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Frank & Timme Fachlichkeit in der Werbung für Laien
Anzeigenwerbung in Printmedien ist eine Textsorte, die sich in der Regel an Laien ohne besondere Kenntnisse der beworbenen Produkte richtet. Dennoch wird in solchen Anzeigen Fachwissen mitgeteilt. Warum das so ist und ob es gelingt, den Werbeeffekt durch die Verwendung von Fachsprache zu steigern, zeigt Henrike Täuscher in diesem Buch. Anhand deutscher und französischer Werbeanzeigen für Kosmetik sowie Nahrungs- und Genußmittel hat sie fachliche Elemente in der Printwerbung für Laien sowie Ziele und Strategien zum Erzeugen von Fachlichkeit und die verwendeten Methoden identifiziert. Zudem analysiert sie, in welchem Maße Verständlichkeit für die Zielgruppe erreicht wird. Im Ergebnis stellt sie die sehr unterschiedlichen Fachlichkeitskonzepte in der deutschen und französischen Werbung für die beiden Produktgattungen interkulturell kontrastiv gegenüber.
Lichtschlag Medien und Werbung Mythos Diskriminierung
„Intelligent; humorvoll, verständlich! Sehr empfehlenswert.“ Simon Rozendaal, Wissenschaftsredakteur „Elsevier Weekly“ Der Egalitarismus ist stärker denn je, mit Quoten für weibliche Führungskräfte, geschlechtsneutralen Toiletten und Kursen gegen Vorurteile. Ein Witz kann ausreichen, um als „Rassist“; „Sexist“ oder „Faschist“ bezeichnet zu werden. Pädagogen und Politiker sind sich einig: Vorurteile sind falsch, Vielfalt ist unsere Stärke, und wir sind alle gleich. Aber stimmt das wirklich? Frank Karsten fordert die Leser auf, eine andere Sichtweise in Betracht zu ziehen. Er argumentiert, dass der erbitterte Kampf gegen Diskriminierung in Wirklichkeit zu mehr Ausgrenzung und Polarisierung führt. Dieses mutige und bahnbrechende Buch liefert Gegenargumente für alle, die an den heutigen egalitären Idealen zweifeln.
AV Akademikerverlag Geschlechtsspezifische Unterschiede in der Werbung
Die vorliegende Arbeit behandelt ¿ geleitet durch persönliches Interesse der Autorin an feministischer Analyse der Medienwelt ¿ die Darstellung des sozialen Geschlechts, sowie mit all seinen zugeschriebenen Stereotypen, die sich in der Werbung widerspiegeln. Um das Themengebiet einzuschränken, wurden Parfums herangezogen, die sowohl für Männer, als auch Frauen auf dem Markt erhältlich sind und beworben werden.
GRIN Audio-Branding. Die Wirkung von Musik in der Werbung
Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Public Relations, Werbung, Marketing, Social Media, Note: 1,0, Fachhochschule Flensburg, Veranstaltung: Internationales Marketing, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Marketingkommunikation steht vor großen Herausforderung, denn Produktlebenszyklen werden immer kürzer und die Informationsmedien der Verbraucher immer schneller. Konnte früher noch von einem kontinuierlichen Verbraucherverhalten gesprochen werden, ist dieses heutzutage meist hybrid, also nicht vorhersehbar. Aus diesem Grund sind Unternehmen gezwungen, neue Wege und Instrumente der Marketingkommunikation zu nutzen. Eine immer größere Beliebtheit ist hier bei der Werbemusik zu beobachten. Wurde früher diese nur zur "Berieselung" in Einkaufsläden genutzt, weiß man heute, dass mittels Musik bestimmte Sinne und Gefühle angesprochen werden können, die beim Verbraucher Vertrauen, Sicherheit und andere Reaktionen hervorrufen können. Der erste Teil dieser Arbeit setzt sich mit den Herausforderungen der Marketingkommunikation auseinander, um die Rahmenbedingungen für das Audio-Branding vorzustellen. Danach werden kurz die Geschichte und die Ziele der Werbemusik erläutert, sodass sich das darauf folgende Kapitel mit den einzelnen Elementen des Audio-Brandings beschäftigen kann. Um Markenwerte zu kommunizieren, muss eine Marke vorhanden sein. Aus diesem Grund wird in dieser Hausarbeit explizit auf den Markenaufbau und die Ziele bzw. Anforderungen an die Markenpolitik eingegangen. Danach erfolgt eine kurze Analyse, wie Kommunikation abläuft, und was Musik überhaupt ist. Durch die Kenntnis dieser Grundlagen kann man sich im Folgenden auf die Elemente der akustischen Markenführung konzentrieren. Am Ende dieser Arbeit wird ein abschließendes Fazit gezogen sowie eine Bewertung bezüglich des Einsatzes von Werbemusik gegeben.
