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GRIN Adverse Selektion auf Versicherungsmärkten - Modelltheoretische Fundierung
GRIN Adverse Selektion auf Versicherungsmärkten - Modelltheoretische Fundierung
Diplomarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich BWL - Bank, Börse, Versicherung, Note: 2,0, FernUniversität Hagen, Sprache: Deutsch, Abstract: Durch eine Vielzahl empirischer Studien ist belegt, dass sich die Mehrzahl der Individuen risikoscheu verhält. Für diese Individuen ist es wünschenswert, die Betroffenheit von für sie ungünstigen Umweltzuständen zu reduzieren und somit ihr bestehendes Risiko zu verringern. Versicherungsschutz stellt ein geeignetes Instrument zum Risikotransfer vom Versicherungsnehmer auf den Versicherer dar. Versicherungsnehmer haben in der Praxis im Regelfall unterschiedliche Schadeneintrittswahrscheinlichkeiten und daraus folgend auch eine variierende Bereitschaft, vom Versicherer vorgegeben Prämien für den Risikotransfer zu zahlen. Kennen die Versicherer ihrerseits die individuellen Schadeneintrittswahrscheinlichkeiten der jeweiligen Versicherungsnehmer, so können sie dies in der Prämienkalkulation entsprechend berücksichtigen. Es ist aber davon auszugehen, dass die Versicherungsnehmer ihre persönliche Schadenerwartung dem Versicherer gegenüber geringer angeben werden als sie tatsächlich ist, da sie hierdurch hoffen eine günstigere Prämie für ihren Versicherungsvertrag zu erhalten. Ist der Versicherer in Bezug auf die Schadeneintrittswahrscheinlichkeit schlechter informiert als der VN, so liegt ein Fall von asymmetrischer Informationsverteilung vor. Die Auswirkungen asymmetrischer Informationsverteilung sind seit einer Arbeit von Akerlof in vielen Wirtschaftsbereichen untersucht worden. Wesentliche Erkenntnisse für den Bereich des Versicherungsmarktes gehen dabei auf Rothschild/Stiglitz zurück. Beide Werke haben den Begriff der Adversen Selektion entscheidend geprägt. In der vorliegenden Arbeit wird die Adverse Selektion auf dem Versicherungsmarkt modelltheoretisch fundiert.
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GRIN Die Nachfolgeregelungen des Kaisers Augustus
GRIN Die Nachfolgeregelungen des Kaisers Augustus
Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Geschichte - Weltgeschichte - Frühgeschichte, Antike, Note: 2,0, Friedrich-Schiller-Universität Jena (Altertumswissenschaften), Veranstaltung: Seminar Alte Geschichte, 9 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Macht des Augustus basierte im Wesentlichen auf mehreren Komponenten: so etwa auf den Amts- und Befehlsgewalten, die ihm im Laufe der Jahre von Senat und Volk übertragen worden waren, auf seinem beachtlichen Wohlstand und Vermögen und auf den klientelartigen Beziehungen zu einflussreichen Einzelpersonen oder Gruppen. Laut Vittinghoff war vor allem der Reichtum der Adelsfamilie so groß, dass der Staat ohne ihn nicht hätte funktionieren können, da durch die gewährleistete Liquidität die Soldzahlungen des Militärs gesichert waren. Überhaupt konnte sich Augustus der Loyalität der Heerestruppen sicher sein und sie stellten somit ebenfalls eine wichtige Herrschaftsstütze dar.1 Es war natürlich fraglich, ob ein Nachfolger von Augustus in der Lage gewesen wäre, diese verschiedenen Elemente zusammen zu halten oder gar auszubauen. Wie Augustus das Problem der Nachfolge zu lösen versuchte, soll in dieser Arbeit kurz dargestellt werden. Dabei erstreckt sich die Arbeit von den Anfängen der potentiellen Nachfolge durch Marcellus bis zu dem Tode des Augustus und seinem letztendlichen Nachfolger Tiberius. In diesem Zusammenhang sollen hauptsächlich Quellen von Sueton, Tacitus und Velleius Paterculus herangezogen werden.
