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Uvk Kundengewinnung im lokalen Umfeld
Der Autor stellt mit diesem Buch einen schnellen und praxisnahen Überblick über die wichtigsten Möglichkeiten und Marketing-Module zur Kundengewinnung im lokalen Umfeld bereit. In elf mit praktischen Beispielen gespickten Kapiteln erhöht der Leser direkt umSetzbare Tipps und weiterführende Informationen für die erfolgreiche Kundengewinnung im lokalen Umfeld.
Produktion und Logistik stellen zentrale Unternehmensfunktionen in gütererzeugenden Betrieben dar. Beide Bereiche bestimmen wesentlich den Servicegrad und die Effizienz von Unternehmen. Viele Optimierungsanstrengungen zielen auf sie ab oder gehen von ihnen aus. Hierzu greift man in der Praxis auf Instrumente zurück, die im Mittelpunkt dieses Buches stehen. Die Autoren stellen die wichtigsten betriebswirtschaftlichen Methoden kurz und knapp vor, beschreiben ihre Zielsetzungen, verdeutlichen die Anwendungsmöglichkeiten und zeigen auch die umsetzungsbezogenen Grenzen auf. Das kompakte Buch richtet sich an Entscheidungsträger in den Bereichen Produktions- und Logistikmanagement sowie an künftige Führungskräfte.
Onlineumfragen richtig gestalten, anwenden und auswerten Im Studium und in der Forschung aber auch in Unternehmen und nicht zuletzt in der Verwaltung helfen Onlineumfragen dabei, wichtige Erkenntnisse zu gewinnen. Kariem Soliman berücksichtigt in diesem Leitfaden die wichtigsten Aspekte einer Onlineumfrage. Er verrät, was bei der Zielsetzung zu beachten ist, und er hilft bei der Fragenauswahl. Auch auf die Auswertung und die Veröffentlichung der Ergebnisse geht er ein. Zahlreiche Abbildungen, Tabellen und Beispiele helfen beim Verständnis. Das Hauptaugenmerk des Leitfadens liegt auf der Verbindung zwischen Fragebogenitems und der Auswertung mit Excel und der Statistiksoftware R. Kurzum: Der kompakte Leitfaden ist ideal für Studierende, Wissenschaftler: innen und Praktiker:innen, die im Rahmen ihrer Arbeit auf Onlineumfragen setzen.
Ökologische Märkte, d.h. Märkte auf denen »umweltfreundliche« Güter gehandelt werden, gelten bei Politikern, Unternehmern und Umweltaktivisten gleichermaßen als Hoffnungsträger. Lisa Suckert entschlüsselt in ihrer wirtschaftssoziologischen Studie die paradoxe Dynamik, die die gegenwärtige Entwicklung prägt: Denn während ökologische Märkte auf ökonomisches Wachstum zielen und sich öffnen, ist ihre Existenz gleichzeitig an die Bewahrung ökologischer Authentizität und damit an eine verstärkte Abgrenzung geknüpft. Am Beispiel des Marktes für Bio-Molkereiprodukte, dessen Herausbildung von den 1980er-Jahren bis in die Gegenwart rekonstruiert wird, gelingt es der Autorin zentrale Funktionslogiken herauszuarbeiten. Es wird deutlich, dass die paradoxe Dynamik der simultanen Öffnung und Schließung erst durch das historische Ineinandergreifen von sich wandelnden Machtpositionen, neu etablierten Konsekrationsinstanzen, ambivalenten Akteursstrategien und einer sukzessiven Umdeutung dessen, was auf dem Markt Wert besitzt, ermöglicht wurde. Der feldanalytische Fokus auf Macht, Ambivalenz und Diskurse erlaubt völlig neuartige Einblicke in die Funktionsweise ökologischer Märkte sowie eine kritische AuseinanderSetzung mit dem Phänomen selbst. Mit der fruchtbaren Erweiterung der Bourdieu’schen Feldtheorie durch Konzepte der Economie des Conventions sowie einem innovativen Forschungsdesign, das Märkte durch korrespondenz- und diskursanalytische Instrumente als Felder greifbar macht, leistet die Untersuchung einen wesentlichen Beitrag zur Weiterentwicklung der Marktsoziologie.