GRIN Die alternde Gesellschaft im Spiegel der Werbung
Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Public Relations, Werbung, Marketing, Social Media, Note: 2,0, Georg-August-Universität Göttingen (Institut für Kulturanthropologie/Europäische Ethnologie), Veranstaltung: Kultur des Alter(n)s, Sprache: Deutsch, Abstract: Im Rahmen des Seminars "Kultur des Alters und Alterns" möchte ich mich in der vorliegenden Arbeit mit der werblichen Inszenierung von Alter beschäftigen und dabei meinen Fokus auf geschlechtsspezifische Konnotationen legen. Angesichts des demographischen Wandels erfährt das Thema "Alter" Konjunktur. Die mediale Inszenierung von Alter oszilliert dabei zwischen Schreckensszenarien des Generationenkrieges und optimistischer Diskurse der Werbewirtschaft, der sich eine potente Konsumentenschicht erschließt. Die jeweilige Perspektive auf das Alter ist dabei von herrschenden Altersbildern geprägt, die als Fremdbilder in das Selbstbild älterer Menschen integriert werden und so Einfluss auf die Lebenslagen im Alter üben. So möchte ich im Folgenden nach einer theoretischen Einführung in das Themenfeld "Alter" den in unserer Zeit herrschenden Altersbildern aufspüren. Dafür bietet sich besonders die Werbung als Quelle an, da sich diese ihrer Funktion nach an dem Relevanz- und Deutungssystemen der Gesellschaft zu orientieren hat. Vor dem Hintergrund der faktischen "Feminisierung des Alters" und des Klischees "Männer reifen, Frauen altern", möchte ich den Schwerpunkt der Werbeanalyse auf geschlechtsspezifische Inszenierungen des Alters setzen. Diese werde ich zunächst diachron in Kürze nachzeichnen, um die Ergebnisse letztlich mit denen der synchronen Analyse zu vergleichen und mögliche Ausdifferenzierungen herauszuarbeiten.
Der Werbekuchen schrumpft. Die Werbekonjunktur zog im dritten Quartal zwar leicht an, war aber 2013 insgesamt schwach. Die Branche rechnet für 2014 nicht mit einer allzu großen Trendwende.
GRIN Planung und Erfolgskontrolle von Online-Werbung A1033310405
Magisterarbeit aus dem Jahr 1998 im Fachbereich BWL - Marketing, Unternehmenskommunikation, CRM, Marktforschung, Social Media, Note: 1,0, Freie Universität Berlin (Unbekannt), Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsangabe:Einleitung: Obgleich die Entwicklung des Internet als neues Medium mit großem Interesse von der Wirtschaft verfolgt wurde, gab es bislang verhältnismäßig wenig Forschung bezüglich der Frage, wie das WWW für Werbezwecke eingesetzt wird bzw. wie es eingesetzt werden könnte und sollte. Die neu aufkommenden Bereiche der Online-Werbung und der Online-Mediaplanung sind erst in den letzten Jahren Gegenstand der öffentlichen Diskussion geworden. Der wachsende Stellenwert des Internet im Marketing-Mix geht einher mit einer Professionalisierung im Bereich der Planung und Evaluation von Online-Werbung. Der Markt verlangt nach standardisierten Methoden zur Analyse von Werbemöglichkeiten und quantitativen Rückläufen von Werbeinvestitionen. Werber und Mediaplaner brauchen zuverlässige, standardisierte Reporting-Verfahren, um eine Werbeplanung sinnvoll durchzuführen. Die zu dokumentierenden Maße und Währungen müssen einheitlich definiert werden, um auch intramediale Vergleiche zu ermöglichen. Eine systematische und aussagekräftige Erfolgskontrolle, wie sie bereits für klassische Medien existiert, ist eine Grundvoraussetzung für die Etablierung von Online-Werbung in der Marketing-Kommunikation. Gang der Untersuchung: Im zweiten Abschnitt (Teil B) dieser Arbeit erfolgt in Kapitel 1 zunächst eine Einführung in die Online-Werbung mit ihren Besonderheiten sowie eine Beschreibung der Online-Werbeformen (Werbemittel) und Plattformen (Werbeträger). Eine Beschreibung des Media-Mix-Einsatzes zur Werbeplanung im Hinblick auf klassische Medien und Online (Misch-Kampagnen) schließt das erste Kapitel ab. Anschließend wird im zweiten Kapitel der Mediaplanungs-Prozeß bezogen auf das Medium Online, die Werbeträgerforschung und deren Relevanz für die Mediaplanung der klassischen Medien dargestellt und der Entwicklungsstand der Werbeträgerforschung im Online-Bereich erörtert. Hierbei liegt der Schwerpunkt auf der Entwicklung der Online-Media-Währung. Anhand dieser Entwicklung werden einige an der Diskussion beteiligte Medien- und Kommunikationsverbände mit ihren Schwerpunktsetzungen und Arbeitsgruppen kurz skizziert. Das Kapitel 3 zur Erfolgskontrolle und Erfolgsmessung umfaßt eine Ausarbeitung der angewandten Methoden zur Evaluation von Online-Werbung und fokussiert dabei sowohl quantitative (Reichweitenmessung) als auch qualitative (Nutzerschaftsforschung) Ansätze. Ferner werden die verschiedenen Ebenen der Kontaktmessung beim Medium Online vorgestellt und dabei auftretende Probleme geschildert. Ziel dieser Arbeit ist die Bestandsaufnahme der Grundlagen und zukünftigen Anforderungen an den Online-Werbemarkt in Deutschland. Hierbei wird die Entwicklung bereits aus den klassischen Medien bekannter oder neu entwickelter Instrumentarien, die bei der Planung und Erfolgskontrolle von Online-Werbung Anwendung finden, erörtert. Mit einer Untersuchung in Form von Experteninterviews in Teil C der Arbeit sollen im Anschluß die theoretischen Erkenntnisse validiert und erweitert werden. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: Einleitung Teil A: Bemerkungen und Begriffsklärungen zur vorliegenden Arbeit3 1.Formale Erläuterungen3 2.Inhalt und Zielsetzung4 3.Zur Definition von Online-Werbung5 Teil B: Theoretische Grundlagen und Forschungsstand zur Planung und Erfolgskontrolle von Online-Werbung8 1.Vom Ad- zum Netvertising8 1.1Online-Werbeformen11 1.1.1Der Banner12 1.1.2Weitere Werbeformen14 1.2Online-Werbeträger18 1.3Der Media-Mix20 1.4Zusammenfassung21 2.Online-Mediaplanung22 2.1Der Planungsprozeß23 2.2Werbeträgerforschung für die Mediaplanung30 2.2.1...
Tredition Das Medium Sprache in der Werbung A1055593697
Das Medium Sprache in der Werbung: Diese Arbeit zur Werbesprache, genau Sprache der Anzeigenwerbung, bezweckt nicht, ausführlich über die derzeitige sprachliche Gestalt von Werbeanzeigen zu informieren und die Ergebnisse der Forschung möglichst vollständig zusammenzutragen und zu rekapitulieren. In Kürze wären die Ergebnisse veraltet, denn Werbung / Werbesprache reagiert umgehend auf gesellschaftliche Veränderungen. In der vorliegenden Arbeit soll es stattdessen in erster Linie darum gehen, die Bedeutung, Aufgabe und Wirkung des Mediums "Sprache" in der Wirtschaftswerbung zu untersuchen. Es ist zuerst einmal erforderlich, die allgemeine Bedeutung, Aufgabe und Wirkung von Werbung zu umreißen, um dann das spezielle Phänomen "Sprache" und ihre typischen Ausprägungen zu diskutieren.
Noch mal gut gegangen ist es mit dem deutschen Werbemarkt im Konjunkturkrisenjahr 2012. Der große Verlierer war erwartungsgemäß die Printwerbung, der Gewinner Online. Die Werbeagenturen waren zufrieden und sind auch für das laufende Jahr optimistisch.
