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Springer Berlin Versicherungs-Mathematik
Dieser Buchtitel ist Teil des Digitalisierungsprojekts Springer Book Archives mit Publikationen, die seit den Anfängen des Verlags von 1842 erschienen sind. Der Verlag stellt mit diesem Archiv Quellen für die historische wie auch die disziplingeschichtliche Forschung zur Verfügung, die jeweils im historischen Kontext betrachtet werden müssen. Dieser Titel erschien in der Zeit vor 1945 und wird daher in seiner zeittypischen politisch-ideologischen Ausrichtung vom Verlag nicht beworben.
Versicherungen verstehen, Verträge optimieren und Kosten sparen Versicherungen gehören zu den Dingen, die wir alle brauchen. Dennoch schieben viele das Thema vor sich her, weil Vertragsbedingungen kompliziert erscheinen. Gleichzeitig geht es um wichtige Risiken wie Krankheit, Unfall, Sturm, Hagel oder Wasserschaden. Genau hier setzt dieses praktische Versicherungs-Set der Stiftung Warentest an. Der Ratgeber zeigt verständlich, welche Versicherungen wirklich sinnvoll und welche Policen oft überflüssig sind. Sie lernen, wie Sie bestehenden Schutz analysieren, Tarife vergleichen und gezielt wechseln können. Dabei erhalten Sie hilfreiche Tipps zu wichtigen Absicherungen wie Haftpflichtversicherung, Hausratversicherung, Rechtsschutzversicherung, Krankenversicherung oder Berufsunfähigkeitsversicherung. Auch Themen wie Lebensversicherung, Rentenversicherung, Pflegeversicherung und Unfallversicherung werden im Handbuch praxisnah erklärt. Zusätzlich behandelt das Buch Policen wie Kfz-Versicherung, Autoversicherung, Motorradversicherung, E-Bike- und Fahrradversicherung, Tierkrankenversicherung oder Hundehaftpflichtversicherung. Sie erfahren außerdem, wann sich eine Zahnzusatzversicherung, Auslandskrankenversicherung oder Reiserücktrittsversicherung lohnt und wie sich Leistungen und Kosten sinnvoll vergleichen lassen. Mit Checklisten, Vertrags-Check und Musterschreiben für Kündigung oder Wechsel prüfen Sie Ihre Versicherungen, finden günstige Tarife und schließen Versorgungslücken. - Schritt-für-Schritt Anleitung zur Bedarfsanalyse und zum Versicherungsvergleich - Wichtige Policen erklärt: Haftpflicht, Hausrat, Rechtsschutz, BU, Krankenversicherung - Tipps zum Wechseln, Kündigen und Optimieren bestehender Verträge - Checklisten und Musterschreiben für Versicherungsverträge - Orientierung durch Testsieger der Stiftung Warentest
In Deutschland und weltweit wird das Problem intensiv diskutiert, ob Versicherungsnehmer von Versicherungen gezwungen werden können, sich bei Abschluß eines privaten Kranken- oder Lebensversicherungsvertrags einem Gentest zu unterziehen. Das Buch gibt einen internationalen Überblick über die rechtlichen Regelungen der Nutzung von Gentests im Versicherungsbereich. Der Schwerpunkt liegt auf den Ländern Österreich, Schweiz, Großbritannien, Frankreich, Niederlande und USA. Neben weiteren Länderanalysen wird die Behandlung des Themas durch internationale Gremien dargestellt und Schlußfolgerungen sowie Lösungsvorschläge für die deutsche Situation in Form einer eigenen ethischen und rechtlichen Wertung erarbeitet. Interessenten sind vor allem Versicherungsunternehmen und Wissenschaftler. Professor Dr. jur. Jürgen Simon lehrt an der Universität Lüneburg Wirtschafts- und Umweltrecht. Er beschäftigt sich intensiv mit dem Recht der Biotechnologie und auch Versicherungsrecht, ist Gutachter für die EU und hat eine Vielzahl von Gutachten, Monographien und Aufsätzen zum Thema Recht und Ethik der Biotechnologie verfaßt.
