Deine Suche ergab leider keine Ergebnisse. Bitte ändere die zuletzt verwendeten Filter und versuche es erneut.
Anzeige
Angebote unserer Partner-Shops
"
Werbung
"
Filtern
Sortieren:
Beste Treffer
Beste Treffer
Preis: niedrig bis hoch
Preis: hoch bis niedrig
Ansicht:
GRIN Vergleichende Werbung und ihre Wirkung auf den Rezipienten
Bachelorarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Public Relations, Werbung, Marketing, Social Media, Note: 3, Universität Wien (Institut für Publizistik- und Kommunikationswissenschaft), Veranstaltung: Bakkalaureatsseminar, Sprache: Deutsch, Abstract: In diesem Kapitel möchte ich alle Basics liefern, die nötig sind, um in das Thema, meine wissenschaftlichen Ansprüche und Definitionen, genauso wie Basisinformationen und Erläuterungen zu Erkenntnisinteresse und kommunikationswissenschaftlicher Relevanz des Gebietes rund um das Thema "Vergleichende Werbung und ihre Wirkung auf den Rezipienten", eingearbeitet zu sein. Grundsätzlich möchte ich auch erwähnt haben, dass bei einem Ausdruck wie "der Rezipient" oder Ähnlichem stets beide Geschlechter gemeint sind, der Einfachheit halber werde ich mich allerdings stets auf den männlichen Artikel beschränken. Auch werde ich diverse Firmennamen aus selbigem Grunde der Einfachheit nicht unter Apostrophe setzen.
Lichtschlag Medien und Werbung Die Stimme der Vernunft
Hier spricht eine der schärfsten Stimmen des 20. Jahrhunderts – unverblümt, furchtlos und kristallklar: Ayn Rand. In diesen objektivistischen Essays führt sie ihre berühmte Philosophie aus: Metaphysik – objektive Realität; Erkenntnistheorie – Vernunft; Ethik – Egoismus; Politik – Kapitalismus. Die Spannweite ist elektrisierend: vom Bankrott des staatlichen Bildungswesens über Antitrust und den Vietnamkrieg bis hin zur Klarstellung, warum der Kapitalismus die einzig moralische Gesellschaftsordnung ist. In klarer Sprache und mit kompromissloser Schärfe zeigt Rand ihre einzigartige Weltanschauung: Vernunft als höchste Tugend, Prinzipien als Lebensgrundlage, Leidenschaft für Freiheit und Würde des denkenden Individuums, das sein Leben als Selbstzweck begreift. Dieser Band bietet nicht nur einen Schlüssel zum Verständnis von Rands Philosophie, er ist auch eine provokante Analyse unserer Kultur und Politik. Ergänzt durch Texte von Leonard Peikoff und Peter Schwartz ist dies ein Werk für alle, die unabhängig denken und sich nicht dem Zeitgeist, dem Zynismus und den heutigen Kollektiv-Mythen ergeben möchten.
GRIN Möglichkeit und Grenzen vergleichender Werbung
Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich BWL - Offline-Marketing und Online-Marketing, Note: 1.0, FOM Essen, Hochschule für Oekonomie & Management gemeinnützige GmbH, Hochschulleitung Essen früher Fachhochschule, Sprache: Deutsch, Abstract: Zuerst werden Grundlagen Werbung und vergleichender Werbung im Rahmen der Kommunikationspolitik befasst. Werbung ist als besondere Form der Kommunikation. Der Begriff der Werbung und der vergleichender Werbung werden definiert. Und dann wird sich das Ziel der vergleichenden Werbung gesetzt. Ein weiterer sehr wichtiger Punkt ist die Erscheinungsform der vergleichenden Werbung. Welchen Rechstlage vergleichende Werbung hat, lesen Sie unter dem Punkt ,,Rechtslage vergleichender Werbung¿. Welchen Kriterien für die Zulässigkeit vergleichender Werbung es gibt, lesen Sie unter dem Punkt¿ Kriterien für die Zulässigkeit vergleichender Werbung¿. Wie vergleichende Werbung in Deutschland geregelt wird, lesen Sie im darauf folgenden Abschnitt. Die Werbewirkung und vergleichende Werbewirkung werden im darauf folgenden Kapitel beschreiben. Abschließend wird Anwendungsbeispiele von vergleichender Werbung gegeben und Kritische Würdigung gesprochen.
VS Verlag für Sozialwissenschaften Soziologie der Werbung
A sorgt fur etwas weniger Schmerz auf dieser Welt. B vermittelt Freude am Fahren und C hat alles, was ein Bier braucht. D ist die längste Praline der Welt und E der Tiger im Tank. F sind so wertvoll wie ein kleines Steak und G ist fur das Beste im Mann. H macht Kinder froh, und Erwachsene ebenso und I hat jede Menge 'solutions for a small planet'. J kommt, wenn der Tag geht, K ist eine Perle der Natur und L ist einfach nur L. Sonst nichts. M bietet die zarteste Versuchung, seit es Schokolade gibt, N reimt sich auf er kann, sie kann, und die von 0 haben verstanden. P ist von Sony, und es ist kein Spiel. Haben Sie fast alles wiedererkannt und mehr als die Hälfte der Markenna men gewußt? Der Amerikaner James Twitchell würde sich dadurch bestätigt fuhlen. Er sieht in der Werbung einen Grundpfeiler der Gegenwartskultur, weil kaum etwas anderes von uns allen in dem Ausmaß aufgenommen und geteilt werde wie Werbebotschaften: "it is precisely the recognition of jingles and brand names ( ... ) that links us as a culture" (Twitchell 1996: 7). Damit weist Twitchell der Werbung eine ganz zentrale Rolle zu, und beklagt zu gleich, daß sie von vielen seiner Universitätskollegen verkannt werde. Wäh rend sie Werbung als nebensächlichen "trash" abtun, ist für ihn klar, "that advertising is too serious not to study" (ebd.: 4).
