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AV Akademikerverlag Werbung und Wirkungskontrolle A1023117915
Inhaltlich unveränderte Neuauflage. Marketing Wirkungsindikatoren dienen der Beurteilung des Marketingerfolgs und sind daher für die Praxis von entscheidender Bedeutung. Tracking-Studien erfreuen sich dabei großer Beliebtheit, da sie Wirkungen über die Zeit erfassen und besonders zur Bewertung von Werbemaßnahmen geeignet sind. Instrumente dazu werden von den Marktforschungsunternehmen in großer Zahl angeboten. Doch was leisten diese Instrumente, welche Unterschiede gibt es, und was ist besonders zu beachten? Die Autorin Franziska Küster-Rohde gibt einführend einen Überblick über die theoretischen Grundlagen der Tracking-Forschung und stellt das Werbetracking als Methode der Werbewirkungskontrolle vor. Anhand der erarbeiteten Anforderungen und Kriterien werden dem Leser verschiedene Werbetracking-Studien der Marktforschungsinstitute präsentiert und einem kritischen Vergleich unterzogen. Stärken und Schwächen der einzelnen Instrumente werden dabei herausgearbeitet. Das Buch richtet sich an Wirtschaftswissenschaftler, Marktforscher, Manager und alle Unternehmen.
Die Werbebranche ging in der zweiten Jahreshälfte auf Talfahrt. Die Eurokrise schlägt auf die Werbekonjunktur durch. Die Kunden geben Werbeetats nur zögerlich frei. Die führenden Werbeholdings senken ihre Wachstumsprognosen. Der Online-Werbemarkt allerdings wächst unbeirrt weiter.
AV Akademikerverlag Geschlechterrollen in der Werbung A1022016492
Inhaltlich unveränderte Neuauflage. Werbung ist in unserem Medienumfeld allgegenwärtig und hat sich damit zu einem festen Bestandteil unserer Kultur entwickelt. Seit ihrem Bestehen diskutieren Wissenschaft und Öffentlichkeit, ob Werbung dabei Spiegelbild oder nur ein verzerrtes Bild der Gesellschaft ist oder ob sie sogar kulturelle Veränderungen bewirken kann. Fest steht, dass Werbung durch ihre Präsenz und ihre manipulative Absicht einen Beitrag zur Beeinflussung moralischer und gesellschaftlicher Wertevorstellung liefern kann. Doch welche Darstellungen von Frau und Mann werden dem Rezipienten in diesem bedeutenden Bereich der Massenmedien präsentiert? Welche Klischees finden Verwendung und inwiefern wird eine ¿klassische Rollenverteilung¿ bestätigt oder verworfen? Der Autor Christoph Niemann gibt einführend einen Überblick über das komplexe Feld der Werbung und insbesondere der Fernsehwerbung. Mit Hilfe medienanalytischer Instrumente untersucht er die Darstellung von Frauen- und Männerrollen am Beispiel des finanziell größten Posten des TV-Werbemarktes, der Automobilwerbung, und gelangt dabei zu überraschenden Ergebnissen. Das Buch richtet sich an Mitarbeiter und Meinungsmacher der Werbebranche, Wissenschaftler aus dem Bereich Medien- und Genderforschung und alle, die Werbung nicht nur konsumieren, sondern auch hinterfragen wollen.
GRIN Werbung mit geographischen Herkunftsangaben A1005636843
Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich BWL - Recht, Note: 2,0, Fachhochschule Stralsund (Fachbereich Wirtschaft), Veranstaltung: Seminar Wettbewerbsrecht, Sprache: Deutsch, Abstract: Geographische Herkunftsangaben werden im Geschäftsverkehr häufig verwendet, wobei jedem Gewerbetreibenden die Verwendung frei gestellt ist. Wer kennt nicht die Produkte ¿Dresdner Stollen¿, ¿Lübecker Marzipan¿ oder ¿Lübzer Pils¿. Fast jedem von uns sind sie ein Begriff. Heutzutage sind viele Produkte oft mit Namen versehen, die in unserem Sprachgebrauch bzw. Tagesablauf übergegangen sind. Wir merken es kaum noch, wenn nicht direkt darauf geachtet wird, dass sich hinter vielen Produktnamen oftmals nicht das befindet, was erwartet wird.
