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Kikumi CW-Morsecode-Schlüssel, Dual-Paddle-Automatikschlüssel mit Einstellbarer Fingerkraft für Quansheng UVK5 UVK6 Intercom, CEC-Firmware-kompatibel 1010260005711_AM60kdy_01
[Anwendung] Dieser CW-Schlüssel ist so konzipiert, dass er für das Gegensprechsystem Quansheng UVK5 UVK6 passt und eine nahtlose Kompatibilität und unterbrechungsfreie Kommunikation während des Gebrauchs gewährleistet [Automatischer Doppelpaddel-Schlüssel] Der automatische Morsecode-Schlüssel verfügt über ein reaktionsfähiges Doppelpaddel-Design, das für schnelllebige Umgebungen geeignet ist, die eine schnelle und präzise Signalisierung erfordern [Einstellbarer Fingerdruck] Mit der Doppelpaddel-Morsecode-Taste können Benutzer die Fingerdruckeinstellungen für ein komfortables und personalisiertes Tastenerlebnis anpassen [CEC-Firmware-Kompatibilität] Verbessern Sie die Leistung Ihrer CW-Taste durch Flashen der CEC-Firmware und schalten Sie erweiterte automatische Tastenfunktionen für eine effiziente Nutzung frei [Optimiert für Morsecode] Diese Doppelpaddel-CW-Taste ist für eine stabile und genaue Übertragung von Morsecodes konzipiert und somit ein zuverlässiges Werkzeug für Amateurfunk-Enthusiasten
Sorgt für eine klare und unterbrechungsfreie Übertragung. Geeignet für verschiedene Anwendungen wie beispielsweise Amateurfunk. Erhöht die Signalreichweite und -stärke und gewährleistet so eine zuverlässige und erweiterte Kommunikation. Hergestellt aus hochwertigem ABS-Material, um eine lang anhaltende Leistung zu gewährleisten. Verbessern Sie den Signalempfang und die Signalübertragung bei starker Kompatibilität. Verbessern Sie die Signalstärke, um eine zuverlässige Fernkommunikation zu erreichen. Omnidirektionales Design, 360°-Abdeckung, verbessert die Signalankunft in alle Richtungen. Langlebig und einfach zu installieren oder zu deinstallieren.
Der Nationalsozialismus präsentierte sich nach außen als eine streng zentralistisch auf den obersten Führer Adolf Hitler ausgerichtete Herrschaftsform. In den Parteigauen und Reichsländern jedoch dominierten regionale NS-Funktionsträger, die das Bild des Nationalsozialismus im Land prägten. Der Band stellt auf der Grundlage bislang unbekannten Archivmaterials die Biografien dieser NS-Parteielite in Baden und Württemberg, die Gauleiter, Ministerpräsidenten, Fachressortleiter, Gestapochefs, Sondergerichtsvorsitzenden u.a. vor. Damit wird nicht nur ein zuverlässiges biografisches Nachschlagewerk vorgelegt, es werden zugleich auch Einblicke in die spezifischen Strukturen regionaler NS-Herrschaft im deutschen Südwesten möglich. Da die Lebensbeschreibungen über das Jahr 1945 hinaus fortgeführt sind, wird zudem schlaglichtartig die Auseinandersetzung der Bundesrepublik mit dem »personellen Erbe« der NS-Zeit beleuchtet.
Der Marketing-Manager ist grundsätzlich für die Werbung und den Verkauf von Produkten zuständig. Das Besondere dabei ist, dass er eine enge Zusammenarbeit mit "seinen" Fachabteilungen und der Produktentwicklung pflegt. In diesem Buch hat der Autor das Wichtigste Know-how für dieses Berufsbild zusammen getragen: Alle vier Ebenen des Marketing-Mix, Marktanalyse, Konsumentenverhalten und Online-Marketing.