Westliche Unternehmen wittern in China ein schier unermessliches Absatzpotential für die eigenen Produkte - der boomende Markt, die aufstrebende Mittelschicht, die sogenannten "kleinen Kaiser" der jüngeren Generation, welche großen Wert auf Individualität und ein ebenso ausgeprägtes Markenbewusstsein an den Tag legt. Aber wer seine Produkte verkaufen möchte, um sich ein Stück des immens groß geglaubten Kuchens abzuschneiden, kommt auch in China nicht mehr umhin, kräftig die Werbetrommel zu rühren. Doch so groß der Markt und die Vielfalt an Medien auch ist und so sehr die Augen westlicher Konzerne bei dem Gedanken an das Potential Chinas leuchten, so wenig lässt sich Werbung globalisieren. Gerade beim Anpreisen ihrer Waren tappen viele vermeintliche Marketingprofis aus westlichen Nationen aufgrund der fremden Sprache und Kultur in eine Falle, die die Präsenz im Fernen Osten zum Desaster werden lassen können. Diverse Beispiele zeigen deutlich, dass es nicht genügt, seine westlichen Strategien und Muster auf den östlichen Teil der Welt zu übertragen in der Hoffnung, dass sich der Markt dem eigenen Konzept anpassen wird. Lokale wirtschaftliche und gesellschaftliche Gegebenheiten müssen ebenso wie kulturelle Werte erkannt und in der Marketingstrategie berücksichtigt werden.
GRIN Die Bedeutung von Konsumententypologien für die Werbung von Konsumgüterherstellern
Diplomarbeit aus dem Jahr 1995 im Fachbereich BWL - Marketing, Unternehmenskommunikation, CRM, Marktforschung, Social Media, Note: 1,3, Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg (Wirtschaftswissenschaftliche Fakultät), Veranstaltung: Marketing und Handel, Prof. Dr. D. Möhlenbruch, Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsangabe: Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: 1.Grundlagen der Arbeit 1.1Problemstellung1 1.2Zielsetzung und Aufbau der Arbeit2 2.Alternativen der Zielgruppenanalyse im Marketing 2.1Grundlagen der Marktsegmentierung 2.1.1Definitionen, Aufgaben und Ziele4 2.1.2Kriterien der Marktsegmentierung5 2.1.2.1Systematisierung nach Kotler6 2.1.2.2Systematisierung nach Bauer6 2.1.3Beurteilungsaspekte der Segmentierungskriterien7 2.1.4Anforderungen an Marktsegmente8 2.2Soziodemographische Marktsegmentierung 2.2.1Grundlagen der soziodemographischen Marktsegmentierung9 2.2.2Grenzen soziodemographischer Marktsegmentierung10 2.3Psychographische Marktsegmentierung 2.3.1Grundlagen psychographischer Marktsegmentierung11 2.3.2Grenzen psychographischer Marktsegmentierung12 2.4Mehrdimensionale Marktsegmentierung 2.4.1Notwendigkeit einer mehrdimensionalen Marktsegmentierung12 2.4.2Möglichkeiten einer mehrdimensionalen Marktsegmentierung13 2.4.3Probleme einer mehrdimensionalen Marktsegmentierung14 3.Die Erstellung von Konsumententypologien 3.1Grundlagen der typologischen Methode 3.1.1Definitionen, Aufgaben und Ziele der Typologien15 3.1.2Methoden der Typologiebildung17 3.2Theoretische Grundlagen zur Typologie Forschung 3.2.1Notwendigkeit einer theoretischen Grundkonzeption18 3.2.2Das Lebensstil-Modell von Banning 3.2.2.1Entwicklung der Lebensstil - Forschung19 3.2.2.2Grundlagen des Modells20 3.2.2.3Einflußfaktoren auf die Bildung des erwünschten Lebensstils21 3.2.2.4Lebensstil - Modell zur Erklärung des Konsumentenverhaltens23 3.2.2.5Zusammenfassung27 3.3Ablaufplan zur Erstellung einer Typologie 3.3.1Vorbereitung und Durchführung der Studie27 3.3.2Verfahren zur Typenbildung und Informationsdarstellung29 3.3.3Anforderungen und Qualitätskriterien30 3.4Konsumententypologien in der Praxis31 3.4.1Life-Style-Research von Michael Conrad & Leo Burnett31 3.4.2Das Lebenswelt-Konzept von SINUS33 3.4.3Euro-Styles von GfK35 3.4.4Banaltypologien36 3.5Gesamtheitliche Bewertung des Typologiekonzepts37 4.Bedeutung von Konsumententypologien in der Werbung 4.1Überprüfung der Relevanz für die Werbung 4.1.1Bedeutung der Zielgruppenbestimmung für die Werbung40 4.1.2Entscheidungskriterien für die Wahl einer Typologie41 4.1.3Wertewandel und Konsumententypologien 4.1.3.1Die Dimension des Wertewandels43 4.1.3.2Konsequenzen für die Werbung47 4.2Planung einer typologiebezogenen Werbestrategie 4.2.1Bestimmung der Werbeobjekte und -subjekte49 4.2.2Budgetplanung51 4.2.3Auswahl der Werbemittel53 4.2.4Gestaltung der Werbebotschaft und Werbewirkung56 4.2.5Festlegung der Medien63 4.2.5.1Probleme der Mediaselektion64 4.2.5.2Zukunftsperspektiven der Mediaselektion68 4.2.6Zusammenfassung70 4.3Empirische Untersuchung zur Verwendung von Konsumententypologien 4.3.1Gegenstand und Ziel der Untersuchung71 4.3.2Methodisches Design der empirischen Untersuchung72 4.3.3Auswertung der empirischen Untersuchung 4.3.3.1Systematisierung der Befragungsergebnisse73 4.3.3.2Versuch zur Typologisierung der Werbeagenturen79 4.3.4Fazit der empirischen Studie82 5.Schlußbetrachtung83 Anhang85 Literaturverzeichnis134 Bei Interesse senden wir Ihnen gerne kostenlos und unverbindlich die Einleitung und einige Seiten der Studie als Textprobe zu. Bitte for...
