Zane ist ein Roboter-Ninja und Teil des Ninjago-Teams. Er besitzt eine einzigartige, eisige Persönlichkeit. Zane ist ein Meister im Umgang mit Waffen und Technologie und ist bekannt für seine Fähigkeit, Informationen zu sammeln. Er ist ein treuer Freund und ein wichtiges Mitglied des Teams. Achtung: Enthält verschluckbare Kleinteile. Originale LEGO Teile. Es ist kein LEGO Duplo.
Twentysix Crime Waffen für Schindellegi A1064177975
Arthur Wassermann kehrt nach Jahren als Berater in Afrika nach Schindellegi zurück. Er entwickelt ein kleines Zielgerät für Gewehre, das er im Goldenen Dreieck (Thailand) herstellen lässt. Der Doppelbürger Richard Sommer arbeitet als Instruktor bei der NATO und trifft in Zürich auf Miriam Spengler, die nach 4 Jahren in Südamerika zurückkehrte und in einer Anwaltskanzlei arbeitet. Sie klärt für das Ehepaar Marburg ab, ob ihr Name in den Panama Papers sie in Schwierigkeiten bringt. Die Marburgs betreiben in Hinterzarten eine Entzugsklinik und verkaufen ein Beruhigungsmittel, das auch als Designer-Droge einsetzbar ist. Die Personen in der Story berühren sich in verschiedenen Situationen und geraten dadurch in Schwierigkeiten. Sofia Marburg vertreibt von Schindellegi aus ihr Mittel und steht bald einmal mit einer Toten vor einem Problem. Wassermann wird beim Verkauf seines Zielgeräts von den Chinesen bedrängt. In der Kanzlei stösst Miriam Spengler auf Dokumente, die zeigen, dass eine italienische Finanzorganisation hinter der Kanzlei agiert. Richard Sommer und Wassermann werden in Mosambik in Geschäfte gegen die Chinesen verwickelt. Miriam Spengler gerät unter Druck der Mafia und Marburgs Beruhigungsmittel sorgt für Spannung.
Es wird sicherlich etwas ungewöhnlich sein, wenn Waffen innere Monologe halten, über Geschichte erzählen, philosophieren. Wenn Munition die Menschen, die sie trifft, mit Namen kennt. Wenn sie trotz ihrer eigenen Zerstörung noch die Wunden und den Tod der Soldaten beschreiben kann. Manche werden sagen, das sei absurd. Wir beide sagen, absurd ist vor allem der Krieg. Abstrus sind die Erklärungen der Politiker und die kriegerischen Entgleisungen der Medien. Ungeheuerlich sind die permanente Eskalation und die Vorstellung vom Untergang der Menschheit. Wenn vernunftbegabte Menschen damit kalt kalkulieren und andere vernunftbegabte Menschen sich von Kriegsgeschrei emotional kurzschließen lassen, dann kann nur mit surrealen Mitteln die reale Kriegs-Welt als irrational kritisiert werden.
Schräger als die Polizei erlaubt Seit zwanzig Jahren kennen die Fans der Fernsehserie »Wilsberg« den großspurigen, angeberischen Kommissar Overbeck. Der Schauspieler Roland Jankowsky verkörpert auf unnachahmliche Weise diesen sympathischen Angeber, und das Publikum liebt ihn dafür. Er ist mit kriminellen Leseprogrammen unterwegs und sucht sich dafür mit sicherem Gespür die besten Comedy-Crime-Stories aus. Texte von Brigitte Glaser, Klaus Stickelbroeck, Angela Eßer, Peter Godazgar, Ralf Kramp und vielen anderen sind genau seine Kragenweite. Wenn die Leiche im Kofferraum bollert oder sizilianische Mafiosi ihr Unwesen in Bayern treiben, wenn das erste Sado-Maso-Date völlig aus dem Ruder läuft, wenn im Meldeamt das Blut von der Säge tropft und sich die Leser dennoch vor Lachen biegen, dann ist das genau die Mischung, die ein Typ wie Overbeck mag.
