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Scheidegger & Spiess Markus Raetz
Markus Raetz (1941–2020) war einer der renommiertesten Vertreter der Schweizer Gegenwartskunst, der mit seinen poetischen Arbeiten auch international sehr beliebt war. Sein vielgestaltiges Werk kreist um das prozesshafte Erfahren von Wirklichkeit, wobei vor allem die rund 1500 Plastiken, Objekte und Installationen spielerisch bewusst machen, dass die Wahrnehmung der Welt auch vom Standpunkt der Betrachtung abhängt. Der vollständige Werkkatalog dieser Arbeiten – vom Schweizerischen Institut für Kunstwissenschaft SIK-ISEA in jahrelanger akribischer Arbeit zusammengestellt – präsentiert nun Raetz’ gesamtes plastisches Schaffen in zwei attraktiv gestalteten Bänden, von den Anfängen als 16-jähriger Schüler am Lehrerseminar 1957 bis zu seinen letzten Arbeiten. Damit das Spiel mit der Bewegung besonders hervortritt, werden die meisten der dreidimensionalen Arbeiten je mit mehreren Abbildungen gezeigt. Die Werke werden mit kommentierenden Texten eingeordnet und mit ausführlichen wissenschaftlichen Apparaten ergänzt. In den kunsthistorischen Analysen der Werkgruppen und der einzelnen Arbeiten werden die verwendeten Techniken, Arbeitsmethoden sowie ikonografische Aspekte erläutert und die Werke im Kontext sowohl von Raetz’ OEuvre als auch der zeitgenössischen Kunst untersucht.
Augusto Giacometti (1877–1947) gehört zu den Pionieren der abstrakten Malerei in der Schweiz. Anlässlich einer grossen Retrospektive im Bündner Kunstmuseum Chur konzipiert, erscheint diese nach wie vor massgebende Monografie über den Künstler nun in einer korrigierten Neuausgabe. Diese mit rund 120 seiner wichtigsten Werke illustrierte Überblicksdarstellung ermöglicht es, den Stellenwert seiner Bilder im Kontext des Kunstschaffens seiner Zeit zu sehen. Giacomettis Vorstösse ins Reich des Nichtfigurativen stehen im Zentrum einer eingehenden kunstkritischen Analyse; ausgewählte Arbeiten von Alice Bailly, Ferdinand Hodler, Paul Klee, Otto Meyer-Amden und Sophie Taeuber-Arp werden zum Vergleich herangezogen. Die Essays beleuchten die künstlerischen Intentionen Augusto Giacomettis vor dem Hintergrund von Abstraktion und Ungegenständlichkeit sowie seine Beziehungen zur Avantgarde, vor allem zu Dada. Ergänzt wird dies durch eine Übersicht über Leben und Schaffen des Künstlers sowie durch den Abdruck von Giacomettis legendärem Vortrag «Die Farbe und ich» von 1933.
Über den Elektrogrill Orima CR-2001 S/SpießePerfektes Grillen mit dem Elektrogrill Orima OR-2007-IXDer Elektrogrill Orima OR-2007-IX ist die ultimative Lösung für köstliches Grillen. Mit einem praktischen und funktionalen Design bietet dieser Elektrogrill eine außergewöhnliche Leistung bei der Zubereitung von Fleisch, Fisch, Gemüse und vielem mehr.Elegantes und effektives DesignDas Edelstahldesign des Elektrogrills Orima OR-2007-IX verleiht Ihrer Küche eine elegante Note. Mit einer großen Grillfläche können Sie mehrere Portionen gleichzeitig zubereiten. Die einstellbaren Temperaturregler ermöglichen es Ihnen, das Garen nach Ihren Vorlieben anzupassen und sorgen für konsistente und schmackhafte Ergebnisse bei jeder Mahlzeit.Praktikabilität und Bequemlichkeit in der KücheMit dem OR-2007-IX war Grillen noch nie so einfach. Die antihaftbeschichtete Oberfläche erleichtert die Reinigung nach jedem Gebrauch und macht den Kochprozess praktischer. Wenn Sie einen Elektrogrill suchen, der Leistung, Stil und Benutzerfreundlichkeit kombini
School Models ist ein für den öffentlichen Raum konzipiertes Werk des Künstlers Florian Graf. Für den Pausenhof des Schulhauses Hofacker in Zürich hat Graf Modelle der drei zur Anlage gehörenden, aus unterschiedlichen Epochen stammenden Gebäude geschaffen. Die weissen Kalksteinskulpturen sind auf überdimensionalen Bauklötzen aus mehrfarbigem Terrazzo installiert. Schülerinnen und Schüler – ebenso wie ihre Lehrpersonen – sind eingeladen, sich ihre Schulhäuser auf ganz neue Weise anzueignen, etwa als Sitzgelegenheit oder Treffpunkt. Das Zusammenspiel der Schulhaus-Miniaturen auf den bunten Spielbauklötzen und der sie umgebenden Bauten regt an zu einer Neubewertung und Interpretation der Machtdynamik, die heutige Bildungssysteme prägen. Die Texte dieses Buches beleuchten Schlüsselbegriffe wie Bildung, Modell, Resonanz, Skulptur, und Zusammenarbeit. Durchweg farbige Abbildungen dokumentieren Florian Grafs einzigartiges öffentliches Kunstprojekt. Zusammen laden sie ein zu einer Reflexion über die Entwicklung der Bildung und ihrer Institutionen im Laufe der Zeit.