Utzverlag GmbH Herabsetzung durch vergleichende Werbung
Das Recht der vergleichenden Werbung ist in der Gemeinschaft einheitlich und derzeit größtenteils in der Richtlinie 2006/114/EG über irreführende und vergleichende Werbung geregelt. Im Grundsatz gilt, dass vergleichende Werbung zulässig ist. Jedoch muss sie bestimmten Anforderungen genügen. Dazu gehört, dass sie weder die Produkte des Mitbewerbers noch den Mitbewerber selbst herabsetzt. In Deutschland ist das Herabsetzungsverbot in 6 Abs. 2 Nr. 5 UWG umgesetzt. Mit der vorliegenden Arbeit will der Verfasser zur grundsätzlichen Klärung des Inhalts und der Reichweite dieser Vorschrift beitragen. Daneben bietet er – im Rahmen einer rechtsvergleichenden Darstellung – einen umfassenden Überblick über die Fälle, die in Deutschland, England und Österreich bisher unter dem Aspekt der Herabsetzung entschieden wurden.
GRIN Nostalgie in der Werbung. Eine empirische Studie
Diplomarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich BWL - Offline-Marketing und Online-Marketing, Note: 1,3, Universität Augsburg, Sprache: Deutsch, Abstract: Ziel dieser Arbeit ist es, bislang hauptsächlich partiell betrachtete Zusammenhänge zum Thema Nostalgie in der Werbung zu einem umfassenden Gesamtmodell zu aggregieren. Damit soll ein möglichst realistisches Abbild der Werbepraxis geschaffen werden, das eine Analyse der Einflüsse nostalgischer versus aktueller Elemente in Printwerbungen auf marketingrelevante Zielgrößen wie Einstellung und Kaufabsicht ermöglicht. Es wird dabei kein direkter Einfluss des Werbestils auf Komponenten der Einstellung unterstellt. Vielmehr soll untersucht werden, welches Ausmaß an nostalgischen Emotionen und mentalen Images (Gedankenbildern) nostalgische im Vergleich zu aktuellen Werbeanzeigen erzeugen. Kernpunkt der Analyse stellt folglich die weiterführende und als parallel vermutete Wirkung der generierten Images und Emotionen auf die Einstellung zu Werbemittel und -objekt dar. Gesetzt den Fall, dass sich diese Beziehungen als signifikant erweisen, sind ausführliche Kenntnisse kognitiver und emotionaler Prozesse für die Anzeigengestaltung essentiell und müssen vom Werbetreibenden berücksichtigt werden. Durch die Einbindung von etablierten Erkenntnissen aus der Imagery-Forschung wird das Ziel verfolgt, den kognitiven Prozess und insbesondere die resultierenden mentalen Images detaillierter darstellen zu können. Genauer soll überprüft werden, inwiefern die Intensität der mentalen Images, welche durch den jeweiligen Werbestil ausgelöst werden, die Einstellung gegenüber der Anzeige beeinflusst. Zudem soll anhand dieser Operationalisierung eine Antwort auf die bislang kontrovers diskutierte Frage, inwiefern Imagery-Instruktionen die Bildung intensiver Images beeinflussen, gefunden werden. Neben Imagery-Instruktionen werden auch Argumente unterschiedlicher Qualität in die Untersuchung mit aufgenommen. Die Paarung dieser beiden Faktoren in einer Werbeanzeige ist besonders interessant, da erforscht werden kann, inwiefern ein informatives Element in seiner Wirkung auf die Einstellung durch den Stimulus einer Imagery-Instruktion beeinflusst wird.
GRIN Vergleichende Werbung als ambivalentes Kommunikationsinstrument
Studienarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Public Relations, Werbung, Marketing, Social Media, Note: 1,0, Universität Kassel (Wirtschaftswissenschaften), Veranstaltung: Kommunikationspsychologie, Sprache: Deutsch, Abstract: Diese Abeit soll aufzeigen, welche kommunikationspsychologischen Kriterien erfüllt sein müssen und welche gedächtnispsychologischen Prozesse durchlaufen werden, um die gewünschte Wirkung sowie den Zugang von vergleichender Werbung zu erzielen. So soll ein effizientes und vor allem ambivalentes Kommunikationsinstrument abgebildet werden. Aufgrund der fortschreitenden Globalisierung und der damit einhergehenden Transparenz der Märkte und Technologien werden Produkte und Dienstleistungen immer ähnlicher und austauschbarer. Durch gesättigte Märkte wird es für Unternehmen zunehmend schwieriger, sich durch die eigentliche Kernleistung der Produkte zu profilieren. Nur noch wenigen Unternehmen gelingt es, sich durch Innovations- und Technologieführerschaft vom Wettbewerber abzusetzen. Um die eigene Position am Markt zu stärken müssen die Unternehmen andere Wege finden, um sich vom Wettbewerb zu differenzieren. Ein probates Mittel ist die effektive Gestaltung und Platzierung der Bewerbung von eigenen Produkten und Dienstleistungen. Vergleichende Werbung bietet ein mögliches erfolgsversprechendes Kommunikationsinstrument zur Erhöhung der Werbewirkung.