UVK Nachhaltigkeit und Nachhaltigkeitsmanagement A1079290118
Eine nachhaltige Ausrichtung von Unternehmen hat in den vergangenen Jahren deutlich an Bedeutung gewonnen, die diesbezüglichen Erwartungen nahezu aller Stakeholder sind spürbar gestiegen. Nachhaltigkeitsmanagement wird damit zu einem zentralen Instrument - nicht nur zur Erfüllung regulatorischer Vorgaben, sondern vor allem auch, um langfristig wettbewerbsfähig zu bleiben. Das Buch "Nachhaltigkeit und Nachhaltigkeitsmanagement" zeigt im ersten Teil, wie sich Nachhaltigkeit historisch entwickelt hat, welche ökologischen, ökonomischen und sozialen Dimensionen sie umfasst, welche rechtlichen Rahmenbedingungen gelten und wie globale Herausforderungen die Anforderungen im internationalen Vergleich verändern. Im zweiten Teil steht das Nachhaltigkeitsmanagement in Unternehmen selbst im Mittelpunkt, dessen strategische Verankerung, die operative Umsetzung, die Messung und Berichterstattung, nationale und internationale Entwicklungen sowie Erwartungen für die Zukunft. Fallstudien, Aufgaben und ergänzende Erklärvideos ermöglichen eine praxisnahe Vertiefung der theoretischen Grundlagen.
Die Digitalisierung der Filmindustrie Hollywoods hat weit reichende Konsequenzen für die Produktions-, Vorführungs- und Distributionspraxis. Ob Storyboards, komplette Sets oder Protagonisten – alles wird am Computer erstellt und bearbeitet. Der Autor stellt das »Post House Industrial Light + Magic« (ILM) vor, das von George Lucas für die Realisierung von »Star Wars: Episode IV – A New Hope« (1977) gegründet wurde. Als Innovationsmotor hat ILM die Filmindustrie ins digitale Zeitalter geführt und Hollywood grundlegend beeinflusst. Die Filmindustrie schöpft ihre digitalen Möglichkeiten aus – die Grenzen des Machbaren schwinden. Der Autor promovierte mit dieser Arbeit 2009 an der Universität Erlangen-Nürnberg.
Pensionierte Menschen stellen eine wachsende Bevölkerungsgruppe dar. Die Menschen Westeuropas werden aktuell immer älter. Als Folge der Segmentierung des individuellen Lebenslaufs führt dies 300 Jahre nach Beginn der Industrialisierung zu politisch, wirtschaftlich und gesellschaftlich neuen Herausforderungen in westlichen Wohlstandsgesellschaften. Während sich die Politik noch an den Folgen nicht mehr finanzierbarer Umverteilungen abarbeitet, ergeben sich Innovationschancen für Unternehmen. Die Autoren skizzieren Gestaltungsmöglichkeiten und Anreizsysteme, die der demographische Wandel Wirtschaftsakteuren bietet. Grundlage dazu bilden der aktuelle Stand gerontologischer Forschung und Gespräche der letzten zehn Jahre mit Vorständen in Deutschland und in der Schweiz. Das Buch richtet sich an Studierende der Wirtschafts- und Sozialwissenschaften.
Nationen sind historisch ab dem 18. Jahrhundert in Europa entstanden und mit ihnen die unterschiedlichen Modelle nationaler Identität. Doch der Begriff der Nation bezieht sich nicht allein auf die politische Einheit des Staates, sondern – und das bildet das Forschungsinteresse dieser Arbeit – weist auch eine genuin soziale Komponente auf: Nationen sind kollektive Identitäten von Gruppen und können entsprechend der Vielfalt menschlicher Lebensentwürfe vollkommen unterschiedlich konzipiert sein. Davon ausgehend lautet die zentrale Forschungsfrage der Untersuchung: Mittels welcher Narrationen werden nationale Identitäten entworfen? Das Forschungsinteresse besteht also darin, die unterschiedlichen nationalen Narrationen herauszuarbeiten und zu analysieren. Dafür wird in dieser Arbeit zunächst eine neue theoretische Konzeption entworfen, die – in Anlehnung an Pierre Bourdieu und Norbert Elias – als »nationaler Habitus« bezeichnet wird. Dieser Begriff wird im Anschluss vergleichend anhand der Entstehung und Entwicklung der nationalen Habitus Deutschlands und Indiens sozio-historisch und empirisch überprüft. Die Fragestellung dieser Arbeit besteht damit nicht in einer Kritik nationaler Konzepte, sondern Setzt bereits einen Schritt zuvor an und zielt darauf ab, die Konstruktion beziehungsweise Rekonstruktion nationaler Narrationen zu analysieren. Die Analyse dieser als »Flickenteppich« zusammenkonstruierten nationalen Identitäten, über welche eine Anzahl von Menschen zu einem Volk oder einer Nation wird, steht im Zentrum dieser Forschung.
Im Zuge der Entwicklung einer Internationalisierungsstrategie ist die Berücksichtigung des Marketings als Schnittstelle zwischen Unternehmen und Kunden von zentraler Bedeutung. In diesem Buch werden die vier Dimensionen des Marketing-Mix im Hinblick auf die internationale Ausrichtung behandelt: Produkt-, Preis-, Kommunikations- und Vertriebspolitik. Zudem wird der Einfluss des Internets auf diesen Mix beleuchtet.
