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GRIN Rosenheim auf dem Weg in die Moderne. Städteplanerische Konzepte um 1900
Facharbeit (Schule) aus dem Jahr 2023 im Fachbereich Geschichte Deutschlands, Note: 1 bzw. 14.5/15 Punkte, , Veranstaltung: W-Seminar Geschichte, Sprache: Deutsch, Abstract: Neue Häuser, neue Straßen, mehr Menschen: So lässt sich die Entwicklung der Stadt Rosenheim ab der Stadterhebung im Jahr 1864 bis zum Jahr 1914 zusammenfassen. Denn in dieser Zeitspanne, welche im Nachhinein als "Gründerzeit" bezeichnet wird, erlebt Rosenheim einen wirtschaftlichen sowie kulturellen Aufschwung. So verdreifacht sich die Bevölkerung Rosenheims in dem Zeitraum von 50 Jahren von 4.600 im Jahr 1864 auf 17.000 im Jahr 1914. Die Folgen eines solch immensen Bevölkerungswachstums sind vielseitig. Unter anderem zieht ein solcher Zuwachs an Einwohnern auch unweigerlich eine erhöhte Nachfrage nach Wohnraum nach sich. Dieser steigenden Nachfrage und der damit einhergehenden Planungsnotwenigkeit wird die Stadt Rosenheim mit (General)Baulinienplänen gerecht. Jene regeln durch festgelegte Baulinien den Verlauf von Häuserfronten, wodurch außerdem die Entwicklung von Straßenzügen im Stadtgebiet gelenkt wird. Mit ebendiesen Plänen und anderen Arten der Stadtplanung in Rosenheim um 1900 beschäftigt sich diese Seminararbeit und nimmt dabei auch auf die Umsetzung der historischen Konzepte Bezug.
GRIN Rosenheim auf dem Weg in die Moderne. Städteplanerische Konzepte um 1900 A1074897801
Facharbeit (Schule) aus dem Jahr 2023 im Fachbereich Geschichte Deutschlands, Note: 1 bzw. 14.5/15 Punkte, , Veranstaltung: W-Seminar Geschichte, Sprache: Deutsch, Abstract: Neue Häuser, neue Straßen, mehr Menschen: So lässt sich die Entwicklung der Stadt Rosenheim ab der Stadterhebung im Jahr 1864 bis zum Jahr 1914 zusammenfassen. Denn in dieser Zeitspanne, welche im Nachhinein als "Gründerzeit" bezeichnet wird, erlebt Rosenheim einen wirtschaftlichen sowie kulturellen Aufschwung. So verdreifacht sich die Bevölkerung Rosenheims in dem Zeitraum von 50 Jahren von 4.600 im Jahr 1864 auf 17.000 im Jahr 1914. Die Folgen eines solch immensen Bevölkerungswachstums sind vielseitig. Unter anderem zieht ein solcher Zuwachs an Einwohnern auch unweigerlich eine erhöhte Nachfrage nach Wohnraum nach sich. Dieser steigenden Nachfrage und der damit einhergehenden Planungsnotwenigkeit wird die Stadt Rosenheim mit (General)Baulinienplänen gerecht. Jene regeln durch festgelegte Baulinien den Verlauf von Häuserfronten, wodurch außerdem die Entwicklung von Straßenzügen im Stadtgebiet gelenkt wird. Mit ebendiesen Plänen und anderen Arten der Stadtplanung in Rosenheim um 1900 beschäftigt sich diese Seminararbeit und nimmt dabei auch auf die Umsetzung der historischen Konzepte Bezug.
Blätterdach GmbH Preussisch-deutsche Seitengewehre 1807-1945 Band I
In dieser Buchreihe von Rüdiger W. A. Franz findet der interessierte Leser erstmalig in der deutschen Fachliteratur eine immense Fülle an Daten und Fakten. Ebenso über Details und zusätzliches Umfeldwissen über Bajonette und aufpflanzbare Seitengewehre sowie die zugehörigen Gewehrmodelle und ihre Aufpflanzvorrichtungen von 1807 - 1914. Gründlich recherchiert und reichhaltig mit Fotos, Maßtafeln und zeitgenössischen Vorschriften ausgestattet, sind diese Bücher für Sammler, Museen und Waffenhistoriker geradezu ein „Muss“. Sie ermöglichen aber auch dem Anfänger eine problemlose Bestimmung und Zuordnung seiner Waffen und informieren außerdem über Hersteller, Produktionsorte und die mit den Waffen ausgerüsteten Truppenteile. Ein enormes Fachwissen in komprimierter Form, verteilt auf mehrere, in chronologischer Reihenfolge geordneten Bänden.
