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GRIN Kinder und Jugendliche als Zielobjekte der Werbung
Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich BWL - Recht, Note: 1,7, Hochschule für Technik und Wirtschaft Berlin (Fachbereich Wirtschaftsrecht), Veranstaltung: Wettbewerbs- und Kartellrecht, Sprache: Deutsch, Abstract: In der heutigen Gesellschaft haben Werbetreibende sehr viele Möglichkeiten, um ihre Werbebotschaften zu verbreiten. Tatsächlich ist es so, dass Werbung mittlerweile allgegenwärtig ist. Es ist schier unmöglich, sich der Flutwelle an Werbung zu entziehen. Sie begegnet uns in allen Lebensbereichen wie Fernsehen, Zeitschriften, Internet, Radio oder auch auf Plakatwänden. Die modernen Kinder sind schon sehr früh in der Lage, die verschiedenen Medien zu handhaben. Aus diesem Grund werden auch schon Kinder zeitig mit beeinflussenden Werbemaßnahmen konfrontiert. Im Folgenden soll untersucht werden, in welcher Art und Weise Werbung auf Kinder einwirkt und welche Bedeutung Kinder für die Werbewirtschaft haben. Ein Teil dieser Ausarbeitung bezieht sich auf spezielle gesetzliche Regelungen zum Schutze von Kindern und Jugendlichen. Den Schwerpunkt bildet die wettbewerbsrechtliche Behandlung von Werbemaßnahmen und deren Beurteilung von Kindern und Jugendlichen. Meine Untersuchungen und Betrachtungen sind dabei im Wesentlichen auf Kinder und Jugendliche bezogen, da ich zu der Ansicht gelangt bin, dass sowohl Kinder als auch Jugendliche gleichermaßen schützenswert sind.
AllPlatte 8 KGPlatte 8 KG1625.00ProduktübersichtHerstellerLunardon WERBUNGArtikelnummer15765201781071EAN5907451661789Produkt-ID205231870ZustandBeschreibungQuadratische Platten aus schwerem Gusseisen sind die ideale Basis und Stabilität für jede Fahne. Die Platte hat Löcher, um den Sockel mit Stiften zu befestigen, z. B. am Rasen. Durch den Hohlgriff ist sie leicht zu tragen. Standardmäßig wird die Platte mit einem Stift geliefert, der durch einen Rotator ersetzt werden kann.Dieses Set enthält: eine 8 kg schwere Platte, einen mit allen unseren Masten kompatiblen Stift (Ø 16,5 mm).Weitere InformationenProduktmerkmaletags: Werbungbadge: No reviewswidget:Customer ReviewsBe the first to write a review Write a review 0%(0)0%(0)0%(0)0%(0)0%(0)google_product_category: 7419related_products: []related_products_2: []related_products_3: []description_tag:Quadratische Platten aus schwerem Gusseisen sind die ideale Basis und Stabilität für jede Fahne. Die Platte hat Löcher, um den Sockel mit Stidetected_color: #343434EigenschaftenEigenschaf
Er lebte in einer dunklen Zukunft. In einer Welt ohne Liebe hatte er den Mut, nach Liebe zu suchen. In einer Zeit ohne Wissenschaft und Zivilisation hatte er den Mut, Wissen zu suchen und zu finden. Doch nicht aufgrund dieser Verbrechen wurde er gejagt. Sein Leben stand auf dem Spiel, weil er die eine unverzeihliche Sünde begangen hatte: Er wollte sich nicht einer menschlichen Horde unterordnen, die ohne Sinn und Verstand war. Er war kein Herdentier – er war ein Mensch, und er stand allein. Ayn Rands Klassiker über die finstere Zukunft des großen „Wir“; wo Individuen keinen Namen, keine Unabhängigkeit und keinen Wert haben, ist der Vorlauf zu ihren späteren Meisterwerken „Der Ursprung“ und „Der Streik“.
