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Fantasy Writer Fantasy Autor Worldbuilding Storytelling Kapuzenjacke B0GYDCK5T4
Fantasy-Schriftsteller und Fantasy-Autor Humor mit Weltbildung, Geschichtenerzählen und Manuskript-Fokus für lange Zeichensitzungen, Plotten und Schreibmotivation. Tolles Geschenk für Fantasy-Schriftsteller, die neuartige Planung, Charakterbögen, magische Systeme und Autorenleben lieben, die rund um Weltbau und Geschichtenhandwerk gebaut sind. 241gr leichter, klassischer Schnitt; verstärkter Nacken
Mit welchen Mitteln und Techniken werden kurzfristige Meinungen sowie längerfristige Wertmaßstäbe und Weltbilder hergestellt? Klaus-Jürgen Bruder und Almuth Bruder-Bezzel liefern eine Analyse, die die gegenwärtige Situation von Verleumdung, Fake News und Verschwörungstheorien vor Augen hat, dabei aber die grundlegenden Prinzipien und Mechanismen der Beeinflussung und Manipulation an ausgewählten Beispielen untersucht.
De Gruyter Kants Lehre von der Entwicklung in Natur und Geschichte A1017779289
Frontmatter -- Vorwort / Menzel, Paul -- Inhalt -- Einleitung -- I. Das kosmogonische Weltbild -- II. Die Erde, die Organismen, der Mensch -- III. Der Ideenbegriff -- IV. Die Geschichtsphilosophie -- V. Die Religionsphilosophie -- VI. Die Rechtsphilosophie -- VII. Streit der Fakultäten. Das letzte Werk. Die Geschichte der Philosophie. Ergebnis -- VIII. Der Entwicklungsbegriff und die Lehre vom Apriori -- Anmerkungen -- Register
Westend Macht, Sachbücher von Almuth Bruder-Bezzel, Klaus-Jürgen Bruder
Mit welchen Mitteln und Techniken werden kurzfristige Meinungen sowie längerfristige Wertmassstäbe und Weltbilder hergestellt? Klaus-Jürgen Bruder und Almuth Bruder-Bezzel liefern eine Analyse, die die gegenwärtige Situation von Verleumdung, Fake News und Verschwörungstheorien vor Augen hat, dabei aber die grundlegenden Prinzipien und Mechanismen der Beeinflussung und Manipulation an ausgewählten Beispielen untersucht.
De Gruyter Kants Lehre von der Entwicklung in Natur und Geschichte
Frontmatter -- Vorwort / Menzel, Paul -- Inhalt -- Einleitung -- I. Das kosmogonische Weltbild -- II. Die Erde, die Organismen, der Mensch -- III. Der Ideenbegriff -- IV. Die Geschichtsphilosophie -- V. Die Religionsphilosophie -- VI. Die Rechtsphilosophie -- VII. Streit der Fakultäten. Das letzte Werk. Die Geschichte der Philosophie. Ergebnis -- VIII. Der Entwicklungsbegriff und die Lehre vom Apriori -- Anmerkungen -- Register
Springer Phänomene der Wirklichkeit, Fachbücher von Gerhard Fasching
'Phänomene der Wirklichkeit' ist eine Sammlung beispielhafter Weltbilder, die die Bedeutung des Wirklichkeits-Pluralismus, wie ihn der Autor im 'Kaleidoskop der Wirklichkeiten' dargestellt hat, näher illustrieren. Die angeführten Beispiele lassen die Vielfalt der möglichen Weltbilder ahnen: Der Bogen reicht von unterschiedlichen Farbwirklichkeiten, dargestellt anhand von Goethes und Newtons Farbenlehre, über die traditionelle chinesische Medizin, die verschiedenen Wirklichkeiten in der japanischen Rashomon-Erzählung, die magischen und schamanistischen Praktiken in Griechenland und im Vorderen Orient bis hin zu totalitären Wirklichkeiten. Diese Beispiele machen deutlich, dass die vermeintliche Sicherheit, die Wirklichkeiten oft ausstrahlen, immer nur eine Illusion ist. Eine absolute Wirklichkeit gibt es nicht – nicht im Glauben, nicht in der Kultur und nicht in der Wissenschaft. Gerhard Fasching, geboren 1933 in Wien, ist Universitätsprofessor und Diplomingenieur. Er habilitierte 1966 und ist seit 1970 Ordinarius an der Technischen Universität Wien, Österreich. Er hält Vorlesungen über Aufbau und Eigenschaften der Materie sowie über Fragen der Erkenntnistheorie.
