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Lichtschlag Medien und Werbung Freibier
„In beer there is freedom“; sagte Benjamin Franklin. So sieht es auch der Autor. In 41 liebevollen Aufsätzen singt er unterhaltsame und wissenswerte Lobeslieder auf das schönste Getränk der Welt: Bier. Und auf das schönste Geschenk der Welt: Freiheit.
Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich BWL - Offline-Marketing und Online-Marketing, Note: 1,3, Bergische Universität Wuppertal (Schumpeter School of Business & Economics), Sprache: Deutsch, Abstract: Vergleichende Werbung war in der deutschen Rechtsprechung lange Zeit grundsätzlich unzulässig. Erst mit der RL 97/55/EG über vergleichende Werbung im Rahmen der europäischen Harmonisierungsbemühungen wurde diese Werbeform in Deutschland als grundsätzlich zulässig erklärt. Obwohl dies schon fast ein Jahrzehnt her ist, hat sich die vergleichende Werbung als Instrument der Kommunikationspolitik von Unternehmen immer noch nicht endgültig durchgesetzt. Große, flächendeckende Kampagnen sind nur sehr selten zu finden. Der verhaltene Einsatz vergleichender Werbung ist auf den ersten Hinblick überraschend, da dieses vergleichsweise neue Instrument den grundsätzlichen Zielen und Anforderungen der Kommunikationspolitik, nämlich einer erhöhten Aufmerksamkeit und einer klaren Abgrenzung von Konkurrenzprodukten, in idealer Weise gerecht zu werden. Bei genauerem Betrachten der Thematik lässt sich diese Zurückhaltung jedoch teilweise erklären. Einerseits ist die Wirkung vergleichender Werbung noch immer nicht ausreichend erforscht, anderseits herrscht eine gewisse rechtliche Unsicherheit, die auf der immer noch sehr stark ausgeprägten Reglementierung und einer Vielzahl unbestimmter Rechtsbegriffe beruht. Das Ziel dieser Arbeit ist es, die vergleichende in diese Richtung hin näher zu beleuchten. Zu Beginn gilt es, vergleichende Werbung und ihre Erscheinungsformen zu definieren. Im Anschluss daran soll die gesetzliche Entwicklung der vergleichenden Werbung anhand der wichtigsten Richtlinien der EG dargestellt werden. Kernelement der Arbeit ist die Regelung der vergleichenden Werbung in Deutschland und die damit verbundene Erörterung der Legaldefinition sowie der Zulässigkeitsvoraussetzungen des 6 UWG. Hierbei spielt auch der Bezug der vergleichenden Werbung zu anderen Normen des Wettbewerbsrechts und die Rechtsfolgen im Falle einer unlauteren vergleichenden Werbung eine Rolle. Abschließend sollen die Chancen und Risiken, die mit dem Einsatz vergleichender Werbung verbunden sind, theoretisch sowie auch an Praxisbeispielen dargestellt und bilanziert werden.
Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Interkulturelle Kommunikation, Note: 1,3, Ludwig-Maximilians-Universität München, Veranstaltung: Interkulturelles Marketing, Sprache: Deutsch, Abstract: Einleitung Schlagworte wie ¿Globalisierung¿, ¿Weltbürgertum¿ und das Wirtschaftsbündnis Europäische Union sind in aller Munde. Diese Begriffe suggerieren, dass es einen Großraum gibt oder in Bälde geben wird, der mindestens wirtschaftlich einheitliches Handeln zulässt und lokal differenzierte Handlungsweisen nicht mehr benötigt. Doch auch ein immer dichter werdendes Netz von Wirtschaftsbeziehungen ändert nichts an der Kulturbedingtheit des menschlichen Verhaltens. So bekommt das scheinbare Paradoxon ¿Think global, act local¿ im Bereich des interkulturellen Marketings eine besondere Relevanz. Produkte, die weltweit verkauft werden, müssen lokal agierenden Konsumenten angepasst und schmackhaft gemacht werden. Dabei spielt die Beachtung kultureller Werte eine besondere Rolle. Werbeagenturen, die sich beispielsweise Geert Hofstedes Kulturdimensionen und andere Konzepte der Interkulturellen Kommunikation zunutze machen, werden deutlich erfolgreichere Kampagnen entwerfen können als andere, die dieses wichtige Thema außer Acht lassen. Gut erforscht wurden in diesem Bereich etwa die USA sowie Länder des europäischen und ostasiatischen Raums, vor allem Japan. Anzumerken ist die problematische Tendenz, Länder einem bestimmten Raum zuzuordnen und nicht weiter zu differenzieren, wie es in einigen Arbeiten bevorzugt beim ¿europäischen Markt¿ der Fall ist. Jedes Land muss aufgrund seiner kulturellen Spezifika einzeln behandelt werden. So liegt beispielsweise Griechenland auf Platz 1 in Hofstedes Länderübersicht geordnet nach dem Ungewissheitsvermeidungsindex, Deutschland auf Platz 43 und Dänemark als Land mit der drittschwächsten Ungewissheitsvermeidung auf Platz 72. Dies wirkt sich auch darauf aus, wie Angehörige dieser Landeskulturen in der Werbung angesprochen werden müssen. Häufig treffen solche Unterschiede zudem auf verschiedene Volksgruppen innerhalb der Landesgrenzen zu. Dies gilt es zu bedenken, will man beispielsweise Deutschtürken ansprechen, die von der alten (Türkei, Platz 23/25) und der neuen (Platz 43) Kultur gleichermaßen beeinflusst sind. Bisher kaum erforscht wurden die Länder, die Huntington dem kulturellen Kernraum der Islamischen Staatenwelt zuordnet. Im Vergleich mit den anderen Kernkulturräumen fällt auf, dass dies der Einzige ist, der nach einer Religion benannt wurde. Da der Islam jedoch ebenfalls keine einheitliche Form besitzt und stark von regional vorherrschenden Denk- und Handlungsweisen beeinflusst wurde, muss man ...
Lichtschlag Medien und Werbung Das Schnupftabak-Brevier
Eine Lektüre, erfrischend wie eine Prise feinsten Schnupftabaks. Was Sie noch nie über das Schnupfen wissen wollten, aber bald wissen werden! Die wunderbare Geschichte der Nasenfreuden.
Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich BWL - Marketing, Unternehmenskommunikation, CRM, Marktforschung, Social Media, Note: 2, Hochschule Heilbronn, Veranstaltung: Proseminar, 15 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Einleitung Werbung im Internet ist allgegenwärtig. Schon seit Jahren wissen Experten, dass sich im weltweiten Datennetz viel effektiver und gezielter werben lässt, als im Fernsehen. Konzerne kürzen weltweit ihr TV-Werbebudget zu Gunsten der Onlinewerbung. Jeder Deutsche nutzt durchschnittlich 58 Minuten pro Tag das Internet, liest 26 Minuten Zeitung und 18 Minuten Zeitschriften. Das Internet hat also die Printmedien hinsichtlich der täglichen Nutzungsdauer bereits deutlich überholt. Trotzdem investieren deutsche Unternehmen immer noch viel mehr Werbe-Budget in Printwerbung als in Online-Werbung: Gute neun Milliarden Euro für Printanzeigen stehen mageren 750 Millionen Euro im Internet gegenüber. Ein eklatantes Missverhältnis also, das eindrucksvoll aufzeigt, welches Potential und welche Chancen in der Online-Werbung stecken. Viele Unternehmen und Institutionen lassen dieses Potential brachliegen, denn sie tun sich schwer mit den vergleichsweise jungen Werbeformen der Internetwerbung. Die folgende Arbeit befasst sich mit genau diesen Werbeformen. Sie soll einen Überblick über die Ziele und Methoden der Onlinewerbung geben und im Hauptteil auf die Instrumente der Werbung im Internet eingehen. Die stetig steigende Quote an Internetnutzern und die Vernetzung der ganzen Welt über das World Wide Web offeriert Anbietern eine, in diesem Ausmaß noch nie dagewesene Werbeplattform, mit welcher man nahezu jede gewünschte Zielgruppe erreichen kann. Aus diesem Grund konzentriert sich die Arbeit auf Werbeinstrumente, mit denen man die Internetnutzer erreichen kann. Abschließend folgt eine kurz, kritische Schlussbemerkung über die Internetwerbung als Marketinginstrument.
Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich BWL - Marketing, Unternehmenskommunikation, CRM, Marktforschung, einseitig bedruckt, Note: 1,3, FOM Hochschule für Oekonomie & Management gemeinnützige GmbH, Düsseldorf früher Fachhochschule, Veranstaltung: Unternehmenskommunikation, Sprache: Deutsch, Abstract: Das Ziel dieser Seminararbeit ist es, aktuelle Erscheinungsformen von Werbemitteln im Internet vorzustellen und dessen Vor- und Nachteile zu analysieren. Dabei wird sich in dieser Arbeit auf die Teilgebiete Suchmaschinenmarketing, Affiliate Marketing und Social Media Marketing beschränkt, da diese zur Zeit die aktuellsten Werbeformen sind und weitere Themengebiete den Umfang dieser Arbeit überschreiten würden. Zu Beginn dieser Seminararbeit werden aktuelle Daten zur Internetnutzung vorgestellt. Anschließend werden die drei Themengebiete detailliert beschrieben und die jeweiligen Vor- und Nachteile der einzelnen Werbeformen dargestellt. Abschließend wird ein Fazit sowie ein Ausblick zur Werbung im Internet abgegeben.
Thema der vorliegenden konzeptionellen Untersuchung ist das private Fernsehen in der Bundesrepublik Deutschland und dessen Relevanz fUr die Kommunikation als Teilbereich des strategischen Marketing. Im Vordergrund stehen somit nicht "Neue Medien" im Sinne kommunikationstechnischer Innovationen. Selbst wenn neu artige Technologien ein konstituierendes Merkmal neuer Programmangebote sind, wie dies beim internationalen Satellitenfernsehen der Fall ist, so handelt es sich dabei "nur" um neue Ubertragungsformen und Verteilwege in 1l einer konventionellen Mediengattung, dem Fernsehen. Hinzu kommt, daB private nationale und lokale Programme nicht nur via Kabel bzw. Satellit, sondern auch auf Ubli chem, d.h. terrestrischem Wege verteilt werden konnen. Die Betonung des Aspektes der Tragerschaft neuer Pro grammangebote ist zudem von daher angemessen, daB priva ter Rundfunk in der Bundesrepublik zwar seit dem Ersten Fernsehurteil des Bundesverfassungsgerichts (1961) in standiger Rechtsprechung als prinzipiell zulassig besta tigt wurde, jedoch insbesondere mit dem technischen Argu ment der Knappheit der Sendefrequenzen ein ausschlieBlich offentlich-rechtlich organisiertes Fernsehen mit wenigen 2 Veranstaltern konstituiert wurde. ) Die Kabel- und Sa tellitentechnologie hat unter diesem Gesichtspunkt in strumentalen Charakter fUr die EinfUhrung von Privat fernsehen. 1) Anders liegt der Fall z.B. bei Medien der Zweiweg-Kom munikation wie Bildschirmtext und Kabeltextabruf, bei denen zusatzlich unter funktionalen Gesichtspunkten neuartige mediale Angebote vorliegen (vgl. zur Syste matik der Neuen Medien Meffert (1985), S. 6 ff.). 2) Vgl. Urteil des Bundesverfassungsgerichts vom 22.2.
Frontmatter -- Vorwort -- Inhaltsverzeichnis -- 1. Probleme Und Definitionen -- 2. Werbung In Der Theorie Des Haushalts -- 3. Werbung In Der Theorie Der Unternehmung -- 4. Das Marktgleichgewicht -- 5. Der Konzentrationszustand Im Langfristigen Marktgleichgewicht -- Literaturverzeichnis -- Backmatter
Der NLP-Boom ist ungebrochen. In der Wirtschaft ist neurolinguistisches Programmieren eine der erfolgreichsten Beratungsmethoden. Wesentlicher Bestandteil dieser Methode ist das Bewusstmachen der Mechanismen der zwischenmenschlichen Kommunikation. Und deshalb bieten sich auch dem Einsatz in der Werbung hervorragende Möglichkeiten, denn die unbewusste Wirkung von Werbung entscheidet maßgeblich über Erfolg oder Misserfolg einer Kampagne. Neben einer Einführung in die Theorie und Denkwelt des NLP zeigt dieses Buch, wie sich die NLP-Methode effektiv für Werbung und Marketing nutzen lässt.
Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich BWL - Unternehmensethik, Wirtschaftsethik, Note: 1,3, European School of Business Reutlingen, Veranstaltung: Business Ethics, Sprache: Deutsch, Abstract: Der deutsche Werbemarkt erwirtschaftete 2009 den Wert von 29,14 Mrd. Euro. Täglich flimmern knapp 9.000 Werbespots über unsere Fernsehbildschirme, um die Kaufgunst des Rezipienten zu gewinnen. Diese Flut an Werbebotschaften macht es für Werbetreibende immer schwieriger Aufmerksamkeit zu erhalten und für Ihre Produkte Interesse zu wecken. Aufgenommen wird vom potentiellen Käufer nur noch was im Gehirn auch aktiviert wird. Oftmals dienen hierzu Stereotypen. Männer verkörpern meist wichtigere gesellschaftliche Positionen und werden als stark und intelligent dargestellt. Frauen dagegen als Hausfrau, hilflose Blondine oder als Sexobjekt dargestellt. Dieser Aussage zum Trotze sind Frauen heute zu 80% für die Ausgaben im Haushalt und Konsum verantwortlich und daher die wichtigste Zielgruppe in der Werbeindustrie. In Zuge dieser Arbeit werden zunächst theoretische Grundlagen erörtern, woraus hervorgeht, weshalb Menschen nach bestimmten ethischen und moralischen Grundsätzen handeln. Im Weiteren werden die stereotypischen Frauenbilder in der Werbung mit Beispielen dargestellt. Darauf folgt der Wandel des Frauenbildes in der Gesellschaft, beginnend mit den 1870ern bis zum heutigen Tage. Abschließend werde ich Stellung und einen Ausblick zu den zuvor erarbeiteten Kapiteln nehmen.
Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich BWL - Marketing, Unternehmenskommunikation, CRM, Marktforschung, Social Media, Note: 1,7, Fachhochschule Kiel (Wirtschaftswissenschaften), Veranstaltung: Kommunikationspolitik, 18 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Kommunikation in der Werbung hat viele Eigenschaften. Neben der Aussage (Text) und der Grafik spielen Farben eine wichtige Rolle und werden gezielt eingesetzt. Farben spielen in der Werbewelt eine große Rolle. Wie in Kapitel 2 dargestellt wird, sollen sie den Wahrnehmungs- und Gedächtniswert erhöhen, die Wiedererkennung und die Unterscheidung der Produkte garantieren und zur Imagebildung beitragen. Des Weiteren werden Farben auch gezielt als Element der Marke platziert und sie tragen dazu bei, dass Produkte natürlich dargestellt werden können. Die Wirkung von Farben spielt sich größtenteils auf der psychologischen Ebene ab. Menschen assoziieren mit den meisten Farben bestimmte Emotionen oder Werte. Im ersten Teil des 3. Kapitels wird die allgemeine Wirkung von Farben auf den Menschen aufgezeigt, im zweiten Teil wird näher auf die in der Werbung zielgerichtet eingesetzten Farben eingegangen. Sollen die psychologische Wirkung von Farben und deren Assoziationen gedeutet werden, so müssen die kulturellen Unterschiede (Kapitel 4) beachtet werden. Farben können in unterschiedlichen Kulturen verschieden gedeutet werden, was besonders für international geschaltete Werbekampagnen von Bedeutung ist. Neben diesen Funktionen und Wirkungen wird im Kapitel 5 auf die Effekte von Farben und Schrift eingegangen und im 6. Kapitel werden die Kosten der farbigen Werbung im Vergleich zu schwarz-weißer Werbung dargestellt.
