet des Volkes warben – ein Wettstreit der Worte gegen den der Waffen.
BLANCO GmbH + Co KG BLANCO BLANCODELTA-IF Eckspüle / Edelstahl / seidenglanz / Excenter -
BLANCODELTA-IF Edelstahl Seidenglanz Ausgezeichnet in Form und Design Ergonomisches Trapezbecken (vorne breiter) Lange Beckendiagonale zum Spülen von Backblechen Maximaler Wasserstand durch Überlauf ins Zusatzbecken Versenkte Abtropf- und Arbeitsfläche Geräumiges Zusatzbecken mit gelochter Edelstahlschale Zeileneinbau in 65 cm tiefe Arbeitsplatte möglich Eleganter IF-Flachrand für flächenbündigen oder aufliegenden Einbau Ablaufsystem InFino® elegant integriert und besonders pflegeleicht Flächenbündiger Einbau möglich Hinweis: Unterschrank bei Zeileneinbau mind. 70 cm breit. Modell kann bei Zeileneinbau nur in mind. 65 cm tiefe Arbeitsplatten eingebaut werden. Im Lieferumfang enthalten: Gelochte Edelstahlschale Ablaufgarnitur mit Raumsparrohr zwei 3 ½ und ein 1 ½ InFino®-Korbventil Ablauffernbedienung für das Hauptbecken Passendes Zubehör (nicht im Lieferumfang enthalten) Schneidbrett aus massiver Buche 513484 BLANCO SOLON-IF 512471 BLANCO ALTA-S Compact 517182
Was, wenn alles, was du über dein Leben wusstest, eine Lüge wäre? ***Mit Farbschnitt in limitierter Erstauflage (Lieferung je nach Verfügbarkeit)*** Wie alle zweitgeborenen Töchter des Reiches hat sich Cerise Solon nie über das Gelände des Tempels hinausgewagt, in dem sie als Orakel in den Diensten einer Göttin lebt. Als die junge Frau trotz ihrer Unfähigkeit, auch nur eine einzige Tragödie vorherzusagen, von der obersten Seherin beauftragt wird, dem Halbkönig zu dienen, ist sie mehr als überrascht. Der junge Herrscher ist ein Mann, der tagsüber regiert und bei Sonnenuntergang zum Schatten wird. Als erstgeborener Sohn trägt er den Fluch seiner Blutlinie und ist dazu bestimmt, an seinem einundzwanzigsten Geburtstag vollständig zu verschwinden. Auf der Suche nach einem Weg, den Fluch zu brechen, kommen Cerise und der mysteriöse junge Herrscher sich und den Geheimnissen, die um sie gesponnen wurden, immer näher. Als Cerise auf eine verblüffende Offenbarung über sich selbst stößt, die eine Reihe mächtiger Gaben freisetzt, wird schon bald klar: Die Wahrheit hat ihren Preis.
Eine Geschichte des Gesetzgebers als Figur der Ermächtigung, als Heldenfigur, von der Antike bis zur Moderne. Gesetzgeber stellen einen eigenen Heldentypus dar. Insbesondere vom 17. bis zum 19. Jahrhundert haben Figuren von Gesetz- oder Verfassungsgebern in Europa und den Amerikas breite Geltung erlangt: von James Harringtons fiktivem Olphaus Megaletor über verklärte Gründerväter der Vereinigten Staaten von Amerika bis hin zu gescheiterten Verfassungsschöpfern der Frankfurter Paulskirche. Ihre Verehrung, mit der eine Zuweisung von Ermächtigungen verbunden war, erwuchs auf der Basis eines präfigurativen Kanons. Antike Gestalten wie Lykurg und Solon, aber auch der biblische Moses, selbst Konfuzius dienten als Vorbilder. Solche idealisierten Alleinherrscher zeichneten sich durch geradezu übermenschliche Tugendzuschreibungen aus. Immerhin mussten sich die heroisierten Gesetzgeber als besonderer Vollmachten würdig erweisen - um diese nach vollbrachter Tat zugunsten des Gemeinwohls aus freien Stücken wieder aufzugeben. So trat der Gesetzgeber oftmals als anti-tyrannischer Held des Verzichts auf, der sich selbst nach Inkrafttreten der neuen Gesetze überflüssig macht und dessen Tugend als eine Art legislatives Gründungscharisma weiterwirkt.
Fachbuchverlag Dresden Die Biene und die Bienenzucht im Altertum
Eine erste Blütezeit erlebte die Imkerei im Alten Ägypten um 3.000 v. Chr., in der Honig als Speise der Götter galt. Der erste sichere Nachweis der Bienenhaltung mit Beuten liegt aus der Zeit von 2400 bis 600 v. Chr. ebenfalls aus Ägypten vor. Vier Reliefs, eines aus einem Tempel und drei aus Grabkammern, zeigen Imker bei der Arbeit an Beuten. Auf dem Nil waren die ersten Wanderimker unterwegs. In der griechischen Antike wurde die medizinische Bedeutung des Honigs entdeckt. Aus dem 1. Jahrtausend v. Chr. stammt die 2007 in Israel entdeckte Imkerei von Tel Rehov, eine Großimkerei mit mehr als 100 Bienenstöcken. Die Bedeutung der Imkerei in der Antike wird durch Verordnungen von Solon unterstrichen. Um 400 v. Chr. lehrte Hippokrates, dass Honigsalben Fieber senken und das Honigwasser die Leistung der Athleten bei den antiken Olympischen Spielen verbesserte. In Mitteleuropa finden sich erste frühgeschichtliche Zeugnisse der Bienenhaltung aus dem 10. vorchristlichen Jahrhundert. (Wiki) Der vorliegende Band ist illustriert mit 25 S/W-Abbildungen. Nachdruck der Originalauflage von 1904.