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Epubli Personenstandsgesetz (PStG) A1062665427
Epubli Personenstandsgesetz (PStG) A1062665427
Personenstandsgesetz (PStG) Vollzitat: "Personenstandsgesetz vom 19. Februar 2007 (BGBl. I S. 122), das zuletzt durch Artikel 3 des Gesetzes vom 4. Mai 2021 (BGBl. I S. 882) geändert worden ist" Rechtsstand: 04. Mai 2021 Inhalt: Kapitel 1 - Allgemeine Bestimmungen Kapitel 2 - Führung der Personenstandsregister Kapitel 3 - Eheschließung Abschnitt 1 - Zuständigkeit, Anmeldung und Eheschließung Abschnitt 2 - Fortführung des Eheregisters Kapitel 4 - Lebenspartnerschaft Kapitel 5 - Geburt Abschnitt 1 - Anzeige und Beurkundung Abschnitt 2 - Besonderheiten Abschnitt 3 - Fortführung des Geburtenregisters Kapitel 6 - Sterbefall Abschnitt 1 - Anzeige und Beurkundung Abschnitt 2 - Fortführung des Sterberegisters; Todeserklärungen Kapitel 7 - Besondere Beurkundungen Abschnitt 1 - Beurkundungen mit Auslandsbezug; besondere Beurkundungsfälle Abschnitt 2 - Familienrechtliche Beurkundungen Kapitel 8 - Berichtigungen und gerichtliches Verfahren Abschnitt 1 - Berichtigungen ohne Mitwirkung des Gerichts Abschnitt 2 - Gerichtliches Verfahren Kapitel 9 - Beweiskraft und Benutzung der Personenstandsregister Abschnitt 1 - Beweiskraft; Personenstandsurkunden Abschnitt 2 - Benutzung der Personenstandsregister Kapitel 10 - Zwangsmittel, Bußgeldvorschriften, Besonderheiten Kapitel 11 - Verordnungsermächtigungen Kapitel 12 - Übergangsvorschriften
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GRIN Humankapitalmodelle - Anwendbarkeit in der öffentlichen Verwaltung A1005605061
GRIN Humankapitalmodelle - Anwendbarkeit in der öffentlichen Verwaltung A1005605061
Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich BWL - Personal und Organisation, Note: 1,0, Helmut-Schmidt-Universität - Universität der Bundeswehr Hamburg (Professur für Verwaltungslehre - insbesondere Personal und Führung), 34 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Zwar gibt es die Forderung, auch Menschen in die Bilanz mit aufzunehmen, seit den 70ern, erst in den letzen Jahren konnte aber beobachtet wie vermehrt Humankapitalmodelle in deutschen Unternehmen verwendet werden. Dem Humankapital seinen richtigen Wert zuzuweisen, ist eine Aufgabe die sich in der Praxis deutlich komplizierter gestaltet als die Bewertung einfacher Anlagegüter. Dennoch gibt es eine Reihe von Modellen, die sich an diesem Thema versucht haben. Einige davon sind bereits erfolgreich und dauerhaft in Unternehmen implementiert worden. In Verwaltungen insbesondere deutschen Verwaltungen sind Humankapitalmodelle jedoch immer noch eine Rarität. In dieser Arbeit soll untersucht werden, ob Humankapitalmodelle ein sinnvolles Instrument im öffentlichen Dienst seien können. Dazu wird zunächst ein Bezugsrahmen hergestellt, der die Notwendigkeit von weiteren Reformen im öffentlichen Dienst verdeutlicht (Abschnitt 2.1), bisherige Reformansätze im öffentlichen Dienst skizziert (Abschnitt 2.2) und auf personalwirtschaftliche Besonderheiten des öffentlichen Dienstes eingeht (Abschnitt 2.3). Schließlich werden verschiedene, vornehmlich in Unternehmen erprobte Humankapitalmodelle vorgestellt und auf ihre Anwendbarkeit im öffentlichen Dienst untersucht (Abschnitt 3).
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Betriebswirtschaftlicher Verlag Gabler Die Besten managen A1008040200
Betriebswirtschaftlicher Verlag Gabler Die Besten managen A1008040200
Vorwort Die Talente eines Unternehmens, also seine Mitarbeiter, sind eine der wichtigsten Ressourcen, in vielen Fällen die wichtigste, die Unternehmen zur Verfügung stehen, um sich erfolgreich vom Wettbewerb abzusetzen. Das von McKinsey geprägte und inzwischen zum geflügelten Wort - wordene Konzept des War for Talents verdeutlicht dies. Talent- Management ist folglich eine der wichtigsten Aufgaben von Untern- men. Als Talent-Manager kommt den Führungskräften dabei die Schl- selrolle zu. Denn insbesondere die Führungskraft hat es in der Hand, ein Umfeld zu schaffen, in dem Mitarbeiter gern Leistung erbringen, sie ist verantwortlich für den passgenauen Einsatz und die Entwicklung v- handener Talente ebenso wie für die entsprechende Anerkennung von Leistung. Zu diesem Schluss kommt auch eine Studie der Untern- mensberatung McKinsey, die durch die Befragung von Managern aus Großunternehmen herausgefunden hat: Zu den größten Hürden eines erfolgreichen Talent-Managements gehört, dass sich die Top- und - nienmanager nicht genug für die Entwicklung und Karriere ihrer Mit- beiter einsetzen und dem Thema zu wenig Bedeutung beimessen (H- vard Business Manager, Juni 2007). Das alles ist nicht neu, werden Sie vielleicht einwenden. Nichtsdestotrotz werden diese Erkenntnisse fast täglich in Zeitungen und den einschlä- gen Fachzeitschriften verkündet, als handele es sich um Nobelpre- verdächtiges Gedankengut. Und das aus gutem Grund, denn ganz off- sichtlich scheint es an der Umsetzung im Alltag noch zu hapern.
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Bachelor + Master Publishing Die Bad Bank als mögliches Mittel zur Bewältigung der Finanzkrise A1034171073
Bachelor + Master Publishing Die Bad Bank als mögliches Mittel zur Bewältigung der Finanzkrise A1034171073
Die weltweite Finanz-, Banken- und Wirtschaftskrise wurde im Jahr 2007 durch die Subprime-Krise in den USA ausgelöst. Die Folgen für die Realwirtschaft sind bis heute in vielfältiger Weise spürbar: Preisverfall an den Märkten, Verschlechterung der Finanzierungsbedingungen, Zunahme der Insolvenzen und Rezession. Aufgrund der zunehmenden Unsicherheit an den Finanzmärkten verschoben sogar einige Unternehmen bereits von langer Hand geplante Börsengänge. Die Regierungen und Notenbanken der betroffenen Länder griffen zu Beginn der Krise nur fallweise ein, mussten aber im Verlauf der Krise erkennen, dass nur ein ganzheitliches Konzept zur Bekämpfung der Krise den gewünschten Erfolg bringen wird. Dabei orientierten sie sich an Maßnahmen, die schon in der Vergangenheit bei Finanzkrisen in anderen Staaten angewandt worden sind. Zu den Elementen der Rettungspakete gehören neben weitreichenden Garantieübernahmen durch den Staat, Lockerungen bilanzieller Vorschriften, direkten Beteiligungen des Staates an Unternehmen und Banken auch die Einführung sogenannten. Bad Banks. In der vorliegenden Arbeit sollen das Modell der Bad Bank, die gesetzlichen Grundlagen und die verschiedenen Ausprägungen der Bad Bank dargestellt werden. Schwerpunkte liegen hier besonders auf den Gründen und der Notwendigkeit für die Einrichtung, den Zielen und den Alternativen zur Bad Bank. Im Verlauf der Arbeit wird kritisch das Für und Wider der Bad Bank erörtert. Aufgabe der vorliegenden Arbeit ist es zu zeigen, ob die Bad Bank als Teil der Maßnahmen zur Bekämpfung der weltweiten Krise beitragen kann oder nicht.
