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Engelsdorfer Verlag Ohne Waffen Frieden schaffen?
"Ohne Waffen Frieden schaffen?" enttarnt eine populär-pazifistische Forderung als naiv, analysiert die Kriege und Konflikte im Europa der Moderne und stellt ein Friedensmodell vor.
Waffen sind die wichtigste technische Entwicklung in der Evolution des Menschen. In diesem Klassiker zur Waffenkunde präsentiert Erich Haenel eindrucksvolle Bilder und faszinierende Fakten über die Geschichte der Waffe: Von der frühen Geschichte über kulturelle und geographische Bedingungen bis zur Herstellung, Konservierung und Aufstellung einzelner Werkzeuge steigt der Leser anhand von über 80 Abbildungen ein in die Welt der Waffen.
Bassermann Historische Waffen und Rüstungen A1073380772
Dieses prachtvoll illustrierte Handbuch ist einem faszinierenden Kapitel der europäischen Geschichte gewidmet: dem Rittertum des Mittelalters. Auf 150 Tafeln wird das feudale Kriegswesen des 8. bis 16. Jahrhunderts mit all seinen Facetten und in seiner ganzen Vielfalt präsentiert – von der Tracht, Rüstung und Bewaffnung der Ritter und Landsknechte bis hin zum Aufbau der Burganlagen und der Taktik von Infanterie und Artillerie. Das Standardwerk Die umfassendste Dokumentation europäischer Waffen, Uniformen und Rüstungen vom frühen Mittelalter bis zur Renaissance Über 2000 farbige Zeichnungen auf 150 Tafeln Von der Tracht einfacher Landsknechte bis zum Aufbau einer Burganlage Ein Muss für alle Mittelalterbegeisterte Ausstattung: farbige Abbildungen
Das vorliegende Werk bietet eine umfassende Darstellung der königlichen Waffenkammer in Madrid, die in anderen Büchern nur fragmentarisch behandelt wird. Das Buch basiert auf dem 1898 vom Conde de Valencia de San Juan im Auftrag von Königin Maria Cristina erstellten Katalog und dokumentiert mit 386 Abbildungen die Entwicklungsgeschichte der spanischen Waffen und Rüstungen. Die Armeria Real ist zwar die umfangreichste ihrer Art und hat viele Sammlungen weltweit bereichert, doch wurden nach dem Brand von 1839 viele Exponate unrechtmäßig verkauft und befinden sich nun in verschiedenen Museen. Um die Zusammenstellung der Waffenkammer so genau und vollständig wie möglich zu machen, hat der Autor zahlreiche Quellen konsultiert, darunter bedeutende Werke von Experten wie Meyrick und Hewitt. Darüber hinaus wird der Wichtigkeit von Illustrationen sowie deren Güte Rechnung getragen, indem die Fotografien von Señor Don Lacoste und den Herren Hauser y Menet sowie eigene Aufnahmen des Verfassers eingebunden werden.
Tectum Wissenschaftsverlag Bilder als Waffen A1051482120
Die neuen Kriege sind asymmetrisch und dezentral. Das zeigt sich derzeit deutlich am sogenannten „Krieg gegen den Terror“. In diesem Konflikt zwischen dem „postheroischen Westen“ und der Terrororganisation IS werden Bilder zu Waffen. Mit einer „Ästhetik des Schreckens“ zielt der IS darauf, die westliche Kollektivpsyche durch schockierende Fotos zu zermürben. Gleichzeitig rekrutiert er Anhänger mit bildlichen Repräsentationen von Heroisierung, Bruderschaft und totaler Okkupation. Der postheroische Westen dagegen zeigt keine Toten und Verletzten, sondern beabsichtigt die maximale Ästhetisierung bei minimaler Darstellung von Leid. Die vorliegende Arbeit analysiert die ikonischen Strategien beider Parteien im Detail und verbindet so zwei Theoreme: die Asymmetrierung von Konflikten aus der aktuellen Kriegsforschung über die neuen Kriege und den Iconic Turn als anthropologischen Wendepunkt aus den Kulturwissenschaften. Konsequent entwickelt die Autorin die Konzeption einer „ästhetischen Wende“: Der Krieg der Bilder basiert auch auf einem Wandel im privaten Rezeptionsverhalten und dem medialen Sensationszwang. Die Arbeit zeigt die hier unbewusste „Komplizenschaft der Medien“ mit beiden Kriegsakteuren auf und schließt mit einem Plädoyer für eine kritische Bildkompetenz.