Viele Arbeiten zum Thema Werbung beginnen mit dem Hinweis auf die Allgegenwärtigkeit und Unausweichlichkeit der Werbung. Es ist nicht möglich, eine Zeitung zu lesen, fernzusehen oder durch die Straßen zu gehen, ohne in irgendeiner Weise mit Werbung konfrontiert zu werden. Werbung kann kreativ und unterhaltend sein, zum Lachen oder Nachdenken anregen. Sie bietet auch Informationen, die bei Kaufentscheidungen hilfreich sein können. Mit dem Stichwort Werbung werden aber auch negative Empfindungen verknüpft. So sind Übertreibungen und Unwahrheiten am meisten ausschlaggebend für Beanstandungen und Kritik, direkt gefolgt von Verstößen gegen den guten Geschmack, dauernder Wiederholung, Anstößigkeit und Benutzung von Stereotypen oder Themen wie Gewalt und Sex. In diesem Zusammenhang taucht auch der Vorwurf der Manipulation immer wieder auf. Die Diskussion des Beeinflussungspotenzials von Werbung ist in werbebezogener Literatur ein wichtiges Thema. Menschen sind sich oft nicht einig darüber, welche Werbemaßnahmen akzeptierbar sind und welche nicht. Werbung versucht immer, in Entscheidungsspielräume von Personen zu Gunsten einer beworbenen Option einzugreifen, und als Eingriff muss sie sich auch einer ethischen Bewertung stellen. Dies belegt in sehr allgemeiner Form, dass Werbung ein Thema der Ethik ist. Problemstellung: Werbung ist ein notwendiges und unentbehrliches Instrument für den wirtschaftlichen Wettbewerb. Ohne Werbung gibt es keinen wirksamen Wettbewerb, und ohne Wettbewerb ist eine marktwirtschaftliche Ordnung nicht denkbar. Werbung ist ein Ausdruck von und ein Beweis für Freiheit in einer Gesellschaft. Diese Freiheit kann jedoch nicht schrankenlos sein. Sie findet ihre Grenzen in den allgemeinen Gesetzen und den schutzwürdigen Belangen von Konsumenten und Mitbewerbern. In Großbritannien legen Gesetze gewisse Rahmenbedingungen fest, innerhalb derer sich die Werbung bewegen darf, hauptsächlich reguliert die Werbebranche sich jedoch selbst. Dies ist sinnvoll, da Fragen der Ethik und der Moral im Wege staatlicher Regelungen nur schwer erfassbar sind. Darüber hinaus unterliegen sie angesichts ihrer Subjektivität auch einem ständigen Wandel und eignen sich daher eher für ein flexibles Selbstkontrollsystem, dessen Aufgabe es ist, die Balance zwischen der Wahrung des ¿Commercial Freedom of Speech¿ auf der einen Seite und der Sicherstellung des Schutzes der Rezipienten und der Mitbewerber auf der anderen Seite zu halten. Die meisten TV- und Radiowerbungen werden bereits vor ihrer Ausstrahlung kontrolliert (pre-cleared). Dieses ist jedoch für die ca. 30 Millionen Print-Werbungen, die jährlich in Großbritannien produziert werden, nicht zu realisieren. Um ihrer Aufgabe gerecht werden zu können, erfordert Selbstregulierung daher eine Selbstverpflichtung der gesamten Werbebranche und ist angewiesen auf die Unterstützung der Bevölkerung. Trotz des bestehenden Systems der Werberegulierung passiert es immer wieder, dass Werbemaßnahmen veröffentlicht werden, die Grund zu Beanstandungen liefern. Hieraus ergeben sich Fragestellungen, die diese Arbeit beantworten möchte: Anhand welcher Kriterien lässt sich eine Werbeethik begründen und welche werbeethischen Prinzipien muss sie fordern? Welche Gründe rechtfertigen eine Regulierung der Werbung? Ist durch die bestehende Ausgestaltung der Selbstregulierung der Werbung, insbesondere der Print-Werbung, der Implementierung werbeethischer Grundsätze in Großbritannien genüge getan?
Diplomarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich BWL - Marketing, Unternehmenskommunikation, CRM, Marktforschung, Social Media, Note: 1,5, Hochschule der Medien Stuttgart (unbekannt), Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsangabe:Einleitung: Die Diskussion um Werbung und Kunst ist so alt wie die Werbung selbst und angesichts der scheinbar zunehmenden Verschmelzung beider Bereiche heute brisanter denn je. Dabei glauben wir auf den ersten Blick genau zu wissen, was unter Werbung und was dagegen unter Kunst zu verstehen ist. Die Frage nach Werbung, ruft bei vielen zunächst die Erinnerung an den letzten Fernsehabend wach oder erinnert an den Promotionstand in der Fußgängerzone gestern Mittag. Denken wir dagegen an Kunst, beschleicht uns das klamme Gefühl von hohen, fensterlosen Räumen in alten Museumsgebäuden, so still, dass man kaum zu atmen wagt. Die vielfältigen anderen Bereiche der bildenden Kunst, wie Architektur, Plastik, Objekt- und Projektkunst aber auch Videokunst werden dabei oftmals vergessen. Der Kunstbegriff lässt sich heute jedoch fast unendlich ausdehnen. Nicht selten stehen wir kopfschüttelnd vor dem, was uns als Kunst feilgeboten wird. Auch beschäftigen sich immer mehr Museen mit Werbung, präsentieren Sonderausstellungen und Bildbände mit liebevoll recherchierten Ausführungen zum Produktdesign der 80er oder den schönsten Emailschilder der ersten Markenartikler . Umgekehrt finden wir Motive, die wir als Ausdrucksformen der Kunst zu kennen glaubten, im Auftrag des Produktdesigns plötzlich auf Geschirr, Schreibutensilien, T-Shirts, Uhren, Aschenbecher, als Kalender, Poster und Postkarten wieder. Liegt damit nicht die Vermutung nahe, dass zischen Werbung und Kunst doch eine Verbindung besteht? Und dennoch ist Werbung nicht einfach mit Kunst gleichzusetzen. Werbung polarisiert. Für die einen ist sie Kunst, für die anderen die wahrscheinlich geschickteste Manipulation der Welt. Im unserem Bewusstsein sind die Begriffe Kunst und Werbung nicht klar definiert. Die vereinfachende Formel, die Kunst ins Museum verbannt und als Werbung all das verteufelt, was sich uns Tag täglich bunt und laut entgegendrängt, ist längst überholt. Die fortschreitende Entwicklung der Märkte und die sich dadurch ständig wandelnden Anforderungen an Kommunikation und Werbung sowie die Unzahl neuer Tendenzen in der Kunst, auch bedingt durch die rasante Entwicklung neuer Medien, erschweren eine klare, allgemeingültige Begriffsdefinition. Ziel dieser Arbeit ist es daher, ausgehend von der geschichtlichen Entwicklung des schöpferisch tätigen Menschen, neue Denkanstöße zu geben, um, neben den durch die Gesellschaft geprägten Ansichten, eine Art persönlich-philosophische Auffassung der beiden sich phasenweise überschneidenden Lebensbereiche Kunst und Werbung zu erlangen. Am Ende steht eine Frage, die, wie ich meine, jeder für sich selbst beantworten muss: Ist Werbung Kunst oder doch nur listige Manipulation auf Kosten der Verbraucher?. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: I.Vorwort (mit eidesstattlicher Erklärung)2. 1.Themeneinführung6. 2.Begriffliche Abgrenzung8. 3.Geschichtliche Intensionsbetrachtung von Kunst und Werbung.9. 3.1Gestalt - Grundempfindung des Menschen?9. 3.1.1Frühe Formbegegnung9. 3.1.2Situative Farbempfindung10. 3.1.3Das Geheimnis des Duktus11. 3.1.4Geometrie der Natur12. 3.1.5Klassische Konditionierung in der Werbung13. 3.1.6Kulturelle Abhängigkeit15. 3.1.7Philosophische Betrachtung16. 3.2Kunsthandwerk18. 3.2.1Die Kinderstube der Kunst - Malerei als Wegbereiter der Schrift19. 3.2.2Cycladenidole - Unvermögen oder bewusstes Formempfinden?28. 3.2.3Frühes Produktdesign - Die Hochkultur Ägyptens32. 3.2.4Historischer Ausblick - Die Antike Griechenlands und die Machtdemonstration des mittelalterlichen Klerus37. 3.2.5Zusammenfassung.
Diplomarbeit aus dem Jahr 1997 im Fachbereich BWL - Marketing, Unternehmenskommunikation, CRM, Marktforschung, Social Media, Note: 2,3, Universität Siegen (Unbekannt), Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsangabe:Einleitung: Mit der Entstehung des World Wide Web (WWW) ist in den letzten Jahren eine große Euphorie für den betrieblichen Einsatz des Internets entstanden. Die Unternehmen wollten den technologischen Fortschritt und den Anschluß an neue Kommunikationstechnologien nicht verpassen und nutzten das WWW bereits in frühem Entwicklungsstadium als Plattform für Unternehmenskommunikation, Vertrieb und Werbung. Nachdem die erste Euphorie "verflogen" ist und die Prognosen über die Nutzerzahlen nach unten korrigiert werden mußten, stellt sich die Frage: "Lohnt sich Werbung im Internet?" Darüber, daß das Internet dazu geeignet ist, Informationen wie Texte, Bilder, Grafiken, Videos etc. weltweit in kürzester Zeit zu verbreiten, muß nicht gestritten werden. Ebenso ist man nicht mehr auf die Ein-Weg-Kommunikation, wie bei den klassischen Medien, beschränkt; sondern zweiseitige, interaktive und daher individuelle Massenkommunikation ist Möglichkeit und Realität geworden. Nur