1 - 2 Wochen
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GRIN Albrecht Dürers Bildnis des Erasmus von Rotterdam (1526) - eine Analyse
GRIN Albrecht Dürers Bildnis des Erasmus von Rotterdam (1526) - eine Analyse
Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Kunst - Malerei, Note: 1,0, Ruhr-Universität Bochum (Kunstgeschichtliches Institut), 14 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Schon zu Lebzeiten galt Albrecht Dürer über die Grenzen seiner Heimat Nürnberg hinaus als großer Künstler. So ist es nicht verwunderlich, dass er Aufträge von einer Vielzahl bedeutender Persönlichkeiten seiner Zeit erhielt. Zu diesen zählten u.a. Friedrich der Weise von Sachsen und sogar Kaiser Maximilian. Einer der Bekanntesten ist jedoch Erasmus von Rotterdam, der als der berühmteste Humanist seiner Zeit gilt. Das Porträt des Erasmus ist der letzte Kupferstich, den Dürer vor seinem Tod am 6. April 1528 anfertigte. Bis Erasmus jedoch sein Porträt erhielt, sollten einige Jahre vergehen, und auch danach war Dürers Werk, das nicht vollends im Sinne des Gelehrten realisiert worden war, noch oft Gegenstand der Briefe des Erasmus. Neben der von Dürer sehr ausdrucksstark gestalteten Komposition ist vor allem die in das Porträt eingebundene Inschrift ein für die Interpretation überaus wichtiges und komplexes Element. In vorliegender Arbeit werden der Humanist Erasmus, seine Lehren und die Entstehung des Werkes kurz skizziert. Zudem wird eine detaillierte Beschreibung des Bildnisses und seiner Komposition geliefert, ergänzt durch eine ausführliche Untersuchung der Inschrift und ihrer Bedeutung für das gesamte Bild Dürers.
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Bachelor + Master Publishing Die Bad Bank als mögliches Mittel zur Bewältigung der Finanzkrise
Bachelor + Master Publishing Die Bad Bank als mögliches Mittel zur Bewältigung der Finanzkrise
Die weltweite Finanz-, Banken- und Wirtschaftskrise wurde im Jahr 2007 durch die Subprime-Krise in den USA ausgelöst. Die Folgen für die Realwirtschaft sind bis heute in vielfältiger Weise spürbar: Preisverfall an den Märkten, Verschlechterung der Finanzierungsbedingungen, Zunahme der Insolvenzen und Rezession. Aufgrund der zunehmenden Unsicherheit an den Finanzmärkten verschoben sogar einige Unternehmen bereits von langer Hand geplante Börsengänge. Die Regierungen und Notenbanken der betroffenen Länder griffen zu Beginn der Krise nur fallweise ein, mussten aber im Verlauf der Krise erkennen, dass nur ein ganzheitliches Konzept zur Bekämpfung der Krise den gewünschten Erfolg bringen wird. Dabei orientierten sie sich an Maßnahmen, die schon in der Vergangenheit bei Finanzkrisen in anderen Staaten angewandt worden sind. Zu den Elementen der Rettungspakete gehören neben weitreichenden Garantieübernahmen durch den Staat, Lockerungen bilanzieller Vorschriften, direkten Beteiligungen des Staates an Unternehmen und Banken auch die Einführung sogenannten. Bad Banks. In der vorliegenden Arbeit sollen das Modell der Bad Bank, die gesetzlichen Grundlagen und die verschiedenen Ausprägungen der Bad Bank dargestellt werden. Schwerpunkte liegen hier besonders auf den Gründen und der Notwendigkeit für die Einrichtung, den Zielen und den Alternativen zur Bad Bank. Im Verlauf der Arbeit wird kritisch das Für und Wider der Bad Bank erörtert. Aufgabe der vorliegenden Arbeit ist es zu zeigen, ob die Bad Bank als Teil der Maßnahmen zur Bekämpfung der weltweiten Krise beitragen kann oder nicht.
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GRIN Humankapitalmodelle - Anwendbarkeit in der öffentlichen Verwaltung
GRIN Humankapitalmodelle - Anwendbarkeit in der öffentlichen Verwaltung
Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich BWL - Personal und Organisation, Note: 1,0, Helmut-Schmidt-Universität - Universität der Bundeswehr Hamburg (Professur für Verwaltungslehre - insbesondere Personal und Führung), 34 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Zwar gibt es die Forderung, auch Menschen in die Bilanz mit aufzunehmen, seit den 70ern, erst in den letzen Jahren konnte aber beobachtet wie vermehrt Humankapitalmodelle in deutschen Unternehmen verwendet werden. Dem Humankapital seinen richtigen Wert zuzuweisen, ist eine Aufgabe die sich in der Praxis deutlich komplizierter gestaltet als die Bewertung einfacher Anlagegüter. Dennoch gibt es eine Reihe von Modellen, die sich an diesem Thema versucht haben. Einige davon sind bereits erfolgreich und dauerhaft in Unternehmen implementiert worden. In Verwaltungen insbesondere deutschen Verwaltungen sind Humankapitalmodelle jedoch immer noch eine Rarität. In dieser Arbeit soll untersucht werden, ob Humankapitalmodelle ein sinnvolles Instrument im öffentlichen Dienst seien können. Dazu wird zunächst ein Bezugsrahmen hergestellt, der die Notwendigkeit von weiteren Reformen im öffentlichen Dienst verdeutlicht (Abschnitt 2.1), bisherige Reformansätze im öffentlichen Dienst skizziert (Abschnitt 2.2) und auf personalwirtschaftliche Besonderheiten des öffentlichen Dienstes eingeht (Abschnitt 2.3). Schließlich werden verschiedene, vornehmlich in Unternehmen erprobte Humankapitalmodelle vorgestellt und auf ihre Anwendbarkeit im öffentlichen Dienst untersucht (Abschnitt 3).
