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Uvk Was ist Vermögen?
Vermögen schafft Möglichkeiten. Menschen, die über finanzielle Ressouren verfügen, haben mehr Freiheiten, ihr Leben zu gestalten oder in die Wirtschaft einzugreifen. Daher spielt Vermögensaufbau in jedem Leben, aber auch in jeder Wirtschaftsordnung eine wichtige Rolle. In diesem Buch werden knapp und klar alle Aspekte des Vermögens behandelt - individuell und gesellschaftlich, betriebs- und volkswirtschaftlich, ökonomisch und psychologisch. Auch ethische Fragen werden berücksichtigt. Wie entsteht Vermögen, wie wird es erhalten und warum müssen wir aufpassen, dass es nicht zu ungleich verteilt ist?
Die Kosten- und Leistungsrechnung ist ein Teilsystem des internen Rechnungswesens. Es erfasst den bewerteten Einsatzgüterverbrauch für die Erstellung und Verwertung des Leistungsprogramms der Unternehmung und bereitet diese Daten für die Zwecke unternehmungsinterner Informationsempfänger:innen auf. Zu den Zwecken der Kosten- und Leistungsrechnung gehören die Ermittlung von Herstellungskosten für die Bewertung selbst erstellter Anlagen sowie der Bestände fertiger und unfertiger Erzeugnisse in der Bilanz, die Unterstützung von Entscheidungen über das Leistungsprogramm der Unternehmung, die Erfolgskontrolle sowie die Wirtschaftlichkeitskontrolle. espresso-Kurzlehrbücher bereiten ideal auf Studium, Vorlesung und Prüfung vor - die konzentrierte Dosis Wissen für Ihren Studienerfolg. Jeder Band wird von einem passenden eLearning-Kurs begleitet, der den Lernfortschritt kontinuierlich sichtbar macht.
Bis hin zum aktuellen Versuch der USA, im Irak demokratische Verhältnisse westlichen Typs zu etablieren, haben es Europäer und Nordamerikaner immer wieder als ihre Pflicht angesehen, eine Mission zur Zivilisierung der Welt zu erfüllen. "Zivilisierungsmissionen" waren mit fast allen wichtigen Weltordnungsvorstellungen der Neuzeit verbunden, unabhängig davon ob es sich um Liberalismus, Sozialismus, Faschismus, Kolonialismus und Imperialismus handelte. Sie dienten oft als Vorwand, um nationale Interessen jenseits der eigenen Grenze zu verfolgen. Hinter solchem Machtstreben steht die kulturell tief verwurzelte Vorstellung von einer weltgeschichtlichen Sonderrolle des "Westens": Ihm allein sei es gelungen, universell gültige Werte und Lebensformen hervorzubringen. Deshalb sei ihm die historische Aufgabe zugefallen, diese weltweit und zum Nutzen aller zu verbreiten. Sechzehn Autorinnen und Autoren aus Deutschland, der Schweiz, Großbritannien, Irland und den USA behandeln in systematisch aufeinander bezogenen Fallstudien den vielgestaltigen Komplex der "Zivilisierungsmission". Die exemplarischen Untersuchungen reichen von der russischen Erschließung Sibiriens im 18. Jahrhundert und dem Imperium Napoleons über die christliche Mission im 19. Jahrhundert oder die Umdeutung der japanischen Identität bis zur "zivilisierend" gemeinten Intervention der USA in Südostasien in den 1960er Jahren.