Springer Heaven and Earth in Ancient Greek Cosmology, Fachbücher von Dirk L. Couprie
"Heaven and Earth in Ancient Greek Cosmology" bietet eine umfassende Untersuchung der Entwicklung des kosmologischen Weltbildes in der Antike, beginnend mit den frühen Vorstellungen einer flachen Erde und dem himmlischen Gewölbe. Das Buch gliedert sich in drei Teile: Der erste Teil führt in die archaische Weltanschauung ein und behandelt unter anderem die rätselhafte Neigung der himmlischen Achse sowie die Verwendung archaischer astronomischer Instrumente. Im zweiten Teil wird Anaximanders revolutionäre Sichtweise vorgestellt, die das traditionelle Weltbild durch die Vorstellung einer Erde, die im Raum schwebt, und der unterschiedlichen Entfernungen der Himmelskörper ersetzt. Der dritte Teil thematisiert die Auseinandersetzungen zwischen bedeutenden Philosophen wie Anaxagoras, Aristoteles und Heraclides Ponticus, die zentrale Fragen zur Form der Erde und der Natur des Universums diskutieren. Dieses Fachbuch ist eine wertvolle Ressource für alle, die sich für die Ursprünge der Kosmologie und die philosophischen Debatten der Antike interessieren.
Echnaton ist der rätselhafteste ägyptische Pharao. Im 14. Jahrhundert v. Chr. verordnete er seinen Untertanen einen monotheistischen Glauben, revolutionierte das Weltbild und baute eine glänzende Residenz und reformierte die Kunst. Sein Sonnen-Hymnus ist bis heute in der Bibel überliefert. Doch nur wenige Jahre nach Echnatons Tod wurde jede Erinnerung an ihn ausgelöscht. Die Menschen verließen seine Stadt für immer und alles, was an Echnaton und seine neue Religion erinnerte, wurde zerstört oder vergraben. Erst im 19. und 20. Jahrhundert wurden der Pharao, seine Frau Nofretete, seine Schriften und seine Bauten wiederentdeckt. Bis heute sind die Ausgrabungen nicht abgeschlossen, und bis heute bietet der mysteriöse Pharao Anlass zu Spekulationen über sein Geschlecht und seine Krankheiten, sein Weltbild und die Geschichte des Monotheismus. Hermann A. Schlögl erzählt die Geschichte Echnatons auf der Grundlage des neuesten archäologischen Forschungsstandes und erklärt seine wahrhaft weltgeschichtliche Bedeutung.
Meiner, F Weltanschauung, Philosophie und Naturwissenschaft im 19. Jahrhundert. Band 3: Der Ignorabimus-Streit A1078053047
In diesem Streit - ausgelöst durch Emil Du Bois-Reymonds Schrift Über die Grenzen des Naturerkennens (1872) - ging es nicht mehr um die Frage des Vorrangs der Naturwissenschaften vor Philosophie und Religion, sondern um die Grenzen, die auch dem materialistisch-darwinistischen Weltanschauungsreformprogramm gesetzt sind. Naturwissenschaft kann beschreiben und erklären, was der Fall ist - und hier kann sie unbeschränkt fortschreiten; aber kann sie auch Normen setzen, eine Ethik - und damit: ein vollständiges Weltbild - begründen? An diesem Punkt stößt sie nach Du Bois-Reymond auf eine unüberwindliche Schranke. Die Frage ist auch heute nicht geklärt. Die heute vorherrschende Meinung, nur die Naturwissenschaften seien in der Lage, uns das richtige Weltbild zu geben, bedarf der Korrektur. Die Beiträge dieser Bände zeigen, dass der Diskurs, in dessen Verlauf den Naturwissenschaften im 19. Jahrhundert diese Rolle zugesprochen wurde, sich nicht auf Erkenntnisse stützen kann - sondern auf Fehleinschätzungen darüber beruht, was Naturwissenschaft leistet.
Echnaton ist der rätselhafteste ägyptische Pharao. Im 14. Jahrhundert v. Chr. verordnete er seinen Untertanen einen monotheistischen Glauben, revolutionierte das Weltbild und baute eine glänzende Residenz und reformierte die Kunst. Sein Sonnen-Hymnus ist bis heute in der Bibel überliefert. Doch nur wenige Jahre nach Echnatons Tod wurde jede Erinnerung an ihn ausgelöscht. Die Menschen verließen seine Stadt für immer und alles, was an Echnaton und seine neue Religion erinnerte, wurde zerstört oder vergraben. Erst im 19. und 20. Jahrhundert wurden der Pharao, seine Frau Nofretete, seine Schriften und seine Bauten wiederentdeckt. Bis heute sind die Ausgrabungen nicht abgeschlossen, und bis heute bietet der mysteriöse Pharao Anlass zu Spekulationen über sein Geschlecht und seine Krankheiten, sein Weltbild und die Geschichte des Monotheismus. Hermann A. Schlögl erzählt die Geschichte Echnatons auf der Grundlage des neuesten archäologischen Forschungsstandes und erklärt seine wahrhaft weltgeschichtliche Bedeutung.
