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Springer Wien Hydrogeologie
Die Lebensnotwendigkeit des Wassers führte dazu, daß die unterirdische Wasserführung frühzeitig auch in der Literatur Beachtung fand, und zwar zu nächst in den Lehrbüchern der Geologie, wo die Haupttypen der Quellen und das Grundwasser in Lockergesteinen in Wort und Bild dargestellt wurden. Doch erst im Jahre 1912 erschienen die grundlegenden Bücher von K. KEILHACK, "Lehrbuch der Grundwasser- und Quellenkunde", und von H. HÖFER, "Grundwasser und Quellen". Beide enthalten wertvolle Erkenntnisse, die vielfach heute noch Gültig keit haben. Ihnen folgten Werke von O. LUEGER und R. WEYRAUCH (1914), von W. KOEHNE (1928) und von PRINZ-KAMPE (1934), in denen sich bereits die Spezia lisierung anbahnt und die notwendige Zusammenarbeit mit dem Techniker her vorgehoben wird. J. STINI aber blieb es vorbehalten, zum erstenmal in seinem Buch "Die Quellen" (1933) auf die Mannigfaltigkeit der Quellen aufmerksam zu machen und besonders die Bedeutung der unterirdischen Wasserwege zu betonen. Während des zweiten Weltkrieges und unmittelbar darnach vermittelten die zahlreichen neu erbauten Hohlgänge und Wasserversorgungsanlagen neue Er kenntnisse. Heute steht weniger die Quelle selbst im Vordergrund der Unter suchungen als vielmehr die gesamte Wasserführung in einem Gesteinskörper. Wichtig sind die Zusammenhänge von Einzugsgebiet, unterirdischer Wasser führung und Austrittsstelle, so daß der Mechanismus der unterirdischen Wasser bewegungen als Gesamtheit erfaßt wird. Bei meiner langjährigen geologischen Aufnahmsarbeit in den Ostalpen konnte ich reichliche Erfahrungen über diese Zusammenhänge sammeln und sie während des zweiten Weltkrieges erweitern, als ich Gelegenheit hatte, die verschiedensten Wasserführungen im In-und Ausland kennenzulernen und zustudieren.
Saxoniabuch.de Geschichte der Gartenkunst - Zweiter Band A1044884462
Die ersten Landschaftsgärten kamen in Deutschland auf, als in England bereits ihre romantisch-sentimentale Spätphase begonnen hatte und orientierten sich anfänglich auch vorrangig an diesem Stil. Der wohl erste Englische Park wurde vom Baron Otto von Münchhausen in Schwöbber bei Hameln a. d. Weser 1750 angelegt; dann folgte Jobst Anton von Hinübers Englischer Garten in Marienwerder bei Hannover, 1765 der beide übertreffende Park zu Harbke bei Helmstedt, Besitzung des Grafen Friedrich August von Veltheim. Letzterer besteht noch und enthält die ältesten nordamerikanischen Bäume in Deutschland, besonders Eichen. 1768 wurde im Auftrag des anglophilen Fürsten von Anhalt-Dessau Leopold III. Friedrich Franz der Park von Wörlitz von Johann Gottlieb Schoch und Johann Christian Neumark in chinesisch-englischer Manier angelegt. In ihm finden sich neben der ersten deutschen Eisenbrücke und dem ersten außerhalb von England gebauten neo-gotischen Gartengebäude auch ein künstlicher Vulkan, der mittels Feuerwerkskörpern zum Ausbruch gebracht werden konnte. Ein gartentheoretischer Vorkämpfer für den landschaftlichen Gartenstil war Christian Cay Lorenz Hirschfeld, Professor in Kiel. Für die Entwicklung des natürlichen Gartenstils in Deutschland hat in der zweiten Hälfte des vorigen Jahrhunderts Weimar einen großen Einfluss ausgeübt. Johann Wolfgang Goethe, der Begründer einer neuen Richtung in der botanischen Wissenschaft, der Morphologie der Pflanzen, gab hier den Impuls. Mit seinem fürstlichen Freund, dem späteren Großherzog Karl August, wandelte er die Gegend an der Ilm im Süden der Stadt in einen Park (Park an der Ilm) um, der noch heute, in durch den Fürsten Hermann von Pückler-Muskau veränderter Form, besteht. Ein Gartenkünstler von besonderer Bedeutung war des Weiteren Fürst Hermann von Pückler-Muskau, der um die Residenz seiner Standesherrschaft Muskau herum, später bei Branitz noch heute berühmte Landschaftsgärten gestaltete. (Wiki) Der vorliegende 2. Band von der Kunsthistorikerin und Expertin für Gartenkunst Marie Luise Gothein ist mit 326 S/W-Abbildungen und S/W-Tafeln illustriert. Nachdruck der Originalauflage von 1914.