Bei Masken denken wir an Fasnacht, an afrikanische Stammesriten oder Totenmasken, an Theater und Mode, aber auch an Rollenspiele, Verhüllung und Schutz. Masken zählen zu den ältesten und zugleich umstrittensten Gegenständen der menschlichen Kulturgeschichte. Dieses Buch spürt der Maske im gegenwärtigen Kunstschaffen nach. Zeitgenössische Künstlerinnen und Künstler interessieren sich nicht nur für die Maske als Objekt, sondern insbesondere für ihre gesellschaftlichen, kulturellen und politischen Bedeutungen. Der Band zeigt mit reichhaltigem Bildmaterial und Kurztexten zu den ausgestellten Werken den jeweiligen Zugang der Kunstschaffenden zum breiten Themenfeld der Maske. Zwei einführende Essays beleuchten die Aktualität der Maske sowie deren Vorgeschichte in der Kunst.
Willy Guhl (1915–2004), einer der wichtigsten Schweizer Designer der Nachkriegszeit, gilt als Pionier des modernen, neofunktionalistischen Industriedesigns. Sein Eternit- Strandstuhl oder der Blumenkasten aus demselben Material sind Ikonen der Schweizer Designgeschichte. Den Scobalit-Stuhl hat Guhl 1951 als Europas erste Kunststoffschale entworfen, zeitgleich mit Charles Eames’ Plastic Chair. 1941–1980 hat Guhl sein Wissen und Können auch als Lehrer an der damaligen Kunstgewerbeschule Zürich (heute Zürcher Hochschule der Künste ZHdK) an seine Schüler:innen weitergegeben, darunter Robert Haussmann, Kurt Thut, Verena Huber und Andreas Christen. Willy Guhl folgte einer besonderen gestalterischen Haltung, die aus einer an die Sinne und den Körper, auch den eigenen, gebundenen, experimentell-forschenden Vorgehensweise hervorgeht und deren Grundprinzip ein stufenweiser Entwurfsprozess ist. Basierend auf Guhls nahezu vollständig erhaltenem, aber noch unerschlossenem und unbearbeitetem Nachlass rekonstruiert Katrin Stowasser in diesem Buch seine besondere Arbeitsweise. Die damit einhergehende gestalterische Haltung wird anhand ausgewählter Beispiele aus Guhls Gesamtwerk veranschaulicht.
Als Erneuerer der Alpenmalerei und bedeutender Symbolist des Fin de Siècle gehört Giovanni Segantini (1858–1899) zu den ganz grossen Künstlern seiner Zeit und mittlerweile auch zu den einflussreichsten der Moderne. Dieses grosse, 2016 erstmals erschienene Buch stellt Segantinis gesamtes Œuvre anhand von 60 kenntnisreich kommentierten Hauptwerken umfassend vor. Der ausgewiesene Segantini-Spezialist Beat Stutzer beleuchtet in seiner Einführung die Rolle des Malers als Vorbild etwa für die Futuristen oder für Joseph Beuys sowie die wechselvolle Rezeptionsgeschichte seines Schaffens. Stutzers gut verständliche Analysen von Gemälden aus Segantinis gesamter Schaffenszeit vermitteln neue Erkenntnisse zur Topografie, zu Ikonografie und Bedeutung des Lichts, zur Rolle seines Modells Barbara Uffer sowie zum Leben des Künstlers.
