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Uvk Financial Gerontology
Pensionierte Menschen stellen eine wachsende Bevölkerungsgruppe dar. Die Menschen Westeuropas werden aktuell immer älter. Als Folge der Segmentierung des individuellen Lebenslaufs führt dies 300 Jahre nach Beginn der Industrialisierung zu politisch, wirtschaftlich und gesellschaftlich neuen Herausforderungen in westlichen Wohlstandsgesellschaften. Während sich die Politik noch an den Folgen nicht mehr finanzierbarer Umverteilungen abarbeitet, ergeben sich Innovationschancen für Unternehmen. Die Autoren skizzieren Gestaltungsmöglichkeiten und Anreizsysteme, die der demographische Wandel Wirtschaftsakteuren bietet. Grundlage dazu bilden der aktuelle Stand gerontologischer Forschung und Gespräche der letzten zehn Jahre mit Vorständen in Deutschland und in der Schweiz. Das Buch richtet sich an Studierende der Wirtschafts- und Sozialwissenschaften.
Was sich nicht gut anhört ist auch nicht gut, diese Erfahrung hat sicher schon jeder gemacht. Damit Ihr Film auch akustisch voll überzeugt, hat Achim Dunker alles Entscheidende für eine gelungene Tonaufnahme zusammengestellt. Hochinformativ und dabei klein und kompakt. Zweisprachig in Deutsch und Englisch. Zuschauer konzentrieren sich in der Regel auf das Bild, meinen gar, das Visuelle sei das Wichtigste beim Film. Aber ohne Ton ist das Filmbild oft weniger als die Hälfte: »Erst der Knall macht aus einem rauchenden Rohr ein Gewehr«! Das falsche Mikrofon, die verkehrte Position, fehlendes Zubehör oder Bedienungsfehler... auf diese simplen Schlagwörter lassen sich fast alle Tonprobleme reduzieren. Denn die entscheidenden Fehler werden meist schon bei der Aufnahme gemacht und lassen sich im Nachhinein auch nicht mehr verbessern. Achim Dunker macht Sie fit für Mikrofonauswahl, Aufstellung, Aufnahme, Schnitt, für Sounddesign und Mischung.
Die Einführung des privaten Rundfunks in Westeuropa war mit hohen ökonomischen Erwartungen und medienpolitischen Zielen verbunden. Neue mediale Akteure und der Wettbewerb mit den traditionellen öffentlich-rechtlichen Anbietern sollten – so die Idealvorstellung – zu einer Vervielfachung des Medienangebots führen und damit die Informationsfreiheit der Bürger vergrößern sowie die demokratische Meinungs- und Willensbildung erleichtern und befördern. Einer der zentralen Begriffe war – zu einer Zeit, die im Mediensektor durch starke ökonomische und redaktionelle Konzentrationsprozesse gekennzeichnet war – der Terminus der »publizistischen Vielfalt«. Steffen Kolb zieht in seiner Studie eine empirische Bilanz und fragt, inwieweit diese Ziele erreicht wurden. Hierfür stellt er die vorliegenden Daten der kontinuierlichen Fernsehprogrammforschung erstmals ländervergleichend gegenüber und analysiert sie aus einer breit fundierten theoretischen Perspektive neu. Die Arbeit fasst den extrem fragmentierten und umfangreichen Forschungsstand zur publizistischen Vielfalt zusammen und entwickelt auf der Basis großer empirischer Datenbestände einen neuen theoretischen Ansatz mit einem anwendbaren und transparenten Analyseschema.
