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Ein Weg durch den Versicherungs-Dschungel: Haftpflichtversicherung, Hausratversicherung, Unfallversicherung, Gebäudeversicherung Berufsunfähigkeitsversicherung 3948663017
Ein Weg durch den Versicherungs-Dschungel: Haftpflichtversicherung, Hausratversicherung, Unfallversicherung, Gebäudeversicherung Berufsunfähigkeitsversicherung
Facultas Zur Zukunft der Versicherung, Fachbücher von Lisa Katharina Promok
"Zur Zukunft der Versicherung" ist ein Fachbuch, das sich mit den Auswirkungen von Künstlicher Intelligenz und modernen Technologien wie ChatGPT auf die Versicherungsbranche beschäftigt. Verfasst von Lisa Katharina Promok, bietet das Buch eine fundierte Analyse der aktuellen Entwicklungen im Bereich Wirtschaft und Recht, insbesondere im Wirtschaftsrecht. Mit einem kartonierten Einband und einer Seitenanzahl von 140 ist es sowohl informativ als auch handlich. Die erste Auflage, die im Jahr 2025 veröffentlicht wird, richtet sich an Fachleute und Interessierte, die ein tieferes Verständnis für die Herausforderungen und Chancen der Digitalisierung in der Versicherungswirtschaft gewinnen möchten. Die Sprache des Buches ist Deutsch, was es für ein breites Publikum zugänglich macht. Dieses Sachbuch ist eine wertvolle Ressource für alle, die sich mit den zukünftigen Trends und der Transformation der Versicherungsbranche auseinandersetzen möchten.
Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH Verkauf von Versicherungen und Finanzdienstleistungen ist (k)eine Magie
Vertriebsmitarbeiter der Finanzdienstleistungsbranche müssen Kunden schwer greifbare Produkte erklären, sich ständig ändernden Rahmenbedingungen anpassen und einem allgemeinen Vertrauensverlust entgegentreten. In keiner Branche ist die Kluft zwischen erfolgreichen und weniger erfolgreichen Verkäufern so groß wie in dieser. Doch wie von den „Erfolgsrezepten“ der umsatzstarken Kollegen profitieren, die ihre „magischen“ Fähigkeiten gewinnbringend einsetzen aber nur selten preisgeben? Ralf-Peter Prack und André Czerwionka lüften in diesem Buch die „Zaubertricks“ der erfolgreichen Finanz-Vertriebler. Sie erläutern, mit welchem Selbstverständnis Verkaufsmagier ihren Kunden gegenübertreten, mit welchen „Zutaten“; „Hilfsmitteln“ und „Zaubersprüchen“ sie Kunden im Verkaufsgespräch zu einer bedarfsorientierten Kaufentscheidung führen und erfolgreich Verträge abschließen. Tipps für zielführendes Cross-Selling zeigen den Weg zur Könnerschaft des „Meistermagiers“ – zum Topverkäufer. In der 2. Auflage wurden die aktuellen Gesetzesänderungen eingearbeitet und um den GDV-Verhaltenskodex sowie die Weiterbildungsinitiative „gut Beraten“ ergänzt. Daneben wurden neu entwickelte Rezepturen – verzaubernde Verkaufsgespräche – aufgenommen.
GRIN Fintechs und Insurtechs. Geschäftsmodelle, Chancen, Risiken und Bedeutung für Versicherungen
Studienarbeit aus dem Jahr 2017 im Fachbereich BWL - Bank, Börse, Versicherung, Note: 1,3, Fachhochschule Oldenburg/Ostfriesland/Wilhelmshaven; Standort Wilhelmshaven, Sprache: Deutsch, Abstract: Was ist eigentlich ein Fintech? Welche Anforderungen werden an ein solches Unternehmen gestellt und welche verschiedenen Ausprägungen gibt es? Ab wann darf man sich mit dieser Bezeichnung brüsten? Wie sollte sich die Regulierung eines solchen Fintechs gestalten? Und letztlich: Stellt die Fintech-Branche ein Risiko für die traditionelle Finanzdienstleistungsbranche dar? All diese Themen werden in Finanzkreisen derzeit stark diskutiert. Diese Ausarbeitung soll diese Fragen in einer verständlichen und (bezogen auf den Umfang) angemessenen Art und Weise beantworten. Dazu wird zunächst den Begriff des Fintechs definiert, aufzeigt, welche Arten von Geschäftsmodellen und welche technischen Hintergründe es für diesen Terminus gibt. Um die Bedeutung dieser Unternehmen für den Versicherungsmarkt aufzuzeigen, wird ein kurzes Interview mit einem Regionaldirektor eines großen deutschen Versicherungskonzerns präsentiert und analysiert. Des Weiteren wird ihr Stellenwert anhand diverser Statistiken verdeutlicht und in diesem Zusammenhang aufgezeigt, inwiefern sie eine ernsthafte Konkurrenz für die gestandenen Versicherungskonzerne darstellen können oder nicht. Letztlich wird man zu einer Antwort auf die oben gestellten Fragen gelangen und erläutern, welche Zukunftsaussichten man für den Fintech- Markt sieht und eine kurze Prognose über dessen Entwicklung abgeben.
