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Uvk Praxishandbuch Kostenmanagement
Zentrale Ansätze des Kostenmanagements sind u.a. das Kaizen, das Target Costing, die Wertanalyse und das Benchmarking. Bei der Anwendung dieser Ansätze in der betrieblichen Praxis treten u. a. zwei Probleme auf: (1) Mitarbeiter müssen zur aktiven Mitwirkung an der Erarbeitung und Umsetzung von Kostensenkungsmaßnahmen motiviert werden. Zudem muss mit dem Widerstand der Mitarbeiter gegen die Umsetzung von Kostensenkungsmaßnahmen umgegangen werden. (2) Die Senkung der Kosten erfordert immer häufiger die Zusammenarbeit mit Lieferanten und Abnehmern in der Wertschöpfungskette. Die bekannten Ansätze müssen deshalb an die Erfordernisse des unternehmungsübergreifenden Kostenmanagements angepasst werden. In dem Buch werden die Ansätze des Kostenmanagements detailliert erläutert und Lösungen für die Probleme bei der betrieblichen Anwendung diskutiert. Es enthält eine systematische und fundierte Darstellung des Entwicklungsstandes des Kostenmanagements. Weiterhin werden Ansatzpunkte für die Weiterentwicklung des Kostenmanagements aufgezeigt.
Schulden waren in der vormodernen durch Münzknappheit geprägten Lebenswelt genauso allgegenwärtig wie in der modernen Welt der Banken und Kreditkarten. Viele lebten auf Pump, nicht nur die Kaufleute und Bankiers, sondern auch einfache Handwerker, ja zuweilen selbst an sich wenig kreditwürdige Knechte und Tagelöhner. Darauf hatte zu Beginn des 20. Jahrhunderts mit Nachdruck schon der Kölner Wirtschaftshistoriker Bruno Kuske hingewiesen. Kuskes Appell, sich intensiver mit dem vormodernen »Verbraucherkredit« zu befassen, sind bis heute allerdings nur sehr wenige gefolgt. Dass das Wirtschaften mit Schulden zu weiten Teilen ein prekäres Wirtschaften war, dafür steht die Vielzahl der Schuldner, die wegen Zahlungsverzug »gefrönt«, verbannt oder in den Schuldturm gesetzt wurden. Die kulturellen Praktiken mit bald integrativen, bald desintegrativen Tendenzen, die sich in Face-to-Face-Gesellschaften um die Kreditvergabe ausbildeten, sind auf jeden Fall vielfältiger als auf Anhieb zu vermuten. Ihnen gilt die Aufmerksamkeit des vorliegenden Sammelbandes, dessen Beiträge sich auf das späte Mittelalter und die Frühe Neuzeit konzentrieren.
Das Buch gliedert sich in drei Teile: Im ersten Teil geht es zunächst darum, einen Überblick darüber zu geben, was EU-Recht überhaupt ist, welche Arten es gibt und welche Akteure auf europäischer Ebene für die Rechtsetzung und die Rechtsprechung zuständig sind. Im zweiten Teil geht es dann um die zur Schaffung und Aufrechterhaltung eines Binnenmarktes wichtigen "Grundfreiheiten" sowie um die grundsätzliche Sicherung eines freien Wettbewerbs durch die Regelungen des europäischen Wettbewerbsrechts. Im dritten Teil werden die für Start-ups relevanten und durch EU-Recht harmonisierten Rechtsbereiche vorgestellt. Dabei geht es um den Datenschutz, das Preisrecht und - ganz aktuell - um die neue KI-Verordnung der EU. Das Buch richtet sich an Studierende der Betriebswirtschaftslehre sowie an Personen, die ein Start-up gründen wollen oder bereits im Gründungsprozess sind.
