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Lichtschlag Medien und Werbung Markt oder Befehl
Roland Baader: "...Entlarver aller Spielarten des Sozialismus und Kollektivismus" (Frankfurter Allgemeine) "...einer der brillantesten klassisch-liberalen Nationalökonomen der Gegenwart" (Westfalenblatt) "...einer der profiliertesten Liberalen unserer Zeit" (Schweizerzeit) "...der wahrscheinlich bedeutendste klassisch-liberale Autor im deutschsprachigen Raum" (eigentümlich frei) "...einer der letzten liberalen Denker in Deutschland" (DeutschlandBrief) "...der Doyen der Österreichischen Schule der Nationalökonomie in Deutschland" (smart investor) "...der einzige deutsche Ökonom, der ein wahrer Austrian ist" (SOLO, Santa Clara, USA) "...der mutige Gladiator, der den Hetzern frontal entgegentritt" (Professor Hans F. Sennholz, USA) "...der vermutlich beliebteste zeitgenössische Freiheitsautor im deutschsprachigen Raum" (Stichwortgeber für die Politik) 364 Seiten, Taschenbuch
GRIN Rahmenbedingungen und Einschränkungen der Werbung in Deutschland
Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich BWL - Marketing, Unternehmenskommunikation, CRM, Marktforschung, Social Media, Note: 1,0, Hochschule Ludwigshafen am Rhein, Veranstaltung: Multimedia-Kommunikation, 40 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Steigende Arbeitslosenzahlen und zunehmende Insolvenzen im Zuge einer langjährigen Wirtschaftskrise führten gerade in Deutschland in den letzten Jahren zu einer tiefen Verunsicherung der Verbraucher und dadurch zu einer Kaufzurückhaltung, die zwar individuell verständlich, volkswirtschaftlich aber katastrophal ist. Darüber hinaus gilt Deutschland weltweit als das Land, in dem Werbung durch Verbote, Empfehlungen etc. gesetzlich am meisten reglementiert ist. Sowohl die allgemeine Kaufzurückhaltung der Verbraucher - der private Verbrauch macht in Deutschland 57 Prozent der Wirtschaftsleistung aus - als auch die gesetzlichen Regularien und selbstdisziplinären Leitlinien in Deutschland, führten dazu, dass die Werbeausgaben in den letzten Jahren stetig sanken und in den nächsten Jahren wohl weiter sinken werden. Vor diesem Hintergrund gilt es zu analysieren, inwieweit Werbeverbote aus Verbraucherschutzgründen Sinn machen und gerechtfertigt sind bzw. inwieweit sie den Wettbewerb zum Schaden von Wirtschaft und Gesellschaft reduzieren und damit zu einer Deformation der sozialen Marktwirtschaft führen. Während Werbetreibende für eine Lockerung der Verbote und Beschränkungen in Deutschland eintreten, sprechen sich sowohl die Bundesregierung als auch die verantwortlichen Kräfte in der Europäischen Union, die langfristig eine Vereinheitlichung der Werberichtlinien innerhalb der Mitgliedsstaaten anstreben, gerade in den Bereichen der Alkohol- und Tabakwerbung für eine Verschärfung der bestehenden Regularien aus.
AV Akademikerverlag Programmintegrierte Werbung aus der Rezipientenperspektive
Die dynamische Einführung programmintegrierter Werbung wird im öffentlichen Raum kontrovers diskutiert. Für die Werbewirtschaft ist die absichtliche Hybridisierung kommerzieller Botschaften und redaktioneller Darstellungsformen eine vielversprechende Praxis, die die mangelnde Effektivität der klassischen Werbung kompensieren könnte. Skeptiker schreiben der Werbung ¿below the line¿ einen täuschenden Charakter zu und warnen vor Verletzung des Trennungsgebotes. Davon ausgehend widmet sich die vorliegende Arbeit der Fragen, ob Zuschauer die persuasive Absicht von Produktplatzierungen in TV-Beiträgen erkennen, wie sie zu dieser Sonderwerbeform stehen und ob mit steigender Häufigkeit der gezeigten Produkte negative Effekte auf die wahrgenommene Glaubwürdigkeit und Programmbewertung entstehen. Warum wirken manche Product Placements störend? Welche Faktoren spielen dabei eine Rolle? Haben Produktplatzierungen eine Zukunft im Fernsehprogramm? Diese und andere spannende Fragen werden im Buch behandelt.
