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Severus Verlag Die Waffen nieder! A1033437691
„Keinem vernünftigen Menschen wird es einfallen, Tintenflecken mit Tinte, Ölflecken mit Öl wegwaschen zu wollen. Nur Blut soll immer wieder mit Blut abgewaschen werden.“ „Die Waffen nieder!“ gehört zweifellos zu den wichtigsten pazifistischen Schriften des 19. Jahrhunderts und löste bereits kurz nach Erscheinen ein gewaltiges Echo aus. Der Roman schildert die packende Geschichte der Baronin Martha Althaus, die im Zuge kriegerischer Auseinandersetzungen tragische Verluste erleidet - und zur überzeugten Pazifistin wird. Die Friedensnobelpreisträgerin Bertha von Suttner protestiert mit diesem Roman gegen das sinnlose Verschwenden von Menschenleben und die menschenverachtenden Grausamkeiten im Krieg.
Europäischer Literaturverlag Die Waffen nieder A1017319819
Die österreichische Schriftstellerin und Friedensaktivistin Bertha von Suttner (1843-1914) - für ihr pazifistisches Engagement 1905 als erste Frau mit dem Friedensnobelpreis ausgezeichnet - erlangte ihre literarische Bedeutung vor allem durch den großen Antikriegsroman "Die Waffen nieder" (1889). Der Roman beschreibt die Absurdität und Grausamkeit des Krieges zu einer Zeit als Pazifismus gesellschaftlich kaum salonfähig war. Nach seinem Erscheinen 1889 wurde er schnell zu einem Bestseller und gab der Friedensbewegung in Österreich und Deutschland neuen Auftrieb. Suttners episches Friedensplädoyer hat auch im 21. Jahrhundert nichts von seiner Aktualität verloren.
„Keinem vernünftigen Menschen wird es einfallen, Tintenflecken mit Tinte, Ölflecken mit Öl wegwaschen zu wollen. Nur Blut soll immer wieder mit Blut abgewaschen werden.“ „Die Waffen nieder!“ gehört zweifellos zu den wichtigsten pazifistischen Schriften des 19. Jahrhunderts und löste bereits kurz nach Erscheinen ein gewaltiges Echo aus. Der Roman schildert die packende Geschichte der Baronin Martha Althaus, die im Zuge kriegerischer Auseinandersetzungen tragische Verluste erleidet - und zur überzeugten Pazifistin wird. Die Friedensnobelpreisträgerin Bertha von Suttner protestiert mit diesem Roman gegen das sinnlose Verschwenden von Menschenleben und die menschenverachtenden Grausamkeiten im Krieg.
Gräfin Martha Althaus verliert mit 19 im Sardinischen Krieg von 1859 zwischen Österreich und Sardinien sowie Preußen ihren ersten Mann Graf Arno Dotzky. Sie wird zur überzeugten Pazifistin, ebenso wie ihr zweiter Mann, Baron Friedrich Tilling, selbst Offizier in der Armee Österreichs. Er kämpft auf Seiten Preußens im Preußisch-Dänischen Krieg von 1864 und später im Krieg zwischen Österreich und Preußen. Marthas Schwestern und ihr Bruder sterben an den Folgen der durch den Krieg bedingten Cholera, kurz darauf auch ihr Vater durch den Gram über den Verlust seiner Kinder. Ihr Mann scheidet darauf hin aus der Armee aus und wird wegen des Verdachts, ein preußischer Spion zu sein, standrechtlich erschossen ...
Kellner Verlag Unsere Werte: Nicht Waffen A1073492655
Im Krieg sangen wir Kinder: Maikäfer flieg, dein Vater ist im Krieg, dein Vater ist in Pommerland, Pommerland ist abgebrannt. Maikäfer flieg Nach dem Krieg sagten wir: Nie wieder Krieg! 1991 sagten wir: Wer nicht erinnert, muss wiederholen. Aber zu hören war auch: Ich war in Russland Soldat – im Zweiten Weltkrieg. Mein Vater war in Russland Soldat – im Ersten Weltkrieg. »Den Krieg gegen Russland müssen wir auch noch gewinnen«, sagt mein Vater. »Bist du verrückt?«, frage ich, der Sohn. »Du musst ja nicht gehen«, sagt der Vater zu mir, »die Jungen müssen!« Edith Eva Eger hat als Jugendliche Auschwitz überlebt. Als alte Frau schrieb sie: Wir können uns keine Leben ohne Leid aussuchen. Aber wir können uns aussuchen, dass wir frei sein wollen, dass wir die Vergangenheit hinter uns lassen, egal, was uns zustößt, und dass wir das Mögliche wagen. Ich lade Sie ein, die Entscheidung zu treffen, frei zu sein.