AV Akademikerverlag Anglizismen in der Werbung A1036203589
Die Werbung ist voll mit Anglizismen. Coole Kids, Beauty-Geheimnisse und Super-Sale-Wochen sind ständige Begleiter geworden. Doch welche Relevanz hat das Image der USA für die Bewertung von englischem Wortgut durch die Rezipienten? Steigt und fällt die Akzeptanz von Anglizismen in der deutschen (Werbe-)Sprache mit der Beliebtheit der USA? Um den starken Einfluss der englischen Sprache auf den aktiven Wortschatz und das heutige Deutsch zu verdeutlichen, wurden alle englischen Begriffe, Komposita und Pseudoanglizismen - mit Ausnahme von Eigen- und Markennamen - kursiv geschrieben.
AV Akademikerverlag Die Ästhetik der Werbung A1039225553
Seit vor hunderten von Jahren auf Babylons Märkten mittels auf Steintafeln eingemeißelter Keilschrift um Kundschaft geworben wurde, hat sich Werbung stetig mehr in unserer Gesellschaft etabliert. Mit der Produktschwemme des heutigen Zeitalters, die bereits zu Zeiten der Industriellen Revolution einsetzte, gipfelt diese "Durchdringung des Alltags" zudem in einer Akzeptanz im gesellschaftlichen Konsens. Systemkritische Haltungen à la Aldous Huxley's Brave New World existieren vermehrt auf literarischer Seite und gehen so in der allgemeinen Euphorie der Verbraucher unter. Und obwohl allein in Deutschland durchschnittlich 3000 Werbebotschaften am Tag das Auge des Verbrauchers erreichen, scheint dessen Heißhunger noch nicht gestillt zu sein. Fest steht von vorneherein: die jetzige Allgegenwart von Werbung wäre ohne eine positive Einstellung der Menschen zu ihr nicht möglich. Doch woher rührt diese?
Duncker & Humblot Wettbewerb und Werbung. A1000325845
Inhalt: D. Rost, Werbung im Wettbewerb - W. Hilke, Werbung und Wettbewerb aus betriebswirtschaftlicher Sicht - W. P. Schmidt, Wechselwirkung von Werbung und Wettbewerb auf dem Automobilmarkt (am Beispiel VW und AUDI) - J. C. Bally, Werbung und Wettbewerb aus der Sicht eines pharmazeutischen Hochleistungsunternehmens - B. Roos, Werbung und Wettbewerb auf dem Zigarettenmarkt - H.-H. Barnikel, Die Bewertung des Werbungswettbewerbs in der Zigarettenindustrie durch das Bundeskartellamt beim Zusammenschlußvorhaben "Philip Morris/Rothmans" - H.-H. Barnikel, Werbebeschränkungen aus kartellrechtlicher Sicht
GRIN Ganzheitliches Sehen in der Werbung A1033309612
Diplomarbeit aus dem Jahr 1998 im Fachbereich BWL - Marketing, Unternehmenskommunikation, CRM, Marktforschung, Social Media, Note: 2,0, Universität der Künste Berlin (Gestaltung), Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsangabe:Einleitung: Diese Arbeit beschäftigt sich mit dem Vergleich zwischen dem systemischen Ansatz und dem taoistischen Prinzip. Ich selbst suchte parallel zu meinen Studium eine Kommunikationsform, die sich nicht hauptsächlich über Sprache ausdrückt und begann eine Shiatsuausbildung. Shiatsu ist eine ganzheitliche Körpertherapie auf der Grundlage der chinesischen Philosophie. Inspiriert durch diese andere Sicht der Dinge begegnete ich in Seminaren dem Ganzheitsphänomen in der Markenführung und dem systemischen Denken im Management. Das löste in mir die Suche nach einer Verbindung zwischen diesen Bereichen aus. Obwohl die Grundlagen der chinesischen Philosophie dem westlichen Denken fremd sind, scheinen die Komplexitätswissenschaften gleiche Erkenntnisse hervorgebracht zu haben. Capra bezeichnet die derzeitige Situation als eine "Krise der Wahrnehmung", wir sind im Begriff unser Wahrnehmungsmodell zu verändern, alte Werte und Sichtweisen geraten ins Schwanken, neue werden gesehen und versetzten uns in Staunen. Daß unsere Wirklichkeiten relativ sind, ist uns nicht erst durch die humorvollen Beschreibungen Waszlawiks bekannt. C.G. Jung entgegnete einem früheren Präsidenten der British Anthropological Society auf die Frage: "Können Sie verstehen, daß ein so hochintelligentes Volk wie die Chinesen keine