Material: Polystyrol / Farbe: transparent Flyermaße: DIN A5 (148 x 210 mm) / Format: Hochformat Menge: 5 Stück Zum Aufstellen auf Verkaufstresen, Schreibtischen, Messetheken, Theken. Ihre Werbematerialien (Werbemittel) stehen mit diesem Tisch-Prospektständer im Vordergrund. Der Prospekthalter (Flyerhalter) im DIN A5 Hochformat ist durch seine hochwertige und sehr gute Verarbeitung die optimale Präsentationsfläche für Ihre Flyer und Prospekte. Der Prospektständer ist aus klarem Polystyrol hergestellt und bietet im Büro, Verkaufsraum und auf Messen eine gute Möglichkeit Printwerbung sauber geordnet und durch die leichte Neigung optimal im Sichtfeld Ihres Kunden zu präsentieren. Die glatte Front ermöglicht es, auf dem Aufsteller ein individuelles Logo aufzubringen.
Inhaltlich unveränderte Neuauflage. Die Werbung hat in der Vergangenheit schon häufig Niederlagen einstecken müssen, wenn sie sich um die vielbeschworenen Zielgruppen der als 50plus, Best-, Silver-Ager betitelten reifen Konsumenten bemüht hat. Was passiert nun, wenn diese anspruchsvollen und werbeerfahrenen Konsumenten in naher Zukunft einen Großteil unserer Gesellschaft stellen? Niemand kann wirklich vorhersagen, wie die zukünftige Werbung gestaltet sein muss, damit sie in unserer `alten Gesellschaft¿ wirkt. Dieses Buch soll einen Beitrag dazu liefern, das Werbesystem, ihren Auftrag, ihre Kommunikation und Funktionsweisen auf diese ungewisse Zukunft vorzubereiten. Unter einem soziologisch-kommunikationswissenschaftlichen Blickwinkel werden dazu folgende Fragen analysiert: Welche Chancen und Risiken ergeben sich aus einer überalterten Gesellschaft für Ökonomie, Konsum und Werbung? Mit welchen Zielgruppen wird sich die Werbung in Zukunft auseinandersetzen müssen? Welchen Herausforderungen hat sich die Werbekommunikation in Zukunft zu stellen? Wie wird sich die Wirkung von Werbung in dieser veränderten Gesellschaft wandeln? Welche Folgen hat all dies für die Institutionen der Werbung? Was wird sich im Werbesystem nicht verändern? Das Buch richtet sich an Entscheider der Werbebranche sowie Wissenschaftler und Studenten der sozialwissenschaftlichen Fachrichtungen.
Die Meldungen vom deutschen Bruttowerbemarkt sind zwiespältig. Zwar lagen die Ausgaben in den ersten acht Monaten 2011 im Vergleich zum Vorjahr im Plus, doch im August hat sich das Wachstum abgeschwächt. Bis auf Tageszeitungen haben alle Werbemedien ihren Umsatz erhöht. Auf globaler Ebene zeigt sich ein ähnliches Bild: Das Wachstum der weltweiten Werbespendings hat sich im zweiten Quartal 2011 deutlich reduziert.
Studienarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Public Relations, Werbung, Marketing, Social Media, Note: 1,7, Mediadesign Hochschule für Design und Informatik GmbH Düsseldorf, Sprache: Deutsch, Abstract: Mitte Mai 2012 erklärte der US-amerikanische Autohersteller General Motors zukünftig auf Werbung im sozialen Netzwerk Facebook zu verzichten. "Die Marketingverantwortlichen hätten [...] festgestellt, dass die bezahlten Anzeigen nur wenig Einfluss auf die Konsumenten hätten"(TERLEP/VRANICA/RAICE 2012). Zuvor hatte General Motors etwa 10 Mio. US-Dollar in Werbeanzeigen auf der Seite investiert. Konkrete Gründe nannte der größte US-Autobauer allerdings nicht. Dem Autor dieser Arbeit stellte sich im Zuge der Berichterstattung um den General Motors-Ausstieg und den bevorstehenden Börsengang von Facebook die Frage, wie die aktuellen Werbeformate des sozialen Netzwerks Facebook im Hinblick auf das heutige Nutzerverhalten zu bewerten sind. Da der Umfang der Arbeit begrenzt ist, bezieht sich der Ausdruck "Nutzerverhalten" ausschließlich auf die Verwendung des Internets in klassischer bzw. mobiler Form. Die Arbeit befasst sich zunächst mit Grundlagen der Online-Werbung. Nach einem kurzen Überblick über das Unternehmen Facebook werden aktuell vorhandene Werbeformate des sozialen Netzwerks dargestellt. Im Anschluss werden die sich aus den Grundlagen ergebenen Hypothesen aufgeführt und überprüft. Die Schlussbetrachtung wird die Ergebnisse zusammenfassen und bewerten.