Springer Berlin Das Internationale Privatrecht Deutschlands
1. Der Gegenstand des internationalen Privatrechts. v. BAR: 13ff. - JITTA, Jos. : La methode du droit internat. prive (1890, La Raye) 32ff. - ZITELMANN: I Iff. - FRANKENSTEIN: 128ff. - GIESKER ZELLER: Die Rechtsanwendbarkeitsnormen, 1914. - KAHN: I 255ff. - GUTZ WILLER: 1535 ff. - ARMINJON : L' objet et la methode du droit into prive. Ree. d. Cours 1928 I 433ff. - ARMINJON: Genter Rev. 56 (1929) 680ff. - RAAPE: IPR 1 ff. - FICKER: Grundfragen des interlokalen Rechts, 1952. Verwirklicht sich in Deutschland ein Tatbestand (eine Vereinbarung, eine Korperverletzung, eine Geburt, ein Todesfali usw. ), an welchem nur Deutsche mit deutschem W ohnsitz beteiligt sind, wird auf Grund eines solchen Tatbestandes eine Wirkung (z. B. Erfiillung) in Deutschland erwartet und wird vor einem deutschen Gericht ein Rechtsstreit ein geleitet, so wird niemand erwahnen, daB deutsches Recht (ProzeBrecht, Zivilrecht, Strafrecht, Verwaltungsrecht usw. ) anzuwenden ist: die Frage nach dem anwendbaren Recht entsteht nicht, weil die Antwort ein der an dem Tatbestand Be Gemeinplatz ware. Anders, wenn einer teiligten Auslander ist oder im Ausland seinen Wohnsitz hat, oder wenn der Tatbestand sich ganz oder teilweise im Auslande ereignet oder dort seine Wirkungen eintreten solien, oder wenn im Ausland auf Grund eines rein inlandischen Tatbestandes geklagt wird oder geklagt worden ist. Bei sol chen Leben8verhiiltni88en mit A usland8berilhrung laBt sich die Frage, welche Rechtsfolge der Tatbestand hat, erst beantworten, wenn zuvor festgestelit ist, welcher Rechtsordnung die Antwort auf jene Frage zu entnehmen ist.
Springer Berlin Das Internationale Privatrecht Deutschlands A1032235107
1. Der Gegenstand des internationalen Privatrechts. v. BAR: 13ff. - JITTA, Jos. : La methode du droit internat. prive (1890, La Raye) 32ff. - ZITELMANN: I Iff. - FRANKENSTEIN: 128ff. - GIESKER ZELLER: Die Rechtsanwendbarkeitsnormen, 1914. - KAHN: I 255ff. - GUTZ WILLER: 1535 ff. - ARMINJON : L' objet et la methode du droit into prive. Ree. d. Cours 1928 I 433ff. - ARMINJON: Genter Rev. 56 (1929) 680ff. - RAAPE: IPR 1 ff. - FICKER: Grundfragen des interlokalen Rechts, 1952. Verwirklicht sich in Deutschland ein Tatbestand (eine Vereinbarung, eine Korperverletzung, eine Geburt, ein Todesfali usw. ), an welchem nur Deutsche mit deutschem W ohnsitz beteiligt sind, wird auf Grund eines solchen Tatbestandes eine Wirkung (z. B. Erfiillung) in Deutschland erwartet und wird vor einem deutschen Gericht ein Rechtsstreit ein geleitet, so wird niemand erwahnen, daB deutsches Recht (ProzeBrecht, Zivilrecht, Strafrecht, Verwaltungsrecht usw. ) anzuwenden ist: die Frage nach dem anwendbaren Recht entsteht nicht, weil die Antwort ein der an dem Tatbestand Be Gemeinplatz ware. Anders, wenn einer teiligten Auslander ist oder im Ausland seinen Wohnsitz hat, oder wenn der Tatbestand sich ganz oder teilweise im Auslande ereignet oder dort seine Wirkungen eintreten solien, oder wenn im Ausland auf Grund eines rein inlandischen Tatbestandes geklagt wird oder geklagt worden ist. Bei sol chen Leben8verhiiltni88en mit A usland8berilhrung laBt sich die Frage, welche Rechtsfolge der Tatbestand hat, erst beantworten, wenn zuvor festgestelit ist, welcher Rechtsordnung die Antwort auf jene Frage zu entnehmen ist.
In der Anfangszeit des Motorfluges baute der 20-jährige Student im Jahr 1908 einen großen Doppeldecker, der aber nicht flog. Mit einem leichten Eindecker gelangen ihm die ersten »Luftsprünge«, die mit einer Bruchlandung endeten. Als Flugzeugbauer hatte er kein Glück, seine Aeroplan-Fabrik musste er schon nach wenigen Auftragsarbeiten schließen. Erst als Wettbewerbsflieger für die Ago-Flugzeugwerke hatte er mehr Erfolg (Fluglizenz Nr. 436, am 17. Juni 1913, Motorflugplatz Johannisthal). Auf seinem schnellen DFW-Renndoppeldecker gewann er den Dreieckflug Berlin-Leipzig-Dresden 1914. Auf dem Höhepunkt seiner Fliegerkarriere begann der Erste Weltkrieg. Nach seiner Dienstplicht bei den Marine-Landfliegern in Flandern, wurde er Ein- und Testflieger von Kampfflugzeugen. Als Direktor der Lufttorpedo-Gesellschaft (LTG) konstruierte er See-Kampfeinsitzer. Nach dem Krieg gründete Max Schüler sein eigenes Luftfahrtunternehmen und pachtete den Flugplatz Netterheide bei Osnabrück. Als sein Plan für einen zivilen Luftverkehr aufgrund der Bestimmungen des Versailler Vertrages scheiterte und der Flugzeugbau verboten wurde, entwickelte er ein stromlinienförmiges »Tropfen«-Motorrad. Im Jahr 1925 nahm er auf seinem Dreidecker Vagel Grip SP 5, der an die legendären Jagdflugzeuge vom Typ Fokker Dr. 1 erinnerte, am Deutschen Rundflug und am Sachsen-Rundflug teil. Für die Teilnahme am Deutschen Seeflug-Wettbewerb 1926 baute er ein dreimotoriges Seeflugzeug, die Gerbrecht W 3. Bis ins Jahr 1943 betrieb er ein Konstruktionsbüro in Berlin und musste zusehen, wie ein weiterer Krieg seine Lebensplanung zerstörte. Wieder einmal stand er vor einem Neuanfang. Bis ins hohe Alter tüftelte der Erfinder in seiner Werkstatt in Hann.-Münden an der Verwirklichung seiner Ideen. Max Schüler starb am 12. Februar 1978 im 90. Lebensjahr in Bad Homburg. Seine Erfindung eines neuartigen Drehkolbenmotors blieb unvollendet.