Naturwissenschaft kennt?" "Sie haben eine Naturwissenschaft, nur verstehen Sie sie nicht. Sie beruht nicht auf dem Kausalitätsprinzip. Das Kausalitätsprinzip ist nicht das einzige Prinzip, es ist nur relativ: Das Aufspüren von nahenden Veränderungen in der menschlichen Kommunikation ist eine wesentliche Antriebsfeder im Management von Unternehmen und in deren Werbestrategien. Werbung inspiriert und nährt sich zum Teil aus einer interdisziplinären Mischung philosophischer, psychologischer und soziologischer Fachrichtungen. Gesellschaftskommunikation hat den Menschen in seinen Beziehungen zu sich und seiner Umwelt im Blick. Sie erforscht was der Mensch denkt, wie er lebt, wie er möglicherweise handelt, was er fühlt und welche Sehnsüchte er hat. Also die grundsätzlichen Fragen der Menschheit, angefangen beim Sinn des Lebens bis hin zur persönlichen Lebensgestaltung. Deshalb ist das Sehen, nicht nur im visuellen Sinne, sondern auch im Sinne von bemerken und wahrnehmen eine entscheidende Komponente dieser Arbeit. Was ich nicht sehen kann, kann ich nicht glauben. Das kennen wir aus der Bibel, und was ich nicht über meine Sinne wahrnehme, das ist auch nicht existent. Diese Arbeit wagt den Versuch, Ähnlichkeiten zwischen der westlichen und der asiatischen Welt aufzuzeigen, nachdem der Leser sich auf ein anderes Sehen eingelassen hat. Der Zeitpunkt für diese Auseinandersetzung wird durch die Entwicklung des Systemischen Management und die damit zusammenhängende neue Sicht auf die Phänomene des Lebens, die der ganzheitlichen taoistischen Sicht sehr nahe kommt, begünstigt. Im ersten Teil der Arbeit werde ich den philosophischen Hintergrund der westlichen Welt und der taoistsichen Philosophie gegenüberstellen, und Gemeinsamkeiten oder Unterschiede herausarbeiten. Um den Prozeß des Sehens in seiner Doppeldeutigkeit zu unterstützen, werden Fotografien die Aussagen des Textes ergänzen und dem Betrachter die Möglichkeit geben, das Beschriebene auf visueller Ebene zu erfahren. Das ganzheitliche Sehen in der Werbung ist gekoppelt mit einer Änderung der gewohnten Wahrnehmungsverhältnisse. Nicht die Eigenschaften der einzelnen Teile in der Werbung ergeben summiert das Ganze, sondern das Zusammenspiel, die Interaktion, die Beziehungen untereinander lassen das Ganze entstehen, nach der Erkenntnis: das Ganze ist mehr als die Summe seiner Teile. Da alles miteinander zusammenh...
Diplomarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich BWL - Didaktik, Wirtschaftspädagogik, Note: 1,0, Universität Koblenz-Landau (Erziehungswissenschaften), Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsangabe:Einleitung: Werbung ist Bestandteil unseres täglichen Lebens. Zu Zeiten der Informationsgesellschaft begegnet sie den Menschen fast überall. Die Werbung im Alltag bietet Gesprächsstoff und Reibungspunkte. Sie ist zu allen Zeiten eine höchst interessante Beobachtungsplattform für zeitgleiche Entwicklungen in anderen gesellschaftlichen Bereichen (Schmidt, Spieß 1997). Die Art der täglichen Konfrontation mit Werbung verändert sich zusehends. Ende des vorigen Jahrhunderts löste die Aufstellung der ersten Litfasssäule noch kontroverse Diskussionen aus heute dringt Werbung mehr und mehr in die Privatsphäre der Rezipienten ein. Zunächst werden wesentliche Einflussgrößen aus dem Gegenstandsbereich Werbung referiert, um die derzeitige Werbeentwicklung im Zusammenhang begreifen zu können. Als theoretischer Hintergrund sollen anhand ausgewählter Beispiele die Anfänge der Werbung, ihre historische Entwicklung bis hin zur totalen Personalisierung, wie sie als konsumkritische Spitze zum Beispiel in Steven Spielbergs Film Minority Report dargestellt wird, aufgezeigt werden. Der Film Minority Report zeigt die Zukunft so realistisch, weil die verwendeten Innovationen im Film auf heute schon existierenden Forschungsprojekten und Produkten basieren. Zu den zentralen