Warum ging Barbara Halt, Bäuerin und sechsfache Mutter aus dem Dorf Urbach, nicht in die Kirche? War sie eine gefährliche Täuferin, die als Ketzerin zu verfolgen war, oder nur ein eigensinniges Weib, dem die Predigten des örtlichen Pfarrers nicht zusagten? Am Beispiel des Herzogtums Württemberg im 16. und frühen 17. Jahrhundert geht die Studie den Täuferbildern, der obrigkeitlichen Täuferpolitik sowie den lokalen Formen des Umgangs mit Täufern nach und analysiert die Handlungs- und Legitimationsmuster der als Täufer verdächtigten. Im Fokus steht das Verfahren der Kirchenvisitation, welches Möglichkeiten zu vielfältigen Verhandlungen über die Grenzen des religiös und sozial Erlaubten eröffnete. Mit vorliegender Arbeit wurde die Autorin 2009 an der Universität Göttingen promoviert.
Diese erste deutschsprachige Einführung zu Erving Goffman (1922–1982) unterstreicht dessen zentrale Bedeutung als Theoretiker: Seine Bücher zählen zu den meistgelesenen soziologischen Werken überhaupt. Sie umfassen ein weit ausgreifendes Themenspektrum, das sich von der Selbstdarstellung im Alltag, dem Überleben in totalen Institutionen, der Bewältigung von Stigmata, dem Verhalten auf öffentlichen Plätzen bis hin zur Analyse von Redeweisen als kommunikative Formen erstreckt. Leitmotivisch variieren diese Gegenstände dabei ein durchgängiges Interesse Goffmans: Die Analyse der Formen von Interaktion in sozialen Situationen sowie der Rolle, welche die Handelnden darin spielen. Diese Theorieanlage findet ihren Ausdruck in der Interaktionsordnung und der Rahmenanalyse. Goffmans Arbeiten haben die Soziologie in nachhaltiger Weise angeregt und beeinflusst. Die Potenziale seines Werkes sind trotz seiner außerordentlichen Popularität bislang nicht annähernd erschöpfend genutzt. Erschwert wird die Rezeption vor allem durch die Doppelbödigkeit seiner Schriften selbst. Jürgen Raab eröffnet hier einen Zugang, der den Blick auf die tiefgründigeren Schichten von Goffmans Werk freilegt und damit neue Impulse für die soziologische Forschung und Theorie Setzt. Raabs Buch ist mittlerweile zu einem viel rezipierten Referenzwerk geworden. Die zweite Auflage erweitert den Band um ein Kapitel, das Goffmans methodologische Grundhaltung und seine methodischen Zugangsweisen darlegt.
Marketing und Vertrieb bilden wichtige Funktionen in Unternehmen. Die Anstrengungen in diesen Bereichen wirken sich wesentlich auf die aktuelle und die künftige Ertrags- und Gewinnhöhe aus. Zum erfolgreichen Absatz von Produkten und Leistungen genügt es in der Regel nicht, über bloßes Verkaufsgeschick zu verfügen. Vielmehr sind unter anderem aussagefähige Marktanalysen, bedarfsgerechte Produkt-, Preis- und Vertriebswegeplanungen sowie konsistente Maßnahmenbündel der Verkaufsförderung gefragt. Dieses Buch bietet Ihnen das nötige Grundwissen, um die beschriebenen Aufgaben zu meistern. Sie erhalten - gewissermaßen für die Jackentasche - ein kompaktes Nachschlagewerk, in dem zentrale und für die Praxis relevante Methoden kurz und knapp vorgestellt, ihre Zielsetzungen beschrieben, die Anwendungsmöglichkeiten verdeutlicht und die umsetzungsbezogenen Grenzen aufgezeigt werden.
Agilität ist ein Megatrend im Projektmanagement. Warum ist das so? Nahezu alle großen Tech-Unternehmen nutzen die Vorteile der Agilität. Denn zukünftige Marktentwicklungen und komplexe Projekte sind kaum mehr in Gänze vorhersehbar und planbar. Vielmehr ist es wichtig und nützlich kurzfristig entstandene Risiken zu berücksichtigen und neue Chancen wahrzunehmen. PRINCE2 Agile ist als Weiterentwicklung kein eigenes Framework wie es das klassische PRINCE2. Vielmehr ist es eine Toolbox um bei der Projektarbeit herauszufinden, wie klassische und agile Arbeitsweisen zielorientiert kombiniert werden können. Dieses Buch ist demnach eine Weiterentwicklung PRINCE2-Bandes derselben Autoren. Allerdings werden gerade in den ersten Abschnitten die wesentlichen Inhalte des klassischen Prince2 nochmals aufgegriffen.