BoD – Books on Demand Der Flugpionier Max Schüler A1076534051
In der Anfangszeit des Motorfluges baute der 20-jährige Student im Jahr 1908 einen großen Doppeldecker, der aber nicht flog. Mit einem leichten Eindecker gelangen ihm die ersten »Luftsprünge«, die mit einer Bruchlandung endeten. Als Flugzeugbauer hatte er kein Glück, seine Aeroplan-Fabrik musste er schon nach wenigen Auftragsarbeiten schließen. Erst als Wettbewerbsflieger für die Ago-Flugzeugwerke hatte er mehr Erfolg (Fluglizenz Nr. 436, am 17. Juni 1913, Motorflugplatz Johannisthal). Auf seinem schnellen DFW-Renndoppeldecker gewann er den Dreieckflug Berlin-Leipzig-Dresden 1914. Auf dem Höhepunkt seiner Fliegerkarriere begann der Erste Weltkrieg. Nach seiner Dienstplicht bei den Marine-Landfliegern in Flandern, wurde er Ein- und Testflieger von Kampfflugzeugen. Als Direktor der Lufttorpedo-Gesellschaft (LTG) konstruierte er See-Kampfeinsitzer. Nach dem Krieg gründete Max Schüler sein eigenes Luftfahrtunternehmen und pachtete den Flugplatz Netterheide bei Osnabrück. Als sein Plan für einen zivilen Luftverkehr aufgrund der Bestimmungen des Versailler Vertrages scheiterte und der Flugzeugbau verboten wurde, entwickelte er ein stromlinienförmiges »Tropfen«-Motorrad. Im Jahr 1925 nahm er auf seinem Dreidecker Vagel Grip SP 5, der an die legendären Jagdflugzeuge vom Typ Fokker Dr. 1 erinnerte, am Deutschen Rundflug und am Sachsen-Rundflug teil. Für die Teilnahme am Deutschen Seeflug-Wettbewerb 1926 baute er ein dreimotoriges Seeflugzeug, die Gerbrecht W 3. Bis ins Jahr 1943 betrieb er ein Konstruktionsbüro in Berlin und musste zusehen, wie ein weiterer Krieg seine Lebensplanung zerstörte. Wieder einmal stand er vor einem Neuanfang. Bis ins hohe Alter tüftelte der Erfinder in seiner Werkstatt in Hann.-Münden an der Verwirklichung seiner Ideen. Max Schüler starb am 12. Februar 1978 im 90. Lebensjahr in Bad Homburg. Seine Erfindung eines neuartigen Drehkolbenmotors blieb unvollendet.
Saxoniabuch.de Geschichte der Gartenkunst - Zweiter Band
Die ersten Landschaftsgärten kamen in Deutschland auf, als in England bereits ihre romantisch-sentimentale Spätphase begonnen hatte und orientierten sich anfänglich auch vorrangig an diesem Stil. Der wohl erste Englische Park wurde vom Baron Otto von Münchhausen in Schwöbber bei Hameln a. d. Weser 1750 angelegt; dann folgte Jobst Anton von Hinübers Englischer Garten in Marienwerder bei Hannover, 1765 der beide übertreffende Park zu Harbke bei Helmstedt, Besitzung des Grafen Friedrich August von Veltheim. Letzterer besteht noch und enthält die ältesten nordamerikanischen Bäume in Deutschland, besonders Eichen. 1768 wurde im Auftrag des anglophilen Fürsten von Anhalt-Dessau Leopold III. Friedrich Franz der Park von Wörlitz von Johann Gottlieb Schoch und Johann Christian Neumark in chinesisch-englischer Manier angelegt. In ihm finden sich neben der ersten deutschen Eisenbrücke und dem ersten außerhalb von England gebauten neo-gotischen Gartengebäude auch ein künstlicher Vulkan, der mittels Feuerwerkskörpern zum Ausbruch gebracht werden konnte. Ein gartentheoretischer Vorkämpfer für den landschaftlichen Gartenstil war Christian Cay Lorenz Hirschfeld, Professor in Kiel. Für die Entwicklung des natürlichen Gartenstils in Deutschland hat in der zweiten Hälfte des vorigen Jahrhunderts Weimar einen großen Einfluss ausgeübt. Johann Wolfgang Goethe, der Begründer einer neuen Richtung in der botanischen Wissenschaft, der Morphologie der Pflanzen, gab hier den Impuls. Mit seinem fürstlichen Freund, dem späteren Großherzog Karl August, wandelte er die Gegend an der Ilm im Süden der Stadt in einen Park (Park an der Ilm) um, der noch heute, in durch den Fürsten Hermann von Pückler-Muskau veränderter Form, besteht. Ein Gartenkünstler von besonderer Bedeutung war des Weiteren Fürst Hermann von Pückler-Muskau, der um die Residenz seiner Standesherrschaft Muskau herum, später bei Branitz noch heute berühmte Landschaftsgärten gestaltete. (Wiki) Der vorliegende 2. Band von der Kunsthistorikerin und Expertin für Gartenkunst Marie Luise Gothein ist mit 326 S/W-Abbildungen und S/W-Tafeln illustriert. Nachdruck der Originalauflage von 1914.
