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Uvk Texten für TV A1030387174
Um die Verständlichkeit von Fernsehbeiträgen steht es schlecht. Nach Untersuchungen der Medienwirkungsforschung können Zuschauer selten mehr als zehn Prozent der Inhalte einer Nachrichtensendung behalten. Dies liegt auch daran, dass Fernsehjournalisten nicht dem Medium entsprechend texten. Sie verwenden oft lange und verschachtelte Sätze mit schwierigen Ausdrücken wie sie in Zeitungsartikeln üblich sind. Auch die Sprache des Radios, die Vorgänge exakt beschreibt, ist für das Bildmedium Fernsehen nur bedingt brauchbar. Hinzu kommt die Gefahr, dass Text- und Bildaussage auseinanderklaffen. Dieser Band leitet dazu an, Fernsehbeiträge verständlich zu texten, ohne dass sie dabei an Attraktivität oder Spannung verlieren. Nach den Kriterien für effektives Texten folgen Hinweise zur sinnvollen Koordination von Bild und Text. Auch auf die spezifische Sprache verschiedener Fernsehgenres wie Nachrichtenfilm, Bericht, Reportage, Dokumentation, Feature und Trailer wird eingegangen. Und schließlich dokumentieren die Autoren an zwei Originalbeispielen und mit Hilfe einer Gegenüberstellung von Text und Bild, wie ein Bericht und eine Reportage verständlich getextet werden können.
Die zwei ökonomischen Perspektiven im Nu verstehen Ganz egal ob Sie BWL oder VWL studieren, die mikro- und makroökonomische Perspektive der Ökonomie müssen Sie kennen und zugleich verstehen. Dieses Kurzlehrbuch hilft Ihnen dabei. Darin finden Sie das relevante Grundwissen der Mikro- und Makroökonomie - zahlreiche Aha-Erlebnisse sind Ihnen garantiert. Das Buch richtet sich an Studierende der Wirtschaftswissenschaften und -informatik. Es eignet sich zudem für all die Studierenden, die die ökonomische Denkweise verstehen möchten. Die espresso-Kurzlehrbücher bereiten ideal auf Studium, Vorlesung und Prüfung vor - die konzentrierte Dosis Wissen für Ihren Studienerfolg. Jeder Band wird von einem passenden eLearning-Kurs begleitet, der den Lernfortschritt kontinuierlich sichtbar macht.
Während die Nachbarn des Reiches bereits im Früh- und Hochmittelalter mit Krakau, Prag oder Paris Zentren hervorbrachten, die die Funktion eines Hauptortes übernahmen und als Residenz dienten, übten die Könige und Kaiser im Reich über Jahrhunderte hinweg das Regieren im Reisen aus. Die Autorin fragt nach den Ursachen dieser Entwicklung und vergleicht das Reich mit Polen, das um das Jahr 1000 zwar ambulant regiert wurde, aber Ansätze einer residenten Herrschaft aufwies. Anhand sakraler Akte wie Krönungen oder Herrscherbestattungen wird der Einfluss sakralen Handelns auf die unterschiedlichen Ausprägungen von Räumlichkeit untersucht. Dabei zeigt sich: Ambulant oder resident zu regieren war letztlich auch eine Strategie der Legitimation. Die gezielte Negierung eines Hauptortes bot die Möglichkeit, Sakralität wiederholt zu evozieren. Denn wo der Herrscher Einzug hielt, wurde das Zusammenspiel zwischen sakraler Handlung und Räumlichkeit immer wieder neu ausgefochten.
