Tredition D&O – Versicherung und Managerhaftung, Ratgeber
Auf eine D&O-Versicherung möchte heute kein Manager mehr verzichten. Sie ist seine Rettungsweste und soll ihn vor den Folgen persönlicher Haftung schützen. Leider ist diese Weste aber oft nicht passgenau geschneidert und selbst dann schützt sie ihn nicht umfassend. Dieses Handbuch erläutert die D&O-Versicherung und die Haftungsrisiken der Manager. Es enthält zahlreiche Beispiele, Tipps und Gestaltungsempfehlungen. In der Praxis herrscht bei einem (drohenden) Haftungsfall häufig eine grosse Unsicherheit, ob der geltend gemachte Anspruch zu einer Haftung führt und ob er im Streitfall versichert ist. Dieses Handbuch unterstützt die Praxis bei der Einschätzung, kann indes die individuelle Beratung und Bewertung im Einzelfall nicht ersetzen. Zielgruppe dieses Werks sind Geschäftsführer, Vorstände, Aufsichtsräte sowie ihre Gesellschaften. Das Buch richtet sich aber auch an externe Berater der Manager bzw. ihrer Gesellschaften, also z.B. an Rechtsanwälte und Steuerberater. Auch für Versicherungsvermittler und Mitarbeiter von Versicherungsunternehmen soll dieser Ratgeber als Beratungs- und Entscheidungsgrundlage dienen. Der Autor ist Rechtsanwalt in Berlin. Er verfügt als Fachanwalt für Handels- und Gesellschaftsrecht sowie Versicherungsrecht über eine jahrelange praktische Erfahrung im Umgang mit Schadens- und Haftungsfällen.
Facultas Die grenzüberschreitende Versicherung A1078471517
Die fortschreitende Globalisierung macht auch vor dem Versicherungsrecht nicht halt, die Auswirkungen sind deutlich zu erkennen und führen zu einer kontinuierlichen Transformation der Versicherungslandschaft. Da jedes Land eigene rechtliche Rahmenbedingungen hat und das Ziel besteht, für die Kunden einen einheitlichen, lückenlosen Schutz zu gewährleisten, ist die internationale Versicherung ein komplexes Thema. Wissenschaft und Praxis stehen deswegen immer wieder vor Herausforderungen. Vor diesem Hintergrund ist die Auseinandersetzung mit grenzüberschreitenden Versicherungsfragen unausweichlich und gewinnt zunehmend an Bedeutung. Dieses Werk beinhaltet Beiträge zu aktuellen Entwicklungen im europäischen Zuständigkeitsrecht für Versicherungssachen sowie zu regulatorischen und aufsichtsrechtlichen Fragestellungen. Ergänzend werden praxisrelevante Fallbeispiele analysiert. Neben der Darstellung konkreter Schadensfälle wird das Design sowie das Handling internationaler Versicherungsprogramme systematisch erläutert.
Verlag Österreich Die Kfz-Versicherung A1063987275
Alles zum Versicherungsfall „Verkehrsunfall“ Inhalt Dieses Buch bietet einen systematischen und zugleich praxisorientierten Überblick über das Kfz-Versicherungsrecht . Die Sparten Kfz-Haftpflicht (als Vermögensversicherung) und Kfz-Kasko (als Sachversicherung) werden dabei getrennt behandelt. Ein eigenes Kapitel befasst sich ausführlich mit dem Internationalen Verkehrsunfall und den sich daraus ergebenden Besonderheiten. Hintergrund In den meisten Industriestaaten ist der Abschluss einer Haftpflichtversicherung für Kraftfahrzeuge gesetzlich vorgeschrieben. Hauptgrund der Versicherungspflicht ist einerseits der Schutz der Verkehrsopfer, die bei Schädigungen im Straßenverkehr nicht entschädigungslos bleiben sollen, andererseits aber auch der Schutz der motorisierten Verkehrsteilnehmer*innen, deren wirtschaftliche Existenz nicht selten gefährdet ist, wenn sie für die Folgen eines Verkehrsunfalls einstehen müssen. Neu in der 2. Auflage Die 2. Auflage berücksichtigt die Weiterentwicklungen in der Judikatur, vor allem in den Bereichen Kaskoversicherung und EKHG-Haftung sowie viele neue, rechtliche Fragestellungen zum Thema „autonomes Fahren“ , das aufgrund des technischen Fortschritts stetig an Bedeutung gewinnt.