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GRIN Kooperative Entwicklungsprozesse. Die Lehr-Lern-Form Team Teaching (TT) A1004832328
GRIN Kooperative Entwicklungsprozesse. Die Lehr-Lern-Form Team Teaching (TT) A1004832328
Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Pädagogik - Der Lehrer / Pädagoge, Note: 2,0, Universität Konstanz (Fachbereich Wirtschaftswissenschaften), Veranstaltung: Prozesse der Bildungsgangarbeit, Sprache: Deutsch, Abstract: ¿Unsere Schule leidet nicht an zu wenig Autonomie sondern an zu viel Individualismus¿. Aussagen wie diese sind nur selten aus dem Innern der Schulen zu hören. Vielmehr ist von ¿Zusammenarbeit¿ und ¿Unterstützung¿ im Kollegium die Rede. Und doch bietet sich an vielen Schulen ein anderes Bild. Lehrpersonen, die an alten Strukturen des isolierten Unterrichts festhalten und nicht bereit sind dem Wandel der Zeit folge zu leisten, obwohl neue, vielversprechende Methoden an einigen Schulen bereits erfolgreich erprobt und eingeführt worden sind. Eine dieser Methoden wird als ¿Team Teaching¿ bezeichnet und soll im weiteren Verlauf dargestellt und von mehreren Seiten beleuchtet werden, indem bestehende Vorteile, eventuell auftretende Probleme im Team und Voraussetzungen/Anforderungen an die Teammitglieder ausführlich diskutiert und erläutert werden. Team Teaching gilt als pädagogische Neuerung, die die bisherige Isolation des Lehrerberufs durchbrechen könnte und durch gemeinsame Aufgabenbewältigung, Planung und Durchführung des Unterrichts den Aufwand, die Belastung und die Verantwortung, die der Beruf unweigerlich mit sich bringt, unter den Lehrern aufteilt. Einige Pädagogen sprechen sogar von einem grundlegenden Wandel des Berufsverständnisses, den Team Teaching mit sich bringen könnte.
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GRIN Web 2.0. Erläuterungen zum DCRM-Projekt 2006/07, Podcasts, Brandmanagement und neue Anwendungsmöglichkeiten für Verbände
GRIN Web 2.0. Erläuterungen zum DCRM-Projekt 2006/07, Podcasts, Brandmanagement und neue Anwendungsmöglichkeiten für Verbände
Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich BWL - Offline-Marketing und Online-Marketing, Note: 1,0, Hochschule Aalen (DCRM Lehrstuhl), Veranstaltung: DCRM, Sprache: Deutsch, Abstract: EXECUTIVE SUMMARY Das ¿Web 2.0¿ Konzept wurde erstmals durch ein Treffen des O¿Reilly-Verlag und dem Konferenzveranstalter MediaLive International konkretisiert. Dale Dougherty, Vizepräsident von O¿Reilly war der Meinung das gewisse Anwendungsmöglichkeiten und Seiten nach dem Internet Boom regelmäßig auftauchen würden. Dieses Treffen fand kurz nach dem Dot-Com-Kollaps statt und man suchte nach einem Schlagwort um folgenden Entwicklungen einen Namen geben zu können: - Die Trennung von lokaler und zentraler Datenhaltung schwindet. Lokale Anwendungen greifen z.B. auf private Anwendungen im Netz zu. Suchmaschinen greifen auf lokale Daten zu. - Die Trennung von lokalen und netzbasierten Anwendungen schwindet. Software-Programme auf dem Heim-PC aktualisieren sich regelmäßig durch Zugriff auf das Internet und laden Updates herunter. Als Benutzerschnittstelle wird der Internet-Browser benutzt - Die Trennung von Usern und Autoren schwindet. Auf Weblogs und Newsgroups werden Beiträge eingestellt. Das Web-Tagebuch verlagert das Private ins Öffentliche - Durch neue Technik ist für den privaten Nutzer wesentlich einfacher geworden Inhalte ins Netz zu stellen. Man benötigt keine besonderen Programmierkenntnisse um am stetigen Fluss der Informations-und Meinungsverbreitung teilzuhaben In diesem Kontext ist das dCRM Projekt 2006/2007 zu sehen. Zu einem sind neuen Medien untersucht worden (z.B. Podcasts) als auch Consumer Electronic Unternehmen (Nintendo) die die Web 2.0 Möglichkeiten nutzen, um gezielt Kunden in einer sich rasch veränderten Medienlandschaft anzusprechen. Dazu kommen die neuen Servicemöglichkeiten die das Web 2.0 für Unternehmen in diesem Sektor so interessant macht. Des Weiteren wird darauf eingegangen wie Verbände diese neuen Anwendungsmöglichkeiten nutzen können um Aufgaben wie Lobbying, Öffentlichkeitsarbeit als auch Mitgliederbetreuung neu zu gestalten. Web 2.0 bietet den Nutzern eine Vielfalt von Anwendungsmöglichkeiten, die bei Unternehmen einen völlig neuen Kommunikationsmix zulassen!