darf der Einsatz des Internets nicht zum Selbstzweck werden. Der Beitrag des Mediums zur Erreichung der Unternehmens- und insbesondere der Marketingziele muß kritisch hinterfragt werden. Dies macht eine wissenschaftliche Auseinandersetzung mit diesem Themenkomplex notwendig und soll Gegenstand dieser Arbeit sein. Wo liegen nun die aktuellen Probleme beim Einsatz des Internets in der Werbung, bezüglich der Erreichung der Unternehmens- und Marketingziele? Wie muß daher die Problemstellung dieser Arbeit definiert sein? Sie kann mit den folgenden Fragen hinreichend beschrieben werden: Mit welchen Problemstellungen ist das heutige Marketing konfrontiert und welche Lösungsmöglichkeiten bietet das Internet als interaktives Medium ? Welchen Zweck und welche Zielsetzung verfolgt eine Online-Präsenz von Unternehmen? Erreicht man im Internet die relevante Zielgruppe? Welche Anforderungen stellen die multimediale Darstellungsform und die Interaktivität an die Gestaltung der Werbung? Wie kann der Online-Auftritt einer Unternehmung bekannt gemacht werden? Welche Controllinginstrumente sind für eine Erfolgskontrolle des Internetauftritts geeignet und technisch realisierbar? Gang der Untersuchung: Zielsetzung dieser Arbeit ist, die oben aufgeworfenen Fragen und daher die aktuellen Probleme einer Internetpräsenz von Unternehmen anhand der einschlägigen Literatur zu diskutieren und Lösungsansätze aufzuzeigen. Im Mittelpunkt der Untersuchung stehen somit nicht die technischen Realisierungsmöglichkeiten, sondern der Beitrag der Internetpräsenz zur Erreichung der Unternehmens- und Marketingziele durch eine Darstellung der Anforderungen an die Gestaltung, die Promotion und die Kontrollinstrumente des Online-Auftritts. In Kapitel 2 wird zunächst die geschichtliche Entwicklung des Internets beschrieben sowie die verschiedenen Dienste des Online-Mediums vorgestellt. Kapitel 3 befaßt sich mit den aktuellen Problemfeldern im Marketing und stellt die neuen Kommunikationsmöglichkeiten die das Internet bietet, dar. Anschließend wird in Kapitel 4, untersucht welche spezifischen Anforderungen das WWW an die Gestaltung der Web-Page stellt. Desweiteren werden die verschiedenen Möglichkeiten, einen Online-Auftritt publik zu machen, vorgestellt. Abschließend folgt in Kapitel 5 die Vorstellung geeigneter Kontrollinstrumente, mit denen der Erfolg eines Online-Auftritts gemessen werden kann. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: InhaltsverzeichnisIII AbbildungsverzeichnisVI AbkürzungsverzeichnisVII 1.Einleitung1 1.1Einführung und Problemstellung1 1.2Zielsetzung und Aufbau der Arbeit2 2.Internet3 2.1Geschichtliche ...
AV Akademikerverlag Werbung für die Zielgruppe 50+
Inhaltlich unveränderte Neuauflage. Noch nie zuvor wurde die Gesellschaft mit so viel Werbung konfrontiert wie heutzutage. Ob in den Printmedien, dem Fernsehen oder dem Internet - die Innovativität der einzelnen Produkte wird in der Werbung durch junge, dynamische Menschen verkörpert, während Ältere bislang kaum eine Rolle spielen. Dabei ist gerade die Generation 50+ die Zielgruppe, die aufgrund ihres stärkeren Konsumpotentials und ihres steigenden Anteils in der Gesamtbevölkerung für die Unternehmen einen bedeutenden Wirtschaftsfaktor darstellt. Für Marketing und Werbung ist es Zeit umzudenken: Menschen über 50 müssen als werberelevante Zielgruppe akzeptiert, ihre Wünsche und Bedürfnisse eruiert sowie in Marketingkonzepte und Werbekampagnen integriert werden. Vor diesem Hintergrund geht Christian Schöler der Frage nach, welche Bedürfnisse und Anforderungen die Zielgruppe 50+ an die Werbung hat. Nachdem das Konsumentenverhalten und die Bedürfnisse der Zielgruppe zunächst aus theoretischer Sicht umfassend charakterisiert werden, analysiert der Autor auf der Basis empirischer Daten wie Werbung konzipiert sein muss, damit sie Menschen ab 50 überzeugt.
Lichtschlag Medien und Werbung Das Räderwerk der Freiheit
Immer mehr erweist sich der Staat als unfähig, die Probleme, zu deren Lösung er angeblich angetreten ist, annähernd in den Griff zu bekommen – sei es die Fürsorge für die Armen, die innere und äußere Sicherheit, Bildung, Rechtsprechung oder medizinische Versorgung. Stattdessen greift er immer schwerwiegender in die individuellen Rechte seiner Bürger ein, immer mehr werden sie enteignet, bevormundet und überwacht. Immer mehr Menschen erkennen dies, dennoch setzen die meisten weiterhin auf staatliche Lösungen – denn ganz ohne Staat geht es ja nun mal nicht, oder? David D. Friedman hat in „The Machinery of Freedom“ im Jahre 1973 gezeigt, wie es gehen kann: Immer orientiert an der praktischen Umsetzbarkeit, geht er auch schwierige Fragen wie den Aufbau einer nichtstaatlichen Gerichtsbarkeit und Landesverteidigung an und zeigt überraschende Lösungen auf. Friedmans Klassiker wurde damit zum Kult für die Bewegung der Anarchokapitalisten. Das Buch wurde 2014 für die dritte Auflage von Friedman überarbeitet und ergänzt. Diese aktualisierte Fassung liegt dieser zweiten deutschen Übersetzung zugrunde.