Themen des Films Minority Report gehört die zunehmende Überwachung des Menschen und der Verlust von Privatsphäre. Die totale Kontrolle wird möglich durch einen Augenscanner, welcher nach Anschlägen des 11. September auf mehreren US-Flughäfen installiert wurde. Der Film zeigt extreme Formen der personalisierten Werbung, wie wir sie bisher nur aus dem Internet kennen. Es wird Product-Placement in einem so noch nicht gesehenen Ausmaß gezeigt. In Minority Report schafft es der Konsument nicht, dem permanenten Terror der Werbung zu entgehen. Ist ein Zeitalter der Ich-Produkte (Horx 2000), wie es aktuelle Forschungslinien voraussagen, als erstrebenswert anzusehen? Unter personalisierter Werbung versteht man Werbeformen die gezielt auf eine Person ausgerichtet sind bzw. die sich auf Angaben zu dieser Person beziehen. Im Zuge der Veränderungen durch die Neuen Medien ist die Personalisierung der Kundenansprache zu einem wesentlichen Merkmal von neuen Marketingstrategien geworden. Diese umfasst neben der persönlichen Ansprache mit Titel, Vorname, Nachnahme und Anrede auch weitergehende Parameter wie psychographische oder soziographische Informationen, Kaufhistorie und Konsumentenverhalten (Duden Wörterbuch der New Economy 2001). Die Personalisierung erfolgt zum Zweck der Anpassung der Werbung an die jeweiligen Interessen des Konsumenten durch Darstellung und Auswahl interessanter bzw. Weglassen und Ausscheiden uninteressanter Daten. Die Gesetzmäßigkeiten dieser Werbeformen werden in dieser Studie näher untersucht. Die Forschungsfragen des Autors beziehen sich auf die Akzeptanz personalisierter Werbung, welche aus verschiedenen Blickwinkeln bewertet wird. Der Konsument von heute fühlt sich nach aktuellen Studien von der Werbung gestört und ungewollt beeinflusst, wenngleich er sie auch für wichtig und notwendig befindet. Werbung muss sich, um erfolgreich zu sein, eng mit sozio-kulturellen Entwicklungen synchronisieren (Schmidt, Spieß 1997, S. 2). Eine Erhöhung des Werbedrucks birgt die Gefahr negativer Auswirkungen auf das Unternehmensimage bis hin zur Totalverweigerung durch den Konsumenten. Um erfolgreiche Werbung zu machen, kommt es auf persönliche Relevanz und die Kenntnis der Interessen und Bedürfnisse der Kunden an. Es stellt sich die Frage, auf welche Weise Interessen der Konsumenten erfragt werden, und auf welche Weise die gewonnenen Informationen genutzt werden. Di...
Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Ethik, Note: 2,3, Macromedia Fachhochschule der Medien Stuttgart, Veranstaltung: Informationsethik, Sprache: Deutsch, Abstract: Kraftausdrücke bei Media Markt, Beleidigungen gegen Blinde bei Mobilcom und nackte Tatsachen bei IKEA ¿ die Aussagen der Werbung finden immer neue und weitergehende Mittel und Wege um ihre Anliegen beim Verbraucher unterzubringen. Verbraucherschützer und Kritiker aus allen Bereichen schlagen Alarm, weil sie die abendländische Kultur in Gefahr sehen. Werbetreibende halten das Recht auf freie Meinungsäußerung dagegen. Lange Zeit nach den Diskussionen um die Schockwerbung bei Benetton ist die Frage um Mögliches oder Unmögliches in der Werbung neu entbrannt. Angesichts dieser Situation ist es das Ziel der vorliegenden Analyse die Frage zu beantworten, wie weit Werbung gehen darf um ihre Informationen bei den Empfängern bekannt zu machen. Dazu werden im zweiten Teil die wissenschaftlichen Aspekte des Problems erörtert und eine Definition der Werbung gegeben. Im dritten Teil wird anschließend das Problem aus rechtlicher Sicht beleuchtet. Um dies zu gewährleisten werden die betreffenden Gesetze und Erklärungen dargestellt. Eine Vorstellung des Deutschen Werberates rundet den Teil ab. Danach stellt der vierte Teil das Problem aus ethischer Sicht unter Betrachtung der verschiedenen philosophischen Ansätze dar. Abschließend wird ein Fazit gezogen und die gestellte Frage beantwortet.
Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Interkulturelle Kommunikation, Note: 1,3, Ludwig-Maximilians-Universität München, Veranstaltung: Interkulturelles Marketing, Sprache: Deutsch, Abstract: Einleitung Schlagworte wie ¿Globalisierung¿, ¿Weltbürgertum¿ und das Wirtschaftsbündnis Europäische Union sind in aller Munde. Diese Begriffe suggerieren, dass es einen Großraum gibt oder in Bälde geben wird, der mindestens wirtschaftlich einheitliches Handeln zulässt und lokal differenzierte Handlungsweisen nicht mehr benötigt. Doch auch ein immer dichter werdendes Netz von Wirtschaftsbeziehungen ändert nichts an der Kulturbedingtheit des menschlichen Verhaltens. So bekommt das scheinbare Paradoxon ¿Think global, act local¿ im Bereich des interkulturellen Marketings eine besondere Relevanz. Produkte, die weltweit verkauft werden, müssen lokal agierenden Konsumenten angepasst und schmackhaft gemacht werden. Dabei spielt die Beachtung kultureller Werte eine besondere Rolle. Werbeagenturen, die sich beispielsweise Geert Hofstedes Kulturdimensionen und andere Konzepte der Interkulturellen Kommunikation zunutze machen, werden deutlich erfolgreichere Kampagnen entwerfen können als andere, die dieses wichtige Thema außer Acht lassen. Gut erforscht wurden in diesem Bereich etwa die USA sowie Länder des europäischen und ostasiatischen Raums, vor allem Japan. Anzumerken ist die problematische Tendenz, Länder einem bestimmten Raum zuzuordnen und nicht weiter zu differenzieren, wie es in einigen Arbeiten bevorzugt beim ¿europäischen Markt¿ der Fall ist. Jedes Land muss aufgrund seiner kulturellen Spezifika einzeln behandelt werden. So liegt beispielsweise Griechenland auf Platz 1 in Hofstedes Länderübersicht geordnet nach dem Ungewissheitsvermeidungsindex, Deutschland auf Platz 43 und Dänemark als Land mit der drittschwächsten Ungewissheitsvermeidung auf Platz 72. Dies wirkt sich auch darauf aus, wie Angehörige dieser Landeskulturen in der Werbung angesprochen werden müssen. Häufig treffen solche Unterschiede zudem auf verschiedene Volksgruppen innerhalb der Landesgrenzen zu. Dies gilt es zu bedenken, will man beispielsweise Deutschtürken ansprechen, die von der alten (Türkei, Platz 23/25) und der neuen (Platz 43) Kultur gleichermaßen beeinflusst sind. Bisher kaum erforscht wurden die Länder, die Huntington dem kulturellen Kernraum der Islamischen Staatenwelt zuordnet. Im Vergleich mit den anderen Kernkulturräumen fällt auf, dass dies der Einzige ist, der nach einer Religion benannt wurde. Da der Islam jedoch ebenfalls keine einheitliche Form besitzt und stark von regional vorherrschenden Denk- und Handlungsweisen beeinflusst wurde, muss man ...
Verlag Österreich Spam://e-mail-werbung A1000652095
Der Jurist Dr. Gerhard Laga, der PR-Berater Jürgen H. Gangoly und der Internet- und Online-Community- Experte Michael Eisenriegler betrachten in diesem Handbuch den Einsatz von E-Mail-Werbung und das immer größer werdende Problem „Spam“ aus ihren eigenen, ganz unterschiedlichen Blickwinkeln. Gemeinsam schaffen sie es, die österreichischen, EU-weiten und wichtigsten internationalen rechtlichen Rahmenbedingungen für den legalen Einsatz von E-Mail-Werbung auch für juristische Laien verständlich aufzubereiten; ebenso beschreiben sie kommunikative Handlungsspielräume und weisen Unternehmen – abseits der juristischen Fachdiskussion – ausführlich auf negative Image-Faktoren und Gefahren des allzu unbedachten Einsatzes von E-Mails zu Werbe- und Marketingzwecken hin.