Die einsame Heldenfigur, die das Unternehmen aus der Krise führt, ist längst Geschichte. Die neuen Held:innen der VUCA-Welt zeichnen sich vielmehr aus durch Kollaboration, Kommunikation, Empathie und Reflexionsvermögen. Dennis Willkomm erklärt in seinem Buch auf leicht verständliche Weise Methoden, die helfen, in der VUCA-Welt erfolgreich zu sein. Er nimmt Sie mit auf eine Reise, die bei Frederick Taylor beginnt und Sie zu einer kollaborativen und vernetzten Kultur führt. Dazwischen liegen u. a. die Stationen Veränderungsmanagement und agile Arbeitsweisen, Persönlichkeit, Motivation und Selbstorganisation, Teamentwicklung, Führung und Mindset sowie Coaching und Feedback. Besonders wertvoll sind die zahlreichen Tipps für VUCA-Held:innen, die Ihnen zeigen, wie Sie Probleme in der Praxis gezielt angehen können. Kurzum: der ideale Routenplaner mit allem, was Unternehmer:innen, Führungskräfte, Teamleiter:innen, Scrum Master und Agile Coaches in der VUCA-Welt wissen müssen.
Ein fertiges Drehbuch, ausreichend Geld und die feste Absicht, daraus einen Film zu machen – und nun? Wie stelle ich fest, wann der ideale Drehzeitraum ist, wie viele Drehtage mein Projekt benötigt und was ich an welchem Tag drehe? Und wie strukturiere ich die Arbeit an einem Drehtag? Jesper Petzke bringt die Organisation der Arbeitsabläufe und Entscheidungsprozesse einer Spielfilmproduktion auf den Punkt. Von der Planung bis zu ihrer UmSetzung. Denn "Drehplanung" geht über die Arbeit am Drehplan hinaus. Es ist eine eigenständige Disziplin zwischen Produktion und Regie. Drehplanung ist wie Herzchirurgie – Jesper Petzke zeigt, wie die Operation gelingt. Innerhalb jeder Spielfilmproduktion gibt es eine Vielzahl widersprüchlicher und sich rasch verändernder Faktoren und Interessen, die auf die Drehplanung Einfluss nehmen und von ihr gewichtet werden müssen. Jesper Petzke macht diesen Prozess sichtbar und zeigt, wie er moderiert und gesteuert werden kann. Das Buch ist damit Pflichtlektüre für alle angehenden Produzenten und Regisseure sowie für alle Produktionsleiter, Regieassistenten und Aufnahmeleiter. Vorangestellt ist ein Vorwort des Regisseurs und vielfachen Grimme-Preisträgers Dominik Graf. In einem ergänzenden Interviewteil geben zwei Filmschaffende außerdem einen kurzweiligen Einblick in ihre praktische Arbeit mit dem Drehplan.
Wegweiser Journalismus »Setz Dich in ein Café, lies Zeitung und beobachte die Leute!« Mit dieser Aufgabe werden viele Praktikanten und Volontäre aus der Redaktion geschickt, wenn sie ein Thema finden sollen. Mit einer guten Geschichte kommen die Nachwuchsjournalisten dann selten zurück. Dabei gibt es zahlreiche Strategien, um eine interessante Idee für einen Beitrag, eine Reportage oder ein Porträt zu finden. Die Autorin zeigt hierfür verschiedene Wege auf und erklärt sie an Beispielen aus der eigenen Praxis. Sie gibt außerdem zahlreiche Tipps zur Themensuche am Schreibtisch und erläutert, was eigentlich ein gutes Thema ausmacht. Grundgedanke des Buchs ist, nicht etwa fertige Geschichten zu suchen. Vielmehr lernen jung Journalisten, Startpunkte für eine Recherche zu finden, aus der sich dann Sujets unterschiedlicher Genres für verschiedene Medien und Zielgruppen entwickeln lassen. »Themen finden« ist das erste Buch, das sich diesem journalistischen Grundproblem eingehend widmet. Es ist vor allem für Nachwuchsjournalisten wertvoll, die mit der »heißen Ware« Thema zu kämpfen haben. Denn praktisch arbeiten darf in vielen Redaktionen nur, wer selbst Ideen für Geschichten anbietet. Die zweite Auflage wurde insbesondere dort aktualisiert, wo das Internet als Fundgrube für Themenideen zum Zuge kommt. Mit Tipps von erfahrenen Journalisten und einem Übungsteil.