Diplomarbeit aus dem Jahr 2000 im Fachbereich BWL - Marketing, Unternehmenskommunikation, CRM, Marktforschung, Social Media, Note: 2,0, Universität Passau (Betriebswirtschaftslehre, Absatzwirtschaft), Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsangabe:Einleitung: Investor Relations ist Werbung um Investoren. Investoren müssen umworben werden, wenn in diesem Jahr in etwa 250 Handelstagen über 200 Unternehmen an die Börse gehen. Die zunehmende Zahl an börsennotierten Unternehmen führt auch zu erheblich mehr verbreiteten Informationen. Die Medien berichten allerdings nur von wenigen und speziell von großen Aktiengesellschaften. Durch die Flut der Börsengänge stehen Anleger folglich vor einem deutlich höheren Informationsaufwand, der wieder reduziert wird durch die Finanzkommunikation der Unternehmen, genannt Investor Relations (IR). Die Bedeutung von Investor Relations wächst mit dem steigenden Wettbewerb am Kapitalmarkt. Dieser wird durch das Internet verschärft, denn jetzt sind von überall aus alle Aktien weltweit handelbar und alle Informationen abrufbar. Auch die Einführung des Euro verstärkt die Internationalisierung des Aktienhandels, bei dem die Konkurrenz global gegenwärtig ist. Zudem vergrößern auch immer mehr ehemalige Staatsbetriebe, die nach der Privatisierung an die Börse gebracht werden, den Wettbewerb um Kapital. Neben der ständig wachsenden Nachfrage nimmt aber auch das Angebot an Kapital zu. Der Börsengang der Deutschen Telekom AG 1996 hat zum Beispiel sowohl das Angebot als auch die Nachfrage erhöht. Weiter gefördert wurde die Entwicklung einer Aktienkultur in Deutschland durch günstige Gebühren von Discount-Brokern. Dazu trug auch die Einführung der Stückaktie bei, die zu einem erheblich niedrigeren Preis pro Aktie führte und gerade Kleinanlegern eine risikoschmälernde Vermögensstreuung möglich machte. Demzufolge stieg die Zahl der Privatanleger 1999 gegenüber dem Vorjahr um 500.000 auf 5 Millionen. Das aktuell niedrige Zinsniveau und die Notwendigkeit, private Altersvorsorge zu betreiben, lassen einen weiteren Auftrieb dieser Aktienkultur erwarten. Die große Anzahl an Börsengängen und deren bemerkenswerte Kursentwicklung haben zu einem regelrechten Aktienboom in Deutschland geführt. In der Flut von Börsengängen versuchen die Unternehmen wahrgenommen zu werden und betreiben daher Werbung. Entsprechend groß ist der Anstieg der Werbung für Börsengänge um 170% im Jahr 2000 gegenüber dem Vorjahr. Dabei scheuten deutsche Unternehmen noch bis vor etwa 15 Jahren jegliche Finanzpublizität. Damals bestanden Befürchtungen, dass Gewinne geschmälert würden durch Gegenmaßnahmen der informierten Konkurrenten, durch Margenstreitigkeiten mit informierten Lieferanten und durch Lohnforderungen von informierten Mitarbeitern. Jedoch wurde zum einen erkannt, dass diese Gruppen andere Wege hatten, sich zu informieren, und zum anderen wurde deutlich, dass die Vorteile der Publizität die Nachteile überwogen. So wird der Börsengang mittlerweile als Chance genutzt, die Bekanntheit und das Ansehen des Unternehmens in der Öffentlichkeit zu verbessern. Ausgangspunkt dieser Entwicklung war die Kommunikationspolitik von General Electric, die den Begriff Investor Relations prägte. Einzug in die theoretische Literatur fand er dann durch die Arbeit Die große Publikumsgesellschaft und ihre Investor Relations von Hanno K. Hartmann 1968. Besonders im letzten Jahrzehnt wurden IR in zahlreichen Publikationen behandelt. Auch in der Praxis kamen IR aus den USA nach Deutschland. Mittlerweile unterscheiden sich Unternehmen in den USA und Deutschland nicht mehr gravierend in ihren IR-Bemühungen. Im Gegensatz dazu sind IR beim Börsengang ein speziell deutsches Thema. Denn US-Unternehmen dürfen, vor und bis 25 Tage nach der Emission, keine kauffördernden Aktivitäten durchführen und verwirklichen daher lediglich mündliche Kommunikation und sogenannte Grabs...