Der Fotograf und Künstler Andrea Garbald (1877–1958) widmete den Frauen des Bergells einen wichtigen Teil seines Schaffens. Als erster und lange Zeit einziger Fotograf im Tal betrieb er, neben einem Optikergeschäft, ein eigenes Fotostudio. Die in diesem Album versammelten Porträts zeigen Frauen verschiedenen Alters und unterschiedlicher sozialer Schichten und gehen weit über steife offizielle Porträtaufnahmen hinaus. Ihr Habitus, ihre Kleider, ihre Gesichter, ihre Augen erzählen viel – Garbalds Aufnahmen zeugen von einer besonderen Vertrautheit und Empathie den Porträtierten gegenüber. Zugleich lassen sich an den Fotografien die Entwicklung des Mediums und seiner Bildsprache ablesen. Statt die Fotografien öffentlich zu machen, hat Andrea Garbald sie auf dem Dachboden aufbewahrt. Sein Nachlass wurde erst Mitte der 1980er-Jahre entdeckt und 2014 in einer Monografie und einer Ausstellung erstmals vorgestellt. Das vorliegende Buch vermittelt anhand der ausgewählten Frauenbildnisse nun einen vertiefenden Einblick in sein ungewöhnliches Schaffen und gibt Einblick in die subtile Kreativität dieses Lokalpioniers.
«Wie stehen Sie zur Neutralität?» Mit dieser klassischen politischen Gretchenfrage lädt das Aargauer Kunsthaus Autorinnen und Autoren ein, sich mit dem Konzept der Neutralität auseinanderzusetzen, das im Schweizer Selbstverständnis einen so zentralen Platz einnimmt. Darunter sind weitherum bekannte Persönlichkeiten wie der Schriftsteller Lukas Bärfuss, die Satirikerin Patti Basler, die politische Philosophin Katja Gentinetta und der ehemalige Fussballschiedsrichter Urs Meier. Zu Wort kommen auch weniger bekannte, aber nicht weniger wichtige Stimmen wie die Historikerin und Ausstellungsmacherin Samia Henni, die Juristin Helen Keller, die Kolumnistin Fatima Moumouni und X Schneeberger, Schriftsteller*in und Aktivist*in. Ihre Texte und Gespräche begleiten eine faszinierende Vielfalt künstlerischer Perspektiven, die nicht nur ein tiefergehendes Verständnis für die Bedeutung von Neutralität in unserem Alltag fördern, sondern auch anregende Diskussionen über das Zusammenleben in einem neutralen Land entfachen. Das Buch bildet ein reichhaltiges Nachschlagewerk für alle, die sich für die Themen Neutralität und gesellschaftliche Verantwortung interessieren. Es ermutigt, eigene Standpunkte zu hinterfragen und aktiv an der politischen Meinungsbildung teilzunehmen.
Sie bewegte sich zwischen den Welten – als Redaktionsmitarbeiterin bei einem grossen Zeitschriftenverlag und als einzige Frau, die sich in der Berliner Dada-Szene behaupten konnte. Hannah Höch (1889–1978) brach in den 1920er-Jahren mit Darstellungs- und Sehgewohnheiten: Ihre Werke zerlegten eine Welt, die von der Katastrophe des Ersten Weltkriegs und der Konsumkultur gezeichnet war, und setzten sie auf revolutionäre, poetische und oft auch ironische Weise neu zusammen. Höch blieb ihren künstlerischen Mitteln und ihrer poetisch-radikalen, zwischen Gesellschaftsbeobachtung und Traumwelt schillernden Imagination aber auch nach Ende des Zweiten Weltkriegs treu. Schere und Klebstoff waren die Waffen ihrer Kunst der Montage, als deren Miterfinderin sie gilt. Schnitt und Montage wiederum prägten auch den Film als damals junges Medium, das Höchs Schaffen immens beeinflusste: Sie verstand Montagen als statische Filme. Dieses reich illustrierte und kundig kommentierte Buch geht erstmals Höchs Faszination für den Film und die Bildkultur des modernen Industriezeitalters nach und zeigt, wie sich die Montage im Spannungsfeld von künstlerischem Experiment, kommerzieller Verwertung und politischer Vereinnahmung entwickelte. Abgerundet wird der Band durch einen Text über Fotomontage von Hannah Höch, geschrieben 1948, sowie durch eine Textmontage zur Montage als künstlerische Technik: Zu Wort kommen Filmschaffende und Künstler, u. a. Dsiga Wertow, Sergej Eisenstein, László Moholy-Nagy, Raoul Hausmann und Kurt Schwitters.