Alles zum Versicherungsfall „Verkehrsunfall“ Inhalt Dieses Buch bietet einen systematischen und zugleich praxisorientierten Überblick über das Kfz-Versicherungsrecht . Die Sparten Kfz-Haftpflicht (als Vermögensversicherung) und Kfz-Kasko (als Sachversicherung) werden dabei getrennt behandelt. Ein eigenes Kapitel befasst sich ausführlich mit dem Internationalen Verkehrsunfall und den sich daraus ergebenden Besonderheiten. Hintergrund In den meisten Industriestaaten ist der Abschluss einer Haftpflichtversicherung für Kraftfahrzeuge gesetzlich vorgeschrieben. Hauptgrund der Versicherungspflicht ist einerseits der Schutz der Verkehrsopfer, die bei Schädigungen im Straßenverkehr nicht entschädigungslos bleiben sollen, andererseits aber auch der Schutz der motorisierten Verkehrsteilnehmer*innen, deren wirtschaftliche Existenz nicht selten gefährdet ist, wenn sie für die Folgen eines Verkehrsunfalls einstehen müssen. Neu in der 2. Auflage Die 2. Auflage berücksichtigt die Weiterentwicklungen in der Judikatur, vor allem in den Bereichen Kaskoversicherung und EKHG-Haftung sowie viele neue, rechtliche Fragestellungen zum Thema „autonomes Fahren“ , das aufgrund des technischen Fortschritts stetig an Bedeutung gewinnt.
De Gruyter Die Haftpflicht der Eisenbahnen und die Unfall-Versicherung
Frontmatter -- Vorwort -- Inhalt -- Einleitung -- I. Abschnitt. Theorie und Praxis des Haftpflicht-Gesetzes vom 7. Juni 1871 in Bezug auf die Eisenbahnen -- II. Abschnitt. Die Wirkungen des Haftpflicht-Gesetzes -- III. Abschnitt -- IV. Abschnitt. Reform-Vorschläge -- Anlagen
De Gruyter Luftfahrschaden-Versicherung im Frieden und im Krieg
Frontmatter -- Inhalt -- Erster Teil. Geschichte des Luftfahrwesens und die Haftpflicht-Frage -- Zweiter Teil. Die ersten neuzeitlichen, bis Ende 1913 reichenden Versicherungs-Versuche -- Dritter Teil. Die Luftfahrschaden-Versicherung im Weltkrieg 1914 in Deutschland und Oesterreich-Ungarn -- Vierter Teil. Die Kriegs-Luftfahrschaden-Versicherung in England -- Fünfter Teil. Luftfahrschaden-Statistik
Haufe-Lexware Haftungsrisiken und Versicherung im Verein
Mit welchen Versicherungen sind Mitglieder und Ehrenamtliche in Vereinen abgesichert und welche benötigen sie gar nicht? René Hissler und Annett Moyé informieren über die unterschiedlichsten Versicherungsmöglichkeiten im Verein und zeigen, wo mögliche Fallstricke bei der Absicherung liegen. Sie klären über die gesetzliche Absicherung im Zusammenhang mit dem privaten Versicherungsschutz auf und schulen den Blick hinsichtlich dem Erkennen und Differenzieren der unbedingten, notwendigen oder unnötigen Versicherungspolicen. Vereinsvorstände erhalten somit eine Grundlage zur Versicherungsanalyse ihrer satzungsgemäßen Aktivitäten. Das Buch bietet Sicherheit, erspart Ärger im Versicherungsfall und beseitigt Zweifel. Inkl. Glossar mit den wichtigsten Haftungsfallen. Inhalte: Haftung der Organisationen: Aufgaben, Aufsichtspflichten, Regressansprüche Vor- und Nachteile der unterschiedlichsten Gesellschaftsformen Satzungsvorgaben: Unterschiede der Anforderungen; Vereinsregister, Finanzamt und der Praxis; Grundlage der Absicherung in Bezug auf Haftung und Unfallschutz Vereinsführung, Vorstand, Beiräte, Abteilungen, Entscheidungsträger Ordentliche, aktive, fördernde, kooptierte Mitglieder: Nicht alle sind über den Verein versicherbar Ordnungen: Die Richtlinien im Vereinsalltag sind mit entscheidend für den Umfang des Versicherungsschutzes Vorstand, Entscheidungsträger und Beschäftigte: Sozialversicherung; Berufsgenossenschaft; Krankenversicherung, Pflegeversicherung , Rentenversicherung, Arbeitslosenversicherung Aktivitäten und Reisen: Veranstalter oder Vermittler, Dienstfahrten oder Privatfahrten Gesetze für Vereine und die dazu notwendigen Absicherungen Digitale Extras: Checklisten Formulare Anschreiben Gesetzestexte
Duncker & Humblot Die D&O-Versicherung beim Unternehmenskauf.