Während der 2009 kulminierenden Finanzmarktkrise wurde kaum ein Thema so kontrovers diskutiert wie die zum Teil horrenden Bonifikationen in der Finanzbranche. Der Gesetzgeber machte die Boni als eine der Hauptursachen der Krise aus. Die 64b, 81b Abs. 1a VAG und die Versicherungs-Vergütungsverordnung (VersVergV) sind die Reaktion des Gesetzgebers auf diesen Missstand. Durch bindende Mindest¬anforderungen an die Vergütungssysteme von Versicherungsunternehmen sollen künftige Krisen verhindert werden. Mit diesem Buch leistet der Autor einen Beitrag zum wissenschaftlichen Diskurs und gibt Hilfen für die Praxis. Der Wissenschaft dient die tiefgreifende Auseinandersetzung mit dem schwierigen Thema "Vergütungssysteme". Dabei werden nicht nur arbeitsrechtliche Aspekte berührt, sondern auch die einschlägigen Regelungen des Versicherungsaufsichtsrechts und des Aktienrechts zu Vorstandsdienstvertragen berücksichtigt. Der Praxis dienen Formulierungsbeispiele sowie die griffigen Zusammenfassungen der einzelnen Kapitel, die auch dem eiligen Leser einen guten Zugang zu der Materie eröffnen. Eine Diskussion des umstrittenen 81b Abs. 1a VAG sowie haftungs- und organisatorische Fragen bilden den Schluss der Arbeit.
Springer Berlin Versicherungs-Mathematik A1032485708
Dieser Buchtitel ist Teil des Digitalisierungsprojekts Springer Book Archives mit Publikationen, die seit den Anfängen des Verlags von 1842 erschienen sind. Der Verlag stellt mit diesem Archiv Quellen für die historische wie auch die disziplingeschichtliche Forschung zur Verfügung, die jeweils im historischen Kontext betrachtet werden müssen. Dieser Titel erschien in der Zeit vor 1945 und wird daher in seiner zeittypischen politisch-ideologischen Ausrichtung vom Verlag nicht beworben.
De Gruyter Die Versicherung der Havariegrosse-Schäden A1058325697
Frontmatter -- INHALTSÜBERSICHT -- Einleitung -- ERSTER HAUPTTEIL. Das Versicherungsverhältnis bis zum Eintritt des Versicherungsfalls -- ZWEITER HAUPTTEIL. Der Versicherungsfall -- DRITTER HAUPTTEIL. Das Versicherungsverhältnis nach dem Eintritt des Versicherungsfalls -- ANHANG -- LITERATURVERZEICHNIS
Die D&O-Versicherung ist ein komplexes Produkt: Das Dreiecksverhältnis aus Versicherer(n), versicherten Personen und Unternehmen – oft in der Doppelrolle als Versicherungsnehmer und Geschädigtem zugleich – sorgt für zahlreiche haftungs- und versicherungsrechtliche Fragen und Konflikte. Aufgrund nur spärlicher Rechtsprechung zur Managerhaftpflichtversicherung bleibt den Parteien dabei oft nur die interessengerechte Auslegung der Versicherungsbedingungen. Dieser Kommentar gibt einen Überblick über die Vertragsbedingungen der Vermögensschaden-Haftpflichtversicherung von Aufsichtsräten, Vorständen und Geschäftsführern (AVB D&O). Den AVB D&O werden jeweils am Ende des Kapitels marktübliche (Makler-)Versicherungsbedingungen gegenübergestellt. Die Autoren ordnen ein, zeigen noch ungeklärte Probleme mit praktischer Relevanz sowie Lösungsmöglichkeiten auf und geben einen Überblick sowie eine eigene Einschätzung zu aktueller Rechtsprechung und zur Praxis der Schadenregulierung.
Auf eine D&O-Versicherung möchte heute kein Manager mehr verzichten. Sie ist seine Rettungsweste und soll ihn vor den Folgen persönlicher Haftung schützen. Leider ist diese Weste aber oft nicht passgenau geschneidert und selbst dann schützt sie ihn nicht umfassend. Dieses Handbuch erläutert die D&O-Versicherung und die Haftungsrisiken der Manager. Es enthält zahlreiche Beispiele, Tipps und Gestaltungsempfehlungen. In der Praxis herrscht bei einem (drohenden) Haftungsfall häufig eine große Unsicherheit, ob der geltend gemachte Anspruch zu einer Haftung führt und ob er im Streitfall versichert ist. Dieses Handbuch unterstützt die Praxis bei der Einschätzung, kann indes die individuelle Beratung und Bewertung im Einzelfall nicht ersetzen. Zielgruppe dieses Werks sind Geschäftsführer, Vorstände, Aufsichtsräte sowie ihre Gesellschaften. Das Buch richtet sich aber auch an externe Berater der Manager bzw. ihrer Gesellschaften, also z.B. an Rechtsanwälte und Steuerberater. Auch für Versicherungsvermittler und Mitarbeiter von Versicherungsunternehmen soll dieser Ratgeber als Beratungs- und Entscheidungsgrundlage dienen. Der Autor ist Rechtsanwalt in Berlin. Er verfügt als Fachanwalt für Handels- und Gesellschaftsrecht sowie Versicherungsrecht über eine jahrelange praktische Erfahrung im Umgang mit Schadens- und Haftungsfällen.