Zeughausverlag Kleidung & Waffen der Dürerzeit A1059641942
Mit dem zweiten Band wird das Buch über die „Kleidung und Waffen der Dürerzeit“ von Ulrich Lehnart abgeschlossen. Damit findet seine Buchreihe über die Kostümkunde des Mittelalters ihren endgültigen Abschluss. Dieser Band, der sich hauptsächlich mit der zivilen Kleidung der Zeit zwischen 1480 und 1530 befasst, macht deutlich, dass wir es in diesem Zeitabschnitt im Grunde genommen mit zwei Phasen in der Kostümentwicklung zu tun haben. Die erste (bis ca. 1505) ist noch sehr stark von der spätgotischen Mode beeinflusst und erst die zweite (ab ca. 1505) bringt den stilistischen Umbruch zur Mode der deutschen Frührenaissance. Die Entscheidung, das Buch in zwei Bänden herauszubringen, hat sich als richtig herausgestellt; denn wieder waren die Fülle der kostümkundlichen Einzelerscheinungen und des zeitgenössischen Bildmaterials so groß, dass auch der zweite Band umfangreicher geworden ist als ursprünglich gedacht. Wie bereits im ersten Band angekündigt, beschäftigt sich der zweite hauptsächlich mit der Kleidung von Adligen, Bürgern und Bauern, wobei im Vergleich zu den übrigen Büchern der Reihe das Bürgertum an die erste Stelle gerückt ist. Erstmals ist ein Band mit einem eigenen schneidertechnischen Anhang versehen, der nicht nur eine Reihe von Grundschnitten enthält, sondern auch einige aktuelle Theorien und praktische Hinweise zur Erstellung zweier wichtiger Gewandtypen. Dies dürfte wohl all denen willkommen sein, die sich eine möglichst authentische Kleidung dieser Zeit anschaffen wollen. Der Band enthält aber auch einen waffengeschichtlichen Teil. Nachdem die Schutz- und Trutzbewaffnung der Berufskrieger bereits im ersten Band ausgiebig dargestellt worden ist, widmet sich der zweite Band nun der Bewaffnung der bürgerlichen und bäuerlichen Aufgebote und den Waffen der Armbrust- und Büchsenschützen, die in zahlreichen Abbildungen von Originalen und Repliken präsentiert werden.
Zeughausverlag Kleidung & Waffen der Dürerzeit A1059641884
Mit dem vorliegenden Band stellt Ulrich Lehnart den ersten Teil des letzten Bandes seiner Kostümkunde des Mittelalters vor. Dieser Band umfasst die Zeit vom Ende des Mittelalters bis zum Ende der ersten Phase der frühen Neuzeit. In der Kostümgeschichte ist dies eine Zeit, in der sich Kleidung und Rüstung schrittweise, aber im Endergebnis radikal verändern. Der Stilwechsel in der zivilen und militärischen Mode macht augenfällig, dass die Menschen auch äußerlich in ein neues Zeitalter eingetreten sind. Die Fülle der waffen- und kostümkundlichen Einzelerscheinungen und des zeitgenössischen Bildmaterials erwies sich als so groß, dass eine Zweiteilung des Stoffes angeraten schien. So beschränkt sich der erste Teilband auf die Ausrüstung der Landsknechte und ihrer Frauen sowie die der Reisigen und Ritter. Der erste Teil dieses Bandes beschäftigt sich vor allem mit der Kleidung der Landsknechte, womit nun erstmals in dieser Buchreihe das Fußvolk am Anfang der Darstellung steht. Im zweiten Teil stehen die Rüstungen der Reiterei im Vordergrund. Die Entwicklungsgeschichte des deutschen Harnischs von der Barockgotik über die Übergangszeit bis hin zur Frührenaissance wird ausführlich dargestellt. Zahlreiche glatte und geriefelte Kürisse sind mit Fotos von Originalen und erstklassigen Kopien vertreten. Im letzten Teil schließlich werden neben den Waffen der Reiterei erstmals auch die Blank- und Stangenwaffen des Fußvolkes bis ins Detail beschrieben und abgebildet. Der zweite Teilband wird sich dann mit der zivilen Mode bzw. Kleidung von Adligen, Bürgern und Bauern sowie der Bewaffnung bürgerlicher und bäuerlicher Aufgebote und deren Bewaffnung einschließlich der Schusswaffen beschäftigen. Das vorliegende Buch ist mit mehr als einem Dutzend Farbtafeln und über 200 Fotos, ungefähr die Hälfte davon in Farbe illustriert. Die Zahl der Schnittmuster ist hingegen auf das Nötigste begrenzt, da die Veränderungen in der Schneiderei einer der Hauptgegenstände im zweiten Band sein sollen.
Epubli Die sakralen Waffen der Propaganda A1078969091
Dieses Buch untersucht, wie selbst in offiziell säkularen Staaten und Kriegen religiöse Sprache, Bilder und Begriffe systematisch eingesetzt werden – um Fronten zu polarisieren, Opferbereitschaft zu steigern und Gewalt als moralisch legitim zu verkleiden. Anhand historischer und zeitgenössischer Konflikte zeigt es, wie sich Begriffe wie «Kreuzzug», «heiliger Krieg», «Verrat an Gott und Vaterland» oder «Gottesgnadentum» in Staatspropaganda, Militärreden und Massenmedien verankern, obwohl die zugrunde liegenden Ziele meist politisch, ökonomisch oder geostrategisch sind. Es verbindet rhetorische Analyse mit Archäologie der Kriegsdarstellung: von Fahnen, Flaggen und Reliquien bis hin zu gedruckten Proklamationen, Radiosendungen und sozialen Medien‑Kampagnen. Der Leser erhält ein differenziertes Bild davon, wie religiöse Symbole instrumentalisiert werden, ohne dass die Kriege selbst zu religiösen Kämpfen werden müssen – und wie sich die Grenze zwischen Glauben, Staatsdoktrin und Kriegsappell immer wieder verschoben hat.