Inhaltlich unveränderte Neuauflage. Die Werbung hat in der Vergangenheit schon häufig Niederlagen einstecken müssen, wenn sie sich um die vielbeschworenen Zielgruppen der als 50plus, Best-, Silver-Ager betitelten reifen Konsumenten bemüht hat. Was passiert nun, wenn diese anspruchsvollen und werbeerfahrenen Konsumenten in naher Zukunft einen Großteil unserer Gesellschaft stellen? Niemand kann wirklich vorhersagen, wie die zukünftige Werbung gestaltet sein muss, damit sie in unserer `alten Gesellschaft¿ wirkt. Dieses Buch soll einen Beitrag dazu liefern, das Werbesystem, ihren Auftrag, ihre Kommunikation und Funktionsweisen auf diese ungewisse Zukunft vorzubereiten. Unter einem soziologisch-kommunikationswissenschaftlichen Blickwinkel werden dazu folgende Fragen analysiert: Welche Chancen und Risiken ergeben sich aus einer überalterten Gesellschaft für Ökonomie, Konsum und Werbung? Mit welchen Zielgruppen wird sich die Werbung in Zukunft auseinandersetzen müssen? Welchen Herausforderungen hat sich die Werbekommunikation in Zukunft zu stellen? Wie wird sich die Wirkung von Werbung in dieser veränderten Gesellschaft wandeln? Welche Folgen hat all dies für die Institutionen der Werbung? Was wird sich im Werbesystem nicht verändern? Das Buch richtet sich an Entscheider der Werbebranche sowie Wissenschaftler und Studenten der sozialwissenschaftlichen Fachrichtungen.
Diplomarbeit aus dem Jahr 2000 im Fachbereich Design (Industrie, Grafik, Mode), Note: 1,0, Freie Universität Berlin (Erziehungswissenschaft und Psychologie), Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsangabe:Zusammenfassung: Ausgangspunkt für diese Arbeit sind widersprüchliche Ergebnisse zur Effektivität von Werbe-Bannern im Internet. Werbe-Banner sind in der Regel standardisierte, rechteckige Grafiken mit Text, die es einem Nutzer per Hyperlink ermöglichen, umgehend von der Ausgangsseite zur Internet-Präsenz des Werbetreibenden zu wechseln. Zwei Studien, die sich aus unterschiedlichen Perspektiven mit dem Thema auseinandersetzen, liefern auf der einen Seite sehr hohe und auf der anderen Seite sehr niedrige Werte zur Erinnerung an und Wiedererkennung von Bannern. Nach einer Herausarbeitung möglicher Ursachen für die Unterschiede, erscheint die jeweilige Instruktion und der dadurch verursachte Navigationsstil als schwerwiegendster Faktor. Es wird ein Erklärungsversuch anhand des Bezugs auf wahrnehmungs- und kognitionspsychologische Grundlagen vorgenommen. Dabei liegt der Schwerpunkt auf dem Einfluss von Schemata-Aktivierung und Orientierungsreaktionen auf die Ausrichtung der selektiven Aufmerksamkeit. Die in den beiden Studien provozierten Navigationsformen die eher vom Reizangebot gelenkte, ziellose Navigation und die gezielte Informationssuche und ihre Auswirkungen auf die Wahrnehmung von Werbe-Bannern sollen anhand der Nutzung einer Internet-Präsenz verglichen werden. Die für die Untersuchung verwendete Internet-Präsenz ist eine mit 16 nacheinander eingeblendeten, animierten Werbe-Bannern versehene Vorstellung eines universitären Arbeitsbereichs. Insgesamt 32 studentische Versuchspersonen werden auf zwei Gruppen, denen verschiedene Instruktionen vorgegeben werden, verteilt. Während eine Gruppe die Aufgabe bekommt, kurze Informationseinheiten zu finden und zu notieren, beschäftigt