Das Buch beschäftigt sich mit dem Vergleich von below the line und above the line advertising. Im Fokus steht dabei Guerilla Marketing als alternative Werbeform. Um in die Thematik einzuführen setze ich mich mit den einzelnen relevanten Begriffen auseinander. Weiterhin werde ich belegen, dass im Moment eine Umschichtung von above the line advertising zu below the line advertising stattfindet. Außerdem gebe ich einen umfassenden Überblick über die Hintergründe der Popularität von alternativen Werbeformen. Am Ende des Buches wird anhand ausgewählter Kriterien ein zusammenfassender Vergleich gezogen und eine Prognose für die Zukunft gegeben.
Das steigende Interesse der Menschen sich gesund und ausgewogen zu ernähren sowie die Tatsache, dass dies für viele aufgrund der täglichen Belastungen und dem ständigen Zeitdruck nicht möglich ist, bringt die Lebensmittelbranche dazu, genau auf dieses Bedürfnis einzugehen und Lebensmittel, Funcional Foods und Nahrungsergänzungsmittel anzubieten und mittels sogenannter Health Claims zu bewerben. Health Claims sprechen Lebensmitteln heilende Wirkung zu, die mit der Wirkung eines Arzneimittels verglichen werden kann. Zum Schutz des Konsumenten vor irreführenden Werbeaussagen wurde von der Europäischen Union die Health Claims Verordnung erlassen. Diese regelt die Verwendung von nährwert- und gesundheitsbezogenen Angaben und schafft so einheitliche Wettbewerbsvoraussetzungen innerhalb der Europäischen Union.
Studienarbeit aus dem Jahr 2017 im Fachbereich BWL - Offline-Marketing und Online-Marketing, Note: 1,0, Northern Business School, Sprache: Deutsch, Abstract: Durch die stetig wachsende Informationsflut auf den Konsumenten wird es für die Unternehmen zunehmend schwieriger, die Aufmerksamkeit ihrer Zielgruppen zu gewinnen. Um das Interesse der Kunden zu wecken und eine Kaufhandlung nach sich zu ziehen, versuchen die Konzerne ihre Werbung interessant und attraktiv zu gestalten. Zusätzlich zum Unterhaltungswert ist es den Firmen möglich, verschiedene Techniken zur Beeinflussung des Verbrauchers zu integrieren, um ihn zu motivieren oder sein Kaufverhalten in eine gewünschte Richtung zu lenken.
AV Akademikerverlag Die Akzeptanz personalisierter Werbung
Inhaltlich unveränderte Neuauflage. Werbung ist Bestandteil unseres täglichen Lebens. Zu Zeiten der Informationsgesellschaft begegnet sie den Menschen fast überall und die Art der täglichen Konfrontation mit Werbung wandelt sich zusehends. Werbung dringt mehr und mehr in die Privatsphäre der Rezipienten ein. Inwieweit ist das Eindringen der Werbung in die Privatsphäre des Konsumenten aus moralischer, ästhetischer und persönlicher Sicht tragbar? Fühlen sich die Konsumenten durch die Werbung in ihrer Privatsphäre gestört? Die Autorin Isabel Rathgeber referiert zunächst wesentliche Einflussgrößen aus dem Gegenstandsbereich Werbung. Als theoretischer Hintergrund wird anhand ausgewählter Beispiele die historische Entwicklung der Werbung bis hin zur totalen Personalisierung aufgezeigt. In ihrer fundierten Untersuchung stellt sie die Akzeptanz personalisierter Werbung in den Fokus und betrachtet sie anhand differenzierter Forschungsfragen aus verschiedenen Blickwinkeln. Das Buch richtet sich an Entscheidungsträger der Kommunikationsbranche, Medienwissenschaftler, Medienpädagogen sowie an die Rezipienten von Werbung.
Die Welt der Unternehmenskommunikation ist hoch komplex und birgt viele Risiken in sich. Gerade deswegen ist es für Unternehmen ein gewagtes Unterfangen, heutzutage Werbung zu betreiben. Die Gesellschaft hat sich gewandelt und mit ihr auch das Konsum- und Kommunikationsverhalten. Der Konsument wird zunehmend autonom, was bedeutet, dass er selbstbestimmt ist. Deswegen ist es für Unternehmen schwer, gute, einprägsame und kreative, aufmerksamkeitsstarke Werbung zu schalten. Das Problem liegt darin, dass niemand mit Bestimmtheit sagen kann, inwieweit die Kampagne erfolgreich sein wird, ja sogar alle Rekorde zu schlagen vermag oder doch die Marke von Grund auf vernichten kann. Die Angst vor Missglücken der Kampagne ist höher denn je, da sich die Medien- und Kommunikationslandschaft derart radikal verändert haben. Dies erfordert einen gewissen "Mut", welcher von Unternehmen einzugehen ist, um effiziente und damit auch funktionierende Werbung zu schalten.