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GRIN Die Reform des UN-Sicherheitsrats: Gründe, Probleme und Perspektiven des Reformprozesses
GRIN Die Reform des UN-Sicherheitsrats: Gründe, Probleme und Perspektiven des Reformprozesses
Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Politik - Int. Politik - Thema: Int. Organisationen u. Verbände, einseitig bedruckt, Note: 1,0, Albert-Ludwigs-Universität Freiburg (Seminar für Wissenschaftliche Politik), Veranstaltung: Hauptseminar, 27 Eintragungen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Anmerkungen: Diese Arbeit gibt einen detaillierten und aktuellen Überblick über die Reformsituation des wichtigsten Gremiums der Vereinten Nationen - dem Sicherheitsrat. Im Anhang findet sich zudem eine Übersicht der derzeit akutellen Reformvorschläge. Die Arbeit wurde im Sommer 2007 geschrieben und mit 1,0 bewertet. , Abstract: Der Sicherheitsrat der Vereinten Nationen ist das "wichtigste und weltweit einzige völkerrechtlich legitimierte Gremium zur Wahrung und Durchsetzung des Weltfriedens und der internationalen Sicherheit." Seit seinem Bestehen ist seine Zusammensetzung immer wieder kritisiert worden, nicht zuletzt durch die lange Phase der Lähmung durch den Ost-West-Konflikt. Nach dessen Überwindung besteht ein historisches `Fenster der Gelegenheiten¿ zur Durchführung einer Reform des Sicherheitsrats - bezüglich seiner Zusammensetzung sowie seiner Befugnisse. Zahlreiche Reformvorschläge wurden seither in die Debatte eingebracht. Der "Millenniums-Weltgipfel", der im September 2005 in New York stattfand, endete jedoch nicht mit der Verabschiedung eines detaillierten Reformplans, sondern ließ den Rat und die mit ihm verbundenen Probleme in den Hintergrund rücken. Warum wurde dieses wichtige Reformvorhaben einer Umgestaltung des Sicherheitsrats (SR) bisher nicht umgesetzt? Die vorliegende Arbeit widmet sich dieser Frage, in dem sie die Gründe für die notwendige Reform herausarbeitet und damit die Schwierigkeiten einer Umgestaltung deutlich macht. Dazu werden in einem ersten Schritt die Zusammensetzung und die Befugnisse des SR in seiner derzeitigen Form vorgestellt. Mit dieser Grundlage werden dann die Gründe für eine Neuausrichtung und deren chartarechtlichen Grundlagen beschrieben. In einem dritten Schritt werden die wichtigsten bisher geäußerten Reformvorschläge seit den 90er-Jahren analysiert und in einem vierten Schritt daraus die Reformhindernisse extrahiert und darauf aufbauend ein Ausblick auf die Möglichkeiten und die Durchsetzungsfähigkeit einer Neuordnung des SR gegeben. In der Schlussbetrachtung wird dann ein Fazit aus den zuvor erarbeiteten Sachverhalten gezogen.
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Studien Verlag Europäische Integrationsgeschichte (Neuausgabe 2007) A1000980977
Studien Verlag Europäische Integrationsgeschichte (Neuausgabe 2007) A1000980977
"Europa war über Jahrhunderte eine Idee, eine Hoffnung auf Frieden und Verständigung. " Mit diesen Worten beginnt die sogenannte "Berliner Erklärung" anlässlich des 50. Geburtstages der Europäischen Union im Jahr 2007. Damit wird auf die fast 700-jährige Tradition der Europa-Idee Bezug genommen. Allen historischen Europa-Ideen gemeinsam ist die Sehnsucht nach dem „ewigen Frieden“ für Europa, aber diese Ideen blieben allesamt Visionen. Im Ersten Weltkrieg erfolgte die Grundsteinlegung für den Paradigmenwechsel, der schlussendlich von den Widerstandskämpfern während des Zweiten Weltkrieges vollzogen worden ist. Ihre Ideen von Demokratie, Menschenrechten und Rechtsstaatlichkeit in dem zu vereinenden Europa markieren den Weg in das „neue Europa“. Die Forderung an die europäischen Staaten, Souveränität einer supranationale Organisation zu übertragen, bedeutet schlussendlich die Überwindung der Nationalismen. Ab 1945 ging es dann Schlag auf Schlag mit der europäischen Integration. Von einer Erfolgsstory der EU ist die Rede, doch war der Weg nach 1945 kein geradliniger. Krisen, Lähmungen und nationales Denken waren und sind noch heute die Wegbegleiter des Europäischen Integrationsprozesses. Das Buch bietet einen Rückblick auf die Europa-Pläne ab dem 14. Jahrhundert. Das Hauptaugenmerk liegt auf dem Integrationsprozess nach 1945, unter Berücksichtigung europäischer Institutionen wie etwa des Europarats. Schwerpunktmäßig erarbeitet werden die Geschichte der Institutionen, Grundrechte, Gender Gemeinschaftsrecht, Erweiterung und Österreichs Weg nach Brüssel. Für die Neuausgabe 2007 wurde der Band umfassend überarbeitet und aktualisiert. Veränderte Schwerpunkte, Ergänzungen und Gewichtungen tragen sowohl der Entwicklung der EU in den letzten Jahren als auch der fortschreitenden Forschung Rechnung. Zahlreiche Textdokumente und Grafiken vertiefen und komplettieren die Darstellungen. Ein unverzichtbares Nachschlagewerk für alle Europainteressierten! Die Autorin: ao. Univ.-Prof. Dr. Anita Prettenthaler-Ziegerhofer, geb. 1965, Studium der Geschichte an der Universität Graz. Sie ist seit 1986 am Institut für Österreichische Rechtsgeschichte und Europäische Rechtsentwicklung an der Universität Graz zunächst als wissenschaftliche Mitarbeiterin, später als Assistentin, seit 2003 als außerordentliche Universitätsprofessorin tätig. Veröffentlichungen im Bereich Ständeforschung (16. Jahrhundert), Frauen- und europäische Integrationsrechtsgeschichte, Europäische Ideengeschichte sowie Wirtschafts- und Sozialgeschichte.