sich die andere ohne explizite Zielvorgabe mit den Inhalten der Internet-Seiten. Anschließend an die 15-minütige Auseinandersetzung mit der Internet-Präsenz wird ein Fragebogen verteilt, der die freie Erinnerung an Details der Werbe-Banner sowie die Sicherheit der Wiedererkennung überprüft. Die Kovarianzanalysen zeigen für die ziellos Navigierenden eine signifikant bessere Erinnerung an Details in Form von Firmen, Produkten und Dienstleistungen sowie Bildmotiven und Grundfarben. Für die Reproduktion von präsentierten Textaussagen ergibt sich kein bedeutsamer Unterschied. Bei der Wiedererkennung ist sich die Gruppe der ziellos Navigierenden in ihrer Beurteilung signifikant sicherer als die der gezielt Informationssuchenden, die Werbe-Banner im Versuchsdurchlauf wahrgenommen zu haben. Einschränkend muss angemerkt werden, dass auch methodische Unzulänglichkeiten für die gefundenen Effekte verantwortlich sein können. So liegt die Aufmerksamkeit der gezielt Informationssuchenden für eine länger als erwartete Zeit auf den Aufgabenblättern anstatt auf den Bildschirmen. Auch ein verzerrender Einfluss durch interindividuell unterschiedliche Aufmerksamkeitsleistungen kann für die Ergebnisse von Bedeutung sein. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: 1.Zusammenfassung1 2.Problem2 2.1Internet, World Wide Web und die Nutzer2 2.1.1Entstehung und Wachstum von Internet undWorld Wide Web3 2.1.2Internet-Nutzer und ihre Nutzungsformen6 2.2Werbeformen im Internet9 2.3Wirkungsvariablen und -ergebnisse von Banner-Werbung13 2.3.1Reaktionen auf Werbe-Banner13 2.3.2Einstellung zu und Akzeptanz von Werbe-Bannern15 2.3.3Wahrnehmung, Erinnerung und Wiedererkennen von Werbe-Bannern16 2.4Differenzen in den Informationsverarbeitungsprozessen bei der gezielten Informationssuche und beim ziellosen Navigieren in einem Hypertext22 2.4.1Navigation in Hypertext23 2.4.2Steuerung der visuellen Wahrnehmung un...
VS Verlag für Sozialwissenschaften Werbung und Werte A1006640995
Werte und Werbung? Wie passt das zusammen? Sind wir doch geneigt, in der Werbung, der es um Konsummaximierung geht, keine ethische Normgebung zu vermuten. Ist diese Einstellung falsch? Kann die Forschung doch Werte in der Werbung entdecken? Und welche? Diesem Fragenkomplex, der die klassische Werbeforschung bei weitem übersteigt und in philosophische, ja religiöse - sammenhänge hineinführt, widmet sich engagiert und couragiert Joanna Golonka im vorliegenden Buch. Bemerkenswert ist darüber hinaus nicht nur, dass eine polnische Nachwuchswissenschaftlerin sich der schwierigen Fragestellung - nimmt, sondern auch dass sie sie methodisch im Vergleich „Werte in der de- schen Werbung – Werte in der polnischen Werbung“ angeht. Die Sache wird auch deshalb spannend, weil Werte ja nicht nur Kategorien der Ethik sind, sondern auch solche der Marktwirtschaft. Also stehen sich schon zwei Wertbegriffe gegenüber. Hinzu kommt ein dritter „Wert“; nämlich der der individuellen Wertorientierung, wie Liebe, Familie, Freiheit, Glück und anderes mehr. Joanna Golonka bringt Licht in das verschwommene Verhältnis von W- bung und Werten, indem sie Werte als Konzeptionen des Wünschenswerten, die unser Handeln beeinflussen, bestimmt. Oder einfach: Werte sind all das, was für einen Menschen oder eine Personengruppe wertvoll ist.