Springer Berlin Verhandlungen der Deutschen Gesellschaft für Unfallheilkunde, Versicherungs- und Versorgungsmedizin
Köln: Eröffnungsansprache des Vorsitzenden.- Bochum: Erste ärztliche Hilfe am Unfallort beim Betriebsunfall.- Heidelberg: Erste chirurgische Hilfe am Unfallort bei Verkehrs- unfällen. Mit 4 Abb.- Hamburg: Grenzen der ersten ärztlichen Hilfe am Unfallort. Kritisches zum Problem: Der Arzt am Unfallort.- Aussprache:.- Bochum: Strittige Fragen der aktiven Immunisierung gegen Tetanus.- Köln: Hauterkrankungen als Schädigungsfolge.- Düsseldorf: Heutiger Stand der Behandlung schwerer Verbren-nungen. Mit 4 Abb.- Aussprache:.- Wien: Behandlung und Behandlungsergebnisse von offenen Knie-gelenksverletzungen. Mit 2 Abb.- Potsdam: Erfahrungen mit der fächerförmigen Drahtosteo-synthese bei Oberarmkopf brüchen.- Dortmund: Die Verwendung von Knochen bei der Osteo-synthese. Mit 7 Abb.- Mannheim: Zum Hautproblem in der Handchirurgie.- Mannheim: Die geschlossenen Bandverletzungen des Daumen-grundgelenks.- Mannheim: Fingerauswechslung nach Hilgenfeldt.- Aussprache:.- Kopenhagen: Primitive Übungstherapie.- Gelsenkirchen: Plattenförmige Lungenatelektasen nach Brustkorb-Verletzungen. Mit 4 Abb.- Gießen: Die Knochenkonservierung in Palavit.- Bochum: Die versicherungsrechtliche Beurteilung der Silikose und Silikotuberkulose vom pathologisch-anatomischen Standpunkt. Mit 4 Abb.- Bochum: Die versicherungsrechtliche Beurteilung der Silikose und Silikotuberkulose - ohne Emphysem und Bronchitis - vom klinischen Standpunkt.- Köln: Zur funktionellen Beurteilung von Atmung und Kreislauf bei Silikose.- Essen: Die versicherungsrechtliche Beurteilung der Silikose und Silikotuberkulose, einschließlich Emphysem und Bronchitis, vom klinischen Standpunkt. Mit 6 Abb.- Köln: Beitrag zum Gasstoffwechsel bei der Silikose. Mit 4 Abb..- Köln: Spezielle Fragen der Ventilation bei Silikose. Mit 7Abb..- Bochum: Ventilation, Kohlensäurespannung und pH bei Silikose. Mit 2 Abb.- Aussprache:.- Bardenberg: Das Operationsrisiko beim Silikosekranken.- Gelsenkirchen: Eine Staublungenerkrankung durch Ein-atmen von Hartmetallstäuben. Mit 3 Abb.- Bochum: Statistische Auswertung von 1650 Klageakten bei Staublungenerkrankungen. Mit 2 Abb.- Aussprache:.- Köln: Wandlungen des Commotionsbegriffes seit REICHARDT.- Wien: Weitere Erfahrungen bei der Erkennung, Behandlung und Begutachtung von 975 Gehirnerschütterungen.- Aussprache:.- Linz: Behandlung schwerer Kopfverletzungen. Mit 4 Abb.- Linz: Operative Behandlung der traumatischen nasalen Liquorrhoe.- Kiel: Zum zeitlichen Ablauf des traumatischen Hirnoedems in Serien-Encephalogrammen. Mit 3 Abb.- Graz: Die Verhütung des Auftretens von Hirnödem nach schweren gedeckten Schädel-Hirntraumen. Mit 2 Abb.- Tübingen: Die unfallmedizinische Bedeu-tung der basilaren Impression.- Köln: Der Atlasberstungsbruch nach Jefferson. Mit 2 Abb..- Göttingen: Beitrag zur Frage der Meningeomentstehung durch Trauma.- Aussprache:.- Köln: Zur Übungsbehandlung und Wieder-eingliederung Schädelverletzter.- Münster: Behandlung, Prognose und Begutachtung hirn-geschädigter Kinder und Jugendlicher.- Aussprache:.- Düsseldorf: Die Eignung des Diabetikers zum Führen von Kraftfahrzeugen.- Köln: Die Eignung zum Führen von Kraftfahrzeugen bei Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Mit 2 Abb.- Stuttgart: Die Eignung zum Führen von Kraftfahrzeugen bei traumatischen Hirnschädigungen.