Diplomarbeit aus dem Jahr 1996 im Fachbereich BWL - Marketing, Unternehmenskommunikation, CRM, Marktforschung, Social Media, Note: 1,7, Universität Passau (Unbekannt), Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsangabe:Zusammenfassung: Die manipulative Macht der Werbung steht seit langem in der wissenschaftlichen Diskussion, konnte aber bisher weitgehend entkräftet werden. Ihr Einfluß auf Kinder wird erst in jüngster Zeit näher untersucht, wobei es hier kritischere Stimmen gibt. Die Aufgabe der Verfasserin bestand darin, diesen Sachverhalt in Form einer Literaturrecherche genau zu analysieren. Dazu stellte sie nach einer Beschreibung der Zielgruppe Kinder (Kapitel 2) das Dreigestirn Freizeit - Medien - Werbung vor, in dessen Rahmen die Autorin auf die Besonderheiten, die speziell für Kinder gelten, eingeht. Bei den Medien spielt v.a. das Fernsehen eine sehr große Rolle, was bereits in der Darstellung des Freizeitverhaltens durch die intensive Nutzung dieses Mediums erarbeitet wurde. Gesetzliche Werbevorschriften werden ebenfalls vorgestellt sowie die Notwendigkeit einer Werbe- und Medienerziehung. Im 4. Kapitel beschäftigt sich die Verfasserin mit den Kindern als Rezipienten der Werbung und stellt in dessen Verlauf die Rahmenbedingungen für die Entwicklung einer Werbekampagne für die Zielgruppe Kinder vor. Schließlich werden die "potentiellen Konsumenten" noch einer näheren Betrachtung bezüglich ihres Konsumverhaltens unterzogen, bevor die Arbeit mit der Schlußbetrachtung endet. Die Verfasserin wird der Aufgabenstellung gerecht. Die Arbeit weist eine stringente Untergliederung auf. Die Flut an Informationen wird (stilistisch) gut gebündelt, so daß eine redundanzfreie Struktur entsteht. Nur manchmal verliert der Leser innerhalb der einzelnen Kapitel die Übersicht, da weitgehend auf Tabellen oder andere "Visualisierungsinstrumente" verzichtet wurde. Wünschenswert wäre zudem eine stärkere Einbindung der eigenen Meinung gewesen. Beispielsweise hätte das mit viel Mühe vorgestellte Interview aus dem Anhang besser integriert und bewertet werden können. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: 1.Einleitung1 2.Die Zielgruppe Kinder3 2.1Definition der Zielgruppe3 2.2Zur Bedeutung der Akzeleration4 2.3Homogenität der Zielgruppe Kinder5 3.Freizeit - Medien - Werbung7 3.1Die Freizeitgestaltung von Kindern8 3.2Die Medien- und Werbewelt der Kinder9 3.2.1Fernsehen11 3.2.1.1Fernsehen als Zeitvertreib11 3.2.1.2Werbung im Fernsehen14 3.2.2Computer15 3.2.3Auditive Medien (Radio/Kassette/Schallplatte/CD)17 3.2.4Printmedien (Bücher, Zeitungen, Zeitschriften)18 3.2.5Kino20 3.3Grenzen der Werbung21 3.3.1Gesetzliche Vorschriften21 3.3.2Freiwillige Selbstkontrolle22 3.3.2.1Der Deutsche Werberat22 3.3.2.2Die Europäische Allianz der Werbeselbstkontrolle23 3.3.3Beurteilung der Werbevorschriften24 3.4Die Notwendigkeit einer Medien- und Werbeerziehung25 4.Kinder als Rezipienten26 4.1Der Umgang mit Werbung27 4.1.1Erkennen des Werbezwecks27 4.1.2Einstellung der Kinder gegenüber Werbung29 4.2Vorgehensweise zur Entwicklung einer Werbekampagne für die Zielgruppe Kinder31 4.3Werbewirkung bei Kindern33 5.Kinder und Konsum36 5.1Das direkte Kaufverhalten von Kindern37 5.1.1Die Finanzsituation37 5.1.2Markenkenntnis und Markenbewußtsein38 5.1.3Autonome Kaufentscheidungen40 5.2Einflußnahme durch und auf das soziale Umfeld40 5.2.1Kaufentscheidungsprozesse in der Familie40 5.2.2Die peer group42 5.3Markenbindung43 6.Schlußbetrachtung45