BoD - Books on Demand Pension Schöller (Großdruck) A1054668676
Carl Laufs, Wilhelm Jacoby: Pension Schöller. Posse in drei Aufzügen Lesefreundlicher Großdruck in 16-pt-Schrift Großformat, 210 x 297 mm Berliner Ausgabe, 2019 Durchgesehener Neusatz bearbeitet und eingerichtet von Theodor Borken Erstdruck: Berlin (Bloch), 1898. Textgrundlage ist die Ausgabe: Carl Laufs: Pension Schöller. Nach einer Idee von W. Jacoby, elfte Auflage, Berlin: Eduard Bloch Theaterverlag, [o.J.]. Umschlaggestaltung von Thomas Schultz-Overhage unter Verwendung des Bildes: Erich Heckel, Aus einem Irrenhaus, 1914. Gesetzt aus der Minion Pro, 16 pt. Henricus Edition Deutsche Klassik UG (haftungsbeschränkt)
De Gruyter Die orientalistische Gelehrtenrepublik am Vorabend des Ersten Weltkrieges A1022768423
Bei diesem Band handelt es sich um eine Edition der Korrespondenz zwischen dem Göttinger Iranisten und Akademiemitglied Friedrich Carl Andreas (1846–1930) und dem bis 1914 in Leuven wirkenden Turkologen, Uralaltaisten und Anglisten Willi Bang(-Kaup) (1869–1934). Dem kommentierten Briefwechsel stellen die Herausgeber eine Reihe von einleitenden Kapiteln voran, in denen sie die Verfasser der Briefe und ihr Wirken charakterisieren sowie in den Kontext der damaligen Verhältnisse der internationalen orientalistischen Gemeinde stellen. Neben den Inhalten des Briefwechsels erläutern sie dieser Stelle auch die Bedeutung von W. Bang(-Kaup) und Göttingen für die komanischen Studien und behandeln die sogenannte „Marquart-Affäre‟.
De Gruyter Die orientalistische Gelehrtenrepublik am Vorabend des Ersten Weltkrieges
Bei diesem Band handelt es sich um eine Edition der Korrespondenz zwischen dem Göttinger Iranisten und Akademiemitglied Friedrich Carl Andreas (1846–1930) und dem bis 1914 in Leuven wirkenden Turkologen, Uralaltaisten und Anglisten Willi Bang(-Kaup) (1869–1934). Dem kommentierten Briefwechsel stellen die Herausgeber eine Reihe von einleitenden Kapiteln voran, in denen sie die Verfasser der Briefe und ihr Wirken charakterisieren sowie in den Kontext der damaligen Verhältnisse der internationalen orientalistischen Gemeinde stellen. Neben den Inhalten des Briefwechsels erläutern sie dieser Stelle auch die Bedeutung von W. Bang(-Kaup) und Göttingen für die komanischen Studien und behandeln die sogenannte „Marquart-Affäre‟.
BoD - Books on Demand Pension Schöller (Großdruck) A1054668673
Carl Laufs, Wilhelm Jacoby: Pension Schöller. Posse in drei Aufzügen Lesefreundlicher Großdruck in 16-pt-Schrift Großformat, 210 x 297 mm Berliner Ausgabe, 2019 Durchgesehener Neusatz bearbeitet und eingerichtet von Theodor Borken Erstdruck: Berlin (Bloch), 1898. Textgrundlage ist die Ausgabe: Carl Laufs: Pension Schöller. Nach einer Idee von W. Jacoby, elfte Auflage, Berlin: Eduard Bloch Theaterverlag, [o.J.]. Umschlaggestaltung von Thomas Schultz-Overhage unter Verwendung des Bildes: Erich Heckel, Aus einem Irrenhaus, 1914. Gesetzt aus der Minion Pro, 16 pt. Henricus Edition Deutsche Klassik UG (haftungsbeschränkt)
Suhrkamp Briefe und Briefwechsel, Fachbücher von Theodor W. Adorno, Thomas Mann, Christoph Gödde, Thomas Sprecher 58316