Das Bistum Chur blieb nach der Abtrennung der vorarlbergischen und tirolischen Anteile 1816 zunächst auf den neu geschaffenen Kanton Graubünden (ohne das Puschlav), Teile des Kantons St. Gallen und das Gebiet des seit 1719 bestehenden Fürstentums Liechtenstein beschränkt. 1819 kamen umfangreiche Gebiete der «Schweizer Quart» des 1821/27 untergegangenen Bistums Konstanz zum Sprengel Chur, welche der Bischof zum Teil bis heute lediglich als Administrator verwaltet. Letzte Zirkumskriptionsänderungen an den Grenzen des im 19. Jahrhundert neu gestalteten Bistums Chur nahm die römische Kurie 1997 mit der Abtrennung und Erhebung Liechtensteins zu einem Erzbistum vor. Das Bistum Chur umfasst heute ein Territorium von 12'272 Quadratkilometern mit drei Bistumsregionen (Graubünden, Urschweiz, Zürich-Glarus) und ist wie die anderen fünf Schweizer Diözesen direkt dem Heiligen Stuhl unterstellt. Als Fortsetzung seines ersten Bandes zeichnet der Churer Diözesanarchivar Dr. Albert Fischer nicht nur die Entwicklungslinien seit Beginn des 19. Jahrhunderts nach, sondern bietet der Leserschaft ein bis in die Gegenwart führendes reichhaltiges Bild des kirchlich-religiösen, kulturellen und institutionellen Lebens im über 1560 Jahre alten Bistum Chur.
Strategisch und operativ erfolgreich sein! Sie wollen ein Hotel erfolgreich managen? Dies erfordert ein fundiertes betriebswirtschaftliches Know-how. Das vermitteln Martin Linne und Ines Karnath in diesem Buch. Zu Beginn stellen sie die Institution Hotel facettenreich vor und gehen darüber hinaus auf das Hotelmarketing ein. Dabei skizzieren sie strategische Analysemethoden ebenso wie operative Maßnahmen des Marketing-Mix. Das Hotelmanagement vermitteln sie praxisnah: Sie beleuchten zentrale Bereiche wie Frontoffice, Food & Beverage, Finance, Business Development sowie Human Ressource im Detail. Expert:innen aus der Praxis steuern spannende Einblicke bei. Auf zentrale Aspekte der Digitalisierung und Nachhaltigkeit gehen sie zudem ein. Das Buch richtet sich an Studierende des Hospitality Managements und der Tourismuswissenschaften. Es bietet auch Quereinsteiger:innen einen spannenden Einblick.
Die Leistungsbereitschaft der Mitarbeiter wird immer mehr zum zentralen Erfolgsfaktor für Unternehmen. Durch Arbeitsgruppen können Produktivität, Flexibilität und Kreativität wesentlich verbessert werden. In zunehmendem Maße werden deshalb Aufgaben nicht mehr Einzelpersonen, sondern Arbeitsgruppen, Projektgruppen oder Teams übertragen. Doch wie wird aus der Summe von Einzelpersonen eine Gruppe? Wie wird aus einer Gruppe ein leistungsstarkes Team, das das Unternehmen erfolgreicher macht? Bernd Lieber zeigt in diesem Buch, worauf es beim Führen von Teams ankommt, um zu den gewünschten Arbeitsergebnissen zu gelangen. Dabei spielen sowohl die Berücksichtigung von Gruppendynamik als auch das Nutzen besonderer Einflussfaktoren eine große Rolle. Zum Schluss beschreibt er, wie eine Strategie auszusehen hat, um gute Gruppenleistungen sicherzustellen.