Inhaltlich unveränderte Neuauflage. Das "Goldene Segment" - gemeinhin definiert als die mit Wohlstand und Freizeit gesegnete Zielgruppe der u¿ber 50-Jährigen - steht durch den demografischen Wandel seit einiger Zeit im Fokus des Marketings. Dabei betritt vor allem die Werbung Neuland, indem sie die inhomogene Zielgruppe der älteren Menschen und deren Lebenswelt ansprechen und abbilden muss. Die Autorin untersucht vor diesem Hintergrund die Darstellung der u¿ber 50-Jährigen in den letzten Jahren in der Printwerbung. Fachkompetent analysiert Lydia Horn Anzeigen mit älteren Menschen und fasst deren Protagonisten zu visuellen Stereotypen zusammen. Außerdem wird das bisherige Altenbild in der Werbung beleuchtet und die Einstellung Älterer zur Werbung sowie zu ihrem eigenen Alter in Betracht gezogen. Besonders in den Fokus ru¿ckt dabei zum einen die Abbildung der so genannten "Neuen Alten" und zum anderen die von Frauen u¿ber 50. Hier zeigt sich ganz deutlich ein Wandel in der Altersdarstellung der Werbung, hin zu mehr Lebensfreude, mehr Aktivität, mehr Romantik und der vermehrten Wahrnehmung von älteren Frauen als Zielgruppe. Abschließend trägt die Autorin die gewonnen Erkenntnisse zusammen, zieht ein Fazit und gibt einen Ausblick auf die weitere Entwicklung des Themas. Dieses Buch richtet sich an alle, die in der Werbung, der PR, der Wirtschafts- und Unternehmenskommunikation sowie im Marketingbereich tätig sind.
VDM Feyrer, J: Druckveredelungstechniken in der Werbung
Gerade durch neue Medien gewinnt das Thema Druckveredelung bei Print-Produkten immer mehr an Relevanz und Bedeutung. Durch haptische und visuelle Reize soll der Konsument auf Produkte aufmerksam gemacht werden. Welche Möglichkeiten gibt es, was ist technisch realisierbar und wo stößt man auf Grenzen beziehungsweise was muss bei der Produktion beachtet werden? Nach einem Exkurs in die Sinneswahrnehmung werden diverse Druckverfahren und Produktionsprozesse vorgestellt, um Überblick und Verständnis zu schaffen. Immer wieder werden neue Effekte kreiert, damit der Rezipient mit diversen Eye-Catchern in den Bann gezogen werden kann. Die Palette ist breit gefächert und reicht von Lentikulardruck, Prägungen und Stanzungen über Duftlackierungen bis hin zum Einsatz von thermo- und fotosensitive Druckfarben. Aber auch UV-Lackierungen, Rubbellacke, Strukturlackierungen, Pigmentfarben sowie phosphoreszierende und fluoreszierende Effekte ermöglichen nahezu unerschöpfliche Kombinationsmöglichkeiten. Übersichtlich werden Anwendungsbeispiele aus der Praxis vorgestellt, wie etwa CD- und Buch-Covers, Werbe-Give-Aways und Drucksorten mit Sicherheitsmerkmalen.
Werbung ist eine rhetorische Praxis. Sie wird nach Verfahren der klassischen Redelehre gestaltet und erzielt ihre Wirkung durch rhetorische Instrumente, die nicht nur bei der Formulierung von Werbetexten, sondern auch in der strategischen Konzeption, beim Layout und im (non-)verbalen Werbestil sowie bei der medialen Präsentation von Werbebotschaften zum Einsatz kommen. Die Studie identifiziert erstmals den umfassenden operativen Zusammenhang von moderner Werbung und klassischer Rhetorik. Sie formuliert Kategorien einer rhetorischen Werbetheorie und entwickelt anhand rhetorischer Traditionen eine Systematik, die ebenso zur Analyse von Werbewirkungsmustern dient, wie sie der Werbepraxis einen gezielten und situationsbezogenen Einsatz strategischer Mittel erlaubt.