GRIN Humor in der Werbung im interkulturellen Vergleich A1022788208
Bachelorarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich BWL - Marketing, Unternehmenskommunikation, CRM, Marktforschung, Note: 1.3, Hochschule Heilbronn; Künzelsau, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Werbelandschaft ist geprägt durch die sich ständig ändernden Kommunikationsbedingungen. Auf diesem hart umkämpften Terrain überlebt nur derjenige, der den momentanen Geschmacksnerv der Konsumenten trifft und nur wer die weitere Entwicklung voraussagen und somit Trends maßgeblich bestimmen kann. Angesichts der großen Produktvielfalt und Auswahlmöglichkeiten, sowie der damit zusammenhängenden Informationsüberflutung fällt es dem Konsumenten zunehmend schwerer sich für ein Produkt zu entscheiden. Nur wer mit einer überzeugenden Marketingstrategie die Aufmerksamkeit des Käufers auf sein Produkt lenkt, kann den Absatz nachhaltig sichern. Diesem Umstand ist es zu verdanken, dass Werbung sich zu einer tiefenpsychologischen Wissenschaft entwickelt hat, die sich mit allen möglichen Nuancen der Kundenbeeinflussung auseinandersetzt. Diese Bachelor Thesis befasst sich mit einer dieser Nuancen - dem Humor. Humor hat die beeindruckende Eigenschaft selbst austauschbare Produkte aufmerksamkeitsstark zu bewerben. Betrachtet man die deutsche Werbestruktur, ist nur jede fünfte Werbung witzig, während Humor in den USA das meist verwendete Kommunikationswerkzeug darstellt. Eine länderübergreifende Kommunikation der Werbebotschaft ist jedoch fraglich. Denn trotz der voranschreitenden Globalisierung sind kulturbedingte Ungleichheiten weiterhin zu berücksichtigen. Um erfolgreich in dem abweichenden Wertesystem verstanden zu werden, müssen kulturbedingte Faktoren berücksichtigt werden. Dies schließt den Humor ebenfalls mit ein. Abweichende Humorwertschätzung und ?präferenzen oder sozial anerkannte Situationen, in denen Witze angebracht sind, sind Werbefallen, die beachtet werden müssen. Bevor der kulturbedingte Bezug zur humorvollen Werbung hergestellt wird, sind die grundsätzlichen Wirkungszusammenhänge von Humor und Werbung zu erfassen. Zunächst soll diese Arbeit Aufschluss über den aktuellen Stand der Forschung geben, um dann Chancen und Risiken für dieses Stilmittel detailliert aufzudecken. Anschließend werden die Einflussfaktoren auf die Werbewirkung analysiert, die das Unternehmen steuern kann. Basierend auf den kulturellen Dimensionen ist weiterhin der Einfluss der Kultur auf die Gestaltung einer humorvollen Werbung auf internationaler Ebene aufzuzeigen. Mit Hilfe einer exemplarischen Untersuchung von Werbespots aus den USA und China, wird der Einfluss der Kultur auf die Werbung beispielhaft aufgezeigt und die Notwendigkeit der kulturellen Beachtung verdeutlicht.
GRIN Die Wirkung von Anglizismen in der Werbung A1014402967
Diplomarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich BWL - Marketing, Unternehmenskommunikation, CRM, Marktforschung, Social Media, Note: 1,7, Technische Universität Dortmund, Veranstaltung: Statistik und Marketing, Sprache: Deutsch, Abstract: Mit der zunehmenden Internationalisierung in Deutschland, kommt es zu einer stetig steigenden Verwendung von Anglizismen. Anglizismen sind fast alltäglich geworden, beim Einkaufen im Supermarkt findet man "best price" Angebote oder "roll back" Produkte, in der Kneipe um die Ecke gibt es mittlerweile eine "Happy Hour", beim Bäcker die "Muffins", im Imbiss die "Chicken wings" und "potatoes", in Modehäusern heißt der Schlussverkauf nun "sales" und natürlich in der Werbung treffen wir immer wieder auf Anglizismen. In keinem anderen europäischen (nicht englischsprachigen) Land gibt es so viel englische Werbung wie in Deutschland. Viele internationale Unternehmen werben in Italien auf Italienisch, in Spanien auf Spanisch, in Frankreich auf Französisch und in Deutschland auf Englisch. Das Phänomen der zunehmenden Anglizismen in der Werbung veranlasste mich, die Wirkung von Anglizismen in der Werbung genauer zu untersuchen. Bei dieser Untersuchung beschränke ich mich auf den Werbeslogan, denn dieser enthält kurz und knapp die Werbebotschaft und man kann ihn ohne Bedenken getrennt von der restlichen Werbekampagne betrachten. Werbetexter setzen oft Anglizismen ein, um die Aufmerksamkeit der Konsumenten zu erregen. Aber wie diese Untersuchung zeigt, gibt es so viele Hersteller, die mit englischen Slogans werben, dass Anglizismen allein nicht mehr die Aufmerksamkeit der Kunden auf sich ziehen können. Vielmehr zeigt diese Untersuchung, dass sich eher die deutschsprachigen Slogans wie "Geiz ist geil!" von Saturn und "Wohnst du noch oder lebst du schon?" von Ikea aus der Masse hervorheben und auf sich aufmerksam machen. Diese Untersuchung kommt zu dem Ergebnis, dass witzige und provozierende deutsche Slogans eher auf sich aufmerksam machen als englische Werbesprüche. Dieses Resultat sollten die Werbetexter berücksichtigen, denn mehr Aufmerksamkeit bedeutet gleichzeitig, dass der Konsument die Werbebotschaft besser aufnimmt und verarbeitet und damit ist zunächst ein Werbeziel erreicht. Und dann heißt es hoffentlich bald nicht mehr einfach nur "just do it" bei der Frage, ob man mit Anglizismen werben soll oder nicht.