Die vorliegende Arbeit widmet sich der Analyse des nationalen Rechtsschutzes der Verbraucher gegenüber der Werbung. Die Relevanz des Themas ergibt sich aus der extremen Verletzlichkeit, der der Verbraucher durch die Praxis der unerlaubten Werbung ausgesetzt ist, die ihn in die Irre führen, täuschen und seine Moral und/oder seine körperliche Unversehrtheit erschüttern kann. Es ist daher unerlässlich, den Schutz zu verstehen, den das Verbraucherschutzgesetz zusammen mit anderen Rechtsvorschriften den Verbrauchern auferlegt, vor allem in Bezug auf die Werbung. Außerdem stellt er fest, dass sich der Gesetzgeber zu sehr um den Verbraucher kümmert, da er in der Norma Maior die Qualität einer grundlegenden Klausel erlangt hat. In der Norma Maior wird die rechtliche Beziehung zum Verbraucher erläutert, indem die beteiligten Subjekte definiert und die Produkte und Dienstleistungen qualifiziert werden. Der Begriff der Werbung wird so definiert, dass sich die Aspekte herauskristallisieren, die sie von den Angeboten und der Propaganda unterscheiden und mit ihnen in Verbindung stehen; es werden die entsprechenden verfassungsrechtlichen Grundlagen genannt und ihre Arten, Grundsätze, Verbreitungstechniken und Kontrollformen untersucht. Schließlich werden die Begriffe der irreführenden und missbräuchlichen Werbung definiert, ihre Merkmale hervorgehoben und die Konsequenzen für ihre Anwender aufgezeigt.
Die Untersuchung versteht sich als ein Beitrag zur Wissenssoziologie der Massenmedien und der Wirklichkeitskonstruktion des modernen Menschen. Im Rahmen eines Entwurfs einer Theorie der Medienkultur wird die massenmediale Werbung als eine Art Bühne verstanden, auf der Sinnverständnisse des Publikums (Deutungsmuster, Alltagstheorien, Weltbilder) auf verschiedene Weise vermittelt, dargestellt und inszeniert werden. Die Analyse konzentriert sich auf Images sozialer Identitäten und Identitätskontexte (Altersklassen, Geschlecht, Erotik, Status) sowie auf jedermanns Identitätstheorien, die die Werbung aufgreift und symbolisch verarbeitet.