Auf dem Rennrad trifft sich alles. Vom Praktikanten bis zum Vorstand können wir auf dem Rennrad noch sowas wie Einsamkeit und das »Ganz-bei-uns-selbst-Gefühl« erleben. Der stets selbsterzeugte Speed, mit dem man sich seinen eigenen Grenzen nahe bringt, aber auch das blinde Vertrauen, wenn man im Rudel fährt und sich vollkommen auf ein neues Team verlässt, machen das Rennradfahren so einmalig. Können wir nicht eine Vielzahl der Erfahrungen, die wir auf dem Rennrad erleben, eins zu eins auf Business-Situationen übertragen? Und würden wir nicht konsistentere Entscheidungen für uns und unsere Unternehmen treffen, wenn wir als Führungskraft in jeder Business-Situation das gleiche »Ganz-bei-uns-selbst-Gefühl« wie auf dem Rennrad hätten? Das Buch »Der Rennrad-Flow: Warum Rennradfahrer die erfolgreicheren Manager sind« ist ein Business-Ratgeber gepaart mit einem ergreifenden Rennrad-Spirit, der auf dem langjährigen Erfahrungsaustausch mit internationalen Führungskräften und Rennradenthusiasten beruht. Über die persönliche Erlebnisperspektive der Autorin hinaus beschreiben die Rennradliebhaber Thommy Knaf, Felix Regehr und Michael von Seggern die wertvollsten Learnings aus Guide-, Manager- und Business-Trainer-Perspektive und lassen ihren ganz persönlichen Rennrad-Flow einfließen. Der Führungscoach Herr Dr. med. Jörg-Peter Schröder rundet den Rad(t)geber abschließend mit einer Standortbestimmung zu Ihrem ganz persönlichen Frequenzwechsel ab. Lassen Sie sich inspirieren, sich häufiger gedanklich aufs Rad zu setzen und den Speed für Ihr eigenes Leben in die Hand zu nehmen.
Diese umfassende und praxisorientierte Einführung in die Presse- und Öffentlichkeitsarbeit von gemeinnützigen Organisationen will Vereinen, Stiftungen, Kirchengemeinden und Bürgerinitiativen mehr Gehör in der Öffentlichkeit verschaffen. Neben den VorausSetzungen für gute PR (Wahl der Zielgruppe, Kontaktdatenbank, Online-PR, Informationswege, PR-Maßnahmen) weisen die einzelnen Kapitel auf die Besonderheiten von Nonprofit-PR gegenüber der Öffentlichkeitsarbeit für Unternehmen hin. Rechtliche Aspekte, Hinweise zu Fundraising und Marketing sowie Tipps von Journalisten ergänzen den Ratgeber. Die neue Auflage enthält u. a. aktualisierte Texte zur PR im Web 2.0, zur Konzeption, zum Einsatz von Prominenten und anderen Persönlichkeiten, zur Reaktion auf Krisen und Skandale und zur Zusammenarbeit mit Unternehmen im Rahmen der Corporate Social Responsibility.
Die Formulierung und Umsetzung von Strategien stellen zentrale Funktionen der Unternehmensführung dar. Doch das volle Potenzial des strategischen Managements wird in der betrieblichen Praxis oft nur unzureichend genutzt, da sich Entscheider bei zukunftsweisenden Weichenstellungen teilweise eher auf ihr Bauchgefühl, ihre Branchenkenntnis oder ihren unternehmerischen Instinkt verlassen als auf die Ergebnisse systematischer Analysen. Dieses Buch zeigt grundlegende Methoden auf, die bei der Erfüllung zentraler Aufgaben der strategischen Unternehmensführung unterstützen. Diese bewährten Methoden werden kurz und knapp vorgestellt, ihre Zielsetzungen beschrieben, die Anwendungsmöglichkeiten verdeutlicht und die umsetzungsbezogenen Grenzen aufgezeigt. Die Autoren unterscheiden dabei Analyse-, Planungs-, Umsetzungs-, Kontroll- und Veränderungsmethoden. Das kompakte Taschenbuch richtet sich an Geschäftsführer, Leiter von Geschäftsbereichen sowie an Mitarbeiter von Stabs- und Planungsabteilungen.
Über die Methoden der Lehre und die Lehrstätten der Philosophen der spätklassischen Zeit kursieren abenteuerliche Vorstellungen. Trotz einseitiger Quellenlage lassen sich die Wege von Sokrates in Athen, Platons Reisen nach Syrakus und Aristoteles Aufenthalte in Makedonien aber erstaunlich genau nachvollziehen. Philosophen nutzten für ihre Lehre bestimmte schattige Rundwege, um sich bei gleichmäßiger Bewegung mit einem oder zwei Schülern auf einen dialogos zu konzentrieren. Schon für die Historiker der späten Antike wie Diogenes Laertius war dieses Verhalten zum Rätsel geworden. Das Phänomen lässt sich dennoch erklären und sogar topographisch festlegen. Das Hauptaugenmerk gilt den Schulen der Philosophen. In vielen Fällen war damit der Peripatos gemeint, ein Bau-Typus, den Platon in der Akademie kreiert hatte. Wie er aussah, welche Räumlichkeiten vertreten waren und wie lange solche Lehrstätten Bestand hatten, ist Thema dieses Buches.