In den letzten Jahren hat die Haftung von Gesellschaftsorganen und damit einhergehend die diese Haftungsrisiken abdeckende D&O-Versicherung stetig an Bedeutung gewonnen. Mit zunehmender Verbreitung der D&O-Versicherung steigt auch die Wahrscheinlichkeit, dass an einem Unternehmenskauf oder einer Verschmelzung Manager beteiligt sind, die D&O-Versicherungsschutz genießen. Fabian Osswald befasst sich mit den Auswirkungen einer Unternehmenstransaktion auf den Versicherungsschutz. Er analysiert die Risiko- und Interessenlage für die Versicherer, die versicherten Manager und die beteiligten Unternehmen bei einer Unternehmenstransaktion im Hinblick auf die D&O-Versicherung. Da die Gesetzeslage die Interessen der Versicherer, Manager und Unternehmen nur ungenügend zu einem Ausgleich bringt, liegt ein Hauptaugenmerk der Arbeit auf einer praktikablen Ausgestaltung von Versicherungs-, Unternehmenskaufs-, Verschmelzungs-, Gesellschafts- und Anstellungsverträgen.
Tredition Praxiskommentar: D&O-Versicherung und Managerhaftung
Vorstände, Geschäftsführer und Aufsichtsräte legen wegen ihres hohen Haftungsrisikos Wert auf D&O-Versicherungsschutz. In Deutschland üblich ist die gesellschaftsfinanzierte D&O-Versicherung, die das Unternehmen für die Mitglieder ihrer Leitungs- und Aufsichtsorgane abschließt. D&O steht für „Directors and Officers Liability Insurance“. Es handelt sich um die Vermögensschadenhaftpflichtversicherung für aufsichtsführende und geschäftsführende Organe bzw. die Haftpflichtversicherung für Aufsichtsräte, Vorstände und Geschäftsführer, wobei in der Praxis auch häufig leitende Angestellte, also Manager unterhalb der Organebene mitversichert werden. Die Vorstände, Geschäftsführer und Aufsichtsräte erwarten in der Praxis maßgeschneiderten Versicherungsschutz. Tritt ein Haftungsfall ein, zeigt sich indes, dass bei der Frage, ob und in welchem Umfang Versicherungsschutz gewährt wird, zahlreiche Unsicherheiten und Fallstricke bestehen. Zunächst muss geprüft werden, ob Deckung für den geltend gemachten Schadensfall unter der D&O-Police besteht. Dann entscheidet der Versicherer, ob er Rechtsschutz gewährt und die Forderung abwehrt, weil er sie für unbegründet hält oder ob er sie am Ende befriedigt, indem er den Manager freistellt. Die Freistellung der versicherten Person von der Haftungsschuld erfolgt in der Praxis nur selten. Insbesondere eine vollständige Freistellung stellt die Ausnahme dar. Kommt es zu einer Schadenszahlung des Versicherers, dann häufig indem ein Vergleich geschlossen wird. Insbesondere der Ausschluss der wissentlichen Pflichtverletzung hat in der Praxis eine große Bedeutung. Er führt häufig zur Versagung der Deckung. Der Kommentar unterstützt die Parteien, die beteiligten Anwälte, Berater, Mitarbeiter der Versicherer und Vermittler und schließlich die Gerichte bei der Beurteilung der jeweiligen Deckungs- und Haftungsfragen. Hierbei wird die Praxistauglichkeit durch zahlreiche Beispielsfälle sichergestellt.