Dieses Buch vermittelt verständlich das aktuelle Basiswissen zur Konzernrechnungslegung nach HGB und IFRS: Von der Aufbereitung des Einzelabschlusses über die Voll- und Quotenkonsolidierung bis hin zur Equity-Bewertung. Besonders hervorzuheben ist die didaktische Raffinesse des Buches: Die Struktur ermöglicht einen schrittweisen und einfachen Wissenserwerb. Zudem wurden in übersichtlicher Weise Lernziele sowie zahlreiche Merksätze, (Praxis-)Beispiele und Übungsaufgaben mit Lösungsvorschlägen integriert. Das Werk eignet sich damit für Studierende und Berufsanfänger im Bereich der Rechnungslegung und Wirtschaftsprüfung, die ihr Wissen im Selbststudium erwerben wollen, sowie für die vorlesungsunterstützende und -begleitende Arbeit. Stimmen zum Buch: "Das beste Lehrbuch zur Konzernrechnungslegung. In didaktisch hervorragender Art werden alle grundlegenden Inhalte nach HGB und IFRS fundiert dargestellt, ohne die Leser mit Fakten zu erschlagen." Prof. Dr. Tim Kampe, WP, StB, FH Bielefeld & Dozent in Vorbereitungskursen auf das WP-Examen "Dank der zahlreichen integrierten Aufgaben ist es sowohl als Standardwerk an Hochschulen als auch zum Selbststudium sehr gut geeignet. Eine exzellente Vorbereitung auf und für die Berufspraxis." Prof. Dr. Niklas B. Homfeldt, Hochschule Neu-Ulm
Die einsame Heldenfigur, die das Unternehmen aus der Krise führt, ist längst Geschichte. Die neuen Held:innen der VUCA-Welt zeichnen sich vielmehr aus durch Kollaboration, Kommunikation, Empathie und Reflexionsvermögen. Dennis Willkomm erklärt in seinem Buch auf leicht verständliche Weise Methoden, die helfen, in der VUCA-Welt erfolgreich zu sein. Er nimmt Sie mit auf eine Reise, die bei Frederick Taylor beginnt und Sie zu einer kollaborativen und vernetzten Kultur führt. Dazwischen liegen u. a. die Stationen Veränderungsmanagement und agile Arbeitsweisen, Persönlichkeit, Motivation und Selbstorganisation, Teamentwicklung, Führung und Mindset sowie Coaching und Feedback. Besonders wertvoll sind die zahlreichen Tipps für VUCA-Held:innen, die Ihnen zeigen, wie Sie Probleme in der Praxis gezielt angehen können. Kurzum: der ideale Routenplaner mit allem, was Unternehmer:innen, Führungskräfte, Teamleiter:innen, Scrum Master und Agile Coaches in der VUCA-Welt wissen müssen.
Ob bei Länderrankings oder bei Internetportalen zur Buchung einer Flugreise: Das Vergleichen kann in der Gegenwart als allgegenwärtiges Phänomen betrachtet werden. Die Ständegesellschaft des Mittelalters und der Frühen Neuzeit scheint, da Rangstufen für sie kennzeichnend sind, ebenfalls geradezu auf Vergleichen abonniert gewesen zu sein. Allerdings, und das zeigen die Beiträge des vorliegenden Bandes deutlich, bedarf es einer konsequenten Historisierung des Vergleichens. Denn durch den anderen Gesellschaftsaufbau gab es nicht die Lizenz, (fast) alles mit allem vergleichen zu können. Zudem nahm der Vergleich selbst oft andere Formen an als heute. So stellten gerade in der ,Ranggesellschaft' ,Rankings' eine Seltenheit dar. Die Beiträge behandeln unterschiedliche Felder der vormodernen Gesellschaft. Der Vergleich verschiedener Kulturen in der Frühen Neuzeit (Persien, Russland) sind ebenso Thema wie Rangeinstufungen im spätmittelalterlichen Hochadel. Kann so auch kein - gar nicht zu erreichender - enzyklopädischer Überblick geboten werden, so werden doch zentrale Bereiche des gesellschaftlichen Lebens der Vormoderne in den Blick genommen.
Vorliegende Studie eruiert die zivilrechtliche Stellung der jüdischen Minderheit vor landesherrlichen Gerichten im 18. Jahrhundert anhand dreier territorialer Obergerichte. Sie bietet dabei einen weitgreifenden Einblick in die mannigfaltigen Konfliktfelder, welche innerjüdische und jüdisch-christliche Prozesse vor christlichen Gerichten in der Frühen Neuzeit evozierten. Im Fokus der Untersuchung stehen nicht die Parteien oder deren Anwälte, sondern die Richter. Es wird sorgfältig skizziert, wie diese über die zur Entscheidung stehenden Fälle debattierten, um zu Urteilen zu gelangen, welche (diskursiven) Regeln die Debatten strukturierten bzw. begrenzten und inwiefern diese Regeln es gestatteten, den jüdischen Glauben einzelner Parteien für die Urteilsfindung zu bedenken.