Medien prägen unsere Vorstellungen und Interpretationen der Vergangenheit. Während sich die Geschichtswissenschaft im Wesentlichen der Schrift bedient, entwerfen Comic, Theater oder Film »Geschichtsbilder«. Weit davon entfernt, bloße Repräsentationen historiographischen Wissens zu sein, entwickeln sie eine eigene mediale Logik von großer Popularität und Überzeugungskraft. Vertreterinnen und Vertreter aus Wissenschaft und Praxis beschäftigen sich im vorliegenden Band mit den Möglichkeiten, Chancen und Grenzen vormoderne Geschichte in modernen Medien darzustellen.
Medien schaffen Realitäten, die mit den dargestellten Wirklichkeiten in Politik, Wirtschaft und Gesellschaft in einem komplexen Austauschverhältnis stehen. Die 20 Autoren aus Kommunikationswissenschaft, Soziologie, Medienpsychologie, Medienpädagogik und angewandter Medienforschung untersuchen aus unterschiedlichen Perspektiven zentrale Aspekte dieser komplexen Interaktion. Anlass für die Publikation ist der 60. Geburtstag von Heinz Bonfadelli, der seit 1994 Extraordinarius und seit 2000 Ordinarius für Publizistikwissenschaft an der Universität Zürich ist.
Für alle Arten von Innovationen gilt der Grundsatz marktorientierter Unternehmensführung. Das bedeutet, dass die unternehmerischen Aktivitäten an vorhandenen oder potenziellen Kunden und ihren bestehenden oder neu zu schaffenden Bedürfnissen ausgerichtet sind. Damit ist das Management von Innovationen primär eine Marketingaufgabe, die sowohl darin besteht, den Innovationscharakter des Angebots bei Abnehmern zu verankern als auch entsprechende Kaufwünsche und tatsächliches Kaufverhalten auszulösen. Die adäquate Durchführung der damit verbundenen Marketingaufgaben entscheidet maßgeblich über den Innovationserfolg. Das Buch führt in das Innovationsmarketing ein und folgt dabei dem praktischen Ablauf in einem Unternehmen: Situationsanalyse, Marktziele, Marktstrategien und schließlich Marktinstrumente für Innovationen.
Begeben wir uns in die Situation eines Textes: Es schmerzt ihn, wenn ihn der Redakteur kürzt. Es quält ihn, wenn er den Korrekturstift spürt. Doch es macht ihn auch mächtig stolz, wenn er am Tag darauf mit Glanz und Eloquenz in die Zeitung oder ins Internet kommt. Das Buch soll – wir wechseln wieder die Perspektive – allen Textverantwortlichen helfen, diesen Glanz hinzubekommen. Dabei folgt es der Philosophie, dass Redigieren nicht simple Fehlertilgung ist, sondern vielmehr eine Kunst, Texte und Autoren nach vorn zu bringen. Anleitung und Anregung finden der langjährige (Schluss-)Redakteur sowie der journalistische Einsteiger, der Sprachdozent wie der Kommunikationswissenschafts-Student – aber auch Werbetexter, Lektoren und Essayisten. Sie erfahren, durch wie viele Hände ein Artikel mindestens oder im besten Fall gehen sollte. Oder wie stark die beteiligten Korrektoren im gedruckten Artikel sichtbar sein dürfen. Wie lässt sich das Textniveau heben? Wie geht man methodisch vor? Rot- oder Bleistift? Korrekturzeichen aus dem Duden oder individuelle Marker? Launige oder sachliche Rückmeldungen? Und natürlich die zentrale Frage: Welche Passage bleibt, welche wird geändert, welche gestrichen? Das Wort des Verfassers ist dabei mit Respekt zu behandeln und mit feiner Federführung zu optimieren. Denn sonst, das wissen wir seit der ersten Zeile, schreit der Text.