Die russische Invasion der Ukraine gehört zu den verstörendsten Ereignissen der letzten Jahre. Bilder aus den Kriegsgebieten rufen längst vergangene Ängste wach, denn die russische Armee zählt zu den größten Streitkräften der Welt. Dabei spielen Panzer eine entscheidende Rolle - und werden es aufgrund der Panzerlieferung des Westens an die Ukraine auch weiterhin tun. Victor Schunkow widmet sich daher den russischen Panzern, die heute im Einsatz sind oder zum Einsatz kommen sollen, angefangen bei den bewährten Typen T-80 und T-90 bis hin zu den modernen T-14 Panzern. Eine umfassende Darstellung von besonderer Aktualität.
Masterarbeit aus dem Jahr 2017 im Fachbereich Amerikanistik - Kultur und Landeskunde, Note: 2, Humboldt-Universität zu Berlin (Anglistik und Amerikanistik), Sprache: Deutsch, Abstract: In meiner Masterarbeit möchte ich mich mit dem kontroversen und in der Öffentlichkeit zunehmend häufiger diskutierten Thema um die steigende Popularität des Waffenbesitzes US-amerikanischer Frauen beschäftigen. Bereits seit einigen Jahren wird in den Medien vermehrt über eine wachsende Anzahl von US-amerikanischen Waffenbesitzerinnen und deren Auswirkungen auf die Gesellschaft berichtet. In ¿the guardian¿ berichtet Jessica Glenza beispielsweise, dass es vermehrt zu tödlichen Unfällen durch den missbräuchlichen Einsatz von Schusswaffen durch Kinder, die besonders leichten Zugriff auf die Waffen haben würden, wenn diese sich zum Beispiel in den Handtaschen ihrer Mütter befänden, käme. Die ¿The Washington Post¿ und ¿CNN¿ thematisieren diesbezüglich konkrete Vorfälle, in denen US-amerikanische Mütter beim Autofahren oder Einkaufen durch den abusiven Schusswaffengebrauch ihrer Kinder ums Leben kamen. Doch wie ist die stetig wachsende Popularität des Waffenbesitzes US-amerikanischer Frauen zu erklären? Spielen hierbei Angst und Verletzlichkeit und/oder Emanzipation eine Schlüsselrolle? Darüber hinaus ergeben sich weitere bedeutsame Fragen, deren Thematisierung dazu beitragen wird, der Grundfrage um die steigende Popularität des Waffenbesitzes unter US-amerikanischen Frauen auf den Grund zu gehen: Stärkt Waffenbesitz die Unabhängigkeit des Individuums? Inwiefern spielen Katego-rien wie die ¿Ethnische Herkunft¿ und der ¿Soziale Status¿ eine Rolle im Hinblick auf das Thema Frauen und Waffen in den USA? Was ist die Motivation US-amerikanischer Frauen sich mit Waffen als modisches Accessoire zu schmücken? Und kann Waffenbesitz als Teil einer feministischen Neudefinition angesehen werden? Bereits der Titel der Masterarbeit weist darauf hin, dass die dort angesprochene Gleichstellung von Männern und Frauen und Themen wie Emanzipation und Feminismus eine wichtige und markante Rolle bei der Debatte um Frauen und Waffen in den USA spielen werden. Ziel der Masterarbeit ist es, den oben aufgeführten Fragen nachzugehen und die widersprüchliche Entwicklung von Waffen und Weiblichkeit in den USA zu hinterfragen.
Waffen sind die wichtigste technische Entwicklung in der Evolution des Menschen. In diesem Klassiker zur Waffenkunde präsentiert Erich Haenel eindrucksvolle Bilder und faszinierende Fakten über die Geschichte der Waffe: Von der frühen Geschichte über kulturelle und geographische Bedingungen bis zur Herstellung, Konservierung und Aufstellung einzelner Werkzeuge steigt der Leser anhand von über 80 Abbildungen ein in die Welt der Waffen.