Transcript Poetik und Poesie der Werbung A1044153659
Obwohl die meisten Werbetexte, Anzeigen und Poster über ein hohes Maß an Literarizität verfügen, werden diese kommerziellen Formen des Schreibens für gewöhnlich von literarischen Texten abgegrenzt. Medienübergreifend werden in Werbeformen poetogene und narrative Strukturen eingesetzt. Umgekehrt ist Literatur heute ein milliardenschweres Konsumgut - und Literaturproduktion und -rezeption damit zwangsläufig von guter Werbung abhängig.Der Band versammelt literatur-, kultur- und medienwissenschaftliche Beiträge zur Funktion und Wirkmächtigkeit literarischer Sprache in Werbetexten, zu Literatur als Konsumgut sowie zu Werbung, Konsum und Überredungskunst als literarischen Topoi. Besprochen werden dabei so unterschiedliche Texte wie die TV-Serie »Mad Men«, die Romane von Émile Zola und die Filme Lars von Triers.
Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich BWL - Offline-Marketing und Online-Marketing, Note: 1,3, Hochschule Heilbronn, ehem. Fachhochschule Heilbronn, Veranstaltung: Marketingkommunikation und Recht, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Zielsetzung dieser Seminararbeit ist es, einen Einblick zu erhalten, wie das Bild der Frau in der Werbung dargestellt wird. Im Anschluss an diese Einführung wird der Begriff ¿Werbung¿ definiert und dessen Einordnung in den Marketing-Mix kurz aufgezeigt. Im dritten Kapitel wird zunächst der Wandel unterschiedlicher Frauenbilder mit Hilfe eines kurzen historischen Rückblickes beleuchtet. Danach wird auf die einzelnen Frauentypologien, welche in der Werbung eingesetzt werden, eingegangen und diese anhand von Beispielen illustriert. Auf diese einzelnen Rollen folgend, wird im nächsten Gliederungspunkt die Frau als Konsumentin dargestellt. Das vierte Kapitel beschäftigt sich mit dem Bild der erotischen Frau in den Medien. In diesem Zusammenhang wird gezeigt, welche Wirkung der Einsatz von Erotik in der Werbung hat und ob dieser eher positiv oder negativ bewertet wird. Es wird erläutert, welche Tatbestände eine frauenunwürdige Werbung belegen und welche Möglichkeiten der Deutsche Werberat nach Eingang einer Beschwerde hat. Abschließend werden neben einem Urteil des Bundesgerichtshofes zum Thema Frauendiskriminierung auch einige Fälle aus der Praxis aufgeführt, die zwar vom Bundesgerichtshof geduldet, vom Deutschen Werberat jedoch beanstandet wurden. Die Arbeit endet mit dem fünften Kapitel, einem Fazit.
AV Akademikerverlag Humor in der Werbung A1024664217
Inhaltlich unveränderte Neuauflage. Humor wird als Stilmittel in der Werbung in Deutschland nach wie vor wesentlich seltener eingesetzt als im europäischen und US-amerikanischen Ausland. In der zurückhaltenden Einstellung vieler Marketingverantwortlicher drückt sich zumeist die Sorge aus, dass das Produktimage durch eine humorvolle Werbeinszenierung Schaden nehmen könne. Der Chance, sich durch Humor in der Werbung positiv und nachhaltig von Mitbewerbern abzusetzen, steht das Risiko entgegen, den angestrebten Werbeerfolg durch unerwünschte Nebeneffekte zu verfehlen. Irka Schneider analysiert die positiven und negativen Effekte von Humor auf die verschiedenen Ebenen der Werbewirkung und lässt die Ergebnisse ihrer fundierten Untersuchung in Handlungsempfehlungen für die Werbepraxis einfließen. Die interdisziplinär angelegte Auswertung aktueller Forschungsergebnisse ergänzt die Autorin durch eine eigene Untersuchung zum Effekt humorvoller Werbung auf die Erinnerungsleistung der Rezipienten. Die entscheidenden Wirkungszusammenhänge und Einflussfaktoren werden verständlich und anschaulich anhand zahlreicher Beispiele dargestellt. Das Buch bietet Entscheidungsträgern in Werbung und Marketing einen kompakten, aktuellen und praxisorientierten Überblick zum Thema Humor in der Werbung.