Der Sammelband zur internationalen PR-Forschung enthält 15 aktuelle Beiträge, die den Stand der Forschung beschreiben und dessen Potenziale und Grenzen aufzeigen. Im Zuge der Globalisierung ist das Handeln von Organisationen internationaler geworden, die Folgen ihres Handelns und Verhaltens werden zunehmend global spürbar. Dies und der technologische Fortschritt tragen dazu bei, dass nationale Grenzen der Kommunikation immer stärker verwischen. Für die Wissenschaft eröffnet sich hier ein großes Forschungsfeld. Im Fokus des Bandes stehen die international ausgerichtete PR-Arbeit von Organisationen und Staaten, die komparative PR-Forschung, Public Diplomacy und die Meta-Forschung. Weitere Themen sind die internationale Krisenkommunikation, Verantwortungskommunikation, Online-Kommunikation und die Tourismus-PR. Der Band richtet sich an Medien- und Kommunikationswissenschaftler, aber auch PR- und Organisationsforscher aus anderen Disziplinen sowie Studierende und Praktiker, die sich mit internationaler PR beschäftigen.
Onlineumfragen richtig gestalten, anwenden und auswerten Im Studium und in der Forschung aber auch in Unternehmen und nicht zuletzt in der Verwaltung helfen Onlineumfragen dabei, wichtige Erkenntnisse zu gewinnen. Kariem Soliman berücksichtigt in diesem Leitfaden die wichtigsten Aspekte einer Onlineumfrage. Er verrät, was bei der Zielsetzung zu beachten ist, und er hilft bei der Fragenauswahl. Auch auf die Auswertung und die Veröffentlichung der Ergebnisse geht er ein. Zahlreiche Abbildungen, Tabellen und Beispiele helfen beim Verständnis. Das Hauptaugenmerk des Leitfadens liegt auf der Verbindung zwischen Fragebogenitems und der Auswertung mit Excel und der Statistiksoftware R. Kurzum: Der kompakte Leitfaden ist ideal für Studierende, Wissenschaftler: innen und Praktiker:innen, die im Rahmen ihrer Arbeit auf Onlineumfragen setzen.
Die Beiträge des Bandes nähern sich der Bildungsgeschichte aus regionalhistorischer Perspektive: Inwiefern und wie stehen Räume einerseits und Bildungsinhalte, -institutionen und -transfer andererseits in einer sich gegenseitig erhellenden Verbindung? Untersuchungsraum ist vor allem Oberschwaben und der benachbarte Alpenraum (Tirol, Vorarlberg, St. Gallen) von der Frühen Neuzeit bis ins 20. Jahrhundert. Der Bildungsbegriff ist weit gefasst und reicht von der schulischen Ausbildung bis zur Selbstbildung. Ein Schwerpunkt liegt auf der Untersuchung von Institutionen.
In einer Zeit, in der die Boni der Mitarbeiter von Banken schrumpfen, in der Finanzkrise und Bankenkrise nicht aufhören und die Banken immer noch versuchen, mittels Schattenbanken, insbesondere Hedge-Fonds, staatliche Regulierung zu umgehen, ist es geboten, sich über das Instrument Rating bzw. Basel III zu informieren. Die Bepreisung von Kreditrisiken sollte möglichst risikoadäquat erfolgen. Diese These ist weitgehend unumstritten, und der Grundgedanke dabei ist das Verursacherprinzip. Dagegen tritt bei einer bonitätsunabhängigen Kreditkondition das Phänomen der Quersubventionierung auf. Dieses Rating - nach Basel III - zu beschreiben, zu erklären, zu analysieren und den Zins zu kalkulieren ist Ziel des Buches.