Worin liegt die besondere Eigenart der Druckgrafik als künstlerisches Medium? Gibt es Dinge, die Künstler:innen ausschliesslich auf diesem Wege formulieren konnten? Und wieso üben althergebrachte Techniken wie Holzschnitt oder Radierung bis heute eine ungebrochene Faszination auf Kunstschaffende und Publikum aus? Anhand ausgewählter Werke aus der Grafischen Sammlung des Kunsthaus Zürich – darunter Werke von Albrecht Dürer, Francisco de Goya und Edvard Munch, Käthe Kollwitz, Miriam Cahn und vielen anderen – geht dieses Buch grundsätzlichen Fragen zur Druckgrafik nach und gibt Einblick in die wichtigsten Verfahren. Diese reichen von Techniken mit langer Tradition wie Holzschnitt und Kupferstich bis hin zu jüngeren Techniken wie fotomechanischer Siebdruck und Tintenstrahldruck. Druck gemacht! präsentiert eine Auswahl der schönsten Blätter aus dem Bestand des Kunsthaus Zürich und würdigt diesen Bereich seiner Sammlung erstmals umfänglich. 175 abgebildete Werke und prägnante Texte verdeutlichen, dass Druckgrafik weit mehr als ein Reproduktionsmedium ist: sie verfügt im Spiel von Druckfarbe, Linie und Fläche stets auch über autonome künstlerische Qualitäten.
Der 14. Dalai Lama gehört zu den bekanntesten Persönlichkeiten unserer Zeit. Als im Exil lebender Führer des tibetischen Volkes und einer der weisesten Gelehrten des Buddhismus geniesst er weltweit grosse Anerkennung. Kein anderer Fotograf der Welt ist dem Dalai Lama so nahe wie der Schweizer Manuel Bauer, der sich seit den 1990er- Jahren mit dem Buddhismus, mit Tibet und dessen spirituellem Anführer auseinandersetzt. Auf zahllosen Reisen, bei Auftritten und Veranstaltungen, aber auch in seinem indischen Zuhause begleitete und besuchte Bauer den Dalai Lama und hat dies in atmosphärischen Fotografien festgehalten. Dieses Buch zeigt rund 200 Bilder aus den Jahren 1990 bis 2024, von denen zahlreiche noch nie zu sehen waren. Es erlaubt einmalige Einblicke in die internationale Reisetätigkeit des Dalai Lama, seine öffentlichen Auftritte und den medialen Rummel, der diese begleitet. Zudem zeigt es private Seiten der öffentlichen Person und lässt uns auch an den wenigen Augenblicken teilhaben, in denen der Dalai Lama mit sich und seinen Gedanken allein ist. Texte von Thupten Jinpa, langjähriger Dolmetscher des Dalai Lama und Buddhismusgelehrter, und Christian Schmidt, Schweizer Journalist und Tibet-Kenner, erweitern unseren Blick auf das Thema. Im Mittelteil des Bandes wird ein Kalachakra, ein faszinierendes Sandmandala- Ritual, das der Dalai Lama mit seinen Getreuen 2014 im indischen Ladakh abhielt, erstmals ausführlich fotografisch dokumentiert und erläutert.
Gegen Ende des 15. Jahrhunderts wurden von zwei Werkstätten in Zürich sakrale Gemälde geschaffen, die mit Nelken «signiert» sind und einen letzten Höhepunkt der spätgotischen Kunstproduktion darstellen. Während man vermutet, dass der erste dieser Nelkenmeister ein Mitglied der Malerdynastie Zeiner war, handelt es sich beim zweiten mit grösster Wahrscheinlichkeit um Hans Leu den Älteren, dem wir die erste grosse topografische Ansicht von Zürich verdanken. Sein Sohn Hans Leu der Jüngere hat eine letzte Altartafel mit dem Nelkenzeichen versehen und steht am Übergang von der spätmittelalterlichen Maltradition zur Kunst der Renaissance. In dieser ersten umfassenden Monografie über die Zürcher Nelkenmeister seit mehr als neunzig Jahren führen uns Ulrich Gerster, die Kunsthistorikerin und Nelkenmeisterexpertin Charlotte Gutscher-Schmid und der Historiker Martin Illi die letzte Blüte des spätgotischen Schaffens anhand von fast 500 Abbildungen vor Augen. Die Darstellung dieses bedeutenden Kapitels der Schweizer Kunstgeschichte wird von einem vollständigen Werkverzeichnis ergänzt, welches das Gesamtwerk der Zürcher Nelkenmeister umfasst.