Deutscher Universitätsverlag Das Dilemma des technischen Fortschritts
Die technologische Entwicklung und ihre sozialen Folgen sowohl im ArbeitsprozeB selbst wie auch in ihren Folgewirkungen auf die Bereiche Qualifikation und Arbeitsmarkt sind w!ihrend des vergangenen Jahrzehnts zunehmend zum Diskussionsgegenstand und Problem der Gewerkschaften in der Bundesrepublik Deutschland geworden. Damit verbindet sich bei wesentlichen Teilen der bundesdeutschen Ge werkschaften (v.a. IG Metall und IG Druck und Papier) eine ver!inderte Position zum Thema technologischer WandeljRationalisierung, als sie seit der Entstehung der Industriegewerkschaften und ganz besonders in der Weimarer Republik als typisch zu belegen ist: "Technischer Fortschritt" und Rationalisierung werden anders als damals nicht mehr vorbehaltlos bejaht. Das Verh!iltnis der Gewerkschaften zum technologischen und arbeitsorga nisatorischen Wandel im ersten Drittel des 20. Jahrhunderts ist bereits zum Thema zahlreicher Untersuchungen geworden. Neben zeitgenOssischen Ver Offentlichungen I) liegen gerade angesichts der fUr die Gewerkschaften wie der aktuell gewordenen Problematik mehrere neuere Untersuchungen dieser Thematik vor: Hoff (1978) vergleicht gewerkschaftliche Argumentations muster zur Rationalisierung in den zwanziger und siebziger Jahren mit deutlichem Schwerpunkt auf der Weimarer Republik; Schmiede/Schudlich (1977: 152ff) untersuchen die Entwicklung taylorismus!ihnlicher Verfahren zwischen 1900 und 1914 und stellen die Entwicklung des Refa-Systems so wie die gewerkschaftlichen Debatten bis 1933 dar; SchOck (1977) stellt un ter den Aspekten Arbeitslosigkeit und Rationalisierung die kommunistische Gewerkschaftspolitik Anfang der zwanziger Jahre dar, Stoll berg (1981) setzt 1908 an mit der Begrilndung, daB erste gewerkschaftliche AuBerungen zu dieser Thematik bereits 1908 vorlagen und die Freien Gewerkschaften ihre Position zur Rationalisierung bereits 1918 weitgehend festgelegt hatten, und
Deutscher Universitätsverlag Das Dilemma des technischen Fortschritts A1017506605
Die technologische Entwicklung und ihre sozialen Folgen sowohl im ArbeitsprozeB selbst wie auch in ihren Folgewirkungen auf die Bereiche Qualifikation und Arbeitsmarkt sind w!ihrend des vergangenen Jahrzehnts zunehmend zum Diskussionsgegenstand und Problem der Gewerkschaften in der Bundesrepublik Deutschland geworden. Damit verbindet sich bei wesentlichen Teilen der bundesdeutschen Ge werkschaften (v.a. IG Metall und IG Druck und Papier) eine ver!inderte Position zum Thema technologischer WandeljRationalisierung, als sie seit der Entstehung der Industriegewerkschaften und ganz besonders in der Weimarer Republik als typisch zu belegen ist: "Technischer Fortschritt" und Rationalisierung werden anders als damals nicht mehr vorbehaltlos bejaht. Das Verh!iltnis der Gewerkschaften zum technologischen und arbeitsorga nisatorischen Wandel im ersten Drittel des 20. Jahrhunderts ist bereits zum Thema zahlreicher Untersuchungen geworden. Neben zeitgenOssischen Ver Offentlichungen I) liegen gerade angesichts der fUr die Gewerkschaften wie der aktuell gewordenen Problematik mehrere neuere Untersuchungen dieser Thematik vor: Hoff (1978) vergleicht gewerkschaftliche Argumentations muster zur Rationalisierung in den zwanziger und siebziger Jahren mit deutlichem Schwerpunkt auf der Weimarer Republik; Schmiede/Schudlich (1977: 152ff) untersuchen die Entwicklung taylorismus!ihnlicher Verfahren zwischen 1900 und 1914 und stellen die Entwicklung des Refa-Systems so wie die gewerkschaftlichen Debatten bis 1933 dar; SchOck (1977) stellt un ter den Aspekten Arbeitslosigkeit und Rationalisierung die kommunistische Gewerkschaftspolitik Anfang der zwanziger Jahre dar, Stoll berg (1981) setzt 1908 an mit der Begrilndung, daB erste gewerkschaftliche AuBerungen zu dieser Thematik bereits 1908 vorlagen und die Freien Gewerkschaften ihre Position zur Rationalisierung bereits 1918 weitgehend festgelegt hatten, und
Makita - Gartenmaschinen - 40v Akku-freischneider, Schnittbreite 35 Cm, Ohne Akku Und Ladegerät Ur014gz 74467355
Allgemeine Beschreibung Der Makita Gartenmaschinen 40V Akku-Freischneider UR014GZ ist die ideale Wahl für Mäharbeiten auf unebenem Gelände, Wegen, Hängen oder entlang von Wasserwegen. Mit einem leistungsstarken bürstenlosen Motor und einer Schnittbreite von 35 cm bietet er hohe Leistung und Präzision bei null Emissionen. Dieser Freischneider ist perfekt für den Dauereinsatz und unter schwierigen Bedingungen geeignet. Technische daten Batteriespannung: 40 V Leerlaufdrehzahl: 4000 - 5000 U/min Motorleistung: 1500 W Schnittbreite: 450 mm Durchmesser des Nylondrahts: 2,7 mm Gewicht: 5,5 kg (ohne Akku) Maße: 1914 x 330 x 304 mm Schallleistungspegel: 91,3 dB(A) Kompatibilität und Zubehör Kompatibel mit XGT 40 V Akkus Mitgeliefertes Zubehör: Schultergurt mit Polsterung, „Tap and Go“-Kopf für Nylonschnur Ø 125 mm, Serviceschlüssel 17 mm, Inbusschlüssel 4 mm und 5 mm Installation Der Betrieb ist nur mit Fadenkopf möglich. Anwendung Geeignet für mittelanspruchsvolles Mähen, insbesondere das Schneiden von dichtem Gras. Die einstellbare Kopfdrehung ermöglicht eine flexible Anwendung, da der Kopf sowohl nach rechts als auch nach links gedreht werden kann. Weitere Informationen Wartungsfreier bürstenloser Motor mit elektronischer Regelung Active-Feedback-Sensing-Technologie (AFT) schaltet den Motor ab, wenn die Drehzahl plötzlich abnimmt oder beim Berühren eines Gegenstands XPT - Extreme Protection Technology bietet optimalen Schutz gegen Staub und Spritzwasser Tiefentladeschutz: Das Gerät schaltet automatisch ab, wenn der Akku fast leer ist