Verständliche Einführung in die Wirtschaftswissenschaften: Dieses Buch erklärt die wichtigsten Grundlagen inklusive wissenschaftlicher Methodik. Dies umfasst die betriebswirtschaftlichen Themen Bilanzierung, Kosten- und Leistungsrechnung, Controlling, Finanzierung, Personalwirtschaft, Marketing und Projektmanagement. Darüber hinaus die drei volkswirtschaftlichen Fächer Mikro- und Makroökonomie sowie Außenwirtschaft. Abgerundet wird das Werk mit den Kapiteln zur Statistik für Wirtschaftswissenschaftler und dem Wissenschaftlichen Arbeiten. Alle Kapitel beinhalten Fragen und Aufgaben, deren Lösungen sich am Ende des Buches finden. Ein Glossar mit zentralen Begriffserklärungen ist ebenfalls Bestandteil. Ein Buch, das jeder Erstsemesterstudent der Wirtschaftswissenschaften zum Studieneinstieg lesen sollte. Auch geeignet für alle, die mit wirtschaftswissenschaftlichen Themen in Berührung kommen und berufliche Quereinsteiger.
Das Buch bietet eine umfassende und praxisnahe Anleitung, wie Führungskräfte Wertschätzung in ihrer Arbeit umsetzen können. Mit diesen Leitlinien liefert das Buch nicht nur ein Werkzeug für erfolgreiches Führen, sondern zeigt auch auf, wie Unternehmen im Wettbewerb um die besten Talente und um die langfristige Bindung ihrer Mitarbeitenden bestehen können. Die Erkenntnisse werden durch eine Studie mit Hidden Champions unterstützt - mittelständische Weltmarktführer, die sich durch exzellente Führung, geringe Fluktuation und eine starke Innovationskraft auszeichnen. Die Autor:innen analysieren die Erfolgsfaktoren dieser Unternehmen und übertragen sie auf verschiedene Branchen - auch auf große Konzerne und spezialisierte Bereiche wie die Versicherungswirtschaft. Mit Praxisbeispielen und Best Practices erhalten Leser einen klaren Einblick in die Bedeutung einer werteorientierten Unternehmenskultur.
Dieses handliche Lernkarten-Set enthält 100 abwechslungsreiche Karten mit Fragen und Antworten zur Güterwirtschaft. Die Themenbereiche umfassen Wirtschaften, Unternehmensgründung, Unternehmertum, Beschaffung, Produktionstheorie, Kostentheorie, Produktionsprogrammplanung, Absatz, Organisation, Personal und Führung. Die verschiedenen Fragetypen, wie z.B. Lückentexte und Ankreuzfragen, festigen den Stoff und bereiten Sie optimal auf die Prüfung vor.
Kurzlehrbuch mit eLearning-Kurs Dieser Band vermittelt das wesentliche Fachwissen zur Versicherungswelt. Der Autor behandelt unter anderem die Grundlagen von Versicherung und Risiko, die Funktionsweise der Lebens- und Rentenversicherung, Unterschiede zwischen gesetzlicher und privater Krankenversicherung, Besonderheiten der Kfz-Versicherung sowie wichtige Aspekte der Sach- und Haftpflichtversicherung. Themen wie Vertriebswege, Provisionen, Beratungskonflikte und die zunehmende Digitalisierung in der Versicherungsbranche - von künstlicher Intelligenz bis zu Smart Contracts - runden das Lehrbuch ab. espresso-Kurzlehrbücher bereiten ideal auf Studium, Vorlesung und Prüfung vor - die konzentrierte Dosis Wissen für Ihren Studienerfolg. Jeder Band wird von einem passenden eLearning-Kurs begleitet, der den Lernfortschritt kontinuierlich sichtbar macht.