Echnaton ist der berühmteste und rätselhafteste ägyptische Pharao. Im 14. Jahrhundert v. Chr. verordnete er seinen Untertanen einen monotheistischen Glauben, revolutionierte das hergebrachte Weltbild, erbaute eine glänzende Residenz und reformierte die Kunst. Sein Sonnen-Hymnus ist bis heute in der Bibel überliefert. Doch nur wenige Jahre nach seinem Tod verließen die Menschen seine Stadt für immer. Alles, was an Echnaton und seine neue Religion erinnerte, wurde zerstört oder vergraben. Erst im 19. und 20. Jahrhundert wurden der Pharao, seine Frau Nofretete, seine Schriften und seine Bauten wiederentdeckt. Bis heute sind die Ausgrabungen nicht abgeschlossen, und bis heute bietet der mysteriöse Pharao Anlass zu Spekulationen über sein Geschlecht und seine Krankheiten, sein Weltbild und die Geschichte des Monotheismus. Hermann A. Schlögl erzählt die Geschichte Echnatons auf der Grundlage der neuesten archäologischen Entdeckungen und erklärt seine wahrhaft weltgeschichtliche Bedeutung.
Seit einigen Jahrzehnten kennt das öffentliche Recht das "Stoffrecht", seit mehreren Jahrhunderten kennt das Patentrecht den "Stoffschutz", viele weitere Normen, z. B. des Straf-, Zivil- und Welthandelsrechts kennen heute den naturwissenschaftlich geprägten Begriff "Stoff" - doch seine Bedeutung im Recht wurde bisher kaum näher untersucht. Diese Besonderheit dürfte in dem Umstand begründet sein, dass mit dem "Stoff" nicht weniger als ein neues Weltbild in das Recht eingezogen ist, nämlich das naturwissenschaftlich-materialistische Weltbild. Dieser Umstand wirft schwerwiegende, u. a. rechtsphilosophische und rechtstheoretische Folgefragen auf, denen sich die Rechtswissenschaft bisher kaum angenommen hat. Letztlich scheint der Einzug des Stoffbegriffs in das Recht demselben nicht weniger abzuverlangen, als die Ermöglichung einer sinnvollen Koexistenz verschiedener Sichtweisen auf die Welt.Die Arbeit wurde mit dem Baker McKenzie Preis 2018 der Universität Frankfurt/Main ausgezeichnet.
Mohr Siebeck Der Stoffbegriff im Recht A1053514326
Seit einigen Jahrzehnten kennt das öffentliche Recht das "Stoffrecht", seit mehreren Jahrhunderten kennt das Patentrecht den "Stoffschutz", viele weitere Normen, z. B. des Straf-, Zivil- und Welthandelsrechts kennen heute den naturwissenschaftlich geprägten Begriff "Stoff" - doch seine Bedeutung im Recht wurde bisher kaum näher untersucht. Diese Besonderheit dürfte in dem Umstand begründet sein, dass mit dem "Stoff" nicht weniger als ein neues Weltbild in das Recht eingezogen ist, nämlich das naturwissenschaftlich-materialistische Weltbild. Dieser Umstand wirft schwerwiegende, u. a. rechtsphilosophische und rechtstheoretische Folgefragen auf, denen sich die Rechtswissenschaft bisher kaum angenommen hat. Letztlich scheint der Einzug des Stoffbegriffs in das Recht demselben nicht weniger abzuverlangen, als die Ermöglichung einer sinnvollen Koexistenz verschiedener Sichtweisen auf die Welt.Die Arbeit wurde mit dem Baker McKenzie Preis 2018 der Universität Frankfurt/Main ausgezeichnet.
»Wer über die Quantentheorie nicht entsetzt ist, der hat sie nicht verstanden.« Nils Bohr Die Quantentheorie ist ein fundamentaler Bestandteil des physikalischen Weltbilds. Sie liefert den Rahmen, in dem sich die Objekte der Mikrowelt - Moleküle, Atome, Elementarteilchen - und ihre Wechelswirkungen konsistent beschreiben lassen. Claus Kiefer führt in die Grundlagen der Quantentheorie ein, zeigt ihre Anwendungen auf und bespricht ihre Interpretationen.