AV Akademikerverlag Werbung und Mythos A1024530734
Inhaltlich unveränderte Neuauflage. Der Mythos erlebt eine Renaissance in der Werbung. Die Zusammenhänge zwischen Mythos und Werbung sind tatsächlich erstaunlich: Zum einen greift die Werbung auf Konstruktions-, Erzähl- und Strukturprinzipien des Mythos zurück und übernimmt deren Funktionen - Werbung stiftet Sinn und gibt Bedeutung, bietet Orientierung, vermittelt Werte und attraktive Lebensmodelle. Zum anderen arbeitet die Werbung inhaltlich mit Mythen. Mit der Verwendung von Mythen reagiert die Werbewirtschaft auf eine tiefe Sehnsucht nach dem Geheimnisvollen, dem Unentdeckten in einer scheinbar entdeckten Welt. Sie versucht, mit spezifischen Mythisierungsstrategien Produkt- und Markenmythen zu schaffen und kulturell beim Kunden zu verankern. Werbung generiert und verstärkt moderne Mythen und nutzt die tiefenwirksamen Schemata klassischer Mythen, archetypische Figuren, Bilder und Symbole aus einer anderen Welt. Richtig eingesetzt entfaltet der Mythos als Instrument strategischer Kommunikation in der Werbung seine verführerische Überzeugungskraft auf den Kunden. Ein Buch für Marketing- und Werbespezialisten aus Praxis und Wissenschaft, für Sozialwissenschaftler und Berater.
Masterarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Pädagogik - Medienpädagogik, Note: 1,7, Universität Hildesheim (Stiftung), Sprache: Deutsch, Abstract: A aktiviert meine Abwehrkräfte und B ist nur für jene, die Die Lust am schönen haben. C hat alles, was ein Bier braucht und du wirst sehen, Dein erstes D, das vergisst du nie. Wenn es um Joghurt geht, dann E, denn bei E macht mich keiner mehr an. Brillen zum Nulltarif? Die gibt es nur bei F und wenn ich meinen Füßen was Gutes tun will, dann gehe ich zu G. Hier gibt es Schuhe, die atmen. H macht Kinder froh und Erwachsene ebenso und I fragt dich Wohnst du noch oder lebst du schon? Kosmetik kaufe ich nur von J, denn Ich fühl mich schön mit J. Heißhunger auf etwas Süßes und Gesundes zugleich? K. Hier ist der Geschmack im Frack oder auch Produkte von L. Denn So schmeckt der Sommer. Und wenn es mal schnell gehen muss, dann gehe ich zu M, denn Ich liebe es. (...) Haben sie fast alles wiedererkannt oder die Hälfte der Markennamen gewusst? Wenn das so ist, dann wird sich der Amerikaner James Twitchell bestätigt fühlen. Denn er sieht die Werbung als einen Grundpfeiler der Gegenwartskultur, da nichts anderes von uns allen in dem Ausmaß aufgenommen und geteilt wird wie Werbebotschaften.2 Werbung begleitet uns im alltäglichen Leben und ist hier kaum mehr wegzudenken. Da wir überall mit ihr in Kontakt treten, fällt es uns schwer, sich der künstlich geschaffenen Welt zu entziehen. Selbst die kleinen Kinder, die sich früher wegen nicht vorhandener Lesekenntnisse allenfalls mit ihrer eigenen Phantasie begnügen mussten, können heute aufgrund der Fülle der dargebotenen Bilder an dieser "schönen neuen" Welt teilnehmen. Sie wachsen damit auf und entwickeln auf diese Weise ihr eigenes Weltbild. Diese Welt ist schön, sie ist heil, sie ist glücklich und in dieser Welt werden alle Wünsche erfüllt. Die Kinder von heute sind die Konsumenten von