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GRIN Web 2.0. Erläuterungen zum DCRM-Projekt 2006/07, Podcasts, Brandmanagement und neue Anwendungsmöglichkeiten für Verbände A1005653219
GRIN Web 2.0. Erläuterungen zum DCRM-Projekt 2006/07, Podcasts, Brandmanagement und neue Anwendungsmöglichkeiten für Verbände A1005653219
Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich BWL - Offline-Marketing und Online-Marketing, Note: 1,0, Hochschule Aalen (DCRM Lehrstuhl), Veranstaltung: DCRM, Sprache: Deutsch, Abstract: EXECUTIVE SUMMARY Das ¿Web 2.0¿ Konzept wurde erstmals durch ein Treffen des O¿Reilly-Verlag und dem Konferenzveranstalter MediaLive International konkretisiert. Dale Dougherty, Vizepräsident von O¿Reilly war der Meinung das gewisse Anwendungsmöglichkeiten und Seiten nach dem Internet Boom regelmäßig auftauchen würden. Dieses Treffen fand kurz nach dem Dot-Com-Kollaps statt und man suchte nach einem Schlagwort um folgenden Entwicklungen einen Namen geben zu können: - Die Trennung von lokaler und zentraler Datenhaltung schwindet. Lokale Anwendungen greifen z.B. auf private Anwendungen im Netz zu. Suchmaschinen greifen auf lokale Daten zu. - Die Trennung von lokalen und netzbasierten Anwendungen schwindet. Software-Programme auf dem Heim-PC aktualisieren sich regelmäßig durch Zugriff auf das Internet und laden Updates herunter. Als Benutzerschnittstelle wird der Internet-Browser benutzt - Die Trennung von Usern und Autoren schwindet. Auf Weblogs und Newsgroups werden Beiträge eingestellt. Das Web-Tagebuch verlagert das Private ins Öffentliche - Durch neue Technik ist für den privaten Nutzer wesentlich einfacher geworden Inhalte ins Netz zu stellen. Man benötigt keine besonderen Programmierkenntnisse um am stetigen Fluss der Informations-und Meinungsverbreitung teilzuhaben In diesem Kontext ist das dCRM Projekt 2006/2007 zu sehen. Zu einem sind neuen Medien untersucht worden (z.B. Podcasts) als auch Consumer Electronic Unternehmen (Nintendo) die die Web 2.0 Möglichkeiten nutzen, um gezielt Kunden in einer sich rasch veränderten Medienlandschaft anzusprechen. Dazu kommen die neuen Servicemöglichkeiten die das Web 2.0 für Unternehmen in diesem Sektor so interessant macht. Des Weiteren wird darauf eingegangen wie Verbände diese neuen Anwendungsmöglichkeiten nutzen können um Aufgaben wie Lobbying, Öffentlichkeitsarbeit als auch Mitgliederbetreuung neu zu gestalten. Web 2.0 bietet den Nutzern eine Vielfalt von Anwendungsmöglichkeiten, die bei Unternehmen einen völlig neuen Kommunikationsmix zulassen!
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GRIN Die Strukturfonds der EG nach geltendem Recht sowie nach dem Vertrag von Lissabon
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Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Jura - Europarecht, Völkerrecht, Internationales Privatrecht, Note: 15 Punkte, Georg-August-Universität Göttingen (Juristische Fakutltät), Veranstaltung: Seminar Die finanziellen Grundlagen der EG/EU, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Arbeit befasst sich mit den Strukturfonds der Europäischen Gemeinschaften nach geltendem Recht und nach dem Vertrag von Lissabon. Zunächst soll auf die Strukturfonds im Allgemeinen eingegangen werden. Die Vorschriften über die Strukturfonds befinden sich in Titel XVII des EGV (Art. 158- 162 EGV) über wirtschaftlichen und sozialen Zusammenhalt. Unter den Begriff Strukturfonds fallen die Abteilung Ausrichtung des Europäischen Ausrichtungs- und Garantiefonds für die Landwirtschaft (EAGFL), der Europäische Fonds für regionale Entwicklung (EFRE), der Europäische Sozialfonds (ESF) und das Finanzinstrument für die Ausrichtung der Fischerei (FIAF). Die Strukturfonds dienen zur Finanzierung der europäischen Strukturpolitik. Unterstützend dient der Kohäsionsfonds zur Erreichung der Strukturziele. Die Ziele der Strukturpolitik sind in Art. 158 EGV niedergeschrieben. In diesem Bereich wird das Ziel der Kohäsion verfolgt, das heißt, dass der wirtschaftliche und soziale Zusammenhalt in der Gemeinschaft gefördert werden sollen . Dabei werden im Rahmen der Strukturpolitik insbesondere Gemeinschaftsbeihilfen gewährt, die aus Mitteln der Strukturfonds bestritten werden. Im Jahr 2007 wurde das Fondssystem reformiert. Die bis dahin gültige Verordnung (EG) Nr. 1260/1999 des Rates vom 21. Juni 1999 enthielt die allgemeinen Bestimmungen über die Strukturfonds. Diese Verordnung wurde im Jahr 2006 durch die Verordnung (EG) Nr. 1083/2006 des Rates abgelöst. In dieser Verordnung sind neue Regelungen über die Strukturfonds erlassen worden. Der EAGFL wird durch den Europäischen Landwirtschaftsfonds für die Entwicklung des ländlichen Raums (ELER) ersetzt und der FIAF wird durch den Europäischen Fischereifonds (EFF) ersetzt. Diese beiden haben seit dem Jahr 2007 eigene rechtliche Grundlagen und sind nicht mehr Teil der Kohäsionspolitik, sondern vielmehr dem Bereich Landwirtschaft angeschlossen.