GRIN Wie verändert das Internet die Werbung? A1005500449
Diplomarbeit aus dem Jahr 2001 im Fachbereich BWL - Offline-Marketing und Online-Marketing, Note: sehr gut, Technische Universität Berlin (Verwaltungs- und Wirtschaftsakademie Berlin), Sprache: Deutsch, Abstract: Wer sich im Rahmen einer Diplomarbeit dem Thema Werbung nähert, sieht sich einer Unmenge von Veröffentlichungen sowie einer Fachsprache gegenüber, die eine Vielzahl von neuen Begriffen umfaßt. Das Thema dieser Diplomarbeit in Form einer ebenso verkürzten wie banal gestellten Frage suggeriert unbewußt, daß es als Tatsache in der Behauptung schon eingeschlossen ist, ohne die Berechtigung seiner Voraussetzungen zu prüfen. Außerdem impliziert die Frage unter Umständen eine Vollständigkeit in ihrer Beantwortung, die aber auf keinen Fall gewährleistet werden kann. Das hat auf einer allgemeinen Ebene auch damit zu tun, daß die Entwicklung der Werbung mit der des technischen Fortschritts eng zusammenhängt und niemals abgeschlossen sein wird. Schwierig gestaltete sich die exakte Einordnung des Internets. Die sogenannten ¿Neuen Medien¿ im Sinne von Kabel-, Funk- und Audiovisionsmedien als Abgrenzung zu den klassischen Werbemitteln existieren schon mehrere Jahrzehnte. Einen Vergleich der gegenseitigen Beeinflussung von klassischen und nicht-klassischen Werbemittteln vorzunehmen erscheint nicht sinnvoll, da beide Formen nebeneinander schon zu lange existieren. So gibt es Fernsehwerbung in Deutschland seit den frühen fünfziger Jahren und ist seit dem Aufkommen des privaten Fernsehens ein bedeutender Wirtschaftsfaktor geworden. Damit kann man Fernsehwerbung in der Grundbedeutung seines Wortes als Klassiker sehen. Diese Feinheiten helfen bei der Einordnung des Internets und der Verbreitung der Multimediatechnik nicht weiter. Es ist aus den genannten Gründen nicht sinnvoll, weitere Begriffe wie Neuere Medien oder Postmoderne Medien o.ä. einzuführen. Deshalb wird das Internet unter dem Begriff der Neuen Medien subsumiert, wobei auf den im Kapitel 1 geklärten elektronisch-mediatisierten Kommunikationsbegriff zurückgegriffen wird und das Prinzip der Interaktivität und Hypermedialität seine Beachtung findet. Punkt 3 in dieser Arbeit beschäftigt sich mit diesen Gesichtspunkten. Die Veränderung von Werbung unter den Aspekten der aktuellen technischen und wirtschaftlichen Entwicklungen sind das Thema dieser Arbeit. Ein Abgleich dazu findet im Gliederungspunkt 4 seine Bearbeitung. Es wird herausgearbeitet, wie die Werbewelten der klassischen Werbung und der Internetwerbung zunehmend miteinander vernetzt werden. Online- und Offline-Werbestrategien wachsen damit zu einer Ökonomie zusammen, die die Grenzen von New und Old Economy verschwinden lassen.
Der deutsche Werbemarkt ist 2011 weiter gewachsen. Aber die Euro-Krise machte sich im Laufe des Jahres bemerkbar. Waren die Werbeausgaben im Januar noch im zweistelligen Bereich, reduzierten sie sich bis Dezember stark. Alle Mediengattungen waren 2011 im Plus, bis auf das Sorgenkind Tageszeitungen. Entsprechend war es auch für die Agenturen ein erfolgreiches Jahr, sowohl Gross Income als auch Rendite wuchsen. Doch der Kostendruck steigt.