Der Anteil der Projektarbeit an der gesamten Arbeit wurde erstmalig für das Jahr 2013 in der gesamten deutschen Wirtschaft gemessen. In einer repräsentativen Stichprobe wurden Unternehmen und öffentliche Organisationen aller Branchen befragt. In der von der GPM Deutsche Gesellschaft für Projektmanagement e. V. beauftragten Studie wurde dabei ein "Projektifizierungsgrad" von 34,7% festgestellt, d.h. über ein Drittel der Arbeit in Deutschland findet in Projekten statt. Nach 10 Jahren ist es Zeit, die Studie zu wiederholen, um zu prüfen, wie sich die teilweise gewaltigen Veränderungen im Wettbewerbsumfeld, der Technologie und politischen Rahmenbedingungen auf die Projektarbeit ausgewirkt haben. Hat die Projektifizierung in der deutschen Wirtschaft seither zu- oder wieder abgenommen? Wie verhält es sich in den einzelnen Branchen? Welche Projektarten sind besonders betroffen? Dabei wurde das etablierte Messkonzept aus der ersten Studie übernommen, um die Vergleichbarkeit zu gewährleisten und insgesamt 720 Unternehmen befragt.
Die zwei ökonomischen Perspektiven im Nu verstehen Ganz egal ob Sie BWL oder VWL studieren, die mikro- und makroökonomische Perspektive der Ökonomie müssen Sie kennen und zugleich verstehen. Dieses Kurzlehrbuch hilft Ihnen dabei. Darin finden Sie das relevante Grundwissen der Mikro- und Makroökonomie - zahlreiche Aha-Erlebnisse sind Ihnen garantiert. Das Buch richtet sich an Studierende der Wirtschaftswissenschaften und -informatik. Es eignet sich zudem für all die Studierenden, die die ökonomische Denkweise verstehen möchten. Die espresso-Kurzlehrbücher bereiten ideal auf Studium, Vorlesung und Prüfung vor - die konzentrierte Dosis Wissen für Ihren Studienerfolg. Jeder Band wird von einem passenden eLearning-Kurs begleitet, der den Lernfortschritt kontinuierlich sichtbar macht.
Schmähende Schriften stellten in der Frühen Neuzeit ein nahezu allgegenwärtiges Instrument des Konfliktaustrags dar. Sie kamen in vielfältigen Formen und unterschiedlichsten Situationen zum Einsatz: In persönlichen Nachbarschaftsstreitigkeiten, als Mittel des Protests und der Obrigkeitskritik oder in territorialpolitischen Großkonfliktlagen. Da die Herabsetzung durch libelli famosi stets publikumsbezogen inszeniert wurde, bietet die Analyse von Schmähschriftenkonflikten nicht nur einen Einblick in vormoderne Streitkulturen, sondern auch einen Zugang zu Strukturen und Dynamiken frühneuzeitlicher Öffentlichkeit. Auf der Grundlage von Kriminalakten erstellte, mikrohistorische Fallstudien zeigen, wie Schmähschriften eingesetzt und verbreitet wurden, welche Effekte sie zeitigten und wie Betroffene sich gegen die oft anonymen, öffentlichkeitswirksamen Angriffe zur Wehr setzten. Die Studie verdeutlicht den Sonderstatus der Schriften im Repertoire der damaligen Mittel eines ehrbezogenen Konfliktaustrags, der bedingt war durch eine neuartige Öffentlichkeitssensibilität am Beginn der Frühen Neuzeit, und verweist auf die Existenz einer öffentlichen Meinung avant la lettre.
Beschreiben Führungskräfte, wie ein Unternehmen funktioniert, so wird häufig von Geschäftsmodellen gesprochen. Und auch in einem Insolvenzfall wird oftmals das (falsche oder veraltete) Geschäftsmodell als Ursache genannt. Doch was ist ein Geschäftsmodell? Welche sind die relevanten Dimensionen für die Beschreibung von Geschäftsmodellen? Das Buch erklärt praxisnah und in kompakter Form, was Geschäftsmodelle kennzeichnet und was ihren Erfolg ausmacht: von den Grundlagen über die Einordung in das Strategische Management bis hin zur Bewertung. Geschäftsmodelle müssen sich sowohl in einem Businessplan als auch in einer Verbesserung der Wettbewerbssituation wiederfinden. Deshalb schauen sich die Autoren die wirksamsten Geschäftsmodelle der (Auto-) Industrie genauer an: Die Massenproduktion (Ford) und Lean Management (Toyota). Das vorliegende Buch ist insbesondere für Unternehmen relevant, die ihr bestehendes Geschäftsmodell überarbeiten oder ein neues Geschäftsmodell entwickeln möchten beziehungsweise müssen. Es richtet sich ebenso an Studierende der Wirtschaftswissenschaften.