GRIN Der Dritte-Person-Effekt in der Werbung A1033295558
Diplomarbeit aus dem Jahr 1997 im Fachbereich BWL - Marketing, Unternehmenskommunikation, CRM, Marktforschung, Social Media, Note: 1, Justus-Liebig-Universität Gießen (06 Psychologie), Veranstaltung: Prof. Dr. Klaus Moser, Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsangabe: Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: 1EINLEITUNG 1.1Forschungsergebnisse zum Dritte-Person-Effekt 1.1.1Der Dritte-Person-Effekt in der Massenkommunikation 1.1.2Determinanten des Dritte-Person-Effekts 1.1.3Erklärungsansätze zum Dritte-Person-Effekt 1.2Werbungen aus dem Nonprofit- und Profitbereich 1.3Technik der ein- und zweiseitigen Argumentation 1.3.1Erläuterung und Erklärung der Wirkungsunterschiede zwischen ein- und zweiseitiger Argumentation 1.3.2Effektivität ein- und zweiseitiger Argumentation auf die Einstellungsbildung 1.3.3.Erfolgsbedingungen der zweiseitigen Argumentation 1.4Das Bedürfnis nach Kognition (Need for Cognition) 1.5Erklärungsmodell - der Dritte-Person-Effekt als Variante von "self-enhancement"? 1.5.1Wirkung des Inhalts der Werbung auf den Dritte-Person-Effekt 1.5.2Wirkung des Argumentationsstils der Werbebotschaft auf den Dritte-Person-Effekt 1.5.3Gemeinsame Wirkung von Inhalt und Argumentationsstil auf den Dritte-Person-Effekt 1.6Untersuchungshypothesen 1.6.1Hypothetische Wirkung des Inhalts der Werbung auf den Dritte-Person-Effekt 1.6.2Hypothetische Wirkung des Argumentationsstils der Werbebotschaft auf den Dritte-Person-Effekt 1.6.3Hypothetische gemeinsame Wirkung von Thema und Argumentation auf den Dritte-Person-Effekt 1.6.4Hypothetische Wirkung des Bedürfnisses nach Kognition auf den Dritte-Person-Effekt 2METHODE 2.1Vorstudie 2.1.1Erhebungsverfahren (Fragebogenkonstruktion) 2.1.2Versuchspersonen 2.1.3Ergebnisse 2.2Hauptstudie 2.2.1Versuchspersonen 2.2.2Experimentelles Design der Untersuchung 2.2.3Stimulusmaterial 2.2.3.1Erstellung der Werbeanzeigen 2.2.3.2Auswahl des Bildmaterials (Operationalisierung des Inhalts der Werbung) 2.2.3.3Formulierung der Informationsteils (Operationalisierung des Argumentationsstils der Werbebotschaft) 2.2.3.4Aufbau der Werbeanzeigen 2.2.4Fragebogenentwicklung und Operationalisierung der Untersuchungsvariablen 2.2.4.1Instruktion 2.2.4.2Messung des Dritte-Person-Effekts 2.2.4.3Füllitems zur Qualität der Printwerbungen 2.2.4.4Items zum Argumentationsstil (Manipulationcheck) 2.2.5Versuchsdurchführung 3ERGEBNISSE 3.1Manipulationcheck 3.2Überprüfung der Untersuchungshypothesen 3.2.1Ergebnisse der über die Wirkungsebenen Einstellung, Verhalten und Reflexion gemittelten Analysen 3.2.1.1Zweifaktorielle Varianzanalysen 3.2.1.2Wirkung des Inhalts der Werbung auf den Dritte-Person-Effekt 3.2.1.3Wirkung des Argumentationsstils der Werbebotschaft auf den Dritte-Person-Effekt 3.2.1.4Gemeinsame Wirkung von Inhalt und Argumentationsstil auf Dritte-Person-Effekt 3.2.2Ergebnisse der getrennt nach den Wirkungsebenen Einstellung, Verhalten und Reflexion durchgeführten Analysen 3.2.2.1Ergebnisse der nach Themen analysierten Dritte-Person-Effekte der Nonprofitbedingung 3.2.2.2Ergebnisse der unter Ausschluß von "Sonderfällen" analysierten Dritte-Person-Effekte der Nonprofitbedingungen 3.2.3Zusammenfassung der wichtigsten Ergebnisse der Hauptstudie 4DISKUSSION 4.1Wirkung des Inhalts der Werbung auf den Dritte-Person-Effekt 4.2Wirkung des Argumentationsstils der Werbebotschaft auf den Dritte-Person-Effekt 4.3Gemeinsame Wirkung von Inhalt und Argumentationsstil auf den Dritte-Person-Effekt 4.4Mögliche Gründe für die fehlende Umkehrung des Dritte-Person-Effekts bei Nonprofitwerbungen 5LITERATURVERZEICHNIS 6ANHANG Bei Interesse senden wi...
Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich BWL - Offline-Marketing und Online-Marketing, , Sprache: Deutsch, Abstract: "Testimonials", ist meine Antwort auf die Frage meiner Mitmenschen, wenn sie wissen wollen, mit welchem Thema sich denn meine Hausarbeit befasst. "Was ist das denn?" oder "Hab ich schon mal gehört, was war das noch mal?", waren die häufigsten Reaktionen. Ob man es glaubt oder nicht, die meisten konnten mit dem Begriff Testimonial so gut wie nichts verbinden. Obwohl wir heute alle vom Einsatz der Testimonials in der Werbung fast schon überstrapaziert sind. Genau aus diesem Grund ist es für werbende Unternehmen von größter Bedeutung die Werbeobjekte so überzeugend und auffällig wie nur möglich zu gestalten, um sich einen Wettbewerbsvorteil gegenüber anderen zu verschaffen. Was ist dafür besser geeignet, als der Einsatz von Testimonials, die als "Zeugen" über das Produkt mit ihren persönlichen und positiven Erfahrungen berichten und versuchen, dadurch der Werbung eine gewisse Glaubwürdigkeit zu verleihen. Das ¿passende¿ Testimonial zu finden, ist dabei die Herausforderung des Werbenden, denn nicht jedes Leitbild eignet sich grundsätzlich für Testimonialwerbung bzw. eignet sich nicht jedes Leitbild für jede Marke. Das ¿erwählte¿ Testimonial muss glaubwürdig für die Marke einstehen und sollte möglichst gut zu ihr passen. Doch ist der Einsatz von Leitbildern in der Werbung überhaupt sinnvoll? Warum werden Testimonials von den Werbetreibenden überhaupt eingesetzt? Und was erhoffen sich die Werbetreibenden überhaupt davon? Mit diesen Themen setzt sich diese Arbeit kritisch auseinander. Im ersten Abschnitt werden die Begrifflichkeiten, die für dieses Thema notwendig sind, definiert und näher erläutert. Im nächsten Schritt betrachten wir die Ziele und Funktionen der Testimonialwerbung mit ihren Darstellungsformen. Im nächsten Abschnitt befasst sich diese Hausarbeit mit der kritischen Betrachtung der Risiken, die sich in der Werbung mit Leitbildern verbergen. Den Abschluss bildet das Resümee, in dem noch einmal die Fragestellung, nach dem Sinn von Leitbildwerbung, aufgegriffen wird und durch aktuelle Studien geklärt wird. Vgl. Kloss, Ingomar: Werbung. 2. Auflage München, Oldenburg Verlag (1998), S. 1 Vgl. Kloss, Ingomar: Werbung. 2. Auflage München, Oldenburg Verlag (1998), S. 15 Vgl. Schweiger, Günter; Schrattenecker, Gertraud: Werbung. 5. Auflage Stuttgart. Lucius und Lucius Verlag, S. 211
Gebaut fuer die weichherzige Seele die Notfall Taschentuecher bereithaelt weil die Werbung sie immer zuerst erwischt Just Cries at Everything. Perfekt fuer die weichherzige Seele die Notfall Taschentuecher bereithaelt weil die Werbung sie zuerst erwischt. Klassisch geschnitten, doppelt genähter Saum.
Studienarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Public Relations, Werbung, Marketing, Social Media, Note: 1,3, Humboldt-Universität zu Berlin (Institut für Musik und Medienwissenschaft), Veranstaltung: Einführung in die Medienwirtschaft, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Entwicklungen der Kommunikationsbranche, insbesondere die Digitalisierung und die darauf folgenden Veränderungen im Mediennutzungsverhalten des Konsumenten, haben das Werbegeschäft reformiert. Die Digitalisierung bewirkt die Konvergenz verschiedener Medienbereiche. Die Senkung der Kosten des Internetzugangs und optimierte Standards haben für eine enorme Zunahme der Online-Haushalte gesorgt. Nach Angaben der ARD/ZDF-Online Studie 2011 sind 73.3 % der Deutschen (2006: 59,5 %) mittlerweile online und die Internet Nutzungsdauer hat von 2006 bis 2011 um fast 70 % zugenommen.1 Dies zeigt, dass die Bedeutung elektronischer Medien in den letzten Jahren im Alltag stark zugenommen hat. Die Werbeaufwendungen für Online-Werbung in Deutschland 2011 (5,73 Milliarden Euro) reflektiert, dass diese Veränderungen und das Potential der Online-Werbung von der Werbebranche immer mehr erkannt und wahrgenommen wird. So hat sich das Internet in Deutschland im Jahr 2011, wie bereits schon 2010, als zweitstärkstes Werbemedium nach dem TV im Media Mix etabliert. Diese Fakten stellen die Beschleunigung des Trends Online-Werbung dar. Die wachsende Bedeutung des Internets in der Werbebranche bestimmt bereits das Werbegeschäft und sie wird auch die Werbung der Zukunft bestimmen. Es wird im vorliegenden Essay der Versuch untergenommen, die Veränderungen durch die Digitalisierung bzw. die Entwicklung der Online-Werbung im Werbegeschäft und ihren Einfluss auf den Wert der Werbung bzw. die Werbewertschöpfungskette zu beleuchten und zu diskutieren.