Wegweiser Journalismus »Setz Dich in ein Café, lies Zeitung und beobachte die Leute!« Mit dieser Aufgabe werden viele Praktikanten und Volontäre aus der Redaktion geschickt, wenn sie ein Thema finden sollen. Mit einer guten Geschichte kommen die Nachwuchsjournalisten dann selten zurück. Dabei gibt es zahlreiche Strategien, um eine interessante Idee für einen Beitrag, eine Reportage oder ein Porträt zu finden. Die Autorin zeigt hierfür verschiedene Wege auf und erklärt sie an Beispielen aus der eigenen Praxis. Sie gibt außerdem zahlreiche Tipps zur Themensuche am Schreibtisch und erläutert, was eigentlich ein gutes Thema ausmacht. Grundgedanke des Buchs ist, nicht etwa fertige Geschichten zu suchen. Vielmehr lernen jung Journalisten, Startpunkte für eine Recherche zu finden, aus der sich dann Sujets unterschiedlicher Genres für verschiedene Medien und Zielgruppen entwickeln lassen. »Themen finden« ist das erste Buch, das sich diesem journalistischen Grundproblem eingehend widmet. Es ist vor allem für Nachwuchsjournalisten wertvoll, die mit der »heißen Ware« Thema zu kämpfen haben. Denn praktisch arbeiten darf in vielen Redaktionen nur, wer selbst Ideen für Geschichten anbietet. Die zweite Auflage wurde insbesondere dort aktualisiert, wo das Internet als Fundgrube für Themenideen zum Zuge kommt. Mit Tipps von erfahrenen Journalisten und einem Übungsteil.
Vom alten Mesopotamien vor 5.000 Jahren über die Rolle des Edelmetalls in der Kolonialzeit bis hin zum Goldstandard der Moderne – Gold ist ein großer Teil unserer Geschichte bzw. hat diese maßgeblich beeinflusst und gestaltet. Und auch noch heute spielt es eine ganz besondere Rolle. Die 2., überarbeitete Auflage des Buches bietet eine spannende und abwechslungsreiche Einführung in das Thema "Gold". Der Autor spannt den Bogen von der Verwendung des Edelmetalls in der Geschichte, über die Förderung bzw. den Abbau, bis zu den Anlagemöglichkeiten der heutigen Zeit. Dabei kommen auch aktuelle produktions- und finanzwirtschaftliche Zusammenhänge sowie Wert- und Währungssicherungsfragen nicht zu kurz. Das Buch richtet sich an alle, die mehr über die Hintergründe des Edelmetalls und seine Anlagemöglichkeiten erfahren möchten.
Jedes Jahr werden in Deutschland weit über 1.000 Kurzfilme produziert. Nicht alle haben den Erfolg, der ihnen zu wünschen wäre. Welche Stoffe braucht der Kurzfilm? Und – wenn man den richtigen Stoff gefunden hat – wie finanziert man den eigenen Film bzw. wertet ihn optimal aus? Frank Becher beschreibt in seinem Buch alle wichtigen Schritte der Kurzfilmproduktion. An zahlreichen Beispielen aus der Produktionspraxis erfährt der Leser, wie eine Kurzfilmproduktion erfolgreich durchgeführt wird. Interviews mit Filmemachern, Förderern, Festivalmachern und Verleihern vermitteln darüber hinaus ein authentisches Bild, welche Kriterien Entscheidungsträger bei der Bewertung von Kurzfilmen anlegen. »Kurzfilmproduktion« ist ein praktischer Leitfaden, der Filmemachern und Nachwuchsproduzenten anhand von zahlreichen Checklisten und Insidertipps den Weg in die professionelle Kurzfilmproduktion ebnet. Ein besonderes Augenmerk der Neuauflage gilt den Veränderungen durch die Digitaltechnik, die in der Kurzfilmproduktion den klassischen Film nahezu verdrängt hat.