Die neuesten Erkenntnisse aus dem Neuromarketing eröffnen ungeahnte Chancen für die wirksame Ansprache der Kunden in der Werbung und der Markenkommunikation. Dieses Buch macht durch eine Vielzahl von Beispielen deutlich, wie Sie diese Chancen für die wirksame Kommunikation auf allen Kanälen, allen voran der Werbung, nutzen können. Lernen Sie die Wege ins Gehirn der Kunden kennen und bringen Sie Ihre Werbung auf den richtigen Kurs, um Ihre Produkte erfolgreich zu vermarkten. Inhalte Was Neuromarketing wirklich ist Branding-Autobahn im Kopf: Wie Marken im Gehirn aktiviert werden Codes - die vier Zugänge ins Kundenhirn Werbung in Zeiten der Reizüberflutung NEU: Periphere Wahrnehmung, High Tech und High Touch, Online-Spots und virale Effekte
Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich BWL - Marketing, Unternehmenskommunikation, CRM, Marktforschung, Social Media, Note: keine, Leuphana Universität Lüneburg, Veranstaltung: Alte und neue Trends in der Wirtschafts- und Gesellschaftskommunikation, 15 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Betrachtet man den Menschen in seiner evolutionären Geschichte, wird man feststellen können, dass Humor so alt ist, wie die Menschheit selbst, ja sogar über den Homo sapiens hinaus, denn laut Untersuchungen von Verhaltensforschern sollen auch Menschenaffen in der Lage sein, über Komisches lachen zu können. Jeder Mensch hat die Fähigkeit, zu lachen, unabhängig von Rasse, Kulturkreis oder Volksgruppe. Ist damit anzunehmen, dass das Lachen und oberbegrifflich Humor angeboren ist, oder wird Humor erlernt? Was ist Humor überhaupt?
Deutscher Universitätsverlag Portfolio-Werbung A1000858489
Unternehmen sind zunehmend bestrebt, ihre Dachmarke zu stärken und mit Produ- marken zu verknüpfen. Einerseits erwartet man sich dadurch Synergien, andererseits soll die Dachmarke auch einen Vertrauensvorschuss für die Produktmarke liefern. Dies ist allerdings nur dann möglich, wenn die Dachmarke über eine gewisse M- kenstärke verfügt. Zudem müssen den Konsumenten auch die Beziehungen zwischen der Dachmarke und deren Produktmarken bewusst sein, was oft nicht gegeben ist. Gerade in solchen Fällen muss die Dachmarke zunächst durch entsprechende M- nahmen gestärkt werden, um ihrer Rolle gerecht zu werden. Genau an diesem Punkt setzt die Arbeit von Frau Goertz an. Ziel in dieser Arbeit ist die theoretischer Erarbeitung und empirische Fundierung einer Technik, mit deren Hilfe Dachmarken gestärkt werden können. Dazu nutzt Frau Goertz einen innovativen Ansatz, indem sie auf Erkenntnisse des Impression Managements zurückgreift. Hier geht es um die Frage, wie man Menschen bee- drucken kann. Übertragen auf die Dachmarke geht es konkret darum, inwieweit der Ausweis eines Produktportfolios in der Kommunikation Konsumenten positiv für die Marke beeinflusst. Frau Goertz prägt dafür den Begriff „Portfolio-Werbung“. Eine solche Wirkungsanalyse zur Portfolio-Werbung, um Dachmarken zu stärken, steht bislang noch aus. Das Thema ist aus wissenschaftlicher wie aus praktischer Sicht äußerst relevant: Viele Unternehmen wie Unilever, Maggi oder Henkel arbeiten gezielt an der St- kung ihrer Dachmarken. Die Wege dahin sind bislang noch nahezu unerforscht.