Springer Berlin Gift-Tiere und ihre Waffen A1000402051
Diese Einführung in das Gebiet der Gifttiere und ihrer Verbreitung beschreibt die chemische Struktur und pharmakologische Wirkung der Tiergifte und enthält Ratschläge zur Verhütung von Gifttierunfällen sowie Hinweise auf erste Hilfe und ärztliche Gegenmaßnahmen. Es ist für Biologen, Mediziner und Chemiker geschrieben, doch kann durchaus jeder Tourist und Naturliebhaber Nutzen daraus ziehen. "Das Buch, das den neuesten wissenschaftlichen Stand hervorragend repräsentiert, kann dem im Untertitel genannten Interessentenkreis und darüber hinaus allen naturwissenschaftlich Interessierten vorbehaltlos als Einführung in das Gebiet vollauf dienen." (Die Pharmazie)
GRIN Die Waffen-SS im Spiegel der NS-Propaganda A1035724336
Magisterarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Geschichte Europa - Deutschland - Nationalsozialismus, II. Weltkrieg, Note: 1,3, Johannes Gutenberg-Universität Mainz (Fachbereich 16 Geschichtswissenschaft), Veranstaltung: Mittlere und Neue Geschichte, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Waffen-SS war, als militärischer Arm der bekanntesten und verrufensten Organisation des Dritten Reiches, schon bald nach dem Kriegsende in ihrer Bewertung wie keine andere umstritten. Auf der einen Seite wurde sie in Nürnberg als verbrecherische Organisation eingestuft, auf der anderen Seite in einer Rechtfertigungsliteratur heroisiert oder als bloßer vierter Wehrmachtsteil dargestellt. In den folgenden Jahren war selbst in wissenschaftlichen Publikationen das Bild einer besonderen militärischen Leistungsfähigkeit der Waffen-SS fest verankert: So soll die größte Tugend ihrer Kerndivisionen gewesen sei, ihren Kampfgeist auch bei einer Niederlage zu bewahren. Ebenso wurden sie als "Inbegriff soldatischer Standhaftigkeit" bewertet, in ihr habe ein Kriegertum gekämpft, dass "von keiner anderen Truppe erreicht oder gar übertroffen" worden wäre. Begründet wird dieser besondere, fanatische Kampfgeist in der Waffen-SS immer wieder mit ihrer besonderen Indoktrination mit den "Idealen" der NS-Ideologie. Das ist erstaunlich, lassen doch neuere Untersuchungen erkennen, dass ein besonderer Status der Waffen-SS nicht grundsätzlich gerechtfertigt erscheint. Weder hatten die SS-Divisionen höhere Verluste zu erleiden als das Heer, noch wurden ihr mehr höhere Orden verliehen. Ebenso scheint die Bewaffnung selbst ihrer Kernverbände nicht so exklusiv gewesen zu sein, wie es vielfach behauptet wird. So stellt sich die Frage, wie es zu diesem Bild von der Waffen-SS als fanatischen Elite des Dritten Reiches und Feuerwehr der Ostfront kommen konnte. Zur deren Klärung erscheint es angebracht, den Blick auf die möglichen Wurzeln zu lenken. Dabei ergibt sich aus zahlreichen zeitgenössischen Quellen schnell, dass die SS-Truppen schon in der Kriegszeit in der Bevölkerung den Ruf hatten, eine elitäre, wenn auch starke Verluste erleidende und gegen den Feind rücksichtslos vorgehende Truppe zu sein. Dieses Bild ist so allgemein, dass alles auf eine gemeinsame Quelle hinweist. Für diese Zeit ist dabei vor allem an die NS-Propaganda zu denken, deren Darstellungsweise der Waffen-SS aber bisher noch nicht untersucht worden ist. Diese Lücke soll in dieser Arbeit anhand einer Untersuchung der Berichterstattung dreier zeitgenössischer Zeitungen geschlossen werden. Sollte schon damals das Bild einer ideologisch-militärischen Elite Waffen-SS verbreitet worden sein, dann wäre das ein deutlicher Hinweis auf eine Wirksamkeit der damaligen Propagandaparolen über das Kriegsende hinaus.
AV Akademikerverlag Ruhm in den Waffen A1058135300
In Indien gibt es drei jüdische Hauptgemeinschaften, nämlich die Bene Israel, Cochinis und Bagdadis. Unter ihnen sind die Bene Israel die am stärksten indizierte der drei Gemeinden. Schon sehr früh nahmen die Bene Israel Juden aktiv an den Militär- und Marineexpeditionen der einheimischen Herrscher wie den Angrias und Shivaji teil. Sie machten sich auch als Soldaten und Offiziere im Dienst der englischen Ostindienkompanie einen Namen. Der Militärdienst führte sie nicht nur in verschiedene Teile Indiens, sondern auch in weit entfernte Orte wie Afghanistan, Burma und Ägypten. Sie dienten mit größter Auszeichnung und Tapferkeit bei allen Feldzügen im In- und Ausland, und die britischen Militärunterlagen sprachen in hohem Maße von der Tapferkeit dieser Soldaten. Trotz ihrer Tapferkeit verlief nicht alles reibungslos für die Bene Israel, da die britischen Rassenvorurteile auf der Aufrechterhaltung der europäischen und eurasischen Truppen bestanden. In der Folge verlagerten viele der Bene Israel-Juden ihre Arbeit auf den zivilen Sektor. Als Indien die Freiheit erlangte, dienten viele Mitglieder der Bene Israel-Gemeinschaft weiterhin ehrenhaft.
Dargestellt am Beispiel der Auseinandersetzung um Karl Gottlieb Pfanders 'Mizan al-Haqq' und Rahmatullah Ibn Halil al-cUtmani al-Kairanawis 'Izhar al-Haqq' und der Diskussion über das Barnabasevangelium