Seit über 50 Jahren dominiert die neoklassische Kapitalmarkttheorie unser Verständnis für die Abläufe an Finanzmärkten. Sie hat eine Vielzahl von Theorien und Konzepten (z.B. Portfoliotheorie, Capital Asset Pricing Model oder Value-at-Risk) hervorgebracht und basiert auf der Annahme eines streng rationalen Homo Oeconomicus. Das vorliegende Buch möchte Praktikern die Türe öffnen zu einer neu entstehenden, verhaltenswissenschaftlichen Sicht auf die Finanzmärkte in der ein realitätsnäherer Homo Oeconomicus Humanus an den Märkten agiert. Er setzt bei der Entscheidungsfindung begrenzt rationale Heuristiken ein und lässt sich von emotionalen Einflüssen lenken. Die Autoren schlagen zunächst den Bogen von der neoklassischen Sicht der Finanzmärkte zur Behavioral Finance. Anschließend werden spekulative Blasen, von der Tulpenmanie bis zur Subprime Hypothekenblase, als Anzeichen für begrenzte Rationalität an Finanzmärkten ausführlich vorgestellt. Danach stehen die Heuristiken bei Anlageentscheidungen an Wertpapiermärkten im Vordergrund. Die dadurch ausgelösten Verzerrungen werden entsprechend ihrer Risiko-/Renditeschädlichkeit im Rahmen des RRS-Index® eingeordnet. Abschließend werden Beispiele für die Anwendung der Behavioral-Finance-Erkenntnisse im Wealth Management und Corporate Governance diskutiert und es wird ein Blick auf aktuelle Entwicklungen der Neuro-Finance und Emotional Finance geworfen. In dieser Auflage neu hinzugekommen ist Financial Nudging, einer besonders vielversprechenden Anwendung von Behavioral Finance-Erkenntnissen.
Kosten entstehen in Unternehmen Tag für Tag - und das aus den unterschiedlichsten Gründen. Sie fließen in komplexe IT-Systeme, um dort entsprechend der Kostenarten-, Kostenstellen-, Kostenträger- und Ergebnisrechnung verarbeitet zu werden. Die Ergebnisse sind unterschiedliche Reports für Geschäftsführung, Abteilungsleiter, Controller und Produktmanager. Das Verständnis für die Abläufe, wie Plan- als auch Istkosten in das Gesamtsystem Kostenrechnung gelangen und weiterverarbeitet werden, haben häufig nur Spezialisten. Folglich ist das Verständnis für ein komplettes Kostenrechnungssystem und die Prüfung der Plausibilität der Ergebnisse alles andere als trivial. Dieses Buch hilft dabei, ein zusammenhängendes Verständnis für die Kostenrechnung aufzubauen und die Teilbereiche der Kostenrechnung in einem Gesamtkontext zu sehen. Zu Beginn stellt der Autor die Grundlagen des Rechnungswesens vor und geht auf die Aufgaben der Kostenrechnung ein. Danach beschreibt er die relevanten Datenquellen. Auf der Basis dieser Informationen stellt er Schritt für Schritt prozessorientiert die Funktionsweisen konzeptionell geschlossener Kostenrechnungssysteme vor. Dem Autor ist dabei außerordentlich gut gelungen, neben den Grundlagen der Kostenrechnung vor allem Datenquellen und Abrechnungszusammenhänge grafisch anschaulich und sehr verständlich darzustellen. Das Buch richtet sich an Geschäftsführer, Controller, Buchhalter und Produktmanager in Unternehmen. Studierenden der Betriebswirtschaft hilft es dabei, die Modelle der Kostenrechnung in einem Gesamtzusammenhang zu verstehen.