Gestrandet auf einer einsamen Insel setzt ein Team von Unternehmensberaterinnen und -beratern sein Projektmanagementwissen ein, um sich zu retten. Doch die üblichen Probleme in Projekten gefährden hier das Überleben, und Praktikantin Linda muss für die Rettung die Verantwortung übernehmen. Dieser Business-Roman vermittelt grundlegendes Wissen zu Projektmanagement und Teambuilding und plädiert für Werte wie Leidenschaft, Loyalität und Hilfsbereitschaft - denn Projekte scheitern an Menschen, nicht an Prozessen. Mit 100 Lernfolien und einem eLearning-Kurs zum Überprüfen des Lernfortschritts.
Nationen sind historisch ab dem 18. Jahrhundert in Europa entstanden und mit ihnen die unterschiedlichen Modelle nationaler Identität. Doch der Begriff der Nation bezieht sich nicht allein auf die politische Einheit des Staates, sondern – und das bildet das Forschungsinteresse dieser Arbeit – weist auch eine genuin soziale Komponente auf: Nationen sind kollektive Identitäten von Gruppen und können entsprechend der Vielfalt menschlicher Lebensentwürfe vollkommen unterschiedlich konzipiert sein. Davon ausgehend lautet die zentrale Forschungsfrage der Untersuchung: Mittels welcher Narrationen werden nationale Identitäten entworfen? Das Forschungsinteresse besteht also darin, die unterschiedlichen nationalen Narrationen herauszuarbeiten und zu analysieren. Dafür wird in dieser Arbeit zunächst eine neue theoretische Konzeption entworfen, die – in Anlehnung an Pierre Bourdieu und Norbert Elias – als »nationaler Habitus« bezeichnet wird. Dieser Begriff wird im Anschluss vergleichend anhand der Entstehung und Entwicklung der nationalen Habitus Deutschlands und Indiens sozio-historisch und empirisch überprüft. Die Fragestellung dieser Arbeit besteht damit nicht in einer Kritik nationaler Konzepte, sondern Setzt bereits einen Schritt zuvor an und zielt darauf ab, die Konstruktion beziehungsweise Rekonstruktion nationaler Narrationen zu analysieren. Die Analyse dieser als »Flickenteppich« zusammenkonstruierten nationalen Identitäten, über welche eine Anzahl von Menschen zu einem Volk oder einer Nation wird, steht im Zentrum dieser Forschung.
Um die Verständlichkeit von Fernsehbeiträgen steht es schlecht. Nach Untersuchungen der Medienwirkungsforschung können Zuschauer selten mehr als zehn Prozent der Inhalte einer Nachrichtensendung behalten. Dies liegt auch daran, dass Fernsehjournalisten nicht dem Medium entsprechend texten. Sie verwenden oft lange und verschachtelte Sätze mit schwierigen Ausdrücken wie sie in Zeitungsartikeln üblich sind. Auch die Sprache des Radios, die Vorgänge exakt beschreibt, ist für das Bildmedium Fernsehen nur bedingt brauchbar. Hinzu kommt die Gefahr, dass Text- und Bildaussage auseinanderklaffen. Dieser Band leitet dazu an, Fernsehbeiträge verständlich zu texten, ohne dass sie dabei an Attraktivität oder Spannung verlieren. Nach den Kriterien für effektives Texten folgen Hinweise zur sinnvollen Koordination von Bild und Text. Auch auf die spezifische Sprache verschiedener Fernsehgenres wie Nachrichtenfilm, Bericht, Reportage, Dokumentation, Feature und Trailer wird eingegangen. Und schließlich dokumentieren die Autoren an zwei Originalbeispielen und mit Hilfe einer Gegenüberstellung von Text und Bild, wie ein Bericht und eine Reportage verständlich getextet werden können.
Maurice Cottiers Studie zur Praxis und Wahrnehmung von interpersonaler Gewalt in Bern nimmt erstmals in der deutschsprachigen Gewaltforschung das späte 19. und frühe 20. Jahrhundert in den Blick. Gestützt auf die Auswertung von über dreihundert Gerichtsakten zu schweren Gewalt- und Sexualdelikten sowie in einer dezidiert diachronen Perspektive untersucht der Autor, wie sich Gewaltverhalten und -narrative am Übergang von einer Ehr- zu einer modernen Subjektkultur wandelten. Dabei zeigt sich, dass die Ausbreitung einer veränderten Auffassung von Gewalt als affektiv, leidenschaftlich und damit als subjektiv motiviertes Handeln einerseits Gewalttaten im Sinne der Ehre einschränkte, anderseits aber eine spezifische Gewaltkultur hervorbrachte, in der sich die Akteure als tragische Helden stilisierten.