Das Buch will einen Beitrag zur gegenwärtigen Diskussion über Werbung und Sponsoring im öffentlich-rechtlichen Rundfunk aus verfassungsrechtlicher Sicht leisten. Es gibt gegenwärtig – keineswegs auf Deutschland beschränkte – Tendenzen in der staatlichen Rundfunkpolitik, Werbung und Sponsoring bei ARD und ZDF vollständig zu verbieten. Die Diskussion um Werbeverbote ist nicht neu, bisherige juristische Abhandlungen dazu haben sich aber schwer-punktmäßig auf den Finanzierungsaspekt des öffentlich-rechtlichen Rundfunks und die entsprechenden verfassungsrechtlichen Fragen konzentriert. Ein vollständiges Werbeverbot würde der werbenden Wirtschaft den Zugang zu bestimmten Konsumenten- und Rezipientengruppen versperren. Die damit verbundenen Fragen sind nicht im Hinblick auf die Rundfunkfreiheit (Art. 5 Abs. 1 Satz 2 GG), sondern unter Bezug auf die Grundrechte der werbenden Unternehmen (Art. 5 Abs. 1 Satz 1, 12 Abs. 1 Satz 2 und 3 Abs. 1 GG) zu beantworten. Ein solcher Wechsel der Prüfungsmaßstäbe eröffnet nicht nur Wege zu einer verfassungskonformen Rundfunkpolitik, die Rücksicht auf die Interessen der Werbung treibenden Wirtschaft nimmt, sondern mittelbar auch neue Perspektiven für die Finanzierung des öffentlich-rechtlichen Rundfunks.
Seit vor hunderten von Jahren auf Babylons Märkten mittels auf Steintafeln eingemeißelter Keilschrift um Kundschaft geworben wurde, hat sich Werbung stetig mehr in unserer Gesellschaft etabliert. Mit der Produktschwemme des heutigen Zeitalters, die bereits zu Zeiten der Industriellen Revolution einsetzte, gipfelt diese "Durchdringung des Alltags" zudem in einer Akzeptanz im gesellschaftlichen Konsens. Systemkritische Haltungen à la Aldous Huxley's Brave New World existieren vermehrt auf literarischer Seite und gehen so in der allgemeinen Euphorie der Verbraucher unter. Und obwohl allein in Deutschland durchschnittlich 3000 Werbebotschaften am Tag das Auge des Verbrauchers erreichen, scheint dessen Heißhunger noch nicht gestillt zu sein. Fest steht von vorneherein: die jetzige Allgegenwart von Werbung wäre ohne eine positive Einstellung der Menschen zu ihr nicht möglich. Doch woher rührt diese?
Magisterarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Musik - Sonstiges, Note: 1,0, Technische Universität Berlin (Institut für Sprache und Kommunikation), Sprache: Deutsch, Abstract: Um eine große Anzahl von Menschen zu erreichen und diese über verschiedenste Themen - beispielsweise Politik - zu informieren, sind Medien unumgänglich. Ob Rundfunk, Fernsehen, Zeitschriften oder das Internet, zu jeder Tageszeit wird die Bevölkerung durch sie unterrichtet. Dabei ist es gar nicht leicht, sich diesem Informationsfluss zu entziehen, lächeln uns doch viele Gesichter von Werbeplakaten an oder klären uns beklebte U-Bahnwände über unterschiedlichste Neuheiten und Sonderangebote auf. Auch im privaten Bereich nehmen Massenmedien einen großen Stellenwert ein. Das Statistische Bundesamt in Wiesbaden berichtete beispielsweise im November 2004 in einer Pressemitteilung, dass "95% der deutschen Haushalte (ohne Haushalte von Selbstständigen und Landwirten/-innen) Fernsehgeräte" besitzen. In 40% der Haushalten gab es zu Beginn des Jahres 2004 sogar mehr als ein Fernsehgerät. Jedoch kann man daraus nicht schlussfolgern, dass jedes dieser Geräte benutzt wird, aber zumindest annehmen, dass Fernsehen (regelmäßig) konsumiert wird. Ist das der Fall, wird der Zuschauer auch mit Fernsehwerbung konfrontiert, überwiegend bei den privaten Fernsehsendern. Da Fernsehen als Sender einseitig kommuniziert, muss Werbung bestimmte Kriterien erfüllen, um gezielt Empfänger über das Medium Fernsehen zu erreichen. Faktoren wie die Erregung der Aufmerksamkeit oder das Auslösen von Emotionen spielen dabei eine wesentliche Rolle. Diese Faktoren sind im Laufe der Zeit immer weiter entwickelt und in verschiedenen Modellen aufgeführt worden, um eine theoretische Grundlage zu schaffen, die bei der Erstellung einer Werbung, sei es in Zeitschriften oder im Fernsehen, helfen und erklären soll. In dieser Arbeit sollen Fernsehwerbespots in Bezug auf Bild und Ton untersucht werden. Vorrangig wird die tonale Ebene der Spots hinsichtlich der verwendeten Musik betrachtet werden, um herauszufinden, welche Funktion die Musik innerhalb der Spots einnimmt. Ausgesucht wurden dafür Werbespots der Produktbereiche PKW sowie Süß- bzw. Zuckerwaren, die auf Gemeinsamkeiten und Unterschiede jeweils untereinander als auch miteinander erörtert werden sollen. Einleitend für die Untersuchung wird vorab erläutert, was Werbung ist, wie sie den Rezipienten erreichen soll bzw. kann (Werbewirkung) und wie sich ein Werbespot grundlegend aufbaut.
Studienarbeit aus dem Jahr 2022 im Fachbereich Psychologie - Wirtschaftspsychologie, Note: 1,3, FOM Hochschule für Oekonomie & Management Essen, Standort Duisburg (FOM Hochschule für Oekonomie & Management gemeinnützige GmbH, Hamburg), Veranstaltung: Wirtschaftspsychologische Forschungsprojekte, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Werbung ist allgegenwärtig und eine Vielzahl an Studien beschäftigen sich mit der Werbewirkung und deren Einflussnahme auf den Rezipienten. Um auf ihre Produkte aufmerksam zu machen und die Kunden zum Kauf zu motivieren, investiert die Wirtschaft jährlich Milliardenbeträge. In dem vorliegenden Exposé werden der Aufbau der Thesis, die Herangehensweise an die ausgewählte Thematik, Forschungsmethode, der Fragebogen und die Motivation beschrieben. Aufbauend auf dem in dieser Arbeit vorgestellten Konzept werden in der sich anschließenden Bachelor-Thesis - auf Basis einer qualitativen Analyse nach Mayring und der Verwendung halbstandardisierter Leitfadeninterviews - die Einflussfaktoren, die daraus resultierenden Emotionen, Gefühle, Motivationen zum Kauf sowie die durch Werbung eingeleiteten Verhaltensänderungen empirisch untersucht und mit dem Stand der Forschung verglichen und trianguliert. Die empirische Untersuchung stützt sich auf zwei geschlechtergetrennte Gruppen, der jeweils vier Experten angehören. Daraus entstand die Motivation und das Ziel, die Forschung mit einer ausgewählten speziellen Stichprobe (25-45 Jahren) aus dem allgemeinen zu untersuchen, um gegenüberstellen zu können ob und wie diese Zielgruppe auf Werbung reagiert.