Wie tickt heute die Welt? Ist die Künstliche Intelligenz schon schlauer als wir? Entscheiden Maschinen intelligenter? Wie viele Menschen werden sie arbeitslos machen? Hebeln Computer Handel und Wettbewerb aus? Werden wir eine bessere Medizin mit unseren Daten bezahlen? Gibt es für Privatheit noch eine Chance? Und ist das ewige Leben kein bloßer Traum, sondern schon bald Realität? Diese Fragen beantwortet dieses Buch. Nach einer Übersicht über die alles ändernde Datenflut zeigt es an einer konkreten Software-Entwicklung, die Regierungen, Verbände und Firmen mit unvorstellbar genauen Datenanalysen und Prognosen versorgt, was Big Data und was Künstliche Intelligenz können, wie ihre Experten denken und handeln, welches Geschäftsmodell sie entwickeln und was das für uns bedeutet. Dieses Buch ist am Geschehen nah dran. Es zeigt, wie schnell die Künstliche Intelligenz unser aller Leben verändert. Es beurteilt ihre Chancen und Risiken und zeigt, was da auf uns zu kommt.
Die szenische Auflösung eines Filmes ist ein kreativer Vorgang, der dem eigenen Geschmack und dem individuellen Stil des Kameramannes bzw. des Regisseurs unterliegt. Doch sollte ein Filmemacher immer auch die Wirkung der gewählten Kameraeinstellungen beim Zuschauer vor Augen haben: Wird damit auch die Emotion geweckt, die er hervorrufen möchte? Heiko Raschke gibt dem Leser einen praktischen Leitfaden an die Hand, wie man eine Szene effektiv und zuschauerorientiert auflöst. Hierfür erklärt er zunächst die Bedeutung des Floorplans bzw. Blueprints als wichtige Grundlage für die reibungslose Zusammenarbeit am Set. Anhand von Übungen kann der Leser daraufhin eigene Auflösungen von personenzentrierten oder handlungszentrierten Szenen erstellen und so dem eigenen Stil auf die Spur kommen. Um die Wirkung beim Zuschauer nicht dem Zufall zu überlassen, zeigt Heiko Raschke, wie unsere menschliche Wahrnehmung funktioniert und warum die »Proxemik« als Erforschung des menschlichen Raumverhaltens für den Filmdreh bedeutend ist: Denn Kamerapositionen, Einstellungsgrößen, Objektivwahl und Kamerabewegungen sind immer auch gewählte Standpunkte der Betrachtung und beeinflussen auf vielseitige Art und Weise die Wirkung eines Filmbildes. Der filmische Raum wird so zu einem bewusst zu konstruierenden Raum – auch in 3D. Mit der von Heiko Raschke aufgezeigten Strategie von der Festlegung eines visuellen Konzepts, über das Drehbuch, die Auflösung bzw. Szenenarbeit hin zum Storyboard kann der Leser Schritt für Schritt die eigene Handschrift entwickeln.
In diesem Klassiker der Hochschullehre aus dem Jahr 2007 wird die Wirtschaftspolitik verständlich erklärt. Die Gesamtauflage dieses Buches liegt bei mehr als 100.000 Exemplaren. Es führt praxisnah in wirtschaftspolitische Themen und Probleme ein. Im Mittelpunkt stehen die Arbeitslosigkeit und Beschäftigung, die Konjunktur, das Wachstum (inklusive Prognosen), die Globalisierung und der Außenhandel, die Europäische Integration sowie die Währungsunion, die Finanzpolitik und Verschuldung sowie die Entwicklungspolitik. Sinn und Zweck der wirtschaftspolitischen Ziele sowie Instrumente und Maßnahmen zur Umsetzung werden erklärt und alternative Konzepte der Wirtschaftspolitik diskutiert.