Erstmals seit zwanzig Jahren widmet sich eine Monografie dem Werk von Pierre Haubensak, einem bedeutenden Schweizer Maler der Gegenwart. In sieben Jahrzehnten hat der 1935 geborene Haubensak ein vielschichtiges Œuvre geschaffen, das von der amerikanischen Color-Field- und Hard-Edge-Malerei inspiriert ist und sich kontinuierlich weiterentwickelte. Die Auswahl der abgebildeten Werke folgt den Stationen seines künstlerischen Schaffens seit 1961: von Ibiza, wo er 1961–1968 lebte, über die prägenden Jahre 1968–1977 in New York, wo er in der Loftszene der Canal Street arbeitete, bis zur Schweiz, in die er 1977 zurückkehrte. Haubensaks Malerei bewegt sich zwischen strenger Komposition und dynamischer Kraft. Seine Werkgruppen thematisieren Farbe, Fläche und Raum auf beeindruckende Weise. Seine Gemälde sind in bedeutenden Sammlungen vertreten, darunter im Museum of Modern Art in New York, im Kunsthaus Zürich, in der Sammlung der Emanuel Hoffmann-Stiftung (Schaulager in Münchenstein) oder im Musée d’art et d’histoire in Genf. Mit einer Einführung des Autors und Kurators Dieter Schwarz.
Susan Hefuna erforscht mit ihrer Kunst das Zusammenspiel von Ort, Zeit und Wahrnehmung. Ihre künstlerische Praxis umfasst Zeichnung, Fotografie, Installation, Video und Performance. Ihre Werke reflektieren die Dualität von öffentlichen und privaten Räumen und eröffnen neue Perspektiven auf subjektive Wahrnehmungen und Realitäten. Hefunas Arbeiten erzählen poetische Geschichten von Städten, Landschaften und kulturellen Dialogen und laden die Betrachter:innen ein, in ihre künstlerische Welt einzutauchen und Verbindungen über Grenzen hinweg wahrzunehmen. Susan Hefuna erscheint anlässlich der ersten grossen Werkschau der Künstlerin in der Schweiz. Das in enger Zusammenarbeit mit der Künstlerin entstandene Buch zeigt einen repräsentativen Überblick über Hefunas vielfältiges Schaffen, begleitet von Texten der Kuratorin und Kritikerin Nat Muller, der Kunsthistorikerin Linda Schädler, des Kurators William Wells und von Stephan Kunz, Direktor des Bündner Kunstmuseums Chur, sowie einem Gespräch zwischen Susan Hefuna und dem Kurator Hans Ulrich Obrist.
3 Solar-Spieße Farbe: Spieße und Solarpanel matt schwarz Kabel schwarz Material: Spieße Metall, verzinkt und pulverbeschichtet Solarpanel Acrylnitril-Butadien-Styrol Kabel Kunststoff Maße: Höhe je ca. 53 cm Länge Erdspieße je ca. 17 cm Länge Verbindung zwischen den Spießen ca. 80 cm Länge Kabel zum Solarpanel ca. 200 cm Inhalt: Inkl. Ni-MH-Akku-Pack (nachbestellbar), 36 Monaten Garantie und Bedienungsanleitung Leistung: 0,5 W Energieeffizienz-Angaben: Informationen zur Entsorgung sowie Sammelstellen in Ihrer Nähe finden Sie auf www.tchibo.de Technische Details: Lichtfarbe warmweiß, 2.400-2.600 K Premium-Solarqualität, besonders energieeffizient und zuverlässig, selbst bei schwachen LichtverhältnissenUnsere Solarartikel zeichnen sich durch eine lange Lebensdauer aus und leuchten besonders lange – sogar in der dunklen JahreszeitGanzjährig für den Außenbereich geeignet ‒ aus wetterfestem MaterialAutomatische Aktivierung bei anbrechender DunkelheitMit fest integrierten LEDs ‒ Lichtfarbe warmweißMit separatem Solarpanel mit Erdspieß