morgen. Weil das so ist, haben Marketingstrategen und Vertriebsspezialisten diese junge Generation ins Visier genommen. Im Verlauf unseres hiesigen Lebens ist Werbung ein begleitendes, wirtschaftliches Phänomen, welches auf dem ersten Blick lediglich wie eine Randerscheinung aussieht. Aufgrund dessen bedarf die Werbung einer wissenschaftlichen Untersuchung und verdient eine kritische Auseinandersetzung mit dieser Thematik. Wie wir im Verlauf dieser Arbeit sehen werden kann die Werbung als "Randerscheinung" unsere Lebensgestaltung beeinflussen oder zumindest Spuren hinterlassen, die zu gegebener Zeit sichtbar werden.
GRIN Vergleichende Werbung im Wirtschaftsrecht A1060477724
Studienarbeit aus dem Jahr 2020 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Public Relations, Werbung, Marketing, Social Media, Note: 1,0, Hochschule Emden/Leer, Sprache: Deutsch, Abstract: In der heutigen Zeit sehen sich Konsumenten einer regelrechten Flut an Werbemitteln gegenüber. Vor allem durch das Internet wird das Informationsangebot noch weiter gesteigert und verursacht eine Reizüberflutung bei den Adressaten. Unternehmen haben es dadurch zunehmend schwerer, auf sich aufmerksam zu machen. Durch das Internet und der damit einhergehenden globalen Vernetzung, besteht ein permanenter Zugang zu Informationen und Produkten. Aufgrund der umfangreichen Datenmengen unterliegen Konsumenten einer Informationsflut, die diese stark selektieren. Unternehmen stehen somit vor der Aufgabe ihre potenziellen Kunden anzusprechen und das Interesse dieser zu wecken. Ein Werbemöglichkeit ist seit der Verabschiedung der EU-Richtlinie 97/55/EG und der Grundsatzurteile des Bundesgerichtshofes 1998 die vergleichende Werbung. Über die Liberalisierung des deutschen Werberechts wurde lange kontrovers diskutiert. Die Befürworter erwarteten sich durch das neue Marketing-Tool mehr Abwechslung und Markttransparenz, da vergleichende Elemente in einer Werbung eine Steigerung des Informationsgehaltes bedeuten. Einige Wissenschaftler dagegen hielten den Vorstoß der EU-Kommission für wettbewerbspolitisch falsch. Sie befürchteten, dass die Markttransparenz durch zusätzliche Informationen abnehmen werde und die bestehende Informationsüberlastung noch verschlimmert werden würde. Der durch die Autoren prophezeite rapide Anstieg des Einsatzes von vergleichender Werbung nach der Umsetzung der EU-Richtlinie ist ausgeblieben. Dies mag einerseits an der trotz neuer Jurisdiktion immer noch nicht eindeutigen Rechtlage liegen. Andererseits steckt die deutsche Forschung über die Effektivität von vergleichender Werbung noch in den Kinderschuhen. Welche Einschränkungen für vergleichende Werbung auch aktuell noch gelten und unter welchen Voraussetzungen der Einsatz von vergleichender Werbung aus Sicht des Marketings sinnvoll sein kann, wird in dieser Arbeit geklärt. Hierfür wird im Vorfeld wird hierfür der Begriff der vergleichenden Werbung definiert und die rechtlichen Rahmenbedingungen samt der historischen Entwicklung dieser beschrieben. Weiterhin werden verschiedene Arten der vergleichenden Werbung dargelegt und Praxisbeispiele samt rechtlichen Konsequenzen aufgezeigt.