Professionelles Beschwerdemanagement ist ein absolutes Must-have für jeden Betrieb mit Kundenkontakt. Es ist ein lebendiger Prozess, der in der Chefetage etabliert sein und von den Mitarbeitern tagtäglich angewandt werden muss. Dieses Trainingsbuch stellt die Grundlagen des Beschwerdemanagements dar und erklärt ausführlich, wie Beschwerdemanagement gelingen kann. Die Autorin geht auch auf die verschiedenen Kundentypen ein, auf die unterschiedlichen Arten der Beschwerden und zeigt auf, wie man am besten darauf reagiert. Mit zahlreichen Fragen und Aufgaben wird der Leser zum Nachdenken über das eigene Verhalten im Beschwerdemanagement angeregt. Ein Praxisbuch für Führungskräfte, Mitarbeiter mit Personalverantwortung und mit Kundenkontakt.
»Fernsehen« findet heute nicht mehr nur auf den etablierten TV-Stationen und Sendeanstalten statt. Filme, Videos, Spots und Clips laufen auf YouTube, Vimeo und Co. Günstige Produktionstechniken und leichte Zugänge zum Publikum schaffen neue Chancen für Publizisten. Das Risiko: Die Aufgaben von Journalisten, zu recherchieren, auszuwählen, zu gewichten und vor allem ausgewogen, verständlich und informativ zu berichten, könnten an Relevanz verlieren. Dieser Herausforderung stellt sich das Buch »Fernsehjournalismus« in seiner 2., völlig überarbeiteten Auflage. Es vermittelt grundlegende Kenntnisse und Fähigkeiten für die journalistische Arbeit im Fernsehen oder in anderen Medien, die bewegte Bilder als Kommunikationsmittel nutzen. Dabei vermeiden es die Autoren, den Fernsehjournalismus zu einem Handwerk zu degradieren, das in wenigen Schritten erlernbar ist. Vielmehr verfolgen sie ein ganzheitliches Verständnis für den kreativen und gestalterischen Prozess der Fernsehberichterstattung. Das Buch richtet sich an alle, die sich für die Arbeit von Fernsehjournalisten interessieren: Praktikanten, Volontäre, Studenten, Berufsanfänger, Quereinsteiger. Es bietet aber auch erfahrenen Reportern und Redakteuren Anregungen in den verschiedensten Bereichen. Beispiele, Tipps und Checklisten machen es zu einem hilfreichen Begleiter der täglichen Arbeit.
Die wirtschaftliche Entwicklung und Bedeutung des Spitzensports erfordert in zunehmendem Maße auch eine ökonomische Betrachtung. Das wirtschaftswissenschaftliche Instrumentarium eignet sich zudem hervorragend, um zentrale Fragen im Bereich des nichtkommerziellen Freizeit- und Breitensports wissenschaftlich zu ergründen. Unter diesen Voraussetzungen hat sich in den letzten Jahren die Sportökonomik als relevanter Wissenschaftszweig herausgebildet und entwickelt. Aber ist die Sportökonomik ein eigenständiger Wissenschaftszweig? Ist sie Teil der Sportwissenschaft oder Teil der Wirtschaftswissenschaften? Womit beschäftigt sich eigentlich die Sportökonomik? Und: Was machen Sportökonomen? Welche empirischen Studien gibt es? Und: Warum wird dieses Buch Sportökonomik und nicht Sportökonomie oder sogar Sportmanagement genannt? Genau diesen Fragen geht das kompakte Werk nach.
In den Jahren nach dem Zweiten Weltkrieg verstärkte sich in den USA die Wahrnehmung, dass Jugenddelinquenz ein äußerst gravierendes Problem darstellte und die Gesellschaft in ihren Grundfesten gefährdete. Nina Mackert untersucht die Ausmaße dieser »Delinquency Scare« und zeigt, wie sie weit über Sorgen um Jugendliche hinausging und die soziale Ordnung in den USA mitgestaltete. Zu ihren Auswirkungen gehörten Veränderungen im Jugendstrafsystem, in der Sozialarbeit sowie in Schul- und Familienpolitik. Die Beschäftigung mit Delinquenz war Teil von Auseinandersetzungen um gesellschaftliche Hierarchien, um Bürgerrechte, gesellschaftliche Teilhabe und Anerkennung. Die Autorin kann insbesondere zeigen, wie während der »Delinquency Scare« gerade Erwachsene für eine scheinbar in Unwucht geratene soziale Ordnung verantwortlich gemacht wurden.