Spieß Für 7472.0005: Perfekt für Grillabende Unser Spieß Für 7472.0005 ist das ideale Zubehör für Ihre Grillabende. Mit diesem hochwertigen Spieß können Sie problemlos Fleisch, Gemüse und andere Leckereien gleichmäßig grillen und Ihren Gästen ein unvergessliches Geschmackserlebnis bieten. Hochwertige Materialien für beste Ergebnisse Der Spieß Für 7472.0005 besteht aus rostfreiem Edelstahl, der hitzebeständig und langlebig ist. Die scharfen Spitzen sorgen dafür, dass Ihr Grillgut sicher und fest aufgespießt wird, ohne zu verrutschen. Dank der hochwertigen Verarbeitung können Sie sich auf beste Ergebnisse bei jedem Grillvorgang verlassen. Einfache Handhabung und Reinigung Unser Spieß Für 7472.0005 ist einfach zu handhaben und passt auf die meisten handelsüblichen Grills. Die Reinigung ist ebenfalls kinderleicht, da der Spieß spülmaschinenfest ist. So können Sie nach dem Grillen mehr Zeit mit Ihren Gästen verbringen und weniger Zeit mit dem Abwasch. Perfektes Geschenk für Grillliebhaber Wenn Sie auf der Suche nach einem besonderen Geschenk für einen Grillliebhaber sind, ist unser Spieß Für 7472.0005 die ideale Wahl. Mit diesem praktischen und hochwertigen Zubehör werden Sie garantiert für strahlende Augen und begeisterte Grillmeister sorgen. Technische Eigenschaften EAN code 6017426387374 Breite (mm) 630 Tiefe (mm) 150 Höhe (mm) 100 Bruttogewicht (kg) 2 FAQ - Häufig gestellte Fragen Wie benutze ich ein Akkordeon? Um ein Akkordeon zu benutzen, halten Sie es vor sich und drücken Sie die Tasten, während Sie den Balg hin und her bewegen, um Töne zu erzeugen. Welche Arten von Akkordeons gibt es? Es gibt verschiedene Arten von Akkordeons, darunter das Piano-Akkordeon, das Knopfakkordeon und das diatonische Akkordeon. Kann ich Akkordeon selbst lernen? Ja, viele Menschen lernen das Akkordeonspiel selbst, indem sie Online-Tutorials oder Lehrbücher verwenden. Es ist jedoch auch ratsam, Unterricht bei einem erfahrenen Lehrer zu nehmen. Wie pflege ich mein Akkordeon? Um Ihr Akkordeon in gutem Zustand zu halten, sollten Sie es regelmäßig reinigen, den Balg trocken halten und es in einem geeigneten Koffer oder Etui aufbewahren, wenn es nicht benutzt wird. Kann ich mit einem Akkordeon verschiedene Musikgenres spielen? Ja, Akkordeons werden in verschiedenen Musikgenres eingesetzt, darunter Volksmusik, Jazz, Tango, Polka und mehr. Mit der richtigen Technik können Sie verschiedene Stile auf dem Akkordeon spielen.
Constantin Brancusi (1876–1957) ist einer der einflussreichsten Künstler des 20. Jahrhunderts und ein Pionier der Moderne. Dieser in der offenen Form eines Brancusi- Wörterbuchs konzipierte Band präsentiert seine weltweit gefeierte Kunst in ihrer ganzen Fülle und mit einer Vielzahl von Bezügen: von A wie Afrika und D wie Dada über K wie Krokodil und P wie Paris bis zu T wie Tanz und Z wie Zeichnungen. Mehr als 110 Beiträge der führenden Brancusi-Spezialistinnen und -Forscher formen ein weitreichendes Panorama seiner Karriere, von seiner Heimat Rumänien über Paris, wo er sich 1903 niederliess, bis in die Vereinigten Staaten, wo 1913 auf der legendären Armory Show in New York zum ersten Mal Werke von ihm gezeigt wurden. Das anlässlich einer grossen Retrospektive im Pariser Centre Pompidou erscheinende Buch wirft neues Licht auf Brancusis kreative Prozesse, seine Beziehung zu Materialien, seine Verwendung von Film, Fotografie und Zeichnung sowie seine Vorliebe für Musik. Es blickt auf die weltweite Rezeption seines Schaffens durch Fachwelt und Publikum zurück und beleuchtet seine ungebrochene Bedeutung für Künstlerinnen und Künstlern der Gegenwart.