"Mit siebzehn Jahren war ich ein recht überspanntes Ding. Das könnte ich wohl heute nicht mehr wissen, wenn die aufbewahrten Tagebuchblätter nicht wären. Aber darin haben die längst verflüchtigten Schwärmereien, die niemals wieder gedachten Gedanken, die nie wieder gefühlten Gefühle sich verewigt, und so kann ich jetzt beurteilen, was für exaltierte Ideen in dem dummen, hübschen Kopfe steckten. Auch dieses Hübschsein, von dem mein Spiegel nicht mehr viel zu erzählen weiß, wird mir durch alte Porträts verbürgt." Berta von Suttner (Gröls-Klassiker - Edition Werke der Weltliteratur)
„Waffen der Liebe“ ist eine Anthologie, bestehend aus zwei- bis dreizeiligen Gedichten von Dichterinnen und Dichtern aus dem Libanon der letzten siebzig Jahre. Sie schrieben über Liebe und Sehnsucht, die ihre Jugend und ihr Leben prägten – in einem Land, in dem der Krieg nicht endet. Eine solche Anthologie hat es bisher weder auf Arabisch noch auf Deutsch gegeben – weder in ihrer Thematik noch in ihrer besonderen Konzeption. Der Herausgeber, der Dichter Gebran Saad, hat nämlich die Namen der Dichterinnen und Dichter weggelassen und sie erst am Ende des Buches aufgeführt. Damit wollte er erreichen, dass die Zeilen für sich selbst sprechen – ohne den Einfluss des Autorennamens. Die Anthologie wird von 25 Bildern von 12 syrischen bildenden Künstlerinnen und Künstlern begleitet, die vom Herausgeber an passenden Stellen im Buch eingefügt wurden.
Edition Hamouda Wiedergeburt in Waffen A1073754182
Im Februar 2022 erleben die Ukrainer die größte Invasion seit dem Einmarsch der Wehrmacht im Jahr 1941. Erneut stehen ausländische Truppen vor Kyjiw, vor Charkiw, vor Saporishshja und am Dnipro. Wie 81 Jahre zuvor sind große Teile der Ukraine besetzt, nun von einer russischen Invasionsarmee. Der Eroberungsfeldzug gleicht jenem aus dem Zweiten Weltkrieg, als dessen Fortsetzung er sich ausgibt, als notwendige „Entnazifizierung“ der Ukraine durch Besatzung, Unterwerfung und Annexion. Dass die Ukraine als souveräner Staat auch knapp drei Jahre später noch existiert, verdankt sie dem Durchhaltevermögen und Widerstandswillen ihrer Bevölkerung sowie der militärischen und politischen Unterstützung vor allem durch den globalen Westen. Vor diesem Hintergrund wird auch Literatur neu befragt: Welchen Stellenwert kann das Schreiben in Kriegszeiten haben? Muss sie sich als Instrument der kulturellen Kriegsführung rechtfertigen? Arbeitet sie gegen den Prozess des Abstumpfens an, der unweigerlich eintritt, wenn sich die Zeitungsberichte in ihrer Beschreibung von wiederkehrendem Tod und Leid zu gleichen beginnen? Oder wirkt sie nach innen, erzeugt Gemeinschaft unter und mit jenen, die am eigenen Leibe erlebt haben, was die Texte über den Krieg zur Sprache bringen? Die Texte dieses Bandes zeigen, dass die ukrainische Literatur nicht verstummt ist, dass sie die Aufgaben annimmt, die jetzt an sie gestellt werden, dass sie es aufnimmt mit dem verstörenden Stoff einer Wirklichkeit der Gewalt. Indem sie sich der Sprachlosigkeit verweigert, zeigt sie, dass sie nach wie vor lebendig ist. Diese Anthologie dient als Ausweis dieser Tatsache, aber ebenso als Erinnerung an jene Schriftstellerinnen und Schriftsteller, die in diesem Krieg ums Leben gekommen und verstummt sind. Ihre Worte hingegen werden bleiben.