Journalisten und Kamerateams sind allgegenwärtig, der Hunger der Medien nach neuen Storys und Bildern ist unersättlich. Immer mehr Menschen erhalten oftmals sehr kurzfristig eine Anfrage zu einem Fernsehauftritt oder einem Radiointerview. Gefragt sind Führungskräfte von Unternehmen oder Organisationen, Experten und Spezialisten aus Wissenschaft, Technik oder anderen Fachgebieten, aber auch Sportler, Künstler, Politiker und viele mehr. Ein Medienauftritt bedeutet Chance und Risiko zugleich. Chance, weil es dem Unternehmen oder dem Experten die Möglichkeit bietet, bekannt zu werden und damit sein Unternehmen oder seine Person besser zu vermarkten. Risiko, weil auch ein schlechter Auftritt Folgen hat. Dann leidet das Image und im Extremfall sogar das Unternehmen. Das Fachbuch ist ein praktischer Leitfaden für den perfekten Medienauftritt. Es zeigt in kompakter und anschaulicher Weise, wie man sich in den Medien erfolgreich präsentiert - mit allem, was dazu gehört: Auftritt, Kleidung, Ausdruck, Körpersprache, Umgang mit kritischen Fragen, Krisenkommunikation und dem Thema Lampenfieber. »Medientraining« ist unverzichtbar für alle, die den Anruf erhalten: »Hier ist RTL. Können wir Sie morgen als Gast in unserer Sendung begrüßen?« Last but not least ist dieses Buch auch für Journalisten interessant. Denn es vermittelt einen Blick auf die »andere« Seite und will hier Verständnis wecken und erläutern, warum manche Pressestellen vielleicht Vorbehalte gegenüber Medien haben und wie diese abgebaut werden können.
Wie erzählt man eine originelle filmische Geschichte? Worin liegt der Schlüssel zu einem unverwechselbaren, dreidimensionalen Charakter? Nicole Mosleh zeigt, wie Sie sich Zugang zu kreativer Energie und zum eigenen, unbegrenzten Ideenpool verschaffen. Egal ob Sie bislang nur eine vage Idee von einer Geschichte haben oder aber schon länger an einem Filmstoff arbeiten. Während sich die meisten Bücher zum Drehbuchschreiben oft ausschließlich mit dramaturgischen Modellen beschäftigen und sich zwar als Analyseinstrumente eignen, aber nicht als Anleitung fürs Drehbuchschreiben, hilft dieses Buch, die eigenen Figuren und Geschichten im Kopf aufs Papier zu bringen und zum Leben zu erwecken. Um eine Geschichte packend zu erzählen, genügt es nicht, mechanisch einem theoretischen Modell zu folgen. Wahrhaftige Geschichten, die das Publikum berühren, findet man auf diese Weise nicht. Nicole Mosleh richtet sich mit ihrem Buch an alle, die sich in das Abenteuer des Schreibens stürzen möchten. Sie vermittelt konkrete Techniken und zielgerichtete Übungen, die den Leser anschaulich und praxisnah, jenseits von formelhaften Strukturmodellen, in sämtlichen Phasen des Drehbuchschreibens begleiten und ihm dabei helfen, authentische und originelle Geschichten filmisch zu erzählen.
Filme zeigen und erzeugen Emotionen. Sie bringen uns zum Lachen und zum Weinen, wir fühlen und wir leiden mit den Figuren. Zwar gibt es zahllose Ratgeber zum Drehbuchschreiben, doch die zentrale Bedeutung der Emotionen blieb lange unberücksichtigt. Roland Zag Setzt mit seinem Buch neue Maßstäbe. Er zeigt, dass die Reaktionen der Zuschauer von universellen sozialen Bedürfnissen bestimmt werden: dem Wunsch nach ausgleichender Gerechtigkeit, nach Loyalität, nach Austausch. Wie erfolgreich ein Film ist, hängt davon ab, ob der emotionale, zwischenmenschliche Kern der Filmstory auf diese Bedürfnisse eingeht. Entsprechend wichtig ist es, sich in der Stoffentwicklung mit den inneren emotionalen Faktoren eines Drehbuchs zu befassen. Dabei sind nicht nur die Beziehungen zwischen den Figuren der Geschichte von Bedeutung, sondern auch die Beziehung zwischen dem Film und dem Zuschauer selbst: der »Publikumsvertrag«. Roland Zag untersucht dies anhand zahlreicher aktueller Filmbeispiele und gibt konkrete Werkzeuge an die Hand, um aus jedem Stoff ein Maximum an emotionaler Energie herauszuholen. »The human factor« ist seit Erscheinen der Erstauflage ein dramaturgisches Modell, das sich in der Filmbranche etabliert hat und an zahlreichen erfolgreichen Filmen zur Anwendung gekommen ist. »Der Publikumsvertrag« richtet sich an Autoren, Produzenten, Redakteure, Dramaturgen, Regisseure, Förderer und Finanziers.