Die Schriften von Michel de Certeau (1925-1986) verbinden Theologie, Geschichte und Psychoanalyse ebenso wie Kulturtheorie, Literaturwissenschaft oder Ethnographie und bieten so einen zentralen Anknüpfungspunkt für die modernen Kulturwissenschaften. Ausgangspunkt seines Denkens war und blieb für den Jesuiten Certeau die christliche Mystik. Ausgehend von der Beschäftigung mit der Frühgeschichte des Jesuitenordens wandte sich Certeau in den 60er Jahren verstärkt politischen Fragen zu. Wie für viele französische Intellektuelle markierte das Jahr 1968 einen entscheidenden Bruch in seinem Denken. Neben Grundlagenwerken zur Theorie der Geschichtsschreibung schuf Certeau mit der »Kunst des Handelns« (1980) schließlich einen modernen Klassiker der Kultur- und Alltagsgeschichte. Sind Certeaus Schriften im angloamerikanischen Raum inzwischen breit rezepiert, steht eine vergleichbare Rezeption in Deutschland noch aus. Daher bieten die hier versammelten Beiträge einen Überblick über die unterschiedlichen Facetten von Certeaus Denken. Entlang der Linien Geschichte, Kultur und Theologie werden grundlegende Fragen und Begriffe wie Struktur und Handlung, Raum und Ort, Fakten und Fiktionen oder Identität und Alterität von ausgewiesenen Kennern seines Werkes vorgestellt.
Die Europäisierung und Globalisierung der Wirtschaft bestimmen die heutige Geschäftspraxis. Die Verflechtungen mit Lieferanten, Partnern und Kunden sind aus diesem Grund längst nicht mehr nur national. Um den fachlichen und interkulturellen Herausforderungen gerecht zu werden, sind neben betriebswirtschaftlichem Know-how interkulturelle Kompetenz sowie Fachwissen über die verschiedenen Wirtschafts- und Steuersysteme gefragt. Dieses Buch wird diesen neuen Anforderungen gerecht. Es behandelt übersichtlich alle relevanten Themen von der Interkulturalität über globale Unternehmensstrategien und internationalem Finanzmanagement bis hin zu IT-gestützten, grenzüberschreitenden Arbeitsprozessen. Auch die Frage der Steigerung der internationalen Wettbewerbsfähigkeit durch gezieltes Innovationsmanagement wird beantwortet. Jedes Kapitel wird durch Lernziele eingeleitet und durch eine Zusammenfassung, Literaturtipps und Fragen abgeschlossen. Ein Glossar rundet das Werk ab.
Durch die Globalisierung werden im internationalen Umfeld tätige Führungskräfte und Berater laufend mit neuen interkulturellen Herausforderungen konfrontiert. Die Einführung in das interkulturelle Management vermittelt kurz und prägnant, aktuell und praxisnah die Grundlagen interkulturellen Managements, durch die in interkulturellen Managementsituationen Effizienz und Effektivität gesteigert und Synergien geschaffen werden können. Das Buch beschreibt wichtige interkulturelle Managementkompetenzen und zeigt verschiedene Möglichkeiten, wie diese erworben werden können. Das Buch richtet sich dabei nicht nur an Studierende an Universitäten und Hochschulen, sondern vor allem auch an diejenigen Führungskräfte in Unternehmen, Organisationen und der Politik, die mit ihren Mitarbeitern und Partnern aus anderen Kulturen gemeinsame Ziele besser und schneller erreichen möchten.
Verständliche Einführung in die Themenfelder Wirtschaft und Informationstechnologie: Dieses Buch erklärt die wichtigsten Grundlagen inklusive wissenschaftlicher Methodik. Dies umfasst die betriebswirtschaftlichen Themen Kosten- und Leistungsrechnung, Controlling, Finanzierung, Marketing und Personalwirtschaft sowie die dazugehörigen Themenfelder Projektmanagement und Wirtschaftsinformatik. Darüber hinaus die fünf IT-Fächer Informatik, Geschäftsprozessmodellierung mit BPMN, Systemanalyse und -entwurf mit UML, Java sowie Linux. Alle Kapitel beinhalten Fragen und Aufgaben mit Lösungen. Ein Glossar mit zentralen Begriffserklärungen ist ebenfalls Bestandteil. Ein Buch, das jeder Student eines technisch orientierten Wirtschaftsstudienganges oder eines wirtschaftsorientierten IT-Studienganges zum Studieneinstieg lesen sollte. Auch für Quereinsteiger geeignet.