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Studien Verlag Europäische Integrationsgeschichte (Neuausgabe 2007)
Studien Verlag Europäische Integrationsgeschichte (Neuausgabe 2007)
"Europa war über Jahrhunderte eine Idee, eine Hoffnung auf Frieden und Verständigung. " Mit diesen Worten beginnt die sogenannte "Berliner Erklärung" anlässlich des 50. Geburtstages der Europäischen Union im Jahr 2007. Damit wird auf die fast 700-jährige Tradition der Europa-Idee Bezug genommen. Allen historischen Europa-Ideen gemeinsam ist die Sehnsucht nach dem „ewigen Frieden“ für Europa, aber diese Ideen blieben allesamt Visionen. Im Ersten Weltkrieg erfolgte die Grundsteinlegung für den Paradigmenwechsel, der schlussendlich von den Widerstandskämpfern während des Zweiten Weltkrieges vollzogen worden ist. Ihre Ideen von Demokratie, Menschenrechten und Rechtsstaatlichkeit in dem zu vereinenden Europa markieren den Weg in das „neue Europa“. Die Forderung an die europäischen Staaten, Souveränität einer supranationale Organisation zu übertragen, bedeutet schlussendlich die Überwindung der Nationalismen. Ab 1945 ging es dann Schlag auf Schlag mit der europäischen Integration. Von einer Erfolgsstory der EU ist die Rede, doch war der Weg nach 1945 kein geradliniger. Krisen, Lähmungen und nationales Denken waren und sind noch heute die Wegbegleiter des Europäischen Integrationsprozesses. Das Buch bietet einen Rückblick auf die Europa-Pläne ab dem 14. Jahrhundert. Das Hauptaugenmerk liegt auf dem Integrationsprozess nach 1945, unter Berücksichtigung europäischer Institutionen wie etwa des Europarats. Schwerpunktmäßig erarbeitet werden die Geschichte der Institutionen, Grundrechte, Gender Gemeinschaftsrecht, Erweiterung und Österreichs Weg nach Brüssel. Für die Neuausgabe 2007 wurde der Band umfassend überarbeitet und aktualisiert. Veränderte Schwerpunkte, Ergänzungen und Gewichtungen tragen sowohl der Entwicklung der EU in den letzten Jahren als auch der fortschreitenden Forschung Rechnung. Zahlreiche Textdokumente und Grafiken vertiefen und komplettieren die Darstellungen. Ein unverzichtbares Nachschlagewerk für alle Europainteressierten! Die Autorin: ao. Univ.-Prof. Dr. Anita Prettenthaler-Ziegerhofer, geb. 1965, Studium der Geschichte an der Universität Graz. Sie ist seit 1986 am Institut für Österreichische Rechtsgeschichte und Europäische Rechtsentwicklung an der Universität Graz zunächst als wissenschaftliche Mitarbeiterin, später als Assistentin, seit 2003 als außerordentliche Universitätsprofessorin tätig. Veröffentlichungen im Bereich Ständeforschung (16. Jahrhundert), Frauen- und europäische Integrationsrechtsgeschichte, Europäische Ideengeschichte sowie Wirtschafts- und Sozialgeschichte.
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Betriebswirtschaftlicher Verlag Gabler Die Besten managen
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Vorwort Die Talente eines Unternehmens, also seine Mitarbeiter, sind eine der wichtigsten Ressourcen, in vielen Fällen die wichtigste, die Unternehmen zur Verfügung stehen, um sich erfolgreich vom Wettbewerb abzusetzen. Das von McKinsey geprägte und inzwischen zum geflügelten Wort - wordene Konzept des War for Talents verdeutlicht dies. Talent- Management ist folglich eine der wichtigsten Aufgaben von Untern- men. Als Talent-Manager kommt den Führungskräften dabei die Schl- selrolle zu. Denn insbesondere die Führungskraft hat es in der Hand, ein Umfeld zu schaffen, in dem Mitarbeiter gern Leistung erbringen, sie ist verantwortlich für den passgenauen Einsatz und die Entwicklung v- handener Talente ebenso wie für die entsprechende Anerkennung von Leistung. Zu diesem Schluss kommt auch eine Studie der Untern- mensberatung McKinsey, die durch die Befragung von Managern aus Großunternehmen herausgefunden hat: Zu den größten Hürden eines erfolgreichen Talent-Managements gehört, dass sich die Top- und - nienmanager nicht genug für die Entwicklung und Karriere ihrer Mit- beiter einsetzen und dem Thema zu wenig Bedeutung beimessen (H- vard Business Manager, Juni 2007). Das alles ist nicht neu, werden Sie vielleicht einwenden. Nichtsdestotrotz werden diese Erkenntnisse fast täglich in Zeitungen und den einschlä- gen Fachzeitschriften verkündet, als handele es sich um Nobelpre- verdächtiges Gedankengut. Und das aus gutem Grund, denn ganz off- sichtlich scheint es an der Umsetzung im Alltag noch zu hapern.