AV Akademikerverlag Werbung und Kultur A1022189097
Inhaltlich unveränderte Neuauflage. Werbung ist zu einem ausgesprochen lukrativen und florierenden Geschäftszweig aufgerückt und wird zunehmend international. Viele Produkte werben mittlerweile mit demselben Spot auf unterschiedlichen Kontinenten, lediglich die Sprache (wenn überhaupt) wird dem jeweiligen Land angepasst. Dabei appelliert die Werbung oft gerade an die Leitbilder und gesellschaftliche Wertvorstellungen, die kulturell differenzieren. Verbraucher verschiedener Länder messen vielen Details unterschiedliche kulturbedingte Wichtigkeit bei, wodurch relevante Informationen verloren gehen und falsche Assoziationen entstehen können. So bleibt eine Werbebotschaft miss- oder unverstanden und verfehlt teilweise oder gar gänzlich ihre intendierte Wirkung. Einführend wird ein theoretischer Beleg kultureller Einflüsse auf die Werbewirkung versucht. Anschließend folgt die empirische Untersuchung der affektiven Bedeutung von Positionierungskonzepten unterschiedlicher kultureller Kreise anhand der Technik des Semantischen Differentials. Das Buch richtet sich in erster Linie an Werbemacher und Kreative, aber auch an alle, die sich für Kulturunterschiede interessieren.
Lichtschlag Medien und Werbung Geldzeitenwende A1062665632
Die Auswirkungen des heutigen Geldsystems sind enorm: Die sozial ungerechte Werteumverteilung, die Verschwendung von Ressourcen, der gesellschaftliche Werteverfall und die stille Enteignung durch den Kaufkraftverlust sind den meisten Menschen nicht wirklich bewusst. Benjamin Mudlack schafft hier mithilfe von Grafiken und eingängigen Erklärungen Abhilfe und zeigt Lösungsmöglichkeiten auf. Der gelernte Bankkaufmann und diplomierte Wirtschaftsinformatiker hat durch seine unternehmerischen Tätigkeiten tiefe praktische Einblicke in die marktwirtschaftlichen Prozesse gewinnen können: „Wir Menschen sollten uns wieder mehr an den naturgegebenen dezentralen Konzepten orientieren. Mit zentralistisch-statischen Modellen (nicht nur bezogen auf das Geldsystem) werden wir niemals in der Lage sein, sich permanent verändernde Problemstellungen zu lösen. Die Tatsache, dass jeder Mensch individuell handelt, wird vom aktuellen System komplett ausgespart.“ „Obwohl allgegenwärtig, wird Geld von den wenigsten Menschen durchdacht und begriffen. Benjamin Mudlack liefert gut verständliche Anregungen, das nachzuholen.“ Carlos A. Gebauer – Rechtsanwalt und Publizist „Dieses Buch gibt einen Einblick, was das Geldsystem bewirkt. hervorragend recherchiert, verständlich erklärt. ein Muss für alle, die das System durchschauen wollen und nach einem Lösungsweg suchen.“ Sachwert Magazin – Wissen für Anleger (Julien D. Backhaus) „Wer ständig über Ungleichheit und Ungerechtigkeit klagt, aber die Ursache Geldsystem dabei komplett ausblendet, ist nicht glaubwürdig. Benjamin Mudlack legt den Finger in die Wunde.“ Titus Gebel – Unternehmer
Werbung und Wachstum stehen in direktem kausalem Zusammenhang. Die Werbewirtschaft übernimmt in Dienstleisterfunktion für ihre Auftraggeber die professionelle Beratung, Planung, Konzeption, Gestaltung und Realisierung von Werbe- und Kommunikationsmaßnahmen. In Anlehnung an die Systematik der Wirtschaftszweige des Standard Thesaurus Wirtschaft umfasst die Branche Marketing und Werbung sämtliche Segmente der Werbewirtschaft angefangen von der Markt- und Meinungsforschung bis hin zu Unternehmens- und Public-Relations-Beratungen.