Wenn ein Lebenswerk weitergegeben wird Die Übergabe eines Unternehmens ist einer der sensibelsten und folgenreichsten Momente im Lebenszyklus eines Betriebs. Sie entscheidet nicht nur über wirtschaftlichen Erfolg, sondern auch über die Zukunft von Menschen, Ideen und Visionen. Im Mittelstand, dem Herzstück unserer Wirtschaft, ist sie zugleich ein Balanceakt zwischen Tradition und Aufbruch. In diesem Buch geben die Autoren einen tiefen Einblick in diesen komplexen Prozess. Sie beleuchten, warum Wertschätzung - für das Lebenswerk der Vorgänger, für die Leistungen der Mitarbeitenden, für die Sorgen der Familien - der Schlüssel zu einer gelingenden Übergabe ist. Das Werk kombiniert fundierte Grundlagen mit praxisnahen Handlungsempfehlungen, Checklisten und bewährten Methoden. Zahlreiche authentische Interviews mit Unternehmerinnen und Unternehmern aus unterschiedlichen Branchen zeigen, wie Übergaben in der Realität aussehen - und wie sie gelingen können.
Change-Projekte sind Produktivitätskiller, wenn sie nicht richtig gesteuert werden. Dabei werden 70 Prozent - und damit die meisten - der Change-Projekte initiiert, um effizientere Prozessabläufe zu etablieren. Einen weiteren Grund für Veränderungen stellt der Zwang der Kostensenkung dar. Während der Dauer von Veränderungsprozessen büßen allerdings nach Schätzungen von Managern Unternehmen rund 43 Prozent ihrer Produktivität ein. Die gesetzten Ziele werden in der Regel zu lediglich 66 Prozent erreicht. Der Verbesserungsbedarf ist eklatant. Besonders, da rund 84 Prozent der Manager die Offenheit für Veränderungen als unbedingte Notwendigkeit ansehen, um im Wettbewerb überleben zu können. Deshalb ist die effiziente und effektive Steuerung von Veränderungsprozessen das A und O des Managements. Wie man Veränderungsprozesse optimieren kann zeigt dieses Buch auf eindrucksvolle Art und Weise.
Wie VorgeSetzte mit Mitarbeitern umgehen hat entscheidende Auswirkungen auf die individuelle Leistung, Arbeitszufriedenheit und den Erfolg eines Unternehmens. Empirische Beobachtungen belegen immer wieder, dass über 50% der täglichen Arbeitszeit von VorgeSetzten mit Kommunikation verbracht wird. Mitarbeiter zu führen und zu motivieren heißt also in erster Linie, mit ihnen zu kommunizieren. Der Autor zeigt in seinem Buch, wie eine gute Kommunikation funktioniert. Er berücksichtigt sowohl die vier Seiten einer Aussage nach Schulz von Thun als auch die Transaktionsanalyse nach Eric Berne. Neben den herkömmlichen Kommunikationsbesonderheiten wie geschlechts-, kultur- und schichtspezifisch Setzt sich Bernd Lieber auch mit der elektronischen Form der Kommunikation auseinander. Darüber hinaus unterscheidet er zwischen der nonverbalen und der verbalen Kommunikation.