Verwenden Sie die LED-Rotationsbildgebung mit ultrahoher Dichte, um visuelle 3D-Effekte des Anzeigegeräts anzuzeigen. Produktabbildung übersichtlicher, flexibler Ersatz von Werbeinhalten. Es ist sehr leicht zu tragen, kann durch Drehen oder Aufhängen an der Wand installiert werden und nimmt nicht zu viel Platz ein. Fantastischer 3D-Videowiedergabeeffekt, machen Sie Ihre Werbung und Ihr Produktmarketing für Blickfang. Geeignet für Einkaufszentren, U-Bahn-Stationen, Ausstellungen, Partys, Bars, Konzerte, Restaurants usw.
GRIN Das Potenzial von Transmedia Storytelling für Werbung
Studienarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich BWL - Marketing, Unternehmenskommunikation, CRM, Marktforschung, Social Media, Note: 1,3, FOM Hochschule für Oekonomie & Management gemeinnützige GmbH, Düsseldorf früher Fachhochschule, Sprache: Deutsch, Abstract: "Transmediales Storytelling - Puzzeln für Fortgeschrittene." So lautete das Thema von Rupert Ochsner, Games Director bei Beta Film, einem der weltweit führenden Händler für TV-Lizenzrechte, auf der "StoryDrive"-Konferenz im Rahmen der Frankfurter Buchmesse im Jahr 2011. Hintergrund seines Vortrags ist das Ablösen klassischer Produktkommunikation durch Geschichten, die Aufmerksamkeit erregen, die Fantasie der Menschen ansprechen und sie zum Mitmachen auffordern. Schon lange haben Unternehmen die Kraft des sogenannten Storytellings für sich entdeckt und entsprechend in ihre Kommunikationsstrategie integriert: Wer als Unternehmen eine Geschichte erzählt, möchte sein Publikum so tief wie möglich hineinziehen und das Erzählte erlebbar machen. Theoretiker nennen das Immersion. Während sich das Internet mehr und mehr zu einem eigenständigen Erzählmedium entwickelt, bricht eine neue Zeit des Storytellings an. Die Entwicklung einer Geschichte ist nicht länger eine Entscheidung für ein einzelnes Medium: Durch Rückkanäle, Vernetzung, Unabhängigkeit von Zeit und Ort - kurz: durch Medienkonvergenz - ergeben sich neue Mög- lichkeiten für Unternehmen, mediale Inhalte zu gestalten und auf sie Einfluss zu nehmen. Dies führt zu einer Vielzahl neuer Formen des Erzählens: aus Storytelling wird "Transmedia Storytelling". Vor dem Hintergrund eines sich ändernden Konsum- und Mediennutzungsverhalten soll aufgezeigt werden, welches Potenzial Transmedia Storytelling als Mar- ketinginstrument für werbliche Kommunikation hat und inwieweit seine Anwendung als erfolgsversprechend für Unternehmen eingestuft werden kann. Die nachstehende Arbeit ist in einen theoretischen und in einen praktischen Teil gegliedert. Der theoretische Hintergrund in Kapitel 2 bildet zunächst die Grundlage für das nähere Verständnis des Begriffs "Transmedia Storytelling". Im dritten Kapitel wird das vorgestellte Marketinginstrument als Maßnahme auf die Herausforderung eines sich ändernden Konsum- und Mediennutzungsverhalten herausgestellt. Vor dem Hintergrund der Medienkonvergenz und der veränderten Rolle des Rezipienten werden Alternate Reality Games als Instrument des transmedialen Storytellings im Kontext der Filmvermarktung näher erläutert. Im vierten Kapitel wird diese konkrete Maßnahme am Praxisbeispiel des Kino- Blockbusters "The Dark Knight" untersucht.