Band 3: Theodor W. Adorno/Thomas Mann. Briefwechsel 1943-1955 Zusammenfassung: Im Dezember 1945 schrieb Thomas Mann einen berühmten Brief an Theodor W. Adorno über das Prinzip der Montage in seinem Roman Doktor Faustus, verbunden mit der Einladung, gemeinsam darüber nachzudenken, wie das Werk - ich meine Leverkühns Werk - ungefähr ins Werk zu setzen wäre. Die enge Zusammenarbeit an den Spätwerken Adrian Leverkühns - Adorno verfasste detaillierte Entwürfe, die im Anhang des Bandes abgedruckt sind - wurde zur Grundlage dieser Korrespondenz, die in einer sehr ungewöhnlichen Begegnung von Tradition und Moderne entstand und in diesem Spannungsfeld bis zum Tode des Dichters andauerte. Thomas Mann schrieb Adorno über die faszinierende Lektüre der Minima Moralia und kommentierte ausführlich den Versuch über Wagner, ein Buch, das er lesen wollte, wie jemand in der Apokalypse ein Buch isst, das ihm süss wie Honig schmeckt. Autoren: Mann, Thomas; Adorno, Theodor W.; Gödde, Christoph (Hrsg.); Sprecher, Thomas (Hrsg.) Vom Autor: Thomas Mann wurde am 6. Juni 1875 in Lübeck geboren und starb am 12. August 1955 in Zürich. 1893 Übersiedlung nach München. Volontär einer Versicherungsgesellschaft. 1894 Mitarbeiter am Simplizissimus. 1895-97 Italienaufenthalt. Rückkehr nach München. 1905 Heirat mit Katia Pringsheim. 1905-1919 Geburt der Kinder Erika, Klaus, Golo, Monika, Elisabeth und Michael. Bis 1914 Wohnsitze in Oberammergau, Tölz und Davos. 1914-33 in München. 1933 Emigration über Holland, Belgien in die Schweiz, dann in die USA. 1939 Gastprofessor an der Princeton University in New Jersey, dann in Berkeley, Kalifornien. 1939 Literaturnobelpreis. 1944 amerikanische Staatsbürgerschaft. Ab 1945 Reisen nach Deutschland. Ab 1952 Wohnsitz in Kilchberg bei Zürich.
Saxoniabuch.De Bilder aus Oberägypten, der Wüste und dem Roten Meer, Ratgeber von C. B. Klunzinger
Der Autor der vorliegenden Reisebeschreibungen von Oberägypten, der Wüste und dem Roten Meer, Carl Benjamin Klunzinger (18. November 1834 in Güglingen; 21. Juni 1914 in Stuttgart), war ein deutscher Tropenarzt und Zoologe. Er lebte von 1863 bis 1869 und nach dreijährigem Aufenthalt in Europa zur Bearbeitung seiner Sammlungen wieder von 1872 bis 1875 als Arzt meist in Al-Qusair (Koseir) am Roten Meer, dessen Küste er nebst dem Niltal mehrfach bereiste. Nach Deutschland zurückgekehrt, erhielt er die Stellung eines Kustos am Naturalienkabinett zu Stuttgart. Er war von 1884 bis 1900 Professor für Zoologie, Anthropologie und Hygiene am Polytechnikum Stuttgart. Illustriert mit 22 S/W-Abbildungen. Nachdruck der Originalauflage von 1878.
Fachbuchverlag Die Agaven, Fachbücher von Alwin Berger
Der Autor des vorliegenden Buches "Die Agaven", Alwin Berger (1871-1931), war ein deutscher Botaniker, Gärtner und Sukkulentenforscher. Berger war von 1897 bis 1914 Leiter des Botanischen Gartens Hanbury am Capo Mortola nahe der Gemeinde Ventimiglia im italienischen Ligurien. Von 1915 bis 1926 war er Leiter der Staatlichen Gärten Württembergs. Die Agaven (Agave) sind eine Pflanzengattung in der Unterfamilie der Agavengewächse (Agavoideae) innerhalb der Familie der Spargelgewächse (Asparagaceae). Agaven werden manchmal auch als Jahrhundertpflanze bezeichnet, da sie nur einmal blühen und bis zur Ausbildung eines Blütenstands mehrere Jahrzehnte vergehen können. Illustriert mit 79 S/W-Abbildungen und 2 Karten. Nachdruck der Originalauflage von 1915.