- Essen: Anforderungen an das Sehorgan der Kraftfahrer.- Karlsruhe: Ärztliche Schweige- oder Offenbarungspflicht bei kranken Kraftfahrern.- Aussprache:.- Bonn: Sozialmedizinische Begriffe und ihre Auswirkungen auf die Begutachtung in den verschiedenen Zweigen der Versicherung undVersorgung.- Aussprache:.- Köln: Die konservative Vorbehandlung Querschnittsgelähmter zur Übungsbehandlung. Mit 4 Abb.- Köln: Die operative Vorbehandlung Querschnittsgelähmter für die Übungsbehandlung. Mit 7 Abb.- Tobelbad: Behandlungsergebnisse bei 250 Querschnittsgelähmten.- Göttingen: Spätschicksale von Rückenmarksverletzten des letzten Weltkrieges.- Duisburg: Gedanken zum Querschnitts
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AV Akademikerverlag Gesetzliche Sozialversicherung vs. privaten Versicherung A1043085158
Dieses Buch zeigt einen Vergleich zwischen der gesetzlichen Sozialversicherung in Österreich und einer privaten Versicherungsgesellschaft auf. Im Zuge des Bakkelauratsstudiums Sozialer Arbeit im Wahlpflichtfach ¿Sozialmanagement¿ und in der Lehrveranstaltung Sozialpolitik kam der Gedanke, eine gesetzliche Sozialversicherung mit meinem früheren Arbeitgeber, der Wüstenrot Versicherungs-AG und der Sozialen Arbeit zu vergleichen. Diese Arbeit enthält Informationen über die Unterschiede der Pflichtversicherung, Versicherungspflicht und Privatversicherung. Ein weiterer Teil widmet sich der Allgemeinen Sozialversicherung und dem Überblick der Kärntner Gebietskrankenkasse. Dem gegenüber steht Allgemeines über Aktiengesellschaften und die Informationen über eine private Versicherungsgesellschaft. Abschließend werden in einer vergleichenden Beschreibung die Zielgruppen, sowie die Leistungen der gesetzlichen Sozialversicherung, der privaten Versicherungsgesellschaft und der Sozialen Arbeit gegenübergestellt. Des weiteren gibt es eine Übersicht über die Unterschiede und ein Fazit.
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De Gruyter Gottfried Wilhelm Leibniz. Hauptschriften zur Versicherungs- und Finanzmathematik
Als der sächsische Universalgelehrte Gottfried Wilhelm Leibniz im 17. Jahrhundert dem deutschen Kaiser in Wien und dem Herzog von Hannover den hohen Wert statistischer Erhebungen für eine moderne Staatsführung und Verwaltung nahe zu bringen versuchte, gab es noch kein Amt für Statistik und keine Datenerhebungen. "Politische Arithmetik" nannte man diesen damals aufkommenden Zweig der angewandten Mathematik. Leibniz’ Anliegen war es, gesunde Staatsfinanzen und Wohlstand für das gesamte Volk durch Förderung von Handel, Land- und Forstwirtschaft, Gewerbe und Handwerk herbeizuführen – ein hochaktuelles Anliegen. Leibniz hatte für seine juristisch-mathematischen Berechnungen so gut wie keine Vorbilder. Statistisches Material zu Absterbeordnungen, Lebensdauer und dergleichen gab es nur in ersten Ansätzen. Daher musste er mit vereinfachenden mathematischen Modellen arbeiten, um das Risiko der Dauer von Rentenzahlungen berechenbar zu machen. Dennoch schuf er, wie so oft, Bahnbrechendes auch auf diesem Gebiet. Seine 50 wichtigsten Studien auf dem Gebiet der Versicherungs- und Finanzmathematik sowie zur Investitionstheorie werden in diesem Band zum ersten Mal (in lateinischer bzw. französischer Originalsprache und deutscher Übersetzung im Paralleldruck) veröffentlicht und mit Kommentaren von Eberhard Knobloch, Ivo Schneider, Edgar Neuburger, Walter Karten und Klaus Luig begleitet.