Verlag Unser Wissen Werbung und Verkaufsmanagement
Dieses Buch beginnt mit einer Einführung in die Grundsätze des Werbe- und Verkaufsmanagements. Das Buch ist in sieben Kapitel unterteilt. Dieses Buch wurde speziell entwickelt, um den Lesern zu helfen, die aktuellen Trends in der Werbung und im Verkaufsmanagement im Auge zu behalten. Ziel dieses Buches ist es, den Studenten der Betriebswirtschaftslehre mit Hilfe von Modellen, Tabellen und Abbildungen das aktuellste, umfassendste und modernste Wissen im Bereich der Werbung zu vermitteln.
GRIN Arten, Vor- und Nachteile von vergleichender Werbung
Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich BWL - Marketing, Unternehmenskommunikation, CRM, Marktforschung, Social Media, Note: 1,2, Duale Hochschule Baden Württemberg Mosbach (Fachrichtung Industrie), Veranstaltung: Marketing, Sprache: Deutsch, Abstract: Seit ihrer Legalisierung im Jahre 1997 sorgte vergleichende Werbung in Deutschland für reichlich Diskussionsstoff. Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich daher zunächst mit den folgenden grundlegenden Fragen: Was versteht man unter vergleichender Werbung ? Wann ist sie erlaubt ? Welche Arten unterscheidet man ? Im Anschluss daran wird auf die verschiedenen Gestaltungsmöglichkeiten von vergleichender Werbung und deren Wirkung auf die Werbewirksamkeit eingegangen. Abschließend folgt eine Darstellung der Chancen und Risiken von vergleichender Werbung.
Frölich und Kaufmann Lucky Strike - Die Werbung. 1606409
«Rauchen Sie Werbung oder Cigaretten?« - mit dieser bemerkenswerten Frage sahen sich Ende der achtziger Jahre Deutschlands Raucher konfrontiert, als eine der ungewöhnlichsten und originellsten Werbekampagnen startete: Die Plakat-, Anzeigen- und Kinowerbung für Lucky Strike erregte Aufsehen und hatte Konsequenzen: Lucky Strike avancierte zu einer Kultmarke. »Lucky Strike - Die Werbung« dokumentiert in einem üppigen Prachtband die Abenteuer der Lucky-Schachtel: Ein opulenter Bildteil versammelt die schönsten Motive der Kampagne, ein ausführlicher Textteil beleuchtet die Geschichte des Produkts und seiner Werbung, vor allem aber die Arbeit der Hamburger Werbegagentur KNSK, die seit mehr als einem Jahrzehnt immer wieder mit genialen Einfällen überrascht.
GRIN Die Rolle der Frau in Werbung und Gesellschaft
Studienarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Geschlechterstudien / Gender Studies, Note: 1,3, Universität zu Köln (Humanwissenschaftliche Fakultät - Institut für Kunst und Kunsttheorie), Sprache: Deutsch, Abstract: "Werbung ist eine absichtliche und zwangfreie Form der Kommunikation, mit der gezielt ver-sucht wird, Einstellungen von Personen zu beeinflussen" (Kloss 2007: S.6). "Werbung kann niemanden zu etwas veranlassen, das dieser nicht will. Werbung kann Verhaltensweisen nur beeinflussen, sofern der Umworbene dazu bereit ist" (Kloss 2007: S.7). Die Frage ist also, wie die Werbung versucht uns zu beeinflussen und mit welchen Mitteln ihr dieses gelingt. In dieser Hausarbeit geht es mir gezielt darum, herauszustellen, wie Frauen in der Werbung dargestellt werden, welche Stereotype vorherrschen und welche Rück-schlüsse sich daraus auf die Gesellschaft ziehen lassen. Dafür werde ich zunächst die Geschichte der Werbung seit Ende des 19.Jahrhundert bis heute mit Hilfe einiger ausgewählter Beispiele näher beleuchten. Anschließend soll die Frage geklärt werden, inwieweit sich Frauen tatsächlich durch die Darstellungsformen der Werbemodels in ihrem Körpergefühl, Selbstbewusstsein und Lebensstil beeinflussen lassen.