Random House LLC US The Guns of August A1002854863
Selected by the Modern Library as one of the 100 best nonfiction books of all time The Proud Tower, the Pulitzer Prize-winning The Guns of August, and The Zimmerman Telegram comprise Barbara W. Tuchman's classic histories of the First World War era In this landmark, Pulitzer Prize-winning account, renowned historian Barbara W. Tuchman re-creates the first month of World War I: thirty days in the summer of 1914 that determined the course of the conflict, the century, and ultimately our present world. Beginning with the funeral of Edward VII, Tuchman traces each step that led to the inevitable clash. And inevitable it was, with all sides plotting their war for a generation. Dizzyingly comprehensive and spectacularly portrayed with her famous talent for evoking the characters of the war's key players, Tuchman's magnum opus is a classic for the ages. Praise for The Guns of August "A brilliant piece of military history which proves up to the hilt the force of Winston Churchill's statement that the first month of World War I was 'a drama never surpassed.'"-Newsweek "More dramatic than fiction . . . a magnificent narrative-beautifully organized, elegantly phrased, skillfully paced and sustained."-Chicago Tribune "A fine demonstration that with sufficient art rather specialized history can be raised to the level of literature."-The New York Times "[The Guns of August] has a vitality that transcends its narrative virtues, which are considerable, and its feel for characterizations, which is excellent."-The Wall Street Journal
Allgemeine Beschreibung Das Solarbayer Komplettsolarpaket CPC NERO 6-B ist ideal für die Heizungsunterstützung, Brauchwassererwärmung und Prozesswärmegewinnung. Ausgestattet mit einem hochreflektierenden CPC-Spiegel und einem Hochvakuum im Doppelmantel-Rohrglas, bieten die Solarkollektoren höchste Energieerträge. Technische daten Bruttokollektorfläche: 19,56 m² Anzahl der Kollektorröhren: 18 Abmessungen HxBxT: 1625 x 2002 x 126 mm Leergewicht: 63 kg Kollektorinhalt: 2,33 l Betriebsdruck max.: 6 bar Röhrenglas Durchmesser: 58 mm Röhrenglas Dicke: 1,8 mm Stagnationstemperatur: 280 °C Kollektorneigung: 15 - 65 Grad Peakleistung pro Modul Wpeak: 1914 W (G=1000 W/m²) Jährlicher Kollektorertrag: 1921 kWh/a/Kollektor (Würzburg 50 °C) Maximale Betriebstemperatur der Solarstation: 110 °C Maximaler Betriebsdruck des Ausdehnungsgefäßes: 10 bar Arbeitstemperatur des Ausdehnungsgefäßes: -10 °C / +140 °C Kompatibilität und Zubehör 2 x CPC NERO Anschlussverschraubung 22 mm 1 x CPC NERO Abschlussbogen 2 x Klemmringverschraubung 22 mm 2 x Isoliertes Edelstahlwellrohr 22 mm 1 x Fühlerschutzschlauch 1 x Tube Solarfermit 1 x CPC-Kollektorfühler mit kurzem Fühlerelement 6 x CPC NERO Haltebügelset 5 x Solarflüssigkeit 20 Liter (gemischt) 1 x Solarstation ST 8m iPWM 2 mit Hocheffizienzpumpe 1 x Solarregler SC 0807 HE 1 x Solar-Ausdehnungsgefäß 80 Liter 1 x Kappenventil mit Manometer 1 x Solar-Vorschaltgefäß 18 Liter 1 x Luftabscheider Solar 3/4" IG 2 x CPC Ersatzröhre (58 mm, Länge: 1500 mm) Installation Geeignet für Aufdach-, Flachdach- und Freimontage Montage mit Haltebügeln und Kollektor-Auflageschienen Anwendung Das Komplettsolarpaket ist für die Unterstützung von Heizsystemen, die Erwärmung von Brauchwasser und die Gewinnung von Prozesswärme konzipiert. Es eignet sich für den Einsatz in privaten und gewerblichen Anwendungen. Weitere Informationen Material: Aluminium Frostschutz: ca. -30 °C (Eisflockenpunkt) pH-Wert der Solarflüssigkeit: ca. 8,0 Viskosität bei 20 °C: 68-72 mm²/s Schutzart der Solarstation: IPX4D Schutzart des Reglers: IP 40
Random House LLC US The Guns of August A1002854863
Selected by the Modern Library as one of the 100 best nonfiction books of all time The Proud Tower, the Pulitzer Prize-winning The Guns of August, and The Zimmerman Telegram comprise Barbara W. Tuchman's classic histories of the First World War era In this landmark, Pulitzer Prize-winning account, renowned historian Barbara W. Tuchman re-creates the first month of World War I: thirty days in the summer of 1914 that determined the course of the conflict, the century, and ultimately our present world. Beginning with the funeral of Edward VII, Tuchman traces each step that led to the inevitable clash. And inevitable it was, with all sides plotting their war for a generation. Dizzyingly comprehensive and spectacularly portrayed with her famous talent for evoking the characters of the war's key players, Tuchman's magnum opus is a classic for the ages. Praise for The Guns of August "A brilliant piece of military history which proves up to the hilt the force of Winston Churchill's statement that the first month of World War I was 'a drama never surpassed.'"-Newsweek "More dramatic than fiction . . . a magnificent narrative-beautifully organized, elegantly phrased, skillfully paced and sustained."-Chicago Tribune "A fine demonstration that with sufficient art rather specialized history can be raised to the level of literature."-The New York Times "[The Guns of August] has a vitality that transcends its narrative virtues, which are considerable, and its feel for characterizations, which is excellent."-The Wall Street Journal