Aus Anlass der Emeritierung von o. Univ.-Prof. Dr. Rudolf Reischauer widmen dem Geehrten Kollegen, Schüler, Mitstreiter, Vertreter der Gerichte und des Justizministeriums hochaktuelle und bedeutende Beiräge zum Haftungs- und Versicherungsrecht. Mit Beiträgen von: Markus Achatz, Peter Apathy, Eveline Artmann, Martin Binder, Peter Bydlinski, Silvia Dullinger, Attila Fenyves, Constanze Fischer-Czermak, Michael Gruber, Monika Hinteregger, Christian Holzner, Christian Huber, Peter Jabornegg, Martin Karollus, Georg Kathrein, Ferdinand Kerschner, Andreas Kletecka, Meinhard Lukas, Matthias Neumayr, Reinhard Resch, Andreas Riedler, Hansjörg Sailer, Martin Schauer, Karl Spielbüchler, Hans Stoll, Andreas Vonkilch, Erika Wagner, Rudolf Welser, Brigitta Zöchling-Jud
Auf eine D&O-Versicherung möchte heute kein Manager mehr verzichten. Sie ist seine Rettungsweste und soll ihn vor den Folgen persönlicher Haftung schützen. Leider ist diese Weste aber oft nicht passgenau geschneidert und selbst dann schützt sie ihn nicht umfassend. Dieses Handbuch erläutert die D&O-Versicherung und die Haftungsrisiken der Manager. Es enthält zahlreiche Beispiele, Tipps und Gestaltungsempfehlungen. In der Praxis herrscht bei einem (drohenden) Haftungsfall häufig eine große Unsicherheit, ob der geltend gemachte Anspruch zu einer Haftung führt und ob er im Streitfall versichert ist. Dieses Handbuch unterstützt die Praxis bei der Einschätzung, kann indes die individuelle Beratung und Bewertung im Einzelfall nicht ersetzen. Zielgruppe dieses Werks sind Geschäftsführer, Vorstände, Aufsichtsräte sowie ihre Gesellschaften. Das Buch richtet sich aber auch an externe Berater der Manager bzw. ihrer Gesellschaften, also z.B. an Rechtsanwälte und Steuerberater. Auch für Versicherungsvermittler und Mitarbeiter von Versicherungsunternehmen soll dieser Ratgeber als Beratungs- und Entscheidungsgrundlage dienen. Der Autor ist Rechtsanwalt in Berlin. Er verfügt als Fachanwalt für Handels- und Gesellschaftsrecht sowie Versicherungsrecht über eine jahrelange praktische Erfahrung im Umgang mit Schadens- und Haftungsfällen.
Prüfen Sie Ihr Wissen mit 100 kniffligen Rätselfragen über Versicherungen - für Experten. Zu jeder Frage erhalten Sie detaillierte Lösungserklärungen, die Ihnen nicht nur zeigen, warum eine Antwort richtig ist, sondern auch interessante Hintergrundinformationen vermitteln. Jede der 100 Fragen präsentiert vier Antwortoptionen, die alle plausibel erscheinen. Auch Fortgeschrittene werden herausgefordert – einfaches Grundwissen genügt hier nicht. Ideal für Wissenstests im Team oder zum gemeinsamen Rätseln mit Gleichgesinnten.