Frölich und Kaufmann Medienhandbuch Deutschland. Fernsehen, Radio, Presse, Multimedia, Film. 332291
Sie prägen unser Weltbild, beeinflussen unsere Politik und sind zur vierten Macht im Staate avanciert - die Medien. Doch wie funktioniert unser komplexes Mediensystem? Welches sind seine Hauptakteure, seine Gesetze, wo liegen Konfliktpotentiale? Dieses fundierte Handbuch verschafft einen umfassenden und leicht verständlichen Überblick.
Frölich und Kaufmann Astronomie - Die größten Entdeckungen 2820897
Dieser Bildband präsentiert die 100 wichtigsten Entdeckungen der Astronomie. Die einzigartige Kombination historischer Tatsachen und aktueller Forschungsergebnisse lässt die Geschichte der Sternenkunde Revue passieren. Und damit auch die Geschichte der Menschheit: Immer wieder erschütterten neue Erkenntnisse über das Universum unser Weltbild. Ein faszinierendes Zeitdokument des menschlichen Forscherdrangs.
Amos Hagiel - Zwo, Sein Weg zur Erleuchtung In der harmlosen Form eines Ausbildungstagesbuches wird ein Agent beschrieben, der die Herrschaft einer Alien-Zivilisation auf der Erde beenden soll. Tatsächlich geht es aber um Gott, die Schöpfung und um den Sinn dahinter. Dem Helden wird in den Belehrungen und Diskussionen mit und durch eine Künstliche Intelligenz sowie verschiedenen, fiktiven Aliens ein alternatives Weltbild vermittelt. Nach und nach wird klar, dass es um die Überwindung des egozentrischen Weltbildes geht, um die Überwindung des Machtstrebens, hier auf der Erde. Die formale Reduzierung auf Dialoge lässt hinsichtlich der religiösen Weltanschauung viel Raum für die lesereigene Phantasie. Andererseits wird der Lehre einer alternativen Physik mittels antiker Zeichnungen zu mehr Realität verholfen: So könnte es sein! Die Spezies Mensch ist weder intellektuell noch emotional so weit, dass sie das Wesen der Unendlichkeit - weder von Raum noch Zeit - begreifen kann. Das vom Körper gebildete Bewusstsein erschafft daher ein Ego, das seine Endlichkeit = Sterblichkeit nicht wahrhaben will. Stattdessen wird Ablenkung und Ersatz im Machterlebnis gesucht oder im religiösen Wahn gefunden. Die unbewusste und verdrängte Angst vor dem Sterben wird nach außen projiziert und auf alles Fremde und Neue geladen. Aktuell sind es Migranten und Andersgläubige, also generell: Aliens. Die Absurdität unseres aktuellen Weltbildes - mehr Schein als Sein - aufzuzeigen, ist das Anliegen dieses Buches. Dem spirituell interessierten Leser werden die inhaltlichen Zufälligkeiten mit den Lehren des Ramana Maharshi sicher bald auffallen. Hier ist dein Fahrstuhl zur Erleuchtung, steig ein!
Epubli Die kleine Zeremonie des Schamanismus A1060696856
Schamanismus ist ein anderes Wort für Natur-Spiritualität und das älteste Heilungssystem der Welt. Er entstand zeitgleich mit der Entwicklung menschlicher Gemeinschaften auf der Erde. Ziel schamanischer Arbeit ist es, in Einklang mit der Erde, den Tieren, Pflanzen und dem eigenen Spirit zu leben. Dieses Buch erklärt das schamanische Weltbild anhand der schamanischen Praxis und schlägt Übungen für den Alltag vor.
In Brasilien entdecken Jäcki und Irma die Welt der afroamerikanischen Religionen. Jäcki trifft Priesterinnen, sucht nach Zauberpflanzen und nimmt an religiösen Riten teil. In diesem weitgefächerten, teils dokumentarischen, teils lyrischen Roman gestaltet Fichte einen Gegenentwurf zu unserem rationalen Weltbild: Jäcki lernt das „rituelle Verstehen der Welt“.
Inhalt: Gedankenwelt, Persönlichkeit, Volkheit / Das Weltbild des deutschen Idealismus / Der Idealismus als Seelenerwachen: J. G. Fichte / Der Idealismus als Natur- und Geistesanschauung: F. W. J. Schelling / Der deutsche Idealismus als Gedankenanschauung: G.W.F. Hegel / Eine vergessene Strömung im deutschen Geistesleben / Bilder aus dem Gedankenleben Österreichs / Ausblicke