Diplomarbeit aus dem Jahr 2001 im Fachbereich BWL - Marketing, Unternehmenskommunikation, CRM, Marktforschung, Social Media, Note: 2,89, Fachhochschule Stralsund (Betriebswirtschaftslehre), Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsangabe:Gang der Untersuchung: Im Mittelpunkt der vorliegenden Arbeit steht die Antwort auf die Frage, welche Bedürfnisse und Anforderungen die Zielgruppe 50+ an die Werbung hat und wie sie von der Werbung angesprochen werden sollte. Damit der Leser eine Vorstellung bekommt, welche quantitative Bedeutung die Zielgruppe 50+ derzeit hat und zukünftig haben wird, soll diese im zweiten Kapitel anhand der demographischen Entwicklung dargestellt werden. Dabei soll verdeutlicht werden, dass der zahlenmäßige und mengenmäßige Anteil der über 50-Jährigen in Zukunft weiter ansteigen wird, sich zudem Einkommensverhältnisse und Konsummöglichkeiten verändert haben und damit die Zielgruppe 50+ einen immer bedeutenderen Wirtschaftsfaktor darstellt. Das dritte Kapitel soll einen kurzen Einblick darüber geben, wie die Zielgruppe 50+ im Spiegel werberelevanter Kategorien gesehen wird. Es werden verschiedene Möglichkeiten der Segmentierung diskutiert und es wird ein Überblick über den derzeitigen Umgang der Werbetreibenden mit der Zielgruppe gegeben. Durch diese Skizzierung des Ist-Zustandes erhält der Leser einen Überblick über die herrschende Meinung und die gegebenenfalls daraus resultierende Problematik. Es sollen verschiedene relevante Punkte, insbesondere jene des Wertewandels diskutiert werden, um die Problematik für den Leser begreiflich zu machen. Das vierte Kapitel beschäftigt sich mit den relevanten Kriterien des beobachtbaren Konsumentenverhaltens von den über 50-Jährigen. Um die Motive zu verstehen, soll zunächst auf die Bedürfnisse der Zielgruppe 50+ eingegangen werden. Insbesondere den Bedürfnissen bezüglich der Werbegestaltung wird hier besondere Aufmerksamkeit gewidmet. Durch diese Erkenntnisse werden erste Vorschläge für die Praxis abzuleiten sein, um mit der Werbung den Bedürfnissen der Zielgruppe gerecht zu werden. Um die Aussagen der vorliegenden Arbeit zu untermauern, greift der Verfasser neben dem sekundärstatistischem Material auch auf eine eigene empirische Erhebung zurück, die in Form einer mündlichen Befragung durch geschulte Interviewer durchgeführt wurde. Aus Aufwands- und Kostengründen wurde diese nur in den alten Bundesländern durchgeführt. Die Befragung erhebt demnach keinen Anspruch auf Repräsentativität. Die Grundgesamtheit für die Befragung bildeten deutschsprachige Personen ab 50 Jahren, insgesamt wurden mehr als 200 Personen befragt. Die weiteren methodologischen Grundlagen der Untersuchung werden im fünften Kapitel erörtert. Zum verwendeten sekundärstatistischen Material der Arbeit zählen Daten aus Marktforschungs- und Verlagsstudien, sowie vom Statistischen Bundesamt. Im siebten Kapitel werden die zentralen Ergebnisse der Befragung präsentiert. Werbetreibende haben hier die Möglichkeit, die aufgeführten Fakten unmittelbar zu verwerten. Unter Zuhilfenahme der theoretischen Ausführungen dieser Arbeit und den Erkenntnissen der Befragung werden dem Werbetreibenden konkrete Hilfestellungen an die Hand gegeben, um die Werbekonzeption auf die Wünsche und Bedürfnisse der Zielgruppe 50+ abzustimmen. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: ABBILDUNGSVERZEICHNISIII TABELLENVERZEICHNISIII 1.WERBUNG FÜR DIE ZIELGRUPPE 50+IV 1.1PROBLEMSTELLUNGIV 1.2ZIEL DER ARBEIT UND GANG DER UNTERSUCHUNGVII 2.DEMOGRAPHISCHE DATEN ZUR ZIELGRUPPE 50+1 2.1ALTERSSSTRUKTUR1 2.2BILDUNGSNIVEAU2 2.3DETERMINANTEN DER KAUFKRAFT3 2.3.1.Einkommen4 2.3.2.Vermögen5 3.DIE ZIELGRUPPE 50+ IM SPIEGEL WERBERELEVANTER KATEGORIEN6 3.1DER BEGRIFF ZIELGRUPPE 50+ 6 3.2EINSTELLUNG ZUR WERBUNG8 3.3WERTEWANDEL - ENTWICKLUNG UND BEDEUTUN...