Tredition Praxiskommentar: D&O-Versicherung und Managerhaftung
Vorstände, Geschäftsführer und Aufsichtsräte legen wegen ihres hohen Haftungsrisikos Wert auf D&O-Versicherungsschutz. In Deutschland üblich ist die gesellschaftsfinanzierte D&O-Versicherung, die das Unternehmen für die Mitglieder ihrer Leitungs- und Aufsichtsorgane abschließt. D&O steht für „Directors and Officers Liability Insurance“. Es handelt sich um die Vermögensschadenhaftpflichtversicherung für aufsichtsführende und geschäftsführende Organe bzw. die Haftpflichtversicherung für Aufsichtsräte, Vorstände und Geschäftsführer, wobei in der Praxis auch häufig leitende Angestellte, also Manager unterhalb der Organebene mitversichert werden. Die Vorstände, Geschäftsführer und Aufsichtsräte erwarten in der Praxis maßgeschneiderten Versicherungsschutz. Tritt ein Haftungsfall ein, zeigt sich indes, dass bei der Frage, ob und in welchem Umfang Versicherungsschutz gewährt wird, zahlreiche Unsicherheiten und Fallstricke bestehen. Zunächst muss geprüft werden, ob Deckung für den geltend gemachten Schadensfall unter der D&O-Police besteht. Dann entscheidet der Versicherer, ob er Rechtsschutz gewährt und die Forderung abwehrt, weil er sie für unbegründet hält oder ob er sie am Ende befriedigt, indem er den Manager freistellt. Die Freistellung der versicherten Person von der Haftungsschuld erfolgt in der Praxis nur selten. Insbesondere eine vollständige Freistellung stellt die Ausnahme dar. Kommt es zu einer Schadenszahlung des Versicherers, dann häufig indem ein Vergleich geschlossen wird. Insbesondere der Ausschluss der wissentlichen Pflichtverletzung hat in der Praxis eine große Bedeutung. Er führt häufig zur Versagung der Deckung. Der Kommentar unterstützt die Parteien, die beteiligten Anwälte, Berater, Mitarbeiter der Versicherer und Vermittler und schließlich die Gerichte bei der Beurteilung der jeweiligen Deckungs- und Haftungsfragen. Hierbei wird die Praxistauglichkeit durch zahlreiche Beispielsfälle sichergestellt.
C.H. Beck Versicherungs- und Finanzanlagenvermittlungsrecht
Zum Werk Das Werk enthält die Kommentierungen der relevanten Rechtsvorschriften für die Berufsgruppen der Versicherungsvermittler und -berater, der Finanzanlagenvermittler und der Honorar-Finanzanlagenberater. Kommentiert sind somit zum einen die 34 d ff. GewO und die jeweiligen Durchführungsverordnungen. Hier sind die gewerberechtlichen Erlaubnistatbestände und Pflichten, insbesondere die Voraussetzungen für die Tätigkeitserlaubnis sowie Fragen der Sachkundeprüfung, der Berufshaftpflichtversicherung und der zulässigen Zahlungssicherungsinstrumente geregelt. Kommentiert sind zudem die Übergangsregelungen in 157 GewO (u.a. "Alte-Hasen-Regelung" für die Finanzanlagenvermittler) und die Vorschrift des 11a GewO über das Vermittlerregister. Zum anderen sind die für die Versicherungsvermittlung und -beratung relevanten zivilrechtlichen Verpflichtungen der 59-68 VVG erläutert. Diese Vorschriften regeln Umfang und Inhalt der Beratungs-, Dokumentations- und Informationspflichten einschließlich der sich bei Pflichtverletzungen ergebenden Verpflichtung zum Schadensersatz. Vorteile auf einen BlickDarstellung der gewerberechtliche Anforderungen und der zivilrechtlichen Pflichten in einem Bandberufsgruppenspezifische Darstellungbereits berücksichtigt: das Gesetz zur Umsetzung der EU-Vertriebsrichtlinie IDD, das am 23.02.2018 in Kraft getreten ist Zielgruppe Für Versicherungsvermittler, Versicherungsberater, Finanzanlagenvermittler, Honorar-Finanzanlagenberater, Gewerbe- und Ordnungsämter, Industrie- und Handelskammern, Rechtsanwälte, Gewerbe- und Versicherungsrechtler.