GRIN Das Universalienproblem in der Gegenwartsphilosophie A1015568783
Studienarbeit aus dem Jahr 1986 im Fachbereich Philosophie - Philosophie des 20. Jahrhunderts, Westfälische Wilhelms-Universität Münster, Sprache: Deutsch, Abstract: Worin liegt die Berechtigung, von Vielem ein Eines und Einziges auszusagen? Wenn zum Beispiel gesagt wird, Peter sei ein Mensch und Paul sei ein Mensch, dann sind Peter und Paul einerseits gleich, da sie beide Menschen sind, und andererseits verschieden, da sie zwei (verschiedene) Individuen sind. Wie verhalten sich nun Gleichheit und Verschiedenheit, Einheit (des Prädikats) und Vielheit (der Subjekte)? Wenn weder die Gleichheit noch die Verschiedenheit Schein sind, fragt sich, worin das Fundament für die Gleichheit verschiedener Dinge besteht und in welcher Weise es existiert. Diese Frage ist identisch mit der Frage nach der Berechtigung und dem logisch-ontologischen Stellenwert der Allgemeinbegriffe. Drei Lösungstypen bieten sich an und sind (teilweise auch als Mischformen) in der Geschichte der Philosophie vertreten worden: a) Der sog. Begriffs- oder Universalienrealismus, b) der sog. Konzeptualismus, c) der sog. Nominalismus. In dieser Arbeit soll nach einer Kurzdarstellung von zwei mittelalterlichen Stellungnahmen zum Universalienproblem (Teil I) das Wiederaufleben des alten Streits in der Gegenwartsphilosophie, v.a. innerhalb der Grundlagenforschung der Mathematik, charakterisiert werden. Die Position des Ch. S. Peirce (¿ 1914) nimmt dabei eine gewisse Sonderstellung ein, da sie einerseits manche Überlegungen der späteren analytischen Philosophie vorwegnimmt und andererseits im Gegensatz zu dieser eine metaphysische Grundlegung für notwendig hält. Da sich Peirce ausdrücklich auf Duns Scotus bezieht, verspricht seine Auffassung interessante Lichtblicke für die Beurteilung des originellen scotischen Ansatzes geben zu können (Teil II). In W. v. O. Quine hat der Nominalismus seinen vielleicht schärfsten Verteidiger gefunden. Deshalb soll hauptsächlich auf die Position Quines eingegangen werden.
Springer Berlin Der Getreideterminhandel in Deutschland vor und seit der Reichsbörsengesetzgebung A1032484749
Wer in einem Vorworte einen sachlichen tlberblick iiber Inhalt und Absicht des Buches sucht, sei auf die Einleitung ver wiesen. Hier mochte ich Gelegenheit nehmen, meinem verehrten Lehrer, Herm Geheimrat Conrad in Halle, meinen ergebensten Dank fUr die Anregung zu dieser Arbeit auszusprechen. Daneben fiihle ich mich zu herzlichstem Danke verpflichtet gegeniiber meinem Vater, Justizrat Sigismund . Pinner, und gegeniiber meinem Onkel, Herm Reinhold Pinner, deren Kenntnisse und Urteile mir das sichere Vertrauen gaben, daB die hier vor getragenen Anschauungen berechtigt sind. Berlin, im Februar 1914. W. Pinner. Inhaltsverzeichnis. Seite Einleitung . . . . . . . . . . " . . . . . . . 1 A. Darstellung und wirtschaftliche Bedeutung des Getreideterm- handels . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 2 I. Darstellung des Getreideterminhandels . . . . . . . . . . 2 a) Die Unterscheidung des Getreideterminhandels vom efl'- tiven Zeithandel. . . . . . . . . . . . . . . 2 b) Die Handelsbedingungen des Getreideterminhandels 4 Fungibilitat der Ware . . . . 4 Einheits- und Minimalquanten 9 Lieferungstermine . . . . . . 9 Sonstige Vertragsbestandteile . 11 c) Kiindigungs- und Liquidationseinrichtungen 12 II. Wirtschaftliche Bedeutung des Getreideterminhandels 14 a) Das Verhaltnis des Terminhandels zum Efl'ektivhandel 14 b) Sicherungsgeschafte. . 16 c) Spekulationsgeschafte . . . . . .. . 22 d) Arbitragegeschafte . . . . . . . . . . 28 III. Angriffe gegen den Terminhandel in Getreide 32 B. Der Getreideterminhandel an den deutschen Produktenborsen vor der ReichsbOrsengesetzgebung 35 Konigsberg 37 Danzig 38 Stettin 40 Hamburg 41 Koln . 42 Posen. . 43 fu~n . ~ Frankfurt a. M. . 47 Mannheim . . . 48 Berlin. . . . . 48 C. Die Borsengesetzgebung . 50 a) Die Forderung gesetzlicher Eingriffe und die Borsenenque- kommission . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 50 b) Das Borsengesetz vom 22. Juni 1896. . . . . . . . . . . 55 c) Die Auflosung der Berliner ProduktenbOrse und das Hande- rechtliche Lieferungsgeschaft . . . . . . . . . . . . . . 57 d) Die Wirkung des Terminhandelsverbotes in Getreide . . .