Dieses Buch vermittelt verständlich das aktuelle Basiswissen zur Konzernrechnungslegung nach HGB und IFRS: Von der Aufbereitung des Einzelabschlusses über die Voll- und Quotenkonsolidierung bis hin zur Equity-Bewertung. Besonders hervorzuheben ist die didaktische Raffinesse des Buches: Die Struktur ermöglicht einen schrittweisen und einfachen Wissenserwerb. Zudem wurden in übersichtlicher Weise Lernziele sowie zahlreiche Merksätze, (Praxis-)Beispiele und Übungsaufgaben mit Lösungsvorschlägen integriert. Das Werk eignet sich damit für Studierende und Berufsanfänger im Bereich der Rechnungslegung und Wirtschaftsprüfung, die ihr Wissen im Selbststudium erwerben wollen, sowie für die vorlesungsunterstützende und -begleitende Arbeit. Stimmen zum Buch: "Das beste Lehrbuch zur Konzernrechnungslegung. In didaktisch hervorragender Art werden alle grundlegenden Inhalte nach HGB und IFRS fundiert dargestellt, ohne die Leser mit Fakten zu erschlagen." Prof. Dr. Tim Kampe, WP, StB, FH Bielefeld & Dozent in Vorbereitungskursen auf das WP-Examen "Dank der zahlreichen integrierten Aufgaben ist es sowohl als Standardwerk an Hochschulen als auch zum Selbststudium sehr gut geeignet. Eine exzellente Vorbereitung auf und für die Berufspraxis." Prof. Dr. Niklas B. Homfeldt, Hochschule Neu-Ulm
Das Buch beschreibt die Lebensgeschichten einer Gruppe von kommunistischen deutschen Überlebenden des Frauen-Konzentrationslagers Ravensbrück bei Berlin. Diese gründeten unmittelbar nach ihrer Befreiung und dem Ende des Nationalsozialismus ihre Lagergemeinschaft als gemeinsamen sozialen und politischen Verband. Ausgehend von der biografischen Prägung der zentralen Protagonistinnen in der kommunistischen Bewegung der Weimarer Republik wie im Widerstand gegen den Nationalsozialismus zeichnet die Studie die Themenfelder, politischen Absichten, Erfolge und Niederlagen der Lagergemeinschaften in DDR und BRD bis in die 1990er Jahre nach. So werden die Überlebenden als Akteurinnen ihres eigenen Lebens und der deutschen Geschichte des 20. Jahrhunderts sichtbar. Die Arbeit ist als Kollektivbiografie in Collage-Form gestaltet: Ihr Kern besteht in der politischen Verbandsgeschichte der Lagergemeinschaften, in denen die porträtierten Überlebenden aktiv waren. In den einzelnen Abschnitten der Arbeit ziehen sich um diesen vielfach gespiegelten Kern besondere Kreise der Geschichte des Nationalsozialismus und seines Nachwirkens sowie der kommunistischen, der deutsch-deutschen und der Geschlechtergeschichte mit ihren jeweiligen Ereignissen und Bedeutungen. Im Zentrum steht stets die politische Lebensgeschichte von kommunistischen Überlebenden im 20. Jahrhundert. Für die Frauen der Lagergemeinschaften, das macht ihr Handeln in fünf Jahrzehnten nach 1945 klar, stand die politische Gegenwart immer auch im Lichte der Vergangenheit - im Lichte Ravensbrücks.
Die Aufmerksamkeit für den Fairen Handel hat in den vergangenen Jahren weiter an Bedeutung gewonnen. Auch die Vielfalt der Güter hat stark zugenommen. Doch macht Fair Trade ökonomisch Sinn und ist er langfristig wirklich nachhaltig? In der 3., vollständig überarbeiteten Auflage geht es den Autoren vor allem darum, den Lesern die zentralen Argumentationslinien zu Fair Trade verständlich und übersichtlich zu vermitteln. Dafür stellen sie das Konzept aus der Perspektive nachhaltiger Entwicklung dar und zeigen die theoretische Begründung und die empirische Bedeutung des Fairen Handels auf. Sie werfen außerdem auch einen Blick auf die entwicklungspolitische Wirksamkeit des Fairen Handels und auf andere Konzepte, die eine ähnliche Zielsetzung haben. Zahlreiche Grafiken und Diagramme veranschaulichen die Inhalte. Das Buch richtet sich an Fach- und Führungskräfte aus dem Bereich Handel sowie an politisch Interessierte.