VS Verlag für Sozialwissenschaften Konsum der Werbung
Konsum beschränkt sich nicht bloß auf den Verbrauch von Gütern, sondern enthält auch eine symbolische Dimension: Die Erwartungen, Bedeutungen und Botschaften, die zwischen den Instanzen der Werbung und des Konsums zirkulieren. Dabei kommt der Werbung keineswegs, wie in älteren Ansätzen, ausschließlich der aktive Part zu. Vielmehr produziert und rezipiert die Werbung gleichermaßen, wie auch die Konsumenten aktiv an der Rezeption und Produktion von Sinn beteiligt sind. So bedient sich die Werbung via Marktforschung gerade jener Sinnpartikel, wie sie von den Konsumenten ständig hergestellt werden, und umgekehrt wird die Sinnproduktion der Konsumenten insbesondere durch Kreativwerbung auf vielfältige Weise angeregt und in Gang gesetzt. Der Band schlägt ein Kreislauf-Modell vor, mit dessen Hilfe die Produktion und Rezeption von Erwartungen, Bedeutungen und Botschaften zwischen allen Instanzen dieses Feldes ohne dominante Zielrichtung beschrieben werden kann. Die einzelnen Beiträge thematisieren jeweils Ausschnitte dieses Kreislaufmodells.
Was ist der Unterschied zwischen einer deutschen und einer ungarischen Werbung? Wie werden dieselbe Produkte in Ungarn/Deutschland dargestellt, was wird dabei betont? Worauf legen die Deutschen und die Ungarn bei einer Werbung Wert? Anhand der-, im Anhang beigelegten Bildern habe ich die Darstellungsweise bei beiden Nationen gezeigt. Ganz gründlichen wird das Thema analysiert, sogar ins Gebiet Reklampsychologie eingehend. Fokusiert habe ich jedoch auf die Übersetzbarkeit der deutsch-ungarischen Werbesprache, wobei ich geforscht habe, wie die deutschen Werbungen ins Ungarische umgesetzt werden können. Können sie überhaupt von der ''Ausgangssprache'' in die ''Zielsprache'' übersetzt werden? Wenn ja, dann wie? An dieser Stelle wird die Rolle der Kultur, des kulturellen Unterschiedes und der sprachliche Zugehörigkeit erwähnt. Ob sie von grosser Bedeutung bei der Übersetzung sind? Anhand meiner übersetzungswissenschaftlichen Kenntnissen leistete ich Antworten auf diese Fragen..
VDM Huhmann Frank: Erfolgsmessung von Internet-Werbung
Die Zahl der Internet-Nutzer nimmt stetig zu, und auch die Online-Werbebudgets der Unternehmen erhöhen sich von Jahr zu Jahr. Ob diese Erhöhungen aber auch positiv auf den Unternehmenserfolg wirken, beurteilen viele Betriebe mit Skepsis. Die Frage für die werbende Wirtschaft ist: Welche Maßnahmen tragen positiv zum Unternehmenserfolg bei, und welche nicht? Eine Antwort soll die Werbeerfolgsmessung liefern. Doch die Werbeerfolgsmessung bereitet vielen Unternehmen bereits bei klassischer Offline-Werbung wie TV-, Radio- oder Printwerbung erhebliche Probleme. Aufgrund der Digitalisierung von Informationen bietet das Internet im Vergleich zu den klassischen Medien allerdings entscheidende Vorteile. Wie genau der außerökonomische Erfolg von Internet-Werbung gemessen werden kann, wird in diesem Buch dargestellt. Zunächst wird auf die Entwicklung des Internet und der Internet-Werbung eingegangen. Anschließend werden verschiedene Kennzahlen erläutert. Des weiteren werden die mit der Datenerhebung und Auswertung verbundenen Probleme, sowie Möglichkeiten zur Lösung dieser Probleme erläutert. Schließlich werden Möglichkeiten gezeigt, mit denen der Werbeerfolg gesteigert werden kann.
GRIN Nutzung der emotionalen Konditionierung in der Werbung
Studienarbeit aus dem Jahr 2021 im Fachbereich Psychologie - Wirtschaftspsychologie, Note: 1,0, Duale Hochschule Baden-Württemberg Heidenheim, früher: Berufsakademie Heidenheim, Sprache: Deutsch, Abstract: Die vorliegende Arbeit setzt sich mit dem Phänomen der emotionalen Konditionierung näher auseinander. Konkret soll dem Leser aufgezeigt werden, wie lernpsychologische Forschungserkenntnisse der zugrundeliegenden klassischen Konditionierung in der Werbung genutzt werden. Im Gegensatz zu anderen Instrumenten des Marketing-Mix, ist Werbung wohlmöglich jedem Konsumenten ein Begriff. Egal ob in klassischen Printmedien, in TV-Werbespots oder in Form personalisierter Anzeigen in den sozialen Netzwerken ¿ Im Alltag des typischen Endkunden ist dieses kommunikationspolitische Instrument ein allgegenwärtiger Bestandteil geworden. Mit der Entwicklung des Käufermarkts sahen sich Unternehmen gezwungen, vermehrt auf sich und das eigene Produktportfolio aufmerksam zu machen, um nicht durch den steigenden Wettbewerbsdruck vom Markt verdrängt zu werden. Doch zu Zeiten hoher Marktsättigung und zunehmend austauschbarer Substitute, reicht Werbung alleine längst nicht mehr aus, um sich erfolgreich am Markt zu positionieren.1 Eine dahingehende Möglichkeit, welche als strategischer Erfolgsfaktor für Marken, Produkte und Dienstleistungen gilt, ist die Verwendung von Emotionen im Marketingkontext.2 Dieser Annahme sind etliche Unternehmen gefolgt und versuchen durch Emotionalität beim Kunden im Gedächtnis zu bleiben. So gelang es beispielsweise dem Bierproduzenten Schöfferhofer mit seinem Werbespot, in der eine leicht bekleidete Frau mit einem französischen Akzent zu sehen war, von seinen Abnehmern als erotisch wahrgenommen zu werden, während das annähernde Substitut von Erdinger Weißbier aufgrund der in der Werbung dargestellten bayrischen Kulisse, mit gemütlichen Emotionen verbunden wird.3 Somit waren beide Werbetreibende in der Lage, dass ein objektivbetrachtet neutrales Produkt ohne konkrete Bedeutung, beim Endkunden je nach Marke unterschiedliche Gefühle hervorruft. Daher kann behauptet werden, dass Konsumenten emotionale Assoziationen lernen können, nachdem sie bestimmten Werbemaßnahmen ausgesetzt wurden.