"Beschwert und überladen" - Mit diesen Worten beklagten sich oberschwäbische Bauern bei Ihrer Obrigkeit im Frühjahr 1525. Was mit Protestversammlungen und Beschwerdeschriften begann, endete wenige Monate später in blutigen Massakern mit Tausenden von Toten, dem sog. "Bauernkrieg". Wofür starben sie? Starben Sie umsonst? Worum ging es wirklich? Die Masse der Bauern - so die Ausgangsthese - kämpfte schlicht für ein würdevolles Leben. Sie wollten ihre Familien ernähren, sie wollten ihre Angelegenheiten selbst regeln und sie wollten ihr Seelenheil sichern können. Das wollten ihre geistlichen und weltlichen Herren auch. Die Ressourcen hätten für alle gereicht. Die einzelnen Beiträge dieses Tagungsbandes zeigen überzeugend: Da, wo nach einem Ausgleich der Interessen gesucht wurde, musste niemand sterben. Gemordet wurde da, wo eine Seite glaubte, ihre Interessen rücksichtlos durchsetzen zu können.
Werbe-, Produkt-, Image-, Unternehmens-, Schulungs-, Messe-, Event-, Auftragsfilme - der Corporate Film boomt und die visuelle Präsenz von Unternehmen und Organisationen gewinnt weiter an Bedeutung. Peter Benkowitz bietet einen kompakten Leitfaden für die professionelle Planung und Realisierung vom ersten Briefing bis zur Endabnahme. Anhand praxiserprobter Beispiele gibt er Einsteigern einen unverstellten Einblick in die Produktion eines Corporate Films und seinen Arbeitsalltag. Dabei nimmt er kein Blatt vor den Mund, sondern redet Klartext: Er bringt alle wichtigen Key-Facts für die eigene Arbeit auf den Punkt und zeigt, welche Fallstricke es gibt. Wie kommuniziere ich mit dem Kunden? Welches Medium bietet sich für dessen Vorhaben an? Wie sind die Aufgaben innerhalb der Produktion verteilt? Was macht ein gutes Exposee oder Drehbuch aus? Wie kalkuliere ich ein Angebot und auf worauf muss ich bei einem Vertragsabschluss achten? Unbedingte Praxisnähe, hilfreiche Tipps aus über 20 Jahren Berufserfahrung und zahlreiche Übungen zum Sich-selbst-Ausprobieren machen das Buch zu einem unverzichtbaren Workbook für Filmemacher. Die Struktur des Buches findet ihre Ausrichtung an den Workshops des Autors, die er erfolgreich seit 2005 bei der Bavaria, der Münchner Filmwerkstatt oder an freien Filmschulen gibt. Auf einer Serviceseite im Internet bietet der Autor Downloads wie Exceltabellen für die Kalkulation, Filmbeispiele zu den einzelnen Kapiteln und Links zur Vertiefung der Themen an.
Reisen ohne Hindernisse - für alle! Niemand darf wegen seiner Behinderung benachteiligt werden. Dieser Artikel des Grundgesetzes gilt auch im Tourismus. Felix M. Kempf und Thomas Corinth zeigen deswegen die Besonderheiten des barrierefreien Tourismus auf - mithilfe zahlreicher Expert:innen. Sie beleuchten die ökonomische Bedeutung und zeigen, worauf das Destinationsmanagement, die Verkehrsträger und die Hotels achten müssen. Das Handbuch richtet sich an Studierende der Tourismuswissenschaften und an Praktiker:innen im Tourismus.