Motorbuch Deutsche Scharfschützen-Waffen, Ratgeber von Peter Senich
Schon in der frühen Neuzeit waren speziell für das zerstreute Gefecht ausgebildete Schützen fester Teil der Schlachtordnung, doch erst während des Ersten Weltkriegs bildete sich das Scharfschützenwesen im modernen Sinne heraus. Peter Senich, einer der führenden Autoritäten in der Geschichte moderner Waffensysteme, befasst sich in diesem Klassiker mit der Bewaffnung und den Einsatztaktiken deutscher Scharfschützen, die eine Schlüsselrolle auf dem Gebiet des neuzeitlichen Scharfschützenwesens spielen. Sein Werk vermittelt einen vollständigen Überblick über die wichtigsten Entwicklungen auf dem Gebiet der Scharfschützenwaffen von 1914 bis 1945.
GRIN Der Sanitätsdienst der U-Boot-Waffe der Kaiserlichen Marine
Forschungsarbeit aus dem Jahr 2020 im Fachbereich Geschichte Europa - Deutschland - 1848, Kaiserreich, Imperialismus, , Sprache: Deutsch, Abstract: Sanitätsoffiziere nahmen und nehmen in der militärischen Organisation immer schon eine Sonderstellung ein. In vielen Darstellungen militärischer Aktionen werden sie nur am Rand oder gar nicht erwähnt. Unlösbar ist bis heute der Konflikt der aktiven Offiziere und der Militärärzte. Die Aufgabe der einen ist die Vernichtung des Gegners, die Aufgabe der anderen ist die Erhaltung des Lebens von Freund und Feind. Ziel der vorliegenden Arbeit ist die erstmals umfängliche Darstellung des Sanitätsdienstes der U-Boot Waffe der Kaiserlichen Marine von 1910 bis 1918 und Würdigung der damit einhergehenden Leistungen der Marine-Sanitätsoffiziere. Es finden sich in der Literatur nur drei Berichte über die Tätigkeiten von Sanitätsoffizieren auf U-Booten, die entsprechend wiedergegeben werden. Die militärischen Lebensläufe der im Bereich des U-Bootwesens eingesetzten Marineärzte erlauben einen Einblick in die stattgehabten Kommandierungen. Auch die den Sanitätsoffizieren verliehenen Auszeichnungen mit ihrer damals hohen gesellschaftlichen Wertigkeit, insbesondere das U-Boot-Kriegsabzeichen, finden ebenfalls Erwähnung. In wenigen Fällen werden die Kommandierungen, resp. der Werdegang nach dem Ersten Weltkrieg dargestellt. Diese Arbeit, mit dem Anspruch der Vollständigkeit, schließt eine lange bestehende Lücke in der Dokumentation des Marine-Sanitätsdienstes der Kaiserlichen Marine.
Jeder kennt sie – diese Gespräche, die man wochenlang vermeidet. Der Chef, dem man widersprechen müsste. Der Kunde, der Grenzen sprengt. Der Partner, mit dem ein Satz alles kippen kann. Worte wie Waffen, Ergebnisse wie Frieden ist dein taktischer Leitfaden, um genau diese Momente zu entschärfen – ohne dich selbst zu verlieren. Dieses Buch übersetzt Kommunikationspsychologie in präzise Handlungsroutinen: Wie du emotional geladene Gespräche entwaffnest, Eskalationen erkennst, bevor sie entstehen, und mit chirurgischer Klarheit formulierst, was du wirklich meinst. Du lernst, wie du Körpersprache liest wie ein Radar, Sprachmuster bewusst steuerst und „Triggerpunkte“ anderer erkennst, um Gespräche in Richtung Einigung zu lenken. Angelehnt an Prinzipien aus Verhandlungstheorie, Konfliktmanagement und Verhaltensökonomie bietet dieses Buch praxiserprobte Skripte für jede Situation – von schwierigen Mitarbeitergesprächen bis zu privaten Beziehungskonflikten. Kein endloses Theoriegeschwafel, sondern klare, realistische Gesprächsstrategien, die funktionieren. Ideal für Unternehmer, Führungskräfte und alle, die aufhören wollen, sich vor ehrlichen Gesprächen zu drücken. Lerne, Spannung in Vertrauen zu verwandeln – und Konflikte in Kooperation.