GRIN Die emotionale Produktdifferenzierung mittels Werbung
Studienarbeit aus dem Jahr 2015 im Fachbereich BWL - Offline-Marketing und Online-Marketing, Note: 1,0, FOM Essen, Hochschule für Oekonomie & Management gemeinnützige GmbH, Hochschulleitung Essen früher Fachhochschule (Nürnberg), Sprache: Deutsch, Abstract: Ziel dieser Arbeit ist es, den Einsatz emotionaler Produktdifferenzierung anhand diverser Beispiele aus der Praxis aufzuzeigen und theoretisch zu erläutern. Jeder Mensch konsumiert und das Konsumverhalten der Menschen verändert sich ständig. In den letzten Jahren hat dieser Wandel im Kaufverhalten der Konsumenten dazu geführt, dass vorrangig nicht mehr nur der Grundnutzen eines Produktes im Mittelpunkt der Kaufentscheidung steht, sondern ein Zusatznutzen, der die Bedürfnisse des Kunden anspricht. Zum einen lässt sich diese Entwicklung auf marktbezogene Veränderungen zurückführen. So haben viele Märkte nunmehr eine Sättigungsphase erreicht. Zudem sehen sich Konsumenten einer Vielzahl von Marken und Produkten gegenüber, die alle einen hohen Nutzen liefern und qualitativ auf einem ähnlichen Niveau liegen. Ein hoher funktionaler Nutzen wird als selbstverständlich wahrgenommen. Dies kann bei Kunden zu der Bereitschaft führen, Produkte beliebig durch konkurrierende Güter zu ersetzen, da letztendlich die Kaufentscheidung auch aufgrund monetärer und ökonomischer Grundlagen getroffen wird. Zum anderen lassen sich durch die steigende Informationsüberlastung der Konsumenten kommunikationspolitische Veränderungen beobachten. Es wird zunehmend problematischer eine Differenzierung ausschließlich über den funktionalen Nutzen und damit über die kognitiven Sinne des Nachfragers zu erreichen. Des Weiteren ist die Gesellschaft von einem starken Streben nach emotionalen Erlebnissen geprägt. Diese Erlebnisorientierung gewinnt damit im Dialog mit dem Kunden und bei der Übermittlung von Werbebotschaften an Bedeutung.
AV Akademikerverlag Irreführende Werbung bei Lebensmitteln
In der heutigen Mediengesellschaft wird man tagtäglich mit unzähligen Werbemaßnahmen konfrontiert, sei es im Fernsehen, während man durch die Stadt fährt oder auch beim Zeitunglesen. Werbung stellt für die meisten Unternehmen ein wichtiges Marketinginstrument dar, um den künftigen Kunden davon zu überzeugen, dass sich das jeweilige Produkt von denen der Mitbewerber hervorhebt und er es deswegen kaufen soll. Dabei stellt man sich die Frage, ob das tatsächlich immer alles der Wahrheit entsprechen kann?
Essay aus dem Jahr 2012 im Fachbereich BWL - Offline-Marketing und Online-Marketing, Note: keine, , Sprache: Deutsch, Abstract: Einleitung Einer der größten Irrtümer von Klein- insbesondere von Handwerks- und Dienstleistungsbetrieben ist der Glaube, Werbung müsse Produkte und Leistungen verkaufen. Weil dieser Glaube auch noch in Seminaren und in der Literatur unterstützt wird, ist die Enttäuschung immer groß, wenn Anzeigen, Direktwerbung oder der Internetauftritt nicht den gewünschten Erfolg bringen. Man fühlt sich in seiner Auffassung bestätigt, dass sich Werbung, speziell die Anzeigenwerbung, nicht lohnt und verschenkt die Chancen, die insbesondere die Anzeigenwerbung Kleinbetrieben bietet.
MOBINOX-Platz für die Werbung A4 in der Spalte für Gelspender
Diese leicht zu installierende A-4-Größe ist aus AISI 304 und ist optimal, um Werbung auf beiden Seiten auf einem unserer hydroalkoholischen Gelspensationsspalten zu platzieren.