W. D. Ingeson hält kenntnisreich, kritisch und teils ironisch Rückschau auf seine langjährige Tätigkeit in einem österreichischen Wehrunternehmen. Die Gleichzeitigkeit des im Grundgesetz verankerten Neutralitätsgebots und der von Regierungsseite gewünschten Waffengeschäfte führt nicht nur wiederholt zu ausgesprochen „österreichischen Lösungen“; sondern auch zu handfesten Skandalen und Gerichtsverfahren in den 1980er Jahren, bis hin zur Abwicklung des Unternehmens.
De Gruyter Oldenbourg Rekrutierungen für die Waffen-SS in Südosteuropa
Welche Vorteile erhoffen sich Menschen, wenn sie mit Okkupationsregimes zusammenarbeiten? Welche Nachteile drohen ihnen, wenn sie es nicht tun? Diese Fragen lassen sich wie ein Prisma auf die Rekrutierungen für die Waffen-SS während des Zweiten Weltkrieges in Südosteuropa anwenden und auffächern. Die vorliegende Studie erklärt Absichten, Strategien und Handlungsspielräume der Besatzungsmächte, nationaler und lokaler Eliten sowie Motivation und Handlungszwänge einzelner Individuen vor dem jeweiligen lokalen Hintergrund. Im Fokus stehen dabei die drei südosteuropäischen Waffen-SS-Divisionen "Handschar", "Skanderbeg" und "Kama" und die aus ethnischen Deutschen rekrutierte Division "Prinz Eugen". Die Rekrutierungen für diese vier Divisionen umfassten sechs Staaten und weitere Grenzgebiete. In ihnen dienten Angehörige aus bis zu fünfzehn Nationen. Diese multikulturelle Zusammensetzung hatte Auswirkungen auf Rekrutierung und Alltag, aber auch auf Operationen und die Austragung interethnischer Konflikte.
Die Ereignisse der letzten Wochen und Monate in der Ukraine rufen längst vergangene Ängste wieder wach. Denn die russische Armee gehört zu den größten Streitkräften der Welt, und auch wenn das Fernsehen vor allem schwere Panzer zeigt, so sind dies nicht die einzigen Waffen in Putins Arsenal. Victor Schunkow widmet sich daher nicht nur der modernen russischen Panzerwaffe, der Rohr- und Raketen-Artillerie, sondern auch den weiteren Waffen aus dem Schreckensarsenal der russischen Streitkräfte bis hin zu den Pistolen, Maschinenpistolen und Gewehren, die der Infanterist führt. Eine hochaktuelle, umfassende Darstellung von trauriger Aktualität.
Dieses Buch diskutiert den sogenannten Thirring-Plan von 1963 zur einseitigen Abrüstung Österreichs aus aktueller Perspektive. Der Vorschlag des Wiener Physikers und Friedensaktivisten Hans Thirring – „Mehr Sicherheit ohne Waffen“ – war als Beitrag zur Entspannung im Kalten Krieg gedacht. Das neutrale Österreich sollte als „Testobjekt der Möglichkeit friedlicher Koexistenz“ einen weltweiten Abrüstungsprozess anstoßen. Diese Idee ist heute wieder höchst relevant. Denn angesichts globaler Kriegsherde, die das Risiko eines Weltkriegs bergen, dominiert gerade auch in der EU immer stärker eine Logik zur Vorbereitung von „Kriegstauglichkeit“. Zugleich wird jeder Diskurs über Frieden diskriminiert und tabuisiert.
»Mut ist nicht die Abwesenheit von Furcht, sondern deren Überwindung.« Nelson Mandela war ein Mensch, der Momente tiefster Verzweiflung durchlebte, ohne je das Vertrauen in sich selbst zu verlieren – und ein mutiger Mann, der keine andere Wahl hatte, als sich der Geschichte zu stellen. Dieses Buch versammelt die beeindruckendsten und historisch bedeutsamsten Zitate des Friedensnobelpreisträgers. Seine universellen und gleichzeitig zutiefst persönlichen Worte und Gedanken inspirieren, bewegen und regen zum Nachdenken an.