GRIN Die Vor- und Nachteile personalisierter Werbung für Konsumenten
Studienarbeit aus dem Jahr 2021 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Public Relations, Werbung, Marketing, Social Media, Note: 1,0, Hochschule für Medien, Kommunikation und Wirtschaft, Sprache: Deutsch, Abstract: Zwischen dem Nutzen individuell zugeschnittener Werbeanzeigen für Konsumenten durch Schaffung möglicher Übereinstimmungen mit ihren Wünschen einerseits und einer Belästigung infolge penetranter Marketingkampagnen andererseits, herrschen komplexe Zusammenhänge. Individuelles Konsumentenbewusstsein über die Generierung persönlicher Daten durch Dritte hat zudem Einfluss auf Bewertungen verschiedener Werbepersonalisierung. Bemühungen zur Personalisierung durch Werbende können Zustimmung und gleichzeitig Ablehnung der Konsumenten steigern, was zu einem Paradoxon führt. Das Ziel dieser Arbeit ist es, aus Konsumentenperspektive Nutzen und Problematiken individualisierten Marketings gegenüberzustellen. Außerdem wird auf Faktoren eingegangen, die unterschiedliche Einschätzungen von Individuen über Aspekte personalisierter Werbung herbeiführen. Social-Media, Webseiten und E-Mail Werbung gelten im Jahr 2020 als die rentabelsten Marketing-Instrumente für Unternehmen auf Grund ihrer breiten Targeting- und Personalisierungspotentiale sowie digitale Werbung kontinuierlichen Wachstum erfährt. Deswegen wird auf jene zukunftsweisenden Formen personalisierter Werbung ein Hauptaugenmerk in dieser Arbeit gelegt. Im zweiten Kapitel, folgend zur personalisierten Werbung im Allgemeinen, schließen nähere definitorische Erläuterungen zu Besonderheiten datenbasierter Online-Werbung an. Definitionen notwendiger Targeting-Techniken schließen den Kreis. Kapitel 3.1.1 befasst sich mit Vorteilen, die auf Grund technischer Möglichkeiten jener Werbung für Konsumenten auf dem Angebotsmarkt entstehen. Dem steht Kapitel 3.2.1 gegenüber, das sich mit Nachteilen bezüglich der Konsumentenwahrnehmung von Produkten und Dienstleistung in diesem Bezugsrahmen befasst. Kapitel 3.1.2 behandelt Nutzen von Empfehlungen und mögliche Relevanz von Werbung durch Personalisierung, während Kapitel 3.2.2 sich mit betroffener Privatsphäre von Konsumenten und sich herleitender Datenschutz-Problematiken auseinandersetzt. Im anschließenden Unterkapitel wird näher auf Wahrnehmung und Perzeption personalisierter Werbung eingegangen, individuelle Unterschiede hierbei erläutert, als auch eine eventuelle Subjektivität in der Beurteilung hervorgehoben.
Lichtschlag Medien und Werbung Manifest der neuen Libertären
Das „Manifest der neuen Libertären“ (erschienen 1980 auf Englisch) war als Gegenentwurf zu jedem irgendwie politischen Ansatz gedacht. Autor Samuel Edward Konkin III war ein Propagandist des Schwarzmarktes und der Schwarzarbeit. Er wollte nicht wie andere libertäre Publizisten und Aktivisten bei der Erkenntnis stehen bleiben, dass der Staat als Zwangsmonopolist aus moralischen und ökonomischen Gründen zu verwerfen ist. Ihm ging es darum, eine Alternative zum Staat trotz Staat am Staat vorbei, hier und jetzt, aufzubauen, weshalb Konkin Kompromisse, das Wählen und jede Parteipolitik ablehnte. Um seinen Ansatz und seine Position innerhalb der radikalliberalen, libertären, anarchokapitalistischen Ideenwelt noch besser zu verstehen, ist dem hier erstmals in deutscher Sprache gedruckten Standardwerk auch Konkins Aufsatz über die Geschichte der libertären Bewegung in den USA sowie das Transkript eines Redeausschnitts 1985 beigefügt und ein exklusives Vorwort des deutschen libertären Urgesteins Stefan Blankertz vorangestellt, der Samuel Edward Konkin III auf einer Konferenz in London 1984 kennenlernen durfte. Auch dabei wird deutlich, dass Konkin nicht zuletzt als „Freak“ ein Unikat war. Zur Begrüßung erhob er gerne die Arbeiterfaust mit den Worten: „Laissez Faire!“