Springer Berlin Der Getreideterminhandel in Deutschland vor und seit der Reichsbörsengesetzgebung
Wer in einem Vorworte einen sachlichen tlberblick iiber Inhalt und Absicht des Buches sucht, sei auf die Einleitung ver wiesen. Hier mochte ich Gelegenheit nehmen, meinem verehrten Lehrer, Herm Geheimrat Conrad in Halle, meinen ergebensten Dank fUr die Anregung zu dieser Arbeit auszusprechen. Daneben fiihle ich mich zu herzlichstem Danke verpflichtet gegeniiber meinem Vater, Justizrat Sigismund . Pinner, und gegeniiber meinem Onkel, Herm Reinhold Pinner, deren Kenntnisse und Urteile mir das sichere Vertrauen gaben, daB die hier vor getragenen Anschauungen berechtigt sind. Berlin, im Februar 1914. W. Pinner. Inhaltsverzeichnis. Seite Einleitung . . . . . . . . . . " . . . . . . . 1 A. Darstellung und wirtschaftliche Bedeutung des Getreideterm- handels . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 2 I. Darstellung des Getreideterminhandels . . . . . . . . . . 2 a) Die Unterscheidung des Getreideterminhandels vom efl'- tiven Zeithandel. . . . . . . . . . . . . . . 2 b) Die Handelsbedingungen des Getreideterminhandels 4 Fungibilitat der Ware . . . . 4 Einheits- und Minimalquanten 9 Lieferungstermine . . . . . . 9 Sonstige Vertragsbestandteile . 11 c) Kiindigungs- und Liquidationseinrichtungen 12 II. Wirtschaftliche Bedeutung des Getreideterminhandels 14 a) Das Verhaltnis des Terminhandels zum Efl'ektivhandel 14 b) Sicherungsgeschafte. . 16 c) Spekulationsgeschafte . . . . . .. . 22 d) Arbitragegeschafte . . . . . . . . . . 28 III. Angriffe gegen den Terminhandel in Getreide 32 B. Der Getreideterminhandel an den deutschen Produktenborsen vor der ReichsbOrsengesetzgebung 35 Konigsberg 37 Danzig 38 Stettin 40 Hamburg 41 Koln . 42 Posen. . 43 fu~n . ~ Frankfurt a. M. . 47 Mannheim . . . 48 Berlin. . . . . 48 C. Die Borsengesetzgebung . 50 a) Die Forderung gesetzlicher Eingriffe und die Borsenenque- kommission . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 50 b) Das Borsengesetz vom 22. Juni 1896. . . . . . . . . . . 55 c) Die Auflosung der Berliner ProduktenbOrse und das Hande- rechtliche Lieferungsgeschaft . . . . . . . . . . . . . . 57 d) Die Wirkung des Terminhandelsverbotes in Getreide . . .
GRIN Das Universalienproblem in der Gegenwartsphilosophie
Studienarbeit aus dem Jahr 1986 im Fachbereich Philosophie - Philosophie des 20. Jahrhunderts, Westfälische Wilhelms-Universität Münster, Sprache: Deutsch, Abstract: Worin liegt die Berechtigung, von Vielem ein Eines und Einziges auszusagen? Wenn zum Beispiel gesagt wird, Peter sei ein Mensch und Paul sei ein Mensch, dann sind Peter und Paul einerseits gleich, da sie beide Menschen sind, und andererseits verschieden, da sie zwei (verschiedene) Individuen sind. Wie verhalten sich nun Gleichheit und Verschiedenheit, Einheit (des Prädikats) und Vielheit (der Subjekte)? Wenn weder die Gleichheit noch die Verschiedenheit Schein sind, fragt sich, worin das Fundament für die Gleichheit verschiedener Dinge besteht und in welcher Weise es existiert. Diese Frage ist identisch mit der Frage nach der Berechtigung und dem logisch-ontologischen Stellenwert der Allgemeinbegriffe. Drei Lösungstypen bieten sich an und sind (teilweise auch als Mischformen) in der Geschichte der Philosophie vertreten worden: a) Der sog. Begriffs- oder Universalienrealismus, b) der sog. Konzeptualismus, c) der sog. Nominalismus. In dieser Arbeit soll nach einer Kurzdarstellung von zwei mittelalterlichen Stellungnahmen zum Universalienproblem (Teil I) das Wiederaufleben des alten Streits in der Gegenwartsphilosophie, v.a. innerhalb der Grundlagenforschung der Mathematik, charakterisiert werden. Die Position des Ch. S. Peirce (¿ 1914) nimmt dabei eine gewisse Sonderstellung ein, da sie einerseits manche Überlegungen der späteren analytischen Philosophie vorwegnimmt und andererseits im Gegensatz zu dieser eine metaphysische Grundlegung für notwendig hält. Da sich Peirce ausdrücklich auf Duns Scotus bezieht, verspricht seine Auffassung interessante Lichtblicke für die Beurteilung des originellen scotischen Ansatzes geben zu können (Teil II). In W. v. O. Quine hat der Nominalismus seinen vielleicht schärfsten Verteidiger gefunden. Deshalb soll hauptsächlich auf die Position Quines eingegangen werden.
Pygmalion is a play by George Bernard Shaw, named after the Greek mythological figure. It premiered at the Hofburg Theatre in Vienna on 16 October 1913 and was first presented in German on stage to the public in 1913. Its English-language premiere took place at Her Majesty's Theatre in the West End in April 1914 and starred Herbert Beerbohm Tree as phonetics professor Henry Higgins and Mrs Patrick Campbell as Cockney flower girl Eliza Doolittle. In ancient Greek mythology, Pygmalion fell in love with one of his sculptures, which then came to life. The general idea of that myth was a popular subject for Victorian era British playwrights, including one of Shaw's influences, W. S. Gilbert, who wrote a successful play based on the story called Pygmalion and Galatea that was first presented in 1871. Shaw would also have been familiar with the musical Adonis and the burlesque version, Galatea, or Pygmalion Reversed. Shaw's play has been adapted numerous times, most notably as the 1938 film Pygmalion, the 1956 musical My Fair Lady and its 1964 film version. Shaw mentioned that the character of Professor Henry Higgins was inspired by several British professors of phonetics: Alexander Melville Bell, Alexander J. Ellis, Tito Pagliardini, but above all, the cantankerous Henry Sweet.