Obwohl sich Produktions- und Absatzprozesse bei Dienstleistungen zumindest partiell überlagern, gibt es nur wenige Versuche, die relevanten Erkenntnisse der beiden Forschungsstränge zu integrieren. Eine Bestandsaufnahme aktueller Forschungsarbeiten mit Ansatzpunkten zur integrativen Betrachtung, eine wechselseitige konstruktive kritische Reflexion der Forschungsergebnisse aus beiden Bereichen, aber auch eine Zusammenführung der unterschiedlichen Forschungsaktivitäten können dazu beitragen, verstärkt innovative Ansätze mit integrativem Anspruch zu generieren. Inhaltliche Themen des Buches sind demnach Kapazitätsmanagement, Revenue Management, Service Blueprinting, Modularisierung, Produktivitätsmanagement, Leistungsbündelgestaltung, Warteschlangenmanagement, Preismanagement, Kundenzufriedenheit bzw. -bindung, Qualitätsmanagement und -messung sowie Performance Measurement
Ob durch einen Messestand, Direktmailings oder persönliche Beziehungen Kunden können auf unterschiedlichste Weise gewonnen werden. Dieser Praxis-Ratgeber vermittelt Ihnen kurz und knapp das erforderliche Wissen und gibt konkrete und sofort umsetzbare Impulse für Ihre Akquise. Der Autor erläutert anhand zahlreicher Beispiele aus der Praxis die wichtigsten Marketing-Module für Online-Aktivitäten und für das lokale Umfeld. Mit diesem Buch erlangen Sie einen Überblick über alle Stellschrauben für den zukünftigen Markterfolg. Suchen Sie die Richtigen für sich aus. Das Buch richtet sich an Mitarbeiter und Führungskräfte im Marketing und Vertrieb, die mehr Kunden, mehr Umsatz oder einfach mehr Freude in ihrem Beruf haben möchten.
Als am 27. Januar 1816 mit dem Breve von Papst Pius VII. (1800-1823) die österreichischen Anteile vom Bistum Chur abgetrennt und in der Folge den beiden Bistümern Brixen und Trient zugeordnet wurden, ging eine über tausendjährige Geschichte der ältesten, nördlich der Alpen (rechtsrheinisch) gelegenen Diözese in ihrer historischen, seit dem 8. Jahrhundert unverändert gebliebenen Grenzziehung zu Ende. Nach dem Zugewinn von 1819 des ehemaligen Gebiets der >>Schweizer Quart Seine Geschichte einer breiteren Leserschaft zugänglich zu machen, ist der Zweck des vorliegenden ersten reich illustrierten Bandes, welcher die Zeit der Christianisierung Rätiens bzw. der Gründung des Bistums Chur bis zu Beginn des 19. Jahrhunderts umfasst. Ein weiterer Band erscheint dann 2019 und beleuchtet die Zeit der Neuzirkumskription ab 1816/19 bis zur Gegenwart.
Vision Kunde - wie Professionals ihre Geschäftspartner zu Siegern machen: Die veränderte Dimension des Beziehungsmanagements im Vertrieb wird immer wichtiger. Die Umsetzung von Markterwartungen in Kundelösungen wird dazu führen, unsere Geschäftspartner erfolgreicher zu machen und eine konstante Bindung zu erzeugen. Ein ganzheitlicher, marktorientierter Gedanke wird zur Philosophie der Mitarbeiter. Wie wir dies erreichen und welche Wege zum Ziel führen zeigt das Buch.