Der Spannungswechselrichter PNI L1200W ist ein leistungsstarker und zuverlässiger Spannungswandler, der für die Umwandlung von 12 V Gleichstrom in 230 V Wechselstrom konzipiert ist. Mit einer kontinuierlichen Ausgangsleistung von 1200 W und einer kurzzeitigen Spitzenleistung von bis zu 2400 W eignet sich dieses Gerät ideal für den Einsatz in Fahrzeugen oder bei mobilen Anwendungen. Der Wechselrichter ist mit einem aktiven Kühlsystem ausgestattet, das eine Überhitzung verhindert und eine stabile Leistung gewährleistet. Zudem bietet er einen USB-Anschluss für die gleichzeitige Versorgung von weiteren Geräten. Die modifizierte Sinuswellenform sorgt für eine sichere und effiziente Stromversorgung, während integrierte Schutzfunktionen wie Überlastschutz die Sicherheit während des Betriebs erhöhen. Mit einem kompakten Design und einem Gewicht von 1914 g ist der PNI L1200W einfach zu transportieren und zu installieren. - Aktive Kühlung mit Lüfter für verbesserte Leistung und Sicherheit - USB-Anschluss mit 5 V / 1000 mA für zusätzliche Geräte - Überlastschutz für erhöhte Sicherheit während des Betriebs - Hohe Effizienz von 85 % für optimierte Energieausnutzung - Modifizierte Sinuswellenform für sichere Stromversorgung.
VS Verlag für Sozialwissenschaften Hymnen und Gebete der Religion des Lichts A1029674278
Die hier vorgelegten Hymnen und Gebete der Manichäer Zentralasiens sind Neubearbeitungen jener gnostischen Texte, die von den vier Preußischen "Turfan Expeditionen " zwischen 1902 und 1914 vornehmlich in der Oase T urfan am nörd lichen Rand der Taklamakan-Wüste gefunden und von diversen Wissenschaftlern seit 1904 bearbeitet wurden. Hinzu kommen einige von Sir AUREL STEIN und PAUL PELLIOT in Tun-huang geborgene türkisch-manichäische Texte. Die Preußische Akademie der Wissenschaften zu Berlin machte es sich in den ersten Jahrzehnten dieses Jahrhunderts zur besonderen Aufgabe, die neugefundenen manichäischen Texte, auf deren allgemeine Bedeutung kein geringerer als der Theologe RUDoLF BULTMANN verweisen sollte, zu erschließen. Ist diese Arbeit, die bereits 1904 durch die ersten Publikationen von F. W. K. MÜLLER eingeleitet wurde, vornehmlich in den zwanziger und dreißiger Jahren vorangetrieben worden, wobei Iranisten wie F. C. ANDREAS, W. B. HENNING und W. LENTZ (in Verbindung mit E. W ALDSCHMIDT) und Turkologen wie A. VON LE COQ, W. BANG und A. VON GABAIN maßgeblich be teiligt waren, so war doch angesichts des Fortschritts der Iranistik und Turkologie, zu dem teils diese Wissenschaftler und ihre Schüler selbst beigetragen haben, eine Neubearbeitung der teilweise vor mehr als sechzig Jahren übersetzten Texte not wendig.
Saxoniabuch.de Bilder aus Oberägypten, der Wüste und dem Roten Meer A1035783443
Der Autor der vorliegenden Reisebeschreibungen von Oberägypten, der Wüste und dem Roten Meer Carl Benjamin Klunzinger ( 18. November 1834 in Güglingen; 21. Juni 1914 in Stuttgart) war ein deutscher Tropenarzt und Zoologe. Er lebte 1863-1869 und nach dreijährigem Aufenthalt in Europa zur Bearbeitung seiner Sammlungen wieder 1872-1875 als Arzt meist in Al-Qusair (Koseir) am Roten Meer, dessen Küste er nebst dem Niltal mehrfach bereiste. Nach Deutschland zurückgekehrt, erhielt er die Stellung eines Kustos am Naturalienkabinett zu Stuttgart. Er war von 1884 bis 1900 Professor für Zoologie, Anthropologie und Hygiene am Polytechnikum Stuttgart. (Wiki) Illustriert mit 22 S/W-Abbildungen. Nachdruck der Originalauflage von 1878.