Material: Polystyrol / Farbe: transparent Flyermaße: DIN A5 (148 x 210 mm) / Format: Hochformat Menge: 5 Stück Zum Aufstellen auf Verkaufstresen, Schreibtischen, Messetheken, Theken. Ihre Werbematerialien (Werbemittel) stehen mit diesem Tisch-Prospektständer im Vordergrund. Der Prospekthalter (Flyerhalter) im DIN A5 Hochformat ist durch seine hochwertige und sehr gute Verarbeitung die optimale Präsentationsfläche für Ihre Flyer und Prospekte. Der Prospektständer ist aus klarem Polystyrol hergestellt und bietet im Büro, Verkaufsraum und auf Messen eine gute Möglichkeit Printwerbung sauber geordnet und durch die leichte Neigung optimal im Sichtfeld Ihres Kunden zu präsentieren. Die glatte Front ermöglicht es, auf dem Aufsteller ein individuelles Logo aufzubringen.
VS Verlag für Sozialwissenschaften Werbung und Werte
Werte und Werbung? Wie passt das zusammen? Sind wir doch geneigt, in der Werbung, der es um Konsummaximierung geht, keine ethische Normgebung zu vermuten. Ist diese Einstellung falsch? Kann die Forschung doch Werte in der Werbung entdecken? Und welche? Diesem Fragenkomplex, der die klassische Werbeforschung bei weitem übersteigt und in philosophische, ja religiöse - sammenhänge hineinführt, widmet sich engagiert und couragiert Joanna Golonka im vorliegenden Buch. Bemerkenswert ist darüber hinaus nicht nur, dass eine polnische Nachwuchswissenschaftlerin sich der schwierigen Fragestellung - nimmt, sondern auch dass sie sie methodisch im Vergleich „Werte in der de- schen Werbung – Werte in der polnischen Werbung“ angeht. Die Sache wird auch deshalb spannend, weil Werte ja nicht nur Kategorien der Ethik sind, sondern auch solche der Marktwirtschaft. Also stehen sich schon zwei Wertbegriffe gegenüber. Hinzu kommt ein dritter „Wert“; nämlich der der individuellen Wertorientierung, wie Liebe, Familie, Freiheit, Glück und anderes mehr. Joanna Golonka bringt Licht in das verschwommene Verhältnis von W- bung und Werten, indem sie Werte als Konzeptionen des Wünschenswerten, die unser Handeln beeinflussen, bestimmt. Oder einfach: Werte sind all das, was für einen Menschen oder eine Personengruppe wertvoll ist.
Inhaltlich unveränderte Neuauflage. In Zeiten gesättigter Märkte entdecken immer mehr Unternehmen, dass es neben den "erwachsenen" Zielgruppen ein weiteres interessantes Segment zu entdecken gibt: Kinder. Sie verfügen nicht nur über ständig größere finanzielle Mittel, sondern haben auch erheblichen Einfluss auf die Anschaffungen der Eltern. Außerdem sind sie die Konsumenten von morgen, die es frühzeitig an sich zu binden gilt. Dies ist eine Herausforderung, denn die jungen Zielgruppen unterscheiden sich nicht nur soziodemografisch, sondern auch durch ihren Lifestyle, der durch Familie, Schule und Peer-Groups geprägt wird. Stellt sich die Frage, mit welchen Kommunikationsinstrumenten man an die Kinder herantreten soll. Die Autorin Kirsten Borgelt gibt einen Überblick über die Klassische Kommunikation, das Direktmarketing und andere "below-the-line" Instrumente und diskutiert deren Vor- und Nachteile im Hinblick auf die jungen Zielgruppen. Das Buch richtet sich allerdings nicht nur an Marketingentscheider mit der Zielgruppe Kind, sondern auch an Eltern und Pädagogen. Denn es ist ebenso ein Appell, Werbung nicht generell zu verteufeln. Vielmehr sollte es Ziel und Aufgabe sein, den Kindern frühzeitig Werbekompetenz mit auf den Weg zu geben. Denn nur wenn sie erkennen können, was Werbung ist und will, werden sie Angebote selbständig und kritisch überprüfen und auch illegale Fallen erkennen und vermeiden können.