Die Deutschen sind Aktienmuffel: Nur gut 10 Prozent der Deutschen sind Aktionäre und Besitzer von Aktienfonds. Diese Tatsache erklärt wohl auch, warum die meisten Studierenden ebenfalls nicht an der Börse als Anleger aktiv sind. Doch wie kann man es ihnen auch verübeln, wenn weder in der Schule noch im engeren Bekanntenkreis solche wichtigen Thematiken wie Geldanlage besprochen werden? Wer soll ihnen dann erklären, wie man Aktien kauft, geschweige denn an der Börse aktiv wird? Dieses Buch hilft dabei, diese Wissenslücke zu schließen. Es richtet sich primär an alle Studierende, die aus vielfältigen Gründen den ersten Schritt an der Börse noch nicht gewagt haben und unterstützt sie bei dieser ersten Hürde. Die Autoren vermitteln die wichtigsten Grundlagen zum Thema Geldanlage an der Börse und begleiten die Leser Schritt für Schritt von der Depoteröffnung bis zum ersten Wertpapierkauf. Dieses Buch dient als Fundament und Wegweiser für den langfristigen Vermögensaufbau.
Die Forderung nach mehr Moral in der Unternehmensführung ist populär. Aber warum brauchen wir Moral in der Unternehmensführung? Kann der Markt als Ersatz für Moral herhalten? Elisabeth Göbel beschreibt in ihrem Buch nicht nur, warum der Marktmechanismus und auch eine Verschärfung der Gesetze nicht ausreichen, sondern beleuchtet fundiert u.a. die Stakeholderanliegen aus ethischer Perspektive, sowie die Rolle inner- und überbetrieblicher Institutionen.
Der "Wiederaufstieg" Chinas ist das dominierende geopolitische Ereignis seit dem Zusammenbruch der Sowjetunion und der deutschen Wiedervereinigung im Jahre 1990. Wir befinden uns seit Ende der 2010er Jahre in einer Phase offener politischer, wirtschaftlicher und militärischer Rivalität, in der die beiden Supermächte USA und China versuchen, ihre Einflusszonen zu stabilisieren und auszuweiten. Deutschland, und damit die EU, befindet sich im Spannungsfeld zwischen wirtschaftlicher Abhängigkeit von China und sicherheitspolitischen Bedenken. In Verbindung mit hausgemachten Problemen steht nichts weniger als Deutschlands Wirtschafts- und damit Gesellschaftsmodell in Frage. Im Westen ist heute kaum noch bekannt, was in China gedacht und getan wird. Das Buch hat sich zum Ziel gesetzt, bei allen Unterschieden auch Positives sichtbar zu machen, das heißt Gemeinsamkeiten herauszuarbeiten. Es versteht sich als Vademecum zu chinesischen Besonderheiten - ein Wegweiser, der den Leser befähigen soll, Schnittmengen wie auch mögliche Konfliktlinien zwischen Deutschland und China in einer zunehmend unübersichtlich anmutenden Welt klarer zu erkennen.
Uvk Der Vorstand und sein Risikomanager A1053104534
Der adäquate Umgang mit Chancen und Gefahren (Risiken) ist bei einer nicht sicher vorhersehbaren Zukunft von großer Bedeutung für den Unternehmenserfolg. Vor dem Hintergrund der Wirtschaftskrise 2007/2009 werden in einem fiktiven Dialog zwischen dem Vorstand und dem Risikomanager eines Unternehmens - in einem Zeitraum von mehr als zwei Jahren - die prinzipiell vorhandenen Möglichkeiten und die praktischen Umsetzungshemmnisse einer wert- und risikoorientierten Unternehmensführung, auch durch unternehmensinterne Konflikte, plakativ verdeutlicht. Neben Basiswissen zu oft noch neuen betriebswirtschaftlichen Methoden in Controlling, Risikomanagement, Rating und wertorientierter Unternehmenssteuerung findet der Leser auch vieles, was er möglicherweise aus der Praxis kennt: Eitelkeiten und Eigeninteresse der Protagonisten. Neben dem eigentlichen Dialog bietet das Buch eine betriebswirtschaftlich-methodische Einführung zu rechtlichen Grundlagen, Nutzen und Methoden eines entscheidungsunterstützendes Risikomanagements sowie zu Rating und wertorientierter Unternehmenssteuerung.