s/w Filmische Biografie der Schriftstellerin und Friedensnobelpreisträgerin Bertha von Suttner, die mit ihrem Roman "Die Waffen nieder" (1899) weltweit für Aufsehen sorgte und weite Kreise für die pazifistische Bewegung gewann. Auf einer Bahnfahrt von Berlin nach Wien im Jahre 1914 erinnert sie sich der einzelnen Stationen ihres Lebens: Zunächst als Erzieherin tätig, betrieb sie Musik- und Sprachstudien, wurde Korrespondentin und gründete 1891 die "Österreichische Gesellschaft der Friedensfreunde". Später wurde sie Vizepräsidentin des "Internationalen Friedensbureaus" in Bern und regte die Stiftung des Friedensnobelpreises an, den sie selbst 1905 erhielt. Presse: - "Fraglos eine der größten Leistungen des deutschen Nachkriegsfilms" - (Filmecho) Auszeichnungen: - Prädikat "Wertvoll" - 1952 BAMBI / SELZNICK-PREIS - 1953 BUNDESFILMPREIS
s/w Filmische Biografie der Schriftstellerin und Friedensnobelpreisträgerin Bertha von Suttner, die mit ihrem Roman "Die Waffen nieder" (1899) weltweit für Aufsehen sorgte und weite Kreise für die pazifistische Bewegung gewann. Auf einer Bahnfahrt von Berlin nach Wien im Jahre 1914 erinnert sie sich der einzelnen Stationen ihres Lebens: Zunächst als Erzieherin tätig, betrieb sie Musik- und Sprachstudien, wurde Korrespondentin und gründete 1891 die "Österreichische Gesellschaft der Friedensfreunde". Später wurde sie Vizepräsidentin des "Internationalen Friedensbureaus" in Bern und regte die Stiftung des Friedensnobelpreises an, den sie selbst 1905 erhielt. Presse: - "Fraglos eine der größten Leistungen des deutschen Nachkriegsfilms" - (Filmecho) Auszeichnungen: - Prädikat "Wertvoll" - 1952 BAMBI / SELZNICK-PREIS - 1953 BUNDESFILMPREIS
VS Verlag für Sozialwissenschaften Hymnen und Gebete der Religion des Lichts
Die hier vorgelegten Hymnen und Gebete der Manichäer Zentralasiens sind Neubearbeitungen jener gnostischen Texte, die von den vier Preußischen "Turfan Expeditionen " zwischen 1902 und 1914 vornehmlich in der Oase T urfan am nörd lichen Rand der Taklamakan-Wüste gefunden und von diversen Wissenschaftlern seit 1904 bearbeitet wurden. Hinzu kommen einige von Sir AUREL STEIN und PAUL PELLIOT in Tun-huang geborgene türkisch-manichäische Texte. Die Preußische Akademie der Wissenschaften zu Berlin machte es sich in den ersten Jahrzehnten dieses Jahrhunderts zur besonderen Aufgabe, die neugefundenen manichäischen Texte, auf deren allgemeine Bedeutung kein geringerer als der Theologe RUDoLF BULTMANN verweisen sollte, zu erschließen. Ist diese Arbeit, die bereits 1904 durch die ersten Publikationen von F. W. K. MÜLLER eingeleitet wurde, vornehmlich in den zwanziger und dreißiger Jahren vorangetrieben worden, wobei Iranisten wie F. C. ANDREAS, W. B. HENNING und W. LENTZ (in Verbindung mit E. W ALDSCHMIDT) und Turkologen wie A. VON LE COQ, W. BANG und A. VON GABAIN maßgeblich be teiligt waren, so war doch angesichts des Fortschritts der Iranistik und Turkologie, zu dem teils diese Wissenschaftler und ihre Schüler selbst beigetragen haben, eine Neubearbeitung der teilweise vor mehr als sechzig Jahren übersetzten Texte not wendig.