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GRIN André Masson und die Sandbilder - Der Versuch des Automatismus und der Einfluss der Surrealisten um André Breton
GRIN André Masson und die Sandbilder - Der Versuch des Automatismus und der Einfluss der Surrealisten um André Breton
Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Kunst - Kunstgeschichte, Note: 2,0, Friedrich-Schiller-Universität Jena (Kunsthistorisches Seminar und Kustodie), Veranstaltung: André Masson, Sprache: Deutsch, Abstract: In der hier vorliegenden Hausarbeit möchte ich das Hauptaugenmerk auf die Sandbilder von André Masson aus den Jahren 1926/27 richten, wobei zu sagen ist, dass diese nur einen kleinen Teil des Oeuvres des französischen Malers (1896-1987) repräsentieren. Jedoch sollen hierbei nicht nur die erste Schaffensphase und die Motive der Sandbilder eine wichtige Rolle spielen, sondern auch die Technik der selbigen betrachtet werden. Da dem Automatismus ebenfalls in vielen Werken Massons eine große Bedeutung zugemessen worden ist, möchte auch ich dieses Thema mit den Sandbildern in Bezug setzen und darstellen, inwieweit sich dies auf ihre Ausführung auswirkte. Zudem möchte ich ebenfalls eine Reihe möglicher Einflüsse und Vorbilder auf André Massons Leben beleuchten, wobei hier der Schwerpunkt auf die Literatur und seine Dichterfreunde gelegt werden soll. Stellvertretend für die von Masson geschaffenen Sandbilder möchte ich zwei Bilder auswählen, vorstellen und einem Interpretationsversuch unterziehen. Bei all diesen Kapiteln sollen die Gedanken und Zitate von André Masson maßgebend sein und vor allem werden sie den Inhalt dieser Hausarbeit unterstützen und verdeutlichen.
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GRIN Die Änderungen des UmwStG durch das SEStEG vom 07.12.2006
GRIN Die Änderungen des UmwStG durch das SEStEG vom 07.12.2006
Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich BWL - Rechnungswesen, Bilanzierung, Steuern, Note: 1,7, Universität des Saarlandes, Veranstaltung: Steuerberatung und Unternehmensbesteuerung, Sprache: Deutsch, Abstract: ¿Mit dem Gesetz über Steuerliche Begleitmaßnahmen zur Einführung der Europäischen Aktiengesellschaft (SE) und zur Änderung weiterer steuerlicher Vorschriften (SEStEG) vom 07.12.2006 ist das UmwStG neu gefasst worden. Durch die Änderungen sollte ein systematisch in sich geschlossenes zukunftsfähiges steuerliches Umwandlungssteuerrecht geschaffen werden. Im Vordergrund stand das Ziel der Umsetzungen europarechtlicher Vorgaben und einer Öffnung für künftige Weiterentwicklungen des Gesellschaftsrechts.¿ Solche europarechtlichen Vorgaben enthalten u. a. die EuGH-Urteile in den Rechtssachen SEVIC , Centros , Überseering , Inspire Art , de Lasteyrie du Saillant und X und Y. Zudem musste das UmwStG an die wegen des EuGH-Urteils in der Rechtssache SEVIC erfolgte Änderung des UmwG und wegen der erforderlichen Umsetzung der geänderten steuerlichen EU-Fusionsrichtlinie (FRL) sowie wegen der gesellschaftsrechtlichen Verschmelzungsrichtlinie und wegen der Schaffung steuerlicher Begleitvorschriften zum SEEG angepasst werden. Gleichzeitig regelt das SEStEG aber auch rein nationale Zusammenhänge neu. All dies führte zu einer Generalüberholung des UmwStG mit der nachfolgenden Zielsetzung: ¿Im Zuge der zunehmenden internationalen wirtschaftlichen Verflechtung müssen steuerliche Hemmnisse beseitigt werden, um eine grenzüberschreitende Umstrukturierung zu ermöglichen und damit die Attraktivität des Investitionsstandorts Deutschland zu erhöhen.¿
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GRIN Die Änderungen des UmwStG durch das SEStEG vom 07.12.2006 A1004717278
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Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich BWL - Rechnungswesen, Bilanzierung, Steuern, Note: 1,7, Universität des Saarlandes, Veranstaltung: Steuerberatung und Unternehmensbesteuerung, Sprache: Deutsch, Abstract: ¿Mit dem Gesetz über Steuerliche Begleitmaßnahmen zur Einführung der Europäischen Aktiengesellschaft (SE) und zur Änderung weiterer steuerlicher Vorschriften (SEStEG) vom 07.12.2006 ist das UmwStG neu gefasst worden. Durch die Änderungen sollte ein systematisch in sich geschlossenes zukunftsfähiges steuerliches Umwandlungssteuerrecht geschaffen werden. Im Vordergrund stand das Ziel der Umsetzungen europarechtlicher Vorgaben und einer Öffnung für künftige Weiterentwicklungen des Gesellschaftsrechts.¿ Solche europarechtlichen Vorgaben enthalten u. a. die EuGH-Urteile in den Rechtssachen SEVIC , Centros , Überseering , Inspire Art , de Lasteyrie du Saillant und X und Y. Zudem musste das UmwStG an die wegen des EuGH-Urteils in der Rechtssache SEVIC erfolgte Änderung des UmwG und wegen der erforderlichen Umsetzung der geänderten steuerlichen EU-Fusionsrichtlinie (FRL) sowie wegen der gesellschaftsrechtlichen Verschmelzungsrichtlinie und wegen der Schaffung steuerlicher Begleitvorschriften zum SEEG angepasst werden. Gleichzeitig regelt das SEStEG aber auch rein nationale Zusammenhänge neu. All dies führte zu einer Generalüberholung des UmwStG mit der nachfolgenden Zielsetzung: ¿Im Zuge der zunehmenden internationalen wirtschaftlichen Verflechtung müssen steuerliche Hemmnisse beseitigt werden, um eine grenzüberschreitende Umstrukturierung zu ermöglichen und damit die Attraktivität des Investitionsstandorts Deutschland zu erhöhen.¿
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