Um die Verständlichkeit von Fernsehbeiträgen steht es schlecht. Nach Untersuchungen der Medienwirkungsforschung können Zuschauer selten mehr als zehn Prozent der Inhalte einer Nachrichtensendung behalten. Dies liegt auch daran, dass Fernsehjournalisten nicht dem Medium entsprechend texten. Sie verwenden oft lange und verschachtelte Sätze mit schwierigen Ausdrücken wie sie in Zeitungsartikeln üblich sind. Auch die Sprache des Radios, die Vorgänge exakt beschreibt, ist für das Bildmedium Fernsehen nur bedingt brauchbar. Hinzu kommt die Gefahr, dass Text- und Bildaussage auseinanderklaffen. Dieser Band leitet dazu an, Fernsehbeiträge verständlich zu texten, ohne dass sie dabei an Attraktivität oder Spannung verlieren. Nach den Kriterien für effektives Texten folgen Hinweise zur sinnvollen Koordination von Bild und Text. Auch auf die spezifische Sprache verschiedener Fernsehgenres wie Nachrichtenfilm, Bericht, Reportage, Dokumentation, Feature und Trailer wird eingegangen. Und schließlich dokumentieren die Autoren an zwei Originalbeispielen und mit Hilfe einer Gegenüberstellung von Text und Bild, wie ein Bericht und eine Reportage verständlich getextet werden können.
Die zwei ökonomischen Perspektiven im Nu verstehen Ganz egal ob Sie BWL oder VWL studieren, die mikro- und makroökonomische Perspektive der Ökonomie müssen Sie kennen und zugleich verstehen. Dieses Kurzlehrbuch hilft Ihnen dabei. Darin finden Sie das relevante Grundwissen der Mikro- und Makroökonomie - zahlreiche Aha-Erlebnisse sind Ihnen garantiert. Das Buch richtet sich an Studierende der Wirtschaftswissenschaften und -informatik. Es eignet sich zudem für all die Studierenden, die die ökonomische Denkweise verstehen möchten. Die espresso-Kurzlehrbücher bereiten ideal auf Studium, Vorlesung und Prüfung vor - die konzentrierte Dosis Wissen für Ihren Studienerfolg. Jeder Band wird von einem passenden eLearning-Kurs begleitet, der den Lernfortschritt kontinuierlich sichtbar macht.
Während die Nachbarn des Reiches bereits im Früh- und Hochmittelalter mit Krakau, Prag oder Paris Zentren hervorbrachten, die die Funktion eines Hauptortes übernahmen und als Residenz dienten, übten die Könige und Kaiser im Reich über Jahrhunderte hinweg das Regieren im Reisen aus. Die Autorin fragt nach den Ursachen dieser Entwicklung und vergleicht das Reich mit Polen, das um das Jahr 1000 zwar ambulant regiert wurde, aber Ansätze einer residenten Herrschaft aufwies. Anhand sakraler Akte wie Krönungen oder Herrscherbestattungen wird der Einfluss sakralen Handelns auf die unterschiedlichen Ausprägungen von Räumlichkeit untersucht. Dabei zeigt sich: Ambulant oder resident zu regieren war letztlich auch eine Strategie der Legitimation. Die gezielte Negierung eines Hauptortes bot die Möglichkeit, Sakralität wiederholt zu evozieren. Denn wo der Herrscher Einzug hielt, wurde das Zusammenspiel zwischen sakraler Handlung und Räumlichkeit immer wieder neu ausgefochten.
Das Bistum Chur blieb nach der Abtrennung der vorarlbergischen und tirolischen Anteile 1816 zunächst auf den neu geschaffenen Kanton Graubünden (ohne das Puschlav), Teile des Kantons St. Gallen und das Gebiet des seit 1719 bestehenden Fürstentums Liechtenstein beschränkt. 1819 kamen umfangreiche Gebiete der «Schweizer Quart» des 1821/27 untergegangenen Bistums Konstanz zum Sprengel Chur, welche der Bischof zum Teil bis heute lediglich als Administrator verwaltet. Letzte Zirkumskriptionsänderungen an den Grenzen des im 19. Jahrhundert neu gestalteten Bistums Chur nahm die römische Kurie 1997 mit der Abtrennung und Erhebung Liechtensteins zu einem Erzbistum vor. Das Bistum Chur umfasst heute ein Territorium von 12'272 Quadratkilometern mit drei Bistumsregionen (Graubünden, Urschweiz, Zürich-Glarus) und ist wie die anderen fünf Schweizer Diözesen direkt dem Heiligen Stuhl unterstellt. Als Fortsetzung seines ersten Bandes zeichnet der Churer Diözesanarchivar Dr. Albert Fischer nicht nur die Entwicklungslinien seit Beginn des 19. Jahrhunderts nach, sondern bietet der Leserschaft ein bis in die Gegenwart führendes reichhaltiges Bild des kirchlich-religiösen, kulturellen und institutionellen Lebens im über 1560 Jahre alten Bistum Chur.