Library of America Barbara W. Tuchman: The Guns of August, The Proud Tower (LOA #222), Sachbücher von Barbara W. Tuchman 9781598531459
Barbara W. Tuchman: Die Geschütze des August, Der stolze Turm (LOA #222) Mit Klarheit, Anmut und einem erzählerischen Schwung, der unter Historikern selten ist, destillierte Barbara W. Tuchman (1912-1989) das komplexe Zusammenspiel von Persönlichkeiten und Ereignissen in fesselnde Erzählungen, die strenge Wissenschaft mit eleganter literarischer Kunst verbinden. Als scharfsinnige Porträtistin legte sie die allzu menschlichen Fehler von Führungspersönlichkeiten offen, die dem Zug der historischen Strömungen unterworfen sind und oft tragisch den tief verwurzelten Vorurteilen von Kultur und Temperament erliegen. Ihr mit dem Pulitzer-Preis ausgezeichneter Bestseller Die Geschütze des August (1962) bietet eine majestätische Orchestrierung der diplomatischen und militärischen Geschichte der entscheidenden ersten Wochen des Ersten Weltkriegs. Tuchmans Beobachtungen zur irrationalen Eskalation von Konflikten hinterliessen einen tiefen Eindruck bei Präsident John F. Kennedy und beeinflussten sein Handeln während der Kubakrise; fünfzig Jahre später bleibt Die Geschütze des August eine beispielhafte Studie über Ereignisse, die von ihrer eigenen inneren Logik und Dynamik vorangetrieben werden. Einige von Tuchmans besten Schriften finden sich in ihrem folgenden Buch, Der stolze Turm: Ein Porträt der Welt vor dem Krieg, 1890-1914 (1966), einem faszinierenden Kaleidoskop aus acht präzise gezeichneten Essays zu Themen, die von internationalem Sozialismus und Anarchismus bis hin zur Dreyfus-Affäre in Frankreich und der Geburt des amerikanischen Imperialismus reichen und zusammen die Bühne für das Katastrophe von 1914 bereiten. Zum ersten Mal in einem Band präsentiert und veröffentlicht, um Tuchmans hundertjähriges Bestehen und den fünfzigsten Jahrestag der Veröffentlichung von Die Geschütze des August zu feiern, ist dies ein lebendiges, unauslöschliches Panorama einer Epoche im Wandel.
Fachbuchverlag Dresden Sibirien - ein Zukunftsland
Der Autor Fridtjof Nansen (1861-1930) war ein norwegischer Zoologe, Polarforscher, Diplomat und Friedensnobelpreisträger. Im Sommer 1913 nahm Nansen als Mitglied einer Delegation zur Erkundung neuer Handelswege von Westeuropa nach Sibirien an einer Reise in die Karasee teil. Diese führte ihn entlang des Jenissei nach Krasnojarsk, um anschließend mit der Transsibirischen Eisenbahn bis nach Wladiwostok vorzustoßen. Beiläufig lieferte er den Nachweis dafür, dass das Westsibirische Tiefland früher vergletschert gewesen ist. Im vorliegenden Band "Sibirien - ein Zukunftsland" beschreibt er ausführlich den Reiseverlauf, sowie Land und Leute. Während dieser Reise entstand Nansens Sympathie zum russischen Volk, was sein späteres politisches Leben nachhaltig beeinflusste. (Wiki) Illustriert ist das Werk mit 158 S/W-Abbildungen. Nachdruck der Originalauflage von 1914.
Bei Johann W. Goethe, Alexander v. Humboldt, Charles Darwin und Ernst Haeckel sind Persönlichkeiten, die, jeder auf seinem Gebiet, ganze Gesellschaften prägten: Goethe mit der Gabe, mithilfe literarischer MIttel tiefe Emotionen zu beschreiben; Humbold im Bereich der wissenschaftlichen Empiriearbeit; Darwin aufgrund seiner Theorien zu Evolution und der Entsetehung der Arten; und Haeckel, der ebenso von einer Evolutionstheorie ausging und als Arzt tätig war. Diese auf den ersten Blick scheinbar unvereinbaren Persönlichkeiten werden nun von Walther May gegenübergestellt - und es zeigt sich, dass sie durchaus mehr verbindet als zunächst vermutet. Die vier in schriftlicher Form vorliegenden Vorträge aus dem Jahre 1914 sind auch heute noch von höchster Brisanz und sehr interessant zu verfolgen.
BoD - Books on Demand Goethe, Humboldt, Darwin, Haeckel A1030425021
Bei Johann W. Goethe, Alexander v. Humboldt, Charles Darwin und Ernst Haeckel sind Persönlichkeiten, die, jeder auf seinem Gebiet, ganze Gesellschaften prägten: Goethe mit der Gabe, mithilfe literarischer MIttel tiefe Emotionen zu beschreiben; Humbold im Bereich der wissenschaftlichen Empiriearbeit; Darwin aufgrund seiner Theorien zu Evolution und der Entsetehung der Arten; und Haeckel, der ebenso von einer Evolutionstheorie ausging und als Arzt tätig war. Diese auf den ersten Blick scheinbar unvereinbaren Persönlichkeiten werden nun von Walther May gegenübergestellt - und es zeigt sich, dass sie durchaus mehr verbindet als zunächst vermutet. Die vier in schriftlicher Form vorliegenden Vorträge aus dem Jahre 1914 sind auch heute noch von höchster Brisanz und sehr interessant zu verfolgen.