Komplett-Media Verlag Werbung für die Wahrheit A1070457498
Keine Demokratie ohne Fakten! Wir alle fallen auf Fake News herein. Sie kommen oft als gute Geschichten daher, die in unser Weltbild passen. Aber wie gehen wir damit um, dass rechtsextreme Parteien und gewisse Boulevard-Medien das systematisch nutzen, um Desinformation zu verbreiten? Wie verhindern wir, dass Fakten keine Rolle mehr spielen und es keine Konsequenzen hat, wenn man einfach behauptet, was man will? Dieses Buch zeigt, warum Fakten, Wissenschaft und zuverlässige Quellen in der Meinungsbildung an Bedeutung verlieren. Auf gewohnt unterhaltsame und verständliche Weise zeigt der Gründer des »Volksverpetzers« Thomas Laschyk, warum Fake News so erfolgreich sind und wie wir lernen können, Fakten genauso viral zu verbreiten. Wir alle können Teil der Lösung sein und für die Wahrheit kämpfen in einer Welt, in der Geschichten wichtiger sind als Belege. Mehr Wahrheit erzählen, weniger Lügen widersprechen!
Lichtschlag Medien und Werbung Das Schnupftabak-Brevier A1075195080
Eine Lektüre, erfrischend wie eine Prise feinsten Schnupftabaks. Was Sie noch nie über das Schnupfen wissen wollten, aber bald wissen werden! Die wunderbare Geschichte der Nasenfreuden.
Lichtschlag Medien und Werbung Der Fonds A1046809932
Carl Brun und sein Team des Schweizer Nachrichtendienstes NDB sind zurück. Was sich als Routineauftrag im Zusammenhang mit dem Verschwinden des wissenschaftlichen Mitarbeiters eines Agro-Chemie-Multis präsentiert, entpuppt sich schon bald als ein Netz aus Intrigen, in dessen Zentrum ein Name steht: Nukleus. Als Brun und seine Leute anfangen, sich mit dem Vertragswerk des meist nur „Der Fonds“ genannten Finanzvehikels, das für nationale Stabilität und Souveränität steht, zu befassen, werden sie zurückgepfiffen. Auf Geheiß des neuen Finanzministers, Oskar Ludwig, machen sie jedoch weiter und stechen dabei in ein Wespennest, das in Wahrheit ein Abgrund ist, in dem ein Menschenleben nicht zählen darf. Egal, ob es sich dabei um jenes einer heroinsüchtigen Privatbankerin oder eines Regierungsmitglieds handelt, egal, ob in Basel, Zürich, New York oder Budapest. Für jeden, der mit dem Fonds und den Gottspielern im Hintergrund in Berührung kommt, reduziert sich alles auf die einfache Frage: Leben, überleben oder sterben? Wie schon Frank Jordans erster Roman „Die Ministerin“ zieht „Der Fonds“ den Leser erneut in eine Welt hinter den Tagesnachrichten, eine Welt totalen Machtanspruchs und Machenschaften, die phantastisch und absurd anmuten mag, dabei aber von beklemmender Realität ist.
Lichtschlag Medien und Werbung Spekulant A1060339676
Als Charles Knight, 23, im afrikanischen Gondwana prüfen will, ob es sich lohnt, noch mehr Aktien eines kleinen Goldbergbauunternehmens zu kaufen, ahnt er nicht, dass er einem gigantischen Betrug auf der Spur ist, den die Täter mit brutalster Entschlossenheit durchzuführen bereit sind. Gefahr droht Knight gleichzeitig vom US-Finanzamt (IRS), das seine verführerischste und skrupelloseste Agentin gegen ihn angesetzt hat. „Verpackt in eine spannende Geschichte internationaler Intrigen, ist Spekulant eine ökonomische und moralische Verteidigung des viel geschmähten Spekulanten und eine ökonomische und moralische Verurteilung derjenigen, die mit Hilfe von Gewalt und Betrug Profite erzielen. Doug Casey und John Hunt haben denjenigen einen unschätzbaren Dienst erwiesen, die nach einzigartigen Wegen suchen, den Ideen der Freiheit Verbreitung zu verschaffen.“ – Dr. Ron Paul, dreifacher US-Präsidentschaftskandidat
Magisterarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Musik - Sonstiges, Note: 1,0, Technische Universität Berlin (Institut für Sprache und Kommunikation), Sprache: Deutsch, Abstract: Um eine große Anzahl von Menschen zu erreichen und diese über verschiedenste Themen - beispielsweise Politik - zu informieren, sind Medien unumgänglich. Ob Rundfunk, Fernsehen, Zeitschriften oder das Internet, zu jeder Tageszeit wird die Bevölkerung durch sie unterrichtet. Dabei ist es gar nicht leicht, sich diesem Informationsfluss zu entziehen, lächeln uns doch viele Gesichter von Werbeplakaten an oder klären uns beklebte U-Bahnwände über unterschiedlichste Neuheiten und Sonderangebote auf. Auch im privaten Bereich nehmen Massenmedien einen großen Stellenwert ein. Das Statistische Bundesamt in Wiesbaden berichtete beispielsweise im November 2004 in einer Pressemitteilung, dass "95% der deutschen Haushalte (ohne Haushalte von Selbstständigen und Landwirten/-innen) Fernsehgeräte" besitzen. In 40% der Haushalten gab es zu Beginn des Jahres 2004 sogar mehr als ein Fernsehgerät. Jedoch kann man daraus nicht schlussfolgern, dass jedes dieser Geräte benutzt wird, aber zumindest annehmen, dass Fernsehen (regelmäßig) konsumiert wird. Ist das der Fall, wird der Zuschauer auch mit Fernsehwerbung konfrontiert, überwiegend bei den privaten Fernsehsendern. Da Fernsehen als Sender einseitig kommuniziert, muss Werbung bestimmte Kriterien erfüllen, um gezielt Empfänger über das Medium Fernsehen zu erreichen. Faktoren wie die Erregung der Aufmerksamkeit oder das Auslösen von Emotionen spielen dabei eine wesentliche Rolle. Diese Faktoren sind im Laufe der Zeit immer weiter entwickelt und in verschiedenen Modellen aufgeführt worden, um eine theoretische Grundlage zu schaffen, die bei der Erstellung einer Werbung, sei es in Zeitschriften oder im Fernsehen, helfen und erklären soll. In dieser Arbeit sollen Fernsehwerbespots in Bezug auf Bild und Ton untersucht werden. Vorrangig wird die tonale Ebene der Spots hinsichtlich der verwendeten Musik betrachtet werden, um herauszufinden, welche Funktion die Musik innerhalb der Spots einnimmt. Ausgesucht wurden dafür Werbespots der Produktbereiche PKW sowie Süß- bzw. Zuckerwaren, die auf Gemeinsamkeiten und Unterschiede jeweils untereinander als auch miteinander erörtert werden sollen. Einleitend für die Untersuchung wird vorab erläutert, was Werbung ist, wie sie den Rezipienten erreichen soll bzw. kann (Werbewirkung) und wie sich ein Werbespot grundlegend aufbaut.
Lichtschlag Medien und Werbung Die Ministerin A1039114695
Eine Intrige, in der nicht einmal der Schein das ist, was er zu sein vorgibt. Bernd Bickler, Edelfeder des Zürcher Politmagazins „Wochenblatt“; wird erschossen auf einem verlassenen Hausboot in Bern aufgefunden. Nichts passt zusammen, und trotzdem liegt in kürzester Zeit ein Ermittlungserfolg der Polizeibehörden vor. Carl Brun, Leiter einer operativen Einheit des Schweizer Inlandsgeheimdienstes, erhält grünes Licht, im Fall Bickler unter dem Geräuschteppich politischen und medialen Schulterklopfens weiter zu ermitteln. Was er offiziell nicht weiß, aber vermutet: Das Einverständnis von oben dient einzig dem Zweck, ihn mitsamt seinen Leuten gegen die Wand fahren zu lassen. Dennoch arbeitet das Team unter Hochdruck Tag und Nacht gegen die Zeit. Das Netz aus Lügen, Politschau, Geld und Gier, auf das sie bei ihren Recherchen stoßen, ist für keinen von ihnen neu. Die Dimensionen der sich im Schatten abzeichnenden Intrige allerdings drohen all jene, die ihr zu nahe kommen, unter sich zu begraben.