Betriebswirtschaftlicher Verlag Gabler Versicherung als Bestandteil der Risikopolitik privater Haushalte
1. 1 Problemstellung und Vorgehensweise Seit jeher sind Menschen, Tiere und Sachen einer Vielzahl von Gefahren, z. B. Erdbeben, Feuersbrünsten, Stürmen, Überschwemmungen, Vulkan ausbrüchen und Seuchen, ausgesetzt. Gegen den Eintritt vieler aus diesen Gefahren resultierenden Schaden ereignisse konnte man sich in früheren Zeiten nicht oder nur unzurei chend schützen, und auch heutzutage ist dies trotz vielfacher Sicher heitsvorkehrungen, Einsatz modernster Technik und Auswertung neue ster Forschungsergebnisse der unterschiedlichsten wissenschaftlichen Dis ziplinen häufig nicht in ausreichendem Umfang möglich. Neben den oben genannten Gefahren, die ganz überwiegend dem Bereich der Naturgefahren zuzuordnen sind, wurden vor allem mit der Erfindung der Dampfmaschine und der danach beginnenden Industrialisierung der Wirtschaft, durch die Entwicklung moderner Verkehrs- bzw. Trans portmittel und durch die damit bedingte Ausweitung des Handels, durch technische Neuerungen sowie durch die Entstehung komplexer Volks wirtschaften zahllose neue Gefahrenpotentiale von den Menschen 'künst lich' geschaffen. Menschen, Tiere und Sachen sind Gefahren ausgesetzt, gleichgültig, ob sich die Gefahren im Fall ihrer Realisierung in wirtschaftlicher Hinsicht auswirken oder nicht. Die Gefahren bedrohen die Menschen und gefähr den stets die Erreichung der von ihnen angestrebten Ziele. Die Ungewiß heit über zukünftig eintretende Ereignisse und damit über den Grad der Zielerreichung allen Tuns ist also ein Grundproblem der menschlichen Existenz.
Betriebswirtschaftlicher Verlag Gabler Kapitalanlageplanung mit Hilfe der Finanzierungstheorie bei Versicherungen und Bausparkassen
"Die Ergebnisse der ... Forschung wurden am 10. und 11. Dezember 1982 innerhalb der zweiten Tagung 'Geld, Banken und Versicherungen' der Universit'at Karlsruhe pr'asentiert"--p. 3.
Referenz-Verlag Psychiatrische und psychosomatische Begutachtung für Gerichte, Sozial- und private Versicherungen
Seelischen Störungen kommt in unserer Zeit im Rahmen der ärztlichen und psychologischen Behandlung eine immer größere Bedeutung zu und immer mehr Menschen machen psychische Probleme als Ursache einer Leistungsbeeinträchtigung geltend. Der vorliegende Leitfaden soll dem Anfänger in der psychiatrischen Begutachtung als Anleitung dienen, dem Erfahrenen ein kurzfristiges Nachschlagen einzelner Fakten ermöglichen, dem Auftraggeber von Gutachten die Beurteilung von vorliegenden Expertisen erleichtern und dem Gutachter anderer Fachgebiete die Möglichkeit einer integrierenden Beurteilung vorliegender komplexer Krankheitsbilder geben. Nach der ausführlichen Darstellung der rechtlichen Grundlagen und des „Handwerkzeugs“ der Begutachtung werden die einzelnen seelischen Störungen systematisch, jeweils mit Empfehlungen für die Begutachtung dargestellt, ergänzend auch ADHS als relativ neues Begutachtungsproblem und die Beurteilung von Migranten als global alle Fachgebiete betreffende Aufgabe. Dem Nicht-Psychiater und Juristen soll damit die medizinische Basis der zu beurteilenden Krankheitsbilder vermittelt werden. Die ausführliche Darstellung der körperlichen Untersuchung soll dem Psychiater die Bedeutung der somatischen Faktoren aufzeigen und die Überprüfung der Authentizität der von den Probanden geklagten körperlichen Beschwerden erleichtern. Die Darstellung der rechtlichen Grundlagen und damit der Basis der an ihn gerichteten Fragestellungen hat für den Mediziner besondere Relevanz. Das Buch soll daher zum gegenseitigen Verständnis zwischen Ärzten und Juristen in Fragen des Sozial- und Versicherungsrechts beitragen.