Befragen, interviewen, Gespräche leiten: In den Medien gewinnen diese Formen zunehmend an Bedeutung. Doch was macht ein gutes Interview aus und wie führt man es? Dieser Klassiker von Michael Haller vermittelt die Grundlagen und Techniken der verschiedenen Interviewformen für Presse, Rundfunk und Internet. Das Handbuch wurde für die 5. Auflage grundlegend überarbeitet und um neue Beispiele ergänzt. Hinzugekommen sind auch die Dialogformen in den Onlinemedien. Aus dem Inhalt: Welche Technik eignet sich in welchem Medium für welches Thema und welche Akteure? Wie können Interviews zielführend gesteuert und deren Ergebnisse ansprechend präsentiert werden? Anhand von zahlreichen Beispielen und mithilfe von Übersichten, Checklisten und Tipps führt der Autor Schritt für Schritt in die Kunst des Interviewens ein. Breiten Raum nimmt dabei die eigentliche Interviewsituation ein. Die unterschiedlichen Kommunikationsebenen werden ebenso vorgestellt wie die Frageformen und Techniken der Gesprächsführung. Medienrechtliche Aspekte wie etwa Urheberrecht und Haftung sowie ein medienhistorischer Abriss über die Entstehungsgeschichte des Interviews runden das Handbuch ab. »Das Interview« richtet sich an Journalisten und andere Medienschaffende. Aufgrund seines Grundlagencharakters und breiten Themenspektrums ist es aber auch für die Medienforschung, Unternehmenskommunikation und Medienpädagogik geeignet.
Dieses Lehrbuch gliedert sich in vier Abschnitte: Im ersten Teil behandeln die Autoren die Grundlagen und geben so einen Überblick zu Finanzmärkten und zum Investmentbanking. Dabei werden auch die Finanzmarkttheorie und der Ansatz des Behavioral Finance dargestellt. Im zweiten Abschnitt stehen die Finanzmärkte im Fokus: Neben dem Geldmarkt, dem Kapitalmarkt im engeren Sinne, dem Aktienmarkt und dem Devisenmarkt werden auch der Markt für Derivate und die Wertpapierbörden besprochen. Die Autoren erklären im dritten Teil die Geschäftsbereiche im Investmentbanking. Diese umfassen Trading und Sales, Asset Management sowie Corporate Finance (IPO und Kapitalaufnahme sowie Venture Capital und Private Equity). Bankdienstleistungen für das Investmentbanking schließen diesen Abschnitt ab. Zuletzt werden dem Leser auch die neuen Herausforderungen im Investmentbanking dargelegt. Hierbei sind Spezialbereiche, neuere Entwicklungen, Finanzmarktkrisen, eine neue Finanzmarktarchitektur sowie Ethik und Nachhaltigkeit an Finanzmärkten zu nennen. Das Buch richtet sich an Studierende und Dozenten im Bereich Bankbetriebslehre und Finanzierung sowie an (Bank-) Praktiker in der Aus- und Weiterbildung.
Powerpoint-Präsentationen sind zum Standardformat des öffentlichen Vortrags geworden, tagtäglich werden weltweit mehr als 200 Millionen aufgeführt. Die Autoren präsentieren die Ergebnisse eines DFGForschungsprojekts und liefern Fachbeiträge aus Soziologie, Linguistik und Rhetorik. Sie zeigen eine hybride Kommunikationsgattung, die mündliche, textliche und visuelle Elemente performativ vereint, führen Rhetorik, Variationen und visuelle Grammatik von Präsentationen, die Rolle von Deixis und Zeigen sowie Vorführungs-Pannen aus und diskutieren ihren großen Einfluss auf die Wissensvermittlung.