Frontmatter -- VORWORT -- INHALTSVERZEICHNIS -- NAME UND ANSCHRIFT DER REFERENTEN -- Zur Einführung / Schinzinger, Francesca -- Frauen geistlichen Standes als mittelalterliche Grundherrinnen / Ennen, Edith -- DISKUSSION / Henning, Friedrich-Wilhelm -- Existenzsicherung und Armut bei den Bettelorden im 13. und 14. Jahrhundert / Op, Isnard W. Frank -- DISKUSSION -- Geistliche Grundherren als Unternehmer? Am Beispiel moselländischer Abteien - St. Maximin und St. Martin in Trier und Himmerod/Eifel - zwischen 1450 und 1800 im Vergleich mit den adeligen Grundherren v. Kesselstatt / Laufner, Richard -- DISKUSSION / Schinzinger, Francesca -- Unternehmer und Christliche Soziallehre / Gorges, Karl-Heinz -- DISKUSSION / Fritsch-Seerhausen, Thomas v. -- Christliche Unternehmer protestantischer Prägung in Krefeld im 19. Jahrhundert / Feldmann, Irene -- DISKUSSION / Euler, Friedrich Wilhelm -- Friedrich Albert Spiecker (1854-1937) Eine Karriere zwischen Großindustrie und freiem Protestantismus / Kaiser, Jochen-Christoph -- DISKUSSION / Klingspor, Hans-Jürgen v. -- Franz Brandts (1834-1914), Textilfabrikant in Mönchengladbach / Hürten, Heinz -- DISKUSSION / Henning, Hansjoachim -- Der Unternehmer in den Vorstellungen vom korporativen Staat / Henning, Friedrich-Wilhelm -- DISKUSSION / Euler, Friedrich Wilhelm -- Zur Geschichte kirchlicher Kreditgenossenschaften im Rheinland und in Westfalen - unter besonderer Berücksichtigung der Pax-Bank, Köln, einer kirchlichen Standesbank / Kyll, Klara Van -- DISKUSSION / Möckl, Karl -- Geistliche als Bankiers - Zur Entstehung und Entwicklung der LIGA Spar- und Kreditgenossenschaft eG. Regensburg / Wagner-Braun, Margarete -- DISKUSSION / Schinzinger, Francesca -- Organisationsbedingte Hindernisse ethischen Handelns in Unternehmen / Nagel, Bernd -- DISKUSSION / Eyll, Klara van -- Die ökonomische und gesellschaftspolitische Funktion des Unternehmers - Orientierungen der Katholischen Soziallehre / Stemmler, Johannes -- DISKUSSION / Henning, Friedrich-Wilhelm -- Unternehmer in christlicher Verantwortung - 25 Jahre Arbeitskreis Evangelischer Unternehmer (AEU) / Oehler, Helmut -- DISKUSSION / Henning, Hansjoachim -- PERSONENREGISTER -- Backmatter
De Gruyter Oldenbourg Christliche Unternehmer A1044617263
Frontmatter -- VORWORT -- INHALTSVERZEICHNIS -- NAME UND ANSCHRIFT DER REFERENTEN -- Zur Einführung / Schinzinger, Francesca -- Frauen geistlichen Standes als mittelalterliche Grundherrinnen / Ennen, Edith -- DISKUSSION / Henning, Friedrich-Wilhelm -- Existenzsicherung und Armut bei den Bettelorden im 13. und 14. Jahrhundert / Op, Isnard W. Frank -- DISKUSSION -- Geistliche Grundherren als Unternehmer? Am Beispiel moselländischer Abteien - St. Maximin und St. Martin in Trier und Himmerod/Eifel - zwischen 1450 und 1800 im Vergleich mit den adeligen Grundherren v. Kesselstatt / Laufner, Richard -- DISKUSSION / Schinzinger, Francesca -- Unternehmer und Christliche Soziallehre / Gorges, Karl-Heinz -- DISKUSSION / Fritsch-Seerhausen, Thomas v. -- Christliche Unternehmer protestantischer Prägung in Krefeld im 19. Jahrhundert / Feldmann, Irene -- DISKUSSION / Euler, Friedrich Wilhelm -- Friedrich Albert Spiecker (1854-1937) Eine Karriere zwischen Großindustrie und freiem Protestantismus / Kaiser, Jochen-Christoph -- DISKUSSION / Klingspor, Hans-Jürgen v. -- Franz Brandts (1834-1914), Textilfabrikant in Mönchengladbach / Hürten, Heinz -- DISKUSSION / Henning, Hansjoachim -- Der Unternehmer in den Vorstellungen vom korporativen Staat / Henning, Friedrich-Wilhelm -- DISKUSSION / Euler, Friedrich Wilhelm -- Zur Geschichte kirchlicher Kreditgenossenschaften im Rheinland und in Westfalen - unter besonderer Berücksichtigung der Pax-Bank, Köln, einer kirchlichen Standesbank / Kyll, Klara Van -- DISKUSSION / Möckl, Karl -- Geistliche als Bankiers - Zur Entstehung und Entwicklung der LIGA Spar- und Kreditgenossenschaft eG. Regensburg / Wagner-Braun, Margarete -- DISKUSSION / Schinzinger, Francesca -- Organisationsbedingte Hindernisse ethischen Handelns in Unternehmen / Nagel, Bernd -- DISKUSSION / Eyll, Klara van -- Die ökonomische und gesellschaftspolitische Funktion des Unternehmers - Orientierungen der Katholischen Soziallehre / Stemmler, Johannes -- DISKUSSION / Henning, Friedrich-Wilhelm -- Unternehmer in christlicher Verantwortung - 25 Jahre Arbeitskreis Evangelischer Unternehmer (AEU) / Oehler, Helmut -- DISKUSSION / Henning, Hansjoachim -- PERSONENREGISTER -- Backmatter