Lichtschlag Medien und Werbung Die Ministerin A1039114695
Eine Intrige, in der nicht einmal der Schein das ist, was er zu sein vorgibt. Bernd Bickler, Edelfeder des Zürcher Politmagazins „Wochenblatt“; wird erschossen auf einem verlassenen Hausboot in Bern aufgefunden. Nichts passt zusammen, und trotzdem liegt in kürzester Zeit ein Ermittlungserfolg der Polizeibehörden vor. Carl Brun, Leiter einer operativen Einheit des Schweizer Inlandsgeheimdienstes, erhält grünes Licht, im Fall Bickler unter dem Geräuschteppich politischen und medialen Schulterklopfens weiter zu ermitteln. Was er offiziell nicht weiß, aber vermutet: Das Einverständnis von oben dient einzig dem Zweck, ihn mitsamt seinen Leuten gegen die Wand fahren zu lassen. Dennoch arbeitet das Team unter Hochdruck Tag und Nacht gegen die Zeit. Das Netz aus Lügen, Politschau, Geld und Gier, auf das sie bei ihren Recherchen stoßen, ist für keinen von ihnen neu. Die Dimensionen der sich im Schatten abzeichnenden Intrige allerdings drohen all jene, die ihr zu nahe kommen, unter sich zu begraben.
Studienarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Public Relations, Werbung, Marketing, Social Media, Note: 1,7, Mediadesign Hochschule für Design und Informatik GmbH Düsseldorf, Sprache: Deutsch, Abstract: Mitte Mai 2012 erklärte der US-amerikanische Autohersteller General Motors zukünftig auf Werbung im sozialen Netzwerk Facebook zu verzichten. "Die Marketingverantwortlichen hätten [...] festgestellt, dass die bezahlten Anzeigen nur wenig Einfluss auf die Konsumenten hätten"(TERLEP/VRANICA/RAICE 2012). Zuvor hatte General Motors etwa 10 Mio. US-Dollar in Werbeanzeigen auf der Seite investiert. Konkrete Gründe nannte der größte US-Autobauer allerdings nicht. Dem Autor dieser Arbeit stellte sich im Zuge der Berichterstattung um den General Motors-Ausstieg und den bevorstehenden Börsengang von Facebook die Frage, wie die aktuellen Werbeformate des sozialen Netzwerks Facebook im Hinblick auf das heutige Nutzerverhalten zu bewerten sind. Da der Umfang der Arbeit begrenzt ist, bezieht sich der Ausdruck "Nutzerverhalten" ausschließlich auf die Verwendung des Internets in klassischer bzw. mobiler Form. Die Arbeit befasst sich zunächst mit Grundlagen der Online-Werbung. Nach einem kurzen Überblick über das Unternehmen Facebook werden aktuell vorhandene Werbeformate des sozialen Netzwerks dargestellt. Im Anschluss werden die sich aus den Grundlagen ergebenen Hypothesen aufgeführt und überprüft. Die Schlussbetrachtung wird die Ergebnisse zusammenfassen und bewerten.
AV Akademikerverlag Das Bild in der Werbung A1021832653
Inhaltlich unveränderte Neuauflage. In der heutigen Zeit herrscht eine wahre Bilderflut in unserer Gesellschaft. In Fernsehen, Zeitung und Internet werden wir von Bildern regelrecht verfolgt. Besonders in Werbeanzeigen gewinnen Bilder an Bedeutung. Wie aber funktioniert Bildkommunikation überhaupt, was muss bei der Verwendung von Bildern in der Werbung beachtet werden und wie sieht die historische Entwicklung des Bildes in der Printwerbung aus? Die Autorin Jenny Heerdegen stellt zunächst grundlegende Kommunikationsprozesse vor. Anschließend wird das Bild als Mittel zur Kommunikation näher betrachtet, wie es wahrgenommen wird und was zu einer besseren Verarbeitung und Speicherung bildlicher Informationen beiträgt. Im zweiten Teil wird die Geschichte der Werbung, speziell die visuelle Umsetzung, in Abhängigkeit von den gesellschaftlichen Entwicklungen dargestellt. Schließlich folgt die Analyse von zwei Werbeanzeigen von 1912 und 1994, die wesentliche Veränderungen aufzeigt. Das Buch richtet sich an Werbetreibende, an Unternehmen, an Sozial-, Medien-, und Kommunikationswissenschaftler/Innen und an alle, die sich für die Entwicklung und Wirkung von Bildern in der Werbung bzw. den Massenmedien interessieren.
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